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Speicher für Messwerte
Hi Axel, anbei das Bild des Moduls. Die 74HC164 sind unter dem SRAM-Sockel. Ist alles handverdrahtet, wobei aber kaum Drähte benötigt werden. Dem SRAM ist es nämlich egal, wie und auf welcher Adresse die Daten gespeichert werden, d.h. die Adreß
An den beiden Shift-Reg. hast Du Anschlüsse mit A4 bzw. A6 beschriftet. Diese werden wohl am AVR (8;11) angeschlossen. Aber was ist mit den Anschlüssen am SRAM (6;8;11) ? Hätte man teoretisch noch ein drittes Schift-Reg nehmen können ? Gibt es nicht auch welche mit mehr als 8 Bit ? 2. Was passiert beim
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Bestes 8051-Mikrocontroller-Modell für eine Tastatur?
Wenn man für die Rückmeldeleitung der Tastatur einen Baustein 74HC244 nimmt, der direkt auf den Datenbus geht, reichen selbst einfache 8051 Prozessoren für diese Aufgabe aus.
Günni schrieb im Beitrag #7217349: > Wenn man für die Rückmeldeleitung der Tastatur einen Baustein 74HC244 > nimmt, der direkt auf den Datenbus geht, reichen selbst einfache 8051 > Prozessoren für diese Aufgabe aus. Na, da kannste mal sehen :-P Falls es nicht angekommen ist, der Keyboard-Matrix-Job
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Welcher ATMega für meine Steuerung?
unproblematischten und können direkt mit 5V angesteuert werden. Anstelle des PCF8574 rate ich zum 74HC595, der ist viel leichter anzusteuern, viel billiger und kann auch die Halbleiterrelais direkt treiben. Zähl doch mal die Pins zusammen: LCD: 6 3*4 Tasten: 7 Sensoren: 4 RTC: 3 Relais (2*74HC595): 4 = 24 Sind also beim Mega8515 noch 11 Pins frei. Wenn Du C kannst, nimm den WINAVR. Wenn Du aber C++ kannst, wird sehr schwer werden, sich den Ressorcen vernichtenden Programmierstil
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Temp-Messgerät mit PT100, ATMEGA und CD4511BE
bei 5V Versorgung tut es auch ein LT1013 oder ähnlicher single supply precision OpAmp. Ein MCP6V11 ist mehr als ausreichend.
Anzeigestellen, was du da verbauen willst. Ich würde an deiner Stelle einfach 3 Schieberegister nehmen, 74HC164 wären da geeignet. Durch diese IC's schiebst du einfach die Bitbelegung, die du haben willst, denn das Dekodieren einer Zahl 0..9 zu einem 7 Segment Zeichen ist in Software easy. an jeden Ausgangspin
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Verzögerung Zündung TRIAC für Phasenanschnitt
alt...) Den Anschnitt mache ich über die Platine in Bild 2. Also kurz gesagt über Schieberegister (74HC595)und Triacs etc. Der Nulldurchgang, der auch im Bild 1 zu sehen ist, steht wie eine Eins. Ich "Nulle" den Timer (s.main.c) immer beim Nulldurchgang und starte dann den Timer neu, zünde den Triac
AUSREICHEN um den Triac anzusteuern? Ich habe auch direkt am Ausgang vom Schieberegister gemessen (74HC595) das spiegelt den sinusverlauf der angeschnittenen Wechselspannung komplett wieder.
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Define Makros in C
Programm schnurz Mir doch auch. Ich definiere dazu virtuelle Ports, die z.B. zyklisch per SPI auf nen 74HC595 ausgegeben werden oder vom 74HC165 eingelesen: [c] #define LED_RED SBIT( vpout0, 1 ) volatile uint8_t vpout0; LED_RED = 1; [/c]
schrieb im Beitrag #4378377: > Ich definiere dazu virtuelle Ports, die z.B. zyklisch per SPI auf nen > 74HC595 ausgegeben werden oder vom 74HC165 eingelesen:#define LED_RED > SBIT( vpout0, 1 ) > > volatile uint8_t vpout0; > > LED_RED = 1; Und wo bleibt bei deinem Beispiel die Lesbarkeit? Und
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Expertenhilfe für Bauteilauswahl gesucht.
Ausgang kommt) 3. Und Gatter...ich find ums verrecken nur Nand Nor Xor. Als Zähler will ich den 74HC4020 vom Reichelt nehmen. Die T- Flip Flop wollt ich mit J&K Flipflops basteln. Taktung von einem 1MHz Quarzoszi...vom Reichelt. Jemand Tipps? MfG und einen schönen Abend noch. Matthias
weiß manchmal gar wundersame Dinge: http://www.sn.schule.de/~gyfloeha/rt/lex04/ttl_liste.html 74x11 könnte u.a. passen.
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Reflow Ofen T-962 - Erfahrungsbericht
CS2: P0.12 K: P0.11 (backlight via BCP68) Buttons: pullups, schalten gegen GND -> low active F1: P0.23 F2: P0.15 F3: P0.16 F4: P0.4 S: P0.20 74HC04D: 1A: P0.9 -> 6A -> 6Y -> Lamp LED, Lamp
verwenden. Könnte auch ein 6 Kanal leihen, dabei ist die Verstärkung zweistufig und es ist ein 74hc4052 welcher als Mux verwendet wird, mit je 2 Kanälen als Referenz, um den Offsets des OPV rauszurechnen. Für 4 Hz: Es gibt 4 16bit Speicher für die Mittelwertbildung jedes Kanals. 29 Messungen
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J-FET N-Channel mit gößer 70V Drain / Source Spannung für Konstantstromsenke
Meiner Meinung nach reicht dafür dein Kenntnisstand nicht aus. Besser ist es, wenn du dir mal den 74HC4060 in der Form des Datenblattes von _NXP_ ansiehst. Da steht alles wichtige drin.
Meiner Meinung nach reicht dafür dein > Kenntnisstand nicht aus. Besser ist es, wenn du dir mal den 74HC4060 in > der Form des Datenblattes von _NXP_ ansiehst. Da steht alles wichtige > drin. > Wahrhaftig. Mein Kenntnisstand scheint genau wie die AppNote von 1984 bzw. 1996 zu sein. So etwas gibt
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77,5kHz Generator aus 20MHz Takt ATtiny45-20 Assembler 10MHz Frequenznormal
250 teilen. Man könnte die Frequenzen auch herunterskalieren, dann schafft das vielleicht ein 74HC4046. Mit Jitter: Mit Zähler und AND-Gatter jeden 32.ten Taktimpuls unterdrücken (d.h. immer 31 Impulse durchlassen und einen ausblenden), anschließend durch 250 teilen. HTH
vollständige PLL mit Teiler und darüber hinaus noch sechs 7 bit Teiler in Ausgang... Wenn wir das alles mit 74HC machen... Vielleicht ist das doch sehr billig?
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kennt jemand sich aus mit MC23017 IO-Board
vermute ich. Vielleicht war das auch "Montagsware" ? Liebäugele momentan mit dem Analog-Multiplexer 74hc4037, gibts aber erst Anfang Dezember.. Einstweilen Gute Zeit !
> Analog-Multiplexer 74hc4037 gibts nicht, CD4037 war ein "CMOS Triple AND/OR Bi-Phase Pairs" von RCA/Harris. 74HC4067 ist ein Analogschalter mit 16 Eingängen, der hilft auch nicht weiter.
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Frequenz Divider ECL SP8629 Ersatz?
pdf/168629/ETC2/SP8629.html Einzelne Hunderter-Teiler gibts nur noch für niedrigere Frequenzen z.B: 74HC390. Aber zwei 74AC160/162 hintereinander würden die 100 MHz schon erreichen. Bleibt noch die Pegelanpassung am Eingang von ECL auf TTL. Vielleicht reicht schon ein Spannungsteiler mit Koppelkondensator, oder noch ein Schmitt-Trigger 74AC14
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7 Segment und Decoder kompatibel?
aber kein Latch - und der macht nicht eine so "schöne" '6' und '9'. Dafür gibt es aber einen anderen 74er-Typ, habe ich vergessen.
74LS247 wäre auch noch zu bedenken. Robust, gut erhältlich, macht richtige "6" und "9" und liefert Strom satt! Der 4056 (=4543) ist etwas gar schwachbrüstig, da muss man schon Low-Current-anzeigen nehmen
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4-bit Schieberegister: CD74HC194E
weiß ich, vielleicht kann mir jemand anhand den Pins dieses Schieberegisters die Pinbelegung des CD74HC194E näher bringen.
. > vielleicht kann mir jemand anhand den >Pins dieses Schieberegisters die Pinbelegung des CD74HC194E näher >bringen. Datenblatt als Hörbuch? Hmmmm . . . Once upon a time . . . ach neee, falsche Ziegruppe ;-) Also. *Räusper* "4-bit bidirectional universal shiftregister" Das ist
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Fragen zu Nixie-Röhren
Vorwiderstand für die Röhren? 3. Würdet Ihr pro Röhre einen K155ID1 verwenden und diesen über ein 74HC595 Schieberegister ansteuern Oder würdet ihr nur einen K155ID1 verwenden und die Röhren wie in Bild 2 mit BS108 multiplexen? Die Schaltung stammt von hier: http://www.heise.de/make/artikel/Glimmziffern-hinter-Glas
schrieb im Beitrag #4654661: > 3. Würdet Ihr pro Röhre einen K155ID1 verwenden und diesen über ein > 74HC595 Schieberegister ansteuern Genau so hab ich es auch gemacht, ohne Multiplex.
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7-Segment @3,3V?
Detlev T. schrieb im Beitrag #2157721: > Kingbright CC56-11CGKWA > SunLED DUG14C4 Hey, die kannte ich noch nicht. Bis jetzt hatte ich nur gemultiplexte Anzeigen gesehen. Detlev T. schrieb im Beitrag #2157721: > Kingbright CC56-11CGKWA > SunLED DUG14C4
Package einfach etwas kleiner. Ich verwende hier fast nur Einzelanzeigen plus Schieberegister (HC595 für kleine Anzeigen, TLC59025 für größere). fchk
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8x8x8 LED Cube - kurze Frage zum Start
ATmega16) 3x status LEDs. You choose color and size. 3x resistors for the status LEDs. 8x 74HC574 ICs 16x PN2222 transistors 16x 1k resistors 1x 74HC138 IC 1x Maxim MAX232 IC 1x 14.7456 MHz crustal 2x 22pF ceramic capacitors 16x 0.1uF ceramic capacitors
www.ebay.de/itm/140727705133 Programmer: http://www.ebay.de/itm/271107170943 Habe alles am 29.11 bestellt und hoffe, dass ich bis Weihnachten alle Teile habe. Ich werde meine Erfahrungen gerne teilen, fall noch Interesse besteht. In der Zwischenzeit vertreibe ich mir die Zeit mit dem Bau eines
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Led-Vorwiderstandsberechnung an IC-Ausgängen
Hallo! in meinem Projekt möchte ich 8 LEDs an die Ausgänge des 74HC595 hängen. (4 gegen VCC, 4 gegen GND). Um nun den korrekten Vorwiderstand für die LEDs zu berechnen benötige ich zum einen den gewünschten LED-Strom (den ich auf 15mA setze) und zum anderen die tatsächliche
Wenn es sich bei dir um normale LED (aus der Krabbelkiste) > handelt, könnten die auch mit 10 oder 11mA noch ausreichend hell > leuchten. Es handelt sich hier um "normale" 5mm kalt-bzw. warmweisse LEDs!
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DIY Frequency Counter mit 10 bis 12 Digits?
soll. Bei 10 Digits in 1s müßte der ja auf 0,1ns auflösen. Wenn ich aber z.B. 10MHz hinter einem 74HC04 abgreife, habe ich typisch 7ns Anstiegszeit. Betrachtet mit 0,1ns Auflösung sind die 7ns ja fast Gleichstrom. Wie soll man darauf so super genau triggern können? Abgesehen davon wird auf den 7ns
etwa so: 1'000'000'000 Hz auf 1 Hz aufgelöst. Sowas ist hinzukriegen: Wenn man nicht gerade mit 74HC arbeitet sondern an der kitzligen Stelle sowas wie 74S o.ä. nimmt, dann ist ein Referenztakt von 50 MHz sicherlich drin (10 MHz mal 5 per Vervielfacher). Für die restlichen 20 ns geht dann ein analoger
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ICL7660 und der max. Ausgangsstrom
Frequenz "togglen" lassen und per Ladungspumpe eine negative Spannung erzeugen. Alternativ geht auch ein 74HC14 (o.ä.), wovon ein Gatter die Frequenz erzeugt und die restlichen fünf parallel geschaltet einen niederohmigen Ausgang bilden, der die Ladungspumpe ansteuert. Ralph S. schrieb im Beitrag #6048079
sieht trübe aus. 200mV Spannungsverlust (4.8V @ Vcc=5V) bei 1mA. Das sind satte 200Ω. Den steckt jedes 74HC Gatter in die Tasche.
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Hilfe bei LED-Matrix Beschaltung
was du schreibst, dann hol dir neue LEDs. Was sind das für ineffiziente LEDs wenn die mit 20mA nur 11mcd bringen. Da hat jede neue LED mehr bei nur n paar mA.
LEDs nicht über die 8 Spalten- bzw. Zeilenleitungen direkt an den MC anschließe, sondern dafür zwei 74HC595 Schieberegister verwende (ich möchte Pins beim ATmega8 sparen), ändert sich dann an den Werten meiner Widerstände etwas? Eigentlich müsste alles beim Alten bleiben, oder übersehe ich etwas?
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"Analoges" Eingangssignal merken
vielversprechend aus. Ich fahre morgen nach Conrad und besorge mir die Teile. Den lm339 haben die vorrätig, den 74hc373 leider nicht. Aber bestimmt einen Ersatz den ich nehmen kann. Dann kann ich am Wochenende mal basteln. Ich berichte dann nächste Woche hier im Forum. Danke: Bernd
#3500318: > Ich fahre morgen nach Conrad und besorge mir die Teile. > Den lm339 haben die vorrätig, den 74hc373 leider nicht. Nimm den HCT373 oder den HC(T)573. Der 573 ist sogar noch praktischer zu verdrahten, weil er geradeaus durch geht... Michael_ schrieb im Beitrag #3500089: > sonst der UAA180 o.ä
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AVR als Schieberegister
einen AVR nehmen kann, da diese meist sogar günstiger als bestimmte Schieberegister sind (von den hc595 rede ich nicht) und man halt diese frei programmieren kann. Einen Code Snippets zum Einstieg habe ich nicht gefunden. Die AppNotes haben nicht weitergeholfen.
Bytes die als letztes gesendet werden, landen im ersten Modul. Also z.B. bei n=3 und der Bytefolge 00 11 22 33 44 55 landet 33 44 55 im ersten Module und 00 11 22 im zweiten - genau wie bei hintereinandergeschalteten Schieberegistern. Dass am Anfang Müll weitergeschoben wird (im Buffer und Output-Register
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Steuerung 150V Nixie IN-14: mind. 40 Pins
durchschieben setzt die Register auch zurück. Meine Lösung sieht genau so aus. Schieberegister 74HC595 und MPSA42 Transistoren zum Schalten. Statische Ansteuerung, modulare Aufbau.
Stück. (Aber bitte nicht weiterverkaufen, sondern nur weiter verschenken) Die SPI Treiber ICs sind 74HC595 und 74141 bzw. die russischen Paralleltypen als Röhrentreiber. Gruß, Gethard
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Vollständige Abschaltung ESP8266-12
kleiner Tipp_ : ein LIC parallel zur Batterie erhöht erheblich die Funktionsdauer. _Korrektur_ : R11,12,13 sollten wesentlich kleiner sein, sonst könnte man die LEDs direkt an die GPIOs hängen. Wenn man stromeffizente LEDs nimmt kann man vielleicht sogar auf die HC04 verzichten.
Gerald, das ist klasse! Danke! Ich denke viel zu wenig über die gute alte 74xx-Technik nach. Mit welchem Tool machst Du die Schaltpläne so schnell? Ich hab mit Tinycad den ganzen Abend gefrickelt. Gerald K. schrieb im Beitrag #6594751: > Wichigt sind die Pulldowns und die
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Versorgungsspannung abschalten L298 und Ventil
besseres, z.B. TC4423 http://www.microchip.com/ParamChartSearch/chart.aspx?branchID=9010&mid=11&lang=en&pageId=79
auf 3.3V hat keine nähere Bedeutung oder? wenn du den LP2950 meinst: der erzeugt deine 3.3V, die 74HC-Pegelwandler gibt's in der Schaltung ja nicht. Den hab' ich eingezeichnet, damit man die Kondensatoren drum herum nicht vergisst. So sieht man auch, was passiert, wenn alle FETs gleichzeitig einschalten
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MCU mit 64Mbyte RAM
gelesen werden sollen! Damit muss man nur die acht xDQMs mit einem 1 aus 8 Dekoder ansteuern! Ein 74HC138 reicht! Der MUX steckt also schon in den SDRAMs.
gelesen werden sollen! Damit muss man nur > die acht xDQMs mit einem 1 aus 8 Dekoder ansteuern! Ein 74HC138 reicht! > Der MUX steckt also schon in den SDRAMs. Danke. Das tönt doch schon sehr vielverprechend und das mit dem DQML/H statt Multiplexen ist eine super Idee denn davon weiss der SDRAM Controller
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Logik zur Generierung eines Signals mit alternierenden Polarität
Wie soll Deine "-1" dargestellt werden? Als 0x11 gegenueber 0x01 fuer die '+1' und 0x00 fuer die Null?
absteigende Treppenspannung entsteht. Kann man alles mit Flip-Flops und Logig-ICs machen, 7472 oder 74HC193. Die Treppenspannung ist erstmal nur Positiv, kann dann mit Operationsverstärker verschoben werden, siehe Summierverstärker. https://www.elektroniktutor.de/digitaltechnik/teiler.html
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Schmitt Trigger Inverter Spielereien
Beim 74HC14 weichen sogar die einzelnen Triggerlevel der 6 Inverter auf dem gleichen Chip relativ stark voneinander ab.
wenig nervt ). Ich schätze, der Strom liegt im uA Bereich. Die Schaltung ist allerdings mit einem MM74HC14 aufgebaut. Ich habe noch einen Sensor On/Off Switch http://www.hobby-roboter.de/forum/viewtopic.php?f=5&t=150&p=581#p581 um den Ton umzuschalten.
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Elektromagnet = Neodym-Magnet
#7633621: > wo kommt die Zahl her? Aus dem Datenblatt der Herstellers von > Permanentmagneten? jHc oder bHc? ja richtig. Das entsprechende Datenblatt hänge ich dir nochmal an, da findest du alles :) Roland D. schrieb im Beitrag #7633621: > Wer sagt 6,7N? Der Hersteller? Hat der das gemessen
i)} [/code] Das entspricht NICHT unserem Beispiel (Hc = 955kA/m und Br = 1.25T) BESSER wäre: [code] muRmagnet = 1.04; DefineConstant[ HC~{i} = {955e3, Min 0, Max 1e5, Step 1e3, Name Sprintf("Parameters/Magnet %g/0Coercive magnetic field [Am
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ILI9486 8-Bit Parallel Bus deutlich langsamer als SPI
Mal so ganz blöd gefragt, mir kam da gerade so eine Idee: Ich habe noch welche von den 74HC595 8-Bit Schieberegistern. Die haben ja logischerweise 8 Ausgänge(LCD_D0 bis LCD_D7) und entsprechend ein Shift, Store und Datenpin. Wenn ich jetzt das SPI Interface nehme MOSI auf den Datenpin
ausprobiert. Die Raspberry-Displays nutzen gar nicht die SPI-Fähigkeit des ILI9486, sondern haben zwei 74HC4049-Schieberegister an Board und nutzen das 8080-Interface im 16-Bit-Modus. Um einen Tristate-Treiber zu sparen, können Daten nur geschrieben und nicht gelesen werden. Für einen µC ohne Platz für einen
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LED Spannungsanzeige Panelmeter DC 3.50-30.0V
. Weiß ich im Moment nicht, ist aber einfach. Das geht mit zwei kleinen Single Gate Funktionen (74yy1Gxx mit yy = HC,HCT, LVCT, ACT... und xx = 00, 08, 02, 32, 86... und müsste auch noch bequem in das Gehäuse passen. Adapterplatinen von SOT23-6 auf 2,54 mm-Raster habe ich reichlich, damit kann ich bei der Lösung helfen. Es kann auch sein, dass ein Multifunktions-Gatter 74LVC1G97 oder 74LVC1G58 alleine den ganzen Job schon tut.
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Arduino: abwechselnde Verwendung von A4/A5 als analoger Input und I2C
Für solche Erweiterungen verwende ich aber TIMER 0 oder 2 ISRs die mit 8MHz ein Shift register wie HC164 oder auch HC595 ansteuern. Die Tastensteuerung ist im Multiplexbetrieb und stützt sich auf Peter Ds Konzept. Gleichzeitig steuere ich mit anderen SR-Pins Ausgänge an und habe praktisch keine Pin Begrenzungen
I2C funktioniert ansonsten „as designed“, ist bei mir zeitunkritisch. Ansonsten würde ich eher mit 74HC595 SR oder 165er arbeiten. Again what learned!
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Sekundenzähler auf zwei 7-Segment-Anzeigen
siebensegment-Decoder gibt es höchstens in Schaltkreisfamilien als Quasi-Industriestandard wie die 74TTL reihe. Deren Gebrauch unterscheidet sich aber von dem von FPGA-VHDL-Komponenten. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_integrierten_Schaltkreisen_der_74xx-Familie https://www.rhydolabz.com/documents/74LS48.pdf https://www.onsemi.com/pdf/datasheet/mc74hc160a-d.pdf
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benötige Hex-Datei für PIC16F628A
davon aus, dass der PIC in einer Platine oder einer Fassung sitzt. Die Ports bei den Pins 7-10 und 11-14 sind um je 1 versetzt (die sind beim PIC an 6-9 und 10-12) und nur VCC an der richtigen Stelle ist.
Eine Lösung in TTL-Logik könnte einen 74xx148 oder 147 enthalten https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc148.pdf 8-Line to 3-Line Priority Encoder Allerdings fehlt noch die Entprellung, der Zwischenspeicher und ein 3-zu-8 Decoder. Der Mikrocontroller
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ca. 100 PT1000 Messwiderstände messen
Minimalversion kämme man wohl tatsächlich mit dem µC, einem Widerstand und dann 3 Kanälen MUX aus (z.B. 12 mal 74HC4051 für 32 Kanäle). Auf dem Steckbrett könnt man das ggf. für 2-4 Kanäle testen.
kann. Auch hat man dann noch die Option falls wider Erwarten nötig auf die besseren MAX4051 (oder 74HC4051 eines anderen Herstellers) umzusteigen.