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ARM STM32F103 Cortex M3 Board + Linux
lassen und die STM32 häufiger eingesetzt werden. Als einzigen Vorteil von Luminary sehe ich den LM3S6965 mit seiner integrierten PHY. Das mach sonst niemand. Der STM32 hat nicht mal ein EMAC.
Geek* seit über einem halben jahr mit einem CortexM3 evalboard von Luminary Micro (Stellaris Family, LM3S2965 + LM3S2110 CAN Evaluation Board). Kann nur sagen, die dinger sind einsame Spitze! Wir hatten bisher nur Erfahrung mit 8051ern und ein wenig PIC, und diese Dinger von Luminary Micro sind KOMPLETT
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PWM Lüftersteuerung (Hardware)
ich zuhause: Atmega16, 32, 168, 8 sowie ATTiny13, 2313. Spannungsregler L7805 Temperatursensor LM75 auf DIP8 div. Kleinteile (Widerstände, Dioden, usw...) Touch GLCD von pollin(LCD-Modul LCD TG322450) natürlich auch die Lüfter (200 - 1800 rpm / 12V / ~0,15A max) Quelle: 12V / Strom bis 5A (
Also zum Temperaturmessen hättest du nur einen LM75, musst aber 8 Temperaturen messen. Statt ihn in der gegend rumzutragen, wirf ihn in die Tonne und miss analog mit NTC (oder KTY) Sensoren. Fast alle deine uC haben 8 Analogeingänge, sogar mit
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Reparatur LED-PCB
die Belastung von 75mA fällt diese in 100Hz jeweils auf unter 250V ab. Somit muss es folglich zu einen 100Hz fimmern kommen weil der Regler dann voll aufmacht, wenn die 267V unterschritten wird. Wie seht ihr das? Bei
Brummspannung. Komisch ist, das Vorgängermodell LY-5024-2 geflimmert gar nicht. Dort ist innen auch auf 75mA eingestellt jedoch sind es 90 LEDs in reihe. Frage mich wie die da ihre angegeben 24W aus den 75mA rausbekommen haben.
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Arduino oder Clone? BMP085 an USB
www.ftdichip.com/Support/SoftwareExamples/MPSSE/LibMPSSE-I2C.htm mehr Infos unter OS X hab ich die Tage mal nen LM75 ausgelesen (http://www.twam.info/hardware/i%C2%B2c-via-usb-on-os-x-using-ft232h).
es wohl hauptsächlich unter Linux einsetzen. > mehr Infos unter OS X hab ich die Tage mal nen LM75 ausgelesen > (http://www.twam.info/hardware/i%C2%B2c-via-usb-on-os-x-using-ft232h). Sehr nett! Hast Du eigentlich mal verfolgt, ob ein analoger Sensor mit nachgeschaltetem ADC mit 17 oder mehr
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Gute, leichte Batterie für Eigenbau Scheinwerfer
"Die XLamp XM-L LEDs von Cree, die im Jahr 2011 im Handel erhältlich sind, produzieren 100 lm / W bei voller Leistung von 10 W und bis zu 160 lm / W bei ca. 2 W." http://www.panasystech.com/info/light-emitting-diode-led-emitting-light-whe-20119052.html Soll Dir nur aufzeigen, dass man mit
werden. Eine PACL-115FWL-BCGN braucht für den gleichen Lichtstrom von ~8,8klm etwa ~55W bei 155lm/W oder etwa umgerechnet ~48% Wirkungsgrad, sodass du "nur" etwa 29W Heizleistung weg zu kühlen hättest. Bei dem Chinakram aber auf 100W? Da wären eher um die 75W Heizleistung, bei mieser Lebensdauer
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Led's an Netz - Überlegungen richtig?
Dann hat er wohl Mist gemessen: 6,7mA und 75mW bedeuten, dass die Spannung bei etwa 11V liegt. Am Gleichrichter gehen etwa 1V, am Widerstand etwa 3V verloren. Macht also etwa 27mW. Wenn ich das zu den 75mW addiere, komme ich auf 102mW. Da er 0,2W
nach die 37,5% Wirkungsgrad zustande kommen. Irgendwo müssen die 125mW hin, in die Last gehen nur 75mW.
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[S] I2C-Äquivalent für DS18B20
wenige Bausteine. Wenn es ein nackter Temperatursensor -55°C .. +125°C sein soll, tut es der bekannte LM75. Wenn Du die Temperaturalarme brauchst, wird die Auswahl knapper.
> Wenn es ein nackter Temperatursensor -55°C .. +125°C sein soll, tut es > der bekannte LM75. Diese Eigenschaft benötige ich in I2C: Aus dem Datenblatt des DS18B20: ... accurate to ± 0.5 °C over the range of -10°C to +85°C ...
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Energiesparlampe und Dimmer
was anderem: Zeigt mir bitte mal die LED-Lampe, die in eine gängige E14 oder E27 passt und eine 60, 75 oder 100W-Glühlampe ersetzen kann. Die müsste dann um die 800 bis 1100lm bringen, bräuchte bei 80-100lm/W also 10-15W. Ergo: Vergiss es.
zuverlässige Referenz. Ersetzt 100W? Vielleicht. Ist so hell wie 100W? >> Lichtstrom: 900-960 LM Meine 100W haben 1100 bis 1300lm. Also NEIN. >> Leistung: 8W >> Lichtstrom: 900-960 LM 120lm/W. Mit diesen LEDs? Mit Elektronik? Nie im Lebbe.
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Ladderfilter 9,216 Mhz Berechnet und Real!
breit aus. Mit 82pF Kondensatoren wird es vermutlich zu schmal, also sollte aus der E24 Reihe ein 75pF probiert werden. Schmalere Filter werden automatisch auch etwas steiler. Die Weitabdämpfung hängt stark von der Anzahl der Quarze ab, man kann pro Quarz grob mit 20dB rechnen. 100dB zu erreichen
, von mir grob geschätzte Xtal-Parameter: Cm=24,85812fF, Lm=12mH, Cp=5,5pF (fs=9215kHz). Dann kommst du so auf 3,5-4kHz Bandbreite. Beispiel2: Du schreibst: > Bei einem 3 Poligen Filter sehe ich aber sofort, ob die Filterkurve > überkritisch, kritisch,
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µP-Versorgung: Spannungen zwischen 4,6 und 4,9V üblich?
zu geraten. Es gibt Freaks, die meinen, besser eine etwas höhere Spannung als genau 5 V zu wählen (LM317 etc.), damit auf keinen Fall Spannung unter - sagen wir mal 4,75 V - fällt, wenn kurzfristige Stromanstiege erfolgen. Bekanntlich ist der Verbrauch bei CMOS (etc.) gerade beim Umschalten, dem Pegelwechsel
#7894698: > Es gibt Freaks, die meinen, besser eine etwas höhere Spannung als genau > 5 V zu wählen (LM317 etc.), damit auf keinen Fall Spannung unter - > sagen wir mal 4,75 V - fällt, wenn kurzfristige Stromanstiege erfolgen. > Bekanntlich ist der Verbrauch bei CMOS (etc.) gerade beim Umschalten,
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Wetterstation mit rfm12 Schaltplan
also auch die Sensoren - Beschaltung der Komponenten _immer_ gemäß Datenblatt vornehmen (Kann der LM75 auch 3V, oder ist es ein 5V Exemplar?) - R4 und R5 wohl eher 1kR (Datenblatt?) --> www.led-rechner.de Als Kerkos und Widerstände nehme ich SMD 1206, manchmal auch 0805 Gehäuse. Da muss man nicht
packen. - Das ist gut zu wissen das alle ICs das haben sollten... Danke - Hab das Datenblatt vom LM75 grad nicht zur Hand aber er liegt definitiv in dem Spannungsbereich den ich Plane. -Autsch das hab ich vergessen anzupassen, klar ist 10k als Vorwiderstand der leds viel zu groß -Habe bis her immer
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DS18S20 Temperatur-Sensor
Hallo, gibt es große Unterschiede zwischen dem LM75 und der DS Serie ? Oder ist ein PT100 / NTC / PTC eher zu empfehlen ? Gruß Matthias
@Matthias, der Hauptunterschied ist, daß der LM75 nur im blöden SO-8 Gehäuse, d.h. als Sensor äußerst ungünstig zu montieren ist. Der DS1820 ist dagegen im Transistor TO-92 Gehäuse viel besser an den Meßort zu bringen. Außerdem können die DS18B20
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Einfacher Wobbelgenerator mit AVR?
Matthias Sch. schrieb im Beitrag #3934392: > Schau dir auch nochmal den LM7001 an. Warum eigentlich? Haben die AVRs keine Timer/Teiler, die man für eine PLL benutzen kann?
Oszillator direkt zählen. Du willst 88,9 Mhz? Kein Problem, ich stelle den Teiler auf 889, usw. Einen LM7001 einzusparen ist auch deswegen nicht sinnvoll, weil er so schweinebillig ist.
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Potenzierender Operationsverstärker, Daten Diode
Im Datenblatt zum LM13600 OTA S.20 (obsolet, LM13700 ist noch "in production") gibt es auch einen Schaltungsvorschlag für einen Logarithmierer https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/8638/NSC/LM13600.html Ich
> Doppeltransistor genau den gibt es in der LM13600-Schaltung, auf demselben Chip. Daher vermute ich, dass die etwas besser funktioniert als die einfache Diodenschaltung. Der µA726 von Fairchild ist schon lange ausgestorben, den kennt man noch
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Schaltregler verbauen - welche Spule?
Hallo alle miteinander, ich möchte gerne den LM 2575 T5,0 verbauen um mir eine stabiliserte 5V Spannung aus einem nicht-stabilisierten 12V Netzteil zu ziehen. Nun steht im Datenblatt, dass ich bei 5V Ausgangsspannung eine Induktivität mit 330µH verwenden
Schaltung zieht? Auf den Maximalstrom dimensionieren. Irgendeine Daumenpeilung musst du haben, denn der LM2575 geht nur bis 1A, für mehr musst du einen anderen Regler verwenden. Wenn du dich also für den LM2575 entscheidest, dann dimensioniere das für 1A und gut ist. > Wie verhält sich die Schaltung aber
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ATtiny2313 aus 6V Batterie versorgen
der Batterie, was bei fast leeren Batterien kein Problem ist, aber bei vollen reicht das nicht. LM2941 wäre wohl ne Möglichkeit, finde den aber auf die schnelle nirgends (Reichelt, Conrad) und ich brauche eine Lösung bis Morgen :-( Jemand noch eine Idee für einen LDO einstellbar wenn Möglich oder
entspricht etwa: U=Ube*(R2+R1)/R2, wobei Ube eben je nach Strom irgendwo im Bereich von 0.65V bis 0.75V liegen wird.
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Erstellen einer Gerber-Datei für Alu-Led-Pcb
drauf an. Die meisten Datenblätter geben zwar die meisten Daten mit 65mA an, vor allem den CRI und lm/W, aber erlauben max. 200-250mA Strom. In deiner Schaltung bekommt jeder Strang ca. 130mA ab. Da werden die Werte für CRI und lm/W etwas schlechter, ansonsten ist das aber noch OK. Wenn die Kühlung passt
Strom angegeben. Diese sollten dann doch hinsichtlich der Temperaturentwicklung besser sein? 138 lm/W sind zwar wesentlich weniger Lichtausbeute als die meisten anderen Leds aber damit könnte ich leben.
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Dig. Temp.Sens. 0,1°C -25°- +45°
Ok, damit hat sich das dann erledigt. Dann bleibe ich bei meinem LM75 ! Danke euch für die Infos ! LG Tim
LM75: +/-2°C SHT15: +/-1°C (Feuchte gibts gratis) DS18B20: +/-0,5°C ab -10°C, darunter undokumentiert TSic506: +/-0,1°C ab -5°C, erst ab -10°C einsetzbar. Der DS18B20 löst auf 1/16°C auf und ist zwar
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Schaltflanken MOSFET
andere FET da ist. Ist es möglich die Flanken steiler zu bekommen? PS: Ich möchte später einen LM317 zwischen FET und LEDs schalten damit der Strom immer 20mA beträgt und die Spannung nachgeregelt wird. Wird das ohne Probleme möglich sein?
Abhilfe schaffen. Die Schaltflanken kommen evtl. von parasitären Induktivitäten, Aufbau? Der LM317 ist auch nicht beliebig schnell, regel besser die Versorgung und nimm fixe Vorwiderstände.
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LED bestimmen
Laut Osram sind das die Werte der TOPLEDs: Amber (609-624 nm) 34.3 lm / 11.5 cd Red (612-630 nm) 24.3 lm / 8.15 cd Super Red (627-639 nm) 18.6 lm / 6.25 cd Yellow (580-595 nm) 26.1 lm / 8.75 cd Es könnte also sein das eine LED aufgrund von Fertigungstoleranzen
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Einfachere 250 mA Konstantstromsenke (Last) zum Testen von (Alkali-)Batterien (Batterietester)?
Könnte man statt des Last-Teils mit OPV auch eine kurzgeschlossene Konstantstromquelle mit z.B. LM317 nutzen?
Strom) Zusammengerechnet liegen wir dann schon bei 2,25V bis 3,75V.
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CPU-Kühler neu montieren
an. Nimme Paste. >Unter Ubuntu bekomme ich leider nur Schrottdaten über die >CPU-Temperatur. lm-sensors und sensors-applet. http://wiki.ubuntuusers.de/lm_sensors
Sockeltechnik arbeitet, d.h. bei Prozessoren jenseits 100W TDP. Bei den Mainstream Prozessoren mit oft nur 45-75W TDP ist das weniger bedeutend.
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Solarzelle 12V und Spannungsregler auf 5V
Nur bei Sonnenschein soll die Schaltung betrieben werden. Lm2575: Mit wieviel Verlusten kann ich bei 12V auf 5V und I= 0.5mA rechnen? Der Lm2575 schafft nur 1A oder ?
Dann nimm einen LM2576
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Gibt es überhaupt einen AC Regler
Dazu gibts eine Applikation im LM317-Datenblatt, es ist aber kein Sinus mehr.
Reichelt -Preise: LT1084CP 6,80€ (der einstellbare) LT1084CP- 12V 6,75€ LT1084CP 5V 11,07€ LT1084CT (TO220) adj 5,95€ LM1084 nur Festspannung 3,3 oder 5V je 1,80€ an so einem magnetischen Konstanter habe ich ein Mobilfunkgerät betrieben. Nach Loslassen der Sendetaste
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Linearisieren eines PTC, NTC.wie wird es berechnet?
untergehen). Für einen 10k NTC dieser Serie wird ein B25/B85 Wert auf Seite 71 angegeben: 3977K +- 0,75% Seite 73 listet in der Tabelle in Reihe 9 die Werte hierfür auf: A1: 3.354016e-3 B1: 2.569850e-4 C1: 2.620130e-12 ( D1 schenk ich mir ). Beispiel für Widerstandswert 6,535 kOhm
Beachten: die von Reichelt verkauften Sensoren haben eine Toleranz von +-5% (was bei 35°C satte 1,75°C beträgt !!! ) Im Anhang ein dazu passendes C-Programm, zu übersetzen mit: Für Linux: gcc ntc_10k.c -Os -lm -o ntc_10k Für Windows gcc ntc_10k.c -Os -lm -o ntc_10k.exe
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videosignal für adc auf 5V verstärken ?
> (Z.B.:LM324) Da hätte ich gedacht der ist zu langsam. Ich werde es erstmal mit eine BC probieren, vielen Dank erstmal für die Antworten. Christoph
R 220R R 75R R +-----------+ | |1k8 R 150R --- --- | --- (single power supply this time)
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Temperatur einlesen in C
Temperatursensor mit integrierten ADC, bei dem du die Temperatur digital auslesen kannst, z.B. den LM75. Wenn der µC sonst weiter nichts machen soll, kannst du einfach in einer Endlosschleife laufend die Temperatur auslesen, mit dem Maximalwert vergleichen und bei Überschreitung die entsprechende Aktion auslösen. Mit dem LM75 hast du auch noch die Option, diesen so zu konfigurieren, dass er von sich aus beim Überschreiten einer bestimmten Temperatur einen Interrupt auslöst. Sehr praktisch, wenn der µC noch andere Aufgaben
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Ph Messumformer 0..5V
zuverlässig auf 0,01Ph genau meinen Wert auslesen kann Achso, nur 0,01 PH, dann kannst Du auch einen LM741 nehmen, kein Grund Präzisionsbauteile einzusetzen!
Hallo, j. c. schrieb im Beitrag #2776988: > LM741 oh mein Gott! (pun intended). 80nA bias current an eine pH-Elektrode? Kann ich auch eine Tüte von dem haben, was Du rauchst? Geht nicht. Und was heisst hier n u r 0.01pH? Vlg Timm
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Temperatursensor (schnell)
Hast du nicht vielleicht noch ein Hardware I2C Bus an deinem µC? Da könntest du doch einefach einen LM75 nehmen und die Kommunikation mit dem Sensor läuft im Hintergrund ab (über Interrupts).
> Da könntest du doch einefach einen LM75 nehmen und die Kommunikation mit dem Sensor läuft im Hintergrund ab (über Interrupts). Wenn er lernen würde, mit Interrupts zu programmieren (was doch wohl eine Selbstverständlichkeit ist), gilt
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Wann muss die Spannung ganz genau stimmen?
auch bei der diesjährigen Kalibrierung musste nichts justiert werden. Im 8846A ist übrigens die o.a. LM399 enthalten.
/LM399-basierte_10V-Referenz_mit_Metallfilmwiderstaenden_klein.jpg Es liegt also nahe, davon auszugehen, dass auch im Folgejahr die Referenz wieder um 3,5ppm angestiegen sein wird. Sicher ist das jedoch
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Audio-Kompressor
mal die Behringer DSP110 Shark anschauen, die könnten für deinen Einsatzzweck reichen und kosten 2*75€ .
Hallo, falls Selbstbau noch ein Thema ist, schau Dir Datenblatt und Applikation des OTA LM13700 an: http://www.national.com/mpf/LM/LM13700.html Mit seinem Vorgänger LM13600 hatte ich vor Jahren mal erfolgreich eine ähnlich Anwendung realisiert, das klappte gut. Gruß vom Maschinist
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Suche COB-LEDs schmal ca. 100mm lang
www.led-tech.de/de/lineare-led-module https://www.led-tech.de/de/3W-OSRAM-High-Performance-Stripe-150-lm-W
https://www.leds.de/citizen-cl-l104-c6n-f-cob-led-760lm-5000k-67895.html
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Hochspannung erzeugen
Wenn ich das jetzt richtig sehe bei deinem Skopebild dann steigt die Ausgangsspannung von deinem LM324 innerhalb von 12 uS auf ca. 8V. Das macht einen Anstiegsssteilheit (Slewrate) von 8V / 12uS = 0.5V/us aus. Wenn du nun in das Datenblatt vom LM324 schaust wirst du dort eine spezifizierte Slewrate
Ich habe jetzt 2 100nF Kondensatoren eingebaut. Einen über den LM324 und einen über den ersten NE555 und es funktioniert. Es hat schon gereicht bei dem LM324 einen in die Versorgungsspannung einzulöten. Habe aber noch gleich den NE auch mitgenommen. Jetzt habe ich
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Ein Reedkontakt, die Schranktür und LEDs
Verlustleistung von 0,75W abzuführen. So eine Power-LED mag so 4V Spannungsabfall haben, kommt auf den Typ an. Dann hätten wird dort 0,25A * 4V = 1W. Der Vorwiderstand müsste dann (12V-1V-4V)/0,25A = 28Ohm / 1,75W haben
sind übrigens diese LEDs http://www.miniinthebox.com/g4-6w-12x5630-smd-500-560lm-3000-3500k-warm-white-light-lotus-shaped-led-spot-bulb-12v_p479699.html
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PWM-Endstufe gesucht
2k2, R3=100R, C1=10uF, bei Q1 sind E und C vertauscht, D2 belastet ohne 1k Vorwiderstand evtl. den LM358. Geringe Ströme können evtl. nicht exakt mit dem LM358 als 0-5V Signal wiedergegeben werden, weil der LM358 erst ab 0,3V am Eingang anfängt zu "zählen". Bei den ersten 6 Ampere können also Ungenauigkeiten
auch kein schädliches Phase Reversal, oder nimm einen anderen Rail to Railtyp. Ansonsten musst du dem LM358 eine negative Versorgungsspannung spendieren.
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Modulation zu Leise Schallungs anpassung ?
beim senden? Die sollte ca. 7-8V > betragen, wenn ich den Plan richtig interpretiere. VCC ist 5,75V
davon denn nun an D14 (der Kapa-Diode) an? Michael L. schrieb im Beitrag #3947754: > VCC ist 5,75V Das ist recht wenig. Die TX Spannung wird von Q32 geschaltet. An diesem sollten im Sendefall an E ~ 8,5V und an C ~ 8,2-8,3V liegen.
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Led Taschenlampe - geiler scheiß!
Efficiency_and_operational_parameters >Nichia Corporation has developed a white LED with luminous efficacy of 150 lm/W >at a forward current of 20 mA.[37] Cree's XLamp XM-L LEDs, commercially available >in 2011, produce 100 lumens per watt at their full power of 10 watts, and up to >160 lumens/watt at around 2 watts
http://www.leds-and-more.de/catalog/product_info.php?cPath=32&products_id=817 Hat aber auch bloß 65 lm/W. Reichelt hat zumindest 50W Module im Sortiment aber auch erst ab 140€. Die erreichen ca. 75 lm/W. LG Christian
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Standardbauelemente
Corporation (PDF) Schaltregler. Bezeich- nung Preis [ ] Beschreibung Anwendungen Lieferant Daten- blatt LM2576 LM2575 LM2574 0,90 Step-Down (einstellbar/"ADJ" oder Festspannung) max 40Vin -> 1,2 - 37Vout, TO220-5 u.a., LM2576 bis 3A, LM2575 bis 1A, LM2574 bis 0,5A, als HV-Typen Vin bis 63V alle - Achtung:
Temperatur. Siehe auch Temperatursensor. Bezeichnung Preis [ ] Beschreibung Lieferant Daten- blatt LM75 1,75 Temperatursensor mit I2C (3.3V und 5V Version) (SMD) D, R, I PDF DS1621 ~5 Temperatursensor mit I2C (wie LM75, kein SMD) C, D DS18B20 2,95 Temperatursensor mit 1-Wire Interface D, R, I PDF LM35
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attiny USI Slave Implementierung
kann man hiermit auch einen LM75 Temp. Sensor auslesen? Oder geht das nur als Master? Meine Hardware soll in etwa so aussehen: LM75-->usi Attiny slave-->twi atmega master
Deine Struktur geht so nicht. Der LM75 wird auch über I2C/TWI angesprochen, von daher kannst du den auch gleich mit dem Mater auslesen. Der Attiny hat außerdem nur einen Hardware TWI, bzw. nur ein USI Interface. Deine Skizze ist somit
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Akku Zelle Entladen auf 2,5V
einem PNP und einem NPN > Darlington Das wird wohl die günstigste Variante, wahlweise auch einem LM317 als Konstantstromsenke vom TL431 spannungsgesteuert.
leichtesten im unteren oder im oberen Spannungsbereich. ---- @ MaWin >.. wahlweise auch einem LM317 als >Konstantstromsenke vom TL431 spannungsgesteuert. Mit dem TL431 den LM 317 steuern ? Hast Du da einen Schaltplan ? ------ @Uwe Beis Ja, nur Last-R ginge auch, aber bei falscher Beschaltung
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Touchmakro aus eDIP240-7 via I2C auslesen
Problem mit meinen eDIP240-7. Zuerst mal meine Hardware und zwar Lese ich eine Temperatur von einem LM75 über einen Atmega168 über I2C aus. Sende die Daten dann an mein Display => funktioniert auch. Wenn ich aber in ein "Unterprogramm" (Touchmakro) will welches ich über den Editor von EA programmiert
da ich zur zeit mit dem LM75 arbeite und auch sonst das Display mit I2C ansteuere würde ich es eben gerne mit diesen auch machen da auch der RS232 bei mir schon in Verwendung ist. Mein Problem ist eben das ich einfach nicht weiß
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DC/DC Wandler / Step-down converter im low-current bereich
0.5-5V 700mA 380nA Iq 5nA shutdown) LMR36506 (3.5V-65V 600mA 4uA Iq) LMR36503 (3.5-65V 300mA 6uA Iq) LM5165 (3-65V 150mA 10.5uA Iq) MAX17550 (4-60V 25mA 22uA Iq) MAX17552 (4-60V 100mA 22uA Iq) A8591 (4-35V 2A ca. 25uA Iq) MCP1602 (0.8-5.5V 500mA 75uA Iq 50nA shutdown) Schau dir also LTC3642 und MAX16956
700mA 380nA Iq 5nA > shutdown) LMR36506 (3.5V-65V 600mA 4uA Iq) LMR36503 (3.5-65V 300mA 6uA > Iq) LM5165 (3-65V 150mA 10.5uA Iq) MAX17550 (4-60V 25mA 22uA Iq) > MAX17552 (4-60V 100mA 22uA Iq) A8591 (4-35V 2A ca. 25uA Iq) MCP1602 > (0.8-5.5V 500mA 75uA Iq 50nA shutdown) > > Schau dir also LTC3642
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t.amp TA2400 MK2 Endstufe Reparaturversuch
dieser LM311 verträgt doch nur +-18V also 36 zwischen den Versorgungspins. Welche Spannung misst du da der NE5532 wird warscheinlich für noch weniger ausgelegt sein +-15V. Beim LM311 fehlt doch der Z-Diode eine
Verständnis vervollständigen. @Thomas: Ja, das scheint ein Fehler im Schaltplan zu sein. So wirds mit U2 LM311 nicht funktionieren. Der würde sofort abrennen. Ein gesundes Misstrauen gegenüber dem Schaltplan bleibt.
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keine Kommunikation über Druckerport trotz inpout32.dll
using namespace std; #define DELAY 100 #define LPT1 0x378 #define VSS 0x01 //bit für LM75 Spannungsversorgung auf HIGH #define SCL 0x02 //bit für LM75 serial clock auf HIGH #define SDA 0x04 //bit für LM75 serial data auf HIGH int main () { for(int i=0; i<8; i++) {
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230V LED Lampen, Verarsche?
Tendenz seit Jahren stetig Richtung bessere Effizienz. Das theoretische Limit liegt bei 260-300 lm/W [1]. Die effizientesten kaufbaren LED-Chips von Cree & Co schaffen knapp 200 lm/W [2], aber nur unter Idealbedingungen. Standard-LEDs schaffen unter üblichen Betriebsbedingungen 80-100 lm/W. Da ist
Effizienz. Naja, warmweiß ist vielleicht ein bisschen schlechter in der Effizienz, aber mindestens 70 lm/W schaffen auch billigere LEDs.
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Mal wieder Temperatur über Pt1000
machen. Schau mal nach den Datenblättern von folgenden ICs, vielleicht findest du ja was passendes: LM75 DS1620 DS1621 grüße und viel erfolg
digitalen Sensoren für weiter entfernete Messstellen nicht geeignet (lt. Datenblatt max. 2m). Auch keine LM75 (I2C). Solche Lösungen kommen in der Praxis auch nicht zum Einsatz. sg Josef