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Ltspice Wirkleistung
Hallo, weiß jemand warum die Wirkleistung über dem Kondensator > 0 ist? Laut LTspice 26.221W. Eigentlich müsste die doch = 0 sein, da kein ESR zugewiesen ist, oder? Gruß und Danke schonmal
im Kondensator gespeichert. Die Quelle gibt also in den ersten Sekunden mehr Energie ab, als im Widerstand verheizt wird. Diese zusätzliche abgegebene Energie siehst du als als mittlere Wirkleistung. Phil94345 schrieb im Beitrag #4067662: > Und was meinst du mit dem Begriff "eingeschwungen"? Lass
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Zwei Rohrlüfter hintereinander. Doppelte Luftleistung?
Vergrößerung des Massenstroms. Achne? Wenn ich zwei Batterien in Reihe schalte, fließt über einen Widerstand nicht ein höherer Strom? Recht hast Du bei sowas wie Gehäusebelüftung, da hier der Widerstand sehr klein ist. Da setzt man Lüfter parallel ein, so wie man mehrere Batterien parallelschaltet, wenn
Innenwiderstand. Dann nehmen wir den Strömungswiderstand eines hydraulisch glatten Rohres als nichtlinearen Widerstand (proportional zum Massenstromquadrat) und erstellen ein Netzwerk aus den drei Bauelementen. Ob das Netzwerkanalyseprogramm (LTspice) ursprünglich für elektrische Probleme programmiert wurde ist der
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Modellierung RG214 Kabel in LTSpice
ich habe hier ein RG214 Kabel mit der Länge von 1,1 m liegen. Ich würde gern dieses Kabel in LTSpice modellieren. Dazu gibt es in LTSpice ein Modell für die verlustbehaftete Leitung. Die Frage ist nur, wie ich die richtigen Parameter bestimme. So wie ich das sehe, sind diese Kabel genormt. Ein
dann komme ich auf eine Induktivität von 278 µH. Passt das ungefähr oder ist das zu viel? Als Widerstand würde ich 5,5 Ohm/1000m annehmen und komme somit auf einen Widerstand von 5 mOhm. Passt das auch? Danke für eure Hilfe :)
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Verständnisfrage bei Strommessung im DC-Kreis beim Wechselrichter
nicht vorstellen, dass diese derart groß sind. Mir ist es bislang noch nicht gelungen den Effekt in LTspice nachzubauen... Gibt es noch andere Ideen?
Jep, auch dort. Anbei noch eine LTSpice Simulation und die überarbeitete Skizze. Ich rätsele immer noch :(
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Eine Vervielfacher mal 100 entwerfen
, BF194 aus dem Philips-Experimentierkasten. Werde das *.ASC File für LTspice gleich posten.
Hier das Frequenz.asc File von LTspice. Wie die Auskoppelstufe gestalten? Ich habe die Werte der Induktivitäten einfach berechnet, wo gibt's die zu kaufen?
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Elektronenspinresonanz (ESR)
(Hauptfeld) und 2x 50 Windungen (Modulationsfeld). Der Widerstand einer Hauptspule beträgt rund 16 Ohm, jener einer Modulationsspule 2.5 Ohm. Dies scheint auch gut zu passen, wenn man dies mit der Drahtlänge und dem spezifischen Widerstand von Kupfer überprüft.
Ausgangsspannung des IC sondern die Spulenströme zu überwachen, notfalls mittels eines 1 Ohm oder 10 Ohm Widerstandes am kalten Ende.
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Oszillator Funktionsweise?
Oszillator in dieser Schaltung? Der nicht invertierende Verstärker gibt eine Rückkopplung auf den Widerstand und der Kondensator. Aber wozu ist der Kondensator in dieser Schaltung da? Bzw. warum sind am Ausgang 4 Tiefpässe angeschlossen?
Hallo, hier mal die Schaltung zum simulieren mit dem kostenlosen SPICE-Programm LTspiceXVII. http://ltspice.linear-tech.com/software/LTspiceXVII.exe Alle Dateien in einen Ordner kopieren. Oszillator1.asc mit LTspice öffen und RUN drücken. Ich habe ausnahmsweise mal alle Netze
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Potentiometer was bedeuten Angaben?
Die Angabe ist der Widerstand zwischen den beiden Endanschlüssen. Was willst du erreichen? Das ist doch wieder ein Led dimmen Thread :-(
Ach ja lade mal Ltspice runter damit kann man auch Poti simulieren ? wenn du Hilfe brauchst schick ne mail
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LT Spice: Induktive Kopplung
dass die induktive Kopplung nicht richtig funktioniert. Kann mir jemand bitte erklären, wie das bei LTSpice funktioniert? Vielen Dank für die Hilfe!
auch kapiert (Kondensatoren haben bei >Gleichstrom einen sehr hohen, bei Wechselstrom keinen Widerstand) So in etwa ;) >Die Simulation wirft mir nun aber das gleiche Signal aus, wenn ich die >Koppelkondensatoren durch hochohmige Widerstände ersetze.. woran liegt >das? Bist du dir sicher,
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Frage zu Blinkschaltung - Funktionsweise Transistoren
Udo K. schrieb im Beitrag #7921399: > Die Schaltung braucht einen 100k Widerstand vom Q2 Kollektor nach GND Ja, mit einem solchen Widerstand ist die Funktion der Schaltung klar. Aber anscheinend funktioniert es auch ohne den Widerstand. Das finde ich verblüffend. Vielleicht
Udo K. schrieb im Beitrag #7921399: > Die Schaltung braucht einen 100k Widerstand vom Q2 Kollektor nach GND, > damit sie zuverlässiger funktioniert. Bei mir fängt die LED dauerhaft an leicht zu glimmen, wenn ich da einen 100k-Widerstand hinzufüge...
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Regelbarer Widerstand über µC
Mein Vorschlag: Du nimmst n Optokoppler und n Widerstände der Abstufung 2^n Die ganzen Widerstände in Reihe. Die Summe aller Widerstände ist 50k. Jeder Widerstand kann mit einem Optokoppler 'kurzgeschlossen' werden. n>10 macht allerdings keinen
dass es derartige Widerstände nur teilweise gibt und die Kosten nicht > unerheblich sind. Was meinst Du wohl, wie weit Dein 32768 Ohm Widerstand vom Sollwert abweicht? Bei 0,1% (was nun schon ein sehr guter Widerstand ist
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Rauscht ein Kapazitiver Blindwiderstand?
Rauschen unter der Grenzfrequenz sehr stark an, wegen der hochohmigen Widerstände. >Ein Kondensator rauscht sehr wohl, wenn man den immer vorhandenen >parallel liegenden Widerstand berücksichtigt. >Der reale hat Leckströme und die rauschen vor allem bei Elkos. Wenn
ist da eine Source-Schaltung. Auch finde ich die Gegenkopplung mit 15Ohm zu hochohmig. So ein Widerstand liefert doch schon 500pV/rtHz.
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1x/0.1x Differential Probe
am besten vor der Kapazität des BNC-Kabels schützen kann. Reicht hierfür ein einfacher 49 Ohm Widerstand? Es soll mit 0,5m Koax direkt an den Eingang des Oszis gehen. Danke und beste Grüße DiffProbe
diese Anwendung schonmal einen LT6230 genommen weil er gerade rumlag. Und du hast ihn bereits in LTspice. :) Olaf
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Oberschwingungen
Annahmen? Idealer Trafo (mit Null Impedanz), ideale Gleichrichtdioden, Konstantstrom oder einfacher Widerstand am Ausgang? Du solltest mal eine LTspice-Simulation zu so einem Gleichrichter machen, um zu sehen, was da passiert. Und etwas mit den Bauteilwerten spielen. Daraus können sich weitere Überlegungen
@Falk: Hast du auch mal mit TINA, LTspice oder QUCS gespielt? Findest du PSPICE besser? Mich würde ja mal interessieren, wie man kostengünstig an HSPICE rankommt.
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LTSpice interne Variable time
Beispiele funktionieren aber bei mir nie. habe ich z.B. einen Widerstand R1, dann kann ich dessen Value Feld mit {R} benennen und in einer Direktive .param R=1k, diesen Wert zuweisen. Wie mache ich es denn, dass LTSpice so was wie .param R={if(time>1m,1k,2k)} macht
Probleme damit, den if-Befehl in dem .PARAM Ausdruck zu verwenden. Also wenn der zeitlich verändernde Widerstand {R} im .PARAM beschrieben wird und nicht am Widerstand selber. .PARAM R=1k <--- ok, klassisch. kein Problem .PARAM R={if(time>1m,1k,2k)} <--- bekomme ich so nicht hin.
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Symetrisches Netzteil will nicht mit LM317/337
"Gleichstrom" dreht. Beide Bedingungen sehe ich im Schaltplan nicht erfüllt (siehe 330uF an Widerstand).
Jörg R. schrieb im Beitrag #8036645: > Die Schreibweise ist für Widerstände gängig, genauso wie z.B. 0R1 für > 0,1 Ohm. Genauso gibt es Widerstände, die mit Schreibweise z.B. "10E" oder mit bunten Ringen gekennzeichnet sind. Das ist genauso gängig, hat aber nichts mit
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Oszillator Diodenkennlinie keine Kurve sondern Schleife
bekommen. Meiner Meinung nach ist ein AC-gekoppelter Kennlinienschreiber Unsinn. Die Dateien sind für LTspice.
Vielen Dank für die Infos und den Hinweis auf die LTSpice-Software. Merkwürdig finde ich allerdings nach wie vor, dass bei Verwedung eines Widerstandes anstelle einer Diode tatsächlich eine saubere Gerade zu sehen ist. Die Verwendung einer Soundkarte
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Relais anziehen lassen, dann Spannung senken
Matthias S. schrieb im Beitrag #5456359: > C) Spart eben keinen Strom. Die Leistung wird dann im Widerstand > verbraten. Doch halber Strom ist auch halbe Leistung, auch wenn davon die Hälfte (Ein Viertel absolut) dann im Widerstand verbraten wird.
, es wird Leistung im Widerstand verheizt. Da insgesamt aber trotzdem ein niedrigerer Strom (durch Relais + Widerstand) fließt wird auch insgesamt weniger Leistung benötigt. Um es kurz zu machen: der vorgeschaltete Widerstand
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Aufgabe: Funktionsweise OpV
Hallo, Im Anhang jetzt die Schaltung mit LTspice. Allerdings habe ich alle Rs um Faktor 10 vergößert und dafür den C um Faktor 10 verkleinert um die Strombelastung des Opamps zu reduzieren. Tperiode = 2*R*C*ln(3) = 44us Gruß Helmut LTspice
phimargin=45 Die Widerstndswerte für ein reales Design sind tiemlich daneben. Besser wäre alle Widerstände hätten in Richtung 10kOhm. Gruß Helmut
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OPV in Reihenschaltung, bitte dringend um Hilfe!
Klausurvorbereitung quäle ich mich schon seit einiger Zeit mit einer Aufgabe, siehe Anhang. Hierbei sind alle Widerstände gleich groß, die Spannungen an den OPVs variabel und die OPVs selbst sind als ideal zu betrachten. Gesucht ist die Ausgangsspannung von U2 als Funktion der Widerstände und Spannungen V1 und V2.
im Anhang stoßen an zwei Stellen jeweils drei gleiche Widerstände in einem Knoten zusammen. Das Potential an diesen Knoten ist jeweils der Mittelwert der Potentiale an den anderen Enden der drei Widerstände. Das ergibt die folgenden Gleichungen: [math]
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Erneute Frage zur bipolaren Spannungsversorgung
Kondensator enthält eine Ladung und kann die kurzzeitig liefern. Aber da die Spannung an dem parallelen Widerstand wieder mehrheitlich durch den Lasstrom bestimmt wird, wenn der Kondensator "leer" ist, d.h. die Spannung hat, die an dem Widerstand abfällt, dann ist Ende mit puffern. Bastele Dir das mal in LTSpice
Stromänderung höchsten zu eine bestimmten Spannungsänderung führt. Deswegen empfahl ich Dir ja, mit LTSpice herumzuspielen. Ich meine mich an den ersten Thread zu erinnern, in dem Du nach einer "negativen Spannung nur mit Widerständen" gefragt hast. Finde ihn aber gerade nicht, vielleicht verwechsle
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LTSpice Simulation
abfließen. der Mittelwert der Spannung hinter C2 ist damit einfach undefiniert. du musst über Widerstände selbst den Wert der mittleren Spannung festlegen.
funktioniert so nicht. Mir ging es dabei haupsächlich um das Verständniss weil ich mich total in LTspice verrannt hatte bzw. dort das Problem gesucht habe. Die neue Schaltung ist ein retriggerbares Monoflop mit einem 555
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Speichertrafo ohne dritte Wicklung
stabil sein sollte..die hochstabile Spannung ist dann der nächste Schritt..ich will das erstmal über LTSpice simuliert haben..
Bei folgenden Dingen bin ich mir nicht sicher: - Timing Kondensatoren (TC Pin) - 33k Snubber Widerstand - Poti Widerstand unbekannt, vermutlich 500k oder 1M - Welche Dioden ich wirklich für Snubber und Ausgang verwendet habe. Hab was mit MCT im Kopf. Ist aber eh nicht wichtig: schnelle Schaltdiode
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LTSpice: Verstärkerschaltung nicht wie erwartet
gegeben. Zur ergänzenden Info: R5 hat in deiner Simu 0,001Ohm. Wenn du dort einen 1MOhm-Widerstand wolltest (nicht 1mOhm), dann musst du in LTSpice 1Meg schreiben
#5347205: > Zur ergänzenden Info: R5 hat in deiner Simu 0,001Ohm. > > Wenn du dort einen 1MOhm-Widerstand wolltest (nicht 1mOhm), dann musst > du in LTSpice 1Meg schreiben Ahh danke für die Info!
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LTSPICE Modell für Laserdiode
versuch mal http://tech.groups.yahoo.com/group/LTspice/files/%20Lib/Laser%20Diodes/ und verrate uns ob Sie funzt Grüße JM
@Moritz Deine Messmethode widerspricht aber der Definition des differentiellen Widerstandes. Den differentiellen Widerstand misst man in diesem Fall in dem man bei verschiedenen DC-Strömen eine kleine Modulation einspeist. rd = deltaU/deltaI
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"Weicher" Aufwärtswandler für Windgenerator
nicht? Ein einfacher Spannungsverdoppler würde auch den Mittel-Leiter erfordern. Ich habe in LTSpice eine andere Schaltung entworfen und simuliert. Sie funktioniert prinzipiell, doch ist die Frequenz meines Drehstromes einfach zu niedrig...
Hallo Freunde, ich habe in der Zwischenzeit intensiv in LTSpice an einer Schaltung gearbeitet, die mein Problem löst. Grundsätzlich bin ich damit fertig, sie funktioniert auch recht gut. Eine Menge Komparatoren sorgen dafür, dass jedes Mal kurz nach dem Überschreiten
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Phonoverstärker Tandberg TR2075
Beitrag #7812964: > Ich würde die Schaltung auch mal simulieren. Das würde ich als erstes machen LTspice ist Dein Freund. Danach kannst Du in aller Ruhe mit den Berechungen anfangen. mfg Klaus
C512 und C514 sind für die beiden Grenzfrequenzen zuständig. Die für die Berechnung dazugehörigen Widerstände R520 und R522 würde ich aber nicht verändern, sonst ändert sich die Gesamtverstärkung.
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Photodiode TIA
... und wenn du genaueres wissen willst. An besten LTSpice installieren und schauen, wie sich die Kurve verändert, wenn du die Werte veränderst oder die Bauteile ganz weg lässt.
Hallo, im Anhang ist die Schaltung für die Noise-Simulation mit LTspice. http://www.linear.com/designtools/software/#LTspice Für die Berechnung der Rauschspannung habe ich .MEASURE verwendet. Das Ergebnis steht dann im Log-file. View -> SPICE Error Log Der Widerstand
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Stabilität des Leach Amp
hätte das jetzt so irgendwie nicht erwartet. Müsste der nicht instabil sein? Gruß PS: Die LTSpice Datei ist auch angehängt.
aber die beiden Kurven. Die gestrichelte ist die Phasenlage!. Sorry, dass hätte ich für die nicht-LTSpice-ler erwähnen sollen.
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Leiterwiderstand
mich gerade mit dem Thema Leiterwiderstand. Das hängt bei Gleichspannung nur vom spezifischen Widerstand des Materials ab (http://de.wikipedia.org/wiki/Spezifischer_Widerstand). Bei Wechselspannung kommen zusätzlich zum spezifischen Widerstand des Leitermaterials noch die Blindwiderstände Xc und
und L? Wäre toll, wenn Ihr mir auf die Sprünge helfen könntet. (das mit dem spezifischen Widerstand müsst ihr mir nicht mehr erklären, das begreife ich schon.) Besten Dank Noah
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Quasikomplementärendstufe Signal "zittert"
Ich hab die Schaltung gerade mal in LTspice simuliert. Der R2 hat in der Sim dafür gesorgt, dass der Q2 den Strom für die positive Halbwelle liefern musste, der Leistungstransistor hat sich gelangweilt. Allerdings könnte das auch dran liegen
mal passiert. Dagegen gehört an den Eingang ein kleiner Kondensator gegen Massen und ggf. ein Widerstand oder eine Drossel an den Eingang.
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Softstart für H7 Leuchtmittel im PKW
Mal bitte etwas höflicher!!! Dann schau Dir mal die Bilder im Anhang an, erstellt mit LTSpice. Die Begründung ist auch ganz einfach. Wenn die Anode der 1N4148 am Kondensator liegt lädt sich dieser nicht über den 180KOhm Widerstand auf sondern über den 470 Ohm Widerstand. Anders herum funktioniert
ganz normal eine U / I Kennlie aufgenommen. Daraus habe ich den jeweiligen spannungsabhängigen Widerstand ermittelt. Dieser Widerstand entspricht dem tatsächlichen auch Temperaturabhängigen Widerstand im Einschaltmoment bis bis zum stabilen Zustand. (T=0 bis T= stabiler Zusatnd). Daraus habe
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Zenerdiode berechnen
unterschiedliche Skalierung > auf der X-Achse! Trollst du? alt: 2 mA 1,62 V 14 mA 1,66 V diff. Widerstand: 3,3 Ω neu: 2 mA 1,70 V 14 mA 1,92 V diff. Widerstand: 18 Ω
fließt der Strom "lange" durch schwach dotiertes Silizium und verursacht damit einen hohen ohmschen Widerstand. MFG Falk
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Kapazitiver Spannungsteiler Beleuchtung
oder irgendwas anderes ohne Umbau ersetzen. Er hätte über den Kondensator noch einen Bleeder Widerstand setzen sollen.
was der ganze Quatsch gut sein soll, ich schätze Mal auch 1996 gab > es schon 12V Trafos :) LTSpice kennst du? Damit könntest du dir selber ansehen, was da passiert.
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Dimensionierung Basisschaltung
transistor-basisschaltung/ Und dann "spiele mal schön" mit allen möglichen Bauteil-Werten bei LTSpice - auch mit dem Lastwiderstand und staune und lerne. Schöne Grüße Lothar
Tom schrieb im Beitrag #7912136: > guckstu da Oha, ein Widerstand aus der E98304 Reihe!
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Astabiler Multivirbator mit Transistoren - LED Problem
kann nur der Kondensator liefern. Wenn das wirklich das Problem sein sollte, dann helfen zwei Widerstände in Reihe. Grüße
) Meine Vermutung war richtig. Der Strom war zu niedrig für die roten LED´s. Habe die 1k Ohm Widerstände nun durch 680Ohm Widerstände ausgetauscht & siehe da. Sie blinken beide abwechselnd :) Vielen Dank für eure Unterstüzung! MfG Max
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Wie an dieser Schaltung eine LED betreiben?
habe. Der Transistor (der max. 5mA sinken kann) befindet sich innerhalb eines ICs. Die beiden Widerstände sind als SMD-Widerstände auf einer kleinen fertigen Platine ausgeführt. Der Pin in der Mitte ist ein Stiftleisten-Stift mit das Ding in meine Lochrasterplatine eingelötet werden soll. Der Pin rechts
Oh, das hätte ich vielleicht erwähnen sollen: An den bestehenden Widerständen soll keine Änderung vorgenommen werden. Sonst wäre das natürlich eine Möglichkeit, ja.
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Wechselspannung Nabendynamo begrenzen
2V Udiode, 1mA I ==> 1k. Bei 100V fließen dann 100mA. Reversediode statt Gleichrichter, Widerstand dann natürlich halbieren Vorteil: Fahrradmasse möglich. Wenn Du es aufwendiger magst, npn in die +Leitung, Widerstand Kollektor-Basis und 3V zDiode Basis-Masse.
#7696261: > einen vorwiderstand, der bei minimaler Spannung den maximalstrom > liefert. Ein Widerstand liefert keinen Strom!
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Tutorial für Schaltungsoptimierung
schauen ob das mathematisch passend verifizierbar wird. Die meisten Leute hier benutzen allerdings LTspice, einige auch TINA. Mit NGSPICE wird nur wenig Interesse bestehen. Mal schauen was draus wird und was es bringt gegenüber ASCO...
in sein Hobby. Soweit ich euch verstanden habe, nutzt ihr überwiegend Open-Source Tools wie z.B. LTSpice. Ich bin einfach nur erstaunt, wie ablehnend ihr hier auf eine Anfrage eines Open-Source-Entwicklers reagiert. Ich werde euch nicht weiter belästigen.
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Türsprechmodul Auerswald TFS2616 - Schaltplan hat Fehler
Software, oder? Unbezahlbar! https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
sind 20 Ohm und die letzte Null zeigt "Null Nullen". Denn nach der neuen Lesart oder auf SMD-Widerständen steht "221" bzw "221R" für 220 Ohm!! Jetzt schaue ich auf den reklamierten Siemens-Schaltplan und sehe, da sind die zwei Widerstände an TLC272 Pin 1 und Pin 7 tatsächlich 200 Ohm, aber für den
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Bauteil-Identifizierung
müsste wohl eher ein BC327 oder BC337 sein. Für T3 habe ich einen BD243 eingesetzt, da der BD249 in LTSpice nicht verfügbar ist. Gruß, Bernd
Beitrag #5722092: > Simulation sieht gut aus Kollektorstrom BC547 230mA, Verlustleistung Widerstand XXXXX 5.25W Kollektorstrom BC327 230mA+Basisstrom Q3 Verlustleistung Widerstand R5 5.4W ? Sieht nicht gut aus, an der Schaltung ist sicherlich was falsch, zumindest statt 100 Ohm eher 1kOhm.
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MOS-FET: SOA bei DC-Betrieb und Überstromabschaltung
nicht 100%ig sicher. Das ist nicht der Fall. Stell Dir den R(ON) als den _minimal_möglichen_ Widerstand vor. In einem Strom/Spannungs-Diagramm (das SOA Diagramm ist ein solches, siehe Anhang) ergibt dieser Widerstand eine Linie (links oben). I/U Werte links/über dieser Linie gibt es nicht, weil der
Wer sich gerne mit LTspice beschaeftigt,sollte sich mal diese Tutorials zu Gemuete fuehren: http://www.analog.com/en/technical-articles/ltspice-modeling-safe-operating-area-behavior-of-n-channel-mosfets.html http://
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Artikel
Multi-Domäne-Systeme
gearbeitet. Das Bibliothekselement bildet deshalb die Steifigkeit ab. Symbol mechanisch Symbol allgemein LTSpice L_m_p Mechatronik.lib Dämpfung - Widerstand. Unter einem mechanischen Widerstand verstehen wir ein passives, rein dissipatives Bauelement. Die Dissipation ist dabei ein Prozess, bei dem Energie zerstreut
setzen wir einen nichtlinearen Widerstand mit dem Exponenten 2 ein. Anmerkung Bei der Simulation mittels LTspice muss natürlich beachtet werden, dass die Geschwindigkeit in „Volt“ ausgegeben wird. Da jedoch prinzipiell SI-Einheiten verwendet
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LTSpice - Strom durch Sinus-Spannungsquelle 180Grad phasenverschoben
Hallo, siehe Popelschaltung im Anhang. Sinusquelle + Widerstand. Was ist I(V1)? Ist ja wohl der Strom durch die Quelle, derselbe Strom also der durch den Widerstand fließt. Warum zum Teufel ist der dann um 180 Grad phasenverschoben? Bin mal gespannt, hab echt
Hallo Markus, die Antworten von Hauspapa sind natürlich korrekt. Aber dreh mal den Widerstand um 180°. Du wirst sehen das dann LTSpice den Strom entgegengesetzt berechnet. Mit der Definition eines Bauteils, auch eines Widerstandes, legt man faktisch die Stromrichtung fest, die LTSpice bei
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Phasenschieberoszillator
www.americanmicrosemi.com/information/spec/?ss_pn=2N3608 Also ein MOSFETs; P-Ch; Enhancement Typ. Meine LTspice-Simulation überzeugt nicht wirklich, ich habe für den P-MOSFET verschiedene, der bei LTspice dazugehörigen Modelle ausprobiert, entweder es schwingt gar nicht, oder es ist eine hässliche Sägezahnschwingung
Fehlt da nicht ein ( hochohmiger ) Widerstand am Gate gegen Masse? Wohin soll sich die Phasenschieberkette denn sonst entladen?
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Gegentaktendstufe mit OpAmp
dass mit Hife eines OpAmps die Probleme der Übernahmeverzerrungen recht einfach lösbar sind. Mit LTSpice habe ich diese Schaltung nachgebaut; sehr schön kann man sehen, wie der OpAmp die Übernahmeverzerrung durch einen Spannungssprung ausgleicht: Bild1: grüne Kurve. Will man aber einen Verstärker
Lastwiderstand (Verluste am Transistor wegen Aussteuerung mal vernachlaesigt) Die Leistung am Widerstand errechnet sich aber aus der Effektivspannung. Und die ist bei Sinusfoermigen Groessen 12V / 1.41 = 8.5V Damit ergibt sich fuer die Leistung am 4 Ohm Widerstand: 8.5 * 8.5 / 4 = 18.1W
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Filterschaltung für 50A
Filterschaltung entwerfen/dimensonieren. Ich arbeite die ganze Zeit mit folgenden Aufbau. o-Widerstand--O---Spule_2----O-------0 | | | | | | C_1 C_2 Widerstand | | |
Hatte ich vergessen zu erwähnen.. Ich simuliere die ganze Zeit mit LTSPice..
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Spannungsfestigkeit bipolar Basis, Emitter, Kollektor
Emitter und Kollektor von T2 > zu vertauschen? Und wie soll dann der Strom fließen? Ich empfehle LTspice. mfg klaus
soll. Wie stark variiert diese Hochspannung? 600VDC bis 1000VDC, oder was? Was würde denn LTSpice zu einer LED mit Reihen-(VOR-)Widerstand sagen, durch den der Strom beim Anlegen der Hochspannung automatisch (! je nach Dimensionierung, freilich... !) auf ungefährliche Werte gebracht wird? Variiert
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Wie frequenzvariable Spannungsquelle in LTspice?
://www.mikrocontroller.net/topic/388163#4444286 https://www.digikey.com/eewiki/display/Motley/LTspice+Tips+-+BI+and+BV+Arbitrary+Source+Examples
FM_Foster_Seeley_detector/FM_Foster_Seeley_Detector.html wird die Quelle entsprechend angewendet LTspice Schaltung .... Foster-Seeley-Simulation.asc Foster-Seeley Simulation http://www.industrial-electronics.com/measurement-testing-com/aole_14b.html mit eingestellter LTspice-Schaltung,
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Leistungsaufnahme Kondensatornetzteil und LED
es da verschiedenste Möglichkeiten. Zum ersten kann ich über eine Gleichrichtung und einem Widerstand die LED mit 1 mA zum Leuchten bringen. Zum zweiten kann ich die LED über einen Kondensator, einem Widerstand und einer Diode, zur Gleichrichtung, mit 1 mA zum Leuchten bringen. Meine Frage
Ein Widerstand erzeugt Wärme, ein Kondensator nicht und verbraucht deshalb keine Energie.