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Erfahrung wäre nicht schnell
! #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> //unsigned char typedef enum {FALSE,TRUE} logic; logic HolzIstNeu; int sollwert=4; int istwert=0; void Init(void); void output_H(void); void output_L(void
> Das zweite Problem ist in der main, im while loop. Ich möchte einen > sollwert aus dem PORTC einlesen. Und diesen Wert für das Zählen des > Interrupt ereignisses nutzen. Das lesen geht so nicht. Was muss ich > machen? Einlesen vom Port nicht über PORTx sondern über PINx, sonst liest du immer
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Microcontroller
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial
hallo Florian, ich habe letzte Woche so etwas geschrieben, ich nenne es "AVR serial port control". Ein PC kann über USB, resp. RS232 TTL einen Atmel steuern und Bits ausgeben und einlesen. Als Befehle habe ich bisher dies implementiert: [c]-- Hilfe [v,V] -- Versionsanzeige
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Schrittmotoren
[c] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> volatile uint16_t zx=0, void motorxR(unsigned int schr); void motorxL(unsigned int schr); int main() { DDRB=(1<<PB0)|(1<<PB1)|(1<<PB2)|(1<<PB3)|(1<<PB4)| (1
[c]C- #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> volatile uint16_t zx=0, void motorxR(unsigned int schr); void motorxL(unsigned int schr); int main() { DDRB=(1<<PB0)|(1<<PB1)|(1<<PB2)|(1<<PB3)|(1<<PB4)| (1
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USBprog will nicht so recht
bestellt. Zusammengelötet ist er. Ich habe die Anleitung befolgt, in der gesagt wird, man solle WinAVR und AVR-Studio installieren. Von beidem habe ich die aktuellste Version installiert. Jedoch wird der USBprog leider nicht richtig am USB-Port erkannt. Es sind keine Treiber dafür vorhanden. Ich habe
WinAVR installiert. Danach AVR-Studio (mit den Jungo-Treibern, welche auch im Hardwaremanager angezeigt werden). Danach habe ich das USBprog angeschlossen. Da keine Treiber dafür installiert wurden, habe ich
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Atmega644 - ADC Problem
Atmega644. Die Grundbeschaltung habe ich so aufgebaut: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_ADC Ich möchte über den ADC 12 verschiedene Taster einlesen. Dazu habe ich die Tastenmatrix genommen wie sie von Peter Dannegger hier vorgestellt wurde: http://www.mikrocontroller.net/
Das AREF im AVR-Studio bewirkt in deiner Schaltung nichts. Du hast auf Ext.Referenz gestellt und somit keine Spannung an AREF.
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Welche GUI hat Zukunft
der Entwicklungsumgebungen) schwer zu schlagen, doch mit Systemnahen Dingen wie USB oder Seriellen Ports sieht es hier echt böse aus.
plattformübergreifend auf Win/Mac usw. Und wenn man nur Tcl möchte, dann passt der Interpreter in jeden größeren AVR :-) Chris D.
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Datenübertragung PC-Mikrocontroller
Schaltungen im Netz finden. Ansonsten ein Tutorial machen http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_UART da steht das mit dem MAX232 auch drin. Hier noch für die Hochsprache C: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial/Der_UART Möchte man kein RS232 verwenden, da keine
Benutzereingaben sein Das ist gut und vereinfacht vieles. .NET hat nämlich eine komplette COM-Port Kommunikation schon mit an Bord: http://www.codeworks.it/net/VBNetRs232.htm http://msdn.microsoft.com/de-de/library/bb979092.aspx http://www.devtrain.de/artikel_713.aspx Musst dich etwas einlesen
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Tristate an Pin einlesen
Für eine Adressierung möchte ich 3 Zustände eines AVR-Pins (ATtiny2313) einlesen: Pin auf GND, Pin auf Vcc oder Pin offen. Ich würde das so machen: Pin low Pin auf Ausgang Nop Pin auf Eingang Pin high => PullUp ein Pin einlesen => A Nops Pin
Ich würde die Reihenfolge ein wenig umdrehen: Low ausgeben (Nop) Pin auf Eingang (Nop) Pin einlesen => A ### erst mal ohne Pullup einlesen! Pin high => PullUp ein ### Nop Pin einlesen => B > weil bei A der Pin noch auf GND ist und sich bis B über den PullUp > auflädt Das ist aber
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Infrarot Signal emulieren zur Gerätesteuerung
auswählen. Als Rücksignal würde ich die LED Zustände einlesen. Ist es möglich, zwischen den IR-Empfänger und den HDMI-Switch IC einen AVR zu schalten und quasi ein Fernbedienungssignal ein-zu-speisen? Wenn ja, dann müsste ich sicher vorher das FB-Signal
rausgefiltert. Was steht denn da auf dem IR-Receiver-IC? mfg mf PS: Man kann auch mit einem AVR-Portpin einen Open-Collector emulieren: DDR auf "0" und PORT auf "0". Zum Senden einer harten "0" dann eine "1" in DDR schreiben. Wenn du dein Programm entsprechend gestaltest und mit dem DDR-Trick
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Projekt Signal-Auswertung mit High-Speed-ADC
in so einem Fall als uC verwenden, der die Daten auf dem RAM vorerst unterbringt? (bevorzugt sind AVR und PIC)
nötige Gerät dazu hat ist beides kein Problem, aber wenn nicht *hmmm* Ich denk nicht das ein normaler AVR oder PIC diese Datenmenge rockt. Gruß Andi
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Eingänge am ADC wechseln
Tippfehler. Gemeint war natürlich das AVR-GCC-Tutorial
nurnoch auf Spannungsänderungen am ADC2 reagiert. ADC0 ist ihm generell egal, sobald ich mal den Port umschalte.
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Daten von C# über USB/COM3 zum Mikrocontroller schicken
Hallo, ich habe ein Problem. Ich habe ein C# Programm geschrieben mit den ich daten über den Com Port schicken kann. Mein uC soll diese nun empfangen. Sobald Daten empfangen werden, soll die LED am Port-D leuchten. Vorher aber erstmal die 2 programme. einmal mein uC Programm (Kommt aus den AVR
(); //einlesen AktuellerComPort.Close(); } catch (Exception ex) { MessageBox.Show(ex.Message); AktuellerComPort.Close
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Dosieranlage über AVR Mega8
://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial/Die_Timer_und_Z%C3%A4hler_des_AVR Tipp: In der Softwarelösung oben wird davon ausgegangen das deine Taster gegen GND schalten. Dazu werden die internen Pull-Up Widerstände des AVR genutzt
nicht belegt..... Wie ich gerade gelesen habe müssen diese aber angeschlossen werden, damit der Port, welchen AVcc versorgt auch funktioniert. Muss ich meinen mega8 denn genau so beschalten, wies auf diesem Plan der Fall ist? (Quarz mal aussen vor) http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial
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Hilfe bei PWM Signal und Hardware nötig!
würde ich den Pulldown für die beiden FETs auch noch erhöhen z.B. bis zu 47K, je nach verwendetem Port. Cx und Speisung wurde ja schon erwähnt.
Anschaffung eines Boards mit einem moderneren und verbreiteteren Mikrocontroller empfehlen, z.B. einem AVR von Atmel. Gibts bei Pollin schon für 15€ + ca. 3€ Controller. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Equipment#AVR-Tutorial_-_Ben.C3.B6tigte_Ausr.C3.BCstung Zu den AVRs findest
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Frage zu 8-Line To 3-Line Encoder im Midi-Projekt
am µC einen freien A/D-Wandler Pin hast, kannst du die gedrückten Tasten einer Zeile über diesen einlesen und brauchst dann anstatt der zehn zum Einlesen benutzten IO-Pins nur mehr diesen einen A/D-Pin (und zehn Widerstände, um die einzelnen Spalten per A/D-Wandler unterscheiden zu können). Anregungen
gibt's hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/52500 Solltest du dann immer noch zuwenige Ports haben, kannst du die Anzahl deiner Ports mit (hintereinander geschalteten) Schieberegistern beliebig erweitern. Unabhängig davon, wie viele Schieberegister du verwendest, brauchst zu deren Anschluss
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AVR Atmega8-16PU Probleme mit ADC
Hallo zusammen, ich hoffe, dass mir hier jemand weiterhelfen kann. Ich möchte eine variable Spannung (von Poti) am Analogeingang1 (Pin24) einlesen und die höherwertigen 8 bits am PortD darstellen. Dieser steuert erst nur LEDS an, um zu sehen, ob sich etwas tut. Leider funktioniert hier gar nichts. Testweise Ansteuern der LEDs mittels Festwert funktioniert. Folgend der Assembler Code: .nolist .include "m8def.inc" .nolist main: ;PortD als Ausgang ldi r18,0xff out ddrd,r18 ;Einlesen Analogwert ldi r16,0x61 ;Avcc als Referenz, ADLAR ein, Mux1 (0110 0001) out ADMUX
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Timer0 + UART = Interruptprobleme
durcheinander?! Vielleicht pollt dieser auch die eingehenden Daten und wird durch die Kommunikation vom AVR gestört?! Aber wenn der AVR Daten gesendet hat, werden nur die Daten vom Partner bearbeitet, ohne dass der AVR dazwischen erneut etwas sendet. Das ist sehr seltsam. Wie bereits geschrieben, mit Delays hatte es ganz zu Anfang ohne Probleme funktioniert. So war vorher das AVR-Programm aufgebaut: * AVR sendet * _delay_ms(100) * (während Delay hat der Partner Daten an den AVR gesendet) * AVR wertet Daten aus dem Ringpuffer aus * wenn Daten gültig, wieder etwas senden
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Mehrere ADC-Pins bei Atmega8 benutzen
können. Als Test sollten diese nurmal auf ein LCD Display ausgegeben werden. Ich hab den Code aus dem AVR-Tutorial dieser Seite dafür umgeschrieben, allerdings funktioniert die Anwendung nicht, da die angezeigten Werte nicht stimmen, bzw. sich gegenseitig beeiflussen. Hier der Code: .include "m8def.inc
bis 200khz solltest du aus dem vorteiler herausbekommen. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_ADC
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alarmanlage durch schaltkontakte über parallelport LPT
| ............... | +--- Reedkontakt --+ +----- GND LPT Port Pin 18 bis incl. 25 http://j.techgsm.com/img/testers/lpt_signals.gif http://www.mitchsoft.de/Elektronik/AVR/Grundschaltungen/img/OptoAusgang.JPG
Cat5e Kabel. Du solltest den Strom begrenzen (mittels Vorwiderstand), ansonsten *kann* dein LPT-Port sterben. So ein Widerstand wird doch nicht zu viel verlangt sein oder? Das Problem mit dem Parallelport ist, dass da wenig spezifiziert ist und sich die Ports von Hersteller zu Hersteller in Hinsicht
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Atmega8-16 ADC von Poti
veränderbare Kontakt des Potis geht dann an PC0 am Atmega8-16. Hier mein Programm: [c] #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #define an(port,b) (port) |= (1<<(b)) #define aus(port,b) (port) &= ~(1<<(b)) //Beispielaufruf: an(PORTC,PB1); int main () { // Helligkeit in % int pb1_soll
ist die LED eigentlich noch zu dunkel. Und dann springt sie plötzlich auf ganz hell [c] #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #define an(port,b) (port) |= (1<<(b)) #define aus(port,b) (port) &= ~(1<<(b)) //Beispielaufruf: an(PORTC,PB1); int main () { // Helligkeit in % int pb1_soll
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Problem sleep Mode - Attiny25/45/85
pruefen. -> Ist der interne Pull-up fuer diesen Pin aktiviert? -> Strombedarf MfG, Balze aka AVR Noob
heißen: > > PRR = (1<<PRUSI | 1<<PRADC); Wie blind man manchmal ist. :) MfG, Balze aka AVR Noob
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stm32 tutorial
mich nicht, sondern schreibe immer GpioPortSet(GPIOB, 0x23) und hoffe, dass der, der das portiert hat, sich große Mühe gegeben hat das schnell und effektiv zu erledigen. Wenn ich das dann verinnerlicht habe, nutze ich das OS für alle meine
und mache damit private Basteleien und kommerzielle industrielle Produkte gleichermaßen. Egal ob auf AVR, ARM oder Cortex. Du wirst Dir auch dein Lieblings/OS aussuchen und es nicht mehr wechseln, wenn es nicht sein muss. Gruß, Ulrich
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Benötige Hilfe beim Programm
8000000 #include <avr/io.h> #include <inttypes.h> #include <stdio.h> #include <avr/interrupt.h> #include <distance.h> #include <util/delay.h> /** Prototypen **/ static int send_receive_ping (void); // Sends
real 100 #define ever;; /** Ablauf Programm sendet 4 Rechtecksignale mit 40kh via Port 2 an die Schaltung Dann wartet das Programm (?) Einlesen von Port 2 ob ein Signal ansteht. Errechnen der Laufzeit und Ausgabe des Ergebnisses. **/ int main() { int delay,i;
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AVR: Variable einem Ausgangsport zuweisen
Hallo, stehe eben auf dem Schlauch.. Versuche den Inhalt einer Variablen, einem Port zuzuweisen. Das Programm (ein Testprogramm), soll den Zustand des Ports D einlesen (Taster) und auf Port B ausgeben. Das ganze teste ich via STK500-Board, AVR: ATmega8 Problem: Die LEDs leuchten
Norbert Martsch schrieb im Beitrag #2226512: > Das Programm (ein Testprogramm), soll den Zustand des Ports D einlesen > (Taster) und auf Port B ausgeben. !!!
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Uhr des µC stellen über c# keine funktion
uart_puts("\n"); } sei(); Ausgabe mit Hterm Funktion gegeben Routine von C#: serialPort1.PortName = "COM10"; serialPort1.Open(); serialPort1.WriteLine("s"); help = Time.Substring(0, 2); serialPort1.Write(help + "\n"); help = Time.Substring(3, 2); serialPort1.Write(help
serialPort1.Close();
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Hausdrainage-Kontrolle mittels DuoLED und Levelsensor - Anfängerprojekt!
loop: in r16, PIND, 0 ; an Port D anliegenden Wert (sensor1 -> 0b00000001 = geschlossen) nach r16 einlesen in r17, PIND, 1 ; an Port D anliegenden Wert (sensor2 -> 0b00000001 = geschlossen) nach r17
in r16, PIND ; an Port D anliegende Werte (Taster) nach r16 einlesen out PORTB, r16 ; Inhalt von r16 an Port B ausgeben rjmp loop ; zu "loop:" -> Endlosschleife [/avrasm] Die jeweilige LED
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[Tiny 13] LED on/off schaltung | Interrupt | Anfängerproblem
mitdem ich per Knopfdruck eine LED an bzw aus machen kann. Habe dazu den ATtiny 13 benutzt. An Port PB0 ist eine LED angeschlossen, an Port PB4 ein Taster der bei Tastendruck auf GND liegt. hier der Code: [c] #define F_CPU 1200000 #include <avr/interrupt.h> #include <avr/io.h> #include
Hab jetzt den Code verändert: [c] #define F_CPU 1200000 #include <avr/interrupt.h> #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> int on; // led on oder off? int main(void) { DDRB = 0b000001; //PortB0 als output PORTB = 0b000001; //Einschalten,
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Audiotisch (Daft Punk)
LEDs (habs erweitert) dauerhaft leuchten. Oder ist das evtl. wie beim PIC bei dem man vorher den Port von analog auf digital umschalten muss, da dies ja der ADC-Port ist? Ich suche mal weiter nach meinem "C"-Fehler ;/
umschalten muss, da dies ja der ADC-Port ist? Nein, man muß den ADC aktivieren, um einen ADC-Port davon zu machen. Gruß Jobst
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PCINTs funktionieren anders als INTs
PCIF0); //PCMSK0 &= ~(1<<Pin_eps2); //Ausschalten des PinChangeInterrupts fuer den Pin an PortB } [/c] Für Zylinder 3 und 4 gilt das Gleiche wie für PCINT0_vect nur eben mit PCINT1_vect und PCINT2_vect) Vielen Dank schonmal. Alois
kann. Nur wenn PINC Bit5 von Hand wieder auf 0 gesetzt wird, wird die ISR verlassen. Ist das ein AVR-Simulatorproblem oder liegt das an mir? Grüße, Alois
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Hilfe!: Quizmaster mit 8 Tastern
PORTD, temp ; Port D mit Pullup out DDRB, temp ; Port B als Ausgang ldi temp, 0x05 ; Power down & Sleep-Enable out SMCR, temp clr temp out MCUCR, temp ; PUD - Pullups erlauben out DDRD, temp ; Port D als Eingang out PORTB, temp ; Port B auf L wait_for_key: in temp, PIND ; Eingang lesen (Ports alle '1' wenn nicht aktiv) com temp ; Invertieren breq wait_for_key ;
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Meteotime Crypt Gesperrt
: STATUS Register 4: FSR (s.oben) 5: OSCAL (zum Trimmen des internen Oszillators) 6: GPIO (E/A Port)
Holst Du da nicht etwas zu weit aus ? Ich bin zwar kein PIC - Fan, aber angenommen da waere ein AVR drin gewesen, ich bin mir sicher da waere das gleiche bei raus gekommen und es haette geheissen... *Tatsache, das man den AVR ansich in die Tonne...* Die Hersteller haetten es schlauer anstellen
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1000 AUSGÄNGE: - größerer Mikrocontroller? - IC's mit Porterweiterung? - Multiplexen? (Arduino Mega)
jemand der Gedanke eines 16-Bit I/O-Expanders gekommen??? Denke da an I²C --->SCL kann ja auf einem Port zusammenliegen und der SDA kann über die anderen Port's verteilt werden. aber da er ein Anfänger ist, würd ich es wohl doch lassen...
kundtun: Man kann auch 8 Schieberegister-Ketten, mit ihren Daten-Eingängen, an die Pins eines Ports hängen. Wenn man in Assembler programmiert, auf 8 Bit AVR, kann man so die Geschwindigkeit der Hardware SPI durchaus überbieten. Wert in Register laden 2 Taktzyklen, Wert an Port ausgeben 1 Taktzyklus
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Drehgeber code
funkzioniert. Der Compiler > hat's nicht übersetzt. Dazu zwei Fragen: - Welche Werte hast Du für DeinPort, PinAufDemPort, DeinAndererPort und PinAufDemAnderenPort eingesetzt? - Was meldet Dein Compiler dazu?
Konventionen einzuhalten (geradzahlige Anzahl Bytes pro Zeile aufgrund der 16-Bit-Adressierung des Flash beim AVR). Und hier noch ein Auszug aus der Drehgeber-Abfrage, die alle 1 ms per Timer aufgerufen wird: [pre] drehgeber: ;wertet Drehgeberbewegungen aus in wl,dgpin ;Drehgeber-Port
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RS232/USB-Daten in TXT oder CSV-Datei speichern
Du kannst die Daten mit VBA doch direkt von EXCEL einlesen lassen. Haben Tausende schon gemacht ;) hans
http://www.pcfilter.de/AVR-Ecke/Page16.html LG Jens
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xMega totaler Anfänger, Frage I/O
Bereich SPS, daher komm ich wohl auch nicht auf den richtigen PFad, hier mein Code: [c] #include <avr/io.h> #include <stdint.h> int main (void) { PORTE.DIR = 0x00; // Alle Pins EINGANG PORTE.DIR |= (1<<PIN5); // PINE5 auf Ausgang while(1) { // Ist das Signal an PIN0 von PORTE Low so ist der Vergleich wahr Tast nach GND if (!( PORTE.IN & 0x01 )) { PORTE.OUT |= (1<<PIN5); //PORTE Pin5 wird HIGH wenn PORTE PIN0 low ist } } return 0; } [/c] Ich möchte,
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6502 Prozessor wer kennt den noch?
Sache da sich der AVR-IO verwenden lässt (bspw. USART) und man so eine Art 6510-µController hat. Mark
Der 6502 besteht aus 4000 Transistoren, ist also effizienter als der AVR :P
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String einlesen und bearbeiten
Im anderen Tab steht folgendes: uart.o: In function `__vector_13': K:\AVR\AVR-Programme\WechselrichterStoermeldeprogramm\default/../uart.c:260: multiple definition of `__vector_13' WvS-Sample.o:K:\AVR\AVR-Programme\WechselrichterStoermeldeprogramm\default/../WvS-Sample.c
In deiner Fehlermeldung steht [code] uart.o: In function `__vector_13': K:\AVR\AVR-Programme\WechselrichterStoermeldeprogramm\default/../uart.c:260: multiple definition of `__vector_13' WvS-Sample.o:K:\AVR\AVR-Programme\WechselrichterStoermeldeprogramm\default/../WvS-Sample.c
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Input mit Attiny12 abfragen
Niklas Beuster schrieb im Beitrag #2200201: > IN temp, PORTB ;PortB als Eingang lesen PINB
Bits auch beim Einlesen vom Pin Register wieder. D.h. In dem Moment, in dem du am Port B LDI R17, (1<<PINB0)|(1<<PINB2) die Bits 0 und 2 setzt, wirst du vom Pin Register keine exakte 2 mehr einlesen können, selbst wenn
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Mini-Helikopter
darin codiert sind. Im zweiten Schritt will ich meine eigene Fernsteuerung dafür bauen - ein tiny13-AVR und ein paar Dioden zzgl. übliches Hühnerfutter sollten da vielleicht schon ausreichen...? Ansteuern will ich diese per UART von einem PC aus - allerdings nicht autonom, sondern per Gamepad ;) Also
Am µC liegt's auch nicht - mit mega16 und tiny2313 dasselbe Problem. Auch mit AVR Studio dasselbe - das Eclipseplugin/Linux ist auch nicht die Ursache. Was mach ich also falsch? Hab ich da einen riesigen Logikfehler drin? Auch wenn ich den Prescaler auf 1024 einstelle und OCR2
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Schaltung zur Kühlung eines Aquariums
Servus Leute, nach etwas längerer Zeit des Einlesens und Blinkenlassens möchte ich mich mal an einer etwas nützlicheren Schaltung versuchen. IDEE: Es geht dabei um einen Aufbau zur Aquarienkühlung mittels 120mm PC Lüftern. Im Sommer steigt die
ansteuern. Spart 4 Pins. Dann kannst du die Steuerleitungen und die Datenleitungen gemeinsam auf 1 Port legen und musst die nicht auseinanderreissen.
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String mit Liste vergleichen
Rekursion von Pascal Prozeduren verwendet. Naja, damals war ein XT auch nicht schneller als ein AVR heute, nur (etwas) mehr RAM hat er gehabt. daher frage ich mich, ob ein AVR genug Stack aufwarten kann, wenn sich die Suchfunktion rekursiv durch den Baum hangelt. Nö, eigentlich muss man das nicht
hättest du dir eine Menge Arbeit erspart. > Naja, damals war ein XT auch nicht schneller als ein AVR heute, nur > (etwas) mehr RAM hat er gehabt. daher frage ich mich, ob ein AVR genug > Stack aufwarten kann, wenn sich die Suchfunktion rekursiv durch den Baum > hangelt. > > Nö, eigentlich muss
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Welcher Controller ist für mich geeignet?
mach es mit den Atmel-Prozessörchen. Prigrammieradapter geht notfalls noch die Bitbang-Methode am ComPort, später dann ein gescheiter ISP oder sogar ein Debugger dazu. Schau dir hier mal das AVR-Tutorial an. mfg mf
ist, das ist das der PIC einen Befehlssatz von rund 30 Befehlen hat. (Je nach genauer Familie). Der AVR hat ein vielfaches. Was ist wohl einfacher zu lernen? Und die 18F Pics haben dieses Banking auch überhaupt nicht mehr. Diese sind bis auf die anderen Befehlsschreibweisen vergleichbar mit den AVR
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Fragen zur AT32UC3B Programmierung
Hi, Ja du kannst jeden Pin als IO benutzen und LEDs, transistorens schalten, sowie Taster einlesen. Beim AVR32 Heißen die register aber ander. Also nicht mehr PORTB sondern eher AVR32_GPIO.port[1].gpers. Welches Register da was macht steht natürlich im Datenblatt. Gruß Zippi
nicht über die USB Schnittstelle programmieren kann, oder? Doch, sollte gehen, es gibt ja eine "AVR32 UC3 USB DFU Bootloader" Appnote. > Muss ich dann auf die JTAG Schnittstelle zugreifen? JTAG geht immer, klar.
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Maussensor ADNS2610
0x17 und 0x18 finde ich nicht im Datenblatt. hier ist mein Code: [c] #include <stdlib.h> #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> //#include <USART.h> #define DDR_SCK DDRC /*!< DDR fuer Maus-SCLK */ #define DDR_SDA DDRB /*!< DDR fuer Maus-SDA */ #define PORT_SCK PORTC /*!< PORT fuer Maus-SCK */ #define PORT_SDA PORTB /*!< PORT fuer Maus-SDA */ #define PIN_SDA PINB /*!< PIN fuer Maus-SDA */ #define SCK_PIN (1<<PC0) /*!< PIN nummer fuer Maus-SCK
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PORT-B des ATMEGA168 und auch des ATMEGA48 immer $00
Problem mit 2 µC. Betrifft hierbei den ATMEGA168 und auch den ATMEGA48. Bei beiden funktioniert das PORT-B nicht als Ausgang. Als Eingang gibts keine Probleme. JTAG hab ich ausgeschlossen, da diese AVRs angeblich kein JTAG haben und in den Fuses fand ich meiner Meinung nach kein falsches Häkchen ( AVR-Studio4
ADCSRA hast du ja schon umgeändert. Schreib mal, ob der oben genannte Fehler dein Problem mit PortB behoben hat. Die Schaltung sieht nämlich interessant aus. Wo hast du die her? Steffen
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Brötje ISR Plus Kommunikation / LPB
gepostet hatte rein, da ist die Funktion in PHP drin. hier ganz unten auf der Seite das ganze für AVR in C http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__util__crc.html#ga1c1d3ad875310cbc58000e24d981ad20 Grüße Michael
I forgot .. Analyzer is my easy utility to received data from serial port and analyze..
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Assembler oder C
avr-gcc darf man komerziell benutzen
Paul schrieb im Beitrag #2181136: > Beim AVR nicht. Doch, beim AVR auch (wenn man es denn will).
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Umstieg auf PIC16F887 und die Probleme
> > > > dürfte sich wohl um die "read modify write" falle handeln. > > Die LED zieht den Port so weit runter das eine NULL eingelesen wird.^ Aber der Port ist doch als Ausgang geschaltet wie kann der PIC da was einlesen? Kann man das irgendwie umgehen ? Habe ein Modul dazu gebaut. (2ma
Marcus W. schrieb im Beitrag #2178334: > Aber der Port ist doch als Ausgang geschaltet wie kann der PIC da was > einlesen? Der Port wird vom PIC als Normales Register behandelt und bei jedem zugrif erst KOMPLETT eingelesen und dann zurückgeschrieben
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RFM12 Statusabfrage
= 0; unsigned char i; cbi(RF_PORT, CS); for (i=0; i<16; i++) { if (wert&32768) sbi(RF_PORT, SDI); else cbi(RF_PORT, SDI); werti<<=1; if (RF_PIN&(1<<SDO)) werti|=1; sbi(RF_PORT, SCK); wert<<=1; _delay_us(0.3); cbi(RF_PORT, SCK); } sbi(RF_PORT, CS); return werti; } void rf12_init(void) { RF_DDR =(1<<SDI)|(1<<SCK)|(1<<CS); RF_PORT =(1<<CS); _delay_ms(200); // wait until POR done rf12