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LCD Dispaly initialisieren!
ganz ehrlich [code] COnfig Lcdpin = Pin , Db4 = PORT.2 , Db5 = PORTC.3 , Db6 = PORTC.4, Db7 = PORTV.5 , Rs = PortC.0 , E = PORTC.1 [/code] verarsch wen anderen! Einmal möchte ich dich noch daran erinnern: Du bist der der Hilfe
---------------- > In Deinem Code : > COnfig Lcdpin = Pin , Db4 = PORT.2 , Db5 = PORTC.3 , Db6 = PORTC.4, Db7 > = PORTV.5 , Rs = PortC.0 , E = PORTC.1 > > Was ist db7=portV.5 ? > ------------------------------- > Mein Beispiel : > Config Lcdpin = Pin
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C64 reparieren
ich weiss, dass der C64 9volt AC benötigt. Der benötigt aber auch noch 5VDC über Pins 1/2/3 - 4/5
gleichspannung an die > ausgänge setzen.Also braucht kein bauteil wechselspannung bis auf den > USER PORT. Falsch. Schau auf den richtigen Schaltplan: http://www.zimmers.net/anonftp/pub/cbm/schematics/computers/c64/251138-2of2.gif Die 9VAC werden für 4 Dinge benötigt: 1. um saubere +5V (CAN
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Einstieg in uC über Moodlight?
dem Atmega8 Board aus dem Shop aufzubauen. Getestet hab ich die PWM mit der integrierten LED an Port C5, das klappt auch. Nun hab ich über 150ohm und 10ohm eine von den Reichelt LEDs an C4 und mit der Anode an VCC (der Pin vom Stromstecker, der am nächsten zum ISP liegt) angeschlossen. 160ohm, damit
//PortC5 und C4 als Ausgang definieren und auf 0 setzen PORTC = (0<<PC5); //Ports LOW-Aktiv! PORTC = (0<<PC4); Das setzt gezielt gar nichts auf 0. Eine 0 die x mal nach links geschoben wird, ist
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MSP430F4250 I2C Slave
|= SELS; // SMCLK = XT2 (8 MHz) //Port3 I2C und USARTs P3SEL = 0xFF; // UART and I2C pin option select P3DIR = 0xFF; // set port 3 to output direction init_I2C(); U0CTL |= MST
8 MHz) //Port3 I2C und USARTs P3SEL = 0xFF; // UART and I2C pin option select P3DIR = 0xFF; // set port 3 to output direction init_I2C(); _EINT();
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Warum kann nicht alles so einfach wie Arduino sein?
PORTA5 5 #define PORTA4 4 #define PORTA3 3 #define PORTA2 2 #define PORTA1 1 #define PORTA0 0 [/code] Im normalen Gebrauch halt ich das für ziemlich dämlich weil man eben ständig mit dem Bit-Geschubse
[c] #define ERROR_LED_MASK ( 1 << PB2 ) #define READY_LED_MASK ( 1 << PB5 ) ... PORTA &= ~READY_LED_MASK; PORTA |= ERROR_LED_MASK; MOTOR_PORT = MOTOR_LINKS + LED_LINKS; [/c] d.h
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0-5V nach +/-5V
Hallo, Ich möchte ein Galvanometer mit einem µC steuern. Der Spannungseingang für die Elektronik des Galvos ist +-5V aber der µC gibt nur 0-5V raus. Würde das mit einem DC/DC Konverter funktionieren? Habe bei Reichelt den gefunden: TMA 0505D
Betreibe den µC mit 5 V und klemme das Galvanometer an zwei Port-Pins X und Y: Ist X = LO und Y = HI, hast du zwischen den Port-Pins +5 V, wechselst du auf X = HI und Y = LO, hast du zwischen den Port-Pins
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100/200 MHz Logikanalysator (Spartan 3, SRAM)
. Hauptsächlich sind da ja weniger IOs dran [2]. Laut Datenblatt [3] besitzt das Teil insgesamt mindestens 92 IO-Ports. Das 3E Board hat 35 IO-Ports (und 5 nur-Input Ports) auf dem Anschlussstecker FX2 liegen [4]. Das sollte doch eigentlich genügen
@Der erste Frager: Du hast nach Spartan 3E gesucht. Ich dachte eher an Spartan 3 (ohne E) @Rest: Sehr schön die Sache mit I2C und SPI Ich wünsche mir noch: - Hardware komprimierung - Kommunikation Board-Client mit 1MBit - CAN - UART
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I2C mal wieder
/ } else { /* issuing start condition ok, device accessible */ i2c_write(DISPLAY_I2C_DC2); // send DC2 i2c_write(0x01); // send 1 i2c_write(0x53); // send S bcc = DISPLAY_I2C_DC2 + 0x01 + 0x53;
return buf; } else { // No Ack } i2c_stop(); } return 0; } void DisplayReset(void) { PORTD &= ~(1<<PD3); PORTD &= ~(1<<PD3); PORTD &= ~(1<<PD3); PORTD |= (1<<PD3);
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
Schaltungsteil im Synthesizer ist +8V -8V Bild: Stromversorgung Initialisierung des ADC im Xmega [c] // 8Bit / unsigned mode / ext.VRef 2.5V / Prescaler 256 / singleended / input PortA Pin3 ADCA.CTRLB = ADC_RESOLUTION_8BIT_gc; ADCA.REFCTRL = ADC_REFSEL_AREFA_gc; ADCA.PRESCALER = ADC_PRESCALER_DIV256
pdf Bild: ADC mit Differenzial-Eingang Initialisierung des ADC im Xmega128A1 Prozessor [c] // 12Bit / differencial mode / ext.VRef 2.5V PortA0 / Prescaler 64 / positive Input PortA3 / negative Input PortA1 ADCA.CTRLB = ADC_RESOLUTION_12BIT_gc | ADC_FREERUN_bm; ADCA.REFCTRL = ADC_REFSEL_AREFA_gc
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Platinen mit GPS - Empfänger bei ebay
Yes so sieht es aus. Weil beim R8C (hat auch 2 UARTs) ist für HIGH min. 0.8*Vcc erforderlich und das sind 4V bei Vcc=5V. Den Level erreicht das 3.3V NavMe-System nicht.
(1): ; Remap at91-remap.jom(2): ; ===== at91-remap.jom(3): at91-remap.jom(4): ; Enter debug mode and check device at91-remap.jom(5): HALT ; ARM DBG R0 0xF00000D3 R1 0xEFFFFDFF R2 0xFFFF5F7F R3 0x0072808C R4 0xFF7F9BBB R5
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LCD C0802-04, HD47780 ansteuern..
Hallo, versuch mal am Kontrast zu drehen, also eine Spannung an Vo (Pin3) zu legen. Zwischen 0V und 5V ist üblich, meist erhält man mit ~1V schon eine Anzeige. In dem Thread ist auch ein Schaltplan http://www.mikrocontroller.net/topic/151236 Gruß
Ich habe die Anschlüsse schon öfters geprüft, und nach dieser Doku angeschlossen. Der RW ist an PD5 angeschlossen, da ich die lib von Peter Fleury benutze. Hoffe also das die Lib den dann auch richtig benutzt. Es ist an PortC auf einem sdk500 mit einem Mega8 bei 2MHz aufgebaut. Sieht wild aus, aber
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Programmieren XCF02s schlägt fehl (Spartan 3 selbstgebautes Board)
sollten. Bei der Rechnung werden VCCs gleicher Spannungen addiert um die gesamt Anzahl zu ermitteln. 3.3v benutze ich für alle VCCIO Pins sprich beim TQFP144 sind das 12. Beispielrechung für 12 3.3v Pins: 680 µF 12 pins x 4% = 0.48 -> 1 Cs 2.2 µF 12 pins x 14% = 1,68 -> 2 Cs 470 nF 12 pins x 27%
wie verteile ich die? > > Mein Gehäuse hat ja 3 VCCIOs pro Seite. Ich würd dann statt 7->8 47nf > nehmen sprich 2 Pro Seite und an den letzten VCCIO Pin die 470nf. Die > 2.2uf und 680uf sind ja nicht so Platzierungsrelevant. Mir ist das mal als
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Einige Fragen zu einer AVR-Platine
aber ich hab das nie so hingekriegt das es auch funktioniert. Du mußt nur den Quarz zwischen XTAL1/2 hängen und jeweils einen 22pF Kondensator nach Gnd vorsehen. Die Fuses des µC müssen dann auf externen Chrystal/Resonator gesetzt werden. Beim ISP könnte man Pin 3 noch an Gnd legen und am ARef Anschluß
herstellen kann ? Hier der Link: http://www.schatenseite.de/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2Fcircuit.sch_02.png&md5=fad4a2daea8c3098a7143220e58fde1058ff81c0¶meters[0]=YTo0OntzOjU6IndpZHRoIjtzOjQ6IjgwMG0iO3M6NjoiaGVpZ2h0IjtzOjQ6IjYw¶meters[1]=MG0iO3M6NzoiYm9keVRhZyI7czoyNDoiPGJvZHkgYmdjb2xvcj0iI2RkZGRkZCI
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Arduino - Pins beim Einschalten
CO2 ist ihm N. schrieb im Beitrag #5047883: > TorbenK schrieb: >> Beim Einschalten des µC sind alle Pins per Default auf EINGANG >> geschaltet. > > Stimmt nicht. Sondern? Wie ist es statt dessen
die Gates von komplementären MOSFETs. Hier sieht man den floatenden Stromverbrauch von offenen Pins bei einem relativ modernen µC: https://e2e.ti.com/support/microcontrollers/msp430/f/166/t/534363
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Schaltplan für i2c Schnittstelle für LCD-Modul
i2c und fertiger sehr einfacher > Libs. Ich bin wieder mal beeindruckt, wie da Pfusch gezeigt wird: 3,3..5 Volt gilt nur für die Versorgung und wird per LDO auf 3V3 geregelt. Das Ding direkt an einen
Dein 'Problem' ist doch nicht so weltfremd oder abwegig. Marco schrieb im Beitrag #7237373: >> I2C ist ein Bus und Du wirst (hoffentlich) nur zwei Spannungsebenen 3V3 >> / 5V0 haben, für was denn mehrere Pegelwandler? > > Ja genau, ich habe nur 2 Spannungsebenen für den i2c Bus, (generell >
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PIC18F4550 kann PORTE und PORTD nicht beschreiben?
LED3_TRIS (TRISEbits.TRISE2) // Ref E2 #define LED3_IO (LATEbits.LATE2) ADCON1 = 0b1111; //SET all Analogchannel D I/O LED1_TRIS = 1; //Make LED PINS as INPUTPINS LED2_TRIS
LED1_TRIS = 0; //Make LED PINS as OUTPUTPINS LED2_TRIS = 0; //Make LED PINS as OUTPUTPINS LED3_TRIS = 0; //Make LED PINS as OUTPUTPINS LED1_IO = 0; //Switch OFF LED LED2_IO = 0; //Switch OFF LED
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ICD2 Clone - Startprobleme
seriell schreiben, um dann des Antwort zu lesen. Nur leider wird da nichts "reingetaktet". Die beiden Pins. RC4 und RC5 sind aber korrekt beschaltet. Wenn ich die beiden Pins "offen lasse" kann ich an einem eine Spannungshub von 0,2V messen wenn die Clock "an" ist. Das schaut so aus, als ob der µC nach Vdd
allen Vss, Vdd sowie AVss und AVdd Pins zur Spannungsversorgung beschaltet. Dazu jeweils ein 100nF C. MCLR, PGD, PGC sowie Vss sind mit dem ICD2 verbunden. Sonst ist nichts verdrahtet. MCLR ist während dem Programmiervorgang 13,2V.
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PIC10F202 + Pickit3 + MPLAB 6.05
to program device Target Vdd not detected. Please ensure the target device is connected. [/c] Beispiel (ohne externe 5V und mit 5V aus dem Pickit): [c] ***************************************************** Connecting to MPLAB PICkit 3... Currently loaded firmware on PICkit 3 Firmware
Hallo, ich habe hier meine PIC-Umgebung auf einem alten Win-XP-System mit der freien Version von CC5x als C-Compiler und sowohl Notepad++ als auch Geany als IDE. Mit dem PIC10F206 gibt es keine Probleme (den 10F202 habe ich nicht). Mein Programmer ist ein Pickit2-Nachbau (DIY), aber ein Pickit3 sollte
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STM32F103 an ADXL345 - keine Reaktion auf I2C
// I2C Init Struct I2C_Disable(); // Peripherie Takt einschalten I2C3: PB6 (I2C1 SCL) und PB7 (I2C1_SDA) RCC_APB1PeriphClockCmd(RCC_APB1Periph_I2C1, ENABLE); RCC_APB2PeriphClockCmd(RCC_APB2Periph_GPIOB, ENABLE); // Port mit SCL/SCA einrichten GPIO_InitStruct.GPIO_Pin = I2C_SCL_PIN | I2C_SDA_PIN; GPIO_InitStruct.GPIO_Mode = GPIO_Mode_AF_OD; // Pins als Alternate
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#define-Pinnamen beim Setzen von Pins
#define LED_PORT PORTA #define LED_PIN PC2 ... // Richtung setzen: LED_DDR |= 1 << LED_PIN; // Ausgang setzen: LED_PORT |= 1 << LED_PIN; // Ausgang löschen: LED_PORT &= ~( 1 << LED_PIN ); [/c]
of port x */ #define PIN(x) (*(&x - 2)) /* address of input register of port x */ Dann für jede LED #define LED_PORT PORTA #define LED_PIN PC2 // Richtung setzen: DDR(LED_PORT) |= 1 << LED_PIN
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Problem mit Interupts
Jannis C. schrieb im Beitrag #2062831: > Wenn ich den Chip in die Platiene setze und 5V anlege, > schalten sich die Ports0-3 einfach so an, ohne das PORTB4 ein Signal > erhalten hat. Wie ist dein Taster
Hallo, 1)Der Besen liegt mir im Magen. 2)Ich habe jetzt verstanden, wo der Unterschied liegt.=) 3)Kann ich für PinB3 auch PinB 0*b00000011 schreiben? Gruß Jannis
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80c537-board nr. 2
programm in den adressbereich 8000h - FEFFh laden kann. der adressbereich FF00h -FFFFh ist der RTC D5 zugeordnet). mit X5 kann man den oscillator watchdog (OWE) ein- oder ausschalten und man kann die power saving mdoes aktivieren oder deaktivieren. die LEDs V2 und V5 werden nur beim programmieren gebraucht, deshalb die etwas spezielle beschaltung. zu seite 2: dort hats ein LCD (EA DOGM162L.A). der einfachheit halber ist da nur die eine steckerleiste gezeichnet (also pins 21-40), deshalb stimmt die nummerierung nicht ganz. an P8 habe ich einfach 2 potis
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Mit dem ATMega32 zwei Displays betreiben?
PORTC /**< port for 4bit data bit 2 */ #define LCD_DATA3_PORT PORTC /**< port for 4bit data bit 3 */ #define LCD_DATA0_PIN 4 /**< pin for 4bit data bit 0 */ #define LCD_DATA1_PIN 5 /
, Pin LCD-DB5 PORTB, 2, // Port, Pin LCD-DB6 PORTB, 3, // Port, Pin LCD-DB7 PORTB, 4, // Port, Pin LCD-RS
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EAGLE 3D - zeigt eure Projekte Bilder
0.5 turbulence 0.1}}}; [/code] e3d_cap.inc [code] #macro CAP_SMD_ELKO_GRND(L,W,H,D,B,S,C) union{ //Contacts box{<-S/2,0,-B/2><-S/2-C,0.3,B/2>} box{<S/2,0,-B/2><S/2+C,0.3,B/2>}
Elko 3,5mm Pitch, 8mm Diameter, 11,5mm High C1 100uf/63V E3,5-8 #ifndef(pack_C2) #declare global_pack_C2=yes; object {CAP_DIS_ELKO_3MM5_10MM("100uf/63V",2,)translate<0,0,0> rotate<0,0.000000,0>rotate<0,0.000000,0
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LCD an ATmega8 mit C ansteuern
/**< DDRAM address of first char of line 3 */ #define LCD_START_LINE4 0x54 /**< DDRAM address of first char of line 4 */ [/c] (siehe 2. Post von Klaus bzw. Datenblatt Seite 3) [c] #define LCD_PORT PORTA /**< port for the LCD lines */ [/c] [c] #define LCD_RS_PIN 4 /**< pin for RS line */ [/c] [c] #define LCD_RW_PIN 5 /**< pin for RW line */ [/c] [c] #define LCD_E_PIN 6
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Zustand Port-Pins in Dezimalzahl wandeln
zu rechnen. Wie mache ich das aber, wenn die Dipschalter über mehere Ports verteilt sind und ich eine zusammenhängenden Binärzahl will? Ich brauche also irgendwas in der Form von. if (!(PINB &(1<<2))) { LSB von i; } if (!(PINC &(1<<5))) { 1.
Bitmanipulation da steht alles. Musst dir halt Wertigkeiten ausdenken. z.B. Wertigkeiten immer 2^n. Bsp. Pin7 Wertigkeit 2^0 = 1 Pin 12 Wertigkeit 2^1 = 2 Pin 329 Wertigkeit 2^2 = 4 Pin 2 Wertigkeit 2^3 = 8 deine Dezimalzahle ist die Summe der Wertigkeiten (wenn der Pin log. high ist
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IO Ansteuerung am LPC
Guten Morgen, bin grad dabei die Daten die ich über eine I2C Schnittstelle einles im uC (LPC2129) zu verarbeiten und in Abhängigkeit der Größe sollen 1 bis 5 Leds brennen. Durch einen Taster soll dies geschehn. Weiß jemand wie man zu den IO ports, den notwendigen
//set port0.18 to output IODIR0 |= LED2MASK; //set port0.19 to output IODIR0 |= LED3MASK; //set port0.20 to output IODIR0 |= LED4MASK; //set port0.21 to output IODIR0 |= LED5MASK; //set
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Atmega32 mit LCD 2*20 - Deltawave Board
. If the JTAG interface is enabled, the pull-up resistors on pins PC5(TDI), PC3(TMS) and PC2(TCK) will be activated even if a reset occurs. The TD0 pin is tri-stated unless TAP states that shift out data are entered. Port C also serves the functions of the JTAG
pin is tri-stated unless TAP states that shifts out data are entered. • TMS – Port C, Bit 3 TMS, JTAG Test Mode Select: This pin is used for navigating through the TAP-controller state machine. When
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Eine Sprungtabelle, aber wie?
spl,temp ;------------------------------------------------------------------- ;Ports als Eingänge konfigurieren, PortD und PortC ;Schwimmschalter SW1 Pin 20 PORTD PD6 ;Schwimmschalter SW2 Pin 25 PORTC PC3 ;Schwimmschalter SW3 Pin 26 PORTC PC4 ;Schwimmschalter SW4 Pin
3 Zeigt den Zustand vom SW3 Pin 38 >;PortA >> PA3 >> LED 4 Zeigt den Zustand vom SW4 Pin 37 >;PortA >> PA4 >> LED 5 Zeigt den Zustand vom SW5 Pin 36 >;PortA >> PA5 >> LED 6 Zeigt den Zustand
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Was sind das für Bauteile?
Spg. zusammen beim Sensor? Welche beiden Spannungen? Ich sehe da nur eine. Aus dem 7805 kommen 5V raus, die gehen in VCC am uC (Pin 20) und an den Sensor (Pin 3, VDD). Wo siehst Du da zwei Spannungen? Olli
Peter K. wrote: > Ja und beim Sensor geht noch eine Leitung rauf zu +V Das ist ein Pull-Up um den Port auf einen definierten Pegel (5V ueber Pull-Widerstand) zu heben. Einfach ueber den Widerstand an 5V (VCC) gehen. Der Temp-Sensor klingelt dann da, in dem er den Port auf Low zieht (Port PD1 am uC
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µC Projekte
+-[PWM2]--PWM-Out2 +-[PWM3]--PWM-Out3 +-[PWM4]--PWM-Out4 +-[PWM5]--PWM-Out5 +-[PWM6]--PWM-Out6
Rahmen sich das ganze abspielen wird. Ein paar konkrete Fragen: 1. Was ist der Zweck der Schaltung ? 2. Soll das Gerät in bestehende Applikationen eingebettet werden können ? 3. Unter welchen Betriebssystemen soll es funktionieren ? 4. Wie groß soll das Gerät maximal werden ? 5. Was verstehst Du unter
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Der totale Anfänger - auf der Suche nach einem Mikrokontroller
C3%A4te&hash=item33812dc1a2 Vorteil von diesem Arduino: Auf dem Board kann man von 5V auf 3,3V umstellen. Da ist dann so einiges an Peripherie anschliessbar was eben nicht mit 5V läuft. Programmieren
#define c cathode #define d dislay_buffer #define pr pin_bit_reset1 #define ps pin_bit_set1 {// copy data from the display buffer c=cathodes[i]-1;p=pin_port1[c];if(d[i]&v_shl)*p&=pr[c];else *p|=ps[c];
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2 Netzteile - gemeinsame Masse?
??? wieso, ESP 3,3V I2C -> Pegelwandler 3,3/5V -> I2C PCF8574(a) mit 5V -> Relaisplatine von den PCF8574(a) können je 8 Stk. addressiert werden
schau ich mir auf jeden Fall einmal genauer an. Momentan ist ein MCP23017 verbaut. Und da geht der I2C nur, wenn ich einen Pegelwandler verwende (3,3V auf 5V). Eventuell geht der PCF8574(a) ja auch ohnen Pegelwandler (I2C mit 3,3V, GPIOs aber mit 5V). Also vielen Dank für den Tipp!
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G-LCD bei Pollin
1 +5V 2 GND 3 Vlcd 4 LP 5 6 7 Vlcd 8 FLM 9 CLK O 10 CLK U 11 D0 12 D1 13 D2 14 D3 Falls mal jemand den genauen Zweck von Pin 3 und 7 rausfindet, waere das schoen. Es scheint
Umgedreht: Pixel 1,2,3,4,5,6,7,8,9,10 usw. sind D3,D2,D1,D0,D3,D2,D1,D0,D3,D2 usw.
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Atmel Studio: "Standard" SW-Routinen aus einem Pool verwenden
, 6, Init.OUT_LOW) pin('AMP_C1', Port.D, 4, Init.OUT_LOW) pin('AMP_C2', Port.D, 7, Init.OUT_LOW) pin('AMP_C3', Port.D, 5, Init.OUT_LOW) pin('AMP_ERR_C0', Port.C, 4, Init.IN_PULL_UP) pin('AMP_ERR_C1', Port.B, 0, Init.IN_PULL_UP) pin('AMP_ERR_C2', Port.C, 5, Init.IN_PULL_UP) pin('AMP_ERR_C3', Port.C, 3, Init.IN_PULL_UP) pin('LED_AMP_C0', Port.C, 2, Init.OUT_LOW) pin('LED_AMP_C1', Port.C
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Display geht immernoch nicht.
LCD-Pin 3 (Kontrast) --> z.B. Poti/Trimmer für Kontrasteinstellung LCD-Pin 4 (RS) --> an einen Pin des ATmega8 (z.B. PORTD.2) LCD-Pin 5 (R/W) --> GND LCD-Pin 6 (E) --> an einen
selbe Tut ist, der Beitrag stammt von Febr. 2010. So habe ich den Mc besschaltet: 1 Vss GND 2 Vcc 5V 3 Vee GND oder Poti (siehe oben) 4 RS PD4 am AVR 5 RW GND 6 E PD5 am AVR 7 DB0 offen 8 DB1 offen 9 DB2 offen 10 DB3 offen 11 DB4 PD0 am AVR 12 DB5 PD1 am AVR 13 DB6 PD2 am AVR 14 DB7
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Atmel SAM4S_EK2 Board und SPI mit SSD1351-LCD-Controller
Driver verwenden kann. Dazu gibt es auch ein Beispiel für xmega devices: http://asf.atmel.com/docs/3.21.0/sam4s/html/spi_master_xmega.html Dort sieht man, wie die Pins definiert werden: [c] void spi_init_pins(void) { ioport_configure_port_pin(&PORTD, PIN1_bm, IOPORT_INIT_HIGH | IOPORT_DIR_OUTPUT); ioport_configure_port_pin(&PORTD, PIN4_bm, IOPORT_PULL_UP | IOPORT_DIR_INPUT); ioport_configure_port_pin(&PORTD, PIN5_bm, IOPORT_INIT_HIGH | IOPORT_DIR_OUTPUT); ioport_configure_port_pin(&PORTD, PIN6_bm, IOPORT_DIR_INPUT
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virtueller COM-Port mit Atmega
Leitung Tx (bzw. Rx) dort hin gelangen Da kriecht kein Strom, der fließt ganz normal aus den USB-5Volt über den TX-Pin in den PIC und da über die Schutzdioden des PortPins auf Vcc. Dein Pic16F876 ist im Datenblatt mit 2-5,5Volt Betriebsspannung angegeben, er war also vermutlich nie wirklich aus.
Won K. schrieb im Beitrag #4326002: > Da kriecht kein Strom, der fließt ganz normal aus den USB-5Volt über den > TX-Pin in den PIC und da über die Schutzdioden des PortPins auf Vcc. Sehe ich auch so. > Dein Pic16F876 ist im Datenblatt mit 2-5,5Volt Betriebsspannung > angegeben, er war also
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Standard LCD über nur 3 Drähte
Am besten finde ich persöhnlich Lösungen über dem I2C Bus. Das braucht auch nur zwei Pins und hat den Vorteil, dass man mit diesem Bus ja dann nicht nur dass Display ansteuern kann sondern noch massig andere Hardware... Spart dann ne menge Pins wenn man
3 D1 4 D3 5 D5 6 D7 10 D6 11 D4 12 D2 13
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Hameg Oszilloskop mit Drucker HM1007/ HM8148-2 möglich?
Muss ich zusammensuchen, ist schon länger her. War ein Projekt aus 1997. Im Anhang die C-Quelle für den 80C535. Sollte aber auch auf einem passenden AVR laufen. Braucht 16k Ram. Port P4 ist der Datenbus. P5 Steuerbus. Die Zuordnung der P5-Pins muss ich noch suchen.
Port5.2 = Clr Pin18 Port5.3 = CLK Pin19 Port5.5 = R/W Pin21 Port5.7 = Trigger-Reset Pin23
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Wie Kodierschalter auswerten?
ist, dass die pins des schalters in der richtigen reihenfolge angeschlossen sind: beide C an GND pin 1 -> PC2 pin 2 -> PC3 pin 4 -> PC4 pin 8 -> PC5 pullups (z.B. 10k) an PC2..PC5 nicht vergessen
in nIn eine 3. Die Tilde vor dem Ausdruck negiert das Ganze, da die Logik am Port Low-Aktiv ist. El Nino schrieb im Beitrag #2141300: > Pin1 auf PC2, Pin2 auf PC3, Pin4 auf PC4, > > Pin8 auf PC5. Ist das
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Atmega16 Ports defekt?
. hab mir das pollin-board und nen usbisp zugelegt. soweit alles ok. doch jetzt machen mir meine 2 atmega16 sorgen.... beim ersten lassen sich die pins a1,c2,c3,c4,c5,c6,d0,d4 nicht steuern. beim anderen sind es die pins a1,c2,c4,c6,d0,d2,d4. aufgefallen ist mir das bei den ersten gehversuchen
Karl heinz Buchegger schrieb im Beitrag #1711945: > Damit hast du dann die Erklärung für alle C Pins. > > JTAG abschalten > das hilft aber nur bei 2 pins! die anderen bleiben fest auf 5v. > > > Die Pins am A Port: AVcc ist veschaltet? > jupp ist angeschlossen > > > Was hängt
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Interner Pullup Widerstand, Buttonansteuerung klappt nicht
LCD_PORT_5 &= ~(1<<LCD_D5); LCD_PORT_6 &= ~(1<<LCD_D6); LCD_PORT_7 &= ~(1<<LCD_D7); if(temp2 & 0x01) LCD_PORT_4 |=(1<<LCD_D4) ;// setzen if(temp2 & 0x02) LCD_PORT_5 |=(1<<LCD_D5) ; if(temp2
<LCD_D5) ; if(temp1 & 0x04) LCD_PORT_6 |=(1<<LCD_D6) ; if(temp1 & 0x08) LCD_PORT_7 |=(1<<LCD_D7) ; lcd_enable(); temp2 = temp2 & 0x0F; LCD_PORT_4 &= ~(1<<LCD_D4); LCD_PORT_5 &= ~(1<
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I2C Interrupt Handler bei Fehler
); while(j==0) { GPIO_ToggleBits(GPIOB, I2Cx_SCL_PIN); j=GPIO_ReadInputDataBit(GPIOB, I2Cx_SDA_PIN); } } void I2C_I2C_init(void) { I2C_Cmd(I2C2, DISABLE); I2C_InitTypeDef i2cInit; clearAllI2CFlags(); RCC_APB1PeriphClockCmd
; gpioInit.GPIO_PuPd = GPIO_PuPd_NOPULL; GPIO_Init(I2Cx_SCL_GPIO_PORT, &gpioInit); gpioInit.GPIO_Pin = I2Cx_SDA_PIN; GPIO_Init(I2Cx_SDA_GPIO_PORT, &gpioInit); GPIO_PinAFConfig(I2Cx_SCL_GPIO_PORT, I2Cx_SCL_SOURCE, I2Cx_SCL_AF); GPIO_PinAFConfig
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Seriell-Port Programmer? Überspannungsschutz ?
1. evtl. haben nicht alle Pins Dioden in beide Richtungen. 2. kann auch sein, dass dadurch das Potential des Substrats gestört wird und es ein Latchup gibt. 3. Die Dioden halten nicht sonderlich viel aus, der max.zulässige
Strom der µC Pin zieht könnte ich den Wiederstand errechnen damit nicht mehr wie 5 Volt ankommen. Kann mir das jemand sagen? Ich finde im Datenblatt nur dieses Leakage Current Wert von 1µA aber das ist doch nicht
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[AVR|C] Codeschloss Projekt - wie den Code verbessern
PD1: Rote LED (gesperrt) PD2+3: Taster 1+2 um LED 1+2 austasten PD4: Eingegebenen Code löschen (Taster3 auf dem Evalboard) PD5+6: LED1+2 auf dem Evalboard Aus einem anderen Thread schon ein paar Überlegungen, was man noch
} if( debounce( PIND, PD3 )){ return 13; } [/c] ZU [c] if( debounce( PIND, PD2 )){ return 11; } if( debounce( PIND, PD3 )){ return 12; } if( debounce( PIND, PD4 )){ return 13; } [/c]
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Erfahrungen mit AI-Coding
Opencode. ("Implement the following in Rust: ...") Kontrahenten der 13GB auf Platte Klasse: Qwen3.5-9B-UD-Q8_K_XL Qwen3.5-27B-Q3_K_M Qwen3.6-35B-A3B-UD-IQ3_S Qwen3.6-35B-A3B-UD-Q2_K_XL (12GB) Als Vergleich: Qwen3.6-35B-A3B-UD-Q4_K_S (20GB) opencode/minimax-m2.5-free (Cloud, 230B, von Februar
Doch, hat sie - und das macht sie gar nicht mal schlecht. Aktuell "lasse" ich auf einem ESP32-S3 mit Claude einen FIDO2 Key mit NFC Leser und ISP Display schreiben. Die KI kann mir genau sagen, an welchen Pins beim M5Dial der Rotary Encoder sitzt, er erstellt mir die Init-Routinen für das I2C
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STM32F103C8T6 - Fälschung von ST bestätigt
Servus, bei mir kamen letzte woche 2 mit aufdruck 99185 RR9U MYS 99 846: https://www.ebay.de/itm/STM32F103C8T6-Board-Cortex-M3-3-3V-Arduino-IDE-kompatible-ARM-STM32-ARM-32/253369088499?pageci=9f86a4fe-5607-4c2a-bee2-f91ee20730c0 sind
der Gegenwert einer Luxusjacht entsteht. Die gezeigte Mini Bord verbraucht für sich selber nur 4 Port Leitungen plus I2C Pins. Diese Port Pins stehen auch für externe Anwendungen zur Verfügung. Abgesehen davon habe ich für alle meiner verwendeten uC (Bords) ein Kommandozeilen Monitor (KM)geschrieben
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Änderung von Port bzw. Pin zuweisungen
((d & 0x2C) << 2); // bit 4 (PG5) if (d & _BV(4)) PORTG |= _BV(5); else PORTG &= ~_BV(5); Hier sind für bit 2 PB4, für bit 3 PB5 und für bit 5 PB7 angegeben, was nicht stimmt und somit auch nicht
angegeben sind. Ich habe auch schon folgendes versucht: DDRH |= 0x78; DDRE |= 0x38; DDRG |= _BV(5); // bit 6/7 (PH3 & 4) // first two bits 0 & 1 (PH5 & 6) PORTH &= ~(0x78); PORTH |= ((d&0xC0) >> 3) | ((d&0x3) << 5); // bits 2 & 3 (PB4 & PB5) // bit 5 (PB7) PORTE &= ~(0x38); PORTE |=
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einfaches DIGITAL- Oszilloskop (800 Datenpunkte) Assembler
Selbst bei einer Eingangsspannung von 100V und Vorteiler 1:1 lässt diese Eingangsspannung maximal R2 und R5 das zeitliche segnen. Der Verlust dieser beiden R ist vertretbar. Hab' nochmal nachgerechnet, die Grenzfrequenz des Tiefpasses R1+R2+R5 + C2 =21k/100pF liegt momentan bei 76 kHz, wird
Relais sollte es aber gehen. >Hab' nochmal nachgerechnet, die Grenzfrequenz des Tiefpasses >R1+R2+R5 + C2 =21k/100pF liegt momentan bei 76 kHz, >wird beim einem 10kHz Rechteck-Eingangssignal etwas eng, >besser wäre C2=56pF. Besser wäre eine Frequenzkompensation des Spannungsteilers, aber das