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DDS Referenz Quarz in Ordnung? AD9910
mit 1MOhm und einigen pF Eingangsimpedanz) Beim ATmega mit 16MHz kann ich die Schwingung sehen, beim DDS nicht. Das einzige was mich vermuten lässt, dass der Quarz funktioniert ist, dass die Schaltung normal 97mA zieht und wenn ich mit der Probe an den Quarz gehe zieht sie nur noch 87mA. Das würde je
1k€ ne active Probe zu kaufen? Oder irgendwie anders festzustellen ob so ein Quarz schwingt? (Den DDS ansrechen kann ich noch nicht, da der Controller noch nicht auf dem Board ist) Oder kann man sich selbst irgendwie einfach nen Spannungsfolger mit extrem hoher Eingangsimpedanz bauen?
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Frequenzmodulation mit Sinustabellle
Hallo!Habe eine Sinustabelle mit einem Mikrocontroller programmiert.Kann nach dem DDS Prinzip vielfache Frequenzen einstellen.Möchte nun eine Frequenzmodulation sin(2*PI*200HZ*t+2*sin(2*PI*20HZ*t)) realisieren. Habe aber keine Ahnung wie. Hoffe jemand kennt sich da aus. MFG Peter
Wie erreichen wir das ? Indem wir genau analysieren, was wir denn haben. Also. Wie funktioniert ein DDS ? Was machen wir da ? Was moechten wir ?
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AD9951 Problem
Guten Tag. Ich versuche seit einiger Zeit ein Board mit dem DDS IC AD9951 in Betrieb zu nehmen. Irgendwie habe ich da aber anscheinend Probleme. Gib es jemanden der den AD9951 kennt ? Hätte gerne mal was dazu gefragt. Danke. Gruss
Hast Du beachtet, dass der DDS Baustein differentielle Stromausgänge hat? D.h. ohne Last (z.b. ein Widerstand zwischen den beiden IOUTs) wirst Du nichts messen. Das ist so ein klassischer Fehler, wenn Du kein Signal rausbekommst
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AD9833 mittels STM32F072 per SPI ansteuern
ENABLE); // AKtiviert die SPI1-Schnittstelle }[/c] Hier meine Funktion zum schreiben: [c]void DDS_write(uint16_t data) { //SPI_RxFIFOThresholdConfig(SPI1, SPI_RxFIFOThreshold_HF); GPIO_ResetBits(GPIOA, GPIO_Pin_6); // NSS aktiveren while (SPI_I2S_GetFlagStatus(SPI1, SPI_I2S_FLAG_TXE
SystemInit(); LED_Init(); initSPI(); data = 0b01010101; while(1) { DDS_write(data); // Signal zum testen } } [/c] Wäre nett wenn mir vielleicht jemand weiterhelfen könnte, sieht was ich falsch gemacht oder vergessen habe. Vielen Dank schonmal für eure Hilfe!
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STM32F205 der DMA und der ADC
Das wäre das DDS bit. Wie man sieht, hab ich das inzwischen wieder auskommentiert. Wenns aktiviert ist dann landet der DMA nämlich andauernd (= Dauerschleife) im "DMA hat fertig" IRQ.
LÄUFT! Was wars? Ersteinmal das fehlende DDS Bit beim SCAN+CONT Mode. Dann liefs auch eigentlich schon, das "unendliche Aufrufen" des Transfer End IRQs scheint wohl auch richtig zu sein obwohl der DMA eigentlich nie zuende geht wenn er auf Zirkulär
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Atmega 2-Kanal Rechteckgenerator gesucht
hindert Dich daran den Code von Deinem Beispiel auf beide Ausgänge des Mega88 16bit Timers umzusetzen ? DDS ist mächtig und es gibt hier auch einen Artikel darüber: http://www.mikrocontroller.net/articles/DDS
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gewünschte Oszillatordrift
brauche ich eine langsame Drift in der erzeugten Frequenz. Der AVR erzeugt diese Frequenz nun per DDS. Par SW ist dieses Wobbeln innerhalb der DDS-Schleife schwierig zu realisieren. Es geht einfach nicht fein genug. Mit einem 555 oder 74HC14 ist ein langsames Dreiecksignal zum Modulieren extern aber
Quarzoszillator in Abhängigkeit einer Steuerspannung leicht (1-2%) zu verziehen. Somit wobbelt auch das DDS-Signal. Habt Ihr da Ideen wie das gehen könnte? Vielleicht geht es auch ohne Kapazitätsdiode. Kann ich da einfach den 555 über einen großen Vorwiderstand an einer der Osz-Pins binden?
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PWM Generator bauen
ist das einfach nur so gesagt, weil es gut klingt? Für 1 Hz Frequenzauflösung brauchst du einen [[DDS]]-IC. > Was also tun? Die unsinnige Anforderung nach 1 Hz Auflösung bei hohen Frequenzen fallen lassen. Beispielrechnung. Bei 100MHz Timertakt hat man bei 20 kHz 100 MHz / 20 kHz = 5000
der mehr als nur einen Rechteck > ausgeben kann ;) Achso... Nein. Sonst hätte ich tatsächlich ein DDS-IC verwendet. Die sind ja im Allgemeinen sehr umgänglich was deren Ansteuerung betrifft.
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Bildung und Nutzung von Sunderland Tabellen für Sinus
Wenn ich das Ausgangssignal meines DDS hier vergrößert anschaue, hat der auch ähnliche Stufen. Die kochen alle nur mit Wasser.
die Frequenz verstelle, sind die Bögen > nicht mehr zu sehen. Ist auch kaum anzunehmen, dass ein DDS-Chip die gleichen Fehler produziert. Das kommt eher von den Stufen bei geringen Frequenzen und dem Filter und seiner darauf nicht angepassten Grenzfrequenz. Das ergibt Kondensatorladekurven. M.
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Verbesserungsideen zu PWM Sinus
nachzulesen, damit man hardware PWM benutzt. Für einen Sinus variabler Frequenz bietet sich dann noch die DDS methode an. Ist nicht viel komplizierter als immer die feste Tabelle abzuarbeiten, aber man hat eine bessere Auflösung (z.B. 32 Bit) und kommt zu höheren Frequenzen. Die Ausgabefrequnz ist an die
OMG, ich Volldepp. Danke, DDS war das Zauberwort. Ich habe krampfhaft versucht den Tabellen Index IN der ISR zu berechnen, bin damit natürlich gescheitert und kam dann so auf das gemurkse hier. Aber wenn man natürlich nur einmal
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CPLD (XC9572) via USB mit Daten füttern? Reicht da ein CP2102?
Ich will mir einen Frequenzgenerator mit vier 4 Ausgängen bauen. Habe mir aus diesem Grund DDS Baustene besorgt (AD9851). Da ich deren Parameter einstellen und alle 4 synchronisieren muss wollte ich mir eine Eingabeoberfläche mit LabVIEW erstellen und die Daten über den Xilinx in die jeweiligen DDS-Bausteine schieben. LabVIEW -> deshalb, weil ich eine Studentenlizens habe und bis jetzt noch nichts damit gemacht habe... XC9572 -> weil ich noch ein paar hier rumliegen habe und mich mal mit
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Funktionsgenerator (Frequzenzgenerator) Kaufberatung-Erfahrung
Von einem Neugerät muss man da gar nicht reden. Beispiel, ein chinesischer Rigol DG1022 20 MHz DDS Funktionsgenerator würde dich neu so zwischen 600 € (selbst importiert) und 890 € (Apotheke) kosten. Von Agilent bekommst du dafür nicht mal ein Guten Morgen. Also Bastellösung, wie http://www.elv.de/20-MHz-DDS-Board,-Komplettbausatz-(mit-Poti,-ohne-Sinus-Endstufe-AD-811)/x.aspx/cid_74/detail_10/detail2_6325 ab 60 €. BIs du ein Gerät raus gebaut hast, mit Gehäuse, Anschlüssen, Netzteil bist du sicher 100 oder
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Auch Farnell muss wohl sparen.
Hallo, da wurden (recht schnell) die zwei von mir bei Farnell bestellten DDS-Chips AD9835BRUZ heute per UPS angeliefert. Leider gab es nach dem Oeffnen des Umschlages eine herbe Enttaeuschung: die beiden IC's lagen so lose in einer (auch noch offenen) Antistatiktuete mit -
ist ein Beinchen sogar derart stark krumm, dass der Chip somit unbrauchbar ist. Da kostet dieser DDS-Chip schon ohne Versand fast 15 Euro und dann wird so was so klaeglich verpackt. Keinerlei Schutz vor mechanischen Erschuetterungen. Da sind Reklamationen eigentlich doch schon vorprogrammiert. Unlaengst
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Spulenmaterial im falschen Frequenzbereich?
Ich habe für einen Filter für ein DDS-Experiment zwei Ringkernspulen gewickelt. Ferritmaterial FT50-77 ist für einen Frequenzbereich für 0.5..2MHz gedacht. Wenn ich eine LC-Kombination an den Frequenzgenerator hänge und drüberwobble
(welcher deutlich ausserhalb von dem vom Hersteller angegebenen Bereich liegt). Wenn durch die DDS-Synthese ein 50Hz-Sinus erzeugt wird liegen die schmalsten Nadeln weit unter 500kHz. Was bedeutet das aus elektrophysikalischer Sicht? Geht die Spule in Sättigung oder passieren sonst irgendwelche
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uint64_t auf STM32F103
uint32_t)(((uint64_t)(0x100000000) * (uint64_t)(freq)) / > ((uint64_t)(125000))); Sicher daß deine DDS mit 125kHz läuft? Oder sind es nicht eher 125 MHz?
Hallo, Ja, der DDS läuft natürlich mit 125MHz. Ich rechne aber in kHz, daher passt das. Der Fehler muss aber in der gezeigten Zeile liegen, denn wenn ich diese Zeile z.B. durch [c]uint32_t FTW = 0x5C28F5C3;[/c] ersetze
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1V/Oktave Sägezahn/Rechteck-Oszillator f. Synthesizer
Nur zur Info was beim Synthesizer schon funktioniert: - Digitale Filter - Digitale Oszillatoren (DDS) inkl. Wavetable-Synthese & Wave-Cycling - Digitale LFOs - Analoge VCAs - Software Envelope Generatoren / LFOs - Analoger VCF
Themen Phasenrauschen, etc. Dies lässt sich auch in den Griff bekommen, indem man die erste Stufe als DDS ausführt und dann einen Talt rückgewinnt, mit dem man die zweite Stufe treibt. So ist das in vielen quasi analogen Musiksynthesizern der ersten Stunde gelöst. Mit einer enstprechend hohen Abtastrate
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Langfristige Datensicherung fuer Ottonormaluser
3-5 alte DDS Laufwerke kaufen. Aehnliches erwarte ich in 10-20Jahren auch mit LTO. Bisher hab ich nur einmal Probleme mit Medien gehabt und das waren Type4 9.4GB DVD-Ram die in der mitte auseinander gefallen
beschweren. Mir waere das zu wenig. Und dann gibt es noch den menschlichen Faktor. Ich hab frueher auf DDS meine Daten gesichert. Nach jeweils 10 Nutzungen hab ich ein Band ausgemustert und nur noch fuer Musik genutzt. Ich hatte in 10-15 Jahren zwei defekte DDS-Laufwerke, habe aber nie ein Band/Daten verloren
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Notch-Filter und Sinusgenerator für 3,3 kHz, stabil. (Pilotton)
schwierig und ist auch übertrieben. Wie stabil soll das Signal sein? Ganz einfach wäre ein µC als DDS Generator mit Tiefpass dahinter. Da du aber deinen Beitrag im Analog-Forum gepostet hast, gehe ich mal davon aus, dass eine digitale Lösung eher nicht dein Ziel ist. Und bei den Filtern solltest
Wolfgang schrieb im Beitrag #4242728: > Ganz einfach wäre ein µC als DDS Generator mit Tiefpass > dahinter. Da du aber deinen Beitrag im Analog-Forum > gepostet hast, gehe ich mal davon aus, dass eine > digitale Lösung eher nicht dein Ziel ist. Wäre aber auf der
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Suche einfachen Signalgenerator
Platinenlösung ohne Gehäuse. Auch ein selbstbau kommt in Frage. Gefunden habe ich bisher verschiedene DDS basierende Lösungen im beliebten Online Auktionshaus, Projekte hier im Forum (wobei ich keins mit einer Release Version gefunden habe), gebrauchte Analoge Geräte, Das Ascel Gerät, ... Also viel zu viel. Wer hat ein günstiges DDS basierendes Gerät? Welches kann man für Hobbyzwecke gefahrlos einsetzen? Gibt es erfahrungen mit den ~30€ DDS Geräten aus China? Ich hoffe ihr könnt mir da bei der Suche helfen. VG! SE
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[Verschenke] Platinen und HF Steckverbinder
Folgende Teile habe ich übrig: Platine SoftRock RX Esemble II für eine SDR Empfänger Platine DDS 60 für einen DDS Oszillator mit einem AD9851 Chip, einschl. Anleitung Platine für einen DDS Oszillator, leider ohne Unterlagen, alles, was ich weiß ist, dass der Chip von AD ist, für Frequenzen deutlich
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Programm für Soundmodul.
Orchester hinten immer etwas höher raus, als sie angefangen aben. Für das Soundmodul kann man eine DDS benützen, dann stimmen die Frequenzen wenigstens im Mittel. Wenn die 44,1kHz auch exakt stimmen sollen, darf man nicht viel abweichen, weil die digitalen Empfänger nicht viel Fehler vertragen. Wird
Tongeneration erfolgt aber meist nicht durch ganzzahliges Teilen eines festen Taktes sondern durch DDS, bei der - abgesehen von jitter - die Tonfrequenz von der Samplefrequenz unabhängig ist. Das Funktionsprinzip ist hier dargestellt: http://home.arcor.de/jusuihe/pldsynthesizer.html
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Selbstbau-Amatuerfunkgerät, Schaltungsverbesserungen (VCO)
ist der Bau des Hobos von QRPProject eine Ziel für dich. Man kann heute auch lowpower "VCO" mit DDS AD9834 aufbauen. Bausatz auch bei QRPProject nach DDS-2 Plugin Module mit AD9834 und 75 MHz fragen. Für den AD9834 habe ich die Firmware des FA-NWT nachgebildet und kann nun mit einem Atmel die
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AD9850 China Modul Windows Software gesucht
bereits 2 Programme getestet. Beide machen nicht, was sie sollen. 1.: http://www.qsl.net/om3cph/dds/wobbler.html 2.: http://www.qsl.net/om3cph/dds/rx.html Beide habe ich im Modus (LPT Out, ECP und EPP ) getestet. Nada. Leider geben die Autoren keinen Hinwies, wie die LPT zu konfigurieren ist
mehrere Flanken sehen. 32 Bit sollten deutlich zu sehen sein. Ich sehe immer nur einen Impuls und die DDS macht nichts. Der LPT H-Pegel liegt bei rund 5V. Sollte also ausreichen. Die LPT vom Lapi ist definitiv in Ordnung. Mit einem Drucker getestet. Kann mir jemand eine funktionierende Software mit
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Wheatstone Brücke/Leitfähigkeitsmessung
Du schon mit dem ESP32 unterwegs bist, kann dieser Dir problemlos die gewünschte Frequenz nach dem DDS-Prinzip bereitstellen. Gemessen wird die Spannung mit einem ADC und dann auch wieder im ESP32 verarbeitet. Und zwar sowohl Strom, als auch Spannung. Außerdem erhältst Du einen Phasenwinkel zwischen
schon mit dem ESP32 unterwegs bist, kann dieser Dir problemlos > die gewünschte Frequenz nach dem DDS-Prinzip bereitstellen. > Gut zu wissen, hatte ich noch garnicht bedacht. > Gemessen wird die Spannung mit einem ADC und dann auch wieder im ESP32 > verarbeitet. > Und zwar sowohl Strom, als
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Was ist PLD?
So leute ich habe mir gerade folgenden Artikel durchgelesen zu DDS https://www.mikrocontroller.net/articles/DDS Nun habe ich eine Frage was ist dieses PLD? Wofür steht das?
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AD9833 DSS Basics-Fragen
das Datasheet hier durchgeschaut: http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/ad9833/products/product.html von der theorie hab ich schonmal verstanden wie das gehen soll, nun zur praxis. 1. Der IC hat einen Pin MCLK, welcher als Digitaler Clock input beschrieben wird. Heisst
bekommst. Ideal wäre ein kleiner SMD-Generator in 3.4 x 2.5 mm Größe. Der paßt rein größenmäßig gut zum DDS-IC. Aber es geht im Prinzip natürlich auch ein uralter Blechtopf im DIL-Gehäuse. Aber merke: Die Ausgangsfrequenz hängt vom Mastertakt ab. Für Rechteck und Dreieck kannst du kaum was filten, aber
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Versch. Oszillatoren auf Mischer schalten
hiervon im wesentlichen abhängig. Für beide nachfolgenden Gedankengänge ist folgendes gedacht: Ein DDS und ein Lokaloszillator an einem MischerIC, jedoch soll der Lokaloszillator ggf. im Betrieb wechselbar sein. Ist es sinnvoll dies durch niederohmige Reed-Relais zu lösen? (Geringe Belastung des Quarzoszillators
Selbe Fragestellung nochmal am Ausgang des Mischers, denn durch verschiedene Lokaloszillatoren und DDS-Ausgangsfrequenzen werden verschiedene Filter notwendig werden. Wenn das mit Transistoren funktionieren würde, dann wäre es wesentlich günstiger zu realisieren, wenn ich bedenke, dass bei R** Reed-Relais
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Sinustabelle in fpga initialisieren
CORDIC in der Tat besser. Es gibt aber Fälle, wo dynammisch moduliert werden muss/soll und da ist die DDS-Methode besser. Mit einer echten Tabelle kann man auch gut interpolieren, indem man die Tabelle mehrfach abtastet. (dy und auch dt).
Äquivalent einer Tabelle von: 12 Bit Amplitude und 16 Bit Phase. Die bräuchte ich nämlich für eine DDS.
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Simpler VCO in VHDL
eine Art VCO in VHDL zu schreiben?! Das nennst sich NCO, numeric controlled oscillator Siehe [[DDS]]. >Und zwar soll der mit zwei Signalen angesteuert werden: Up und Down. >Daraus wird dann die Anfangsfrequenz erhöht oder verlangsamt. Das amcht man mit einem UP/DOWN Counter. Der Steuert dann die DDS. >Je länger eines der Signale anliegt, desto schneller bzw. langsamer wird >der Takt. Da das Modul keinen Takteingang hat, Brauchst du aber. Punkt! Kann man ja in der Simualtion auch intern erzeugen
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SainSmart DDS140 USB Digital Oscilloscope -x10 Tastkop in x100 verwandeln/ Alternative Software
Einen wunderschönen guten Morgen, ich habe mir das: SainSmart DDS140 Portable Handheld PC-Based USB Digital Oscilloscope 40MHz Bandwidth 200MS/s http://www.ebay.de/itm/SainSmart-DDS140-PC-Based-Digital-Storage-Oscilloscope-40MHz-200M-S-Oszilloskop-/231099786626
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[V] 3HE Systemgehäuse, Trivolt PK55, DDS 10MHz
Vero PK-55 Trivolt Netzteil 1x5V/5A 2x5-15V/1A 1x Bananenbuchsenaluminuimfrontplatte ;-) 1x ELV DDS-10 Funktionsgenerator mit 3HE Frontplatte und Eigenbau-Netzteil (http://www.elv.de/10-MHz-DDS-Funktionsgenerator-DDS10/x.aspx/cid_726/detail_31595) Nachvollziehbarer gebrauchter Zeitwert ~150€.
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Arduino mit vielen Motoren
20 Timergesteuerte Zähler in Software mit Phasenincrement so wie bei DDS.
schrieb im Beitrag #1708624: > 20 Timergesteuerte Zähler in Software mit Phasenincrement so wie bei > DDS. könntest du das nochmal genauer erläutern? ... Bahnhof :D
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iir Filter als Sinusgenerator
ich e, jedenfalls knapp Faktor 3. f = 2,8 * 1/t Ich hänge so einen Filter gerne hinter meine DDSen, wenn ich mit kleinen Tabellen arbeite. Man muss nur Phase und Amplitude korrigieren.
an der Akkumulation der Fehler. Wenn man kein natürliches Verhalten eines Oszillators braucht, ist DDS letztlich einfacher und genauer.
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STM32F4 - Möglichkeiten für Timer
tolerieren aber ansonsten sollte es schon genau passen! Ich hatte auch schon an externe Bauteile wie DDS IC usw gedacht, wollte aber vorher nochmal abklären OB es mit dem STM machbar wäre... Mich würde immer noch interessieren ob man eine Lösung mit mehreren Timern bauen könnte? Hat in dieser Richtung
das Mitteln bereits negativ auf, deshalb auch diese hohe Anforderung. Habe mir nun eine "Software DDS Lösung" gebastelt die lediglich mit einer externen Taktquelle auskommt und die hohe Auflösung problemlos schafft. Alleine mit dem STM wäre es aber eher nicht möglich gewesen.
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Quarz mit großem Ziehbereich (für VCXO)
Phasenrauschen und Nebenlinienfreiheit. Wenn das zur Zufriedenheit ausfällt könnte man dir einen DDS vorschlagen .... Aber ich fürchte dass du bei "möglichst jitterarm" bereits an den Grenzen deiner Vorstellung angekommen bist (denn ich sehe nichts Spezifischeres). Wenn nicht dann freut es mich
was ich erreichen will. Z. B. deutlich sauberere Signale, als ein einfacher RC-VCO oder LC-VCO. DDS, glaube mir, kenne ich seit vielen Jahren und habe sie selber schon entwickelt (aber noch nie fertig gekauft). Hier kommt ein DDS aus mehreren Gründen defintiv nicht in Frage. Ich habe aus guten Gründen
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Mikrocontroller mit 16Bit ADC
sowie über einen Taktausgang mit min. 50MHz, besser wären aber mehr (max. 75MHz, für einen AD9834 DDS) verfügen. Als Schnittstellen zur restlichen Außenwelt sind eigentlich nur eine UART und ein paar freie Pins nötig, der Controller bräuchte sonst also nicht viele Anschlüsse. Vor allem auf externes
RAM zwischenspeichern kann und mit einer USART mit der Außenwelt kommuniziert. SPI zum ansteuern des DDS wäre wünschenswert, aber auch in Software implementierbar. Unbedingt nötig ist jedoch ein Taktsignal >= 48MHz und <=75MHz möglichst ohne viele externe Bauteile. Das gilt auch für den Rest der Schaltung
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Offset und Amplitude AD9850
Hallo Ich habe mir ein DDS-Modul mit dem AD9850 Chip bei Ebay bestellt ! Für unter 10 Euro arbeitet das Modul ganz gut ! Leider gibt es soweit ich gesehen habe keine Möglichkeit die Amplitude oder Offset des Ausgangssignals
was grundlegendes übersehen ? mfg Manfred Link zum Modul http://www.ebay.de/itm/AD9850-DDS-Signal-Generator-Signalgenerator-Module-Square-Wave-/200905837881?pt=Mess_Pr%C3%BCftechnik&hash=item2ec6ebcd39#ht_4043wt_1139
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LED dimmen mit Fading oder lieber mit PWM
Hallo, PDM - Pulse Dichte Modulation? Meinst du DDS?
Veit D. schrieb im Beitrag #6802704: > PDM - Pulse Dichte Modulation? > Meinst du DDS? das sind 2 unterschiedliche Methoden PMD 1== 1:puls/Zyklus 2:pulse/Zyklus .... Vorteil: man bekommt schnell hohe Frequenz Nachteil: man bekommt schnell hohe Frequenz
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PiPico Micropython
Das Signal auf dem Oszi ist nicht ganz so schön wie im Beispiel. Interessanter wäre eventuell eine DDS.
Signal auf dem Oszi ist nicht ganz so schön wie im Beispiel. > Interessanter wäre eventuell eine DDS. Hier noch eine ähnliche Lösung: https://www.instructables.com/Arbitrary-Wave-Generator-With-the-Raspberry-Pi-Pic/
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AD9910 (DDS) verzweifelt gesucht
Aeh. Ja. Ich hab bei digikey auch ein paar verschiedene DDS und PLL bestellt. Vor Jan 2011 ist nichts...
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direkte digitale Synthese (DDS, NCO)
http://www.analog.com/UploadedFiles/Tutorials/450968421DDS_Tutorial_rev12-2-99.pdf
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Extra uC für Bedienteil
getrennte Tastatur und andre getrennte Peripherieeinheiten. Bei zeitkritischen Projekten, z.B. einem DDS-Generator wird der zeitkritische Teil (DDS-Schleife) von Teilprogrammen entlastet. Die den Ablauf störenden ints werden auf externe Einheiten verlagert. Eine Auftrennung in Leistungsteil und Steuerungsteil
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Einfacher polyphoner Synthi aus Sägezahn-Oszillatoren
16 DDS Stimmen, die dann auch noch auf keine feste Frequenz festgelegt sind, würden in einen ATmega48-328 passen ... Edit: Naaaa, ich möchte meine Aussage aus Performancegründen auf die Hälte, also 8 Stimmen
Krux steht in der Vermeidung von schlecht klingenden Anteilen, die durch die Phasensprünge bei den DDS entstehen. Das Wiederum gibt es halt im Analogen nicht. Bauen täte ich das heute nicht mehr - Behringer flutet den Markt mit analogen Synthesizern und Korg mit der Volca-Serie die digitale Ebene.
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Sinusgenerator mit einstellbarer Frequenz ?
Stichwort: DDS Falls du einen Xilinx FPGA verwendest, schau dir mal den Coregen an, der erstellt einen DDS Core mit einstellbaren Parametern.
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Software für Peaktech 4030 / 4025
allwissenden Mitglieder, kann mir jemand etwas zu der im Lieferumfang beiliegenden Software zum DDS FG sagen? Kann man diese irgendwo downloaden? Ich besitze dieses Gerät (4030) leider ohne CD laut Beschreibung R* inkl. ...Software für Windows 95/98/NT/2000/XP/VISTA und WIN 7
Frag doch einfach bei Peaktech an: http://www.peaktech.de/produktdetails/kategorie/dds-funktionsgeneratoren/produkt/p-4030.html
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4 Kanal Sinusgenerator
Qualität des Signals wären Infos nett. Ohne besondere Anforderungen würde ich mir zutrauen, dies als DDS auf einem AVR zu programmieren. Mit einem Kanal, 8 Bit Auflösung, 0-32kHz in 0.06Hz-steps (fs=64kHz) habe ich dies bereits auf einem 8052 realisiert. Bei den oberen Frequenzen ist das Signal (
4 Kanäle könnte man zur Not noch auf einem AVR als Software DDS machen. Allerdings braucht man dann schon ziehmlich viele Ausgänge und einen entsprechend großen Chip. Realistiscter ist da schon 1 µC je Kanal, eventuell noch 2 Kanäle je µC. Nicht wegen der Geschwindigkeit
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pwm erzeugen 8 kanal 1-20hz mit 256 schritten
schritten linear. Das ist keine PWM, das ist Frequenzsynthese. Macht man sinnvollerweise hier mit [[DDS]]. Dort gibts in paar nette Links, u.a. ein Soft-DDS mit AVR. Könnte man wahrscheinlich auf 8 Kanäle erweitern, da ja die maximale Freqeunz von 20 Hz recht niedrig ist. >..meine überlegung war nur
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Erste Schritte mit Funk.
und müsste auch so schnell Daten liefern - das kann ich nicht. Jetzt gibt es da recht günstige DDS-Module mit z. B. dem AD9959 drauf. http://www.ebay.de/itm/4-Channel-AD9959-200Mhz-Sine-Wave-DDS-Signal-Generator-Software-replace-AD9854/121380265863 Laut Datenblatt muss man da viele Register setzen
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DDS (NCO) in VHDL realisieren
Hallo Leute, ich brauche Euren geschätzten Rat. Ich bin gerade dabei einen DDS / NCO in VHDL zu schreiben. Ich will ihn nur intern im FPGA für Tests von Filtern oder für DDC verwenden. Ich bin mir nicht wirklich im Klaren darüber, wie ich den Überlauf des Phasen-Accus behandeln
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[Verschenke]DDS-2 Bänder
5 Stück, von HP, original eingeschweisst ..4GB -> PN bei Interesse