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Probleme mit LTSpice
Hallo, bin jetzt leider nicht der LTSpice Profi und ich komme nicht mehr weiter. Für Hilfe wäre ich dankbar. Es geht darum, dass ein LDO aus 24V heraus eine RTC speisen soll. So nun soll die RTC über einen Supercap gepuffert werden, wenn
anzuzeigenden Werte auf und auch der MOSFET scheint nicht zu öffnen. Ich hoffe, jemand kennt sich mit LTSpice gut genug aus, um das ans Laufen zu bekommen? LG
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Pspice 9.2 Nichtinvertierender Verstärker
geht der OPV von 0 bis 100V oder +-50 (Versorgung). Die Spannung sollte ja eigentlich an den Widerständen gegen Masse geteilt werden und somit eine höhere Ausgangspannung entstehen. Ich lade mir gleich mal LTspice... danke.
Haben die Widerstände die Werte 10 bzw. 20 Ohm?! Oder blicke ich das jetzt nicht richtig? Falls ja könnte das vielleicht etwas wenig sein.
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DC-Offset an TIA
eine Bürde > darstellt, wenn du einen TIA dahinter hängst? RShunt ist der bauteilbedingte Widerstand der Photodiode. Da kann ich nichts dran drehen. Da es bei LTspice keine kompletten Photodioden gibt, musste ich das Verhalten durch das PD-ESB nachbauen.
eine Bürde > darstellt, wenn du einen TIA dahinter hängst? RShunt ist der bauteilbedingte Widerstand der Photodiode. Da kann ich nichts dran drehen. Da es bei LTspice keine kompletten Photodioden gibt, musste ich das Verhalten durch das PD-ESB nachbauen.
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[LTspice] Stabilität Akerberg-Mossberg Hochpass im Bode-Plot
Stabilität eines Hochpass-Filters mit Akerberg-Mossberg-Topologie (aktive Phasen-Kompensation) in LTspice analysieren. Vom Aufbau auf dem Steckbrett weiss ich bereits, dass das Filter (OpAmps/GBP siehe Liste unten) im zweistelligen MHz-Bereich parasitär schwingt. Eine Idee zur Stabilisierung (entnommen
Stabilität eines Hochpass-Filters mit > Akerberg-Mossberg-Topologie (aktive Phasen-Kompensation) in LTspice > analysieren. Vom Aufbau auf dem Steckbrett weiss ich bereits, dass das > Filter (OpAmps/GBP siehe Liste unten) im zweistelligen MHz-Bereich > parasitär schwingt. Steckbrett und HF? Überleg
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Ausgangsimpedanz einer Schaltung
Mit LTSpice simulieren, da fällt die Impedanz kostenlos mit raus.
fütterst du vorne mit einem Sweep bekannter Amplitude und hängst an den Arbeitswiderstand die Probe. Widerstände sollten in PSpice (habe hier nur LTSpice) ideal sein und keine Resonanzen haben. Schlechte Spulengüte kriegst du mit Widerständen parallel zur Spule hin.
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Welcher Funktionsgenerator? - Rigol DG1022 oder DG1032Z
Signalgenerator. Und falls Du die Theorie simulieren willst (ebenfalls sehr spannend), so empfehle ich LTspice: ist umsonst und simuliert alle Schaltkreise, die man als Anfänger sich nur ausdenken kann. Und messen kann man in den simulierten Schaltkreisen ebenfalls. Und Signalgeneratoren mit beliebigen Frequenzen
Andreas S. schrieb im Beitrag #3722104: > LTspice: ist umsonst Keineswegs, Andreas! LTSpice ist auf keinen Fall umsonst, sondern kostenlos! Du kennst den Unterschied? :-))) Übrigens ein sehr feines Programm, ich schätze es und lerne immer wieder
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Schaltungsentwurf - Wechselspannungsverstärker (Rechenaufgabe)
PS: Wenn der Koll.Widerstand so groß wie 50kOhm ist, dann sollte eigentlich auch der transistor-eigene Ausg.widerstand berücksichtigt werden, der bestimmt in der gleichen Größenordnung liegt. Also kann/muss man R4 deutlich
und den Ruhestrom dann deutlich kleiner (z.B. 0,1mA nur) - mit allen Konsequenzen für gm und die Widerstände im Emiterkreis.
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ArbeitsPunktBestimmung N-Mosfet
Ohm anzunehmen ? Wenn ich das nicht mache kann ich ja die Aufgabe gar nicht lösen oder also 1 Widerstand muss man schon willkürlich wählen, oder? In der Aufgabe steht jetzt kein Widerstand unter 500 Ohm das soll wohl der Tipp an der Stelle sein oder? 2) Nach meinen Berechnungen sind doch die Widerstände
Mit R3=1kOhm ergibt sich Uds=3V. OK! Dimensionierung siehe Anhang. Die Schaltung wurde mit LTspiceXVII simuliert.
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Einfache Idealo Diode P-Mosfet
Anbei die LTspice Simulation. Dann merkt ihr gleich, warum die Schaltung ab ca. 50mV Unterschied funktioniert ;-)
Fred R. schrieb im Beitrag #7995145: > Anbei die LTspice Simulation. Gibt erhebliche Rückströme in die Spannungsquellen.
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leistungsverstärker für OPV
noch mal übersichtlicher und Poste ihn dann. Hallo Ingolf, ich habe die Schaltung mal kurz in LTSpice simuliert. LTSpice ist übrigens kostenlos. Die Gegenkopplung, von dem negativen Eingang ausgehend sollte in Deinem Fall direkt nach Ua gehen. Du hast vermutlich Ux verwendet. In der Simulation
hast das wesentliche gut beschrieben. Der LF351 sollte so wie anfangs in der Schaltung mit dem 5K Widerstand bleiben. Man könnte jetzt eher auf den TL082 verzichten. Ich habe mal eben die neue Schaltung angehangen. Gruss Klaus.
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AM-Modulator mit Quarzoszillator Gesperrt
schrieb im Beitrag #6048954: > Und das soll ich dir abnehmen? Ich bitte darum. Du hast doch LTspice. Bis Morgen. LG old.
> Und das soll ich dir abnehmen? > > Ich bitte darum. Geht aber nicht. > Du hast doch LTspice. Und damit kann ich zeigen was läuft. > > Bis Morgen. > Ok, bis Morgen > LG > old. Kurt
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Strom messen mit Shunt und OPV
auch ein TL081 in enstprechender Beschaltung? Theoretisch ja. Aber in der Praxis müssen die Widerstände genau übereinstimmen, um nicht Gleichtaktstörungen zu erhalten. Ein integrierter Verstärker wie z.B. der INA180 ist billiger als Präzisions-Widerstände.
ein TL081 in enstprechender Beschaltung? > > Theoretisch ja. Aber in der Praxis müssen die Widerstände genau > übereinstimmen, um nicht Gleichtaktstörungen zu erhalten. Ein > integrierter Verstärker wie z.B. der INA180 ist billiger als > Präzisions-Widerstände. Und ohne LTspice dürfte das schwierig
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Bastelset für zu Hause
Reichelt hat zB Widerstands und Transistorensets. Prinzipiell kannst du dir natürlich ein "Schrank" (Diese Dinger mit den vielen Schubladen^^) kaufen und mit einigen Widerständen füllen. Dabei kommt es aber darauf an,
, Analoge Technik, etc, ist jedoch erstmal sehr viel theorielastiger. Es bringt nicht so viel, Widerstände oder Transistoren irgendwie aneinander zu löten. Es ist zwar sehr trocken, aber am meisten hilft da eine Simulation mit LTSpice bzw. begenzt auch beliebige "Circuit" Apps für das Handy. Ich
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Netzteil für Röhrenverstärker
ArnoR schrieb im Beitrag #3787689: > Die Schaltung braucht noch einen Widerstand zwischen > Kathode D1 und Gate Q1. Den Widerstand habe ich hinzugefügt, doch egal wie groß oder klein ich ihn mache, die Ausgangsspannung steigt, zumindest in der Simulation, immer auf ca. 320V
Hallo, folgendes habe ich nun verändert: Die g2-Widerstände auf 440R erhöht, den EL95 einen Widerstand vors Gitter gepackt, die Heizleitungen verdrillt und mit 2x 100R auf Masse gelegt, C18 durch 22nF ersetzt (im Aufbau hier war garkein Kondensator, den
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Art of electronics Abbildung 1.89 "Gleichstromwiederherstellung"
abgeschnitten wird und alles positive so bleibt wie es ist. Wenn ich den Kondensator durch einen Widerstand ersetze bestätigt das LTSpice auch. Allerdings in der Schaltung so wie sie im Buch (und auch hier im Anhang) steht, also mit Kondensator, sagt LTSpice wirklich, dass das Signal unverändert ist
verstehen. Ich habe auch nicht viel gefunden zu Kondensatoren im Wechselstromkreis, wenn kein ohmscher Widerstand dabei ist.
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Multi-Domäne-Systeme
gearbeitet. Das Bibliothekselement bildet deshalb die Steifigkeit ab. Symbol mechanisch Symbol allgemein LTSpice L_m_p Mechatronik.lib Dämpfung - Widerstand. Unter einem mechanischen Widerstand verstehen wir ein passives, rein dissipatives Bauelement. Die Dissipation ist dabei ein Prozess, bei dem Energie zerstreut
setzen wir einen nichtlinearen Widerstand mit dem Exponenten 2 ein. Anmerkung Bei der Simulation mittels LTspice muss natürlich beachtet werden, dass die Geschwindigkeit in „Volt“ ausgegeben wird. Da jedoch prinzipiell SI-Einheiten verwendet
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Netzfrequenz mit ESP
also auch auf dem Typenschild zu sehen sein und ich könnte ihn simulieren, also z.B. durch einen Widerstand? Was die LTSpice-Simulationen angeht, ich hatte tatsächlich meine ersten Ideen damit versucht zu simulieren, ich war mir dann aber nicht mehr ganz sicher ob meine Simulation noch der Wahrheit
was ist das als Widerstandssymbol > eingezeichnete Bauteil mit der Beschriftung uC 500 ? In LTSpice verbirgt sich hinter den Symbolen ein mathematisches Modell mit Parametern, in diesem Fall ein Widerstand mit 500Ω der als "µC" benannt ist.
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FSK Hardwaredekoder
für dich behälst, ist es schwierig, dich bei der Lösung zu unterstützen. Sonst könnte man mal mit LTspice simulieren und sich das Verhalten angucken.
jokoel schrieb im Beitrag #3642017: > Wäre schön, wenn du mal LTspice drüberlaufen lassen könntest. Warum probierst du nicht selbst mal?
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OPV Audio-Verstärkung optimieren
Dom90 schrieb im Beitrag #5564032: > ist es notwendig den Widerstand > direkt nach IN bei 1Meg zu belassen ? Input ist ein Line-Signal aus > einem TB303 Synthesizer. Dass da ein Widerstand sein muss, wurde schon gesagt. Der relativ hohe Wert von 1MOhm ist für
/ltspice-simulator.html http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/index_LTSwitcherCAD.html mfg Klaus
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Verstärkung über Widerstand im Feedback Loop ändern
das ändern, wenn so vorgegangen wird?: Volt A. schrieb im Beitrag #4230239: > Einen fixen Widerstand der Verstärkung 10 einstellt, dann einfach > parallel Widerstände dazuschalten um die gewünschte Verstärkung zu > erreichen. Die Rückkoppelschleife wird ja wegen des "10-fach"-Widerstandes nicht
wird nur verkleinert durch zuschalten eines parallelen Widerstandes. Ein Open Loop kommt so nie zustande.
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Eingangstransistor in Black Devil Endstufe selektieren
Klaus R. schrieb im Beitrag #6451688: > Solch eine Schaltung würde ich erst einmal mit LTspice testen. Elrad war > früher eigentlich nicht schlecht. Jedenfalls besser als der Defektor. Vor einem Jahr oder so hab ich die Schaltung mal in LTSpice simuliert. Aber die ist ja bereits erprobt
Zusammenhang mit Heimcomputer denke ich auch mit Grausen zurück. Das Oder-Gatter aus zwei AA118 und einem Widerstand ist seitdem nicht mehr aus der Welt zu bekommen.
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Operationsverstärker Anfängerfragen/-probleme
Masse (GND) Ich sehe gerade, das ist auch falsch: Statt direkt an GND muss der Widerstand über einen Kondensator an GND angeschlossen werden. Damit stellt sich der Arbeitspunkt ein auf die halbe Versorgungsspannung (Spannung an der Verbindung der beiden 10kOhm-Widerstände).
Masse (GND) > > Ich sehe gerade, das ist auch falsch: Statt direkt an GND muss der > Widerstand über einen Kondensator an GND angeschlossen werden. Damit > stellt sich der Arbeitspunkt ein auf die halbe Versorgungsspannung > (Spannung an der Verbindung der beiden 10kOhm-Widerstände).
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Mit Uran, Glas und Eisendraht- Li- Ion- Ladegerät mit klassischem Bauteil
eines Kaltleiter- Widerstands (Eisendraht- Wendel im Wasserstoff- gefülltem Kolben) mit einem Heißleiter- Widerstand Urandioxyd- Widerstand). Beides zusammen ergibt ein Bauelement, welches eine Strombegrenzung UND ein langsames
5 Watt Z-Dioden bekommt man bei Reichelt für unter 30 Cent. Wenn man aber schon einen Urdox-Widerstand hat, kann man in der Tat den Kühlkörper für den 560 Ohm Widerstand einsparen. Die 18 Watt Verlustleistung müssen so oder so verheizt werden, nur mit dem Urdox-Widerstand sieht das Verheizen schöner
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Bewertung Schaltplan Mikrofonverstärker
für einen Operationsverstärker hast Du verwendet? Welche Werte haben die Bauteile (der liegende Widerstand, welcher versehentlich mit "c1" gekennzeichnet wurde, ist ein Widerstand?)
zur Hand (Empfehlungen?). Die Verstärkung liegt jetzt bei V=170 (statt Poti habe ich einen Widerstand von 1,15 MOhm fest gesetzt, der Widerstand "C1" (ja, das soll ein Widerstand sein) ist 6,8 kOhm => 1150/6,8 = 169. Platine auf Korkscheibchen aufgebockt, eingebaut in eine Geschenkebox aus kräftiger
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Kennlinienschreiber gesucht
primitive analoge Geräte, die die Kennlinien > auf einem Oszillosokop ausgeben. Wie wäre es mit LTspice und einem Drucker? Für die Ausbildung bietet LTspice intern schon jede Menge Modelle an. mfg Klaus
machen. Aufgabe: Ein gewünschter Widerstand soll durch eine Parallelschaltung zweier Widerstände nachgebildet werden. Die berühmte Formel als Summe der Kehrwerte wurde vorgegeben. Erster Milestone war, die Formel nach den beiden Widerständen
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Was benötige ich für Heimlabor`?
LTSpice? Den Computer hast du schon :-P
. Man kann in der Regel sich ein Projekt vornehmen und ist dann viele Tage damit beschäftigt. LTspice wurde Dir ja schon vorgeschlagen. In Deinem Fall würde ich mich vor dem Löten auf das Simulieren konzentrieren. Hier ein guter Einstieg in LTspice. http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/index_LTSwitcherCAD.html
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LTspice Lineare FET-H-Brücke
sie Halb-Brücke mit einer in meinem Falle 12V Fix-Spannung an der anderen Seite nutze. Jedoch kann LTspice die Vollbrücke nicht simulieren?!?? Habe ich etwa einen Fehler gemacht?
Wenn sich LTSpice totrechnet, liegt das meisten daran, dass die Schaltung "zu einfach" ist. Das meine ich ganz ernst. Brich die Simulation an der Stelle ab und probe vorzugsweise die Stromflüsse durch Spannungsquellen
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Modellierung RG214 Kabel in LTSpice
ich habe hier ein RG214 Kabel mit der Länge von 1,1 m liegen. Ich würde gern dieses Kabel in LTSpice modellieren. Dazu gibt es in LTSpice ein Modell für die verlustbehaftete Leitung. Die Frage ist nur, wie ich die richtigen Parameter bestimme. So wie ich das sehe, sind diese Kabel genormt. Ein
dann komme ich auf eine Induktivität von 278 µH. Passt das ungefähr oder ist das zu viel? Als Widerstand würde ich 5,5 Ohm/1000m annehmen und komme somit auf einen Widerstand von 5 mOhm. Passt das auch? Danke für eure Hilfe :)
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LTspice Temperatur der Bauteile
Ich möchte mit LTspice eine Schaltung mit Silizium Dioden und Transistoren simulieren. Diese Bauteile haben bekanntlich einen Temperaturkoeffizienten von 2mV pro Grad. Die Halbleiter würden in der "Realität" sicherlich
https://spiceman.net/ltspice-temp-analysis/
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IGBT brennt durch - Weit unter spezifkation.
Transistor thermisch zerstört. Dafür genügen an Gesichts des Volumens und des inneren thermischen Widerstandes ns-µs. Namaste
Hallo DerAlbi, DerAlbi schrieb im Beitrag #2345829: > Den 1Ohm Widerstand kann ich aber mal weglassen. Das sollte nicht weiter > stören. Meine Treiber streuen um ~20ns Aber ich werde auch das mal > nachmessen :-) Ich nehme mal an, der 1Ohm Widerstand ist der Gatewiderstand
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AC-Konstantstromquelle 50mA / 500V gesucht
Effektivwertregelung bringt nichts. Beispiel S10K275, Anlage hinten 460V Quellenspannung, 8805 Ohm - Widerstand, 10mA Effektiv erzeugen 3,13W 400V Quellenspannung, 3902 Ohm - Widerstand, 10mA Effektiv erzeugen 2,84W Insgesamt kann man diese Normanforderung nur als schwachsinnig bezeichnen!
Electronic control devices CD bedeutet Comitee Draft, also ein Entwurf. Die Alternative mit Widerständen ist die EN 62368-1.
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Schottky Diode an zwei Spannungsquellen - Spannung
dein Ergebnis, dann sind beide Ströme im Betrag gleich. Du musst bei dem Stromzangensymbol von LTSpice auf die Richtung des roten Pfeils achten. Bei Dioden ist das klar, der Strom in Sperrichtung hat ein negatives Vorzeichen. Bei Widerständen sieht man das leider im Nachhinein nicht mehr. Man kann aber den R um 180° drehen, dann sind Diodenstrom und Strom durch den Widerstand der selbe. (Ich hab meine R-Symbol in LTSpice mit einem kleine Pfeil gekennzeichnet, damit ich das sehe.) > Die Stromrichtung durch den 10k Widerstand verstehe ich. Der fließt von > den +5V
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LED als Stromanzeige
LED wird bei ca. 400mA und die Andere bei ca. 700mA leuchten. Die Schaltung wurde bislang nur mit LTSpice simuliert. Es gibt keine Überprüfung durch einen realen Aufbau. Viel Erfolg und Gruß. Tom
zweiteres. Nimm einen mit 1W oder auch 2W, auch wenn rechnerisch 0,1W reichen würden. Ein größerer Widerstand führt die Wärme besser ab. Dadurch bleibt die Spannung an ihm stabiler wenn ein größerer Strom fließt.
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Hat jemand ein LTSpice(PSpice)-Modell von PT1000?
Hallo, ich kenne leider LTSpice nicht, aber dafür Pspice relativ gut. Kannst du den Widerstand nicht als Parameter eingeben und eine "parametric sweep" -Analyse durchführen ? Bei Pspice gibts dafür geschwungene Klammern um den
für Parameter (Grundwert). In der Analyse kann man dann start- und endwert sowie step für den Widerstand verwenden.
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LM317 in LTspice
Wo finde ich den LM317 in LTSpice ?
Die Eingangsspannung ist zu klein. 2V braucht der LM317, 1,25V der Widerstand, bleiben 1,75V für die LED.
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Speichertrafo ohne dritte Wicklung
stabil sein sollte..die hochstabile Spannung ist dann der nächste Schritt..ich will das erstmal über LTSpice simuliert haben..
Bei folgenden Dingen bin ich mir nicht sicher: - Timing Kondensatoren (TC Pin) - 33k Snubber Widerstand - Poti Widerstand unbekannt, vermutlich 500k oder 1M - Welche Dioden ich wirklich für Snubber und Ausgang verwendet habe. Hab was mit MCT im Kopf. Ist aber eh nicht wichtig: schnelle Schaltdiode
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time step to small -.-
=1e-16" notiert -> was hat das für eine Bewandtnis? Was hat es mit der Spannungsquelle inkl. Widerstand an dem vierten Anschluss der HEMTs (ich vermute mal dass das das Gehäuse sein wird) auf sich? Fragen über Fragen - entschuldigt, aber ich habe bisher so gut wie gar nicht mit ltspice gearbeitet.
SPICE-Modelle nachteilig verändern. Diese Option gibt es in LTspice, aber nicht in jedem SPICE. Gruß Helmut
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Trianglewave opamps
mit einem IR2110? Simon B. schrieb im Beitrag #4686949: > Ich > habe, weil es sich durch LTSpice anbot, den LT1712 verwendet. Ja, auch sehr attraktiv durch den invertierten Ausgang. Kurze Anmerkung weil's mir gerade auffiel, die Bauteile sollten alle beim Großen R oder C oder Farnell
großes Thema. Auch das Layout wird es in sich haben. Dennoch will ich kein Spielverderber sein... LTSpice ist super!:)
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Simulation mit LTSpice
dass wir einen max. Strom von 26 A durchlassen sollen bei 14,8 V. Wir sollen wenn es geht nur den Widerstand im MOSFET verändern, jedoch daran scheitern wir. Wir haben schon verschiedene Werte für den Widerstand verwendet, jedoch kriegen wir immer einen Strom von ca. 28 A oder von ca 19 A heraus. Weiß
Poste doch mal die LTSpice Datei. Da versteht man dann vielleicht um was es geht...
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Filterschaltung für 50A
Filterschaltung entwerfen/dimensonieren. Ich arbeite die ganze Zeit mit folgenden Aufbau. o-Widerstand--O---Spule_2----O-------0 | | | | | | C_1 C_2 Widerstand | | |
Hatte ich vergessen zu erwähnen.. Ich simuliere die ganze Zeit mit LTSPice..
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Spannungsfestigkeit bipolar Basis, Emitter, Kollektor
Emitter und Kollektor von T2 > zu vertauschen? Und wie soll dann der Strom fließen? Ich empfehle LTspice. mfg klaus
soll. Wie stark variiert diese Hochspannung? 600VDC bis 1000VDC, oder was? Was würde denn LTSpice zu einer LED mit Reihen-(VOR-)Widerstand sagen, durch den der Strom beim Anlegen der Hochspannung automatisch (! je nach Dimensionierung, freilich... !) auf ungefährliche Werte gebracht wird? Variiert
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MOSFET mit 100 kHz PWM ansteuern
11.9V/60mA = 198 ~200 Ohm sein. Das Ganze habe ich nun (erstmal ohne MOSFET da es den nicht in LtSpice gibt) per LtSpice simulieren lassen und dabei ist mir aufgefallen, dass das Schaltverhalten des Transistors "unter aller Sau" ist. Bei einem Tastverhältnis von 1:10 sinkt die Ausgangsspannung innerhalb
Ausgangssignal bei fallender Flanke wesentlich schneller wieder auf 0V ging (300ns vs. 1.6µs). Den 5.6 Ohm Widerstand für R3 habe ich eingesetzt um den Spitzenstrom für Q2 zu begrenzen. Der IRF7204 wird noch gegen einen anderen, passenden getauscht, war der Erstbeste mit kleiner Gateladung den ich in LtSpice erwischen
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Einweggleichrichter - Diodenspannung kompensieren
Klar gibt es solche OPV. Die müßten vermutlich dann mindestens 200 MHz machen. Genaueres kann Dir LTspice sagen. mfg Klaus
Der Ausgang ist aber an der Anode von D2 und an beide Eingänge des OPV kommt ein gleich großer Widerstand gegen eine negative Spannung, damit die Dioden immer vorgespannt sind. Der Widerstand gegen GND entfällt. Natürlich ist die Kompensation nicht perfekt, da ja D1 eine Wechselspannung sieht, D2 aber
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PMOS zum Spannung umschalten
Source sind vertauscht! Und der 24V MOSFET bekommt etwas viel Spannung ans Gate, da muss noch ein Widerstand davor.
LTspice Simulation mit Schalter, Widerstände müssen noch angepasst werden :-)
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Step Down Wandler Strom Messung
Das ist kein Stepdownwandler, sondern ein vermurkster Stepup. Strommessung an der Spule: In LTSpice geht das auch ohne Widerstand. Ansonsten würde ich den Widerstand in Serie zur Spule anbringen, nicht beim FET.
Verpass deinem MosFET mal einen Gate Widerstand von 10 bis 1000 Ohm.
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Konstantstromsenke mit TLV431 - Regelschwingen
nahezu verdoppeln, indem die Spannung am REF-Anschluss des TLV431 halbiert wird. An den Sense-Widerständen müssen demnach ca. 2,50V abfallen bis der TLV431 reagiert, anstatt 1,25V (--> I steigt auf ca. 1,60A). Laut Simulation in LTSpice funktioniert die Schaltung ohne Probleme. --> In der Praxis ist
einen kleinen Widerstand von ein paar 100R setzen. Das ist ja nicht unüblich bei FETs. Ich würde C10 lassen, aber zwischen ihm und dem TLV431 noch einen Widerstand schalten. Kai Klaas
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Quarzoszillator: Amplitude festlegen
entgegengesetzt parallel geschaltete Reihenschaltungen von z.B. 3 1N4148 über einen rel. niederohmigen Widerstand an den Quarz. In meiner Simulation funktioniert das gut.
die Kapazität im Durchlassbetrieb geringer ist. Auch die Induktivität in reihe zum 150-Ohm-Widerstand ist empfehlenswert. Ohne diese bedämpft der 150-Ohm-Widerstand den Schwingkreis unnötig.
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Aktive Frequenzweiche - Fehler bei Bauteilauslegung?
ein zukünftiges Projekt an einer aktive Frequenzweiche für Audioanwendung. Habe die Schaltung in LTSpice theoretisch entworfen und sieht auch (wie im Bild zu sehen) erstmal ganz vernünftig aus. Trennfrequenz sind ca. 2000 Hz. Daraufhin habe ich die Schaltungen testmäßig auf dem Steckbrett zusammengeschustert
und 2. sorgen die für definiertes Potential. Konsequenterweise gehört dann auch ein hochohmiger Widerstand vor C11 nach GND. Ich denke, nun ist alles gesagt.
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Spannungsregelung mit OPAMP 2068D
hier doch noch einige > Kondensatoren wo ich nicht genau weiss wo ich diese platzieren soll. LTspice ist Dein Freund. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html mfg Klaus
Mach zwischen den Ausgang des Opamps und der Basis des Transistors mal einen 100Ohm Widerstand. An dem kannst du dann über den Spannungsabfall den Strom bestimmen. I=U/100Ohm Stell die Spannung im Leerlauf auf 10V. Wenn dann bei Belastung ein Spannungsabfall von 1V an dem 100Ohm Widerstand