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5V-Relais - kurz und bündig
Jahrzehnten von solchen Lösungen, wenn irgendwie möglich abgegangen. Bis vielleicht in den frühen 70er Jahren (oder noch davor?) wurden solche Lösungen manchmal bei hohen Spannungen und oder Anlagen eingesetzt wo nur vereinzelte Bauelemente mit geringen Spannungen(z.B. Spezialrelais die es nur für 12V
In der Regel würde man das so machen, dass man das Relais ganz weg lässt und den On/Off Pin vom LM25986 (Pin 5) benutzt. Dafür wurde der vorgesehen. Dann kann man den Wandler direkt mit dem µC steuern - ganz ohne Transistor, Relais und sonstigen Kleinkram.
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Sport frei - Lichtmixer SGM Regia 512 S 36 DMX wiederbeleben
Georg A. schrieb im Beitrag #5839812: > Klingt und sieht verdächtig nach LM324 aus Dem ist auch so.
auch aber Pin 2 von U6 geht an LED 3 > und passt nicht zum Pinout http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm324.pdf Das ist dennoch ein LM324 von ST. Ganz sicher!
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5V Versorgung Fehlersuche
Durchschalten zwischen ADJ und Isen? (evtl. hast du ja einen falschen Shunt-Wert aufgelötet) Läuft der LM5085 im kontinuierlichen Mode? Welche Spannung sieht er zwischen FB und seinem lokalen GND? Reicht die Spannung an FB im Zusammenspiel mit Masseverschiebungen aus, dass der LM5085 runterregelt? Daniel
Konnte das Problem mit dem LM5085 behoben werden? Ich habe ähnliche Probleme und habe bisher noch keine Lösung gefunden
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Rohde Schwarz RTM3004 - merken, wollen oder können die das nicht?
schon gesehen ? Hatte eben erst Zeit, es ganz anzusehen. https://www.youtube.com/watch?v=YpCfgtU0lm8
ist eher das die meisten Kunden zu bloed sind etwas anderes zu verstehen: Tektroniks hat in den 70ern ja den TEK465 hergestellt. Ein damals ziemlich gaengiges 100Mhz Oszi was vermutlich in jeder zweiten besseren Firma in der Entwicklung rumstand. Wieviele Autos von Mercedes hat das damals gekostet
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Prüfung von LED-Leuchtmitteln
100% entspricht. Eine Meldung soll erfolgen, wenn der Wert (wie in der EU-Verordnung geregelt) auf 70% fällt - gemessen werden soll natürlich jeweils nur in den 4h, wenn die Lampe eingeschaltet ist. Nun waren wir schon bei Meilhaus.de unterwegs und haben uns dort nach Datenloggern und Bauteilen umgesehen
da höchstens durch seine Geiz ist geil Mentalität indirekt verantwortlich gemacht werden. Für ein LM welches mehr Wirkungsgrad und Lebensdauer aufweist, müsste der Hersteller modernere LEDs verbauten bzw. mehr, sodass jeder einzelne Chip weniger Strom abbekommt und kühler bzw. bei mehr Wirkungsgrad
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Wie lange hält ein LM1117-5.0 ?
benutztes power bei zB 20V in und 100mA out : Ausgangspower = 5V * 100mA = 0.5W Power benutzt durch LM = (20V - 5V) *(100mA + 10mA) = 15*110= 1,65W Also LM benutzt mehr als 3x wie die Last Deswegen soll man die eingangsspannung so niedrig wie moeglich halten !
gibt auch dc/dc converter mit ldo eingebaut. > > Hmm, welche denn z.B.? TPS54122, TPS65262, LM27761, LM27762 Die sind aber alle recht speziell, normalerweise nimmt man für den LDO einen Extra-Chip.
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LM350 in welcher Dimension kühlen
anderen die aus einem 12V Akku eine eigentlich 2V Glühkerze versorgen: Step down Schaltregler, wie LM2678, LM2679 oder LM22679, nach Datenblatt aufgebaut. Die brauchen keinen zentnergrossen Kühlkörper und schaffen dann keine 5A sondern nur 3A wie der LM350.
schalten. Manfred schrieb im Beitrag #5817700: > Ganz ehrlich meine Meinung: Das Projekt mit dem LM350 garnicht weiter > verfolgen. Den Ansatz mit dem LM350 würde ich auch nicht weiterverfolgen.
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Gibt es farbige COB LEDs?
= 2.0944 rad Omega = 2*pi*(1-cos(alpha/2)) sr = 3.1416 sr Phi_v = Iv * Omega = [71.060 284.245] lm [/code] Bei 70 lm/LED (blau) folglich also 1 bis 4 Stück. Für ein Signal bei Tageslicht scheint mir das aber doch etwas optimistisch.
und andere Modelle bzw. Hersteller. Die XP-E2 schafft 95 Lumen bei 475nm, die Nichia NCSB219BT-V1 112lm bei 1,5A und 470nm. Sicher gibt es da noch andere, die du selber recherchieren müsstest. Sebastian schrieb im Beitrag #5816445: > Bei 70 lm/LED (blau) folglich also 1 bis 4 Stück. > > Für
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LED-Lampe blinkt, reparieren
Ich korrigiere: 0,99€! https://www.pollin.de/p/led-lampe-v-tac-vt-2099-7260-e27-eek-a-9-w-806-lm-2700-k-10-stk-535610 Die laufen und laufen.
handwarm (14W u. 16W). Den Sockel hab ich bisher noch nicht angefasst. ;) Mein Infrarot-Thermometer hat ~70°C /in der Gegend/ angezeigt. Dürfte so ganz grob (+-10°) die Filament-Temperatur gewesen sein. Also Kalt is es da nich wirklich.
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DC/DC Converter gesucht
Also er soll am Ausgang 600 Watt abgeben können und bei 9V über 70 Ampère ziehen dürfen. Richtig? MfG
Das Bild zeigt einen "bidirektionalen" Buck/Boost DCDC mit LM5170 für 500 Watt. Also das ist heutzutage eine relativ harmlose Angelegenheit...
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Bost converter Step-up-Wander 100W 36V
an Schutzfunktionen wird natürlich > voraussgesetzt. Ja, der muss schon sein, gibts aber in SC-70.
Wärmeleitkleber auf Kühlkörpern, die 55°C nicht überschreiten. Die LER des 5000K/80CRI liegt bei 326lm/W, heißt, dass die 115W-COB bei 960mA und 33W etwa 55% Wirkungsgrad hat bei 45°C Tcase. Bei 2,4A und 89W sind es immerhin noch 40% Wirkungsgrad und fast 12klumen.
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Stabilisierung Spannungsversorgung
mir nämlich grade nicht ein, die meisten schmieren entweder irgendwo bei 35V ab oder laufen erst bei 70V an. Du bist leider genau dazwischen.
gerade mal für 20mA. Wenn man von 36V auf 24V will, macht das gerade mal 0.6W. Ich würde einen LM317HV benutzen und auf 24V einstellen, nbcht mit 240 Ohm sondern 1k an ADJ, denn so genau muss er wohl nicht regeln, und der Mindeststrom ist über die Lichtschranke sichergestellt.
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50Hz Notch-,Low-Passfilter
Das 50Hz Filter wird Dir die Gamma-Wellen (38-70Hz) völlig versauen. Daher nimmt man galvanisch isolierte Differenzverstärker zur Unterdrückung von Netzeinkopplungen. Die galvanische Trennung ist eh notwendig für Medizingeräte (Patientensicherheit
Zum Lernen sind LM324 oder TL071 aber geeignet. So lernt man dann gewisse Grenzen kennen. mfg Klaus
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240v auf 24v auf 5v - Trafo, Spannungswandler, ESP
einzigen den ich finden konnte ist dieser hier für 6€ incl. Versand: https://www.amazon.de/tinxi-LM2596-Spannungswandler-Schaltregler-Spannungsanzeige/dp/B00Q88BZZC/ref=sr_1_14?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=LM2596&qid=1554450923&s=computers&sr=1-14 Alles andere ist immer DC
einzigen den ich finden konnte ist dieser hier für 6€ incl. Versand: > https://www.amazon.de/tinxi-LM2596-Spannungswandler-Schaltregler-Spannungsanzeige/dp/B00Q88BZZC/ref=sr_1_14?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=LM2596&qid=1554450923&s=computers&sr=1-14 > > Alles andere ist immer
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LED-Tischkicker Beleuchtung
https://www.led1.de/shop/led-module-leisten-strips/led-module/solarox-power-quad-maxi-mit-samsung-leds-lm561b-warmweiss-2700k-1300-lumen.html?language=de&filter=18%3A144 https://www.leds.de/led-minimatrix-neutralweiss-4000k-300lm-16-leds-6x6cm-24v-52716.html
80er CRI mehr als ausreichend, von 85 ganz zu schweigen. Für eine Kickerbeleuchtung würde wohl auch 70er CRI ausreichen. Viel zu erkennen gibt es da eh nicht, dass da die Farbwiedergabe irgendwie relevant wäre.
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Wärmeleitfolie und Wärmeleitpaste
liegend- hält der werksseitige Klebestreifen. Ohne Kühlblech ist das sinnlos, die haben rasch bis zu 70°C. Die Lötpunkte kann man ja easy abdecken.
Minuten von Pollin und Alupulver möglichst fein. https://www.harzspezi.de/Aluminiumpulver-unter-65-lm-Alupulver-fuer-Modellbau-und-Labor Etwa Volumen Epoxy = Volumen Alupulver ..... teilweise auch mehr Alupulver (ausprobieren). Da das Alupulver das Harz nicht aufsaugt sondern nur verdickt, kann man
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Öltank Füllstand an mechanischem Tankanzeiger abnehmen
Anzeige der unterschiedlichen Spannungen bei unterschiedlichen Potistellungen eignet sich dann das IC LM3914.
vom TS gezeigten Modelle haben max 270°. Sagen wir mal 64 Teilungen sind mit 6 Lichtschranken (CNY70?) einfach machbar.
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AC einstellbare Konstantstromquelle
LM741 oder LM675 ? Bei 15V macht schon 0.1A zu viel für DIP8, und 1A zu viel für TO220 auf Kühlkörper. Brauchst du keine 12V am Ausgang, kann man weniger als 15V nehmen.
nicht. Der LM675 hat nur 70kHz Bandbreite. Und wie gesagt: dein Problem wird die dynamische Stabilität. Sobald deine Last nicht mehr rein ohmsch ist, kriegst du eine Phasenverschiebung in der Gegenkopplung. Aus der
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Neuling: Hilfe beivLangwellen- oder Kurzwellenempfänger (für Wetterdienst)
besorgen der das alles kann. Der Pl660 im Video oben schaut ja schon gut aus. Er kostet gebraucht ca 70€. Das ist schon die oberste Schmerzgrenze.
der NF-Verstärker schon funktionieren, kannst du den wiederverwenden. Hier gibt es Modifikationen am LM386, um die Verstärkung zu erhöhen. https://www.qsl.net/qrp/acc/lm386.htm Vor drei Jahren gabs hier mal einen Thread mit einem Navtex Empfänger für 480 und 518 kHz. Du könntest versuchen, den auf
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[Fernsehtipp] Die Schillerstraße in München im Jahre 1977
das waren noch Zeiten, war allerdings 5 Jahre später dort... Schöne Bilder der Republik in der 70ern: Öl oder Kohleheizung, graue Fassaden und spielende Kinder. Butzo
den Film, keiner läßt sich abspielen. Unter https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvL2ZhZTZhOTJjLTMwODctNDYzYi05MTAwLWQ0OWVmZGUyOTkwYw/ bekomme ich (alter Firefox) eine Fehlermeldung "Dieses Video kann leider nicht abgespielt werden." und darunter zwei Buttons zum Download
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Baustrahler als helle Beleuchtung über der Werkbank
schlechte LEDs verbaut sind. Sprich veraltet mit einem miesen Wirkungsgrad und ebenso Farbwiedergabe <70. Dazu können die LEDs auch schlecht montiert sein, wodurch die Wärmeableitung behindert wird und gleichzeitig werden die LEDs überstromt, um alles an Licht rauszuholen. Folge: Geringe Lebensdauer.
3) Ich habe jetzt zwei Farbtemperaturen ohne Streulichtkugel 'gemischt', Osram 9W-2700K-800Lm (135 Lux) + Brizled 8W-6500K-800Lm (150 Lux) - also etwa 4800K - das Licht ist einfach fantastisch: sehr reinweiß, aber mit einer inneren Wärme, daß dir in den Knien schwach wird. 1600 Lm entsprechen
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LM358 Verstärkung PWM
Slewrate liefert gibt es > anscheinend nicht oder ist zu teuer. TL051: 20 V/µs MCP6S91: 22 V/µs LM318: 70 V/µs
liefert gibt es >> anscheinend nicht oder ist zu teuer. > > TL051: 20 V/µs > MCP6S91: 22 V/µs > LM318: 70 V/µs Er braucht ja gar keinen Opamp. Wenn schon, dann nimmt man einen Komparator, und da reicht der LM393 allemal.
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LM1036 mit NE5532 als Vorverstärker => starkes Grundrauschen
Der LM1036 rauscht mit etwa 70-80dB S/N nicht stark. Ich kann mir nur vorstellen, das die Herren Chinesen Mist mit den Pegeln am NE5532 gebaut haben. Interessant wäre vor allen Dingen, ob der NE5532 hinter oder vor dem LM1036 im Signalweg liegt. Es ist auch sinnvoll, die vom LM1036 gelieferte Referenzspannung etwas zu filtern, bevor man sie zur Speisung der Potis verwendet.
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Class-A-Endstufe berechnen
vielleicht gerade so etwas, was man heute billig vom Chinesen kaufen kann. Aber billig war der damals mit 7,70 DM bei weitem nicht! mfg klaus
Gerät an: https://www.radiomuseum.org/r/grundig_rtv650_1.html > Aber billig war der damals mit 7,70 DM bei weitem nicht! Hat auch niemand behauptet. Es ging um die Verfügbarkeit. Wie der Anzeige zu entnehmen ist, bekam jemand der 100 Stück abnimmt, diese für jeweils 6,50DM.
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Rauscharmer Verstärker und Spannungsversorgung
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #5759568: > Er hat schließlich den guten > alten LM723 wiederentdeckt. Danke, den PNTS kenne ich natürlich, ist in den UKW-Berichten beschrieben ;-) aber genau den LM723 wollte ich nicht benutzen. Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #5759568:
AD797. Hmm, wo sieht man das? in der Version, die noch in den UKW-Berichten abgedruckt war, ist der LM833 verwendet - im Wesentlichen ist es ein Wenzel-Verstärker.
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Erste Spannungsversorgungsschaltung - könnte sie funktionieren?
Oder doch besser nen LM2596S?
Und Betrieb mit einer Lipo Zelle sollte auch möglich sein. Gute Idee aber ich brauche 3A. Aber der LM2576D2TR4-5G sieht da gut aus
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Temperatur Spannungsregler
Hallo, auf einer Netzteilplatine wird der Spannungsregler LM350 TO220 inkl. Kühlkörper ca. 50 bis 60°C heis. Die Eingangsspannung liegt ca. 8,7V und die Ausgangsspannung beträgt 5,2V bei einem Strom von 450mA. Daraus folgt, es müssen rund 1,6W in Wärme umgewandelt
German-Angst oder so ähnlich. Der Vorbesitzer hatte sicher auch etwas G-A. Ein LM317 hätte auch gereicht. Oder ein 7805. Das ist Kinderkacke, lass es wie es ist!
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Ratlos vor Relais-Schaltung
mal Angesehen, schön. Meine OM2 und OM10 sind immer noch im Einsatz ;). Leider ist mein Vivitar 70-210 mit Makro defekt(heruntergefallen). Digital habe ich auch im Einsatz, E-410 mir Reicht das. Mein SW Labor habe ich schon 34 Jahre. (Und leider seit 10 Jahren nicht mehr Angeworfen aus Mangel an
linke grün markierte) geht sowohl an alle Taster als auch davon ausgehend an die mittleren Pins der LM78xx (was zufällig die GND Pins sind). Wenn du wegen der 230V Angst hast (bei dem Layout durchaus berechtigt) nimm ein wenig von dem guten bleihaltigen Lot und löte ne kurze Strippe an den Messpunkt
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VU-Meter, aber korrekt!
Moin, Man braucht auch nichtmal 70 Vergleiche. log(70)/log(2) = 6.firlefanz. Also reichen pro Messung 7 Vergleiche. Gruss WK
69,69,69,69,69,69,69,69,69,69,69,69,69,69,69,69, 69,69,69,69,69,69,69,69,69,69,69,69,69,69,69,69, 69,69,69,69,69,69,69,69,70,70,70,70,70,70,70,70, 70,70,70,70,70,70,70,70,70,70,70,70,70,70,70,70, 70,70,70,70,70,70,70,70,70,70,70,70,70,70,70,70, 70,70,70,70,70,70,70,70,70,70,70,70,70,70,70,70, 70,70,70,70,70,70,70,70,70,70,70,70,70,70,70,70
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Problem mit LM5118
LiPos sind nach einem Brand an der Uni verboten...) mit 8x 1,2V NiMh Zellen. Der Step - Down auf 5V (LM2569) für die Logikschaltung sowie die Antriebsmotoren hat damit kein Problem, ist ja ein Step-Down. Nun brauchte ich aber einen IC, der Buck-Boost kann, da es auch passieren kann, dass wir uns später
hoffe wirklich ihr könnt mir helfen, ich verzweifle langsam. :( Meine Messwerte: bei 12V Input: LM2569: 5,00V LM5118: 8,60V bei 8,2V Input: LM2569: 5,00V LM5118: 7,40V Vielen Dank schonmal im Voraus! Liebe Grüße, Vincent
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Voltcraft SPS-1540 PFC defekt - Reparaturhilfe benötigt
finden. Auch die Widerstände hatten in etwa die im Plan angegebenen Werte. Getestet habe ich: D2 C70 R13 (ist übrigens entgegen dem Plan nur ein Widerstand) ZD1 D3 R14 C17 R15 D7 R17 Q3 ZD2 C15 (0,9µ und ca. 5 Ohm) D6 R16 Ich habe den Bereich mit den Bauteilen im Bild gekennzeichnet.
Auf der Platine wird sie mit einer Diode gleich gerichtet und geht über einen Kondensator auf den LM7805. Dort liegt aber keine nennenswerte Spannung an. Das kam mir komisch vor, weil am Trafoausgang etwas zu messen ist. Daher habe ich mir die Platine noch mal genauer angeschaut. In serie zum AC Eingang
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Spannungsregler 12V->3.3V mit Dioden am Eingang zur Verlustleistungsbegrenzung
meiner Platine 12V (Bordspannung) auf 3,3V runterregeln mit > einem gewöhnlichen Spannungsregler (LM1117) Weshalb dieser Regler? Ein LDO muss es doch nicht sein. Zudem gibt es auch Festspannungsregler für 3,3 Volt, der LM1117 ist einstellbar. Hast Du ein Platzproblem? Sonst könnte der Regler (
gerade wenn es um saubere Ausgangsspannungen und CE-Konformität geht (er sprach von Serie). Und 70ct und ICs aus undefinierbarer Quelle sind eben mehr als 15ct (LM1117+Dioden).
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Helle Werkstattbeleuchtung?
Hallo zusammen, ich habe in meiner Werkstatt diverse FL-Röhren, je 2x58W, pro Röhre (58W/840) 5240 lm, also knapp 10500 lm für so eine Doppellampe. Ich habe die eigentlich ganz gerne, sie sind hell, schattenfrei und der Wirkungsgrad ist (selbst wenn man ein KVG mit einberechnet) ziemlich gut. Jetzt
Hm. https://www.beleuchtungdirekt.de/noxion-led-feuchtraumleuchte-standard-150cm-6500k-6340lm-ersetzt-2x58w?display_type=2 6340 lm für 70 Euro. Die Beschreibung erinnert ein wenig an frühe LED-Werbung, "Ersetzen sie 50W Halogen durch 1 W LED, sparen Sie xxx $"! Da die 10 klm der Röhren zur Hälfte
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78xx versus Längsregler
27'816 Stück LM317 auf Lager: https://ch.farnell.com/stmicroelectronics/lm317t/v-reg-adj-1-2-37v-to220-3-317/dp/9756027 Gruss Thomas
, dann ist das eben Dein Problem. Was ist denn für Dich z.B. ein Voltage Follower wie die ollen LM110/LM210/LM310?. Lt. Innenschaltung isses ein Regler (klassischer OPV mit kompletter Gegenkopplung). Aber extern als Bauelement (als Blackbox betrachtet) kannste den als ziemlich ideales Steuerelement
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Es'hail2 - erster geosationärer Amateurfunk-Satellit
Öffnungswinkel sein https://en.wikipedia.org/wiki/Parabolic_antenna#Beamwidth Der 3dB-Winkel ist gleich "ca 70 * Wellenlänge / Durchmesser" Für 10,4 GHz und 60cm Durchmesser also: Wellenlänge = 300/10,4 = 28,85mm Öffnungswinkel = 70 * 28,85 / 600 = 3,36° und für 1,2m Durchmesser die Hälfte = 1,68° Da
Empfehlung wenn man das lernen soll. Auf dem Einheitskreis ist aber Wunschdenken (tschuldigung Jörg), 70,7% stimmt eher. Ich dachte, die HDTV-Normen hätten das längst zugunsten effizienterer Modulationsarten beiseite geräumt.
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Alte VFD-Anzeige übrig, möchte gerne eine Uhr damit bauen
Es gab doch in den 70er und 80er Jahren diese Leuchtziffernblöcke (nicht so schön wie auf dem Foto), die hatten 11 Anschlüsse auf der Rückseite, mussten nicht geheizt werden, für Industrieanzeigetafeln. Wie hießen die nochmal
.41j0i67.SSXqlDoU6x0 Für die Betriebsspannungserzeugung verwende ich die eisenlose Schaltung mit dem LM9022 und Spannungsvervielfacherkette. Die LM9022 sind noch leicht auf dem Gebrauchsmarkt zu kriegen. Damit läßt sich alles mit 5V erzeugen. Die vom LM9022 erzeugte Rechteck Heizspannung kann man mit einem
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Probleme mit Endstufenbau
die Probleme an. Ich habe mittlerweile 3 verschiedene Vorverstärker Platinen getestet. zu jedem ein LM317 vorgeschaltet. Das Endstufenmodul ASX125 bietet eine symmetrische 24V Quelle. Hier habe ich jeweils unsymmetrisch meine Spannung abgegriffen. Seit ich mit den Vorverstärker arbeite, habe ich zum
zu sehen: https://www.eleccircuit.com/wp-content/uploads/2017/03/dual-power-regulator-12v-12v-by-lm7812-lm7912.jpg S1 F1 und T1 kannst du natürlich weglassen. C1 und C2 reichen 1000µf mehr wie aus und C3 und C4 ersetzt du durch 100nF Kondensatoren. Achte aber peinlich genau auf die Polung.
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Hersteller Elektronikbaukasten aus den 80er
als Verstärker. Cool, das kenne ich auch noch aus meiner Kindheit. Es gab auch einen 4-fach OP (LM324) und ein komplettes UKW Modul mit dem TDA7000, den ich damals kennen- und schätzen lernte. Nur für's Taschengeld waren die Ersatzteile schon teuer.
Bleiakkus im See versenken? Das ist aber nicht RoHS konform ;-) Giftige Bleiakkus gab es in den 70ern noch nicht. RoHS war damals der Name meiner "Reederei". ;-) Ich glaube die machte auch Müllverklappung auf See ;-) /ironie_aus
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Laderegler für 20Ah Batterie
Sehr effizient geht es mit dem LM5170. Gibt es auch ein EVM mit vielen Infos. Vorsicht mit dem Schlagwort Strombegrenzung bei Schaltreglern, ob es nur die variable Begrenzung des Schaltstroms ist. Der Laststrom ist aber ganz
einem Netzteil 42V DC solch ein Ladegerät versorgen, geladen werden soll ein LiFePo4 25.6V mit ca. 70A. Das Netzteil hat ausreichend Leistung, mehr als 100A...