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ATMega88 auf STK550 (Fehler)
Suche Hilfe bei Programmierung ATMega88 auf STK500 Bei dem Versuch ein kleines Assemblerprogramm auf den ATMega88 zu laden erscheinen im unteren Fenster des STK500 folgende Meldung: - Reading FLASH input file.. OK - Setting device
alt, ich habe trotzdem ein Firmwareupgrade gefahren. Ich habe das STK500-Board mit einem AT90S8515 getestet -> alles ok. Nur der ATMega88 mag nicht. Den ATMega88 habe ich auch schon getausch, da ich einen 2. hier hatte -> keine Verbesserung. Die serielle Verbindung auf RS232 CTRL ist in Ordnung
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include's in asm
als kleinen Nachtrag: Ich will den Atmega8-16Pu oder den Atmega8515L verwenden.
neues Projekt anzulegen, den richtigen µC auszuwählen und .include "m8def.inc" , falls du einen Atmega8 benutzt. Gruß
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AVR Studio Problem.
Hi Ich hoffe jemand kann mir helfen. Ich hab folgendes Problem: Ich programmiere grad en ATmega8515 er hat 8KB Flash aber er kann laut AVR nur 4096 Wörter speichern und das ist doch ziemlich wenig für 8 KB oder?? Und wenn ich mit yaap 6.0, den Atmel mit nem Programm so um die 3000 wörter
Hätte ich nicht gedacht. Danke für die auskunft. Das heißt ich muss mir anscheinend einen ATmega128 zulegen. Mfg. Merle
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Tabelle: welcher AVR welche Befehle? Gesperrt
+ + + + + ATtiny26 + + - + - AT90S2313 + - - + - ATmega8 + + + + + usw. Es geht nicht um "Typ ist gegeben, was kann ich damit tun", sondern "Befehl wird gebraucht, wer kann es". (Trotzdem natürlich danke)
den AT90S8515 her. Gruesse, j.
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MAX 485 Problem beim umschalten
empfangenen Daten über den UART-Interrupt aus. Habe mit dieser Methode schon ein Netzwerk mit ATMega8515 als Master und bis zu 8 ATMega16 als Slave in einem Netzwerk betrieben. Delay Funktion ist nix gut für diese Anwendung. Ergo: Mit Timern und Interrupts arbeiten!
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Software AVR-USB -> Unknown Device
Hat schon jemand mit der Software-USB-HID-Implementierung von Objective Development für ATmega8 gearbeitet? Ich habe die Projekte Automator und HidKeys ausprobiert indem ich die Schaltungen nachgebaut habe und das fertige .hex file verwendet habe. Verbinde ich den AVR zum USB-Port ist kurz
Hast du schon die Fuses überprüft?!?!? Ich hatte mit einem anderen USB-HID Treiber für den ATmega8 das Problem, daß ich die falsche Taktquelle gewählt hatte. Vielleicht läuft der AVR nicht... oder mit internem Quarz. Die Schaltung wird nämlich auch als "Unbekanntes USB Gerät" erkannt, wenn der
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Erfahrung mit Zusatz-RAM / Peripherie ?
Fuer Typenbezeichnungen waere ich dankbar. Evtl. sollte ich auch einen anderen µC nehmen ? Ist der ATMega128(L) schon irgendwo zu bekommen (bei Atmel steht Q4/2001) und wenn ja wie liegt der preislich ? Danke, Lars.
Hallo unterstützt der 8535 externes RAM? denke du solltest da den 8515 nehmen. und den Rest über Adressmaping durchführen (Adressdekoder) einfach einen SRM-Speicherbereich ausklammern und auf externe Hardware wie LCD, AD, usw verwenden. Am besten du verwendest für den
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STK500 Anfänger
beschäftigen. Also habe ich mal ne runde gegooglet und bin hier gelandet. Ich habe mir ein Stk500 und drei atmega8 gekauft. Da ich im Bereich C schon Grundkentnisse habe wollte ich das AVR-GCC-Tutorial stück für stück durcharbeiten. Das STk500 ausgepackt den vorhanden Atmega8515 ausgebaut und dan ging es los, in welchen Sockel wir der atmega8 eingesetzt? (SCKT3200A2 oder SCKT3500D). Bevor ich jetzt ein einfaches Prog schreibe (AVR Studio und AVR-GCC) muss ich ja noch eine Verbindung zwischen ISP6PIN und SPROG2 herstellen oder? Ich
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STK500 Lauflicht
leuchten diese bloss einmall und bleiben auch dabei. Der Code befindet sich im Anhang. Ich benutze die ATMEGA8515. Kann mir dabei vieleicht jemand hilfreich sein? Vielen Dank im Vorraus! Mirco
Spaß noch > mit deinem Lauflicht! Hi, ja hasst wahrscheinlich recht. Ich hatte die Device auf ATMEGA8 stehen gehabt. Ich hab im Anhang nochmal dies angehängt. Vielen Dank! Gruß Mirco
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AVR910 ISP-Programmer: Supported AVR's?
Hallo, ich hab mir heut den Programmer aufgebaut. Leider kann ich kein Assembler. Ich wollte ne ATmega163 Programmieren funzt aber net. Ich hab noch ne 2313 hier und ne ATmega32 die werd ich gleich mal probieren. MfG Rainer
Bei mir hat MegaLoad leider nur Mega-Schrott in meinen Atmega8 transferiert - irgendwie kam es mit dem Hexfile aus WinAVR nicht klar. Daher habe ich den Bootloader vom AVR109 auf WinAVR portiert, für den ATmega8 passend gemacht und benutze den in Verbindung
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Atmega Programmieren
Hallo Kann mir jemand einen Atmega8515 -16pu mit der Firmenware von folgender Seite beschreiben ? http://www.hoelscher-hi.de/hendrik/light/pimpfog.htm Ich hatte damals die Dimmer schon nachgebaut und die Atmega selber mit Ponyprog
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AVR-ChipBasic2 - BASIC-Computer mit ATMega 644
Hallo Jörg, wo hast Du den "ATmega644-20PU" denn her ? Gruss Otto
kann... Ich probiere das einfach mal aus... BTW...: Sind die Sourcen zu den ChipBasic Computern (Atmega 8 - Atmega 644, bzw. ChipBasic1 - ChipBasic2) Open Source...? Ronny
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[AVR] Low-Byte einer Label-Adresse in Tabelle
Makro) mag der Assembler aber nicht und reagiert mit Fehlermeldungen: [code] $ make avr-gcc -mmcu=atmega8515 -DF_CPU=16000000 -std=gnu11 -Wall -Wextra -Os -Iinclude/ -c -o modul.o modul.S modul.S: Assembler messages: modul.S:786: Error: `)' required modul.S:786: Error: junk at end of line, first unrecognized
Byte Luft. Das eigentliche Modul ist der i8080-Emulator aus dem avrcpm-Projekt, aber für einen m8515 mit externem SRAM, und für avr-as, damit ich C für den Rest des Systems nutzen kann. Der Emulator selbst lebt komplett in den AVR-Registern. Das Problem habe ich jetzt so gelöst, dass in im Makefile
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ATMEL (Microchip) erhöht die Preise
dass der eine ein Digitallayout und der andere ein analoges hat, und dass die Upgrade-Pfade AT90S8515 bzw. AT90S8535 heißen – aber ehrlich, die spätere Sortierung nach ATmega bzw. ATtiny mit jeweils der Flash-Größe und nur noch einer Ziffer für den Featureset ist im Vergleich schon ein Segen.
Beispiel auch. Das erhöht nebenbei das Bildungsniveau. ;-) Ob das schon mal jemand verwechselt hat? ATmega16 und ATmega164 sind pinkompatibel. ATmega32 und ATmega324 sind pinkompatibel. ATmega64 und ATmega644 sind nicht pinkompatibel.
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ATmega328p (aus Arduino Uno) agiert unerwartet auf Breadboard
LED-blinker Programm im AVR-Studio geschrieben und (angepasst) auf diverse AVR-uC geflasht. Während der ATmega8, ATmega8515 und ATtiny45 wie erwartet fröhlich blinkten, tat der ATmega328P, welchen ich aus dem Arduino-UNO habe, gleiches nur auf dem Arduino selber. Das heißt, sobald ich den Mega328 aus dem
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[V] Diverse AVR Testboards, Atmega 8, 32, 8515, AT89C51AC3, AT Xplain.
Motoransteuerung über L293D Motortreiber - Anschluss für ISP und RS232 --- Ein zusätzliches atmega8 modul ist dabei --> AVR_Atmega_8_LCD - Board für Atmega 8 mit LCD, 2 Taster, 2 LEDs etc. --> AVR_Atmega_8515 - LCD Port, 8 LEDS, 4 Taster etc. --> AVR_Ctrl_Board_Atmega_32 - Auch interessantes
Update: Das AVR Atmega 8 LCD IC2, AVR Testboard fuer AT89C51AC3 und 1x Xmega Xplain Sind weg.
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AT-Keyboard Controller
Hallo! Ich habe auch versucht eine PC-Tastatur mit meinem atmega8 auszulesen, jedoch habe ich es mittels ext. interrupt (AppNote AVR313) versucht. Es funktioniert aber nicht, da ich bei einem Tastendruck nur 7 interrupts (7 fallende Flanken) am clockpin habe. Dabei
Der soll die Daten nur über UART an einen ATmega8515 senden, den ich bereits verbaut hab, also keine andere Möglichkeit hab ne Tastatur anzuschlißen. Das mit der Tastatur soll ein upgrade werden...
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Controller verhält sich komisch
neuen Controller mit internem Takt funktioniert die Programmierung. Die verwendeten Controller sind ATMega8's. Bei dem mit externer Taktfrequenz kann ich auch die Fusebits nicht zurückstellen, wenn ich yaap neustarte sind die Fusebits wieder auf extern. Hat das was mit dem Controller oder mit dem ISP oder
Hallo ich habe bei den Fusebits etwas herumexperimentiert, da der ATmega16 für mich Neuland war. Mir ist augefallen dass die Oszillatorfrequenz nur 1 Volt Spitze beträgt,während bei 8515, 8535 oder 2313 der Oszillator bei 0 bis 5 Volt liegt. Beim ausprobieren mit anderen
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Merkwürdiges Verbindungsproblem STK500 <-> PC
Guten Abend, ich habe gerade folgendes Problem mit meinem STK500: Ich habe einen Atmega8 eingesetzt und unter AVR-Studio programmiert. Nach dem Programmieren (Flashen und Verify), konnte angeblich keine Verbindung mehr zum STK500 aufgebaut werden. Atmega8 entfernt und es ging wieder. Mit einem zweiten Atmega das gleiche Problem, einmal programmiert, dann keine Verbindung mehr. Atmega16 eingesetzt, gleiches Problem. Atmega8515 in den Sockel: Lässt sich programmieren, auch mehrmals, immer ist die Verbindung
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ATMega8 Temperatur
ist wohl leider beides möglich - blöderweise hab ich nur einen atmega mitbestellt... um das zu testen muss ich wohl noch etwas geduld haben. wird ein defekter prozessor denn noch warm? ich hab auch noch einen isp mit einem 244 gebaut - ebenfalls ungetestet bis jetzt
muss mal was anmerken: AVRs überleben VERDAMMT LANGE verpolt!! Ich hab gerade völlig verplant einen 8515 falschrum angeschlossen. Fünf Minuten nach nem Fehler gesucht, Wärme bemerkt, ausgeschaltet, abkühlen lassen, Schaltung korrigiert und wieder an. Geht.
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Usart (Fleury) Übertragungsprobleme.
Brenn mal diese HEX Datei. Es wird dauernd ein U gesendet. ATMega128, 16MHz, 9600Baud
dieser Schnittstelle gleichzeitig auch für die ISP-Programmierung genutzt werden – mehr dazu im ATMega128-Datenblatt Es ist das D072 von Display3000.
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Weichenantrieb steuern
Hallo Forengemeinde. Ich habe ja vor Conrad Weichenantriebe über einen ATMega16 zusteuern. Ich habe Testschaltungen gemacht, bin mit dem Ergebnis aber nicht zufrieden: Die Stellgeschwindigkeit ist sehr langsam. Wird der Antrieb allerdings durch Umpolung am Motor (auch über
realisieren oder nicht? Sonst hätte ich von Anfang an Relais genommen. Zu den Bedenken von Ralf: Atmega16, 5x 74hc238 (oder ähnliches), 22 Transistoren, 11 Relais. wird hart, aber auf ne große Platine passt das drauf.
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Online-Beobachtung
Mikrocontrollern einarbeiten. Ich verwende das AVR-Studio Version 4.15 Build 619 und STK500 mit einem ATmega8515. Die Beispielprogramme hier aus dem Forum laufen wunderbar. Nun habe ich das Problem, dass z.B. das Programm: ;***** STK500 LEDS and SWITCH demonstration .include "8515def.inc" .def Temp =
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LC-Display-Darstellung
Sers Leute, ich benutze ein stk500 eva-kit mit einem ATMega8515 und den CodeVision-Compiler. An diesem Chip hängt eine Tastatur (zur Zeit die Taster auf dem STK) und ein LC-Display. Mit diesen Komponenten habe ich eine Menueführung realisiert. Die konstanten
zur Lösung des Problems. Im voraus schon mal Danke für die Hilfe Gruß Christian 1. Chip: ATmega8515 Program type: Application Memory model: Small Optimize for: Size (s)printf features: int, width (s)scanf features: int, width Promote char to int: No char is unsigned: Yes 8 bit enums:
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Ist Schaltbild korrekt bei "Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit 4 Graustufen"?
_320x240.gif), wo das genau so gemacht ist und dann auch mit der Vorgabe aus dem Datenblatt des 8515 überein stimmt. Wurde da vielleicht nur ein Fehler in der Zeichnung mitgeschleppt, der sich aber auf das Platinenlayout nicht ausgewirkt hat? http://www.mikrocontroller.net/topic/98321#1881082
lag) MC74HC373 74HC157 74F74 74HCT02 Alliance AS7C256-20PC 2793 USA aus einem 486er Board ATMega8515 16PU mit 16 MHz Quarz Aus den vielfältigen Software-Varianten habe ich diese hier verwendet. Bislang noch ohne jede Ansteuerung durch Befehle. __________________ http://www.mikrocontroller.net
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Hab mal ne Frage ob das geht
Hallo Harald, im Prinzip kann das alles ein ATmega128 erledigen. Denkbar ist aber auch eine Kombination von mehreren AVRs (8515/8535/4433), von denen einer als Master, die übrigen als Slaves fungieren. Für einen Anfänger wird aber beides ein harter
natürlich auch jede Menge Stolpersteine vorhanden. Man könnte natürlich sagen nimm einfach einen ATMega128 der erfüllt alle Anforderungen, aber für den Einstieg halte ich dieses Vorhaben doch für sehr gewagt. Es wäre wesentlich sinnvoller dieses Projekt erst mal in Teilvorhaben aufzugliedern um sich
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Programmer fuer AT90(40pol) und ATMega(40pol), Frage
einfach Pin 9 mit pin 18 und pin 10 mit pin 19 verbinden ? (da die AT90xxxx pin 9+10 verwenden und ATMega verwendet pin 18+19) Ich werde das jetzt einfach mal probieren, und falls es nicht klappt muss ich eben einen 2. Programmer speziell fuer ATMegas bauen :( Lars.
Es gibt bei den AVR 40 Pin DIP zwei grundsätzlich verschiedene PIN-Belegungen. A) 8515/MEGA161/MEGA162 ohne A/D Wandler 8051 angelehnt B) 8535/MEGA163/MEGA16/MEGA32 mit A/D Wandler Daher ist hierzu ein 2. Sockel mit geänderter Belegung erforderlich.
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Bitte um Hilfe - bekomme den Auto-Reset bei Arduino Nano-Bords nicht weg
One of the hardware flow control lines (DTR) of the FT232RL is connected to the reset line of the ATmega168 or ATmega328 via a 100 nanofarad capacitor" Ausfindig machen und auslöten oder zerstören ;)
Adapterbord für die Nanos. http://www.uctronics.com/nano-terminal-adapter-for-arduino-nano-v30-atmega328p-au-p-1702.html
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Datumsanzeiger
wie https://www.reichelt.de/lcd-7-segment-1x8-h-6-0mm-lcd-7s-8-6-a-p197508.html Mikrocontroller ATmega169 (oder AVR Butterfly Board) und ein passendes Programm schreiben
dieser Seite inspirieren lassen, wobei manche der ganz alten Bespiele mit AT90S4434, AT90S8535 oder ATmega8535, 8515 und AT90S2313 bereits entfernt wurden und eher auf GLCDs weiter gemacht wurde. https://s-huehn.de/elektronik/wecker/wecker.htm https://s-huehn.de/elektronik/multiuhr/multiuhr.htm mfg
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Probleme mit i2c Eeprom (Assembler einbinden)
testos.hex testos.eep testos.lss testos.map Build succeeded with 0 Warnings... avr-gcc -mmcu=atmega8 -Wall -gdwarf-2 -Os -std=gnu99 -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -MD -MP -MT test_i2cmaster.o -MF dep/test_i2cmaster.o.d -c ../test_i2cmaster.c avr-gcc -mmcu=atmega8 -mmcu=atmega8 -Wall -gdwarf-2 -Os -std=gnu99 -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -MD -MP -MT i2cmaster.o -MF dep/i2cmaster.o.d -x assembler-with-cpp -Wa,-gdwarf2 -c ../i2cmaster.S
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Abfrage des uC Typs
ein. Was mir da auffällt, sind die div. Abfragen z.B. in der uart.c [c] #elif defined(__AVR_ATmega8__) || defined(__AVR_ATmega16__) || defined(__AVR_ATmega32__) \ || defined(__AVR_ATmega8515__) || defined(__AVR_ATmega8535__) \ || defined(__AVR_ATmega323__) /* ATmega with one USART */
makefile, das der Wizard anlegt ist dann lediglich 'MCU = atmega8' zu finden. Sorry für so eine blöde Frage... Peter
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(F)UZE-Box Zusatzmodul für AVR NET-IO
scartanschluss. beim lesen der schaltpläne sind mir fragen zum anschlus der komponennten an den atmega644a aufgekommen...: ich habe ein datenblatt vom atmega644/ atmega644a. darin steht, das der ossi an pin 12 & 13 angeschlossen wird. laut schaltplan von der uzebox kommt dieser aber an pin 7 & 8.
als "Platzhalter" für den SUB-D 25. macht die Sache kompakter; 4FSC ist der ext.Oszillator des ATmega8515.
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ext. Memory-Interface: Verwirrung mit phys. Adr.
.. dann hab ich mit der aktuellen hardware eben nur 32KByte ... hätte ja sein können das der Atmega den internen SRAM irgendwie anders adressiert als den externen...
= 0x00; SFIOR = (1<<XMM1) | (1<<XMM0); *p = 0xaa; SFIOR = 0x00; *p = 0x55; }[/pre] Aus dem Atmega 8515 DB Seite 33, wird es denk ich bei dir auch geben so eine Beschreibung..
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Atxmega-Board mit 128KB SRAM
http://www.alvidi.de/shop/product_info.php?info=p28_AVR-Entwicklungsmodul-mit-128-KB-ext--SRAM-und-ATMEGA128A-V2-0.html
Eine Assembler-Grafik-Lib für RGB-Scart. Auf dem Atmega8515 hab ich es teilweise schon getestet - allerdings kommt man da bei 25fps auf ~7 Takte pro Pixel @16Mhz. Das ist mir aber zu langsam. 6 Takte/Pixel reichen um ein Bitmap zu kopieren. 8 Takte/Pixel
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Code Problem: Fehler im Code? Compiler will nicht
mit C und Micro's. wäre für jede Hilfe dankbar. übrigends ich verwende das myAVR Workpad. Einen Atmega8515 [c]#include <avr/io.h> //Controllerspezifikationenen #include <stdlib.h> //Standard Library #ifndef F_CPU #define F_CPU 3686400UL // Quarz mit 3.6864 Mhz #endif #include <util/delay.h>
zweiten Timers abgeleitet sein, der nicht starr mit dem Hauptoszillator gekoppelt ist. Wenn du den ATmega8515 von einem Quarz betreibst (so klingt dein F_CPU), dann könntest du dafür indirekt den 1-MHz-RC-Oszillator benutzen. Dieser wird für das Timing der EEPROM-Schreibfunktion herangezogen. Wenn
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Kurze Frage wegen Output-Pin
Hallo Leute, kann mir jemand erklären wie das mit den Output-Pins beim ATmega8515 zu verstehen ist. Und zwar wenn ich folgendes tue: ldi r16,0b00000001 out PORTD,r16 dann sollte doch nach meinem Verständnis PIND0 Spannung liefern. Tut es aber nicht. Dafür liefert PIN1-PIN9 Spannung. Ist das normal? Gibt es ein Register im ATmega, wo ich sagen kann, dass wenn ein Pin auf 1 gesetzt wird dann 5V kommen und wenn 0 eben "nichts"? Irgendwie kommt es mit von meinem Verständnis her komisch vor. Ich mein 1 sollte doch 5V sein und
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3x LED-PWM-Faden
verstanden, wie PWM für eine einzelne LED funktioniert. An Mikrocontrollern habe ich hier einen Atmega8A sowie einen Atmega8515. Bei beiden steht auf dem Deckblatt "Three PWM-Channels". Wenn ich dann weiterlese, finde ich aber maximal 2 Timer, die anscheinend PWM unterstützen. Außerdem gibt es ja
jna380 schrieb im Beitrag #3780963: > Das trotzdem mit dem Atmega8 zu realisieren finde ich gut, hätte es > irgendwie nicht eingesehen für so eine Aufgabe einen Controller jenseits > 5€ zu benutzen. Ein Atmega1284 kostete 5Euro, ein Atmega8A kostet 1,50. Dazu
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Tiny
Ich mach meine UARTS mit nem ATMega8515 und ohne externen Quarz und das geht super. (Auf 4MHz getaktet)
dochmals unter die Lupe. Bei einem meiner Geraete konnte ich wegen Platzmangen keinen Quarz einsetzen (Atmega8 / TQFP). Nach laengeren Tests mit verschiedenen Umgebungstemperaturen stellte ich fest, dass die Kommunikation (9600 Baud / RS485) die einen Ausreisser hatte. Nun wird das Geraet in Serie verkauft
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atmega16 mit stk500 Problem
Bin neu im Controller Geschäft und habe ein Problem mit meinem STK500. Habe versucht einen atmega16 darauf zu nutzen, allerdings bekomme ich beim Versuch eine Verbindung (AVR Studio) mit den Controller herzustellen eine Fehlermeldung, dass ich überprüfen soll ob meine ISP-Frequenz auch 1\4 der Prozessorfrequenz ist. Oder so ähnlich. Das versteh ich nicht so ganz. Mit meinem atmega8515L und meinem atmega8 gehts wunderbar. Nur der Atmega16 will nicht. Wäre dankbar für Hilfe
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ATMEGA: verwendeter Controllertyp bestimmen
AVR_AT90S2313__) \ || defined(__AVR_AT90S4414__) || defined(__AVR_AT90S4434__) \ || defined(__AVR_AT90S8515__) || defined(__AVR_AT90S8535__) \ || defined(__AVR_ATmega103__) /* old AVR classic or ATmega103 with one UART */ #define AT90_UART #define UART0_RECEIVE_INTERRUPT UART_RX_vect #define
Danke für die schnelle Antwort. Dann sollte es also so funktionieren: [c] if defined (__AVR_ATmega16__) {"REGISTEREINSTELLUNG_1";} ..... [/c] Ich muss jetzt gleich weg, werde das heute mittag ausprobieren. Gruß Rüdiger
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DISPLAY von Pollin
vorgeschrieben Zeilentakt aufrecht zu erhalten und um mehrere bilder zu speichern. Reicht da der ATMega16 oder muss ich schon auf einen 128'er steigen?? Und wo bekommt man ein Programm her das mir SW Bilder in Binär umwandelt?? damit man sich ein wenig arbeit erspart.....
Gast schrieb: > in der Hoffnung, dass ich das mit meinen Atmega8´s > ansteuern kann. > Kann ich mir da trotzdem irgendwelche Hoffnungen machen, dass das > funktioniert? Nein, aber mit einem mega8515 gehts: http://www.mikrocontroller.net/topic/25099#new
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Nested Interrupt - Atmega2560
Guten Morgen, ich nutze einen Atmega2560 in einem Modellbauauto mit 16 MHz. Dieser uC steuert mein Lenkservo mit einer PWM, meinen Motor mit einer PWM und nimmt über SPI mit einem Funkmodul Befehle von meiner Fernsteuerung entgegen um
Zum ATmega2560 kann ich nichts sagen, aber ein ATmega8515 läuft hier seit Jahren mit 22 MHz (+38 %) und ein ATmega1284P seit einiger Zeit mit 25 MHz (+25 %), beide bei 5.3 V.
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Mikrocontroller an 24V mit Optokopller?
zum einsatz und wird somit mit 24V bedient. Ich werde die Betriebsspannung des Mikrocontrollers (Atmega32) mit einem Festspannungsregler 7805 herrunterregeln. Gesteuert werden Magnetventile und an den Eingängen hängen diverse Sensoren. Geplant ist das ich die Ventile über den Atmega32 mit einer Transistorschaltung
Stimmt, der ATmega32 ist veraltet. Aber wenn man grad einen da hat und es nicht auf Leistung oder Stromsparen ankommt, ist das nicht so tragisch. Ich schwör zurzeit auf den ATmega8515, der hat 35 I/O-Pins im DIP40.
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Problem mit AT90Can128
frontend) mitteilt, für welchen MCU-Type (microcontroller unit) man compiliert, also -mmcu=at90s8515 oder -mmcu=atmega128, oder eben -mmcu=at90can128. CVS ist das concurrent version system, das vermutlich meistverbreitetste Versionsverwaltungssystem. Damit werden u. a. auch die Quellen der avr-libc
Ich kann mir nicht vorstellen, daß der AT90CAN128 sich grundsätzlich vom ATMega128 unterscheidet. Deshalb muß man doch nicht gleich den WINAVR neu compilieren Benenne doch einfach das iocan128.h in iom128.h um, damit die zusätzlichen Namen für die CAN-Register und die Interruptvektoren
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Soft-PWM mit f<2500Hz
LED-Anwendung mit dem C-Code aus dem Tutorial "Soft-PWM" gebastelt. Als Controller setzte ich einen ATmega8515/16MHz ein und generierte vier PWM Ausgänge. Mit dieser Lösung ist jedoch bei einer PWM-Frequenz von ca. 450Hz schluss. Für eine weitere LED-Anwendung möchte ich versuchen, diese sogar resistent
Interrupt. Das ist schon fast zu knapp. Generell würde ich dir zu einer Hardware PWM raten. Der 8515 hat leider nur 3 Compare Ausgänge - wenn es in deiner Anwendung einen LED-Kanal gibt, der dir nicht so wichtig ist, kannst du den per Software PWM weiter laufen lassen.