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Kameramodul bei Pollin: Kennt das jemand?
das hatte ich auch gedacht nur ist die laut datenblatt mit typ 40lm deutlich heller als die von Pollin angegebenen 12lm. Gibt es auch "China-billig-Power-LED'S" die diese Bauform haben. Bzw kann man die Helligkeit selbst messen? Bei 350mA will man auf jeden Fall
Hi, @Amega: kann der NE555 denn 3MHz ??? Ich denke der geht so ab 200kHz in die Knie...
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Induktivität durch Parallelschwingkreis messen
Stützkondensatoren sind nicht verzeichnet. Was könnte man noch zur besseren Hife ergänzen. Der TS555 ist eine CMOS veriante des NE555. http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/stmicroelectronics/4077.pdf Bei dem LTC6241 weiß ich noch nicht was ich dort nehmen sollte. Es war das einzige passende
7V/µs http://www.national.com/ds/LM/LM311.pdf Liese sich stattdessen auch ein LMV762 verwenden? -Propagation delay 200ns -Input Bias current 0,2pA -Rise und Fall time unter 2ns http://www.national.com/ds/LM/LMV761.pdf
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Pc Software richtig erstellen
'stinknormalen' Aufbau eines Programms (main, getopt..) flux von der Hand oder beschaltet einen NE555 aus dem Kopf und wählt den LM2575. Da gibts etliche kleine Algorithmen, beim LM2575 stehen die sogar im Datenblatt.
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Mein Sperrwandler und der magische Rauch
leider nicht messen, da ich kein entsprechendes Messgerät habe. Die 50kHz Rechteck wird von einem 555er zur Verfügung gestellt. Der MosFET ist der RSS90N03 (30V, 9A, RdsOn 15mOhm), 3 Stück parallel wegen dem Strom (auch aus der Bastelkiste). Kondensator am Eingang: 220uF, am Ausgang 40uF, 200Volt
für die LEDs gleich mit in den wandler packen und brauchst nicht noch extra den LM317 beheizen.
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LED Blinkschaltung 30 Sekunden
Sekunden kurz >blinkt >und sie sollte an normalen Akkus (Mignon) betrieben werden können. TLC555 + alles sehr hochohmig + LED. >Die Laufzeit sollte so ca. 1 Jahr sein. >Ist das überhaupt möglich ? Mal rechnen. Wenn man der LED 1mA gönnt, diese für 0,5s alle 30s blitzt, macht das ~160µA mittlere Stromaufnahme. Wenn wir dem TLC555 auch etwa 100uA gönnen, macht das in Summe 260µA. Macht pro Tag 1,6mAh. Eine Mignon hat ca. 2500mAh, macht also ~1500 Tage Laufzeit, sprich ~4 Jahre. Abzüglich Selbstentladung kommt man vielleicht
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
der meistverkaufte OpAmp. Die OpAmps mit den grössten Stückzahlen, in absteigender Reihenfolge: LM358 LM324 LM2904 TSV324 LMV321 TSV321 MCP6001 MCP6L0x TL074 LMC7101 TL084 LMV358 LM2902 LM224 FAN4174
eingesetzt worden. Das resultierende Bode-Diagramm zeigt keinen Unterschied zum wirklich schlechten LM358 (unterhalb der ft des LM358).
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Funktionsgenerator
Wenn du was für kleinere Basteleien brauchst, kannste dir auch mit entweder nem ne555 n rechteck-frequenz-genertor oder mit nem max038 was gehobeneres (sin, recht, dreieck, Frequenz von 0,1 Hz - 20 MHz) aufbauen.
Selbst der hier http://www.national.com/mpf/LM/LM7171.html hat nur 100mA Output Current. Und das bezeichnen die schon als "High" ;)
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Überbrücken eines NTCs mittels NE555
ansteigenden Versorgungsspannung das gegenteil bewirken. So geht's: http://home.cogeco.ca/~rpaisley4/LM555.html#29
die überlicherweise dem Power-On-Reset zugestanden wird. Außerdem muß an den Triggereingang 2 des 555 ein sauber aufbereiteter Impuls gegeben werden, damit der 555 zuverlässig triggert. Für eine zuverlässig funktionierende Schaltung sind das ungünstige Voraussetzungen... Kai Klaas
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wie am einfachsten analoge werte am PC aufzeichnen
frage: könnte ich diesen http://www.national.com/mpf/LM/LM335.html#Parametrics direkt an den ADC (analogeingang) des avr-net-io anschließen ??!?!? und kommt dann auch etwas sinvolles raus ?
damit sie unterschiedliche Adressen haben) Als ICs gibts jede Menge. Am verbreitesten wäre der LM75 (Reichelt 1,45€) oder LM87
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High Power LED Stroboskop
LEDs in Reihe - 3 oder 4 Reihen parallel - Die Reihen werden über MOS-FETs geschalten - µC oder NE555 Impulsgeber 1-10 Blitze pro Sekunde ggf Beatgesteuert Nun stehe ich vor der Frage vor der klassischen Fragen wie begrenze ich den Strom. Laut Datenblatt können die Star III einen Kontstantstrom
Strobe sondern Projektion. Im Anhang findest du ein sehr helles LED. Als Treiberbaustein schau dir den LM3409 an. Michael
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PWM mit 555er
Entfern mal R16, T3 und R1T und schliess den MOSFET direkt ohne Vorwiderstand an den LM555 an (die Drehrichtung des Potis verändert sich dadurch, eventuell Anschlüsse umlöten). Ersetze die 1N4148 durch etwas kräftigeres (muss so viel Strom abkönenn wie dein MOSFET schalten muss, und schnell
den MOSFET direkt ohne > Vorwiderstand an den LM555 an (die Drehrichtung des Potis verändert sich > dadurch, eventuell Anschlüsse umlöten). So hatte ich es vorher ja schon mal, aber habe dann gelesen, dass man das nicht machen sollte, da der Umladestrom
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OP-Schaltung macht mich wahnsinnig
Der ist schon bekannt das der LM741 nicht bis an die Versorgungsspannung heran kommt ? Also kann der Ausgang des LM741 auch nicht 0 werden bei einer nicht vorhandenen negativen Versorgungsspannung. Nimm besser einen LM324 der kann 0V
220nF MKP kondensator, werde den mal durch einen keramik ersetzen >Der ist schon bekannt das der LM741 nicht bis an die Versorgungsspannung >heran kommt ? Also kann der Ausgang des LM741 auch nicht 0 werden bei >einer nicht vorhandenen negativen Versorgungsspannung. Nimm besser einen >LM324 der
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NE556 PraktischeT-ein ist viel kleiner als die berechnete
Schau doch einfach mal in Datenblatt eines NE555 http://www.national.com/ds/LM/LM555.pdf Bei 5MOhm und 1uF liest am in Figure 3 locker 3 Sekunden ab. Dein Chip funktioniert also richtig, aber deine Mathekenntnisse nicht. Aber beachte: Du
ausmachen. Versuch's mit 500k und 10uF FOLIENkondenstaor, und du wirst merken, dass für 3 Minuten ein NE555 die falsche Wahl ist. Dafür wurden 74HC5555 oder CD4541 erfunden.
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Schaltung gegen Überhitzung schützen?
Nimm eine KTY81 oder LM135 und einen Komparator zur Auswertung. Komparator kann ein Mikrocontroller sein, ein NE555 oder ein OPV mit entsprechender Beschaltung.
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Layout bitte mal anschauen!
jeden Vorschlag bin ich dankbar. Board-Eigenschaften: -ATMEGA8: Wahl der Referenzspannung (extern LM336 oder AVCC) -RS232 Interface -Clock-Signal einstellbarer Frequenz (Auswertung der Frequenz mit der Capture Unit): NE555 -4-stellige 7-Segment-Anzeige: gemultiplext(74hct139), Schieberegister angesteurt über SPI-Interface -3 Leds und 3 Taster -Temperatursensor: LM334 (current source) + KTY81-120 -elektromagnetischer Buzzer mit einstellbarer Lautstärke -Supply: L7805 + LM317 (Variable Spannung für den Buzzer) Gruß, Steven.
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Wie einen Spannungsgesteuerten Oszilator aufbauen (anfänger braucht hilfe)
Ein Tipp: Der Chip heißt LM358 und wird von National Semiconductors hergestellt... Kai Klaas
Im LM393 Datenblatt gibt es da was zu.
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Langsamer transistor oszilator
Wenn Rechteckimpulse genügen, dann schau Dir die 555er genauer an. http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0206115.htm
nen 555er habe ich keinen da.
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Mit Hilfe des Zündsignal(Rechteck) Lampe schalten
habe ich beim Googeln folgendes gefunden: http://www.digitaler-drehzahlmesser.de/ Dort macht der LM2907 (bei Reichelt für z.B. 1,05 Euro bzw. 1,25 Euro) die Frequenz-zu-Spannungs-Wandlung (also das, was in vielen Schaltungen der 555-Timer macht), und daran (Pin 7) muß man nur noch den Schmitt-Trigger
Nadelimpulse sind, deren Länge nicht konstant ist, wird man um die Frequenz-zu-Spannungs-Wandlung (mit 555-Timer oder LM2907, oder ...) auf die eine oder andere Art nicht herumkommen. Wie dem auch sei - gibt man nun dieses Rechtecksignal mit stets konstanter ON-Zeit aber variabler Frequenz auf ein Tiefpassfilter
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Transistor bei 1,8V durchsteuern
sein. >Also im Prinzip einen Bandpass für die Eingangsspannung Eher ein Fensterkomparator. Der LM393 ist dein Freund. Siehe http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Operationsverst.C3.A4rker MFG Falk
gleichrichten, glätten und den Transisotr damit steuern. Noch besser wäre eine Lösung mit Timern wie dem 555, flankenetriggert. Schau mal in das Application Sheet des 555.
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Microcontroller fuer Einsteiger?
6.Dioden: 1N4148, 1N4007, 1N4001 7.Transistoren: BC547, BC557 8.Operationsverstärker ("OpAmp"): LM324 9.LEDs -> nimm LowCurrent Typen -> wenig Stromverbrauch und Hell genug um was Blinken zu lassen 10: Spannungsregler 7805, LM317 und ggf noch 3,3V Typ -> davon brauchst du aber keine 20 Stück...
Dioden: 1N4148, 1N4007, 1N4001 > 7.Transistoren: BC547, BC557 > 8.Operationsverstärker ("OpAmp"): LM324 > 9.LEDs -> nimm LowCurrent Typen -> wenig Stromverbrauch und Hell genug > um was Blinken zu lassen > 10: Spannungsregler 7805, LM317 und ggf noch 3,3V Typ -> davon brauchst > du aber keine 20
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Kleiner Trafo
Zenerdiode doch warm wird und wenn die zu warm ist klettern die Volt reichlich hoch und ob das der NE555 und die Spule verträgt...? 94°C Temperatursicherung kommt sowieso rein. lg Triti
Z-Diode und 12V(AC) Trafo: (12V*1,4 - 1,4V) * 40mA =0,62W (>0,5VA) Relais schalten + LED + NE555: 9V*1,4 *120% - 1,4V =13,7V (Leerlauf) 9V*40mA =0,36W (<0,5VA)
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Standard Halbleiter Sortiment
(Bis zu 25 Typen) 10-20 Typen "Standard IC's die in keiner Bastelkiste fehlen sollten (wie z.B. NE555, Audio-IC's etc) einige Standard NF-Operationsverstärker, 1 Standardtyp Instrumentenverstärker, 1 Typ Optokoppler bis zu 20 Typen Kleinleistungs NF und Schalttransistoren Bipolar bis zu 10 Typen
man sich von dem Zeugs noch einen Berg zulegen? Wichtiger sind analoge Bausteine, vor allem OpAmps (LM324/LM358), Treiber (ULN2003A, ULN2803A) und ein paar Transistoren (BC547, BC557, BC337, BC327, IRLZ34N, IRF5305), ein MAX232 sollte auch nicht fehlen.
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Energie kontaktlos übertragen
Kann man mit einem einfachen Widerstand im Massezweig des [[Royer-Converter]]s messen. Komparator ala LM393 dahinter, fertig. Und ebenso einfach an gleicher Stelle mit einem MOSFET schalten. Das Ganze kann man auch ohne uC und Co steuern. Ein NE555 als astabiler Multivibrator mit ca. 10s Periodendauer und ein [[FlipFlop]] ala 74HC74. Alle 10s schaltet der NE555 den MOSFET kurz ein (Preset am FlipFlop), dabei wird der Strom gemessen. Das Ergebnis wird im [[FlipFlop]] gespeichert. Siehe Anhang. MFG Falk
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OPV - Problem mit Schaltung
Schaltung zu Grunde legt. Oder aber ich gehe weg vom OPV und setzte einen Timer-Baustein (z.b. NE555) ein, wobei ich mich damit noch garnicht befasst habe und auch keine Ahnung von der externen Beschaltung habe. Vielleicht hat jemand da einen Ansatz? Also ich hoffe, den Kerngedanken des Aufbaus
Tiefpass versucht - leider funktionierte da nichts mehr. @ Lothar Miller: es handelt sich um einen LM393P. Den Pullup habe ich auch mal auf 1k geändert, ohne Veränderung. @KlaRa: Das Steuersignal vom Sensor hat ebenfals 24VDC Ein Hinweis aus einem anderen Forum hat dann den Erfolg gebracht: habe
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Netzteil mit L200
Welchen OPamp hast du da eingesetzt? Versuch mal einen 1/2xLM358 oder 1/4xLM324. Kai Klaas
ich Probleme mit der Masse bekomme (da ich eine negative Hilfsspannung brauche, die wird mit einem NE555 und einer Dioden-Kondensator-Schaltung erzeugt), Überlegung 2: Ich nehm ein Instrumentenverstärker und versuche damit meine Spannung zu verstärken, Nachteil: verhältnissmässig hoher Schaltungsaufwand
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Wer hat Erfahrung mit Induktionsöfen >1kW
)x2 angeordnet. Quarz(3276,8) und HEF4060 erzeugen die benötigte Frequenz, div. HEF44xx sowie ein LM324 und LM319 sorgen für die Steuerung. Mikrocontroller sucht man vergebens. Eigentlich sehr nachbaugeeignet. Die Schaltung ist mir leider etwas zu komplex, um einen kompletten fehlerfreien Schaltplan
gleichgerichteten Netz, 2. macht das kleine nachgesetzte Schaltnetzteil 2 Spannungen(positiv u. negativ für die LM324 u. LM319), 3. würde alles verfälscht, wenn Trafostrom und Schweißspannung fehlende Werte haben. Viele Ausreden... Mit dem großen Trafo werde ich mich noch beschäftigen, evtl. kann ich ihn neu wickeln
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PWM - Tastdimmer
nicht programmieren muss und ich trotzdem damit solch eine Schaltung aufbauen kann? Wie z.B. der OP LM741? (siehe Schaltplan) Doch leider ist bei beidem kein Taster eingezeichnet :-( Mir würde auch schon ein Taser reichen, den man dann drückt und die LEDs werden heller und wenn man diesen los lässt
Oder ist es auch mit dem Standard-IC NE555 möglich? (siehe Schaltplan) Aber er muss schon ziemlich genau 0 - 100% dimmen können. LG André
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Schwierige Schaltung
+---+-- Ausgang R2 +-----+ | | +-------|NE555|-1k-|< | NPN-Transistor | T+-----+ |E | Blinker ---+ | R1 +-|+\ +-----+ | | LM393 | >--|NE555|-1k--(--|< NPN-Transistot
> sollte es mit der Schaltung im Anhang funktionieren... Schön gezeichnet, aber: + und - vom LM358 vertauscht und man braucht keinen extra Spannungsteiler R8/R9, denn die 2/3 Spannung kann man auch am Anschluss CV control voltage des NE555 holen (hatte ich doch so gezeichnet). ICH würde auch
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Impulsschaltung
kannst du im Prinzip einen beliebigen Typ verwenden, ich empfehle dir deshalb hier einfach mal den LM358 bzw. LM324. Über die größen R1/C1 sowie R2/R3 kannst bestimmen, wie lange der "Impuls" anliegt... Schaltung ist nicht getestet o.ä., also alles ohne Gewähr. Schöne Grüße, Alex
>Ein Schaltplan wäre auch nicht schlecht... Ich glaube, im Datenblatt vom NE555 (LM555,...) steht schon alles drin.
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HC4093 ist das ein Komparator?
Hysterese genau definiert. Erklär lieber mal, was du eigentlich machen willst. Hast du OPVs da, LM324 oder bessere?
Danke an alle, @A.K.: Ja ich hab einige OPVs da. Die LM224 unter anderem auch. Meinste soll ich mir daraus ein Komparator stricken? Ich weiss nicht ob meine OPV Kenntnisse dazu ausreichen :-( Hast du eine Idee? :-) Zu meinem Vorhaben, ich will die Schaltung
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2 Computer netzteile miteinander verbinden
Verlustleistung ausgelegt sein muss). Als etwas bessere Alternative kannst du einen Spannungsregler ala LM317 nehmen und den mit einem Transistor boosten. Noch besser wäre eine kleine PWM-Schaltung (z.B. mit NE/LM 555) und einem Leistungstransistor am Ausgang. Dann kannst du über das Tastverhältniss deine
Problemlos 10-15A betragen. Für eine geeignete Schaltung solltest du einfach mal das Datenblatt z.B. des LM317 befragen, da steht sowas drin. Gruss Stefan
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DC Spannungsverdoppler
, dass der eher schwer beschaffbar und teuer wird. Ausahmen bilden noch die alten Simple Switcher LM25xx.
Noch ne Frage zwischendurch: Im Datenblatt eines LM317 gibt es beispeilschaltungen mit (richtigen?) "Schaltreglern": http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Seite 19 Taugen die Was oder sind die für Katz? (Ich weiß sind nur StepDown...) Grüße
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Lichtschranke mit LM567
Hi, ich möchte mit einem LM 567 auf der Empfangsseite und einem NE 555 zum Modulieren auf der Sendeseite eine Lichtschranke zur Geschwindigkeitsmessung bauen. Dazu möchte ich zwei Sende/Empfangsdioden in einem definierten Abstand
LED wird extra generiert, da dieser Teil später vom Rest der Schaltung getrennt sein wird: Der NE555 erzeugt einen 50 KHz takt und treibt damit LED1. Der Phototransistor D1 empfängt das Licht, die Änderungen des Spannungsabfalls an R1 werden vom LM358 verstärkt und zum LM567 weitergegeben. Bei
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MOSFET Treiber auswählen
Impedanzwandlers an den Transistor geschaltet. Dieser wird jetzt kochend heiß. Warum dieses? Reicht der LM324 dafür nicht aus? VG Tino
würden. Man könnte auch einen NE555 missbrauchen, der liefert auch schon mehr Strom als der LM324 und schaltet auch schnell genug.
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Erst wenn der Lichtsensor länger als 5 sek. Licht bekommt soll der Strom fließen. Geht das ?
brauche bei 12 v Für 12V gehen die meisten Komparatoren oder Operationsverstärker. Zum Beispiel LM311, LM358, LM393, etc.
NE555 macht sowas auch ganz gerne.
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DC/DC Wandler für kleine Ströme
? Einfach einen Multivibrator mit 10% Tastverhältnis aufbauen und den Motor mit PWM ansteuern: LM555, 74HC14, ... oder irgendetwas anderes, was schwingt.
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Spannungsversorgung für TDA1562
und du bekommst was vernünftiges. Wenn du irgendwas um 70W haben willst, nimm den TDA7294 oder LM3886. Für Audioverstärker sind normale Trafonetzteil recht passend, beide sind thermisch RMS limitiert, bringen aber kurzzeitig weit höhere Spitzenleistung auf die man es aber nicht auslegen muss.
Wechselstromtrafo, kann ihn aber regeln und bietet Überstromschutz, ist also viel besser als ein NE555 und nicht viel teurer. Man lässt ihn mit 40-120kHz arbeiten. Verwendet einen Ferritkerntrafo (Ringkern oder E-Kern). http://members.tripod.com/valveaudio/Membuatsendiri.htm http://sound.westhost.com
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PWM, Dreieckamplitude OpAmp
entlade, nur müsste ich bei maximaler und minimaler Spannung das FF umschalten Das macht der NE555, auch mit 1(2 und 2/3 als Umschaltpunkte. > Patentfertige Lösungen werden nicht abgelehnt Wozu willst du das tun? Nur Lüftermotor steuern, oder Analogsignal in Klasse D Audioverstärker digitalisieren? Dazwischen liegen halt Welten. Schon bei niedriger Frequenz (1kHz) sind billige OpAmps (wie LM324) deutlich dabei, Ungenauigkeiten in die Schaltung einzubringen. Ein Element für Genauigkeit wären KOnstantstromquellen zum Laden und Entladen, wie es der XR2206 macht. Du siehst, gab es alles
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Einstellbarer Transimpedanzverstärker so möglich?
OpAmp gleich gut für sowas geeignet. Kann mir da wer nen Tipp geben? Bisher Teste ich mit einem LM358 rum. Reicht der noch für so nen Spaß? Kann mir da wer was empfehlen? Gibts da nichts von reichelt? ;-) am liebsten SO-8 oder ähnliches SMD gehäuse! Generell sollten die Photodioden auch recht nah
die Gefahr das die Schaltung anfängt zu schwingen. Was ist das denn für eine Photodiode ? Der LM358 ist da ein eher weniger geeigenter OP, für hohe Frequenen schon gar nicht. Ein passender OP den Reichelt hat, wäre z.B. der OPA2350 oder OP2340. Sind 2 fach OPs im SO8 Gehäuse, aber nur für 5 V
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selbstrückstellende Sicherung (PPTC)
wieder geschaltet. Damit wäre dieses Problem gelöst. Als Komparator kannst du irgendeinen nehmen, z.B. LM393. Für die Zeitverzögerung bietet sich ein NE555 an.
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Stepup/-down: Konstante 5V aus 4xMonozelle
bei Segor nach günstigen Versandkonditionen erkündigt. Meine neueste Idee ist eine Pumpe mit NE555. Danach Linearregler. Somit µC und TSOP mit 5V versorgen. Genial, was?
lieferbar. Ich bin aber optimistisch, das sich bald eine Quelle bietet. Ansonsten eben doch der NE555 als Pumpe.
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Um was für ein Controller handelt es sich hier?
Das ist ein abgeschliffener LM358. Funktion der Schaltung: Keine. Placebo Effekt: Ich denke es ist jetzt besser. SCNR
Einfacher Operationsverstärker mit Standard-Pinout wie TLC271 oder doppel-Operationsverstärker wie LM358 bei dem eine Seite ungenutzt blieb, oder Timer NE555 als Impulsgenerator beschaltet, dafür würden die 2 Kondensatoren am Rand sprechen. Meistens sind solche Tuning Boxen tiefergelegter Blödsinn
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Widerstand im Milliohm-Bereich messen
von etwa 1-20 mOhm sollen Widerstände gemessen werden. Mein erster Gedanke war ein Monoflop (NE555) der auf Tastendruck für eine kurze Zeit per FET eine Stromquelle (LM317) mit z.B. 1 A auf den zu messenden Widerstand schaltet. Den Spannungsabfall über dem Widerstand (1 mV / mOhm) mit z.B. LM358
de.wikipedia.org/wiki/Widerstandsmessung#Messung_kleiner_Widerstände http://en.wikipedia.org/wiki/NE555 http://en.wikipedia.org/wiki/LM317 http://de.wikipedia.org/wiki/Operationsverst%C3%A4rker http://de.wikipedia.org/wiki/Sample-and-Hold-Schaltung
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