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ADC Conversion
oder 01, dann wäre AVCC die Referenz oder 11, dann darf aber die Eingangsspannung nicht über 2,56V steigen.
Endgültigen Schaltung später nicht hin, da gibts maximal 12V, also fällt das schonmal weg, oder gibts noch ne Möglichkeit ???
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RFM12 - Funkmodul
an dem Pin 15mS lang 1V, dann 15ms lang etwa 0V und dann wieder 0,6V.
Forum ein Bild von einem Empfänger gefunden, da dem ein Kondensator markiert war. da Sollen ca. 0,3-0,6V anliegen (genauen Werte weiß ich nicht mehr) wenn kein Signal in Reichweite ist und etwas über 1 Volt, wenn ein Signal empfangen wird. Schalte ich meinen Sender ab, sinkt das Signal dort von ca. 1,1
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USB AVR ISP
mit kanonen auf spatzen geschossen ich habe andere anwendungen da sende ich die daten ueber die v24 und der avr legt sie im 24c512 ab, hatte da noch nie probleme. ich sende die daten mit einem termialprg. (nicht hyperterm) uber die rs232 zum avr der sie im eeprom ablegt, ein timer beendet die
Das will ich sehen, dass du bei 30V/2,5A noch Millivolt/Milliampere genau schalten kannst... ich bin zwar mit meinem Labornetzteil noch lang nicht über die Planungsphase hinaus, aber eine Lösung für eine derartige Genauigkeit (immerhin
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Hausautomatisierung mit Embedded Linux
viel vorhanden ist (GraphLCD Treiber, SQLITE, Webserver, ...) und 35EUR inkl. Switch (4Port) und 3.3V Netzteil... was will man mehr ;-)
einige GPIOs sowie 2x USB habe gestern folgendes gefunden "http://www.enocean.com" dort gibt es Schalter, und Aktoren sowie COM-Module, welche sich doch gut verwenden lassen. Ausserdem will ich den I2C irgendwie aufmotzen... entweder über CAN-Treiber oder mit 12V-Pegel -> hat hier jemand vielleicht
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Mein verrücktes Projekt ist fertig :)
kleinen Spule. Habs mit meinem W48 probiert. Der Vorteil der Schaltung ist, dass sie mit einem 3,6V-Akku funktioniert. Für mein W48-Handy Versuchsaufbau habe ich folgende Lösung für die Klingel bei 5V. Ich nehm einen Mini-DC/DC-Wandler 5V auf 24V (Reichelt 4,50Euro) und schalte einen L293 als Brücke
zusammen! Ich hab weiter oben schon mal geschrieben. Hab das Problem mit den verschiedenen Pegeln (3.3V/2.7V? TTL an Mobiltelefon und 5V TTL am µC). Es gibt ja jetzt verschiedene Möglichkeiten, z.B. auch: http://www.mikrocontroller.net/articles/Pegelwandler#5V_.3C-.3E_3.3V (die erscheinen mir aber
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Spartan 3 Starter Kit ansteuern von externen Geräten
weg von 230 Volt! 230 Volt ist Lebensgefährlich! Probier es erst mal mit kleineren Spannungen (24 V oder so). Den Relais ist nacher dann egal ob du 24V oder 230 Volt schaltest. Vorrausgesetzt du verwendest Relais die beide Spannungen am Kontakt schalten können. Gruß Ralf
, Basis)-> siehe Internet. Wenn du an das Relais (nimm ein echtes, mechanisches) tatsächlich 230V dranhängst, dann sei vorsichtig. Wenn du helle Lampen Schalten willst versuch es evtl. erstmal mit 12V Halogen, bei denen du mit dem Relais _nach_ dem Trafo auf der 12V Seite schaltest. Wenns unbedingt
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zeitschaltung zur darstellung der UHRZEIT
brauchst ist schlicht und ergreifend: Eine Schaltuhr mit 22 Schaltstufen wobei jede Schaltstufe 220V schalten können soll
Egal, ob man das "Programm" nun starr auf der Platine programmiert (TTL/CMOS) oder komfortabel und flexibel auf einem AVR (dann evtl. gleich noch mit LCD und Tasten oder DCF77), das eigentliche Problem bleibt doch: - Magnetventile für 230V (Netzspannung, Einhaltung
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Brauch ich hier nen Kondensator ?
Hallo , ich benutze mehrere STP16C596 von ST um LED's über SPI zu schalten. Alles funktioniert einwandfrei. Ich konnte im Datenblatt nicht finden ob ein Kondensator zwischen VDD und GND gebraucht/empfohlen wird. Normalerweise steht das ja im Datenblatt. Oder sollte ich einfach zur Sicherheit 100nf zwischen VDD und GND einplanen? Spannungsquelle ist 5V von USB. Und noch ne andere Frage: Im Datenblatt zu meinem PIC steht, das ein Kondensator zwischen VUSB und GND keine besonderen Anforderungen erfüllen muß, er sollte nur einen möglichst kleinen "
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Welches Oszi? - Kaufberatung
integriert. Highlights * Oszilloskop: 2 Kanäle, 1 MS/s je Kanal, 16 bit, bis 500 kHz, Bereich 200 mV...20 V. Zeit-, Spektrum- und XY-Darstellung. * Voltmeter: 2 Kanäle, Eingangsbereiche ±100 mV, ±1 V, ±10V. 16 bit. Zeiger-Darstellung (Software). DC, AC echter Effektivwert. * Datenlogger Analog
100 kHz. * Logik-Analysator: 16 Kanäle, bis 100 kHz, CMOS-Pegel. * Digital-I/O Switchbox: 24 TTL-Leitungen, je Leitung als Ein-/Ausgänge programmierbar. Mit optionalem Zubehör ME-UB erweiterbar mit Relais oder Opto-Isolation. * Modell UM203 - Stand-alone Datenlogger: Aufzeichnen von Analog
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Suche MOPPEL Projekt in Heft oder .PDF
DFÜ-Programme benötigen bei Zeitüberschreitung (ca.10s) einen definierten Abbruch, so müssen die "V24-Treiber" entsprechend angepasst bzw. neu geschrieben werden. Im BIOS sind nun "Treiber" für die 87er V24-Schnittstelle sowie für die schnelle V24 (115kBd) auf der CF-Karte eingebaut und über die
Testschaltung für die Laufwerkssteuerung aufgebaut und dann alles in einer Huckepackplatine für die 87er V24-Karte zusammengehäkelt. Dort sind alle Signale für die Verarbeitung vorhanden, so brauchte es nur noch ein PIO-baustein (8255) für die Laufwerkssteuerung und ein wenig TTL für die Pegelanpassung
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AVR: Wetterinformationen über DCF77 Gesperrt
ist alles noch etwas detaillierter nachlesbar: http://www.hkw-elektronik.de/pdf/DB%20W-Protokoll-V%201.pdf "Die Wetterdaten werden über 24 Stunden in jeder Minute ergänzend zur Uhrzeit und dem Datum von Sekunde 1 bis Sekunde 14 übertragen. Ein Wetterprotokoll für eine Wetterregion und eine Vorhersage
the third packet received, so this is the time with the second packet transmitted. DCIC -> MO3 (24 bits at all): ----------------------------- 0-21 - plain weather data (as described in "DB W-Protokoll-V 1.pdf", with a minor difference described below) 22-23 - unknown, most of the time (99%)
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Kleine Frage
2313 mit einem Handylade gerät betreiben, ist das möglich ? Auf dem Lade Gerät steht: Input: 230V~ Output: 4.9V ____ 450mA. ---- Der Attiny braucht ja 5V, aber wie viel mA darf er max. bekommen ? Der Spannungsmesser hat mir aber keine 4.9 sondern 5.24 V angezeigt, aber ich denke
4,5V Taschanlampen Batterien? Damit habe ich meine ersten TTL/CMOS Experimente gemacht.
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LC-METER / LC-Messgerät ATmega8 Assembler
>Die 470R Wiederstände vor den LED´s, sind die nicht zu groß? R=U/I =(5V-2V)/6,3mA = 470 Ohm Erhöhst Du den Widerstandswert, wird natürlich der LED-Strom niedriger ;)
ASM-Code berichtigt und siehe da, das Gerätchen eignet sich auch als passabler Frequenzmesser. Schalt- stellung: "LC-Schwingkreis" und dann auf "aktuelle Frequenz" gehen. Da wird sogar ein um 50dB gedämpftes Rechteck-TTL-Signal von 3,5 MHz noch richtig angezeigt. Da ich aber nun einmal im ASM-Code
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TTL 5x5 Schaltmatrix 10 MHz gesucht
gibt's die auch mit 5 Volt Versorgung? Ja, gibts auch. Z.B. 9536 (ohne XL) bei Reichelt. Wobei 3,3V CMOS Ausgänge 5V TTL Eingänge sicher treiben können. MFG Falk
wäre es ja ein FPGA. Ich vergaß. > Ja, gibts auch. Z.B. 9536 (ohne XL) bei Reichelt. > Wobei 3,3V CMOS Ausgänge 5V TTL Eingänge sicher treiben können. Ja, 3.3V CMOS kann die TTL Ausgänge treiben. Ich wollte aber die 3,3V Versorgung einspraren. Der Rest läuft auf 5V, Danke jedenfalls für den
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LC-Messgerät
Entspricht der B080 nicht dem TL082? Ja, das müsste er sein, arbeitet ungefähr bis 500kHz >Bei 0 bis 5V wir der außerhalb seiner Spezifikation verwendet. Ist das >bei deinen B080 auch so? In versorge ich mit 9V >Worauf sollte man bei Ersatztypen achten? Kann an irgendeinen schnellen >Rail-to-Rail
Programierkabel, welches genau über den Messeingängen lag, sehr stark gestört hat. Also Kabel ab, 9V-Block drann, und siehe da, kann jetzt immerhin bis 500nF Messen.
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transistor-problem :(
für einen link sehr dankbar. folgendes problem: habe eine led die massig strom zieht :) 350mA. Schalten tue ich sie über einen yC, aber der kann ja nicht soviel Strom ab, also hab ich mir den Transistor besorgt...bd 135 schaltung ist so: ycPin => base (daher 5v an der base) collector auf 5v emitter
gemacht, alles bestückt, erster Testversuch: elektrischen werte alle wie gewollt... an der led fallen 2,2V ab und mit dem messgerät hab ich 350mA rausbekommen... überdurchschnittlich gut geworden ;) nur ein problem: die fets schalten von D nach S durch, wenn: - 5V anliegen - 0V anliegen - luft anliegt
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170V Spannungsregelung
. Damit schalten die Transistoren nur max. 50V, das wurde früher so gemacht, weil es keine Transistoren mit hoher Sperrspannung gab und weil die Sperrströme der verfügbaren Transistoren so hoch waren, daß die Ziffern
nicht guttun kann. Aber bei der ganzen Diskussion: Was ist denn nun eigentlich das Problem? Schalten die Treiber nicht? Warum willst du überhaupt die Spannung auf 170V limitieren?
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Quellcode für den Pollin Fernsteuer Bausatz
Edit Funktion denn nen Zeitlimit? Macht es denn was aus, wenn ich das Relais, das eigentlich für 6V ausgelegt ist an 12V anschieße?
nicht Broteinheit, sondern Basis-Emitter-Strecke). Die BE-Spannung nimmt man in der Regel als 0,7V an, da es sich um eine Diode handelt. Der Basis-Strom wird aus dem Last-Strom (auch Kollektor-Strom genannt) und der Gleichstromverstärkung B berechnet. Da man den Transistor als Schalter benutzt, übersteuert
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TTL auf 24V
Die 24V sollten schon vorhanden sein. Ansonsten musst du dir diese Spannung erst bauen. Und dann ist das Schalten des Ventils ganz einfach. Das hier sollte dir dann helfen. Wobei Ue deine 5V vom µC sind.
Ja wat denn nu? 24V oder 200V? Kurzes googlen ergab, dass die gefundenen kommerziellen Piezoventile bereits ein bischen Steuerung drin enthalten haben. Oft 24V, 10-20 mA oder so. Deine 24V suggerieren dies zunächst. Die
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Diese Schaltung möglich?
Zum Programmieren des AVR braucht man ein paar dioden, normale + Zener. Beim Pic braucht man eine 12V Spannung, sowie 2xWiederstände+ und eine Diode.
meine Schaltung mal mit dem Mega16 testen, also AVR. Wie viel mA kann eigendlich so ein µC schalten reicht es für ein Relais?
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+-400V mit AD-Wandler messen (Idee für Eingangsbeschaltung)
Widerstände in Reihe schalten. Bei SMD mindestens 3 oder 4 Stück im 1206 Gehäuse. Um die 20kV zu messen, verwende ich spezielle Hochspannungswiderstände die 10kV aushalten und Widerstandswerte von mehreren 10MOhm haben. Dadurch
Masse nach dem DC/DC-Wandler IMMER mit Gehäuse/Fahrzeugmasse verbunden. Nur die Versorgungs-Eingänge (+24V/0V) müssen gegen alles andere 750V Potenzialtrennung haben. Daher denke ich, dass es bei Geräten mit Netzanschluss ähnlich sein dürfte. Man hätte sonst auch kaum eine Chance bei einem Rechner die
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Gute alte Zeiten :)
"Original", da hätte man mit lauter Kippschaltern die Adressen und Daten einzeln eingestellt (also 24 Schalter) und zwar für jedes Byte. Bei mir ging das dann schon mit einer Hardware-"Automatik" mit 16 Tasten und HEX-Kontrollanzeigen inkl. "Adressinkrementierung". Damit liefen dann schon erste richtige
auch sowas, aber in den letzten Jahren immer seltener. Der ist mehr für billige Kleinteile gut, Schalter und so. mch
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SPS-Leitungstreiber gesucht
Hallo zusammen, ich hab da ein kleines Gerät gebaut, daß vier Schaltausgänge(TTL) hat. Jetzt sollen diese Ausgänge für Eingänge einer SPS-Steuerung(24V) erweitert werden. Gibt es dazu fertige ICs, z.B. mit Gegentakt-Endstufe? Ist es Overdesignd einen L293 einzusetzen? Der ist
einfachsten: Miniatur-Relais anschliessen. Typ "TQ2" (Matsushita) bzw. G6H (Omron). Die schalten 1A und sind sehr klein ; diverse Spulenspannungen verfügbar. Evtl. brauchst du 4 x Treibertransistor oder ein ULN2003 / 2803. Freilaufdioden nicht vergessen.
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Fahrtwindbetriebenes Fahrradlicht
Zone 1 darf die Lichtstärke 2 lux nicht übersteigen * die Messpunkte L5 und R5 gelten nur für 12V6,2W Systeme mit einer Lichtquelle deren Lichtstrom bei Prüfspannung 42 lumen übersteigt TA 24: Dynamos 6 V-Ausfuehrung Nennwerte typisch 6 V, min. 3 W > 5 km/h > 3.0 V > 10 km/h > 15 km/h > 5.7 V < 30 km/h < 7.0 V bzw. 7.5 V (Neufassung der TA24) Wirkungsgrad min. 30 % bei 15 km/h 12 V-Ausfuehrung (Entwurf zur Novelle, Stand 11/96) typisch 13.5 V, min. 6.2 W > 5 km/h > 6.0
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Und wieder ein neues Projekt
(abgeschirmt oder Klingeldraht), wie es mit der Spannungsversorgung der Außengeräte aussieht (220 V oder weniger, in letzterem Fall: mit über die Steuerleitung oder getrennt), wie groß die Außengeräte sind und wieviele Geräte (z.B. Rolladenantriebe) diese schalten können etc. Damit hätten Interessierte
Perlskripten wird per URL-Parameter einfach das Kommando für den BUS übergeben: .../rs485_command.pl?ziel=24&befehl=73&wert1=15 Dimmer 24 wird das Kommando gegeben einen Helligkeitswert von 15% zu setzen. .../rs485_command.pl?ziel=24&befehl=108&wert1=3 Dimmer 24 wird das Kommando gegeben Lichtszenen
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Motorregelung mit MOSFET und OPV
-> der LEM Ausgang nähert sich 1V und der OPV schaltet ab, usw.) Gibt es dazu evtl. Vorschläge? Muss ich nach dem OPV noch eine Transistorstufe schalten? (Würde ja fast passen. Die meisten NPNs schalten ja bei 0,7V ein an der BE
mit 8-9V >> was'n das für ein Boot? Bei 2Motore - ich bin von 24-30V ausgegangen *gg* Also was ich oben schon sagte. Bei derart geringen Spannungen auf jeden Fall MOSFETs nach Rds_on aussuchen. Mindestens
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Steuersignale auf Weidezaun übertragen, Möglichkeiten?
generiert wurde schaltet es ab. Wenn nun ein Impuls kommt, der nicht das Weisezaungeraht au ist schaltest es wieder ein..
deine Frequenzen, das ganze filtern, über Schmidt-Trigger an ein RS-Flipflop, damit dann Relais schalten. Bauteilaufwand sender: Stromversorgung, Taster, handvoll Vogelfutter+Transistoren, Spule (~100uH), Spannungsfester Koppelkondensator. Empfänger: Stromversorgung, 1xTTL-IC, Transistoren, Relais
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LVDS
Was ist eigentlich LVDS und wo setzt man Bauteile mit LVDS ein? Ich möchte ein Signal(3,3V) auf 10 verschiedene Eingänge schalten. Ist es sinvoll ein LVDS-Buffer zu benützen welches "1 to 10" vornimmt?
Bauteile mit LVDS ein? lies mal hier: http://de.wikipedia.org/wiki/LVDS >Ich möchte ein Signal(3,3V) auf 10 verschiedene Eingänge schalten. Ist >es sinvoll ein LVDS-Buffer zu benützen welches "1 to 10" vornimmt? 3,3V und LVDS schließen sich schon mal aus. Wenn die 10 Eingänge keine LVDS-Eingänge
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ADC an Atmel
Hallo, möchte zum Spektrumanalyzer www.asselborn-matthias.de einen ADC vor den Atmel schalten nun meine Frage welchen ADC würdet ihr mir empfehlen ein Kanal wird benötigt 24bit welche Marke? und wie steuer ich den externen ADC über den Atmel an (Codebeispiele) bzw welche Schnittstelle
Frequ.bereich von 25hz - 16khz 1/3 Oct Teilung auf 2 Displays also 32 Band. in Spannung 0-5V ?reicht das? gibt es ADCs mit 10V
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BW-CRT-Controller aus Mega8 bauen
rausprogrammieren. Die Spalten ergeben sich aus dem von Benedikt erwähnten Problem. (PB3 kurz als Input schalten und PB0 mit Low vorbelegen und gleichzeitig als Output schalten.) @Benedikt 10 Bauteile incl. Quarz, Blockkondensatoren und Signalaufbereitung ?
auf sich warten.. Wenn Man das in nem Flash vom COntroller ablegen könnte dann könnte ich mir das TTL-Grab sparen... :-))
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FS20 Sender mir ATmega8
Ich interessiere mich auch für den Code. fotograf24 "ätt" gmx "punkt" de
ein Modul von ELV, welches Senden UND empfangen kann? > Am besten mit RS232 schnittelle (kann auch 5V sein. Max232 habe ich > genug herumliegen) meinst Du FS20? da gibt es nur ein Sendemodul mir V24 und das WUE als Empfänger mit V24 Transceivermodule von ELV gibt es nur in den Homematic Komponenten
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TSOP durch Fotoblitz gekillt ?
sondern hat einen Decoderschaltkreis dahinter, der die Trägerfrequenz rausfiltert und am Ausgang ein TTL Signal zur Verfügung stellt. Ich hab grad mal so ein Ding an nen M16 gehängt und mit nem schönen starken Blitzgerät beblitzt und gleichzeitig die Fernbedienung laufen lassen. Es kommt meistens nichtmal
keine Solarzelle. Hier ein etwas hinkender Vergleich Steck zwei Lötkolben ineinander: einen 220V und einen 24V-Typ, der 220V Kolben wird in die Steckdose gesteckt bis er richtig heiss ist. Kommen auf der anderen Seite 24Volt heraus? Wenn der TSOP doch durch den Blitz gestorben ist, lass es und
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Frage zu Schaltungsaufbau Mikrocontroller ATmega8
Pinheads oder ähnliches benutzt 3. Die paar mA die durch den Atmel und die LEDs gezogen werden (bei 5V) ergeben wieviel Watt?Im Stk500 steht was von 500mA,das währen bei 5V (ja,das Board braucht eine höhere Spannung,aber hier reichen wohl 5V?) 2.5W.Aber es sollte deutlich unter 1W bleiben,die kleinen
die man an Ports anhaengen kann (irgendwann ist man die aus Drahtresten improvisierten Schalter leid).
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-12 V aus +24 V erzeugen
hallo, @peter: wie meinst du das mit der virtuellen masse? wie kann ich die mit nem 7812 aus 24 V erzeugen? d.h., es müssen nicht unb3dingt 24 V sein. ich hab einfach 24 V genommen, weil ich dadurch zweimal 12 V machen kann, aber wenns mit nem 7812 anders geht, umso besser. hast du ein kleines
die muss sowohl Strom auf- als auch abgeben können. Einfach ausprobieren: Einen Last zwischen +12V (==+24V Input) und Virt. GND (== +12 Ausgang des 7812) schalten und zwischen Virt.GND und -12V (==0V Input) nichts. Wo soll nun der Strom am Virt.GND hinfliessen? Um eine virt. Masse zu erzeugen
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Mr.MidiPlayer - Spielt alle MIDI-Dateien von einer SD-Karte
use it for try-outs on my bread-board, because it can handle all generic display sizes 8x1, 16x1, 24x1, 16x2, 20x2, 24x2 - for 4 rows I have another 20x4, but I hardly use it.
default/MrMidi2.hex for 24x2 LCD compactdisplay/MrMidi2.hex for 16x2 LCD
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wie lernt man Elektronik am besten?
ein Netzgerät und vl 1 oder 2 Multimeter. Zu den Widerständen: Du brauchst ja nicht die ganze E24-Reihe kaufen, sondern ein paar übliche größen. zb 470Ohm, 1k2,4k7,10k Bei den Potis gilt das selbe. zb 470Ohm, 5k Kondensatoren: 100n,22p Elkos: 10u,1u,100u,1000u Transistoren: BC547, BC557
verzinnter Draht (möglichst < 0,5mm, leider etwas schwer erhältlich). Es hat wenig Sinn, mit 220V-Litze oder normalem Klingeldraht Lochraster-Schaltungen zu bauen. Und wenn mal ernsthaft Strom fliessen soll, entsprechend dickerer.