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Arduino: selbstlernender PID- Temperatur-Regelalgorithmus für Öfen
muß man passend bestimmen. Geht am besten durch Ausprobieren. Das habe ich benutzt, um mit einem LM73 Temperatursensor und einem Heizwiderstand eine Temperaturregelung zu bauen. Die Zieltemperatur wurd vorgegeben, und das Ding regelt da hin. Alles das bekommt man in Code, der kürzer ist, als das
Tragheitkonstante, zweiter Wert die Leistung. Damit kann man Pu usw errechnet Damit fährt man den pid bis 60-70% der Endtemperatur. Hier wird dann Autotuning gemacht, welches je nach Genauigkeit 10 Grad unter der Endtemperatur wiederholt wird.
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Stepup für LEDs
verstärkt. Zum Datenblatt des LM2587 habe ich noch eine Frage. Ich verwende den Typ im DPAK (TO-263). Beim LM2577 ist der TAB mit GND verbunden; beim LM2587 ist beim TAB beim DPAK keine Information vorhanden. Soll man da wohl auch GND
Carl schrieb im Beitrag #5939683: > Beim LM2577 ist der TAB mit GND verbunden; beim LM2587 > ist beim TAB beim DPAK keine Information vorhanden Natürlich auch GND, der mittlere Pin geht immer an den TAB.
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Spannungsversorgung Arduino läuft nicht über Vin oder 5V-Pin
intern alle noch einen dicken Kondensator (z.b: 2200µF 25V) gefolgt von einem Spannungsregler (z.B. LM7805). Ein Spannungsregler hat dein Arduino Board auch, aber vermutlich keinen dicken Kondensator zum Glätten der 9V. Den kannst du ja mal hinzufügen. Was den 5V Eingang angeht, da darf natürlich
vertragen. Ich würde dem Regler dauerhaft nicht mehr als 500mW zumuten, das wären dann insgesamt etwa 70mA bei 12V. Dabei wird die Platine sicher bereits deutlich warm.
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Sperren von MOSFET über Transistor bei Unterschreiten einer Schwellspannung
abschalten. Nicht zu vergessen wäre eine Schmelz - Temperatur - Sicherung am Akku, die bei ca. 65/70 Grad den Stromkreis dauerhaft öffnet. (Sicherheit gegen Brand).
zu begrenzen. Somit die ideale Lösung für den > Betrieb von LEDs. Der Wandler basiert auf einem LM2596. der LM2595 hat einen Enable-PIN.
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Zenerdiode überbrücken
Alle Spulentreiber die ich kenne basieren entweder auf dem hier: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1949.pdf Der hat ein festes Stromverhältnis von 4:1, außerdem arbeitet er als Regler der den Strom über einen Shunt misst und nachführt. Im Linearbetrieb wird Leistung über den Transistor verbraten
Kupferstreifen schrauben. Ich glaube früher neben den 4:1 auch mal einen 8:1 Treiber gesehen zu haben. Der LM1949 muss ja nicht 4A/1A machen du kannst den Hold Strom auch auf 4A einstellen dann Boostet er eben mit 16A.
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Brummen bei LM386
können sich längere Leitungen schon auswirken. Teste daher mal ein anderes NT, und evtl. ist der LM fake. Ist ja schon was älter...
den Spannungseingang des LM gehaengt, bringt aber leider auch nichts. Hat noch jemand Ideen?
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Xuan Tie 910: Erster 16-Kern RISC-V-Prozessor kommt aus China
Produkten einsetzt. Damit hat China in relativ kurzer Zeit erreicht, was die superschlauen Deutschen in 70 Jahren nicht geschafft haben, eine von US Patenten freie CPU zu haben. Hut ab! Hoffentlich wird diese Entwicklung anhalten und so die Unabhängigkeit vom US Markt weiter ausgebaut wird!
DEC Alpha, Intel Pentium I und älter, Motorola 68k usw. "frei" sein, von all den anderen Designs der 70er und 80er Jahre ganz zu schweigen. Allerdings kann es ja Jahre von Patentantrag zur Erteilung dauern, und dann laufen ja erst die 20 Jahre Patentschutz.
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RauschfreieSpannungs-/Stromquelle
nur > ändern darf es sich nicht) und das für ungefähr 30 Minuten konstant. > Meine Lösung eine 70Ah Autobatterie + Widerstand. > Nun meine Frage, ist das dämlich oder geht das so oder gibt es eine > bessere Lösung? > > LG Chris hallo Chris, ich würde es ganz einfach mit einem LM317 versuchen
rg423g schrieb im Beitrag #5923290: > der LM317 hat laut Datenblatt Ausgangsrauschen: > RMS output noise voltage: 0,003% Vout, also abhängig von der > Ausgangsspannung. Jein. Das ist das Rauschen der Bandgap-Referenz im LM317. Und klar, wenn
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Labornetzteil Schutzschaltung
kleiner dimensionieren. Baut man nur 20V/2A, reicht auch 1 MJL3281 ohne Emitterwiderstand und ein LM358/LT1013 an einem 25V Schaltnetzteil.
Einfachster Versuch wäre ein LM344 als OPV, der verträgt bis zu +-34V.
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LED-Beleuchtung - Dimension des PWM-Verstärkers
Zu den ausgewählten LED-Leisten: Würde ich nicht nehmen. Knapp 74lm/W ist etwa auf dem Stand 2007. Also mehr als um den Faktor 3 schlechter als Samsumg LM301B 6000K UND 80er CRI wohlgemerkt. Man weiß hier aber nicht, welche Farbwiedergabe diese haben. Bei 6000K kann es gut sein, dass diese irgendwo im Bereich 70 liegt. Zusammen mit der großen Farbtemperatur sieht man dann wie ein Zombie aus, weil im Spektrum außer Blau und Grün kaum was vorhanden ist.
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Lupenlampe oder Brille kaufen?
>glaube, da fahre ich mal hin. Bei Bresser würde ich aber nicht unbedingt kaufen. Die sind ca. 70€ teurer als bei Photospe*z*ialist. z bei Photospe... durch c ersetzen MfG Spess
die Optik billig zu machen. Problem bei den Teilen ist aber natuerlich das die alle Rauschen wie ein LM741 weil sie sehr viel mehr Licht brauchen. Olaf
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Elektretmikrofon-Verstärker - welche Bauteile?
Karl K. schrieb im Beitrag #5911719: > Da soll eh noch ein LM386 dahinter Ach übrigens - der LM386 ist erst ab 4V spezifiziert, der TDA2822M schon ab 1,8V.
Matthias S. schrieb im Beitrag #5911761: > Karl K. schrieb: >> Da soll eh noch ein LM386 dahinter > > Ach übrigens - der LM386 ist erst ab 4V spezifiziert, der TDA2822M schon > ab 1,8V. Wenn TO mit LM386 glücklich wird, dann ist alles, was ich geschrieben habe, umsonst.
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Vintage Röhrenverstärker
"Dynavox VR-70E II Black" könnte den Anforderungen entsprechen
Daniel S. schrieb im Beitrag #5908829: > Nobsound Du meinst die Betrüger, die einen LM1875 als Röhrenverstärker verkaufen ? Betrügern würde ich gar nichts abkaufen.
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Nano <-> ESP32
Ethernet realisiert habe, hatten alle mindestens 64 kB RAM (STM32F107). Manche auch 96 kB (Stellaris LM3S9B96, Renesas RX62), 256 kB (TM4C1294) oder einige MB SD-RAM (Renesas SH3) in der Hinterhand.
Straßenbahn liegen gelassen. Gibt es überhaupt noch gute Elektronik Magazine? So wie der Elektor in den 70er* Jahren? Ich glaube nicht. *) Ich bekam als Teenager eine wertvolle Sammlung mehrerer Jahrgänge geschenkt.
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OPV für PT1000 schwingt (->angeblich<-)
zustaendig sind um z.B. Wasser zu kuehlen oder zu heizen. Das Ding gibt es fuer Niederspannung(12V-70V) und Netzspannung(100V-230V). https://www.ebay.de/itm/DST1000-AC100-220V-Digital-Temperature-Controller-Thermostat-With-DS18B20-Sensor/401666518120?hash=item5d8530ac68:g:Kp0AAOSwEVtcHQcQ
Muß es denn ein PT1000 sein? Der LM73 z.B. löst 0.03125°C auf und ist einfach (I2C) auszulesen. Es gibt davon auch Nachbauten (?) mit SPI.
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Oppermann Bausatz B 104
Netzteilausgangsspannung entspricht. Also z.B. ein 7815 für Ua= > 0,6...15,6V Nö, für 78xx ist das Buch zu alt, eher LM723 oder LM305 oder TL431
Volker S. schrieb im Beitrag #6867684: > Nö, für 78xx ist das Buch zu alt, eher LM723 oder LM305 oder TL431 Das stimmt nicht, und du hast das "Loch" im IC gesehen? Und ein LM723 oder LM305 hat natürlich auch nur 3 Pins...
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NPN Basisspannung höher als Kollektorspannung -> Problem?
Ich habe diese lib für den LM358 verwendet, meines Wissens entspricht der LM324 nicht wirklich dem LM358? Wenn das schon in der Simulation bei sowas simplem schwingt lass ich lieber die Finger davon, als Nichtwissender :-) Ich
L. N. schrieb im Beitrag #5904420: > meines Wissens entspricht > der LM324 nicht wirklich dem LM358? Meines Wissens schon, LM358 ist dual, LM324 ist quad. Sonst gleich.
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Arduino Stromversorgung allgemeine Frage
stabilisiertes 5Volt/3Amp. Netzteil aus 74xxx-Zeiten besitze. War mal ein Bausatz von Völkner, mit LM723 und BDX54. Das ist allerdings recht gross, riesiger Alu-Kühlkörper und getrennter Netztrafo. Liefert aber saubere 5 Volt. Da sind die kompakten Schaltnetzteile im "Lochgehäuse" eben wesentlich
erheblich höherer Spannung auf die Leitung gehen und beim Verbraucher einen kleinen DC/DC-Wandler für 70ct einbauen, der direkt die 5V für einen oder mehrere deiner Arduinos bereit stellt.
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Kabel mit Aderpaaren unterschiedlicher Querschnitte
HV-Versionen. Ja, habe ich dann auch gesehen. Am günstigsten (inkl. Schaltungsaufwand) scheint die Serie LM2594 von Texas Instruments zu sein, mit oder ohne „HV“. 60 V: LM2594HVMX-3.3/NOPB, 4,28 €, 3,84 € ab 10 40 V: LM2594MX-3.3/NOPB, 2,78 €, 2,50 € ab 10 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2594hv.pdf
(Hutschienennetzteile 230 V, Ausgang 2–5 A bei Conrad). HV-Wandler brauche ich also nicht und der LM2594MX liegt dann beim gleichen Preis. Verpasse ich noch andere wesentliche Vorteile?
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Unerklärlicher Netzbrumm im Vorverstärker
zusammengeführt. Nach dem Graetz-Gleichrichter folgt eine als rauscharm geltende Stabilisierung mit dem LM723N und zwei Kleinleistungstransistoren in Darlington-Schaltung mit Strombegrenzung (Standard-Applikation). Ich weiß nicht, wie ich das Brummen wegbekommen soll. Der Trafo wurde bereits mit einem
#5894650: > Nach dem Graetz-Gleichrichter folgt eine als rauscharm geltende > Stabilisierung mit dem LM723N und zwei Kleinleistungstransistoren in > Darlington-Schaltung mit Strombegrenzung (Standard-Applikation). Sag mal, wie (im Betrieb !) die DC-Eingangsspannungen und Brummspannungen am 723 an +
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Datenübertragung bei Netzausfall , Powerline.
Irgendetwas um 100 kHz. Wenn weniger ausreicht wäre das sehr schön. Gibt auch Sachen im Web die mit 70kHz arbeiten. Muss auch mal schauen was erlaubt ist. Wobei ich nur 12V für Notstrombetrieb zur Verfügung habe. (Akku, 11,00V- 13,80V) Der TDA2030 funktioniert nur mit min. +-6V. Ob die virtuelle
Kondensatoren in diversen Netzteilen. Schade dass es die guten alten Bauteile nicht mehr gibt. LM566, LM565, LM1893 usw. wäre ja schön für FSK. 567 gibt es noch bei Reichelt.
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Reichelt liefert Kondensatoren "Made in West Germany" im Jahr 2019
Roederstein? Hau wech ... Reichelt liefert auch bei 30V Ue explodierende LM317 angeblich von Ti und BF244 im DDR Transistorgehäuse.. Gruß, Holm
Schrittmotortreiber in Rauch aufgingen. Die Dinger wurden mit 36V Eingangsspannung gefahren und der LM317 machte die 5V für den Atmega. Es waren bereits ca. 1000 Platinen davon in der freien Wildbahn..ohne Probleme. Ich habe das dann untersucht und festgestellt das die LM317 im SOT323 mit TI Marking
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(V) Spannungsregler, Logik, MCUs,
MC7805CT, TO220, 1.0A Positive VoltageRegulators MC78L05A, TO92, 100mA Fixed Output Linear Regulator LM79L05, TO92, 3 Terminal Negative Regulators LM337, TO220, 3 Terminal Adjustable Negative Regulators 74HC14, DIL14, Hex Schmitt Inverter CD4051, DIL16, 8-channel analog multiplexer/demultiplexer
DIL14, 8K Flash ATMEGA88-20PU, DIL28, 8K Flash ATMEGA168-20PU, DIL28, 16K Flash SMT: LM217, TO263, 1.2V to 37V adjustable voltage regulators LM317, TO263, 1.5A Adjustable Output, Positive Voltage Regulator 78L05, SO8, 100mA Fixed Output Linear Regulator 78M05, DPAK, Precision
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Isolationsverstärker zur galvanischen Trennung
verwenden, die entsprechend auf mein Spannungsniveau angepasst werden müsste. Als OPs würde ich die LM741 nehmen. Über entsprechende Tipps zur Dimensionierung der Widerstände wäre ich dankbar.
recht ein Grund, über eine normale Schutzschaltung nachzudenken. > müsste. Als OPs würde ich die LM741 nehmen. NEIN!!! Das ist eine URALTE Gurke! Nimm was halbwegs modernes!
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Labornetzteil brauchbar oder lieber Finger weg?
mitunter schon seit 40 Jahren in den Geräten und arbeiten immer noch zuverlässig und präzise. Mit dem LM723 in klassischer Verschaltung gibt es da überhaupt keine Probleme mit. > Taster würden mir mal so richtig auf den Sack gehen Mir auch.
geeigneten Konstant-Stromquellen betrieben werden ist mir bekannt seit deren Markterscheinen in den frühen "70ern". Gruß Horst
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Versandkostenfrei bei Reichelt.de bestellen!
jahrzehte jedem bekannt sein. Mouser liefert genau von dem Hersteller wie man auswählt, und ab 70..80 Eur sogar versandkostenfrei.
Fehler überhaupt erkennbar war, auch wenns durch Unaufmerksamkeit durchgerutscht ist. Die TI SOT223 LM317 Regler waren aber solche gelabelt ..nur waren die nicht von TI und wahrscheinlich auch keine LM317 sondern LM1117 oder Sowas, die sind bei 30V Ue explodiert..reproduzierbar, paßt zum LM1117. Gruß
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Alternative zu LM134 / LM234-3
Sebastian E. schrieb im Beitrag #5878714: > Allerdings sind der LM134 und der LM234 im Netz kaum noch zu finden. Hmm LM234 Spoerle einige Tausend DigiKey einige 10Tausend. Sogar Reichelt hat den LM334 falls 0-70 Grad ausreichen. Gruß Anja
Beitrag #5878770: > Spoerle einige Tausend > DigiKey einige 10Tausend. > > Sogar Reichelt hat den LM334 falls 0-70 Grad ausreichen. 0-70 Grad reichen leider nicht. Die ersten beiden kann ich nicht. Danke für den Tipp!
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Wer kann mir eine nicht spezifische Powerbank bauen? gerne Raum NRW
ersetzen. Bei YouTube könnt ihr euch das gerne mal ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=d4XAiRTtpLM
,weil die sehr flexibel/biegsam sind. Allerdings ergab eine Testmessung einen Spannungsabfall von 70mV bei 18cm Leitungslaenge und 0.3A. Insgesamt waeren dies also 0.14V !!! Ich habe deswegen jeweils 2 Leitungen miteinander verbunden um das Ganze auf 70mV halten zu koennen.Mit einer Gesamtleitungslaenge
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Rechtecksignal mit Anstiegszeit < 1 ns für Oszi- und Tastkopf-Tests
Bist Du Dir sicher das aus dem LM337 was raus kommt?
spezifiziert. Die Schaltung habe ich aus folgenden Veröffentlichung: http://jpier.org/PIERL/pierl70/10.17070403.pdf
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Überspannungsschutz 24V Busversorgung
Ausfälle. CAN-seitig habe ich einen MCP2551 auf der Platine eingesetzt, für die Stromversorgung ist ein LM2574 zuständig. Der CAN Eingang ist ohne weitere Beschaltung, vor dem LM sitzt noch eine SM6T30CA als ESD-Entstörer. Das Design ist erstmal gegeben, daran will/kann ich auch derzeit nichts ändern... Die
Überspannungsschutz#Grob-,_Mittel-_und_Feinschutz https://www.dehn.de/sites/default/files/media/files/2018-06/sd_70_d_installationsvorschriften_ueberspannungsschutz.pdf Schau also erstmal was hiervon bei dir überhaupt schon vorhanden ist und dann erst was eventuell zusätzlich noch Sinn macht. Wenn dir in sieben
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Große 7-Segment Anzeige
im Sonnenlicht) sehr Schlecht zu sehen ist. Das Ziel wäre, dass sie aus einer Entfernung von etwa 70m lesbar ist. Selbstverständlich wird nach Fertigstellung des Projekts, was voraussichtlich im September sein wird, eine Zusammenfassung/ Anleitung zum Nachbau + genaue Auflistung der verwendeten Teile
www.led1.de/shop/highpower-leds/winger-power-leds/3-watt/winger-weprd3-s1-power-led-star-rot-625nm-3w-100lm.html
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Analogorgel reparieren (Ahlborn CL310)
Schaltung haben. Man sollte verstehen, auf welchen Ideen diese Orgel gebaut wurde. Es gibt Literatur aus 70-er, wo solche Schaltungen gut beschrieben sind. Und natürlich muß man auch konsequent und methodisch alles überprüfen. Notwendige Geräte sind: Voltmeter, Oszilloskop, Frequenzgenerator.
Reihe von Orgeln. Das sind nur die Module. Die Register können wie auf der Seite 14 mit Hilfe von LM 3080 geschaltet werden, oder auch (wie damals bei "meiner" Orgel) wie auf dr Seite 18 direkt, Klangfrequenzen gehen durch Schalter selbst (dann wirkt kleinste Oxidation auf der Kontankfläche störend,
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Defekte Platine einer Ständerbohrmaschine
Spannungsregler. Die könnte 5-12V sein. Kannst auch drauflesen was es für ein Typ ist. Kännte ein LM7805 oder LM78xx wo xc eine Nummer von 05-15 sein könnte. Auch möglich, daß es ein LM340-x ist. Der Widestand auf der Sekundärseite dürfte 5-25 Ohm betragen. Aufpassen, daß bei der freihängenden Platine
2,1A. Die Bremse hat 220V und 0,19A. Und die Motorleistung ist 0,55/0,75kW bei Betriebsart S4/70%
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Kennt jemand diesen Audio/CAN/BT Chip? CP3CN37VVAWQ
da der CP3CN17 im LQFP-100 und der CP3CN37 im LQFP-144 Gehäuse daher kommt. Das Modul zieht ca. 70 mA Strom, gibt aber keine CAN Botschaften von sich und reagiert auf auch keine, was ein funktionierendes Modul macht. Meine Vermutung geht in Richtung defekte Software. Auf dem Board befinden sich
Marking: BBW / 19W / Z46T (oder auf anderem Modul "BBW 86W Z267") * Package: ==== (20), (21) LM2734 ==== * Function: 1A Load Step-Down DC-DC Regulator * Marking: M16AB L163B * Package: TSOT-6 (Thin SOT23) ==== (22) ? ==== * Function: * Marking: BUH TI K 62F3 (nicht gut lesbar
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ungewöhnliche Serienlösungen Thread
Fall der TRansistor mit einem Stecker angebunden in einem > PAcket Radio/TNC Modem Das ist ein LM304-5V Dreibein Spannungsregler. Habe ich in amerikanisch hergestellten Elektronik in den 70-80er Jahren schon früher gesehen.
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KSQ High Side
Stromstärken einstellen können, einmal die 10A Dann besorg dir einen großen Kühlkörper und 10 Stück LM317. Damit baust du 10 KSQ auf, von denen jede 1A kann. Die schaltest du dann parallel. Aber bei 70V am Eingang und Kurzschluss am Ausgang wird dir auch der LM317 abfackeln...
Aber bei 70V am Eingang und Kurzschluss am Ausgang wird dir auch der LM317 abfackeln... Der LM317 ist intern übertemperatur-geschützt. (Obwohl ich glaube, dass Du am Ende keine lineare Lösung nehmen wirst.)
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CD4093 automatische Abschaltung
auch über einen Spannungsteiler auf den Komparator gegeben wird. Suche mal nach Komparator, z.B. LM339.
Ein LM555 als Komparator funktioniert auch. Der kann auch 500mA am Ausgang treiben, sollte also für die meisten Relais langen. Oder ein LM3514 kann so nebenbei auch noch eine LED Balkenanzeige ansteuern, damit
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Unbekannte Kürzel bei OPV Beschriftung
egal, welcher Hersteller... Lediglich der Arbeitstemperaturbereich ist entscheidend: Bsp. LM 741/LM741A -55 bis +125 LM 741C/741E 0 bis +70 Grad C
Hersteller... Nicht ganz. > Lediglich der Arbeitstemperaturbereich ist entscheidend: > Bsp. > LM 741/LM741A -55 bis +125 > LM 741C/741E 0 bis +70 Grad C Es gibt noch mehr Unterschiede. Vom MAA741 gibt es zwei [1] Varianten: MAA741 ... U_B_max = +/-22V, U_io <= 1.5mV, military Temp MAA741C
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Audio Verstärker IC für Plattenspieler gesucht
Transistorschaltung und des TDA trennen. Warum den TDA2822 nicht direkt an die 12 Volt Eingangsspannung? Ein LM317 hat einen hohen Eingangsbereich, sodass ich ungeregelte Netzteile nehmen kann ohne das was kaputt geht. Einwände? Ich werde nur einen Kanal machen (da ich nur einen Lautsprecher habe). Dazu
einfach so niedrig liegen, dass es nichts hörbar hinzufügt. Mich hat das Rauschen von Ge-Transistoren (OC70, OC71, AC122 etc) immer gestört, und als BC109 verfügbar wurden, war für mich das Thema GE-Transistoren durch. Keine Ahnung, warum das 50 Jahre später auf einmal anders sein soll.
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Muss die Ladespannung exakt 4,2V betragen?
DAVID B. schrieb im Beitrag #5855658: > habe mir deswegen eine andere Ladeschaltung gesucht (LM2596S) wo die > Spannung einstellbar ist und werde sehen wie es jetzt weiter geht. Aua. Du weißt aber schon, für was das CC bis CC-CV-Ladung steht? Ein LM2596S kann locker 3A in so einen Akku schieben
der beiden Zellen DEUTLICH angestiegen. > > habe mir deswegen eine andere Ladeschaltung gesucht (LM2596S) wo die > Spannung einstellbar ist und werde sehen wie es jetzt weiter geht. Kurzum gar nicht :-( Gekauft Gewartet Verkackt Mein LM2596S Modul braucht mindestens 7,5-8 Volt und USB hat nur
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elektronischer Taster
Prima! Abgesehen von der Garantie (Neugerät für ca. 70 EU) habe ich exakt das gleiche Problem. Mein Sony-Gerät hat ein Batteriefach, da ließe sich das Selbstbau-Modul schon unterbringen. Morgen messe ich mal nach, ob dort auch die Betriebsspannung
Küchenradio macht das klaglos. Habe allerdings das mitgelieferte Schaltnetzteil gegen ein Trafonetzteil mit LM317 ausgetauscht, weil das Schaltnetzteil den Empfang selbst störte. Also, Steckerschalter ein. aus. https://www.pollin.de/p/schutzkontakt-zwischensteckdose-mit-schalter-16-a-weiss-451056 Und vom Netz
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12.7 V für EEPROM schreiben aus 5 erzeugen
Wie wärs mit einem Flash, der braucht nur 5V. Z.B. SST39SF040-70 /WE und A18 sind vertauscht. http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/20005022C.pdf
ist - sondern durch Dich am Punkt (-12V) erst hergestellt wird. Aus diesen 24V kann man mit einem LM317 sehr leicht die gewünschte Programmierspannung machen. Ein "übriges" 5V Netzteil + LM317 in der Bastelkiste haben viele...