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Strombegrenzung, aber nur über einer bestimmten Spannung
könnte man über eine 2,7V Zener-Diode machen (habe ich bei mir herumliegen) oder über einen Komparator (MCP65R41) mit Spannungsreferenz (ist beim MCP65R41 1,21V). Im Bild habe ich mal den Komparator eingetragen. Warum genau diesen Komparator? Weil ich einen zweiten davon auch für den Undervoltage-Lockout
zwei Schottky-Dioden heraus, die in ihrer Eigenschaft in diesem Strom- und Spannungsbereich nur 0,2-0,25V reduziert. Dann komme ich auf 1,25-1,35V. > Wenn überhaupt müsste deine Schaltung ab 1.23V (leicht > temperaturabhängig) den Ladestrom auf den zulässigen Dauerladestrom > (meist C/25 oder C/50tel
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H-Brücken Wahl/Ansteuerung mit Atmega88
zu designen? Hier können die Bauteile deutlich kleiner gewählt werden: http://www.reichelt.de/MCP-16331T-E-CH/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=153661&artnr=MCP+16331T-E%2FCH&SEARCH=mcp16 R35 kann 10 kOhm betragen und vor dem ADC-Eingang wäre ein Kondensator 1 - 10 nF sinnvoll. D7 wird nicht
Zur Ansteuerung eines L6203 mit einem ATtiny25 gibt es nun auch ein Programm: https://www.mikrocontroller.net/topic/370390#4190154
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12 Volt 0,6 Ampere mit Raspberry und Mosfet schalten
Michael T. schrieb im Beitrag #4179026: > Kann die so funktionieren? Nein! Der MCP23017 möchte auch noch eine Verbindung der Versorgungsspannung zu GND. Der MCP23017 möchte noch einen 100nF Kondensator ganz nahe an der Versorgung. Eine Freilaufdiode direkt am Relais feht!
sicherlich garantieren, das der FET keine 50°C hat. Laut Datenblatt verträgt der Transistor 210mJ bei 25 Ampere und 25°C. Da ich 25 Grad unrelistisch sind, habe ich den Wert für 50°C aus dem Diagramm abgelesen. Diese Temperatur muss nicht garantiert sein. Der Transistor erfüllt seinen Zweck auch bei
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Wickeltechnik Hochspannungsübertrager
eingeschrumpft. Zum Testen habe ich einen Übertrager mit n1 = 1 n2 = 125 gewickelt. Alle 25 (=345V) Windungen habe ich mit dem Band "isoliert", dabei habe ich mit dem Draht auf dem Überlappenden Band weitergewickelt. Zusätzlich an den Lagenenden. Leider hat es auch diesmal gezischelt.
Für Sperrwandler sind nur (zusätzlich) hohe Leistungen problematisch. Ich staune ein wenig, daß 25 UF4007 (25kV Sperrspannung) ausreichen. Da scheint die Idee mit der Mittelanzapfung (Spartrafo?) gar nicht so schlecht zu sein, wenn man an die inverse Spannung am Trafo während der Flußphase gegen den
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12V auf 5V und 3V
DC-DC-Buck-Converter-Step-Down-Module-LM2596-Power-Supply-Output-1-23V-30V-/171195478619?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item27dc0bb25b Billiger gehts im Selbstbau niemals...
eine Diode 1N5817, zwei Elkos ca. 100 - 220 µF low-ESR. Wenn Du feiner löten kannst, nimm einen MCP16311, eine SS14L, zwei Elkos 47 µF/low-ESR und eine Spule: http://www.reichelt.de/Power-Induktivitaeten-SMD/L-242408FPS-47-/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=138643&GROUPID=3709&artnr=L-242408FPS+
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IC gesucht -- Frequenz/4 -- SO-8 oder kleiner
micha schrieb im Beitrag #4174936: > Oder einen Tiny also PWM generator programmieren. ATtiny25 (mit SMD-Quarz?)
2C1140003%2C22c0012&mnonly=0&newproducts=0&ColumnSort=0&page=1&stock=1&quantity=0&ptm=0&fid=0&pageSize=25 https://www.mikrocontroller.net/topic/369011#new
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10k Poti digital schalten
Hallo! Ziel ist es eine 12V PWM Schaltung (40106, BUZ) durch max 4 Ausgänge eines µC mit 100,75,50,25 % zu betreiben. Dazu ist es nötig ein 10k Poti durch die µc Ausgänge zu schalten. Es sollen max die 4 Ausgänge (0/5V) verwendet werden (kein SPI oder I2C, Digipot MCP4151-103, DA Wandeler....). Zerbreche
Spannungsteiler der unten 4 Widerstände hat die man mit transistoren schaltet? da kannst dann dein 25, 50, 75 und 100% easy schalten
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Suche Bus: 10m lang und 20 Teilnehmer
überhaupt muss (wegen der Kabellängen). Wieso ist CAN zu teuer? Wenn ich bei Digikey schaue: PIC18F25K80 im SSOP: 2.42€ bei 25 Stück MCP2561 SO08: 0.73€ bei 25 Stück Summe: 3.15€ Alternativ: LPC11C24: 3.95€ bei 25 Stück Wie billig solls denn werden?
Man kann auch CAN-Transceiver (MCP2551) an die UART hängen. Das Protokoll ist dann wie bei RS-485, hat aber den Vorteil, man braucht keine Richtungsumschaltung und es gibt keine Kollisionen (hoher Stromverbrauch, wenn 2 Transceiver
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Stromversorgung zwischen zwei Quellen wählen
Bestellnummern und auf den Teilen sind dafür auch unterschiedliche Marking-Codes aufgedruckt. Seite 25 vom Datenblatt gibt da Aufschluß.
Diese Schaltung ist vom "Microchip MCP2515 CAN Demo Board". Hier wird die USB-Versorgung abgeschaltet sobald ein externes Netzteil angesteckt ist. R22 und R23 führen zu µC Pins, können somit weggelassen werden. Du mußt in dem Fall deine
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Schaltung von 16 LEDs
Die linearen LiPo Lader von Microchip sind ganz gut, z.B. MCP73831 in SOT-5 Edit: Wenn der Ball beim Laden auch leuchten soll: http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/01149c.pdf Das habe ich mal mit einem MCP73831T-2ACI/OT und FDFS2P753Z nachgebaut
Miniatur-LiPo-Charger gebaut Ah, ja. Ein kleiner Unterschid: > STAT is a tri-state logic output on the MCP73831 and > an open-drain output on the MCP73832. Schön, dass es wieder der MCP73831/2 geworden ist. Ich kann mir noch nicht vorstellen, wie alles (incl. Akku) unsichtbar in den Ball passen soll
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RaspberryPi CAN-BUS (python-can)
Hausautomatisierung über CAN-BUS beschäftigt. Letztes mal hatte ich Probleme mit dem Ansprechen eines MCP2515 über den RaspberryPi. Diese Problem habe ich dank der Hilfe im Forum lösen können. Jetzt (nach einigen Wochen) habe ich wieder etwas Zeit an meinem Projekt zu basteln. Bei meinem Versuch den CAN-BUS
verstanden... (so gut ist mein Englisch leider nicht) [code]Reasonably modern Linux Kernels (2.6.25 or newer) have an implementation of socketcan. This version of python-can will directly use socketcan if called with Python 3.3 or greater, otherwise that interface is used via ctypes.[/code] PS
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Balancer / Shuntregler <5µA Leckstrom
Datenblatt da steht: Unique “SchottkyPlus” technology; Schottky-like performance with < 1 μA leakage at 25 °C. Gate und Drain kurzschliessen und messen was bei 2.3V fliest. Wird sicher >50mA sein.
using-a-small-solar-cell-and-a-supercapacitor-a-wireless-sen-7310 Außerdem noch der Resetbaustein MCP102. Und der Komparator TLV3012 mit Referenz. Auch bei hbe zu bekommen. Mir war gar nicht klar, dass man um wenige µA schon OPV und Komparatoren bekommt - ich hätte die eher bei >50µA einsortiert.
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ADC Teilbereich auslesen (Spannungsteiler)
vor seinem ADC einen Verstärker (x200), den Du unbedingt nutzen solltest. Bei Vref = 5 V wären max. 25 mV Meßspannung notwendig. Die Genauigkeit wird vermutlich bei max. 7-8 Bits liegen, aber für ein 1% Ergebnis ist das ausreichend. Eine ratiometrische Messung bleibt ja weiterhin möglich. Die zuvor
0,1 K Auflösung schon deutlich bemerkbar macht. Einige hier schwören auf einen hochauflösenden ADC (MCP3551), mit dem am Sensor nur ein paar Millivolt Spannungsabfall gemessen werden und seine Verlustleistung daher klein bleibt. Eine Signalverstärkung ist nicht notwendig. Eine andere Möglichkeit wäre
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Spannungsregler 5-24Volt auf 5V
Bauteil auskommen ich habe nicht sehr viel platz auf der Platine!! 7805?? is halt Min 7volt Max 25volt danke
Über die Stromaufnahme schreibst Du ja nichts. Wenn es reicht: MCP16301
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RaspberryPiB+ mit CAN (MCP2515)
Rene, hast Du die Konfiguration Deines Adapters über spi-config geladen ? In etwa so: # CS0 ; MCP2515/INT -> GPIO25 ; MCP2515 Quarz 16 Mhz sudo spi-config devices=\ bus=0:cs=0:modalias=mcp2515:speed=1000000:gpioirq=25:pd=20:pds32-0=16000000:pdu32-4=0x2002:force_release sudo modprobe mcp251x
24.879310] mcp251x spi0.0 can0: bit-timing not yet defined [ 24.879357] mcp251x spi0.0: unable to set initial baudrate! [ 25.879995] mcp251x spi0.0 can0: bit-timing not yet defined [ 25.880047] mcp251x spi0.0
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10-30V potenialfrei messen
weiter geholfen. Deshalb hier meine Bitte um Unterstützung: Mein Ziel Messen einer Spannung 0-25V, wobei mich der Bereich 10-25V nur interessiert. Ein Meßaufnehmer 0-1. 0-5 oder 0-10V steht zur Verfügung. Allerdings haben die Eingänge eine gemeinsame Bezugsmasse. Als Versorgungsspannung steht
schnelle Antwort -- Danke Spannung: 10-25 V, und einmal 10-15V DC -- Ja, einmal für die Spannung der Solarpanels(10-25V), und (10-15V) als Batterieüberwachung der Startbatterie des Diesels. Diese ist wirklich potentialgetrennt verbaut!
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Evaluierung Controller über Ethernet steuern
PHY (Nachteil: 48 Pin TQFPP im 0.5mm Raster, d.h. nicht so einfach zu verarbeiten) oder einen PIC18F25K80 plus MCP2551 (die gibts auch in DIL-Gehäusen) Das sind die billigsten und kleinsten und einfachsten Lösungen, alles andere wird teurer, größer, aufwändiger. fchk
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LI IO Akku 3,7V für 3,3V System
langsam eh abschalten. Die meiste Kapazität hat man eh zwischen 4.2V und 3.3V. Ich verwende gerne den MCP1703, der hat nur 2µA Ruhestrom, was sich hervorragend für den Batteriebetrieb und Sleep-Modes von µCs eignet.
wunderbar simpler Lixx Lader ist der MCP73832. Einfach und macht alles von selbst.
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CAN und I2C Projektumsetzung
Stephan Maier schrieb im Beitrag #4084722: > 25x Transceiver (die Frage ist nur welcher von den vielen) Warum nicht die, die jeder verwendet: Bei Controllern mit 5V Versorgungsspannung: PCA82C250 / 251 oder MCP2551 Bei 3,3V Controllerspannung
Kurze ot Frage in die Runde. Wenn ihr den Mcp2515 mit einem 16Mhz taktet, tut ihr das beim mit spi beschaltetem Mikrocontroller auch?
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Uhr wie im Ham Yard Hotel in London Gesperrt
normiert' wird, wenn man den 'internal Stop' entfernt. Eventuell manuell, oder man nimmt z.B. einen MCP23S08 oder MCP23S17 (ca. 80ct) pro Uhr. Beide haben auch Eingänge, die einen Positions-Sensor auslesen könnten. Bei 'manuell' spielen die Leute aber bestimmt immer Streiche, wenn keine Scheibe
PS: ¯¯¯ Auf den zweiten Blick könnte man Mosfet-Transistoren als Treiber nutzen und hätte beim MCP23S08 oder MCP23S17 Bits für den Hall-Sensor oder für den Hub-Magneten frei. PPS zum STM32F030F4P6 (46ct): ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ > GPIOs can sink or source up to +/- 20mA (with a relaxed
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Status-LED MCP73831T
Hallo, ich hab mir ein paar Laderegler des Typ MCP73831T gekauft und damit mal meine Lipos geladen. Das klappt eigneltich ganz gut, nur die Status LED scheint nie aus zu gehen, auch wenn der Akku meiner Meinung vollständig geladen ist. Ich bin mit ziemlich
zur Verfügung und die Schaltung auf ein Breadboard gesteckt habe. Der Akku hat eine Kapazität von 25mAh und ich lade Ihn mit Rprog von 47kOhm (lt. Formel aus Datenblatt ca. 21mA). Zu Anfang messe ich einen relativ hohen Strom ca. 20mA, das passt. Zum Schluss hin sinkt der Strom auf 1mA, doch die Status-LED
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MCP9808 Breakout Board
mit Airmail (+ ggf. EUst) $37,64 + $30,68 => $0,23 pro Stk. mit DHL ((+ ggf. EUst) MCP9808 bei farnell ab 10 Stk. €0,861 pro Stk. http://at.farnell.com/microchip/mcp9808-e-ms/temp-sensor-i2c-20-b-100-c-8msop/dp/2080523 Widerstand 0805/0603 (~820Ohm) €0,01 pro Stk. Kondensator 0805
oder ritzen geht auch bei itead. Das ist richtig. Die minimale Panelgröße ist 7x7cm worauf ca. 25 dieser Breakoutboards platz hätten. Das kostet dann $61,85 + $4,58 für 50 (Mindestanzahl) dieser Panels mit VScore => 25*50 = 1250 Boards => ~$0,05 pro Board. Super Preis aber was mach ich mit mit so
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minimal messbare Analogspannung Attiny861A
die Spannung wirklich klein ist, sollte man die eher mit einem externen Verstärker Verstärken. Ein MCP6V31 oder ähnliches würde sich anbieten. Den Offset kann man im unipolaren Mode nicht unbedingt so einfach abgleichen, der kann ggf. negativ sein. Außerdem kann der Offset von der Temperatur abhängen
Ich messe mit dem Tiny25/45/85 die Thermospannung in meinem Lötkolben, so das ich sagen kann, das er schon sehr kleine Spannungen erkennt. Allerdings ziehe ich mittels Widerständen die Differenzeingänge etwas von der GND Rail
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pt100 - mal wieder
erreichbar. http://us.flukecal.com/products/temperature-calibration/its-90-temperature-standards/5698-25-working-standard-sprt-2?quicktabs_product_details=2 Mfg, Gerhard
#4071142: > Wenn man sich um den Analogteil drücken will und die Sache etwas kosten > darf (ca. 25€) gibt es von Hygrosens kleine, Ich denke, wenn man einen MCP3550 nebst Widerstand verdrahten kann, hat man sich bereits erfolgreich um den Analogteil gedrückt. Ferner bleibt es einem frei, einen
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Wie Class D Amp nach dem Filter analog feedbacken?
nicht direkt aus der Versorgungsspannung über Spannungsteiler holen. OP Amps sind übrigens alle MCP6022 und der Komparator ist ein MCP6562. Warum brauch ich am Komparator einen bipolaren Ausgang? Der D-Type FlipFlop hat ja bereits bipolare Ausgänge...
sondern direkt an die Referenz anschließen (soweit ich das auf die Schnelle erkennen kann). > 25MHz Takt sind doch üblich bei einem Delta Sigma Wandler? Daraus Damit sprichst du etwas an, was mir kürzlich auch durch den Kopf ging, und was DS in diesem Fall undurchführbar machen müsste. 25 MHz für
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Brauche Hilfe beim Design der 2ten DeltaSigma Stufe
Hallo Matthias, nicht vergessen, die Leerlauffrequenz noch mit einer hohen Taktfrequenz (25MHz, 2MHz) einzustellen. Bei 1MHz Takt ist die höchste Ausgangsfrequenz nur noch 500kHz. Viel Erfolg. Tom
passiert und ich konnte gestern Abend ein wenig real daran herumbasteln. Den ersten Versuch machte ein MCP6022 mit 1nF als Integrator, also einen DS Wandler erster Ordnung. Damit bekam ich einen SNR von ca. 80db und einen THD+N von 0.02% :) Ein weiterer MCP6022, ebenfalls mit 1nF als Integrator verbesserte
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Spannungslinie invertieren 0 bis +5V
von +5V und ein Rail-2-Rail Operationsverstärker wie TS912 (oder wenn es genau sein muss TS507 oder MCP6V11). Ist dein Sensorsignal wenigstens mit 250uA belastbar, tut es: [pre] +5V +5V | | 10k | | | Eingang ---10k
als Unterdrucksensor! Da dieser alte Sensor 75€ kostet, die neue Version (mittlerweile Version 5) 25€ war die Überlegung die neue Version zu benutzten. Nach Anschaffung ist mir aber aufgefallen, dass wie oben schon beschrieben das Ausgangssignal invertiert ausgegeben wird. Deshalb wollt ich vor Anschaffung
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Gute 80er/90er Filme Gesperrt
keiner so recht, wie das ist > mit einem Computer und man nannte sie noch 'Elektronenhirn'. Oder MCP ?
letzteren beiden sollten sich die deutschen TV-Anstalten mal ordentlich was schämen, das in den letzten 25 Jahren nie vernünftig gezeigt zu haben. stattdessen Don Camillo, Asterix etcpp zum x-hunderttausendsten mal, selbst in 20:15-Zeiten
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wieviel mA kann 7805 am Ausgang nach Masse leiten?
höhere Spannung hat. Du brauchst also einen Belastungwiderstand, ein 5V1 Z-Diode, einen TL431 auf 5.25V gestellt, oder so was.
aus dem Datenblatt zitieren? wäre interessant! Ich persönlich würde eh was moderneres nehmen: MCP1755 sind recht nette Allrounder (SOT223 oder SOT23-5). Für größeres -> Schaltregler.
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MCP1640 auf Lochraster?
Der MCP ist in SOT23-6, das geht gut mit der Dead-Bug-Methode auf Lochraster. Dazu X5R/X7R Kerkos z.B. in 0805. Aufpassen muss man nur wenn man keine Primärzellen, sondern Akkus verwenden möchte: der MCP1640
3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=31879&GROUPID=3165&artnr=X7R-G0805+100N) C 1µ - X7R-G0805 1,0/25 (http://www.reichelt.de/Vielschicht-SMD-G0805-High-Cap/X7R-G0805-1-0-25/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=89730&GROUPID=4339&artnr=X7R-G0805+1%2C0%2F25) C 47µ - X5R-G0805 47 (http://www.reichelt.de
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Kaputte MOSFETs.
obwohl es nicht funktioniert und wir dürfen den Fehler dort nicht entdecken. 300W bei 12V sind 25A, der Anlaufstrom eines Motors ist aber deutlich höher, vielleicht 50 oder 100 und der MOSFET darf bei 120A kaputt gehen. Beim Ausschalten entlädt sich das Gate über den zusätzlich prellenden Taster
Wenn du schon Bauteile bestellst, warum dann nicht auch einen vernünftigen Gate Treiber, z.B. MCP1407
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Verlustleistung bei PWM Motorsteuerung zu hoch
eine PWM regeln. Als MOSFET habe ich den IRL3103, als MC den Raspberry PI und als MOSFET Treiber den MCP14E8. Ist ja eigentlich eine recht simple Schaltung. Mein Problem ist, dass der Transistor schon nach wenigen Sekunden sehr heiß wird. Ich belaste den MOSFET mit knapp 2A, laut Datenblatt kann er
würde das bei 12mOhm zwar reichen, aber 2A sind wohl auch untertrieben, meins zieht 10A und ist mit 25A abgesichert. > Freilaufdiode ist doch im MOSFET? Reicht die nicht aus? Autsch. Grundlagen, Kinders, Grundlagen.
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Jede Mykrosekunde Impuls
Alter Schwede...Warum nicht gleich ein ATMega128 und per SPI beschaltet ein MCP25625 dazu. Dazu dann beide mit einem Quarz versorgen. Den Clockout kann man dann auch vom MCP25625 entnehmen und dann braucht man auch keine Timer verwenden, sondern nur den MCP25625 konfigurieren..
Beitrag #4016386: > Alter Schwede...Warum nicht gleich ein ATMega128 und per SPI beschaltet > ein MCP25625 dazu. Dazu dann beide mit einem Quarz versorgen. Den > Clockout kann man dann auch vom MCP25625 entnehmen und dann braucht man > auch keine Timer verwenden, sondern nur den MCP25625 konfigurieren
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40x SPI-Chipselect?
Leitungen vom Master-IC durchsteuern und die Messwerte dann per SPI auslesen? Mit einem Port-Extender (MCP23017 et al.) oder einem TQFP64 AVR (z.B. ATMega644 oder ATMega128) als Master-IC ist das auch machbar. Diese haben 53 frei GPIOs und können die 40 CS der Reihe nach adressieren.
darunter verstehe ich, du kannst mit einem Instruct Byte mehrere GPIO gleichzeitig verändern. write(0x25) d0=1 d1=0 d2=1 d3=0 d4=0 d5=1 d6=0 d7=0 Ansteuern tust die SPI expander ganz einfach über seine Adresse, du kannst acht solcher gleichen Bausteine einsetzen, sie unterscheiden sich über
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einfache PWM-gesteuerte variable Verstärkung
dem LM13700 von TI. Im DB dazu sieht man z.B. in Fig. 23 wie ein VCA damit aufgebaut wird. In Fig. 25 das ganze dann auch in Stereo. Oder in Fig. 28 gar als AGC beschaltet, was für Dich evtl. ganz praktisch sein könnte.
MCP4018 ist ein 128 Stufen Digitalpoti, hat 6 Beinchen und einen Preis von 60Cent (Einzelstück bei Digikey ab Lager), 50Cent bei 10Stk. Frisst I2C, max 5V und max 2 MHz. Bis auf ein bischen Programmieraufwand
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OpAmp single supply mV-Bereich
besser geeignet? Nö, wenige Millivolt sind schon deren Fehler. Du kannst z.B. bei Reichelt einen MCP6V11 nehmen, der hat wenige Mikrovolt Abweichung, kommt mit 5V klar, und arbeitet an 0V. Es gibt aber auch viele andere Rail-To-Rail die nicht nur knapp 0V liefern könne, sondern auch knapp 5V wenn
Ausgang gleichzeitig nahe an GND kommen. Für hohe Genauigkeit gibt es Chopperstabilisierte Typen, wie MCP6V11 , AD8551, LTC2050 und andere. Bei geringeren Anforderungen reicht sonst auch ein guter normaler Typ wie der LTC1013 aus.
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AVR genaue 1,1V und 5V Referenzspannung
wenn es mehr als eine Referenz ist, wäre ein ADC mit genauer interner Referenz interessant, etwa ein MCP3421. Wenn es unbedingt ein Spannungsregler sein soll, dann z.B. ein LP2950A.
also nur die Referenz ausmessen (z. B. 1045 mV) und kannst sie > dann verwenden. Ich hab ein 25 Jahre altes VOLTCRAFT Multimeter (funktioniert noch tadellos), ist das genau genug zum ausmessen? Sind solche Multimeter überhaupt so genau?
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Modulplatine für zentrale Haussteuerung - Feedback
Die Kombination aus 24V/3.3V mit Lochraster und lieferbar ist natürlich knifflig. Ich würde wohl den MCP1790 im DDPAK nehmen, der sollte sich trotz SMD einlöten lassen. Ansonsten kenne ich nur noch den LM317, aber bei dem ist mir die Strombegrenzung viel zu hoch. > Hier befinden sich auch weitere LEDs
thermal resistances are as follows: 180 ̊C/W and 160 ̊C/W for the TO-92 package with 0.40 inch and 0.25 inch leads to the printed circuit board (PCB) respectively, [/pre] Der Überspannungsschutz mit der 3,3V Zenerdiode (D3) ist keine gute Idee. Diese Dioden ziehen bei Vz je nach Typ 70mA bis über
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V2] Gesperrt
laufen. Sind im Prinzip vorprogrammierte PICs (MCP2221: PIC16F1455; MCP2200: PIC18F14K50).
Was ich mir jetzt mal Kaufe: Bewässerungsset einstellbar aber nicht Druckkompensiert: 25m 30Düsen in der mobilen app 18,41 also etwa 16,50€ http://www.aliexpress.com/item/Free-Shipping-Self-Watering-Garden-Hose-Micro-Drip-Irrigation-System-Sprinkler-25M-HG-0032-25/2048819106.html ESP8266
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ESP8266 & CAN // Vorschläge passender Baustein
RS232(3V3) -> SLCAN PIC18F25K80 + MCP2562 + CAN-CAN: http://wiki.kewl.org/dokuwiki/projects:can-can http://hg.kewl.org/pub/can-can/file/
Gerd B. schrieb im Beitrag #3989913: > RS232(3V3) -> SLCAN > > PIC18F25K80 + MCP2562 + CAN-CAN: > http://wiki.kewl.org/dokuwiki/projects:can-can > http://hg.kewl.org/pub/can-can/file/ danke!
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EMS > ESP8266-12 WLAN-Modul
..bevor er untergeht: MCP23S17: RST mit offenen löt jumper / Mini Taster als Öffner gen Vcc+ ( 4.7kOhm / 10kOhm ) .. lg rudi ;-
Werd mal Linux testen. 1MB Flash - kein Problem. Hab alle Flash-Chips ausgetauscht gegen Winbond 25Q64FWSIG (8MB). War ne ziemliche Frickelei beim löten. Geht aber und funzt super. Melde mich dann. @NorbertD