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Leuchstoffröhren Dimmen - Terrarienbau
Wie sieht denn Deine Schaltung zur Erzeugung der 0-10V aus? Ich habe ein simples Modul mit einem LM358 gefunden und mal zur Evaluation bestellt: https://www.ebay.de/itm/332860308194 Damit sollte ich einen der beiden HW-PWMs vom RasPi nutzen können. Vom LM358 hab ich mir das Datenblatt angeschaut
Mathias H. schrieb im Beitrag #5806507: > Ich habe ein simples Modul mit einem LM358 gefunden und mal zur > Evaluation bestellt: Ebay-Artikel Nr. 332860308194 Das ist ein recht komisches Modul, hat zwar einen Optokoppler drauf, aber Verbindet PWM-GND mit 10V-Output-GND. Schau
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12V zu 7.2v, 5v, 3.3v
Was ist die beste Möglichkeit diese zur Verfügung zu stellen? Ich dachte an ein Buck Converter (LM2596S) für die 7.2A und dann an zwei LDOs / LM317 für die kleineren Spannungen? Oder gibt es da andere "best practices"? Danke
Für 7,2V würde ich separat machen, für 5V aus 12V ein LM2674-5.0, und MCP1702 für 3,3V Ausser man will die Schaltung mit 7,2V Akkus betreiben.
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Lowdropregler gesucht
. Ach so..und es waere nett wenn IQ nicht ueber 100uA liegen wuerde und eine Mindestlast wie beim LM337 finde ich auch doof. Olaf
Aehem..ich suche Regler fuer negative Spannungen und LM79xx und 337 sind mir zu durstig. Olaf
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DIY Esszimmerlampe
, Natürlich möglichst gutes Spektrum, z.B. Nichia NF2L757G-F1 Optisolis: 24.1 Lumen 0.18W, 134 lm/W CRI RA95 3. Ein ordentlicher Dimmer, z.B. ein Drehknopf.
hatte vor einiger Zeit aus https://www.led-konzept.de/IC-LED-Streifen-24V-weiss-23W-m-warmweiss-2700K-150cm-ohne-Anschluesse und Alu-Profil aus dem selben Laden eine Esszimmerlampe gebaut. Essen sieht darunter gut aus und über Farbtemperatur und Farbwiedergabe hat sich noch niemand beschwert. Dimmbar
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LED KSQ mit 24V Versorgung ca. 976Hz / dimmen
jedoch lediglich um eine LED-Bauform: https://www.highlight-led.de/10-smd-leds-5730-warm-weiss-48-53lm-3000k-150ma.html
lediglich um eine LED-Bauform: > > https://www.highlight-led.de/10-smd-leds-5730-warm-weiss-48-53lm-3000k-150ma.html Dann sollte man das VIELLEICHT auch so schreiben . . . Naja, 7 LEDs in Reihe mit 150mA ist schon wieder trivial *gähn*
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50Hz Notch-,Low-Passfilter
Zum Lernen sind LM324 oder TL071 aber geeignet. So lernt man dann gewisse Grenzen kennen. mfg Klaus
Hallo Thomas, das ist für Matthias mit seinen LM324 oder TL071 praktisch nicht machbar. Ich denke da nur an die Drift. Allerdings gibt es für ein paar € schon ziemlich gute OPV von TI wie den OPA388 oder OPA189. Damit kommt man schon etwas weiter.
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240v auf 24v auf 5v - Trafo, Spannungswandler, ESP
einzigen den ich finden konnte ist dieser hier für 6€ incl. Versand: https://www.amazon.de/tinxi-LM2596-Spannungswandler-Schaltregler-Spannungsanzeige/dp/B00Q88BZZC/ref=sr_1_14?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=LM2596&qid=1554450923&s=computers&sr=1-14 Alles andere ist immer DC
einzigen den ich finden konnte ist dieser hier für 6€ incl. Versand: > https://www.amazon.de/tinxi-LM2596-Spannungswandler-Schaltregler-Spannungsanzeige/dp/B00Q88BZZC/ref=sr_1_14?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=LM2596&qid=1554450923&s=computers&sr=1-14 > > Alles andere ist immer
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2xLM317 + ATtiny85 + L293D + Getriebemotor: Stottern, Floating sobald Motor angeschlossen wird
nicht irgendwie am Code bzw. am Attiny85? Lt. Datenblatt (https://www.st.com/resource/en/datasheet/lm217.pdf) kann man die Kondensatoren auch ganz weglassen, wie gesagt, hier schaltet ja nichts schnell und hohe Ströme brauchts auch nicht. Der Motor saugt 150mA im Betrieb ohne Last. Ich habe gerade mal nen dicken 100 uF Kondensator an den 5V Ausgang des LM317 zu GND gehängt - hat nix gebracht.
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Neuling: Hilfe beivLangwellen- oder Kurzwellenempfänger (für Wetterdienst)
schnell über die Bühne gehen. Im übrigen kann ich den Sender DDH47 wohl doch mit einem LW-Radio auf 150-151kHz am obern Ende empfangen. Leider ist etwas drüber ein Sender (Kenadsa?) Der das überspielt.
der NF-Verstärker schon funktionieren, kannst du den wiederverwenden. Hier gibt es Modifikationen am LM386, um die Verstärkung zu erhöhen. https://www.qsl.net/qrp/acc/lm386.htm Vor drei Jahren gabs hier mal einen Thread mit einem Navtex Empfänger für 480 und 518 kHz. Du könntest versuchen, den auf
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Baustrahler als helle Beleuchtung über der Werkbank
(ist schon recht grell) b) Schattenwurf ist extrem und gewöhnungsbedürftig c) Lichtkegel (130-150°) beleuchtet die Wände nicht (Finsternis) d) Hängevorrichtung ist --NUR-- für seitliche Montage geeignet!! Besser du kaufst billige (<1,- pro Stück) irgendwelche E27/B22d Birnen - baust 'das Zeug
3) Ich habe jetzt zwei Farbtemperaturen ohne Streulichtkugel 'gemischt', Osram 9W-2700K-800Lm (135 Lux) + Brizled 8W-6500K-800Lm (150 Lux) - also etwa 4800K - das Licht ist einfach fantastisch: sehr reinweiß, aber mit einer inneren Wärme, daß dir in den Knien schwach wird. 1600 Lm entsprechen
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Einfacher SOA Schutz für Längsregler
schrieb im Beitrag #5777134: > 2A kommen sehr sehr selten vor, im normalen Betrieb sind es ca. 100-150mA Der LM7912CT hat auch einen Dauerstrom von 1,5A und einen "Peak Output Current" von 2,2A. Könnte also offenbar reichen. Im positiven Bereich passt dann auch der LT1085CT mit seinen 3A... Fertig
Da gibt's den LM117HV seit mittlerweile fast 20 Jahren, der macht alles, was Du Dir wünschst: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117hv.pdf
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Corsair RM1000x: Schaltbild gesucht
@Helmut 2904 ist ein normaler dual OP-Amp LM2904. Prüfe mal die I/O-Pins gegeneinander und gegen VCC/GND per Dioden/Durchgangsprüfer.
[Frank] schrieb im Beitrag #5788871: > @Helmut > > 2904 ist ein normaler dual OP-Amp LM2904. Prüfe mal die I/O-Pins > gegeneinander und gegen VCC/GND per Dioden/Durchgangsprüfer. WOW, das ist ein sehr guter Hinweis! Vielen Dank!! http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm358.pdf Vcc
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Störungsfreie Schaltnetzteile gesucht
und die Kurve ab 150Khz aufnehmen. Da kannst Du eine Badewanne voll Ferrite dranpappen bis man überhaupt eine Wirkung sieht. Jede Maßnahme wirkt nur in einem begrenzten Bereich. Ohne mindestens eine stromkompensierte
schon ihr geld wert sind. Ich hab mir erst so was für meinem AR5000 aufgebaut, einfach mit einem LM1085 Linear-Regler. Ohne Gehäuse kommt sowas, wenn man es selbst aufbaut, trotzdem auf ca 20-25€
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Temperatur Spannungsregler
halbiert Wo hast du den her? Was meist du, wenn der Hersteller die max. Lagertemperatur von -65°C bis 150°C angibt?
German-Angst oder so ähnlich. Der Vorbesitzer hatte sicher auch etwas G-A. Ein LM317 hätte auch gereicht. Oder ein 7805. Das ist Kinderkacke, lass es wie es ist!
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Spannungsregler 12V->3.3V mit Dioden am Eingang zur Verlustleistungsbegrenzung
auf meiner Platine 12V (Bordspannung) auf 3,3V runterregeln mit einem gewöhnlichen Spannungsregler (LM1117) Leider ist die Verlustleistung für den Regler, nachdem ich das mit dem thermischen Widerstand grob kalkuliert habe, zu hoch (Worst Case max. 150mA Dauerstrom erzeugt 1,3W Verlustleistung ->
schnell mal auf eine Lochrasterplatine auflöten. Aber bei einem neuen Platinendesign würde ich bei 150mA auch schauen, ob ich das nicht linear geregelt bekomme - zumal man die Dinger (LM1117, LM317 usw.) ja meist sowieso auf Rolle hat und man da einfach mehr Freiheiten bzgl. des Layouts bestehen.
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Helle Werkstattbeleuchtung?
Hm. https://www.beleuchtungdirekt.de/noxion-led-feuchtraumleuchte-standard-150cm-6500k-6340lm-ersetzt-2x58w?display_type=2 6340 lm für 70 Euro. Die Beschreibung erinnert ein wenig an frühe LED-Werbung, "Ersetzen sie 50W Halogen durch 1 W LED, sparen Sie xxx $"! Da die 10 klm
und 1850lm. Gut, statt 360° strahlen die nur 150° oder so, da hat man eine schöne dunkle Decke und die Reflektoren sind reine Deko, aber "hui, wir haben LED!!eins!elf!!".
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Alte VFD-Anzeige übrig, möchte gerne eine Uhr damit bauen
.41j0i67.SSXqlDoU6x0 Für die Betriebsspannungserzeugung verwende ich die eisenlose Schaltung mit dem LM9022 und Spannungsvervielfacherkette. Die LM9022 sind noch leicht auf dem Gebrauchsmarkt zu kriegen. Damit läßt sich alles mit 5V erzeugen. Die vom LM9022 erzeugte Rechteck Heizspannung kann man mit einem
Holm T. schrieb im Beitrag #5874279: >> Naja, bei Nixies hat man auch 150 V geschaltet – OK, nicht ganz, aber >> funktioniert hat das schon. Nein, wegen des speziellen Verhaltens von Glimmlampen reichten da 60V-Transistoren. Später mit Entwicklung von "Hochspannunngs
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Hersteller Elektronikbaukasten aus den 80er
als Verstärker. Cool, das kenne ich auch noch aus meiner Kindheit. Es gab auch einen 4-fach OP (LM324) und ein komplettes UKW Modul mit dem TDA7000, den ich damals kennen- und schätzen lernte. Nur für's Taschengeld waren die Ersatzteile schon teuer.
Für den Busch Kasten habe ich noch 150 Euro bekommen, obwohl der 35 Jahre alt war.
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LED Aufbau prüfen
Hallo, ich habe hier eine selbsgebaute Led Beleuchtung. Aufgebaut aus. LM301B LED von Samsung. Siehe z.B. hier: https://www.led-tech.de/de/50cm-Alustreifen-mit-98x-Samsung-LM301B-LEDs-3500k Leider funktioniert diese nicht. Wie kann ich diese LED Module prüfen? So
Ohne N. schrieb im Beitrag #5729827: > Der "Erbauer" hat ein Meanwell ELG-150-42-AB-3Y verwendet. https://www.reichelt.de/led-trafo-150-w-42-v-dc-3570-ma-elg-150-42a-3y-p229248.html 3.57A bei bis zu 42V. > Es handelt sich hier lt. seiner Auskunft um High Power LED's.
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Schaltnetzteil Grundlage
den Schalttransistor zur > Stromquelle mit entsprechender Verlustleistung. eigentlich nicht: Der LM358 ist als Komparator beschaltet. Der Schalttransistor ist also entweder voll aufgesteuert oder gar nicht aufgesteuert. Man sieht ja auch in der Simu, dass zwischendurch immer mal wieder die Schaltpulse
volt knapp 1 mA geben?!?! okok sschon klar ich hab keine echte wechselspannung sondern im mittel 150 V dc bei 10 mOhm spulenwiderstand. wenn das signal anbleibt steigt der strom weiter und weiter und weiter
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Solarpanele parallel schalten
Beiträge zu meinen Fragen kämen. Was passt zu dem 70Wp Panel? Und sollte ich mir einfach aus einem LM293 und zwei Mosfets noch eine Sperre gegen Ausgleichsströme stricken?
Prinzip spricht nichts gegen die Panele 2 bis 5 in Kombination mit dem 70Wp Modul? Zwei Mosfet und ein LM239 kosten ja auch nicht die Welt. Wenn's hilft, kann man die ja auch noch verbauen.
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LM 723 Netzeil 0-30V 3A Strombegrenzung
können. D5 ist eine ziemlich krude Krücke, damit auch bei +10% Netzüberspannung nicht die 40V des LM723 überschritten werden. Hat der Trafo nämlich keine Überspannung, hängt der LM723 nur über R18 an der Versorgung. Ich würde einen Elko parallel zu D5 schalten. Bau lieber die nach, mit deinem hoffentlich
" Allerdings ist es tatsächlich so das der Strom nicht weiter als 0,150mA abgesenkt werden kann..." Hmmm, ein Satz, der viel Spielraum bei seiner Interpretation lässt. MfG
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DC/DC-Wandler von 2.4 V auf 15 V mit 25 Watt
0.151 678733 117 0.700 3.784 0.028 0.104 0.151 678783 154 0.700 3.794 0.036 0.134 0.150 678866 218 0.700 3.804 0.051 0.194 0.150 678990 314 0.700 3.814 0.075 0.282 0.149 Passt doch!
Das fahre ich mit einem Baumarktradl fuer <150 Euronen öfters im Jahr mehr als 30km.
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Empfehlungen für Bau von LED Lampe für Meerwasser
einen japanischen LED Hersteller geben, der sehr gute LEDs baut. Die Lampe wird insgesamt zwischen 150 und 250 Watt liegen. Bei einer Lampenfläche von ca. 80 cm x 35 cm. Dabei soll eine Wasseroberfläche von 120 x 70 cm beleuchtet werden bis zu einer Tiefe von ca. 70 cm. Das sind aber Ungefähr-Werte.
zusammen. CRI 70 ist deutlich effizienter als CRI 90. CRI >90 habe ich in meinem Preissegment (<2ct/lm) noch nicht gesehen. > Andererseits werden zusätzlich LEDs benötigt, Also LEDs mit hoher Farbtemperatur und LEDs mit mittlerer Farbtemperatur und hohem CRI?
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Nachfolger für ATMega gesucht
für halbwegs moderne Gui's brauchst du Speicher... ein 480x320 Hintergrundbild in 8 Bit braucht 150kByte. Schau drauf, dass der uC ein LCD Interface integriert hat, dann ist die LCD Ansteuerung effizient über DMA. SPI ist bei kleinen LCD's eine gute Lösung. Es muss nicht immer ST sein...
Eingeben und Übermitteln von Zahlenkolonnen beschäftigt. Der "dumme" Taschenrechner an Bord der CM/LM konnte nur sehr einfache Berechnungen durchführen und zeitkritische Operationen auslösen. Auch wenn es viele meinen: da war nix mit "mit kleinem Bordrechner zum Mond". Auch damals steckte da schon
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Schaltnetzteil strombegrenzt 100-200mA, kurzschlussfest, ca 44 Volt gesucht
geht, nehme ich auch einen > umzusetzenden Schaltplan. Current limit wäre einfach mit z.b. einem LM317 und einem Shunt Widerstand machbar, da würden dann halt nur schonmal mindestens 1.25V am shunt abfallen (1.25V/200mA = 6.25Ohm, >0.25W) im datenblatt zum Lm723 gibt es auch nen HV floating Regulator
Guck mal nach NT zum POE-Betrieb wie https://www.amazon.de/TP-Link-TL-PoE150S-Single-Port-frustfreie-Verpackung/dp/B001PS9E5I Arno
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µC Lab Power Supply
EUR. Und weil man mit ihnen die 30V z.B. auf die 5V des DAC runtergeteilt hat, muss der OpAmp auf 150uV genau messen (LT1013A). Ebenso die 5V Referenzspannung auf 0.01%, das schaffte gerade mal eine Cirrus Apex VRE3025J. Nein, die willst du nicht bezahlen. 12 bit Auflösung und 1% Präzision ist
je nach Netzspannung (+/-10%) und Strombelastung (Leerlaufüberhöhung +10%) mit Eingangsspannung von 150% zurecht kommen (1...1.5). Wie wenig Volt+Ampere soll das Ding denn können, 1 BD244 reicht nur etwa für 20W=20V/1A.
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Kennlinie unbekannter Temperatursensoren
Chip, wenn bei Tmax max. 1V abfällt sollte man voll im linearen Bereich des Sensors bleiben. Bei 150° sind das etwa 423µA, 2k2 sollte gut gehen.
mit etwa 93 Stufen abgedeckt, Auflösung also weniger als 1°. Unschön. Umax ist allerdings 423mV (150°C), der ADC kann also normal nicht über 394 ausgeben. Was schlecht zu 150°C oder 423K passt. Wenn der Sensor nun mit 2k Ballast betrieben wird, ist 1K = 1µA = 2mV, damit dürfte die Auflösung in den
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Spannungsversorgung stm32 5V -> 3,3V
evtl. einer der boards draußen sein wird, muss ich halt auf die Temperaturangaben achten, aber den lm1117 gibt es bis -40 Grad hab ich gesehn
habe mal folgende gefunden MCP1703 250mA TPS79933 400mA LP2992 250mA TPS77033 350mA LM2937 500mA
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
Diese LM2596 Module haben sehr oft (in meiem Dunstkreis 100%) Fakechips drauf. Ist daran zu erkennen, dass die nur 50kHz haben und nicht 150khz. Da die sugangsspannung ab 1A abschmiert gehe ich davon aus, dass
durchgeführt, > und daran hat sich natürlich auch nichts geändert. Richtig. Also unter 150 Euro drei Euro Pauschalzoll, über 150 Euro 0% Zolltarif. Willst Du die drei Euro sparen, dann bestell für über 150 Euro.
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Multimeter DT830 aus China
werk_fern_digitalmultimeter_dm2020d.html und RFT G2002.500 als Zähler, ggf. mit zusätzlichen Vorteiler für HF ab 150 MHz.
im 10 Amp Bereich wird aus unbekannten Gründen Faktor 10 zuviel angezeigt. Das IC ist übrigens ein LM358 und scheint für den Piezo Pieps zuständig zu sein. Auf der Leiterplatte oben siehts eigentlich auch noch ziemich ordentlich aus so daß neue Ideen zur Fehlersuche willkommen sind.
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Linearnachregler für Hohe Symetrische Spannung
negativen Spannungsregler für den Spannungsbereich gefunden > habe, habe ich den klassischen Ansatz über LM317/LM337 mit > vorgeschaltetem FET gewählt. Die LM3x7 können uim Leerlauf nicht die obligatoreischen mA treiben weil die Widerstände zw. Out und Adj zu hochohmig sind (siehe Datenblatt) >
negativen Spannungsregler für den Spannungsbereich gefunden >> habe, habe ich den klassischen Ansatz über LM317/LM337 mit >> vorgeschaltetem FET gewählt. > > Die LM3x7 können uim Leerlauf nicht die obligatoreischen mA treiben weil > die Widerstände zw. Out und Adj zu hochohmig sind (siehe Datenblatt)
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[S] Spannungsquelle, 2-Quadranten
Agilent 6632B gabs immer mal wieder ziemlich kostengünstig (~150€)
dassgf schrieb im Beitrag #5705043: > Agilent 6632B gabs immer mal wieder ziemlich kostengünstig (~150€) Den Gedanken hatte ich auch gerade :-) Zwar keine 150€ mehr... https://www.rosenkranz-elektronik.de/?site=shopdetail&NE=1&GID={AF008602-3823-4F50-8260-311D15CBB374}&PID={C8E761D4-E520-4E76
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Laderegler für gleichzeitiges Laden von Lithium-Akkus mit Solarpanel und Windrad benötigt
begrenzen, benötige ich noch einen Schaltregler. Da der MC34063 offenbar veraltet ist, bin ich auf den LM2596HV gestoßen, der eine maximale Eingangsspannung von 60V unterstützt. Wäre dieser für den Anwendungszweck geeignet? Gibt es bessere Alternativen in einen vergleichbaren Preissegment?
Strom, was das Modul sofort in die Knie zwingt. Das ist zum Laden nicht > geeignet. Der LM2596HV wäre jedoch nicht am Solarmodul sondern am Dynamo angeschlossen
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Zündgerät ZG2,0KV wie anschließen?
> Diese veraltete, ineffiziente Technologie (Na-Dampf) > mit einer Lichtausbeute von lediglich 100lm/W Zitat Wikipedia "Natriumdampflampe": >> Die Natriumdampf-Hochdrucklampe (auch HS-Lampe genannt) besitzt eine >> Lichtausbeute zwischen 60 und 150 lm/W (Lumen pro Watt) und ist in >> Leistungen
nur 50lm/W sind wohl evtl. veraltete Typen. Moderne, vor allem die mit 400W und mehr, bewegen sich an der Obergrenze (130-150). Das unterstützt freilich die von Dir ironisch bekundete Meinung. Die Hauptargumente
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N-Kanal Linear Gate Treiber
last. Vorwiegend rein ohmsche Last mit nicht auszuschließender kapazität. Spannungsdrop ist maximal 150V zwischen Darin und Source. Strom soll maximal 300mA betragen. Habe dafür schon bei ixys den Mosfet rausgesucht, der die entsprechende SOA hat. Ripple am Ausgang natürlich möglichst klein aber erstmal
den 320V gewinnt, kommt man einfach auch am Problem der Ein-/Ausschaltüberschwinger vorbei. Der LM358 steht hier nur stellvertretend für einen SingleSupply-OPV, gleiches gilt für die Mosfets und die Dimensionierung. Die gezeigte Prinzipschaltung ist allerdings dynamisch nicht stabil (sie wird schwingen
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H4 H3 LED-Äpfel möglich
Finde den Preis auch ganz schön hoch. 2000lm @ 1,35A @ 12V wären 128lm/W 65lm/W sind typisch und 140lm/W sind das Maximum (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Lichtquelle#Beispiele) Eine herköömmliche H7 Birne leistet 1500lm. Es kann also
nicht richtig erkennt ob der jenige blinkt oder nicht. Sim J. schrieb im Beitrag #5689916: > 2000lm @ 1,35A @ 12V wären 128lm/W > 65lm/W sind typisch und 140lm/W sind das Maximum Bei den angegebenen LED's 13,7V*1,35A = 18,495W bei 2000lm macht es ca 108lm/W. KOmmt auch darauf an wie gut der Lichtstrom
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DCF77 Auswertung (ein bisschen anders)
(Modul) gut aufstellen und ausrichten, Sekundenflanke erkennen (und darauf einrasten), dann nach 150 ms den Logikpegel erfassen. Abgesehen von sehr aufwändiger Software mit Kongruenzverfahren ist es die erfolgversprechendste Methode.
allen oben genannten Modulen nur SEEEHR selten Probleme mit der DCF-Dekodierung, wenn ich die Bits 150 ms nach der Sekundenflanke erfasse.
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Noch ein Taschenrechner auf ATMega Basis
der Schaltplan. Im Prototyp ist natürlich kein 7805 als Festspannungsregler eingebaut, sondern ein LM 2931 Z-5, der ist aber anschlusskompatibel.
Ich hatte von Reichelt die * Taster RND 210-00187 * ATMEGA 328P-PU * LM 2931 Z-5.0 bezogen. Weiter noch habe ich folgendes verbaut (und in das Gehäuse "hineinkonstruiert". Diese Teile (aus dem Modellbaubereich) hatte ich mehr oder weniger gerade zur Hand. * einen
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ADC Messung großer Spannungsbereiche bei gleichzeitig hoher Genauigkeit
im Beitrag #5679194: > Leckstrom BC546: typ 2nA max 15nA Bei Raumtemperatur! Schau nochmal bei 150°C
Willi S. schrieb im Beitrag #5682239: > Ein LM358 ist aber schon was anderes als ein OPA2197 ??! ja, natürlich. damals wurde aber auch mit dem LM358 simuliert und die Sache blieb stabil nachdem ich dann OPA2197 eingepflanzt hatte. Wird dann vermutlich