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Differenzverstärker: Eingangsspannung größer als Versorgungsspannung
amp and provide protection to the op amp inputs. Figure 49 shows an example of how the voltage division works in a difference amplifier configuration. For the AD8278 and AD8279 to measure correctly, the input voltages at the input nodes of the internal op amp must stay below 1.5 V of the positive
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ARM Cortex M3 für Dummies
der M4 "nur" float in Hardware. Andererseits haben die M0 nicht einmal einen Befehl für Integer-Division. Ansonsten gibt es zwischen M7 und M4 vor allem kleine, subtile Unterschiede, z.B. http://infocenter.arm.com/help/index.jsp?topic=/com.arm.doc.faqs/ka16867.html https://en.wikipedia.org/wiki/ARM_Cortex-M
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STM32 Frequenzmessung im Capturemodus
Weist du vielleicht wie ich die Werte des Prescaler Division Ratio im Timer2 während der Laufzeit ändern kann ? Ich will damit eine bessere Messgenauigkeit für größere Frequenzen erreichen.
Rolf D. schrieb im Beitrag #5994911: > Weist du vielleicht wie ich die Werte des Prescaler Division Ratio im > Timer2 während der Laufzeit ändern kann ? > > Ich will damit eine bessere Messgenauigkeit für größere Frequenzen > erreichen. Über htim->Instance->xxxx kannst du direkt auf die
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double Ausgabe
Beitrag #5994208: > db1 = temp / 16; Wenn temp ein Integer ist, dann ist das Ergebnis der Division auch ein Integer. Simple Lösung: db1 = temp / 16.0
Wenn es dir nur um die Nachkommastellen, die durch die Division mit 16 entstehen, geht, kannst du das auch ohne float/double erreichen: [c] char buf[12]; unsigned t = abs(temp); sprintf(buf, "%u.%03u", t/16, t%16 * 1000 / 16); if (temp < 0
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Multiplikation/Division
Hallo zusammen, ich bin wieder bei dem Versuch, eine Funktion "kugelsicher" zu bekommen. Naiv sieht die Funktion so aus: [c] int32_t quotient_naive(int64_t cnt, int16_t z, int16_t n) { assert( z != 0 ); assert( n > 0 ); assert( cnt != INT64_MIN ); /* Naiv: beruecksichtigt moeglichen Ueberlauf von cnt * 1000 oder cnt * 1000 * z nicht */ int64_t res = cnt * 1000LL * z/n; /* Ergebnis saettigen auf int32. Die Symmetrie ist optional, es darf auch normal um INT32_MIN/INT_MAX geklemmt sein */ if( res > INT32_
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CNC Servo-Ansteuerung für Kreisbewegung: Algorithmus
eigentlich recht problemlos auf einem kleinen 8-Bitter mit ordentlicher Auflösung berechnen. Ohne Division oder trigonometrische Funktionen. Der Algorithmus dazu heißt "digital differential Analyzer". Taugt für lineare und Kreisinterpolation. Tatsächlich sind die I- und J-Parameter der Kreisinterpolation
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AVR-Thermometer in Assembler
erklährt sich von selbst. Übrigens : Dank dem das ich mich mit ASM beschäftige, habe ich Division/Multiplikation verstanden. Es sind eigentlich nur Subtraktion/Additionen...
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Vivado Warnung signed cast
bisschen genervt von Vivado - neuerdings (hab vorher immer mit 2016 gearbeitet) verbietet es die Division von physical (time) types. Damit ist ein guter Teil meiner Bibliotheksfunktionen für die Katz bzw kann ich erstmal abschreiben, was der Simulator ausgerechnet hat :-/ Wie auch immer - das ursprünglich
geschafft haben und auch fehlerfrei auf der Hardware laufen schaffen jetzt das Timing nicht. (Eine Division die vorher in einem Takt lief schafft das jetzt nicht mehr.) Es werden mit Vivado 2019.1 sogar etwas mehr Ressourcen verwendet als mit 2018.3. Gleicher Code, nur den Projektordner kopiert. Und das
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Lazarus Pascal / Delphi /FreePascal aktiver als viele denken? EADS, Sony etc
Oha..und DU weißt es natürlich besser:-) NA dann auf zu den ganzen Firmen,e erzähl denen von Star Division, Alfbanco etc pp..mal das die auf dem völlig falschen Dampfer sind und nur Du den vollen Durchblick hast.. Aber nun bitte zurück zum Thema...ersparen wir uns diese Müßige Diskussion. Wenn Du denkst
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Datenformat interpretieren
sinvollsten > so programmieren dass ich das Datum bekomme. Ich hätte es durch maskieren und Division/schieben gemacht: [c] function [y,m,d] = getTime (x) a = uint16(x); y = (bitand(a,0xFE00)/2^9)+2000; m = (bitand(a,0x01E0)/2^5); d = bitand(a,0x001F); end [/c] Der Aufruf wäre dann
Beitrag #5978843: > Ich habe ein Datenformat in der Form yyyy yyym mmmd dddd als 16 bit. Mit Division / und Modulo % d = ymd % 32 m = (ymd / 32) % 16 y = ymd / 512
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Bruch: Nenner positiv machen
———— ¹) Definition von "mathematisch" und "symmetrisch" nach https://de.wikipedia.org/wiki/Division_mit_Rest#Modulo
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Codeoptimierung
Tycho B. schrieb im Beitrag #5974378: > Da die Division komplex in der Implementierung ist, wollte ich, dass > diese nur ein mal ausgeführt wird. Eine Division durch eine Konstante ist nicht zeitaufwändig, wenn man sie durch eine Multiplikation ersetzt
Lothar M. schrieb im Beitrag #5974397: > Tycho B. schrieb im Beitrag #5974378: >> Da die Division komplex in der Implementierung ist, wollte ich, dass >> diese nur ein mal ausgeführt wird. > Eine Division durch eine Konstante ist nicht zeitaufwändig, wenn man sie > durch eine Multiplikation
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LTspice XVII - PwrBJT Transitfrequenz 'messen' mit .meas
Transistor eine Stromverstärkung B = 1 hat. Die Stromverstärkung ergibt sich bekannterweise aus der Division des Kollektorstroms durch den Basisstrom.] Wie aus dem Plot ersichtlich, liegt die Transitfrequenz des verwendeten 2N3055-Modells bei gerundet 1.6MHz, laut RCA Datenbuch von 1975 soll sie 800kHz
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"Asynchroner Addierer" in Verilog (noob alert)
mit der Wahl der Datentypen (double, Float versus signed integer) über die Wahl der Opratoren (division versus shift) endet noch lange nicht bei der Tiefe der verwendetet ROM-LUT's. Bspw. profitieren, falls ich mich irre, Butterfly-FFT's erheblich von der Vorhandensein einer bit-reverse Addressierung
der Wahl der Datentypen (double, Float versus > signed integer) über die Wahl der Opratoren (division versus shift) Der Punkt ist mir schon klar. Ich hab das auf dem xmos rein in Integer-Aritmetik implementiert und alle Divisionen rausgeworfen bis auf ein finales asl. Und ja, in meinem Verilog
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Wochentag berechnen -> 0 bis 6
Vorzeichen). Könnte, aber muss nicht reichen. Was macht "/" bei *Deiner* Sprache (VB.net?) bei Division mit Integer-Zahlen?
Vorzeichen). > Könnte, aber muss nicht reichen. > > Was macht "/" bei Deiner Sprache (VB.net?) bei Division mit > Integer-Zahlen? Das gleiche wie in C#. Habe es mit diversen Datentypen durchgekaut.
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Näherung für ArcusTangens?
Nenner steht ja ein Polynom. > > Das ist das Problem. Etwas MicroController-unfreundlich. Na, Division ist ja kein Hexenwerk. Für die Reduktion des Arguments braucht's eh Division(en). Und man kann auch dividieren ohne zu dividieren: https://en.wikipedia.org/wiki/Newton-Raphson_division#Newton–Raphson_division
allerdings impliziert ein höherer Grad bei den hier > vorgestellten Methoden immer auch mehr Divisionen. Nicht mit rationalen Approximationen. Da hat man immer genau eine Division: Polynom durch Polynom. Der Grad von Nenner- und Zählerpolynom ist dabei unerheblich. Einen Grad höher zu wählen
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Wetterstation, Außensensor TX205 von Technoline auslesen, CRC-verfahren gesucht
Invertierung des Ergebnisses (^0xF). Bleibt mir noch der Fall eines echten(üblichen) CRC mit der Division durch ein Polynom nten Grades (siehe Wikipedia [[https://de.wikipedia.org/wiki/Zyklische_Redundanzpr%C3%BCfung]]) . Da ich hier weder das Polynom noch den Anfangswert und alle sonstigen Randbedingungen
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Gleichspannungsanteil von Signal entfernen-VHDL
ERROR <= unsigned(OUT_SCALED(6 downto 0)); -- keep fractional part by taking remainder of integer division DATA_OUT_TEMP <= OUT_SCALED(20 downto 7); -- divide by 128 end if; end process DC_BLOCK_PROCESS; end ARCH; [/vhdl]
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Wie Sensordaten effektiver glätten?
man es richtig macht, benötigt jeder Arbeitszyklus nur eine Subtraktion, eine Addition und eine Division, und das unabhängig von der Anzahl der Werte. Den Ringpuffer benötigt man nur für die Subtraktion der alten Werte. Aber da ich kein Java spreche, könnte ich das nur in C oder C++ zeigen.
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Wie "lang" ist ein Photon?
, z. B. steht das U für die elektrische Spannung. Jeder hat in der Schule gelernt, dass die Division durch Null nicht erlaubt ist. Also kann man schlussfolgern, die Mathematik und die Physik sind in dem Punkt nicht definiert. Später lernen wir dann, div Null können wir uns von beiden Seiten beliebig
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nach dem PhD
wechseln. Bei den Grosskonzernen wie EADS, Hensoldt und Siemens, die aus extrem unterschiedlichen Divisionen bestehen, gibt es eigentlich immer irgendwelche Bereiche, die unterbesetzt sind. Dort kann man gut reinkommen. Wobei auch dort gilt, dass die guten Positionen immer intern besetzt werden, weil die
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Zeit und Frequenz
Die 50 µs beziehen sich wohl auf eine Division, Du hast dort aber knapp 6 davon. Lass die unnützen Zwischenberechnungen weg. (Ist bei a auch mit falscher Einheit angegeben)
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STM32 Profiling: Barriere gegen Optimierung?
Cycles.min = MIN( Cycles.min, cycles ); } [/c] Bei foo() hat ja der Compiler jedes Recht, die Division vor das Auslesen des Zyklen-Zählers zu verlegen. Er muß ja nur die Zuweisung zu c dazwischenpacken. Gibt es eine Möglichkeit, solche Optimierungen zu verhindern, oder hilft hier nur Hoffen und das
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STM32 - Frage zum 16 Bit Timer
htim16.Init.CounterMode = TIM_COUNTERMODE_UP; htim16.Init.Period = 32768; htim16.Init.ClockDivision = TIM_CLOCKDIVISION_DIV1; htim16.Init.RepetitionCounter = 0; htim16.Init.AutoReloadPreload = TIM_AUTORELOAD_PRELOAD_ENABLE; [/c] Damit erhalte ich einen Takt von 1,09kHz was bereits seltsam
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Polynom für nichtlinearen Sensor anhand von Stützstellen gesucht
Multiplikationen, 5 Additionen, 5 Rechtsschifts. Du: 6 Iterationen binäre Suche, dann Subtraktion, Division, Multiplikation, Addition. Wenn Du keine Hardware-Division hast brauchst Du 10 mal länger.
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Warte Sequenz optimieren Arduino
derbe Jitter wenn millis() durch den Überlauf geht. Also nicht empfehlenswert. Auch ist eine Division, auf einem AVR, eine recht teure Operation. Apollo M. schrieb im Beitrag #5926869: > das "ratsam" hängt vom konkreten kontext ab ... Hier stimme ich dir ausdrücklich zu... Es ist irritierend
Arduino Fanboy D. schrieb im Beitrag #5926910: > Auch ist eine Division, auf einem AVR, eine recht teure Operation. Kann man so generell nicht sagen. Ein paar float Divisionen zur Ausgabe an den langsamen Menschen sitzt der AVR auf der linken Pobacke ab.
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C/C++ - RT fähige Implementierung von localtime/gmtime
das in einer halben Stunde selber schreiben. Der einfachste Algorithmus trennt Datum von Uhrzeit (Division) und zählt dann das Datum jahrweise, dann monatsweise hoch. Grob formuliert ist das ungefähr wie folgt: int schaltjahr(int jahr) { if(jahr%4!=0) return 0; return 1; //ggf weitere Regeln
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Timer Interrupt am STM32F103RB
ENABLE); TIM_TimeBaseStructInit(&TIM_TimeBaseStructure); TIM_TimeBaseStructure.TIM_ClockDivision = TIM_CKD_DIV1; TIM_TimeBaseStructure.TIM_Prescaler = 1000-1; //TIM_TimeBaseStructure.TIM_Period = 8400-1; TIM_TimeBaseStructure.TIM_CounterMode = TIM_CounterMode_Up; TIM_TimeBaseStructure.TIM_RepetitionCounter