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Atmega 328P + MCP2120 = IrDA?
max 1mt, +-15 Grad IR = 10mt ist kein Problem, 40mt möglich. IR SIR ist einfach, 3 Pulse eines 600khz Signals mit 20-60% Tastverhältnis ausgeben in 52uS Abstand wenn eine 1 beim seriellen Signal da ist. Der Empfang ist derselbe wie bei rs232, nur dass das Timing kritischer ist. Dies ist dann 19.2
LEDs werde ich jetzt wohl serparat an einen 9V Block oder so hängen. Mal sehen wie lange der bei den 600mA bis 1A Pulsstrom mitmacht. Vielleicht häng ich parallel zu dem dann einfach einen Elko.
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Schrttmotorsteuerung Umdrehungsanzahl regeln
Je günstiger das ganze ist, desto besser. Das trifft alles auf die o.g. DS30-Serie zu [1]. Für einen Nema17 Motor reicht die kleine DS3044 für 155 EUR brutto. Dazu kommt noch der Programmieradapter UPD30 (28 EUR), sowie ggf. Motor, Kabel, Schalter. Wie viele verschiedene
150, 225, 300,...). Mit freundlichen Grüßen Thorsten Ostermann [1] http://www.mechapro.de/LAM-DS.html
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Heizungssteuerung für Mietshaus
Danke für den Beitrag. Das ist die Bastlerlösung wie ich sie zu hause habe. Flowsensor und 2 x Ds1820 erfasst den Gasverbrauch relativ realistisch. Es handelt sich aber um ein Haus, in dem Mieter leben und vor allem Miete bezahlen sollen. Ich würde daher eine Lösung bevorzugen, die der zuständige
Sebastian L. schrieb im Beitrag #5149674: > nur 64 kW 600qm Bürogebäude + Halle, zumindest der Gasverbrauch ist nicht schlecht. Ich weiß allerdings nicht, wie groß die Leistung tatsächlich ist. > -Loggen des Verbrauchs Das kann eine Feuerungs-& Kesselsteuerung
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[V] Keysight DSOX2002A
#5141307: > wo man gleichwertigesaus China für 1/4 neu bekommt. Besseres, Rigol lässt grüssen. Mein DS2072 zeugt hierfür..
>> wo man gleichwertigesaus China für 1/4 neu bekommt. > > Besseres, Rigol lässt grüssen. Mein DS2072 zeugt hierfür.. Ihr beiden Schlaumeier habt ihr schon mal mit dem Agilent DSOX2002 gearbeitet? Ralph Berres
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MC33063A - noch standesgemäß?
eine derartige Gurke benötigt. Mein Vorschlag für einen Ersatz: MP2456: http://www.mouser.com/ds/2/277/MP2456_r1.0-371661.pdf
an, Microchip verschickt auch Samples. Im Datenblatt sind Vorschläge zum PCB-Layout für 200 mA und 600 mA
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Richtige Beschaltung für LM2574
Datenblatt des LM2574 so ansehe), denn außer dem NodeMCU Modul sowie einem SX1509 PWM LED Treiber und einem DS3231 hängt da nichts drauf. Passt das im Anhang mitgeschickte Layout sonst soweit? Habe ich aus dem Datenblatt. Danke schon mal! Gruß DerNeumann
Bei 22µH ist der Ripple Current bei 5.0V Output max etwa 500mA D.h. zusammen mit deinen 600mA für den ESP muss die Spule mindestend 850mA Sättigungsstrom haben. Nimm also die Größere (Der Sättigungsstrom nimmt bei Spulen mit zunehmender Temperatur auch ab) Ansonsten sehen die Bauteile in Ordnung
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Mikrofonverstärker mit Gegentaktverstärker
außerhalb jenes Bereiches gar nicht? Handelt es ich womöglich um eine Resonanzerscheinung (f ca. 600Hz, +/- 100Hz "Verstimmung" möglich) durch die parasitären Elemente? Ich wäre übrigens auch mit Vermutungen schon zufrieden. Denn Deine Vermutungen sind a) evtl. ja zutreffend, und b) könnten meine
/elektroniktutor.de/analogverstaerker/kompl.html Oder einfach nen LM386: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm386.pdf
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Spindelmotor Ent-Brummen?
Hallo Liebes Forum, ich bin stolzer Besitzer einer Rotwerk EFM 200 DS Fräsmaschine (vgl. Sieg X2) die ich bereits an diversen Stellen modifiziert habe. Die Spindel wird mit einem 230V Gleichstrom (DC) Motor mit 2,2A angetrieben (~350W). Der Spindel-antrieb wurde von dem
Jens G. schrieb im Beitrag #5138508: > 2x BT152-R600, wahrscheinlich ein Pärchen. Jens G. schrieb im Beitrag #5138508: > Danke ich denke ich kenne das Prinzip eines Brückengleichrichters. Ich habe mir mal erlaubt den Brückengleichrichter in Dein
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USB Signal über 2 µCs seriell Übertragen
http://www.silexeurope.com/de/home/produkte/usb-device-server3/ds-600.html "Ein USB Device Server ist ein Netzwerk-Adapter, der Silex USB Virtual Link Technologie verwendet, um USB-Geräte netzwerkfähig zu machen. Praktisch jede erdenkliche Art USB-Geräte kann somit
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Anzahl von benötigten Abtastwerte verringern
doppelt so schnell abtasten. Du hast 1 MHz. Ob du dann noch eine Dezimierung (== Multiraten DSP) auf 600 kHz (Verhältnis 3/5) machen möchtest musst du entscheiden. Ich glaube das macht nur begrenzt Sinn. Wenn das Analogfilter schon steil genug ist, sodass deine Amplitude bei 600 kHz schwach genug (== stark
bedeutet mind. im Bereich eines LSB deiner gewünschten ADC Auflösung) ist, kannst du auch gleich mit 600 kHz abtasten. Brauchst du definitiv die 300 kHz Bandbreite?
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Modulation einer analogen Sinusspannung (Geschwindigkeitssignal)
Keramikträger könnte ein Hinweis auf einen Widerstand sein. Also ausbauen und messen, die 009 könnten auch 600 bedeuten. Arno
8273KrXAhUQFewKHR7QDUcQFghVMAo&url=http%3A%2F%2Fpdf.datasheetcatalog.com%2Fdatasheets%2F700%2F489248_DS.pdf&usg=AOvVaw27kNd9ZF-twSV0gQYZOA1p Kann durchaus sein, dass die pinkompatibel sind.
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Blechdosen-8-Bit-Rechner
mit extra-Variablen die die Schleifenbearbeitung bedingt steuern. Ne,ne ... da habe ich lieber die 600 Byte eingegeben bevor mein Gehirn explodiert und ich einen Monat an einem Unterprogramm sitze :-) Vor allem das Unterprogramm zum Eingeben eines Hex-Wortes hat mich fertig gemacht. Aber es musste
in der Praxis nie Probleme, externe Peripherie memory-mapped anzuschließen, selbst beim schnellen DS80C320 an 32MHz nicht.
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Transient Time bei Schaltreglern
Beitrag #5108422: > Die Schwierigkeit liegt hauptsächlich darin, über eine kurze Zeit hinweg > (600µs) einen hohen Strom (2A) zur Verfügung zu stellen und zwar ohne > dass die Spannung nennenswert (>400mV) einbricht. i=C*dv/dt i=2A dv/dt=400mV/600us C=2A*600us/400mV=3mF Wobei der geschlossene
Al3ko -. schrieb im Beitrag #5108436: > C=2A*600us/400mV=3mF Ja gut - so kann man es natürlich auch machen, also den kompletten Burst wegpuffern. Das Problem hier wäre nur, dass Kondensatoren in dem Kapazitätsbereich vergleichsweise große Abmessungen
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Diode stirbt im Schaltregler
funktionieren sogar. wenn man zusätzliche (teure) 10uF Kerkos dran lötet, kommt man sogar unter 600mV (sic!) Ausgangsripple, und natürlich den Laststrom unter 1/4 des spezifizierten hält. Fairerweise muss ich aber sagen, das sich das eben Beschriebene auf 10 Module für zus. 3€ bei e**y bezog. >
Datenblatt ist denn die Schaltung von Uwe? Ich finde > das > gerade nicht. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2596.pdf Seite 12, unten.
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Arduino 3.3V DC/DC Convertor
besteht oder auch nicht (der Pieper :-) ..)... Wenn ich auf 3.3V zu 12V anhalte, zeigt das Messgerät 600 an.
Diodentest?! Oops, jetzt sehe ich erst den Ironie-Tag... Ok, 600, ist doch richtig. Alles in Ordnung.
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TI Schaltregler Abwärtswandler
mit 15A keine Anfängerübung. Ich könnte dir POL Module empfehlen, etwa sowas: http://www.mouser.com/ds/2/196/ir3477m-937152.pdf http://www.mouser.com/ds/2/196/Infineon-IR3448M-DS-v03_51-EN-937204.pdf Die kosten in Einzelstückzahlen um 4-5€: http://www.mouser.de/search/refine.aspx?Ntk=P_MarCom&Ntt=179325615
ordentliche Last daran gehangen. Naja ich habe mein Netzgerät 15V und 3A und einen hohen Widerstand >600Ohm verwendet. Mir ist klar dass mein Netzteil nicht die gewünschte Leistung liefern kann. Jedoch sollte es ausreichen um zumindest den Ausgang des Wandlers auf 12V zu laden. Klaus R. schrieb im Beitrag
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Diode für 175 Ampere
Jahren in Hochstromnetzteilen eingesetzt. Man Beachte: VF im Datenblatt: http://www.mouser.com/ds/2/149/RHRG3060CC-244170.pdf Dies hatte ich auf die aktuelle Anforderung übertragen. Bei sehr guten VF=1V @175A @25°C, fallen halt 175Watt an Verlustleistung an. Route 6. schrieb im Beitrag #5097109
600A zum Einschrauben (ca. 100€)
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Supercap als Konstantstromquelle
dein Akku auch nicht. Zur Antwort: Ich habe Kondensatoren SCCU25B256MRB (http://www.mouser.com/ds/2/40/AVX-SCC-1018831.pdf) eingesetzt. Die sind relativ preiswert und haben eine Leistungsdichte (Power density) von 2000 - 3000 W/kg. Für 500 W braucht man also nur wenige hundert Gramm Kondensatoren
heraus bekommen. 5 V x 100 A x 5 s = 2500 Ws. Fazit: So viele Supercaps vorsehen, dass es für ca. 600 - 700 W reicht, also ungefähr 200 g. Die Kapazität müsste dann schon ausreichend sein. Grobe Schätzung: Die werden ca. 100 € kosten. Damit einen 10 bis 15 V-Speicher bauen und mit dem Step-Down auf
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FIR Filter auf PIC
für einen einfachen Bandpass, wie ich in gerade erstellt hab, > oder? Warum nimmst Du keinen dsPIC oder PIC32? Die sind deutlich geeigneter für Dein Vorhaben. ZB dsPIC33FJ64GP802 mit Codec (I2S) Interface und 14 Bit Stereo Audio DAC. Oder geht es nicht um das Ziel, sondern darum, die Zeit sinnlos
und zaehl' > mal die Zyklen. Hm, okay :( Edit: Ich hab mal die Baudrate von 460.800 auf 57.600 reduziert und siehe da, nun erhalte ich den Wert *131* (wenn ich nur die 8 MSBs berücksichtige) standardmäßig wenn ich kein Signal an den ADC-Pin anlege, was kann dieser Controller eigentlich? Mit 57.600
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Medizin oder E-Technik studieren?
DS schrieb im Beitrag #5087738: > Stell die gleiche Frage mal in einem Mediziner-Forum und schau, ob sich > die Antworten dort mit den hier gegebenen decken... DIE Antwort finde ich richtig gut!
simpel. Das ist nicht simpel. Erkläre doch mal so einer Prinzessin, wieso es die Traumhochzeit mit 600k Eigenheim, 2 Hunden und nagelneuem BMW bei dir nicht gibt. Da ist Schluss mit lustig.
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Röhrenradio Netzteil ersetzen
Spannungsfestigkeit . Mal sehen wo ich den herbekomme. Und dann kümmer ich mich um die korrekte Anodenspannung. Ds mit den 100k Parallelwiderstand zum Entladen ist eine sehr gute Idee übrigens.. Wer erklärt mir den Sinn von R7 ?
ich die Kontakte behandeln sollte ? Die Kontakte > führen zu lautem Kratzen und Knistern. Tuner600.
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Impulsfester IGBT und Ansteuerung für Blitz gesucht
Gefunden habe ich bisher: TIG065E8 Datenblatt: http://www.mouser.com/ds/2/308/ENA1862-D-77364.pdf Der kann bei 400µF 110A, ist schön klein und günstig. Vor allem lässt er sich mit 3V durchsteuern, da bräuchte man lediglich einen soliden Treiber zwischen Logik und Gate und
Die gibt es im 3stelligen Ampere-Bereich und die sind auch hinreichend schnell z.B. PR630 von LEM (600A, 20kHz) >Kann ich den Strom sinnvoll begrenzen? Gute Frage, keine Ahnung. >Suppressordiode nicht lieber an de µC? Nein. >Dann ist der 270 Ohm Widerstand >noch davor und die Diode
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7-Segment Anzeigen Treiber treibt mich in den Wahnsinn Gesperrt
Hätte gern die 600 LED gesehen
ein GND-Anschluss wäre für Controller völlig überflüssig. Beweis hier im Forum. Und dass man für 600 LEDs zwingend 600 Vorwiderstände braucht behauptet ja ernsthaft niemand. Da ist schon etwas mehr Phantasie gefordert. Georg
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BTS50085 DMOS leakage current?
durch Pin 5 IS current sense ( Seite 10 --> https://www.infineon.com/dgdl/Infineon-BTS50085-1TMB-DS-v01_00-EN.pdf?fileId=5546d4625a888733015aa435af031147) auf ca. 20 Ampere. Das funktioniert auch soweit gut und zuverlässig. Zur Anzeige von Spannung und Strom misst eine digitale Kombianzeige --> http
Ausgangsstrom führt. lt. DB wäre der gesamte Standby Current Ibb(off, max)=50µA, während dein Wert von 600µA (6V/10k) zehnmal höher ist.
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Hardware-Designtipps des Monats: Datenblätter
Ein OPA Datenblatt ohne Rauschinfo auf der ersten Seite. Konkret: - TL08xx JFET OP -> 18nV/rtHz (DS 2014 Januar) - MCP6291 -> slew rate, noise (DS 100507) Welche Info ist vom Entwickler zu beschaffen und zu lesen? - alle für dieses Bauteil verfügbaren Infos, u.a. o Datenblatt o Errata
falschen Ansicht des BGA,s und dem Corespannungsregeler der nur bis 575 MHz funktioniert, nicht bis 600MHz, wie im Datenblatt beschrieben......)
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Synchrongleichrichter 50V 20A mit LT4320
Der für die Simulation gewählte IPT020N10N3 http://www.infineon.com/dgdl/Infineon-IPT020N10N3-DS-v02_00-en.pdf?fileId=db3a30433e9d5d11013e9e58035b0158 ist auch mit Vgsth(min)=2V am Limit des im DB zum LT4320 genannten Wertes. Was die Parallelschaltung nach den Gleichrichtern betrifft - ohne
Zukaufteil) mit LT4320-1 würde ich gerne für diverse andere Anwendungen nutzen. Damit würde ich über die 600Hz ein HF-Trafo für galvanische Entkoppelung schön dezentral verteilen. 75V sollen kein Problem sein, da LT4320 bei 80V auch schon aufgibt. Die nützlichen Einsatzgebiete sind maximal "48V", d. h. vier
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Hilfe bei Bauteilsuche
In welchem Gehäuse ist der Transistor? Ich kenne den Infineon 20N60C3, das ist ein 600 V Mosfet im TO-220 Gehäuse: http://www.infineon.com/dgdl/Infineon-SPP_I_A20N60C3-DS-v03_01-en.pdf?fileId=db3a304318f3fe290119090054e32a20 Kann es evtl. so etwas sein?
schrieb im Beitrag #5033180: > es gibt aber keine Transistoren in diesem Gehäuse, > die 120 A bei 600 V verkraften.... Da > reicht die Fläche zur Wärmeübertragung nicht aus Transistoren, die 120A bei 600V verkraften... diese Aussage würde eher Linearbetrieb bedeuten, so daß 120A und 600V _gleichzeitig
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Zeitgesteuerte LED
zum Leuchten finden, denn > eine solche Blockbatterie hat z.B. 2-3Wh da tippe ich aber 5Wh wegen 600mAh http://www.batterie.org/9v-blockbatterie/ es gibt aber auch https://de.wikipedia.org/wiki/9-Volt-Block Andere Bauformen Vergleich 9-V-Block (PP3/PP9) Es gibt die 9-Volt-Blockbatterien auch
R40&_trksid=p2380057.m570.l1313.TR0.TRC0.H0.Xe-paper.TRS0&_nkw=e-paper&_sacat=0 aber eine RTC DS3231 als Modul http://www.ebay.de/itm/DS3231-AT24C32-Memory-Module-For-Arduino-IIC-Precision-RTC-Real-Time-Clock-MO-/152353036359?hash=item2378f2d847:g:emEAAOSw2xRYTlk2 Achtung mit Ladeschaltung Diode
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100A Stromquelle für Messzwecke
geht und was man wirklich vor hat. Zum Beispiel, 60mV bei 100A macht einen Shunt-Widerstand von 600µOhm. Da willst du jetzt kontrolliert weitere Shunts parallel schalten, um diese Auszumessen. Wie in Gottes Namen willst du das reproduzierbar im Messaufbau machen? Und zwar zerstörungsfrei (genaues
zoll-labornetzgeraet-einstellbar-1400028.html Datenblatt: https://asset.conrad.com/media10/add/160267/c1/-/gl/001400028DS01/datenblatt-1400028-ea-elektro-automatik-ea-ps-9080-100-1u-19-zoll-labornetzgeraet-einstellbar.pdf
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Magnetventil per Photomos schalten / snubber?
Meanwell 5V DC Hutschienennetzteil für den µC Photomos max 60V AC max 550mA http://www.mouser.com/ds/2/315/semi_eng_ge1a_aqy21_e-1075634.pdf Magnetventil 370 mA Einschaltstrom, 210 mA Haltestrom Die Anteuerung des Photomos ist klar. Mir ist aber unklar, ob ich mit dem Photomos einen Snubber
noch nie mit einem Triac gearbeitet. Wie sieht es da mit Snubber aus ? Unnötig, da das Ding bis 600V geht ? oder TVS nehmen oder RC ? Ich hab leider keinen H Wert für die Spule vom Magnetventil, nur 30 Ohm Spulenwiderstand , 24VAC, 370 mA Einschaltstrom, 210 mA Haltestrom Danke !! Jens
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Ladegerät von NiMH Akkumulator
Raumtemperatur einstellen(im Sommer etwas weniger) + 500mA Maximalstrom. Dann eine dicke Diode (P600D) in Reihe und damit direkt den Akkusatz laden. Bei vollem Akku sollte der Ladestrom auf unter 50mA zurückgehen. (ansonsten Spannung etwas reduzieren). https://www.reichelt.de/Labornetzgeraete/KD3005D/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5940&ARTICLE=148149&OFFSET=16& https://www.reichelt.de/MR-MURS-P600-RGP-Dioden/P-600D/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=2990&ARTICLE=13728&OFFSET=16& Gruß Anja
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Step-Up Module Boost Converter Battery Charging
IC stand drauf: SY3500 1649A5 72E11D. Er lädt den akku mittels internem Linearregler auf 4.2V @ ~600mA (temperaturabhängig). Rote LED blinkt beim laden. Rote LED leuchtet wenn fertig geladen ist. Er erkennt automatisch einen Verbraucher (Smartphone etc.) und aktiviert den 5V Boost-Converter. Schaltet
#5018043: > dann hat das Teil noch 80% seiner Kapazität. https://engineering.tamu.edu/media/4247819/ds-battery-panasonic-18650ncr.pdf Wo liest du das raus? Und: Inwiefern rechtfertigt das den zusätzlichen Akkuverschleiß der dafür sorgt, dass die Zelle nach 2 Jahren dann nur noch 50% hat?
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Unterspannungs Abschaltung 6V
Mit Microcontroller sind drin: 7yA mit abgezogenem LCD 600yA mit LCD gesteckt. Mit dem rotary encoder wird die Abschaltspannung und Wiedereinschaltspannung gesetzt und ins eprom geschrieben. Das LCD ist abnehmbar und wird ab und zu mal initialisiert, so
sicher ok. Dafür hatte Jörg doch ein IC genannt, ich kenne da noch den LM3914: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3914.pdf einfacher gehts nicht. Teuer aber für faule gibts das auch als Bausatz: https://www.conrad.de/de/spannungsanzeige-bausatz-conrad-components-197165-12-vdc-197165.html Oder bei
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Oszilloskop ausborgen
das Relevante deutlich zeigt. Das ist wichtiger als ein schlecht skaliertes Matschbild von einem 800x600-Oszilloskop, wo der falsche Puls dargestellt wird.
Auflösung von 320x240. Was willst du denn? Selbst mit einem Low-End-Basteloszi (wie dem Rigol DS1052) kann man optisch ansprechende Dokumentationen machen. Das kann die Bilder auf einen USB-Stick speichern, und man kann das Scope Messwerte wie die Amplitude einblenden lassen. Das reicht vollkommen
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Was soll man von einfachen LR2032 Ladeschaltungen halten
Es gibt gerade einen Thread über ein DS1302 Versorgungsproblem. Da ich auch einige Module mit LR2032 Li-Ion Zellen habe, wunderte ich mich schon über die einfache Ladeschaltung mit Diode und Widerstand. Auf die Ganggenauigkeit der RTC Schaltung
Ladestrom durch den Widerstand fast Null, wenn der > Akku annähernd voll ist. ... > Eine Si-Diode hat so 600-700mV Flusspannnung. Das passt nicht zsammen, da bei "fast Null" an der Diode deutlich weniger als 700mV abfallen. Diese China-Schaltung ist Pfusch, Punkt!