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Wie erzeuge ich ein gutes 20kHz Signal für einen Resolver
feste Phasenbeziehung zum Sampeln des ADC. Eine moderne Alternative zum max038 wäre ein kleiner DDS Chip wie AD9833. Nur für den Resolver aber eher übertrieben.
Die beste Qualität gibt es natürlich mit einem DDS-Generator, aber das braucht man hier ja nicht, die Frequenz muß ja nicht auf die xte. Stelle genau sein. Insofern einfach einen analogen Oszillator mit Glühlampe zur Stabilisierung aufbauen (Hewlett-Packard
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High End Mischer gesucht
mir das Service Manual vom Icom IC-7000 angesehen, mann die gehen da echt knall hart ran, alles mit DDS aufgebaut, womit man eine vielzahl von Filtern braucht. Aber der Noise Floor bleibt halt bei -80dBm. Die SSB Aufbereitung scheinen die eleganter zu machen. Die Mischen das Audio Signal auf 16,16KHz
halt einen Quarzfilter für 124,487MHz hat ist das gut. Aber ich sehe etwas zu viel Mischerei und DDS probleme. So gehe jetzt mal auf die Suche im WEB nach einer eleganteren SSB Aufbereitung. Gruß Sascha
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Phasenverschobene Clockstreams erzeugen
freuen. Man kann auch einen CPLD/FPGA nehmen, da hat man noch mehr Möglichkeiten. Oder einen [[DDS]]-IC, viele haben zwei Kanäle und Möglichkeiten zur Phasenmodulation. Das macht die Anwendung noch einfacher.
Denkfehler? Zu den Alternativvorschlägen: CPLD/FPGA erfordern erstmal eine Einarbeitung und ein DDS-IC scheidet aus, da ich die Beschreibung etwas verainfacht habe, es handelt sich nicht um Rechteck-Taktsignale sondern um eine etwas andere Form, die man besser mit einer UART oder dergleichen realisiert
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Alternative zu XR2206 und MAX 038
schrieb im Beitrag #3395241: > Alternative zu XR2206 und MAX 038 > Gibt es da was aktuelles ? Ja, DDS.
http://www.mikrocontroller.net/articles/DDS Das hatte ich gesucht Danke
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diesen Funktionsgenerator Kaufen ?
Anfang diesen Jahres hat mir mein alter WOG2206 gereicht, dieses Jahr hatte ich mit dem Bau eines DDS-Gerätes begonnen, aufgrund diverser Berichte und eines günstigen Angebotes (<50€) einen MHS-5200A erworben. http://www.eevblog.com/forum/testgear/mhs-5200a-function-generator-teardown-review-reverse-engineering
80€, mit TFT ab ca. 120€. http://www.eevblog.com/forum/testgear/feeltech-fy3224s-24mhz-2-channel-dds-aw-function-signal-generator/
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Wie viele Logicelemente braucht mein FPGA?
Erfahrungswerte. Reicht schon ein kleiner preiswerter EP2C5? Ich denke mal ein einfacher IQ Modulator (DDS, zwei Multiplikationen - 1*mit 90 Grad Phasenversatz und eine Addition) wird nur einen kleinen Bruchteil an Logicelementen verbrauchen, die für eine Ethernet-Schnittstelle nötig wären. Reichen schon
klein verpackt. Günther schrieb im Beitrag #6064860: > Ich denke mal ein einfacher IQ Modulator (DDS, zwei > Multiplikationen - 1*mit 90 Grad Phasenversatz und eine Addition) wird > nur einen kleinen Bruchteil an Logicelementen verbrauchen, die für eine > Ethernet-Schnittstelle nötig wären. Ja
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[S]uche AD9851BRS(Z)
Hallo, ich suche noch einen AD9851BRS(Z) DDS von Analog Device für ein kleines Projekt. Link: http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/ad9851/products/product.html Vielleicht habt ihr noch einen neuen oder gebrauchten
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Unsigned in Signed umwandeln
Hallo ich brauche dringend eure Hilfe. Ich habe einen DDS der mir einen Sinus liefert. 0x0000 => min 0xFFFF => max das Signal was der DDS erzeugt ist unsigned. Ich brauche das Signal allerdings dringend in Signed. (Mitte des Sinus also 0, pi und
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Offset und Amplitude AD9850
Hallo Ich habe mir ein DDS-Modul mit dem AD9850 Chip bei Ebay bestellt ! Für unter 10 Euro arbeitet das Modul ganz gut ! Leider gibt es soweit ich gesehen habe keine Möglichkeit die Amplitude oder Offset des Ausgangssignals
was grundlegendes übersehen ? mfg Manfred Link zum Modul http://www.ebay.de/itm/AD9850-DDS-Signal-Generator-Signalgenerator-Module-Square-Wave-/200905837881?pt=Mess_Pr%C3%BCftechnik&hash=item2ec6ebcd39#ht_4043wt_1139
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Mikrocontroller mit 16Bit ADC
sowie über einen Taktausgang mit min. 50MHz, besser wären aber mehr (max. 75MHz, für einen AD9834 DDS) verfügen. Als Schnittstellen zur restlichen Außenwelt sind eigentlich nur eine UART und ein paar freie Pins nötig, der Controller bräuchte sonst also nicht viele Anschlüsse. Vor allem auf externes
RAM zwischenspeichern kann und mit einer USART mit der Außenwelt kommuniziert. SPI zum ansteuern des DDS wäre wünschenswert, aber auch in Software implementierbar. Unbedingt nötig ist jedoch ein Taktsignal >= 48MHz und <=75MHz möglichst ohne viele externe Bauteile. Das gilt auch für den Rest der Schaltung
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FG250D Funktionsgenerator
USB-Anbindung. Vergleiche mal €/MHz, da ist die von dir genannte Kiste teurer. Wenn du also einen DDS gebrauchen kannst, dann investiert lieber mehr und freu dich länger.
Hallo, das hier ist billiger und kann viel mehr: AE20125 10 MHz Wobbel-DDS-Funktionsgenerator Komplett-Bausatz mit Gehäuse/USB MfG egonotto
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DDS Referenz Quarz in Ordnung? AD9910
mit 1MOhm und einigen pF Eingangsimpedanz) Beim ATmega mit 16MHz kann ich die Schwingung sehen, beim DDS nicht. Das einzige was mich vermuten lässt, dass der Quarz funktioniert ist, dass die Schaltung normal 97mA zieht und wenn ich mit der Probe an den Quarz gehe zieht sie nur noch 87mA. Das würde je
1k€ ne active Probe zu kaufen? Oder irgendwie anders festzustellen ob so ein Quarz schwingt? (Den DDS ansrechen kann ich noch nicht, da der Controller noch nicht auf dem Board ist) Oder kann man sich selbst irgendwie einfach nen Spannungsfolger mit extrem hoher Eingangsimpedanz bauen?
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Sinus generieren
Bei 8 bit Auflösung vertikal geht das Ganze ja in richtung dds = direct digital synthesis. Da gibts jede Menge IC's die das können. suche aber auch einmal in Richtung "Jespers poor man digital synthesizer" Das ist eine Lösung mit Kontroller, der einen R-
Umsetzer zur Erzeugung von NF-Sinussignalen benutzt. Auch hier unter den Suchworten Sinusgenerator, DDS nachschauen.
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PLL mit digitalem Filter
komplett digital? Bei 10 MHz ist das leicht. Als NCO (Numeric controlled oscillator) nimmt man eine [[DDS]], ein es nun als IC oder nachgebildet im uC. >Wenn es soweit richtig ist, wird das Signal des Phasen-Detektors sich >auch im Bereich von 10Mhz bewegen? Kann sein, muss nicht. Man kann die Signale
komplett digital? Bei 10 MHz ist das leicht. > Als NCO (Numeric controlled oscillator) nimmt man eine DDS, ein es > nun als IC oder nachgebildet im uC. Wenn ich nach Entwicklungsboards suche finde ich entweder DPS boards im Audio Bereich oder in Frequenzverarbeitungsbereiche die völlig überdeminsoniert
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[S] AD5930 für Eigenbau Rechteckgenerator
da kriegt man auch samples http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/ad5930/products/product.html#product-samples
da kriegt man auch samples > > http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/ad5930/products/product.html#product-samples Heißen Dank für den Link! Das war mir garnicht bewusst.
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SainSmart DDS120 USB Oszilloskop (Buudai BM102) - Firmware Dump
und könnte mir ein Firmware-Dump zukommen lassen? http://www.eevblog.com/forum/testgear/sainsmart-dds120-usb-oscilloscope-%28buudai-bm102%29/ Der I2C-EEPROM ist ein 24LC64, welcher sich mit Ponyprog und 16bit-Adressierung auslesen lässt. Mein EEPROM ist leider tot und SainSmart konnte mir (noch
Problem gelöst, Details und Anleitung hier: http://www.eevblog.com/forum/testgear/sainsmart-dds120-usb-oscilloscope-%28buudai-bm102%29/ Gruß Christian
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IC mit SPI / I2C Schnittstelle mit dem man Sinus erzeugen kann?
Hi, schau dir mal die DDS-Chips an, wie z.B. den AD9835. Gruß, Michel
DDS oder ein DAC.
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AD9854 Signalabschaltung wie?
F. schrieb im Beitrag #5594502: > Das Datenblatt enthält hierzu keine Hinweise. Wenn man einen DDS verstanden hat ist das "selbsterklärend". Man schreibt in das FTW einfach Null hinein. Damit ist der Schrittweitenakku null und es wird keine Ausgangsfrequenz mehr erzeugt.
R. F. schrieb im Beitrag #5595179: > aber ich will eigentlich das Signal abschalten. Da du am DDS sowieso einen Trennkondensator brauchst bzw hast ist der Signalausgang bei Frequenz null de facto abgeschaltet.
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Fragen zur Sinusmodulation (Anfänger)
scheitere dabei, den Sägezahn richtig zu dimensionieren. Das funktioniert nach dem Prinzip der DDS, d.h. die Sägezahnfrequenz entspricht der PWM-Frequenz. Über die Integration der Phase im Phasenakkumulator bestimmst du die Phase des Ausgangssinus und damit das Tastverhältnis vom PWM-Signal.
Michael schrieb im Beitrag #2752911: > Das funktioniert nach dem Prinzip der DDS, d.h. die Sägezahnfrequenz > entspricht der PWM-Frequenz. Über die Integration der Phase im > Phasenakkumulator bestimmst du die Phase des Ausgangssinus und damit das > Tastverhältnis vom PWM-Signal
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Rechen-Framework für VHDL
man mit der Rechnung bezweckt? Es kann ja sein, dass der Überlauf gewollt ist, wie z.B. bei einer DDS, einer digitalen PLL oder ähnlichen Anwendungen. Es gibt also hinsichtlich des Überlaufverhaltens (passiert / passiert nicht) und der Intention (gewollt, ungewollt) eine Kombination von 4 Fällen
man den z.B. nicht, kommen 2n-2 Bits heraus, bei händischer Berücksichtigung des Vorzeichens wie bei DDS 2n-1. Unterlässt man den Extremwert "-n" am Eingang, kommen immer maximal nur 2n-2 heraus und im Fall der Füllung des Wertes von nur z.B. 70% kommt 2n-3 heraus. Beispiel: die 5 Bit Zahlen zwischen
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Ultraschall Testsignale, Funktionsgenerator
Damit https://www.instructables.com/How-to-Use-Arduino-DDS-Frequency-Signal-Generator-/ kannst Du Signale in beliebiger Frequenz (bis 40 MHz oder so ...) sehr einfach und relativ preiswert erzeugen. Den DDS mit Adapterboard kannst Du für ca. 25 - 30 €
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Elektronische Umschaltung der Resonanzfrequenz - LC Schwingkreis von 30khz auf 20 kHz
offensichtlich um einen Schwingkreis im Eingang eines Empfängers handelt, scheiden wohl Lösungen mit PLL oder DDS Synthesizer aus. Es sei denn man fängt an einen Überlagerungsempfänger zu bauen, dessen Selektion im ZF ausgeführt wird. Ralph Berres
um einen Schwingkreis im Eingang eines > Empfängers handelt, scheiden wohl Lösungen mit PLL oder DDS Synthesizer > aus. Nach dem Schwingkreis befindet sich ein OPAMP mit Gleichrichtung. Ich denke das geht auch besser, kenne mich aber in professioneller Empfangstechnik zu wenig aus. Possetitjel
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Selbstbau Superhet - Selbstdemodulation
ist es egal. Der BFO und der VFO sind eigene physisch getrennte Baugruppen. Der VFO ist ein DDS (Si570) und liefert ein "na ja" Sinus. Die ZF wird über einen Ausgangsschwingkreis induktiv ausgekoppelt. Der Produktdetektor bekommt sein Signal über einen 150pF Kondensator. Kann das wirklich
Oszillator disziplinieren muss, desto mehr Phasenrauschen entsteht durch die PLL. Auch die modernen DDS Synthesizer haben prinzipbedingt eine gehörige Portion Phasenrauschen. Besser sind Fraktional/N Synthesizer welches die durch die gebrochene Teilerverhältnisse bedingte Phasenmodulation durch eine entgegengesetzte
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Arduino: PWM-Out-Amplitude von [0 bis +5]V auf [-2,5 bis +2,5]V verschieben
Hallo zusammen. Ich möchte folgendes tun: Ich erzeuge mit meinem Arduino Uno eine per DDS (Direct-Digital-Synthesis) eine Sinus-Spannung, deren Frequenz zwischen 50Hz und 1800Hz variiert wird (per Poti über einen Eingangs-Pin). Diese Sinus-Spannung soll dann anschließend noch verstärkt
Nutzsignal auseinanderhalten! Sorry, da habt ihr beide recht, also nochmal zur Erklärung: Bei der DDS (Direct-Digital-Synthesis) wird eine Lookup-Tabelle, in der die Werte einer Funktions-Periode gespeichert sind (bei einer 8bit-Auflösung 2^8 also 256 Werte) "durchlaufen" und dadurch nicht direkt ein
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CPLD (XC9572) via USB mit Daten füttern? Reicht da ein CP2102?
Ich will mir einen Frequenzgenerator mit vier 4 Ausgängen bauen. Habe mir aus diesem Grund DDS Baustene besorgt (AD9851). Da ich deren Parameter einstellen und alle 4 synchronisieren muss wollte ich mir eine Eingabeoberfläche mit LabVIEW erstellen und die Daten über den Xilinx in die jeweiligen DDS-Bausteine schieben. LabVIEW -> deshalb, weil ich eine Studentenlizens habe und bis jetzt noch nichts damit gemacht habe... XC9572 -> weil ich noch ein paar hier rumliegen habe und mich mal mit
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Beliebige Schaltung mit Funktionsgenerator Speisen?
Nachtrag, zu 2. Gern auch gute Bausätze, z.B. DDS.
Ich kann dir dieses Gerät empfehlen: https://www.ebay.de/itm/DDS-Signal-Funktion-Generator-Wave-Zweikanal-Digital-30-60MHz-Hohe-Prazision-NEU/133065305303?_trkparms=ispr%3D1&hash=item1efb4f6cd7:m:mxdO8ykjez20rEQ95BYIlQg&enc=AQAEAAACUBPxNw%2BVj6nta7CKEs3N0qWhYXOgIruQ0R7L5xncJP3oDcIcVszAfMtPmRN
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STM32F4 - Möglichkeiten für Timer
tolerieren aber ansonsten sollte es schon genau passen! Ich hatte auch schon an externe Bauteile wie DDS IC usw gedacht, wollte aber vorher nochmal abklären OB es mit dem STM machbar wäre... Mich würde immer noch interessieren ob man eine Lösung mit mehreren Timern bauen könnte? Hat in dieser Richtung
das Mitteln bereits negativ auf, deshalb auch diese hohe Anforderung. Habe mir nun eine "Software DDS Lösung" gebastelt die lediglich mit einer externen Taktquelle auskommt und die hohe Auflösung problemlos schafft. Alleine mit dem STM wäre es aber eher nicht möglich gewesen.
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Sinusgenerator mit PSoC 4
, der zum CY8CKIT - 049-42xx gehört. Zielstellung: *Sinussignal im NF- Bereich erzeugen* (8 Bit DDS) Darüber hinaus kann ein *Doppelton* erzeugt werden, 1100 Hz + 700 Hz Mittels Drehencoder kann eine Einzelfrequenz eingestellt werden. Auch die *Ausgabe eines Sweeps* (50 Hz .. 1800 Hz) ist
/5LP wurde ein gleichartiges Projekt erstellt, welches allerdings beim Doppelton mit 2- mal 8 Bit DDS arbeitet. PSoC 4 hat nur einen 8- Bit IDAC, der zweite kann nur 7 Bit. Das Projekt enthält außerdem einen *Bootloader*.
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Suche Zoll-Satz oder TARIK-Nummer
http://ec.europa.eu/taxation_customs/dds2/taric/taric_consultation.jsp?Lang=de&Expand=true&SimDate=20141022
lüsterklemme schrieb im Beitrag #3851652: > http://ec.europa.eu/taxation_customs/dds2/taric/taric_consultation.jsp?Lang=de&Expand=true&SimDate=20141022 Danke. Demnach sind es "Gedruckte Schaltungen - mit anderen passiven Elementen", Taric-Code: 8534 00 90 also Zollsatz = 0%.
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Sinusimplementierung nach Cody und Waite
In diesem Dokument von AD: https://www.analog.com/en/technical-articles/an-almost-pure-dds-sine-wave-tone-generator.html findet sich ein Hinweis auf eine Sinus-Implementierung in Form einer iterativen Schleife bei denen nur X*X verwendet wird und in der auf sogenannte Koeffizienten von
schränkt ein, dass der spätere ADC das Problem sein wird, die 50 Stellen hinter dem Komma über die DDS zu transportieren. Für Taschenrechner und Mathematikprogramme ist es aber unerlässlich, sehr genau zu arbeiten und solche Lösungen zu haben.
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Selbstbau-Amatuerfunkgerät, Schaltungsverbesserungen (VCO)
ist der Bau des Hobos von QRPProject eine Ziel für dich. Man kann heute auch lowpower "VCO" mit DDS AD9834 aufbauen. Bausatz auch bei QRPProject nach DDS-2 Plugin Module mit AD9834 und 75 MHz fragen. Für den AD9834 habe ich die Firmware des FA-NWT nachgebildet und kann nun mit einem Atmel die
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AD9951 Problem
Guten Tag. Ich versuche seit einiger Zeit ein Board mit dem DDS IC AD9951 in Betrieb zu nehmen. Irgendwie habe ich da aber anscheinend Probleme. Gib es jemanden der den AD9951 kennt ? Hätte gerne mal was dazu gefragt. Danke. Gruss
Hast Du beachtet, dass der DDS Baustein differentielle Stromausgänge hat? D.h. ohne Last (z.b. ein Widerstand zwischen den beiden IOUTs) wirst Du nichts messen. Das ist so ein klassischer Fehler, wenn Du kein Signal rausbekommst
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Frequenzmodulation mit Sinustabellle
Hallo!Habe eine Sinustabelle mit einem Mikrocontroller programmiert.Kann nach dem DDS Prinzip vielfache Frequenzen einstellen.Möchte nun eine Frequenzmodulation sin(2*PI*200HZ*t+2*sin(2*PI*20HZ*t)) realisieren. Habe aber keine Ahnung wie. Hoffe jemand kennt sich da aus. MFG Peter
Wie erreichen wir das ? Indem wir genau analysieren, was wir denn haben. Also. Wie funktioniert ein DDS ? Was machen wir da ? Was moechten wir ?
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DDS AD9834/ PIC SPI Problem
den AD9834 von 2.048MHz und die SPI - Schnittstelle läuft auch über 2Mhz. Mein Problem ist, dass die DDS konstant einen Sinus mit 192.123kHz liefert. Ich habe versucht diverse Frequenzworte an den Chip zu senden, aber die Frequenz ändert sich nur im Bereich von 192kHz bis 214kHz. Ich habe mich an die Spezifikationen
Invertierter Clock ANSC.RC9 = 0; TRISC.RC9 = 0; set_peripheral_pps_pins(); DDS_Init(); Delay_ms(1); } [/c] [c] void DDS_Init(){ SPI1_Write(0x20); //Daten werden im FREQ0 angenommen für den Phasenakkumulator while(SPITBE == 0){} //solange der Buffer nicht
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Verbesserungsideen zu PWM Sinus
nachzulesen, damit man hardware PWM benutzt. Für einen Sinus variabler Frequenz bietet sich dann noch die DDS methode an. Ist nicht viel komplizierter als immer die feste Tabelle abzuarbeiten, aber man hat eine bessere Auflösung (z.B. 32 Bit) und kommt zu höheren Frequenzen. Die Ausgabefrequnz ist an die
OMG, ich Volldepp. Danke, DDS war das Zauberwort. Ich habe krampfhaft versucht den Tabellen Index IN der ISR zu berechnen, bin damit natürlich gescheitert und kam dann so auf das gemurkse hier. Aber wenn man natürlich nur einmal
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Steuerbare stufenlose Sinus-Spannungsquelle
eine AC-Spannung von 0-8kV. Amplifier ist ein TDA7294 (Bausatz 10€). Sinusgenerator ist ein China-DDS Board für 8€.
AC-Spannung von 0-8kV. Amplifier ist > ein > TDA7294 (Bausatz 10€). Sinusgenerator ist ein China-DDS Board für 8€. Auch gute Idee!
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Suche schnellen Kleinsignal-Schalttransistor
der aus einem Sinus ein Rechteck mit einstellbarem DC generieren soll (hab mir vor 'ner Weile einen DDS Sinus Generator gebaut). Hab das erst mit einem Komparator versucht (LM311), aber dem geht einmal bei ~3MHz die Puste aus, den DC kann man dabei sowieso nicht mehr einstellen, und bei DC nahe 0/100%
g* Hab für das 7603 einige Einschübe da, und dadurch ist das Teil schon recht vielfältig. Dem DDS der den 1MHz Sinus erzeugt hab ich zB. 'ne Wobbelfunktion spendiert, da kommen dann die Frequenz, X Ablenkung und ein Rechteck raus (ändert zB. alle 100kHz den Pegel, damit kann ich das dann am Grid
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Spulenmaterial im falschen Frequenzbereich?
Ich habe für einen Filter für ein DDS-Experiment zwei Ringkernspulen gewickelt. Ferritmaterial FT50-77 ist für einen Frequenzbereich für 0.5..2MHz gedacht. Wenn ich eine LC-Kombination an den Frequenzgenerator hänge und drüberwobble
(welcher deutlich ausserhalb von dem vom Hersteller angegebenen Bereich liegt). Wenn durch die DDS-Synthese ein 50Hz-Sinus erzeugt wird liegen die schmalsten Nadeln weit unter 500kHz. Was bedeutet das aus elektrophysikalischer Sicht? Geht die Spule in Sättigung oder passieren sonst irgendwelche
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Funktionsgenerator (Frequzenzgenerator) Kaufberatung-Erfahrung
Von einem Neugerät muss man da gar nicht reden. Beispiel, ein chinesischer Rigol DG1022 20 MHz DDS Funktionsgenerator würde dich neu so zwischen 600 € (selbst importiert) und 890 € (Apotheke) kosten. Von Agilent bekommst du dafür nicht mal ein Guten Morgen. Also Bastellösung, wie http://www.elv.de/20-MHz-DDS-Board,-Komplettbausatz-(mit-Poti,-ohne-Sinus-Endstufe-AD-811)/x.aspx/cid_74/detail_10/detail2_6325 ab 60 €. BIs du ein Gerät raus gebaut hast, mit Gehäuse, Anschlüssen, Netzteil bist du sicher 100 oder
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Auch Farnell muss wohl sparen.
Hallo, da wurden (recht schnell) die zwei von mir bei Farnell bestellten DDS-Chips AD9835BRUZ heute per UPS angeliefert. Leider gab es nach dem Oeffnen des Umschlages eine herbe Enttaeuschung: die beiden IC's lagen so lose in einer (auch noch offenen) Antistatiktuete mit -
ist ein Beinchen sogar derart stark krumm, dass der Chip somit unbrauchbar ist. Da kostet dieser DDS-Chip schon ohne Versand fast 15 Euro und dann wird so was so klaeglich verpackt. Keinerlei Schutz vor mechanischen Erschuetterungen. Da sind Reklamationen eigentlich doch schon vorprogrammiert. Unlaengst
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Schaltplan-Kritik für "saubere" Versorgung bitte
Hallo Leute, für einen DDS-Wobbelgenerator bastle ich gerade an einer "sauberen" Versorgung. Versorgt wird (alternativ aus einer Batterie oder einem Akku-Paket) mit 6-12 Volt. Wegen Batterie möchte ich einen "Push-Butten-Controller
läuft ein AVR mit 12..20 MHz (Taktfrequenz wird sich erst ergeben) und der 50 MHz Oszillator für den DDS. Dieser soll dann 0..20 MHz möglichst sauber bringen. Analog gibts dann noch einen OPV (vermutlich AD8138) und eine VGA (vermutlich AD8370, gesteuert vom AVR) Ob das alles etwas "overkill" ist, sei
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Frage zu DDS AD9858 - Versorgungsspannung
, ich hoffe, jemand kennt sich mit dem AD9858 aus. Und zwar - sind die Betriebsspannungen dieses DDS vollkommen unabhängig voneinander? Frage soll dahin abzielen, ob AVdd, DVdd, CPVdd beliebig hoch zueinander sein dürfen innerhalb der jeweils individuellen max. Grenzen (also die eine hat noch 0V, die
sondern genau das, was Du als erstes schriebst: blablabla Und keine Angst - bei mir läuft schon ein DDS bis 90MHz - ich glaube nicht, daß ich da mit dem AD9858 größere Probleme haben werde, die ein generelles "zum laufen bringen" verhindern würden. @ Josef Huber >also das mit den Spannungen. Wer wirklich
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gewünschte Oszillatordrift
brauche ich eine langsame Drift in der erzeugten Frequenz. Der AVR erzeugt diese Frequenz nun per DDS. Par SW ist dieses Wobbeln innerhalb der DDS-Schleife schwierig zu realisieren. Es geht einfach nicht fein genug. Mit einem 555 oder 74HC14 ist ein langsames Dreiecksignal zum Modulieren extern aber
Quarzoszillator in Abhängigkeit einer Steuerspannung leicht (1-2%) zu verziehen. Somit wobbelt auch das DDS-Signal. Habt Ihr da Ideen wie das gehen könnte? Vielleicht geht es auch ohne Kapazitätsdiode. Kann ich da einfach den 555 über einen großen Vorwiderstand an einer der Osz-Pins binden?
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Direktmisch-Empfänger: ungewolltes Seitenband passiv unterdrücken
normale Integer-PLL ist zu grob einstellbar, eine Fractional-n-PLL oder eine Kombination aus PLL und DDS sind nötig. Man kann den Phasenschieber mit einfachen Mitteln überprüfen: Ein Sinusgenerator am Eingang und ein XY-Oszillaokop an den Ausgängen. Das muss beim Durchstimmen über den gesamten NF-Bereich
Amateurfunktagung München 11./12. 3.2006, Skript S. 99-110, das habe ich hier. Der übliche SDR-Abtastmischer mit DDS, 74AC74 und 74HC4066 liefert die vier Phasenlagen, die auf das Netzwerk gehen.
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AD9910 (DDS) verzweifelt gesucht
Aeh. Ja. Ich hab bei digikey auch ein paar verschiedene DDS und PLL bestellt. Vor Jan 2011 ist nichts...
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direkte digitale Synthese (DDS, NCO)
http://www.analog.com/UploadedFiles/Tutorials/450968421DDS_Tutorial_rev12-2-99.pdf
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Algorithmische Ebene Sinus VHDL
Guten Abend, ich habe die Aufgabe, einen DDS-Sinus-Generator zu programmieren und dazu die RT-Ebene größtenteils fertig. Allerdings komme ich bei der algorithmischen Ebene, die auch verlangt ist, nicht voran. In Skripten meiner Uni und online
abweichende Haltung haben. Du weisst ja: 3 Digital-Theoretiker: 5 Meinungen! In Deinem Fall könnte die DDS so aussehen: Y(PHASE) = INT (AMPLITUDENAUFLOESUNG x SINUS(INT (2 x PI x INT ((PHASENAUFLOESUNG x PHASENVEKTOR + 0,5) / PHASENAUFLOESUNG + 0,5) / TABELLENLAENGE + (0,5 / TABELLENLAENGE))) + 0,5) /
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Signaltabelle für DDS-Signalgenerator
Hallo, ich bin gerade dabei, einen kleinen Signalgenerator zu bauen, der nach dem DDS-Prinzip arbeitet. Meine frage ist, gibt es eine Art "Malprogramm" für diverse Signalformen, das einem eine 256 byte Wertetabelle erstellt? Danke!
Wertetabelle erstellt? Kann man mit Excel schnell selber machen. Oder einfach kopieren. Siehe [[DDS]].
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DDS (NCO) in VHDL realisieren
Hallo Leute, ich brauche Euren geschätzten Rat. Ich bin gerade dabei einen DDS / NCO in VHDL zu schreiben. Ich will ihn nur intern im FPGA für Tests von Filtern oder für DDC verwenden. Ich bin mir nicht wirklich im Klaren darüber, wie ich den Überlauf des Phasen-Accus behandeln
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[Verschenke]DDS-2 Bänder
5 Stück, von HP, original eingeschweisst ..4GB -> PN bei Interesse