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millis denkproblem Gesperrt
return us; } ... TCCR1A = 0; TCCR1B = (1<<CS11); // Prescaler 8 -> 2 ticks per microsecond @ 16MHz TCCR1C = 0; TIMSK1 = (1<<TOIE1); // Overflow interrupt enable ... [/c] FWIW. LG, Sebastian PS: Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6559186: > Das war meiner Meinung nach noch der beste
das Timing nämlich nicht mehr. Dummer Timer für einen Aqariums-Sprudler. Irgend ein kleiner AVR-PIC-China-µC. Da gibts so viel, dass jedem von euch ein besseres Beispiel einfällt als mir.
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differential Adc Input etwas unklar
Der STM32F334x kann übrigens den Offset auch direkt abziehen, dann liefert der ADC direkt 16Bit signed Werte.
#6560042: > Der STM32F334x kann übrigens den Offset auch direkt abziehen, dann > liefert der ADC direkt 16Bit signed Werte. Den Adc direkt in 16Bit signed klingt super! Kannst Du mir dazu einen Hinweis geben wie ich das einstellen kann? Echt nochmal ein Mega Danke:)
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Schaltung H-Brücke mit µC und Zubehör
Flanke (aller 200 ms oder so) den Strom messen und Mittelwert bilden. Natürlich nicht so oft, da der PIC bei 5 kHz PWM Schaltfrequenz mit 10k samples in die Knie geht. Danke an Euch und Grüße
nur die "Bezeichnung" des Transistors in der Zeichnung. Bist Du dir wirklich sicher? Die LED saugt 7-16 mA. Aus meiner etwas Sicht viel für direkt am PIC. Was soll ich da selber rausfinden bitte ? > Warum nennst Du so für die Schaltung existentielle Signale nicht mit > selbstredendem Namen? Soll
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suche 1Hz Oszillator mit geringem Stromverbrauch mit 10µA maximum und Abweichung <=100ppm
welche. Die neueren PICs können das alle und brauchen in der LF-Variante weniger als 1 µA. Beispiel: PIC12LF1840 hat 8 Pins, davon 2 für den Quarz, 2 für VDD/Vss, die restlichen 4 stehen zur Verfügung. Die nächste Stufe wäre dann z.B. ein PIC16LF1825 mit 14 Pins, hat also 10 I/O Pins, ansonsten kompatibel
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Raspberry Pi Pico: Mikrocontroller-Board mit Cortex M0+
Möglich ist es ja mit m0+ und nommu. uCLinux gibt als minimale Speichergröße 4MB an, empfohlen wird 16MB. > Wieso? Er hat doch eine MMU. Er hat nur eine MPU (Memory Protection Unit), die kann nicht das, was ein reguläres Linux braucht.
0x0:(READ) Das sieht nicht mehr nach Partitionstable einlesen aus (read 240 blocks from 521, read 16 blocks from 761). Irgendwer grätscht da rein - kann es sein, dass da irgendein Automounter läuft, oder udev irgendwelchen Mist macht? Solche Fehlermeldungen mag ich nicht ...
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Quarz "beschleunigen"
beschafft hatte, waren auch > über JLC verfügbar: Auch nett. Die hätte ich auch genommen, wenn 16M und Bestand.
beschafft hatte, waren auch >> über JLC verfügbar: > > Auch nett. Die hätte ich auch genommen, wenn 16M und Bestand. Sparfüchse nehmen nach Möglichkeit 16,xxx MHz, da diese in größeren Stückzahlen (für GPS-Empfänger) eingesetzt werden und noch günstiger und besser verfügbar sind. Angsthasen brauchen
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Ultra Low Power LED Flasher mit Padauk PFS154
stammt von Carl https://www.mikrocontroller.net/topic/510921#6550793 [code] ; blitz_1822.asm fuer PIC12LF1822 ; blitzt 2 LEDs und schläft dann 4 sec, wird durch WDT neu gestartet list p=16f1822 #include <p16f1822.inc> ERRORLEVEL -302 ; schaltet Bank-Warnungen ab
die LF-typen weniger Strom bei gleicher Spannung verbrauchen. Ist das so? > > Für den Preis des PIC12LF1822 bekommt man aber auch schon einen gut > ausgerüsteten Cortex-M0 (z.B. STM32G031). Verstehe nicht ganz, warum der > so teuer ist? Vermutlich weil er veraltet ist. Die kleinen 8 Pin 16er
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Potentiometer mit ADU Atmega328PB [HILFE]
ADCH-Lesevorgang [/c] Und wenn du die vollen 10Bit Auflösung brauchst, dann schreibst du ADC in eine uint16_t-Variable.
Bit-Wandlerwert steht. Im [[AVR-GCC-Tutorial]], Kapitel 8.5, ist doch beschrieben, wie der Zugriff auf 16Bit-Werte realisiert werden soll. Erstmal muß die Variable number eine 16-Bit-Variable (uint16_t) sein, und das Lesen erfolgt über das Pseudoregister ADC. Der Compiler erzeugt dann die richtige Zugriffssequenz
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PIC16F73 dump erstellen
DAU Frage. Ich suche eine einfache Möglichkeit, nicht per DIY, einen Dump von einem Programmierten PIC16F73 zu machen und ggf. diesen wieder neu zu beschreiben. Optimalerweise wäre mit ein "Fertiggerät" am liebsten. IT Kenntnisse vorhanden, theoretisches Verständnis auch, aber keine Ahnung welches
richtig in der Annahme, dazu brauche ich > dann noch ein Ansteckboard oder ? Der mir ermöglicht den PIC > aufzustecken, richtig ? Im Prinzip ja! Du musst den Pic halt irgendwie kontaktieren. Sind 5 Leitungen. (+Ub, GND, reset, Data und Clk) bei Programmierung in der Schaltung kann ggf. noch eine sechste
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TWI Bus hängt sich auf
Adreßraum unnötig ein. Je nach Typ können nur 1..8 EEPROMs am selben Bus hängen, z.B. nur ein 24LC16.
> Je nach Typ können nur 1..8 > EEPROMs am selben Bus hängen, z.B. nur ein 24LC16. Hast du schon jemals gesehen das jemand 8Stk davon auf einer Platine hatte? Das waer doch ziemlich doof. Da kann doch dann besser ein fettes FRAM nehmen. Olaf
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PIC LED mit Taster schalten
habe bereits einige Foren und Internetseiten angesehen. Gefühlt schreibt jeder etwas anderes zur PIC Programmierung. (Stichwort LATx, PORTx, ANSx) Ich mache gerade einen Wechsel von AVR zu PIC und auch von Assembler zu C. Ich wollte mit einem Taster einfach erst mal eine LED einschalten. Aber egal
funktioniert. Vielleicht könnt ihr mir das mal einfach an meinem Beispiel erklären. (Ich nutze den PIC16F18344) Hier der Code, der einfach nicht laufen will. [c] #include <stdio.h> #include <stdlib.h> #include <xc.h> void main(void) { TRISCbits.TRISC0 = 0; //Ausgang TRISBbits.TRISB6
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CO2 Messung mit FPGA
Neugier auch einen CO2 (& RH & Temp)-Display mit dem Sensirion SCD30 gemacht. Mit einem MSP430 und einem 16 x 1 LC-Display. Und weil ich zufällig parallel dazu aus einem anderen Grund einen Datenlogger für eine anderes Gerät geschrieben hatte, habe ich dem CO2-Display auch eine ähnlich Schnittstelle verpasst
nicht mehr von lowcost sprechen. Genau. Den einen Wert in 10s oder was auch immer schafft auch ein PIC12. Mühelos. Dann rechnet er halt 0,3ms pro Wert, und ist trotzdem die restlichen 9,9997s frei. Mannmannmann...
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selbstblinkende SMD-LED mit niedrigem Stromverbrauch
8 bzw 30 µA (PIC12LF1822 bzw. PIC12F1822, man beachte das "L"). Wenn der dagegen im Sleep nur auf Timer1 läuft - dazu ist der Quarz da - dann braucht er nur 1-2 µA bzw. 20 µA, je nach Typ. Ich würde also den PIC12_L_F1822
gebracht. Aktuelle Pics haben dazu extra einen Low Power internen Oszillator von 31kHz, z.B. der PIC16(L)F18313. Damit wäre man auf jeden Fall unter 1µA, eher 0,1 typisch. Und natürlich jede Menge anderen Schnickschnack. Kostet dann nur eher 50Cent als 5.
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Umstieg von PIC auf Arduino mit welchem Gerät?
Guten Tag zusammen, ich habe die letzten 5 Jahre viele kleine Projekte mit dem PIC16F690 und dem Pickkit3 umgesetzt und muss sagen war auch sehr zufrieden damit. Nun habe ich ein paar Projekte mit etwas mehr I/O Anforderungen und dachte mir es wäre vielleicht der richtige Zeitpunkt
auf Arduino um zu > steigen. Warum schaust du dich nicht nach anderen PICs um? Wenn der uralt PIC16F690 deine Referenz ist, dann wirst du wahrscheinlich tot umfallen nach der Lektüre des Datenblatts vom PIC16F18857 oder sogar PIC18FxxQ43. Zudem sind diese auch noch deutlich billiger.
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Notfall Dennerle Duomat 1200 (Vogel-Heizung) defekt
Temperatursensor fressen*. Der ist nicht mehr da. Anschluß +5V, irgendwas, GND (shield). Drin werkelt ein PIC16C73B, Sensor -> 120R -> 4k7 pullup -> Pin3. Das ist draußen. -10°C. Die Viecher frieren. Irgendwer eine Ahnung, was für ein Temperatursensor da dran war? Es eilt..
Helge schrieb im Beitrag #6546746: > Anschluß +5V, irgendwas, GND (shield). Drin werkelt ein PIC16C73B, > Sensor -> 120R -> 4k7 pullup -> Pin3. Nachdem der Temperaturfühler an ein A/D-Wandler-Pin geht, kann es im einfachsten Fall irgend ein Widerstandsfühler sein. Deshalb versuchsweise per
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kleiner USB Stick um Vendor id/Pid zu faken gesucht
project/6258-two-component-usb-temperature-data-logger zwei Komponenten: ein USB-Stecker und ein PIC16F1455. Ich persönlich würde da nochmal einen 100n bis 1u Kondensator zwischen VCC und GND vom PIC setzen, aber es scheint ja offensichtlich auch ohne zu gehen. fchk
PS: den PIC gibts auch in sehr kleinen Gehäusen, falls die Größe wichtig ist. So in der Richtung VQFN16 mit 4mm*4mm Kantenlänge. fchk
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UP/Down Zähler Schaltung mit Hilfe von Mikrocontroller
bietet dir die Möglichkeit, über I²C Bus jedes beliebige LED Muster einzustellen. Davon kannst du 16 Stück an einen Bus anschließen. Um auf 32 zu kommen, kannst du zwei Busse verwenden oder den größeren MCP23017 nehmen. Als Zentrale Steuerung kannst du gerne deinen PIC verwenden, falls er denn
. Den HT16K33 gibt es auch günstig als Breakout: https://www.ebay.de/i/272863133512?chn=ps&mkevt=1&mkcid=28
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Astrofotografie Nachführung parallaktische Montierung Ausrichteeinheit selber bauen Eigenbau ATmega8
und es schon so lange her ist. Mikrostepping verwendete ich nicht. Die Motorsteuerung übernahm ein PIC, in C programmiert. Damit konnte man den Motor mit einer umgebauten IR-Sonyfernsteuerung (RS232) mittels Timer/Komparator vom PIC sehr fein auf siderale Zeit einstellen. Mit der Fernsteuerung konnte
NichtWichtig schrieb im Beitrag #6581634: > Hat der TMC2208 per default 16 Mikrosteps so läßt er sich per serielle > Schnittstelle recht einfach auf 256 MSteps umstellen. (oder > 1,2,4,8,16,31,64,128) Wäre ev. auch eine Option, die Version-2 arbeitet mit 360 Mikrosteps
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Adressierung CE Aufgabe
Bitbreite haben, z.B. bei den kleinen PIC16 ist der Befehls-Flash 14 Bit breit und wird nicht byteweise, sondern nur befehlsweise gezählt) Du hast also einen Adreßbereich, bei dem unter jeder Adresse ein Wort (also 2 Byte) zu erreichen sind
können, das ist hier ein Block mit 4096 Bytes = 2048 Worten = 2^11. Der Gesamtadressbereich ist 2^16; 2^16 / 2^11 = 2^5, folglich müssen die oberen fünf Adressleitungen für die Unterscheidung reichen.
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Mplab 4.15 Error 152 Executable code and data must be defined in an appropriate section
Lehrbuch. Hier mal der Assemblercode: ; TODO INSERT CONFIG CODE HERE USING CONFIG BITS GENERATOR ; PIC16F18877 Configuration Bit Settings ; Assembly source line config statements #include "p16f18877.inc" ; CONFIG1 ; __config 0xFFEE __CONFIG _CONFIG1, _FEXTOSC_ECM & _RSTOSC_HFINT1 & _CLKOUTEN_OFF
SCANE_available & _LVP_ON ; CONFIG5 ; __config 0xFFFF __CONFIG _CONFIG5, _CP_OFF & _CPD_OFF LIST p=16f18877 #include <p16f18877.inc> RES_VECT CODE 0x0000 ; processor reset vector GOTO START ; go to beginning of program MAIN_PROG CODE ; let linker place main program START ;Set Bank 0, we never
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PWM auf ATmega328p Timer0 nicht so wie erwartet.
warum ich damals Timer0 nicht als PWM-Generator verwendet habe). Ziel des ganzen ist ein: uint16_t pwmt0_setfreq(uint16_t freq, uint16_t duty); uint16_t pwmt1_setfreq(uint16_t freq, uint16_t duty); uint16_t pwmt2_setfreq(uint16_t freq, uint16_t duty); Das funktioniert für Timer1 (16-Bit) und
will sollte jedem selbst überlassen bleiben. Im Laufe meines Berufslebens hatte ich mit MCS-51, PIC16F, MSP430, AVR, STM32F und STM8F zu tun (lustigerweise dienstlich noch nie NXP). Hier habe ich es mir sehr zur Angewohnheit gemacht, eine API (auch wenn die Hardware sehr unterschiedlich ist) so ähnlich
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.h und .c Dateien einfügen
ein Projekt muss ich externe, nicht vom MCC generierte, Dateien einfügen. Ich programmiere mit einem PIC16F1827 im Code Configurator. Ich habe eine kurze Frage, wo muss ich meine .c und .h Datei einfügen, damit sie akzeptiert werden? Danke
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Mplab 4.20 mit PICkit4 Fehlermeldung beim Debugging
offensichtlich mit einer Simmulationssoftware erstellt wurde. Ich hatte mal direkt in die Unterlagen des PIC16F18877 gucken sollen. Nun habe das erste Beispiel dort hinter mir und stoße nun bei längeren Work-listen auf einen anderen Fehler,den ich nun mal versuchen werde hier im IDE-Thread zu lösen.
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Suche Microcontroller mit wenig Pins und hohem (Timer-)Takt
wenig Pins (kleines Gehäuse aber noch manuell zu verarbeiten) und einem schnell getaktetem Timer, gern 16bit. Pic10 (SOT6) hat leider nur max 4 MHz Timertakt und 8bit.
PIC12F1822 oder PIC12F1840, die können bis 32 MHz, haben auch den Oszillator intern bis 32 MHz, gibts in DIP und in div. Hühnerfutter-Formaten
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Debian sucht Maintainer für avr-libc, binutils-avr, gcc-avr, gdb-avr
microwitsch schrieb im Beitrag #6530481: > Ich habe gerade 3 x PIC16F18877 zu liegen,die ich gern mal testen > will! ... > Tauchen diese genannten PICs da in den Listen schon auf?? Das kannst du selber nachschauen. All of Microchip’s tools can run on Windows®
documentation tab below. https://www.microchip.com/en-us/development-tools-tools-and-software/mplab-x-ide PIC16F18877 G G G G G G G G G G G G G G Y R 1.38 R R https://www.microchip.com/content/dam/mchp/documents/DEV/ProductDocuments/SupportingCollateral/Device_Support_v5.40a.pdf Page 43 of 69
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Lifecycle AT90CAN Controllerfamilie
eigenen Fabs fertigt, verkaufen sie, solange es noch Bedarf dafür gibt. Du kannst noch problemlos PIC16C73 kaufen, die mitte der 80'er Jahre rausgekommen sind. AVR-Zeugs ist zugekauft und wird fremdgefertigt. Atmel wird AVRs solange fertigenlassen, wie sie damit Geld machen und wie die alten Fabs
unterschiedlicher Pin-Anzahl sind, ist der niedrigere Preis auch nett. So kostet ein einzelner ATMEGA16M1-AU bei Mouser gerade 3,49€ während ein einzelner ATSAMC21E18A-AUT im exakt gleichen Gehäuse 2,64€ kostet. Ein AT90CAN32-16AU ist bei Mouser gerade nicht lieferbar, soll aber 4,09€ kosten, ein ATSAMC21J18A-AUT
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Positive und negative Referenz des ADCs ändern
kann und ich daher den Messbereich, also Vref+ und Vref- ändern muss. Ich programmiere mit einem PIC16F1827 im MCC. Dort kann ich in der ADC Einstellung die positive und negative Referenz ändern. Die negative Referenz setze ich auf einen Port, welchen ich mit 2V versorge. Um nicht noch einen Pin besetzen
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Strings verbinden Gesperrt
> von MaWin (Gast)25.12.2020 16:41 > von MaWin (Gast)26.12.2020 10:23 > von MaWin (Gast)26.12.2020 11:51 > von MaWin (Gast)26.12.2020 12:07 > von MaWin (Gast)26.12.2020 12:30 > von MaWin (Gast)26.12.2020 12:38 Meine Fresse,
Absicherung von Steckdosen stört es mich auch nicht, wenn sie schon bei 15,999 A auslöst anstatt bei 16,000 A. Und ich werde auch nicht den gerade fließenden Strom aller Steckdosen messen und summieren, um dann die Sicherung darauf einzustellen.
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Tiefentladungsschutz mit Attiny und P-Kanal Fet
haben sie ja beim Tiny 10 auch > die Bandgapreferenz eingespart. :-( Darum nimmt man besser einen PIC10LF322 der hat eine interne VRef und noch vieles mehr!
> mal ungleich "0" sein, wenn gerade eine HW-Multiplikation durchgeführt > wurde. Die liefert das 16-Bit Ergebnis nämlich in R0,R1. Danke für diese aufschlussreiche Erklärung
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PICkit 4 - Brenner funktioniert nicht
CC5X Version 3.7D, Copyright (c) B Knudsen Data, Norway 1992-2020 --> FREE edition, 8-16 bit int, 24 bit float, 32k code, reduced optim. Test_Power.c: Chip = 16F720 RAM: 00h : -------- -------- -------- -------- RAM: 20h : =******* ******** ******** ******** RAM: 40h : ********
cleared during load to memory. The original hex file has not been modified. Program loaded with pack,PIC16Fxxx_DFP,1.2.33,Microchip Loading completed ***************************************************** Calculating memory ranges for operation... Erasing... [config mem] 0x2007, expected
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PICs ausgelesen - und nun?
: Habe aus 2 ansonsten identisch aufgebauten Fahrreglern, den dort unter der Bez. HT497 geführten PIC16C73A bzw. PIC16C73 auf einem Minipro ausgelesen. Das Ergebnis fiel recht unterschiedlich aus, da die Einstellungen der Fuses, aber auch die Inhalte deutlich voneinander abweichen. Die Screenshots
Letzterer diesen Schutz besitzen, reagiert aber einfach beim Auslesen nur anders? Macht es Sinn, einen PIC16F73 zu ordern und rein zu Testzwecken mit dem Inhalt des PIC16C73 zu proggen unter Beibehaltung der Fuses. Was meint Ihr dazu? Falls der 16F73 dann im Fahrregler alle Funktionen des 16C73 ausführt
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Isolator für Atmel ICE-Programmer
swdiso/master/hw/kicad/swdiso.pdf Aber auch hier solltest Du unbedingt die Chips im breiten SOIC16W mit 5kV Isolationsspannung nehmen. Die schmalen 2.5k-Versionen reichen für Nordamerika mit ihren 110V aus, nicht aber für uns. fchk
und Du siehst auch die Trennung zwischen den beiden Schaltungsteilen. Ich habe als Prozessor einen PIC24 verwendet, aber das ist ja egal. Jedenfalls kannst Du das ganze dann relativ gefahrlos handhaben. fchk
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Lerncomputer so wie KOSMOS CP1 nachbauen
#6521738: > Ein einzeiliges LCD? Ja, ginge auch. 1x8, oder? Ja, oder auch zweizeilig. 1x8, 2x8, 1x16 oder auch 2x16, preislich kaum ein Unterschied. Und was die Tasten angeht, kannst du mit einer Umschalt-(Funktions-)taste Doppelbelegungen machen und so einige Tasten einsparen.
die Ziffern 0 bis 9 jeweils doppelt sind, funktional also nur 20 Tasten vorhanden) ein Standard - 16 Tastenfeld nehmen mit 7-Segmentanzeige. Hier wie dafür gemacht: https://www.ebay.de/itm/8-Bit-Digital-LED-Tube-TM1638-Anzeige-Modul-8-16-Key-Keyboard-Arduino-AVR/322983418007?hash=item4b334fd897:g
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Debuggen mit PICkit 4
Der PIC16F628A ist total veraltet. Nimm einen neueren Typ bei dem das Debuggen mit dem PICkit4 direkt funktioniert.
Gar nicht einfach einen passenden Chip zu finden. Dachte der PIC16F721 wäre etwas (braucht keinen Debug Header), aber der scheint einen sehr hohen Verbrauch zu haben im Sleep-Mode, obwohl er als XLP (extreme low power) beworben wird. Der PIC16F628A dagegen noch mit
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[V] Buch Microcontroller System Engineering
www.velleman.eu) 1 x Buch Elektor Verlag Microcontroller System Engineering mit 45 Projekten für PIC(18F877A), AVR und ARM 3 Prozessoren Typ PIC16F877A 3 Elektorplatinen für das Projekt Railrouter aus 11/2004 : 1 x Master bestückt, 2 x Slave unbestückt mit allen Bauteilen mit Schaltungsunterlagen
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Assembler wo sind eigentlich diese ganzen Genies??
so mitbekommen. Habe meinen ersten Mikrocontroller in Assembler um ~2010 rum programmiert. War ein PIC16F84 und später ein PIC16F876. Waren relativ einfache Sachen die ich gemacht habe. z.B. 2*16 Zeichen LCD ansteuern oder ADC lesen. Mit Assembler habe ich heute eigentlich gar nichts mehr am Hut,
Ich habe 1989 mit Assembler 8048 angefangen. 1991 dann 8051 ausschließlich in Assembler. 1998 78K3 16Bit auch rein in Assembler. 2000 M16C in Assembler und AVR in C. 2007 ARM7 in C 2012 Cortex M3 und 2016 Cortex M7 Gruß Joachim
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IC Marking sauber entfernen
dank der Vielfalt nur schwer erraten kann. Hab vor Urzeiten (1994?) mal nur mit einem 74HC40105 (16*4 FIFO) und einem 16V8-GAL einen TDM-Demuxer für einen SPDIF-Chip gebaut. D.h. der hat aus direkt aufeinanderfolgenden 2*16Bit eines 128Bit/Frame Datenstroms symmetrische 2*16 gemacht inkl. passendem
anders darüber denken, ein relativ bekanntes Beispiel wäre zum Beispiel der MCP2200, hier steckt ein PIC drin. Wir wollen auf dem Chip eben unser Logo, Bezeichnung etc... Ich dachte eigentlich, dies wäre ein technisches Forum und ich suche eine technische Lösung, stattdessen wir hier herumlamentiert
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Control a Display with I2C in MCC
The problem is, that I use a PIC16F1827 and not an Arduino.
Niklas K. schrieb im Beitrag #6513068: > The problem is, that I use a PIC16F1827 and not an Arduino. Of course you should use i2c routines fitting the PIC.
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Padauk PFS154 Programmer mit Arduino Uno / ATmega88 - 328
Derivate von MCS-51 programmieren kann, natürlich die AVR Serie mit ISP und ein paar wenige (alte) PIC16F Controller. Wenn man sich anschaut, was zum Programmieren eines PIC Controlle benötigt wird, ist es genau dasselbe was zum Flashen eines PFS154 gebraucht wird: 2 unterschiedliche Spannungen und
PIC16F flashen konnte) umzuprogrammieren für den PFS, aber das scheiterte an 3 Dingen: 1.) mein PIC - Programmer hat nur einen rudimentären PWM Step-Up Wandler ohne Regelung (d.h. keine Kontroller der
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Ähnlicher PIC zu PIC16C73
PIC16F73: https://www.microchip.com/wwwproducts/en/PIC16F73 Ob der kompatibel ist, hab ich mir aber nicht angesehen.
Name: schrieb im Beitrag #6510866: > PIC16F73: > https://www.microchip.com/wwwproducts/en/PIC16F73 Zitat aus dem link: "and is upwards compatible with the PIC16C5X, PIC12CXXX and PIC16C7X devices."
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Suche jemanden für PIC-Programmierung VU-Meter / PPM
einlesen, den Wert aus einer Tabelle in Anzahl LEDs ablesen, fertig. Als einfachsten PICs habe ich den PIC16F946/47 gefunden, den gibt es neuer als PIC16F1946/47 https://www.microchip.com/wwwproducts/en/PIC16F1946. Das sind aber 64-pin TQFP, da brauchst Du noch ein Boardlayout etc, das ist für einen engagierten
bingo schrieb im Beitrag #6511498: > Du kannst einen kleinen µC verwenden, z.B. den PIC12F1840 > oder einen ATtiny. Und die geplanten 16Bit LookUp Tables (also 64KBit) für das Log-Scaling legt man in Paperform daneben? ;) Thorsten S. schrieb im Beitrag #6511472: > Es sollen insgesamt
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Clock - Kalibrierung bei Padauk PFS154
AVR-Programmer nicht: Ein ==> CLKMD= 0x34 <=== sollte als Taktfrequenz dann eigentlich 8 MHz haben ( 16 MHz / 2 ), hat es aber nicht (wenn ich einen I/O Pin frei togglen lasse, schwingt dieser bei Programmierung mit meinem Programmer so ziemlich genau auf der hälfte der Taktfrequenz wie beim EasyPdkProgrammer
Beim PFS154 und PFS173 gibt es einen Trimwert für die Clock erinnert mich an den OSCCAL-Wert vom PIC12F675/-83 etc, der lag an der letzten Adresse des Flash