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Frage zu einer DCF77-Empfängerschaltung
Du gehst auf irgendwas zwischen 8 und 12 Volt oder Du kannst die komplette Schaltung verwerfen. Der LM324 z.B. käme mit 5 Volt klar. @HildeK Falls sowiso ein Prozessor nachfolgt, mit einem 2,5 Mhz oder 5 MHz Quarz könnte ein Timer auf die 78,125kHz runterteilen.
Standort Münster ist, also grob 300km. Wolfgang: Entfernung: Mitteldeutschland- Frankfurt ca. 350km
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Zu Viele LEDs an einer Konstantstromquelle
lagen zwar ein gutes Stück höher (280-300mA) aber ich denke das lag an Bauteil-Toleranzen.) Der LM317 hat von mir etwas mehr als 12 V bekommen, die weißen 1W High Power LEDs haben eine Forward Spannung von 3,4-3,6V und einen Strom vom 350mA Lief auch alles wunderbar. 3LEDs waren auch mit 280mA
einer Eingangsspannung von knapp über 12V dürfte wenig Strom fliessen wenn er die LEDs völlig ohne LM anhängt. Und mit dem 5Ohm Vorwiderstand plus LM sowiso nicht.
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[V] 3W RGB LEDs auf Aluplättchen
515-525nm B:460-470nm. Voltage(Vf): R:2.0-2.5V G:3.2-3.6V B:3.2-3.86. Luminous intensity: R:30-35lm G:40-45lm B:15-20lm. Current: each 350mA. Eine davon wurde zu Testzwecken schon belötet.
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KSQ - Ansteuerung mit PWM
Hallo ich habe eine linerare Konstantstromquelle für eine 350mA RGB LED(D) mittels OPV(U1, U2: LM324) und Mosfet(M1: IRLU024) aufgebaut. Von einem µC kommt ein PWM Signal (3.3V, ca. 1KHz). Dieses liefert per Spannungsteiler und Tiefpass die Reverenzspannung von 0-350mV für den OPV U1. U1 stellt über den 1 Ohm Shunt den Strom entsprechend ein. Soweit funktioniert das ganze hervorragend. Auf diese Weise wird der maximale Strom eingestellt. Um nun innerhalb dieses
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Vergleich von Konstantstromquellen fuer Power LED (350mA, 700mA, 1.4A) und PWM
2.8V und 4.5V - Preis (wenns nur um ein paar cent geht) ist egal (max. ca. 16 Stueck) Option 1: "LM2576 Step Down" [1] [3] - diese Variante gefaellt mir derzeit noch am besten, da der LM2576 bis zu 3A packt und somit noch genug Reserve vorhanden ist Option 2: "Konstantstromquelle mit Komparatoren
das bestaetigt meine Tendenz zum LM2576. Die anderen ICs (Linear) sind interessant, aber fuer mich etwas over engineered ("bis zu 10 LEDs mit 1A") und SMD
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Linearregler diskret, schnelles nachregeln vs Ripple
man den Ausgangselko gleich lässt führt das ohne C1 zu extremen > Schwingungen Hmm. Ja. Der OPA350 ist ja auch ein High-Speed OPV. Total ungeeignet in dieser Anwendung. Nimm mal eher den LM358 oder etwas vergleichbares. In der Realität wäre der OPA350 übrigens explodiert. Er verträgt nämlich nur
>Du hast ja auch die Diode D1 vergessen. Mit dem LM358 lief es auch mit der Diode nicht.
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Ersatz für Optokoppler (sehr kleine Ströme)?
am Eingang nur ca. 1-1,5V, ist ne IR-[[LED]]. Ne einfache [[Konstanztstromquelle]] davor, fertig. LM334 ist dein Freund. >weit weniger als 1 mA. Was ist bei dir weit weniger als 1mA? 100µA? 1µA? Auch das geht mit einem [[Optokoppler]]. Es gibt welche mit Darlington, die haben Stromübertragungsverhältnisse
-073A, die sind explizit auf 40µA spezifiziert. Ich hab mal vor Jahren einen Optokopper IL300/IL350 mit 100µA betrieben und der musste noch 10kHz übertragen. Mit einem Transimpedanzverstärker am Ausgang kein Problem. MfG Falk
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Projekt : Mein Wohnzimmerverstärker Gesperrt
ins PA Lager wo ich gejobbt hab, dann könnwa weiter Pimmelfechten ...lol @Thomas Guck dir maln LM3886 an :)
Ausschlag an. Habe ich schon einiges herumgetüfftelt aber nichts war bisher zufriedenstellend. Ein LM324 ( +12 versorgt habe schon dazwischen geschaltet, ist aber auch nicht das ware gewesen. Habt einen Tipp für mich ? Danke..
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Netzteil falsch dimensoniert?
berechnet, aber die gewaltigen Probleme liegen woanders. Der Erbauer hat wohl das Datenblatt des LM317 nie gelesen. 2 x 15V sind 30V nach Gleichrichtung 42V (bei 10% Netzüberspannung sogar 47V und bei den für diese Baugrösse typischen 16% Leerlauüberhöhung sogar 54V, und den LM317 ist nur für
niemals die angegebenen 1.3A am Ausgang ergeben. Diagramm current limit sagt daß gerade mal noch 350mA aus dem Regler rauskommen, wenn er 40V zu verbraten hat. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Die Schaltung ist Murks, Tonne auf, Schaltung rein, Tonne zu.
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Fisher Price Mobile Netzteilbau
dann gehts weiter in die Gleichrichtung, dann in den Siebelko und weiter in einen Kerko dann in den LM317 und hinterher durch nen Elko und Fertig ist die Stabilisierte Spannung. Die Schutzdioden sind klar. Schaltung laut Datenblatt des LM317 und zich mal geprüft und kontrolliert. Wenn ich das nicht schon
Vorwiderstand entlädt, die sollte noch paar Sek nachleuchten. Ich hatte in nem Quick&Dirty-Aufbau mal nen LM317 die Anschlußbelegung eines 7805 im Kopf (quasi In-Adj-Out), das ging dann auch nicht... Ich hab's zwar bis jetzt in der Praxis noch nie erlebt aber vielleicht schwingt der LM317. Dann hilft vielleicht
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2m-Empfang mit DAB-Stick
DVB-C benötigt wird, fällt mir spontan dieser Stick ein: Sundtek MediaTV Pro http://sundtek.de/?tb=1&lm=1 Rico
Empfang. In der Anlage ist Bild einer OOK Aussendung (FS20: Telegramm für eine Funksteckdose) auf 868,350 MHz. Dazu eine Frage: wie kann das Signal mit einer besseren Auflösung empfangen werden, um die Länge der Pulse & Pausen zu bestimmen? mfg Jürgen
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5V 20mA bei 50V Input
Damit wird auch die Verlustleistung verteilt. >Kennt ihr einen Spannungsregler, der das kann? LM317HV. MFG Falk
LM2574 in HV Ausführung
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Schaltreglerersatz für 78L05 sowohl elektrisch als auch preislich
Schau LM 2576-5.0 Es ist eine Spule mehr aufwand
was ein Low Drop Regler sein tut. Noch lernen du musst. >Im Moment denke ich an den LP2950 bzw. LM2950 ( 0,24 EURO ). Im TO92 oder SO-8 gehäuse, der dir dann (12V-5V)*0,05A = 350mW verbraten muss. Ok, kann er, ist aber grenzwertig. Nimm einem 7805 im TO220 und das Ding hält ewig und kostet praktisch
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neues Multimeter gesucht - die 3 millionste
lassen. Das würde ich rein Interessehalber auch gerne mal machen. Allerdings ist der Preis von ca. 350 EUR + MwSt für die Kalibrierung bei nem DKD-Labor für meine Hobby-Zwecke nicht gerechtfertigt. Hast Du da ne günstigere Möglichkeit wenn kein offizieller DKD-Schein etc. gebraucht wird? Gruß,
recht erinnnere verwenden die auch nicht die Industrie-Standard Referenzspannungsquelle (geheizte LM399) sondern eine untemperierte kostengünstigere Lösung. Bei Rigol sollte mal auch den nicht existierenden Kundenservice beachten. Also wenn mal ein ernsthafterer Defekt auftritt dann kann man deren
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KSQ und Überschwinger.
die dann || zu den anderen 3, versorgen. Laut Datenblatt benötigen diese ein konstanten Strom vom 350mA. Jetzt wollte ich fragen, ob man dafür gefahrlos ein LM317 nehmen kann? Da der LM 317 beim Einschalten gern mal Überschwinger macht, und die könnten die LEDs übel nehmen. Grüße
Rechne doch einfach und entscheide: Vf der LED lt. Datenblatt 3 x 3,5V = 10,5V Verlustspannung des LM317 laut Datenblatt (Diagramm) bei ca. 350mA ca. 2-2,5V. Das haut bei 1 Strang mit 3 LED gerade noch so lala hin, bei der Parallelschaltung des 2. Strangs mit weiteren 3 LEDs in Reihe, bekommst Du
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KFZ- Versorgungsspannung und Verstärkerschaltung
;) Ich weiß, ich bin ein schwieriger Fall :D also derzeit geht es darum: Ich will mit meinem LM3915 jeweils pro Ausgang 2 LEDs á 2,2V@350mA betreiben. Da der LM3915 allerdings diese Ströme nicht packt, brauche ich eine Verstärkerschaltung - wie oben gezeigt. Als Versorgungsspannung stehen 12V zur
Vielleicht nochmal vereinfacht: ich hab den LM3915 mit insgesamt 10 "Signalausgängen" -> diese sollen verstärkt werden, um je 2LEDs á 350mA/2,2V zu betreiben -> Diese insgesamt 20 LEDs sollen zentral über einen Poti etc. per PWM dimmbar sein
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Überspannung an Schaltnetzteilen
recht man weis nie genau was da draußen so abgeht. Dieser Schaltregler http://www.national.com/pf/LM/LM3404HV.html#Overview ist auf der Platte .... mit 350mA Ausgangsstrom, der Regler ist gleich 16x drauf um es genau zu sagen und wird auch noch Gedimmt per PWM.... pro Regler sind außerdem nur ein
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Stepup 180V - sackt völlig zusammen
http://www.ferrite.de/mediadb/60917/60918/p2213i.pdf P22/13/I-3C81-A1000 L1 = 42 Windungen, L2=350 Windungen, mit 0,2mm CuL sollte das passen. Schaltung siehe Anhang, ist aber nicht getestet.
minimal über einem Längsregler verbleiben muss, damit er noch regelt. Beim klassischen Längsregler (LM7805, LM317) können das schon mal an die 3 V sein. Wenn man nun einerseits auf der Sekundärseite des Reglers eine maximale Spannung von 5 V haben möchte, andererseits bei geringeren Eingangsspannungen
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LED-"Leuchtstofflampe" - Wieviel Leistung bleibt im KVG?
Lichtstrom Lumen [lm]: Pro Sekunde abgestrahlte Leistung im Wellenbereich des sichtbaren Lichts 50W Halogen: 600lm bis 900lm >> (LED) bei gleicher Lichtleistung, ... Rückrechnung auf LED-Lichtleistung: 600lm/4W
Fortschritt in Richtung Ehrlichkeit dem Verbraucher gegenüber. Und die hier genannten 'Up to 136 lm/W in cool white (@ 85 °C, 350 mA)' ist doch mal ein Wort.
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VOLTCRAFT DSO-3062C 60 MHz = baugleich mit?
ADCs begrenz die amplitude (da hilft nix, ausser man isoliert die ADCs, dann geht flach bis knapp 350MHz, habe auch mal getestet).
ohne Störungen läuft (bei mir 83eb Design)? Hab euch auch noch ein Bild von meinem Signal an einem 350 MHz Tektronics Oszi begefügt. Gruß Max
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Anfänger Warenkorb bitte überprüfen! :)
du dich an folgenden Artikel richten: http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente . LM358 ist vielleicht zu empfehlen, weil da die Betriebsspannung an GND-VCC gelegt werden kann. Du kannst ihn also auch in Schaltungen verwenden, in denen du nur positive Spannungen zur Verfügung hast (wegen
Multitip 920 (25Watt und 450°C)gearbeitet evtl. tuts auch ein Multitip 910 der hat nur 15W und "nur" 350°C aber beide haben eine sehr hohe Aufheizleistung. Zum Multimeter, sehr praktisch ist eine akustische Durchgangsanzeige, musst mal schauen ob es das hat, wenn nicht investiere noch ein paar Euros
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Suche Schaltplan für folgende KSQ für 350mA (link inside)
Schaltplan für mich, für eine KSQ welche Eingangsspannung ca. 5-10V und einen Ausgangsstrom auf ca. 350mA (für eine 1 Watt LED) begrenzt? Ich suche eine Schaltung die möglichst klein ist (für Modellflugzeug). Diese Schaltungen für 12V Stiftsockel, die es zuhauf z.B. bei ebay gibt, scheinen mir sehr
#2558437: > für eine KSQ > > welche Eingangsspannung ca. 5-10V und einen Ausgangsstrom auf ca. 350mA Such mal nach LT3477. Gleich auf Seite 1 die Applikationsschaltung.Hab ich hier auf einer 30x30mm Leiterplatte aufgebaut und funzt gut.
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(V) Diverse Bauteile (LM217/LM317, L7805, MIC5801)
Hallo Michael, ich habe Interesse an: 4x 78M05, DPAK 10x LM317, TO263 MfG
Hallo Michael, also ich würde für 5 EUR einschliesslich Briefporto 30 Stück LM217 nehmen. LG Karl
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LM3916N - wie kaskadieren?!
Hallo zwei LM3916 lohnt nicht wirklich. Eher LM3915 und LM3916 in Kaskade. Ansonsten Datenblatt zum 16er Seite 20. btw: Auch ich habe die Versuche mit den LM's abgebrochen und 'nen Atmega genommen. War unterm
Dietmar schrieb im Beitrag #2546453: > Hallo zwei LM3916 lohnt nicht wirklich.Eher LM3915 und LM3916 in Kaskade.Ansonsten Datenblatt zum 16er Seite 20.btw: Auch ich habe die Versuche mit den LM's abgebrochen und 'nen Atmegagenommen. War unterm Strich doch
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Transistortester AVR
2092k und 1000k=3960k Könnte das an der eingebauten Referenzdiode liegen? Verbaut ist eine LM336-Z2,5V äquivalent zur LM4040, die ja auch mit 2,5V werkelt aber eben nur 0,1% Driftet. Die LM336 ist da jetzt mit 1% Tempdrift nicht so genau, rechtfertigt jetzt aber nicht diese enorme Abweichung.
Mik schrieb im Beitrag #2952087: > Werde mir den LM4040A aber dann auch noch besorgen. > Vielleicht nehm ich auch nen LM1117, die scheinen auch etwas genauer zu > sein. Hallo Mik, der LM4040AIZ2.5 ist eine 2.5V Spannungsreferenz, kein Regler
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Kaufempfehlung Labornetzgerät
bisherigen Wissen ein Doppelnetzteil mit Transformator bauen. Wenn man dann irgendwann mehr Strom braucht, LM317 ist ja bis 1,5A begrenzt, baut man dann etwas aus einem LM350 zusammen und hat 3A zur Verfügung. Und sofern man jetzt noch größeren Bedarf an einem Netzteil hat, kann man sich ein gutes Labornetzteil
Großeinkauf nicht mal 15 Euro kosten werden, aber immerhin ein ganz klassischer Aufbau mit Trafo und LM317 hinten am Kühlkörper.
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[Suche] DC / DC Konverter 48V / 12V
Reicht dir ein LM3404HV ?
Dank an alle für die Antworten > Reicht dir ein LM3404HV ? nein ... Vi = 6-42V > 1,95 Euronen hast du 350 mA kannte ich schon ... 3 Module müssten es aber dann werden ... > warum nicht ein 0815 Stecker-Schaltnetzteil Hatte ich auch schon drüber
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Einstellbare Konstantstromquelle
und 300 mA Konstantstrom liefern kann. Diese ist für eine Diode gedacht. Ich habe schon über den LM317 gelesen, doch habe ich irgendwie das Gefühl, das der LM317 und ein Widerstand keine Sichere Sache ist. Ich dachte da noch an Stomspitzen und solche Dinge, die der Treiber auf jedenfall vernichten
Danke, jo ich werde es nun mit einem MOSFET und einem LM347 lösen. DANKE euch ;)
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Reparatur Tektronix TDS460 Acquisition Board
sich Leiterzuege und vielleicht sogar ein Bauelement. Die Beiden SMDs am oberen Bein des unteren LM2990 sind links ein R mit 2.7Ohm und rechts ein C mit 1uF, dessen rechter Anschluss an GND gehen muss. Also war da 100%ig eine Verbindung zum eingekreisten GND-VIA. Aber der Leiterzug, der momentan
könnte ich TDS420 Frankenstein zu TDS460 Frankenstein umlöten. Nur so bekomme ich dann auf (fast 350Mhz) TDS460 basiert TDS420. Widerstand-ID umlöten (Ort: oben links , detailierte Foto von TE) und Kondensator (siehe meine Foto, nähe Kühlkörper )an Attenuator-Platine entfernen. Probiert aber
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Mehrer Spannungsregler an einem Trafo
Woher das? Mit der obigen Formel? Hier meine Schaltung nochmal. Als Regler nehme ich jetzt LDOs mit 350mV.
ripple bei 15,1V sind 1,51V 0,2A * 0,01s / 1,51V = 0,006F > Als Regler nehme ich jetzt LDOs mit 350mV. Warum so Fuzzelsdinger ?
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LED für Küche; Technik bereits Ausgereift? RGB oder warm weiß?
gedruckt! "...ist der Strahler hell wie eine 60W Glühlampe..." "Technische Daten: Helligkeit 400 lm" Das ist zweifelsfrei GELOGEN. Eine 60 W Glühlampe liefert mindestens einen deutlich mehr als 60 Prozent höheren Lichtstrom: Eine 60W Glühlampe liefert je nach Bauart zwischen 650 lm und 720 lm, 60W Hochvolt-Halogen-Glühlampen bis zu ca. 790 lm, und 60W Niedervolt-Halogen-Glühlampen bis zu 830 lm.
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Präzise DMS-Vollbrückenspeisespannung mit KSQ ?
realisiere ich eine konstante temperaturunabhängige präzise Brückenspeisespannung von 10V ? Ich verwende 350 Ohm DMS in einer Vollbrückenschaltung. Das heißt 10V/350 macht rund 28,57 mA. Macht es jetzt Sinn eine Konstantstromquelle für die Brückenversorgung zu nehmen, die konstant 28,57 mA Strom fließen lässt? LM317 kann man ja wohl vergessen wegen dem Temperaturdrift. 1.Variante Spannungsreferenz Meine Spannungsreferenz REF01CPZ 10V kann nur 10mA liefern. 2.Variante OPamp KSQ Meine OPamps können
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STM32 LQFP löten
dünne Lötspitze. Temperatur ist nicht so kritisch, die Lötdauer hingegen schon. Ich löte die mit 350-400 Grad, allerdings nur für einen Bruchteil einer Sekunde (streichen). Bleihaltiges Lötzinn verwenden, macht vieles einfacher ;-) (Zumindest im privaten Bereich) Grüße
EDSYN Flussmittelpaste/-creme und ein vernünftiger Lötkolben @350°C + Lupe und gutes Licht. IC an 2 Eckpins fixieren und die restlichen Pins dann löten. Ist alles kein Hexenwerk, braucht nur etwas Übung und die Flussmittelcreme hilft auch eine Menge. Gibt es
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Welche Bauteile können stinken, wenn sie den Geist aufgeben?
die Kiste einschalten wollte, geschah nichts. Ich machte mich erst mal auf den Weg, ein neues 300-350 W Netzteil zu besorgen, was sich allerdings als eine ziemliche Odyssee durch Karlsruhe herausstellte: die erste 3 Geschäfte, die ich kannte, hatten mittlerweile dicht gemacht. Der erste, der noch in
haben oft recht gut sichtbar Gleichrichtersymbole in der Beschriftung. Wie schon geschrieben, LM7905 und LM7912 sind zuweilen für die wenig belasteten Spannungen drauf, die können natürlich auch einen kleinen Kühlkörper haben.
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Ledstreifen mit int. Konstantstromquelle per PWM dimmen ?
ist schon besser ? über 120 lm/W ? mfg Mandi
begrenzt. Für mein Aquarium habe ich hier eine Selbstbaulösung mit sechs Power-LEDs die ich mit 350 mA betreibe, jede LED liefert dabei knapp 122 lm und es sind noch nichtmal die aktuellsten sondern schon etwas ältere, d.h. mit schlechterem Wirkungsgrad. Manfred Schön schrieb im Beitrag #2476411
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Labornetzgerät und negative Spannung
Du kannst aber auch mal nach dem LM350 suchen. Der verträgt 3 Ampere und ist anschlußgleich zum LM317. MfG Paul
Paul Baumann schrieb im Beitrag #2473087: > Du kannst aber auch mal nach dem LM350 suchen. Der verträgt 3 Ampere und > ist anschlußgleich zum LM317. ...aber auch nur innrhalb eines engen Spannungsbereichs. :-( Gruss Harald
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Superhet-Audion
Man kann den ganzen Bereich umsetzen auf eine tiefere Region, z.B. auf 350-550kHz. Dieser Bereich wird dann vom Audion weiterverarbeitet. Dafür reicht ein Oszillator mit einer festen Frequenz. Die erste Version dürfte aber komfortabler funktionieren, da das Audion bei einer
im Beitrag #2470750: > Man kann den ganzen Bereich umsetzen auf eine tiefere Region, z.B. auf > 350-550kHz. Dieser Bereich wird dann vom Audion weiterverarbeitet. Dafür > reicht ein Oszillator mit einer festen Frequenz. Die Idee kam mir eben auch, als ich in einer endlosen Schlange an der Kasse
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Ersatz für Festspannungsregler 7805??
Du suchst einen LM2940CT5.
LT 1117-5 bzw. LM 1117-5 wären auch noch eine Alternative.