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Sternschaltung - Nulleiter
beantworten. Im schlimmsten Fall steigt durch die Nullpunktverschiebung die Spannung auf 230V * Wurzel 3 an. Das sind dann gute 400V. Es hängt vom Gerät ab, wie es darauf reagiert. Bei Heizlüftern wäre das unangenehm. Ich denke aber, dass diese ohnehin im Dreieck verschaltet sind. Dann ist es egal.
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Übergangsfrequenz per Software ermitteln
Frequenz durch einen geeigneten Tiefpassfilter. Addiere die Quadrate der beiden Werte und ziehe die Wurzel. Du erhälst die halbe Amplitude der gesuchten Frequenz. Ist sie größer als ein Schwellenwert (z.B. 0,5), ist es eine 1, ansonsten eine 0. Es muss lediglich der optimale Tiefpassfilter bestimmt werden
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Netzteilauslegung für Schrittmotorsteuerung
Bei Halb- und Mikroschritt kann man den Spitzenstrom in einer Wicklung dann um den Faktor 1,42 (Wurzel aus 2) erhöhen. Der Motornennstrom ist als der Effektivwert. Dummerweise hat es sich bei Endstufen durchgesetzt, den Peakwert anzugeben. Deswegen muss man die Endstufe immer mit entsprechend Reserve
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Transformator mit & ohne Gleichrichter
etwa 2,4W. Daran ändert auch der Gleichrichter nichts. Die /unbelastete/ Spannung mag wohl 12V * Wurzel aus 2 sein, aber mehr Leistung wird's dadurch nicht. Dazu kommt, das die Gleichrichterschaltung ja selbst auch einen Innenwiderstand hat. Versuchst Du also die 2,4W nach dem Gleichrichter zu
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Low-Noise LDO mit min. 28V Eingangsspannung
Avalanche-Effekt langsam die Überhand gewinnt. 0dB auf der y-Skala sind eine Rauschdichte von 1nV / Wurzel Hz. Das ist ziemlich genau das, was der Eingang des AD797 oder LT1028 an Rauscharmut kann. Die Buried Zener LM399 in der Luxusversion mit Chipheizung gibt eher ein peinliches Bild ab was das
@Steffen: Wenn man mehrere Dioden in Reihe schaltet, steigt die Rauschspannung nur mit der Wurzel der Anzahl der Dioden, weil die einzelnen Rauschspannungen nicht korreliert sind. Der Kennlinienknick ist bei kleinen Spannungen runder, aber das ist ein deutliches Zeichen, dass es nicht der differentielle
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STM32Fxxx Bootlader Programmer STM32Prog
indem es Record Nr. 2 genauso behandelt wie Record Nr. 4, aber _eigentlich_ gehören Bugs an ihrer Wurzel beseitigt - anstelle eines Workarounds. Also, was nun? W.S.
weitergeht, dann besteht das ganze Programm nur noch aus Workarounds, anstatt daß die Fehler an ihrer Wurzel beseitigt werden. Aber wo ist für dich das Problem, sowohl Hex als auch Bin oder Motorola ausgeben zu lassen? Dann hast du beides... W.S.
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Festplatte aus defektem Notebook - Passwort umgehen?
einfach: WENN Du zufällig schon den Namen einer Datei kennst, dann suche mit ausreichenden RECHTEN ab Wurzel ausführen cmd==> dir /s DeinMuster.* Dort könnten auch die anderen zu finden sein.
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Active Noise Canceling für Industrie
Schwinger ( Shaker ), die gegenphasig angesteuert werden können. Dann wär das Problem an der Wurzel gepackt.
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Kondensator im Wechselstromkreis
30V*Wurzel(2) Sperrspannung an einer LED ist auch noch mutig :)
TM F. schrieb im Beitrag #4553262: > 30V*Wurzel(2) Sperrspannung an einer LED ist auch noch mutig :) GANZ sicher nicht. Die wirksame Sperrspannung ist die Durchlassspannung der anderen LED. Und die ist sicher problemlos im erlaubten Bereich
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Frage zur Coulomb-Konstante
Coulomb-Konstante von 1/(4*pi*epsilon_0)? Weil Mu0 als 4π×10−7 definiert wurde, bekommst du über c=Wurzel(Epsilon0*Mu0) dein Epsilon0 Nächste Frage also, warum wurde das Mu0 so definiert? Weil das Ampere so definiert wurde, das 2 Leiter im Abstand von 1m, durchflossen von einem Ampere eine Kraft von
Coulomb-Konstante von 1/(4*pi*epsilon_0)? > > Weil Mu0 als 4π×10−7 definiert wurde, bekommst du über > c=Wurzel(Epsilon0*Mu0) dein Epsilon0 > > Nächste Frage also, warum wurde das Mu0 so definiert? Weil das Ampere > so definiert wurde, das 2 Leiter im Abstand von 1m, durchflossen von > einem Ampere eine
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Durchfallquote an Hochschulen
mir auch nichts. Statistik war auch so ein Kracher. 4 Antwortmöglichkeiten: a) ?? b) 3/4 c) Wurzel(9/16) d) 0.75 -> Man rechnet, bekommt 3/4 raus, kreuzt es an, zack die komplette Aufgabe ist falsch. Bei Verständnisfragen war es dann noch kritischer: Manches konnte man ausschließen, manches wusste
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Mit Oszilloskop AC messen. Was mache ich falsch?
Das Voltmeter zeigt den Effektivwert. 11V*Wurzel(2)*2 = 31,1Vpp
Helmut S. schrieb im Beitrag #4549526: > Das Voltmeter zeigt den Effektivwert. > > 11V*Wurzel(2)*2 = 31,1Vpp
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Trafo Schutzschaltung Fehlersuche
aufpassen: manchmal (je nach Hersteller) sind die Spannungsangaben auch DC-Werte, d.h. man muss durch Wurzel(2) dividieren, um auf die AC-Spannung zu kommen.
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Auto Verstärker bei Bass defekt?
gerade 4 Ohm Lautsprecher / Verstärker hast, dann gilt doch: P = U_vier^2 / 4 -> Bei 100W hättest du Wurzel(400) als Spannung. Hättest du nun 8 Ohm Lautsprecher / Verstärker, so gilt: P = U_acht^2 / 8 -> Bei 100W hättest du Wurzel(800) als Spannung. Wenn du nun aber 8 Ohm LS an einem 4 Ohm Verstärker betreibst, dann hast du eben nur Wurzel(400) als Spannung und nicht Wurzel(800). Gegencheck: P = U_vier^2 / 8 = 400 / 8 = 50W Das heißt konkret dass ein Wechsel zu 8 Ohmern einfach deine Leistung/Lautstärke halbieren würde. 8 Ohm
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Suche J-FET für Audio
Gitarrentonabnehmer kommt man nicht unter das Rauschen des Quellwiderstandes, das wären schon bei 100kOhm ca 33nV/Wurzel(Hz). Vorverstärker mit Eingangsrausschspannungen unter 10nV/Wurzel(Hz) bringen hier keinerlei hörbare Verbesserung mehr. SuperDupaVerstärker mit En < 1nV/Wurzel(Hz) sind in dieser Anwendung völlig
Klaus R. schrieb im Beitrag #4546686: > Input Current Noise 1pA/√Hz erzeugt über 250k-Poti 250nv/Wurzel(hz) -> schlechter Plan!
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Taschenrechner Selbstbau: Programmstrukturfrage
Funktion ist. Ich habe mal spaßeshalber meinen gewöhnlichen (wissenschaftlichen) Casio-TR die 5-te Wurzel aus 3077056399 ausrechnen lassen, und siehe da, er schrieb "79" ins Display. Also nicht 78.9999996 oder sowas in der Art. Eigentlich ist das erstaunlich. Wird da eine Integer-Rückrechnung nachgeschaltet
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Transimpedanzverstärker + Bias Offset Vcc/2 = Oszillation
Opamps. https://www.maximintegrated.com/en/app-notes/index.mvp/id/5129 Cf = 1/(4*pi*Rf*fgbw) * Wurzel(1+Wurzel(1+8*pi*Rf*Cj*fgbw)) Cj Kapazität der Photodiode fgbw Bandbreite des Opamp (GBW) Rf Widerstand
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Benutzer:Laeubi
HuffanKompression: Dekompression Huffmankomprimierter Daten auf dem AVR in Assembler Schnelle 32bit Wurzel auf AVR / ASM:
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Mikrofon-Vorverstärker so Ok?
Bei 600 Ohm sind die Transistoren nicht so spannend. Rauschminimum bei I_C(Q1)= 25 mV / 600 Ohm * Wurzel(Beta(Q1). R7 ist irrelevant, dessen Ruaschen wird durch die 600 Ohm des Mikro überbrückt. Und schau Dir mal den Frequenzgang in der AC-Analyse an, ob der so OK für dich ist. Gruß
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Lock In Verstärker; Vibrometer
Verstärkerstufe eine möglichst hohe Verstärkung haben, weil das thermische Rauschen dort nur der Wurzel zur Verstärkung eingeht. In nachfolgenden Stufen wird das Rauschen linear mit verstärkt. Aber man kann auch in der 1. Stufe nicht unbegrenzt hohe Verstärkung erzeugen, weil dann z.B. diese Stufe z.B
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Projekthilfe gesucht - Parallela Cluster (Supercomputing :))
werden, ob das Problem linear ist. Also z.B. Inhaltsstoff = Menge * Faktor und keine Potenz oder Wurzel oder sowas in den Variablen auftritt. Dann ob die Loesung eine ganze Zahl sein muss oder ob auch Bruchzahlen erlaubt sind. Z.B. von Material1 2.345kg etc. Bei lebenden Tieren sind normal nur ganze
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Gibt es den Fachkräftemangel? Gesperrt
alles für die Gewinnsteigerung halt, koste es was es wolle. Das ist meiner Meinung nach auch die Wurzel allen Übels, diese gierigen oberen 1-2%, die den Hals mit ihrer Nimmersatt-Mentalität nicht voll bekommen. Gutes und aktuelles Beispiel: Lufthansa. Der ganzen Welt/Belegschaft was von sparen erzählen
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Mathematik Problem
in der Reihenfolge auf beiden Seiten: Kehrbruch (und sofort Bruch vereinfachen!), -1, Kehrbruch, Wurzel, /wZ Wie man darauf kommt: Versuchen, die Anzahl vorkommender C zu verringern.
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Zweiphasenstrom
Phasen betrieben. Durch die geometrische addition der Spannungszeiger (90 grad) ergibt sich die wurzel 2. Im Drehstromsystem ist Bei symmmetrischem Betrieb der Neutralleiter unbelastet, ob er vorhanden ist oder nicht macht im symmetrischen betrieb keinen unterschied. Beim 2phasigen System ist dies
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Taser mit mindestens 3 Phasen?
bräuchte man außen 2x3 Kontakte. Mit einem echten Drehstromnetzwerk kommt man gerade um den Faktor Wurzel(3) runter. tut am Ende garnichts. Wird auch nicht wirklich funktionieren, wenn man es mit 3 Kontakten baute, weil man dann ein Problem hat, wie man das steuern will. Momentan baut sich einfach eine
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Kurzschluß oder Fehler in der Platine
Wenn der Schalter die Wurzel in der Mitte hat, ist alles klar...
Mani W. schrieb im Beitrag #4526393: > Wenn der Schalter die Wurzel in der Mitte hat, ist alles klar... Was meinst du damit?
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Ist ein Herdanschluß mit 2x 1 Phase angeschlossen wie an 2 Phasen sicher?
ich in Nordwijk selber erlebt. In küstennahen Regionen waren 127V üblich und Dreiphasenstrom mal Wurzel drei = Ja Du Schlaumeier 219,97 V Und in den Niederländischen Überseekolonien (Aruba) gilt das bis heute noch. https://spannungswandler.us/Uebersicht-Welt Wann 127V im Mutterland NL abgeschafft
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Mikroschritt-Schrittmotortreiber (TMC222): Laute und leise Positionen
Haltemoment erheblich reduziert. Durch die Cos/Sin-Ansteuerung bleibt der resultierende Vektor (Wurzel aus x^2+y^2) doch immer gleich lang. Zurück zum Thema Abschalten des Spulenstroms beim TMC222: Was Walters These, dass der Spulenstrom nicht mehr abgeschaltet werden kann, unterstützt, ist die
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Zylinderspule als Antenne Gesperrt
kommt man zur Ausgangsleistung und zum benötigten Lastwiderstand bzw. zu Z, L und C am Ausgang: Z=Wurzel(L/C). Dann geht es weiter mit dem Verstärkungsfaktor des aktiven Bauteils, der Amplitude am Ausgang und dem zur Rückkopplung benötigten Z zw. Ausgang und Eingang. Das wäre erstmal eine grobe Berechnung
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18 bit Multiplizierer
Filters passenden Filtereffekt bekommt, wenn die Auflösung gut genug ist. Als Faustregel kann man die Wurzel heranziehen: 1024 TAPs kumulieren statistisch zu 32 Digit Fehler, die man mit 5+4=9 bit mehr an Auflösung abfangen kann. Macht bei 16 Bit Eingang eben 25 Bit für die Koeffizienten. Diese statistische
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Trioden JFet Kaskode für Phono
rausch/rauschc.htm Die "Schlechteste" ECC88 hat ein Eigenrauschen von 49µV, (350nv/sqrt(hz) x Wurzel 20khz) das ist mehr als schlecht. ECC83 sieht besser aus ist aber immer noch unakzeptabel, auf Röhren selektieren habe ich keine Lust. Sind ja nicht günstig und es spricht nicht für meine Schaltung
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Welcher Glättungskondensator würde passen?
nehmen? Die Spannung sollte nach dem Brückengleichrichter ~68V, ~43V, ~30V sein. (Utrafo * Wurzel aus 2). Bezüglich die Spannungsfestigkeit bei Elkos dachte ich an 100V (oder mehr) bei der 68V Leitung und 63V (oder mehr) bei beiden anderen Leitungen (43V & 30V). Aber jetzt kommt das Schwierigste
#4508455: > Die Spannung sollte nach dem Brückengleichrichter ~68V, ~43V, ~30V > sein. (Utrafo * Wurzel aus 2). @Luca E.
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arithmetischer Mittel- und Effektivwert Sinusspannung
9V²) 2ms 0V² Hier müssen die erstmal die Quadrate addiert werden, anschießend aus der Summe die Wurzel gebildet. 1 ms lang 9V² verteilt auf 3ms: 3V² Daraus die Wurzel ergibt: sqrt(3) = 1,7...V als Effektivwert. Mit dem Sinusstück in dem von Dir genannten Verlauf wirds halt etwas schwieriger
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Ketten-Zugkraftberechnung
Paul M. schrieb im Beitrag #4495542: > c= 5,38:2 = 2,69->b^2 = 25 + 29 = 54-> b= Wurzel aus 54 = 7,35 HÄÄÄÄÄ????? Was soll das sein? Du verscheisserst uns doch! Max M. schrieb im Beitrag #4495386: > 2000/4 * wurzel(2,5^2+1^2+5^2)/5 = 567,9
geht darum das VERHÄLTNIS von Hakenhöhe zu Kettenlänge zu bestimmen. Und das erschlägst du mit: wurzel((Länge/2)^2+(Breite/2)^2+(Höhe^2))/Höhe oder in Zahlen wurzel((5/2)^2+(2/2)^2+5^2)/5 = 1,13579 oder mit 2 erweitert wurzel(Länge^2+Breite^2+(Höhe*2)^2)/(Höhe*2) oder in Zahlen Wurzel
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Welcher Gleichrichter und Glättungsdrosssel für 10 Kw Gleichstrommotor
Für 250ADC müssen die Dioden beim B6 Gleichrichter 250x Wurzel3 = ca 150A tragen. Dabei werden dann bei ca 1V Spannungsabfall pro Diode etwa 150 - 180W an Wärme freigesetzt. Also in Summe 900 - 1080W ichbin
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Kondensatornetzteil mit hohem Wirkungsgrad
Formfaktor f geteilt werden: f >=1, bei sinus gilt f= Pi/(2*Wurzel(2))
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Servomotor als Antrieb für Fräs-/Bohrmaschine?
die "Zwischenkreisspannung" entsteht wohl durch den FU, der einen Gleichstrom von 220 V*1,4142 - Wurzel aus zwei - erzeugt). Ich benötige einen über einen möglichst großen Drehzahlbereich ansteuerbaren Motor mit möglichst gleichbleibendem Drehmoment (ideal wären 200 – 3000 rpm). Das Getriebe ist erst
"Zwischenkreisspannung" entsteht > wohl durch den FU, der einen Gleichstrom von 220 V*1,4142 - Wurzel aus > zwei - erzeugt). Kann so stimmen. > Ich benötige einen über einen möglichst großen Drehzahlbereich > ansteuerbaren Motor mit möglichst gleichbleibendem Drehmoment (ideal > wären 200
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Förderung bei Elektronikprojekten
von Subventionsgeldern - was ja die Steuerlast sicher nicht senkt, könnte man ja das "Übel" an der Wurzel packen und sich nach individuellen Steuersenkungsprogrammen umschauen.
Bit Wurschtler schrieb im Beitrag #4487540: > könnte > man ja das "Übel" an der Wurzel packen und sich nach individuellen > Steuersenkungsprogrammen umschauen. Guter Punkt. Der Hoeneß ist ja nun auch schon wieder draußen. Also so schlimm wird's schon nicht werden.
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Auslegung für TIA. Welcher ist besser?
aber von der Kapazität der Photodiode ab. Im Idealfall verringerrt das das Rauschen um den Faktor Wurzel(Nachverstärkung)
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Umkehrfunktion von Sinus
ja von der Umkehrfunktion... :) Eigentlich schreit das nach irgendwas Elegantem mit einer Wurzel, aber ich bin mathematisch zu blöd, um das irgendwie zusammenzubasteln... irgendwas der Art "Wurzel (ax+b)" mit bereichsweise konstantem a und b.
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OSCCAL beim Tiny25/45/85
Ich will mit 64 Samples pro 50-Hz-Periode den Effektivwert der Netzspannung ermitteln. - Wurzel aus dem Mittelwert der Quadrate. 1% Genauigkeit reicht. Das ist etwas Mathematik, aber nicht das Problem. Problem: Ich will es ohne Quarz machen! Wenn ich es mit dem internen Oszillator
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GE-Aufgabe Drehstromkompensation
cosPhi von 0,95 Die Scheinleistung ist dann S=50,8kW/0,95=53,5kVA und die Blindleistung jQ=(Wurzel(53,5²-50,8²))kVA = j16,7kVA Damit müssen die Kondensatoren eine Blindleistung von j16,7kVA-j34,9kVA=-j18,2kVA bereitstellen. mit |Qc|=U²/Xc ergibt sich dann für einen Kondensator ( /3 !): C
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Positionsbestimmung von 3 Punkten
Berechnung der Position aus den Differenzen ist nicht ganz trivial, aber vier Grundrechenarten und die Wurzel reichen aus. Ich habe das mal bei Matheplanet.de erfragt, dort der erste Hit bei der Suche nach 'Hyperbelnavigation'. Dort habe ich auch Matlab script zur Berechnung gepostet. hth Cheers Detlef
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Frage zu einem PK245 Schrittmotor
Drehzahlbereich entsprechend weniger Drehmoment, etwa auf dem Niveau des unipolaren Betriebs. Theoretisch 1/Wurzel(2), also Faktor 0,707 weniger, wenn man Sättigungseffekte vernachlässigt. Mit freundlichen Grüßen Thorsten Ostermann
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Berechnung an einem RC- und RCL-Glied
aufheben. Das ist bei der Resonanzfrequenz der Fall. Die Resonanzfrequenz beträgt f=1/(2*pi*Wurzel(L*C))
und wie sieht das mit 0.8A aus? > hier entfällt ja xc und xl nicht? Z = 5V/0,8A = 6,25Ohm Z=Wurzel(R^2+(Xl-Xc)^2) Z^2 = R^2 + (Xl-Xc)^2 (Xl-Xc)^2 = Z^2-R^2 Xl-Xc = +/-Wurzel(Z^2-R^2) w*L -1/(w*C) = +/-Wurzel(Z^2-R^2) w^2*LC -/+wC*Wurzel(Z^2-R^2) -1 = 0 w^2 -/+ (w/L)*Wurzel(Z^2
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Dimmer Leistung linearisieren
brauche ich ja um einen linearen Helligkeitsverlauf zu erhalten eine zeitliche Ansteuerung die arcsin (wurzel (x)) entspricht. Ist das richtig? Dimmen wirklich alle Dimmer nach dieser Gleichung? Ist bei Led-Lampen die Helligkeit auch Leistungsabhängig? Und, was ist die minimal nötige Anschnittzeit
ich ja um einen linearen Helligkeitsverlauf zu erhalten > eine zeitliche Ansteuerung die arcsin (wurzel (x)) entspricht. > Ist das richtig? Nö. Schon eine Glühlampe leuchtet nicht 10% heller bei 10% mehr Leistung, sondern die 5% mehr Spannung die zu 10% mehr Leistung führen bringen 20% mehr licht
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PIC18 Algorithmus Implementieren
halt mal ausrechnen und dann koennt' ich mir vorstellen, das mit einer Potenzreihe anzunaehren (Die Wurzel ist nicht wirklich schoener als eine Integerdivision). Wenn das klappt, braucht's nur noch Divisionen durch Konstante. Gruss WK
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Schaltungsberechnung / Anstoß
wL/R + jwL*(1-w^2LC))/((1-w^2LC)^2 + (wL/R)^2) Imaginärteil = 0 1-w^2LC = 0 f0 = 1/(2*pi*Wurzel(L*C))