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Potentiometer qualmt
Notfalls einen LM317 verwenden.
verträgt also (4W/100 Ohm)^1/2 = 0,2A. Der ist also wieder überlastet. Nimm doch den empfohlenen LM317 und ein kleines Poti (+Kühlkörper). Damit kommst Du von 1,25V bis ca. 10V stufenlos.
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LED Vorwiderstand zu klein
Hast du nicht eine handvoll LM317 (zur Not jeder 78XX) rumfliegen?
S R schrieb im Beitrag #4653386: > Hast du nicht eine handvoll LM317 (zur Not jeder 78XX) rumfliegen? Da ist die Dropspannungzu hoch.
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Netzteil mit Überladeschutz
Kauf dir besser ein odentliche Ladegerät. Wenn du das nicht willst, dann baue dir besser aus 2 LM317 eine einfaches Ladeschaltung. Ein erster LM317 wir als Stromquelle geschaltet. Da empfehle ich ca. 350mA Ladestrom (R1 = 3,6 Ohm). Dann ist der Akku nach max. ca. 14h voll. Danach einen zweiten
/hardware/lm317/lm317.html Wegen der etwas problematischen Ladekennlinie und damit der Akku nicht überladen wird, würde ich mit der Spannung eher nur auf 14,0...14,2V gehen. Gruß
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Mosfet sperrt nicht
einfach aufgebaut: die Spannung wird von einem uC überwacht (nicht eingezeichnet, wird von einem LM317 mit 1,8V gespeist), welcher dann über den BJT das Gate des Mosfets auf Groundniveau zieht. Doch dass ist dem FET irgendwie völlig egal - er schaltet durch, komme was wolle. Auch eine direkte Drahtbrücke
einfach aufgebaut: die Spannung wird >von einem uC überwacht (nicht eingezeichnet, wird von einem LM317 mit >1,8V gespeist), Ob dieser Schnulli so sinnvoll ist? Ein einfacher Laderegler ganz ohne uC ist einfacher und zuverlässiger. >welcher dann über den BJT das Gate des Mosfets auf >Groundniveau
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DMS Kraftsensor Versorgungspannung über Linear- oder Schaltregler
gemacht wurden. Da kann es sogar etwas knapp werden mit der zur Verfügung stehenden Restspannung, ein LM317 tut es nicht mehr. Dem OpAmp ist es egal, ob die 25mV Differenz bei ca. 5V oder 15V liegen, wenn er mit den 24V versorgt wird (oder den stabileren 20V).
sollten schon zusammenhängen. Je nach ADC kann man aber auch die Brückenspannung per Linearregler (z.B. LM317) erzeugen und dann die Ref. Spannung für den ADC per Spannungsteiler daraus ableiten. Bei langen Leitungen ggf. die Brückenspannung über zusätzliche Leitungen zurückführen und erst daraus die Referenz
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Vorwiderstand - Elektropumpe mit 1.5 V an 12 V Netzteil
auf 1,5V regeln soll, hat lausige 12,5% Wirkungsgrad, egal ob mit Vorwiderstand, Diodenkette oder LM317. Selbst der gurkigste Schaltregler erreicht locker 70%.
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+1.65 V und -1.65 V erzeugen
Ein Stabiliserungs der Spannung wäre doch auch mit dem LM317 und dem LM137 möglich, oder?
garkeine sind ;) > > SCNR Das würde mehr Bauteile bedeuten. Ich denke ich mach es über die ICs LM317 und LM337.
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Akku Zelle Entladen auf 2,5V
einem PNP und einem NPN > Darlington Das wird wohl die günstigste Variante, wahlweise auch einem LM317 als Konstantstromsenke vom TL431 spannungsgesteuert.
leichtesten im unteren oder im oberen Spannungsbereich. ---- @ MaWin >.. wahlweise auch einem LM317 als >Konstantstromsenke vom TL431 spannungsgesteuert. Mit dem TL431 den LM 317 steuern ? Hast Du da einen Schaltplan ? ------ @Uwe Beis Ja, nur Last-R ginge auch, aber bei falscher Beschaltung
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555 7805 usw. Dauerbrenner nur noch bei den Hobbyisten und Kleinentwicklern
LM 317, TL 431, 74 ACT 00, SM 4007 aka 1N4007, 78 L 05, 1N5819. Tolle Teile, setze ich als SMD-Teile rollenweise ein, weil sie nichts kosten. Übrigens ist der LM317 ein prima Teil für die Herstellung der
Bernd G. schrieb im Beitrag #4638127: > Übrigens ist der LM317 ein prima Teil für die Herstellung der 1,2 V > etlicher FPGA z.B. Spartan 3. Wir nehmen hier für alle gering belasteten Spannungen den LM317. Damit kann man alles erschlagen und den kriege ich
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Konstantstrom Begrenzung OUT: 2,4A 10,1V IN:12V
von 1,9V ist sehr niedrig und schließt meines Wissens nach alle "normalen" Strombegrenzungen mit LM317 o.ä. aus. (weil 12V(IN) - 10,1V(OUT) = 1,9V(Delta) Kennt jemand ne "einfache" Lösung für die Stromregelung? Falls nicht werde ich es über die Spannungregeln aber falls doch hätte ich mal wieder
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Schutz Einbaumessgerät 200 mV
verfälscht. Jetzt kam mir der Gedanke, das ich wenn die Spannung zu hoch ist den Eingang von meinem LM 317 abreget, sodass dieser nur noch max 300-500mV Ausgang hat. Wenn dieser dann wieder sin unter 300 mA sinkt dreht er wieder auf. Jetzt meine Frage: wie geht das am besten? welche Bauteile eignen sich
auch immer sie für sich selbst braucht. Aber möchtest du wirllich so ungenau arbeiten wie ein LM317 ? Wolltest du ein Messgerät oder ein Schätzgerät ? Es gibt genügend Schaltpläne für spannungsbegrenzte Stromquellen die ihre Refenzspannung nicht aufheizen, oder sogar die Referenzspannung des ICL7106
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LM317 als Strombegrenzer - auch Parallel?
H-Brücken des L298N. Der Strom soll max. 3A sein. Die Spannung ungeregelt. Nehmen wir mal nur einen LM317 (siehe http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Figure 26) damit kann ich z.B. wie im Datenblatt genau 1A einstellen, ohne Widerstand sogar 1A5! Ein R unter 0R83 bringt nichts mehr, ist dann eh bei
Gruss Chregu PS: Vorschau meldet [scheint] Spam [zu enthalten]. Aber der Hersteller meiner LM317 ist halt ein Chinese! Bitte ** mit den entsprechenden Kürzel ersetzen!
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Konstante 3,3V aus 2 LiFePo4 Akkus
braucht man kein spezielles Ladegerät. Es reicht eine einstellbare Konstantspannung, zB mit einfachem LM317.
Ein gängiger LiFePo4 Akku (A123 Systems APR18650M1A 1100mAh) verträgt zB 2,2 A. Da ist ein LM317 mit 1,5A Strombegrenzung noch im grünen Bereich. Aber bei der geringen Spannungsdifferenz von ca 100mV ist es schon schwierig, soviel Strom überhaupt in den Akku zu bekommen. Der Kabelwiderstand
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Lm 317 220 - Ausgangsspannung stark von Last abhängig
Hallo, schau mal in's Datenblatt einen LM317 von TI, wie groß Udiff = Uin-Uout sein muss !
Harry M. schrieb im Beitrag #4629105: > ich möchte für ein ESP8266 die 5V vom Arduino Uno mit einem Lm317 220 > auf die besagten 3,3V regeln > Zuhause hatte ich noch einen Lm317 220, deshalb fiel meine Wahl auf > diesen Schlechte Wahl. Für 5V auf 3.3V brauchst du einen LDO. Der LM317 ist keiner
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Wozu Keramik-Kondensatoren beim Spannungsregler
bestätigen. So auf die Schnelle finde ich da wenig explizit. Aber zB: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf Die wollen Tantal-Elkos sehen. S. 10: "Ci is recommended, particularly if the regulator is not in close proximity to the power-supply filter capacitors. A 0.1-µF disc or 1-µF tantalum capacitor
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LM317T - Ausgangsspannungsproblem
Guten Abend liebe Community, ich habe ein Problem mit einem LM317T, welches ich mir nicht so recht erklären kann. Beschaltet ist er folgendermaßen: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/u3p_04.gif Mein Problem ist die Ausgangsspannung. Ich
oder, wg. > Führungsgröße,...?) und darüber einfach nichts mehr macht. Wenn mir mal > ein defekter LM317 untergekommen ist, dann hat der nichts mehr gemacht. Wie Dir das LM317-Innenleben im Bild zeigt, ist es eine komplexe analoge Schaltung auf dem Chip. Da kann durchaus, auch wenn sehr selten, ein
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Defekte Spannungsanzeige Labornetzgerät
Netzgerät beschadigt haben. Regelbaustein ist ein LM723, Leistungstransistor ist ein 2N3055. Ein LM317 erzeugt noch eine Hilfsspannung. Alt bewährte Standardbauteile. Kevin H. schrieb im Beitrag #4622113: > VOLTCRAFT DIGI 35 Hat Digitalanzeigen und eine Tastatur zur Einstellung hinz schrieb
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Verlustleistung , 7805
) sowieso um einige mV. Diese Regler schalten aber runter, wenn es ihnen zu heiß wird. Bei den LM317L die ich mal untersuchte erfolgte das durch Abschalten/Wiederanschalten. Bei dem LM317T (von ST) wurde der Strom graduell runter gefahren. Ich verwende das gelegentlich, um kreative Kühlkorper,
wieder zum Einschalten führte. Das ist nämlich ein häufiger Ausfallgrund für LM317 die immer in die Überhitzung gehen.
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Temperatursensor 35-43°C Fieberthermometer
Bandgap-Referenzen einfliessen lassen, wie sie auch heute noch in den 3-Bein-Spannungsregler-ICs (LM317, 7805 etc.) verwendet werden. Es gibt hierzu ein Video (engl.), in welchem Paul Brokaw, der sich ebenfalls auf diesem Gebiet verdient gemacht hat, die Zusammenhänge sehr schön erläutert: http:/
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Blei-Gel Akku Ladeschaltung
Widerstand, sagen wir mal (14,4V-12V) / 0,6A = 4 Ohm und zur Spannungsbegrenzung ein Spannungsregler wie LM317 auf 14,4V geschaltet. Über den Widerstand kann man dann noch ein Meßinstrument anschließen oder einen Komparator+LED, um den Strom anzuzeigen bzw. abzuschalten, wenn man es selbst nicht schafft.
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24V-DC Netzteile umbauen zu Regelbarem Stabilisierten Netzteil
man damit schon was anfangen. Schaltung: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm Ohne Kühlkörper bekommt man da nur 50mA heraus, mit einem sehr guten Kühlkörper und einem guten Aufbau vielleicht 1A. Dazu wäre ein LM317 im TO-220-Gehäuse nötig. Die Schaltung (bis auf den LM317 kann man auf einer Punktrasterplatine aufbauen. Herausfordernd wird halt die Kühlung des LM317, der verbrutzelt halt bis zu 23W, die müssen irgendwohin. Aber gut mittig mit Wärmeleitpaste auf einen
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Aus dem Trafo 12V bekommen
für 9V fest am Ausgang... Muss man messen ob der Trafo das dann schafft. Oder vielleicht ein LM317, damit kannst du die Spannung besser einregeln, bei geringem Schaltungsaufwand. Bzw. näher an deine 7V unter Last kommen. 7807 gibt´s glaub ich nicht...
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Vorwiderstand IRLZ34N
Strom einstellen willst, brauchst du eine [[Konstantstromquelle]], hier der Einfachheit halber auf LM317 Basis. Dann kannst du mit 3 Potis den Strom einstellen. Aber dafür brauchst du ca. 4V mehr Spannung. Nimm ein Netzteil mit 16-24V, das ist OK. Ach ja, schalte einen Festwiderstand (maximaler Strom
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Lipo Charger
und C2 auch durch 1uF > statt 0,1uF ersetzen? Welche Funktion haben die genau? Die sind für den LM317. Die stabilisieren ein bischen die Spannung. Schau mal ins Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf Da sind Beispiele drinn auch mit entspr. Cs. Ob grössere Werte hier erlaubt
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LM7805A zu hohe Ausgangsspannung
eigentlich jemand schon mal eine Stabischaltung zum Schwingen > bekommen? Jay, bei mir hat mal ein LM317 so stark oszilliert, daß er sich ohne nennenswerte Last selbst überhitzt hat. Es fehlten die so oft genannten Kondensatoren. Das war vor 25 Jahren. Der Effekt war so krass, dass ich ich seit dem
Stefan U. schrieb im Beitrag #4599497: > Jay, bei mir hat mal ein LM317 so stark oszilliert, daß er sich ohne > nennenswerte Last selbst überhitzt hat. Stefan U. schrieb im Beitrag #4599497: > Der Effekt war so krass, dass ich ich seit dem stets ins Datenblatt >
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3D Drucker Umbau - Frage zu Laser Treiber
überlegt. Kille ich mir damit die Laserdiode? Ich habe aufgrund des Mosfets meine Bedenken. Der LM317 versucht ja einen konstanten Strom zu halten. Schaltet der FET nun ab dann steigt der Drain-Source Widerstand was den LM317 dazu führt die Spannung hoch zu teiben. Es fällt in diesem Moment zwar eine
Schaltung überlegt. Aha. >Kille ich mir damit die Laserdiode? Kann passieren, denn der LM317 macht beim harten Einschalten ein paar Überschwinger. Besser ist es, die Laserdiode mit dem MOSFET kurzzuschließen, denn dann bleibt der LM317 immer an. Also Laser an Masse, MOSFET dazu parallel
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Op-amp Ausgangsspannung
Kein Problem, ich muss auch jedes mal bei LM317 und Verwandten überlegen, weil die Referenz halt "über Kopf" steht. Also, die verwendest den 125 Ohm zwischen V_out und Adj. Das ist der feste Teil deines Spannungsteilers. Das Poti kommt zwischen
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ATMEL (Microchip) erhöht die Preise
, der einen vom Architekturwechsel abhält. > Wir reden hier nicht von einem 555. Oder einem LM317 etc. :-) Trotzdem sollte man mMn auch bei µC ein Auge auf die Ersatztypenbeschaffung haben. Und mit ARM hat man jetzt eine für den Entwickler selten gehabte Ausgangslage: viele Hersteller mit zumindest
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Positive und Negative Spannung aus Netzteil
An dem LM317 hätten auch die Kondensatoren gefehlt.
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RFM69CW - Abblockkondensator notwendig?
Versuche mit dem RFM69CW will ich die Pollin-Adapterplatinen (Bst.Nr. 810 137) mit Pegelwandler und LM317T als 3,3V Spannungsquelle verwenden. Dem LM317-Datenblatt folgend habe ich zusätzlich (bei R16/R13) mal einen 4,7µF ElKo am Ausgang des Spannungsreglers angelötet (Die Pollin Platine sieht keine Kondensatoren
Nachteile, aber im (Störungs-)Zweifelfall nur Vorteile. Klaus I. schrieb im Beitrag #4581315: > Dem LM317-Datenblatt folgend habe ich > zusätzlich (bei R16/R13) mal einen 4,7µF ElKo am Ausgang des > Spannungsreglers angelötet Den Herstellerempfehlungen zu folgen ist meist nicht verkehrt. Wichtig
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Netzteil für 3 mA
16V oder 1x 10µF/16V und 1x 1µF/10V Tantal einige 100nF/16V Kondensatoren, einen Spannungsregler LM317, zwei Widerstände zur Einstellung der Ausgangsspannung: 390R/240R auf 3,3V. Nach Datenblatt des LM317 und Bedarf noch 2x Diode 1N4148. Wenn eine HF-Modulation auf der 240V~ Netzseite zu erwarten
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Funktionsgeneratir mit USB Schnittstelle per microcontroller programmieren
auf atmega1284p aufgerüstet werden, ohne 7805 mit Recom R785 1A für die 5V und etwas Umbau für den LM317 mit Recom R78333 für den 3,3V Regler, spart die Kühlkörper. OK ist kein Arduino, aber geht auch.
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Motor zum Strammhalten von Filmmaterial
Drehmoment (am besten Regelbar) aufbauen. Dafür reicht eine einfache [[Konstantstromquelle]] auf LM317 Basis. Das Drehmoment eines E-Motors ist proportional zum Strom.
Falk B. schrieb im Beitrag #4572863: > Dafür reicht eine einfache [[Konstantstromquelle]] auf LM317 Basis. > Das Drehmoment eines E-Motors ist proportional zum Strom. Ich vermute mal, der eingestellte Strom sollte dann aber deutlich geringer als der Nennstrom des Motors sein, damit dieser nicht
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Buck boost ladeschaltung
die ausgangsspannung der supercaps bzw des lm317 langsamer als wenn ich den buck boost weglasse und direkt mit dem netzgerät (ohne diode) verwende. Habt ihr evt eine vermutung an was das liegen kann?
anschließt, die läßt sich durch ein Netzteil nur schwer simulieren. Und da noch einen Opa wie den LM317 einzubeziehen paßt nicht wirklich.
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Stabi-IC muss ersetzt werden, hilfe bei Identifizierung des Spannungswandlers
Kombination "zufällig" der eines wohlbekannten Typs entspricht. Der LT1084 ist so wie der LM7805 oder LM317 halt ein Klassiker unter den Linearspannungreglern, den kennt man mit einiger Erfahrung.
Während es bei 317 und 3 Beinen wahrscheinlich nicht Woche 17 war, sondern ein Regler, der ungefähr dem LM317 entspricht. Die Transistoren BC317/BD317 hat man glücklicherweise im praktischen Einsatz ausgelassen.
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Kurze Fragen zum lt3080-1
Leistungen abzugreifen ergibt diese Bezeichnung für mich keinen Sinn. Dann könnte ich auch einen LM317 benutzen. Kann mir jemand erklären wie ich diesen Graphen verstehen muss?
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TDA7231 - was, wenn 4 Ohm und 12V?
wird, benötigt man in jedem Fall einen LowDrop-Regler. Gibt es so etwas wie einen 78L10? Oder einen LM317, den man auf 10V Ua einstellt, der aber mit einem Drop um 2V auskommt?
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
man da separate Gleichrichterdioden und einen extra Elko vorsehen - damit hätte man dann für den LM317 wenig Rippel und der Rest käme mit einem kleineren Elko aus. 10000 µF sind schon recht viel, auch 4700 µF sollten ausreichen. An sich sollte der Trafo dann bis knapp 30 V Ausgangsspannung ausreichen
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Einfache LED-Beleuchtung für Mikroskop
ansteuern. Eine ergänzende Frage noch dazu: Kann man eigentlich den variablen Spannungsregler LM317 irgendwie "missbrauchen", indem man ihn per fester Referenzspannung am Ausgang (hier also z.B. die Flussspannung der LED) zu einer variablen Stromquelle macht, die über den adjust-Eingang gesteuert
> Kann man eigentlich den ... LM317 irgendwie "missbrauchen" > ...zu einer variablen Stromquelle Ja, aber nicht so, wie du es Dir vorstellst. Sondern so: https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Grundschaltung_mit_LM317
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Atmega328p bootet wenn MOSFET schaltet
die 330nF, besser 0.33µF stehen in so einigen Datenblättern der LM317. Ich habe extra welche bestellt :) Achso: an den BUZ11 habe ich nicht gedacht. der will mehr als 5Volt am Gate. jdenfalls nicht viel weniger. dann geht er nicht mehr richtig. Aber gut - da gibt
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lineare Konstantstromquelle für HighPower LEDs 1400mA 12V
> Kann ich dies ganz simpel mit einem LM317 und Widerstand (0.89Ohm) > dahinter wie im Datenblatt beschrieben bewerkstelligen? Da wirst du einfach mal die Verlustleistung ausrechnen muessen und dann mal schauen welchen LM317 und welchen
nämlich 1,25V über den Stromfühlerwiderstand (der bei 1,4A stolze 1,75W verbrät) und der Rest im LM317 (dort also mindestens 2,45W). Mit einem LM317T kannst Du bei 12V Versorgungsspannung also maximal 3x Cree XM-L in Serie betreiben. Die Verluste im LM317T sind P_317 = (12V - 1,25V - U_led) *
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µController mit Supercap betreiben
bei 90mA bei >> voller Sonne. Genau so macht man das. >Ich habe auch versucht dies mit einem LM317 durchzuführen (R1=240 Ohm >und R2=390 Ohm). Du musst noch einiges lernen, u.a. was zum Thema [[Ultra low power]]. Da verwendet man keinen LM317, der frißt viel zu viel Strom. LP2950 ist da deutlich
funktioniert dies erst bei einer >höheren Eingangsspannung? Das ist ein weiteres Problem des LM317, dieser braucht mindesten 2V Spannungsdifferenz zwischen Ein- und Ausgang. Bessere Regler braucht da deutlich weniger (Low Dropout Regulator, LDO)
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LM338 Ladegerät Li Ion zu geringer Strom am Ausgang
Könnte ich mich beim Ladegerät also an folgendem Schaltbild orientieren und den LM338 statt dem LM317 verwenden und dadurch mit mehr Strom mehrere Zellen parallel laden?. +-----------------------Relais----+ | auf Kühlkörper : | | +-----+ :/o | 9-15V --+--|LM317|--1R2--+-----+-o/ | | +-----+ 2W | | o-+ | | | | | | | | +----1k----+ 100nF | | | | |