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[S] 2-3 Zählerbausteine 74HC4040 oder ähnliche
Servus Bastelfreunde! Ich suche 2-3 Zählerbausteine 74HC4040 oder vergleichbare Typen. Kann mir jemand ein Paar dieser Bauteilchen anbieten? SMD wäre schön aber DIL16 ist auch ok. Frage noch dazu: Zählt dieser Baustein schon einfach die Impulse an PIN
Dazu benötige ich auch noch 3 AND-Bausteine wie den 4-Fach-AND "74HC08" Wieder schön als SMD aber auch als bedrahteten in Ordnung. Vielen Dank, mfG T-G-läser
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Vibrationssensor bei Chinaschaltung überbrücken
Vermutlich wird ein simpler CMOS Inverter Oszillator mit langsamer Pulsrate reichen. Ein 74HC14 enthält 6 solcher Inverter und jeder kann mit einen R und einem C einen solchen Oszillator bilden und sollte bis 2V Betriebsspannung funktionieren. Wers fummelig mag, es gibt solch ein Gatter auch
ich mir diese IC bestellen: http://www.conrad.de/ce/de/product/164232/CMOS-IC-Texas-Instruments-SN74HC14N-Gehaeuseart-DIP-14-Ausfuehrung-HEX-Schmitt-Inverter?ref=searchDetail und dann die Schaltung nach dem angehängten Schaltplan fertigen. Ich hoffe, dass ich die Polung nicht verkackt habe bzw
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4051 Muxer mit NTCs
74HC4051 z.B. wären niederohmiger und die Abweichungen der Kanäle zueinander recht klein. Der Kanalwiderstand kann/muß in der Berechnung berücksichtigt werden und es bleibt auch noch die Frage nach der
Spannung durch den Analogschalter. Niedrigere Widerstandswerte der Schalter erreicht man mit ICs der 74HC-Serie und noch niedrigere mit 74AHC.
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Vcc bei CMOS Baustein auf Low ziehen
deine > Schaltung? Nun ja meine Schaltung besteht eigentlich nur aus dem 7805er, einer LED und dem 74HCT125 Baustein. Der 7805er hat einen Ruhestrom von 5-8mA. Über den 74HCT125 habe ich nur folgendes Datenblatt gefunden: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/philips/74HC_HCT125_CNV_2.pdf Und
? Bis auf 4049 und 4050, die als Pegelwandler high=>low etwas anders aufgebaut sind, haben alle 74HC und 74HCT sowas, wie auch fast alles andere was in CMOS realisiert ist.
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Frequenzteiler fuer pll und Freqenzsynthese
welches Datenblatt, es gibt mehrere Hersteller. RCA war der erste, TI oder NXP haben ihn auch, NXP als 74HC-Typ. Der Teiler ist wirklich etwas unübersichtlich, in mehreren Konfigurationen bis 15999
ähnliche - da ist im wesentlichen der Teiler und Phasenkompartor drin. Teiler wie 4059 oder auch 74HC193 zusammen zu schalten geht, gibt aber ein kritisches Timing. Heute könnte man dafür besser FPGA oder CPLD nehmen.
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Stromversorgung für 3 Platinen + 256 LEDs
UM232R im Self powered mode (kriegt Strom vom Board, nicht über USB)auf einem Board, dann einmal 16 74HC165 SR wo 128 Schalter dranhängen, und einmal ein Board mit 16 74HC595 mit dem 128x2 LEDs (5V mit intigriertem Vorwiderstand) über transistoren angesteuert werden. Meine Frage ist, wie ich das alles
@ Phillip Hommel (Firma hs-bremen) (philharmony) >Board mit 16 74HC595 mit dem 128x2 LEDs (5V mit intigriertem >Vorwiderstand) über transistoren angesteuert werden. Wozu extra Transistoren? http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Schieberegister
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Suche µC mit viel IO und ausreichend Schnittstellenfrequenz
vorgerechnet haben, braucht man läppische 2,56MHz. Das macht sogar ein AVR im Schlaf. Erst recht ein DSP. Ein 74HC165 kostet um die 20 Cent. Für 256 Eingänge braucht es 32 Stück, Kostenpunkt 6,40 Eur. An das [[SPI]] anklemmen und fertig. Ist das langweilig . . . . MfG Falk
zahlreichen Unterstützer. Es wird eine Lösung mit Schieberegistern werden. Entweder der vorgeschlagene 74HC165 oder ein Derivat mit 16Bit (zB 74F676).
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Spezielle Steuerschaltung event. mit NE555 ?
, wann welches Relais anziehen und wann es wieder abfallen soll. Wenn du statt dem CD4017 einen 74HC4017 nimmst, kannst du kleine bistabile Relais sogar direkt anschließen. Denn die 74HCxx Chips schaffen etwa 40mA pro Pin.
welches Relais anziehen und wann es > wieder abfallen soll. > > Wenn du statt dem CD4017 einen 74HC4017 nimmst, kannst du kleine > bistabile Relais sogar direkt anschließen. Denn die 74HCxx Chips > schaffen etwa 40mA pro Pin. Der gute alte 4017 , mit dem habe ich immer Lauflichter gebaut.
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5x7 LED Matrix Laufschrift - Abstand zwischen Zeichen
NUM_COLS; s++) { // showtime for single characters for (int j = 0; j < 20; j++) { // for every col c... for(int c = 0; c < NUM_COLS; c++) { col_com74hc595_setBit( c );
); } // switch off cols col_com74hc595_unsetBit( c ); } // END for(int c = 0; c < NUM_COLS; c++ } //END for (int j = 0; j < 20; j++) } // END for (int i = 0; i < strlen(string); i++) } // END
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Schieberegister (595) + Treiberstufe in einem IC ?
hey, wenn ich viele LEDs möglichst hell also Strom zw. 20-30 mA steuern will und das ganze per Schieberegister (kaskadierbare weil viele LEDs *g*) könnte ich z.b. 74hc595'er nehmen und jeweils ein uln2908'er Treiber-Ic dahinter hängen. Macht bei 256 LEDs aber
maximale Impulsstrom der LED angegeben. Und bei 256 LEDs sinkt der Ansteueraufwand rapide (4 * 74HC595 + 32 Treibertransistoren + 16 Stromeinstellwiderstände), da lohnt sich ein Multiplexen auf jedem Fall. Peter
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signal - frequenz halbieren
74xx74. /Q an D anschliessen, Takt an den Clockeingang, an Q f/2 abgreifen.
T-Flip-Flop ist nichts anderes als ein invertiert rückgekoppeltes D-Flip-Flop. Nimm also z.B. von einem 74xx175 ()z.B. http://www.standardics.philips.com/products/hc/pdf/74hc175.74hct175.pdf) ein FlipFlop, verbinde den invertierten Ausgang (/Ox) mit dem entsprechenden Dateneingang (Dx) und lege Deinen Takt
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Suche passenden Mikrocontroller
der > Theorie her. Also Multiplexen kostet bei mir immer 3 Pins (Clock, Data, Latch) zu den 2 * 74HC595. Dann noch 16 Treibertransistoren + 8 Strombegrenzerwiderstände. Ohne Multiplexen kostet auch 3 Pins zu den 7 * 74HC595 und 56 Widerstände. Also egal wie, 3 Ausgangspins reichen, vorzugsweise
Nö. Vielpinner sind teurer als ein kleiner (z.B. Reichelt ATmega8 = 1,30€) mit Schieberegistern (74HC595 = 0,20€) Peter
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Seltsames EMV Problem mit 74HC595 Schieberegister
Bei HC genügen schon ein paar ns Impulsbreite. Bzw. er arbeitet mit 500 MHz. Da ergeben die 20cm Kabel Antenne und Schwingkreis - fangen genug Störungen ein, um einen HC zu schalten.
geddon schrieb im Beitrag #3982276: > Das Schieberegister ist auf einer Lochrasterplatine und per 20cm > Flachbandkabel mit dem Pi verbunden. 20cm reichen schon aus, um als Antenne zu wirken. Gehen GND/VCC auch darüber oder kommen die woanders lang? Es könnte helfen, statt 74HC595 einen CD4094
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Mehrere SPI TFT Displays an Mikrocontroller
They will work just fine. Beside the 3 major IOs SCK, MISO and MOSI all you need is love, I mean, 20 outputs for 20 chip selects. If you want to save precious pins on your controller, the 74HC138 is your friend (1 out of 8 decoder/selector). Three of them allow you to control 24 chip selects using only
, Danke, Merci, Gracias ;) Ok- ich habe ein paar Bäume gefällt und sehe etwas Licht. Das mit dem 74HC138 ist dann der nächste Schritt. Ich weiß das ich für jedes Display einen CS benötige oder den über so einen Chip halt steuern kann, so war es ja mit dem TCA9548 vorgesehen, hätte nur mal wissen müssen
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Z80 Board Identifizierung
nicht; die EPROMs sind im 24poligen Gehäuse und damit maximal 2732. Das sind 4 kiByte, also insgesamt 20 kiByte.
Fotos, bis auf den DMA-Controller sind alle direkt kompatiblen Bausteine verbastelt. Als Decoder ein 74HC138, dann noch ein 74HC14 Inverter (besser wäre HC04, den kann man auch als Taktgeber einsetzen) und ein Oder-Gatter 74HC32 (IORQ/MRQ,RD,WR). Also zum Mutmachen: Kein Hexenwerk, sowas aufzubauen -
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74HC4053 - ungewünschte Spannungen/Signale
MSP430 Launchpad und brauche mehr Pins, als mir der µC gibt. Ich kam auf die Idee Signale mit dem 74HC4053 umzuschalten, welche ich nicht simultan brauche. Das ganze soll eine Auswertung analoger Spannungen (von Potis) und eine Signalausgabe durch LEDs sein, wenn ein Schwellwert erreicht wird.
Eingang C muss auch beschaltet sein auf GND (oder VCC). Und Abblock-Kondensator nah Speisung des 74HC4053 platzieren. Für diese Anwendung sind die 74HC4053 eher ungeeignet. Ich würde zum Beispiel mit Schiebe-Registern die Ports erweitern.
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Technologie für Logik Implementierung eines Adressdecoders
Man könnte 4 Vergleicher 74HCT688 nehmen und mit einem AND 74HCT21 verknüpfen.
Früher benutzte man dafür die TTL-Adressdecoder, z.B. 74xx138 https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT138.pdf
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PCF8591 als DAC mit 15 kHz überfordert?
I2C is da auch iwie das maximal dämliche für ;) Weil langsam und Protokolloverhead. Nimm nen 74HC595, den kannste mit maximalen SPI Takt des AVRs bespaßen.
I2C is da auch iwie das maximal dämliche für ;) > Weil langsam und Protokolloverhead. > Nimm nen 74HC595, den kannste mit maximalen SPI Takt des AVRs bespaßen. Hmmm...ich muss das Datenblatt nochmal genauer anschauen, aber inwiefern kann ich den 74HC595 denn als DAC verwenden?
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suche CMOS 3,3V Treiber
. Mein FPGA (Xilinx S3E-1600) kann bis zu 16mA im LVCMOS33 Modus treiben. Das Datenblatt des 74*959 http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/motorola/MC54HC595.pdf Weist als Eingangsstrom bis zu 20 mA aus. Zwar steht dort noch etwas von 1µA, jedoch würde dies kaum zu den 450mW passen, oder
Die 20mA sind Absolute Maximum Ratings, das ist doch nicht im Normalbetrieb. Ein HC-Baustein zieht doch keine 20 mA. Ein Datenblatt will nicht nur gelesen, sondern auch verstanden sein. Deutlich genug stehen
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Teensy Midi Hub & Prozessor
zwei genommen hab. Auch ist in Fritzing die Teilenummer nicht immer verfügbar, daher hab ich einen 74HC04 genommen. Soweit ich lesen konnte sollte der aber auch passen oder ist das keine gute Idee? Zu guter Letzt hab ich noch Ferritperlen eingebaut, ich hab zwar Pro und Kontra dazu gelesen, aber
genommen hab. > Auch ist in Fritzing die Teilenummer nicht immer verfügbar, daher hab > ich einen 74HC04 genommen. Ich habe den 74HCT244 verwendet. Der hat 8 Kanäle, und beim "HCT" ist die Schaltschwelle niedriger, so dass man ihn inputseitig mit 3,3V und outputseitig mit 5V betreiben kann.
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RGB LED 5V mit 3,3 logic
http://stefanfrings.de/mikrocontroller_buch/Einstieg%20in%20die%20Elektronik%20mit%20Mikrocontrollern%20-%20Band%202.pdf Kapitel 9.4.3
dem verlinkten Werk von Stefan beschrieben) oder ein kleines IC - falls Du SMD löten kannst: SN74LV1T34, SN74LV1T125, SN74LV1T126, ...
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Zähler "stolpert" bei 25+MHz, 74HC4040
einen Tipp, woran folgendes liegen kann: Simpler Aufbau auf einem Mini-Breadboard. Ein Zähler: SN74HC4040N + 104er-Kondensator an der Versorgung Ein Takt: 25.175 MHz Ein billiger Saleae-Analyzer-Clon an Q1,Q2,Q3 des Zählers. 9 Taktzyklen an Q1 (Clock / 2) sehen aus wie erwartet, dann kommt immer
korrekten Zyklen. (Siehe Bild) Ich schätze ich werde den 4040 aus meinem Projekt streichen und mit 74HC163 arbeiten, aber wüsste trotzdem gerne, woran das liegen könnte.
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Lauflicht mit 2 Atmega8
Meint ihr es ist das Beste dieses Vorhaben über einen Atmega8 und 74hc595 + uln2803 zu lösen?
schrieb im Beitrag #1758151: > Meint ihr es ist das Beste dieses Vorhaben über einen Atmega8 und > 74hc595 + uln2803 zu lösen? nächste Lektion So etwas wie 'das Beste' gibt es nur ganz selten. Im Zweifelsfall ist 'das Beste' das, was du realisieren kannst :-) Schieberegister sind sicherlich eine
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Tasten ueber Schieberegister - EMV?
Takteingang des Schieberegisters besser werden. (nicht übertreiben die minimale Flankensteilheit für HC-Mos darf nicht unterschritten werden). Gruß Anja
Geistertasten-Signale", obwohl >nichts gedrueckt wurde. >11 Tasten werden über 2 8 Bit Schieberegister 74HCT165 ausgelesen Viel einfacher zu verdrahten und weit weniger störanfällig ist es, alle Tasten an die Ausgänge eines oder mehrerer Schieberegister HC595 o.ä. zu schalten und mit (Schottky)Dioden
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Probleme mit 74HC240
Hallo, ich habe ein Problem mit einem 74HC240, wenn ich nur 5V und Masse anschließe, leuchten die LEDs D1, D4, D5, D7 und D8(siehe Schaltung. An den Pins liegen immer so um die 0,14V. Durchgeprüft habe ich müßte stimmen. Kann ich den 74HC240 prüfen ob er nicht defekt ist. Hatte zuerst VCC und Masse vergessen, da haben die LEDs aber auch schon geleuchtet. Dr.Tod
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verstärker ic?
bidirektional sein! ich will nur in eine richtung signale verstärken. ich dachte da erst an einen 74hc245, bin mir aber nicht sicher, ob ich den benutzen kann. mfg KoF
mir zu viel platz, daher dachte ich, ich könne ein 8kanaligen bus-"verstärker" benutzen. bei dem 74hc245 habe ich aber das problem, das her highpegel bei 4,5V schon mind 3,15V betragen muß. und einen 74hct245 (bei dem nur etwa 2V) gibt es bei reichelt nicht als smd :-( ich will mit dem ic optotriacs
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funktioniert meine Inverterschaltung?
Logic-Level-Fet und 2. eine aktive Treiberstufe empfehlen. Da reichen schon 6 parallelgeschaltete Inverter eines 74HC04.
2. eine aktive > Treiberstufe empfehlen. Da reichen schon 6 parallelgeschaltete Inverter > eines 74HC04. Kann man machen, braucht man hier aber eher nicht. Ein 74HC Gatter hat bei 5V ca. 50 Ohm Ausgangswiderstand, das reicht für moderate PWM-Frequenzen und "normale" MOSFETs. https://www.mikrocontroller.net
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ATmega in einem Mischpult (Umrüstung)
auf 8 "reduzieren". Die Erfassung der Taster lässt sich sehr einfach mit Schieberegistern machen (74HC165). Die Umschaltung der Analogeingänge kann man bequem mit ein paar Port-Pins machen. Ich habe bei meinem Selbstbau Synth 16 Potis, 11 Taster und 24 LED's mit dem AVR verarbeitet. Gar kein Problem
Matrix ist nicht so gut, wenn mehrere Tasten gedrückt (Dioden notwendig). Ich würde 74HC4051 für analog nehmen und 74HC165 für die Tasten. Oder je Taste+Poti ein ATTiny25 und dann alle parallel am I2C-Bus. Das Thema hatten wird doch schonmal. Peter
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logikschaltkreise 74er-reihe ttl
hallo an alle, habe jede menge logik-ic übrig. 75 Stk. 74AC 20 2 x 4-Input-Nand 250 Stk. 74HCT123D 2 x Monostabiler-Multivibrator, Monoflop 75 Stk. 74HC 138 1 x 3-to-8-Decoder-negiert 450 Stk. 74ACT138 1 x 3-to-8-Decoder-negiert 110 Stk. 74HC
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16 Bit SPI Übertragung
versuch mal ein schiebe register einzubauen.. MC74HC589A http://www.onsemi.com/pub/Collateral/AND8148-D.PDF
vertödel ich keine Rechenzeit beim pollen. Ich werde allerdings ein 64 Bit shift register (Habe ein 74 HC irgendwas gefunden) nehmen, damit ich keine 8 Steine einbauen muss. (Bekomme halt bis zu 64 Bit Daten). Wo wir gerade dabei sind, ein loggisch AND im Takt sollte es doch ermöglichen, zum Auslesen
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Ist es Normal dass ein Programieradapter 150mA braucht?
Hast´n TTL-IC für die Programmer-Schaltung benutzt? Nimma ´nen HC / HCT, der braucht entschieden weniger Saft (1mA statt 95mA).
weggelassen habe (die Inputs sind nach wie vor angeschlossen). Mein uralt-Adapter ist noch mit einem 74LS244 bestückt, braucht um die 25mA. Auch wenn ich 0x03 oder 0x04 auf dem Parallelport ausgebe. Bei Einsatz eines 74HCT244 (HC habe ich leider momentan nicht da) geht der Strom auf weniger als 1mA zurück
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Optokoppler an µC mit LED Rückmeldung
. Wenn du viele dieser Optokoppler hat, kannst du anstatt des Transistors + Vorwiderstand einen 74HC04 nehemen, dort sind 6 fertige Inverter drin. Den Vorwiderstand der LED kannst du nicht einsparen. MfG Falk
Danke für euere Antworten ! Ich werde das mit dem 74HC04 mal versuchen. Habe ich das richtig verstanden : µC Pin---|74HC04|--| R |--|>|--GND Laut Datenblatt kann ich ja mit max. 20mA pro Ausgang belasten. Gruß Heinz
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CAN als "Open-Drain"?
Danke! Interessante Idee. Mit HC30 und einem NOT kann man so 8 Geräte verbinden.
ausprobieren. Ein Element kommt zwischen Tx und Linie, zweiter kommt zwischen Linie und RX. So etwas wie 74HCS09 scheint mir passend zu sein. Wenn i2c schon einige Meter überdeckt, warum könnte das "unter-CAN" nicht?
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SPDIF/PCM über 3W Luxeon LED -> Treiber für MOSFET gesucht
ein zu schalten. Siehe Skizze.png Gibt es einen "Power HEX-Inverter" (74xx04), der höhere Ausgangsströme als die ca. 20mA liefern kann? (Der HC4049 scheint nahezu identisch zum 74xx04 zu sein) Mit Biploartransistoren funktionierte es bislang ganz gut, zumal ich mir Bauteil
Das ist doch gigantischer Pfusch, in offenbar grober Unkenntnis über Elektronik. Ein 74HC04 ist NICHT der geeignete Bausteim um +/-0,5V in 0V/5V umzusetzen. Einene bipolartarnsistor schliesst man NICHT ohne Basisvorwiderstand an. Eine LED leitet NICHT in Sperrichtung. Eine Reihenschaltung
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74HC573AM verursacht 100kHz Signal
zusammenstöpseln, um meinen AVR direkt über die serielle zu programmieren. Ich verwende dafür einen 74HC573AM (ich weis, das macht man normalerweise mit anderen Teilen, aber der lag hier so rum). Wie auf dem Bild zu sehen ist, kommt das Signal (zB SCK) von einem Pin der seriellen, da wo die roten Punkte
jetzt stabil. Und wie lange? Wie lange lassen sich die Schutzdioden und sonstigen Strukturen eines 74HC die -12V an den Eingängen bei den maximal möglichen 20mA einer RS232 gefallen? Welchen Weg sucht sich der Strom, wenn die aufgeben? Direkt zum Ausgang vielleicht und damit zum AVR? Was hält der davon
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Infrarot-Decoder MCP2120
Falls du einen 74AC14 in der Kiste hast kannst du den als LED Treiber probieren. Wichtig: AC nicht HC.
also. Da haben wir es. Was haben wir? :) pegel schrieb im Beitrag #5300786: > Falls du einen 74AC14 in der Kiste hast kannst du den als LED Treiber > probieren. Wichtig: AC nicht HC. Nein leider nicht. Und wie gesagt. Die Platinen sind schon gefertigt und bestückt. Müsste doch eigentlich irgendwie
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Welcher Prozessor könnte es sein?
Bezeichnungen? (M68k Familie?) Was für eine Quarzfrequenz? Irgendwelche Gluebausteine wie z.B. die 74HC Famile vorhanden? Welche Funktion erfüllt die Platine im Normalfall?
68k-Familie ist das ganz sicher nicht, das wird was 8-bittiges aus der HC11-Reihe sein. HC12 ist unwahrscheinlich, das Ding hier hat 'nen Datecode von 1996, und da war HC12 noch arg frisch. HC16 scheidet auch aus, dazu hat das Ding die falsche Bauform (PLCC mit viel zu
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18 Kanal Lauflicht AVR
z.B. einen kleinen µC mit SPI Schnittstelle nehmen und da als I/O-Erweiterung Schieberegister mit 74HC595 dranhängen, die vom µC seriell gefüllt werden.
das Buch an: http://books.google.de/books?id=cZsSO52rLb4C&pg=PA235&lpg=PA235&dq=arduino+lauflicht+hc595&source=bl&ots=Q79xm693xG&sig=5SQYzBzueMXSm7XefnKiiI09lag&hl=de&sa=X&ei=LdV4T7_UDMfHtAa-k9WVBA&ved=0CCMQ6AEwAA#v=onepage&q=arduino%20lauflicht%20hc595&f=false (Hoffentlich klappt das mit dem Riesen
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Problem mit Esp8266 und Relais
Problem kann einfach sein, daß du mit dem Taster den Controller Ausgang (In meinem Bild durch den 74HC595D dargestellt) "killst", wenn dieser einen Push Pull Ausgang hat. Der Controller Ausgang kann ja dann nur 2 Zustände haben: Relais geschlossen, dann zieht er den Ausgang gegen VCC, oder Relais offen
Problem kann einfach sein, daß du mit dem Taster den Controller > Ausgang (In meinem Bild durch den 74HC595D dargestellt) "killst", Das Problem wurde bereits angesprochen.
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Pegelwandler
führen. Derartig benutzte Eingänge sollten Schmitt-Trigger-Verhalten aufweisen. Achtung: Mindestens für 74HC(T) Gatter ist dokumentiert (Philips 74HC/T High-Speed CMOS User Guide), dass auch schon geringer Strom durch die internen Schutzdioden zu einer unerwünschten Kopplung von Eingängen führen kann, d.h
TXB0104 TXB0106 TXB0108 1,2 V ... 3,6V ⇔ 1,2 V ... 3,6 V. Bauteile SN74AVC(H)1T45 SN74AVC(H)2T45 SN74AVC(H)4T245 SN74AVC(H)8T245 SN74AVC(H)16T245 SN74AVC(H)20T245 SN74AVC(H)24T245 SN74AVC(H)32T245 1,5 V ... 3,6 V ⇔ 1,5 V ... 5,5 V. Bauteile 74LVC4245A Mit galvanischer Trennung
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5x7 DotMatrix Displays richtig multiplexen
sind bei mir 100 Ohm, der Demultiplexer ist der 74HC238, das Darlington array ist ULN2803.
= 27 Pins. Wie bereits von anderen geschrieben musst du sinnvoillerweise ein 7:1 MUX bauen, welche 20 Bit (4x5) pro Zeile ansteuert. wenn dir die 20 Pins zu viel sind, nimm drei 74HC595, und mach eine Porterweiterung per SPI, dann brauchst du nur 7 + 3 Pins, wobei dann allerdings der Controller ein wenig
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5V zu 5V Buffer oder ähnliches
schwachen Ausgang von >5V zu verstärken. Digital oder analog? Digital mit einem Puffer ala 74HC4050, analog mittels OPV. >Ich hab schon nach diversen Buffern und Treibern jedoch sind bei allen >die ich gefunden hab die Ausgangssapnnung dann deutlich höher als 5V >oder es sind Pegelwandler
viel Strom auf den Pingruppe ziehe aber es blöderweise nicht anderst geht. Ich werde mir mal einen 74HC4050 zulegen, Datenblatt sieht genau danach aus was ich Suche vielen Dank
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LED Matrixanzeige
muß heißen 74HC595
Vielen Dank für den Tip mit dem 74HC595. Leider ist das Display schon fertig aufgebaut. (Nur die Ansteuerung noch nicht) Ich habe MC14015B 4-Bit Schiebregister verbaut, da ich noch viele von diesen IC's hatte. Wenn dann die Ansteuerung
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Fehler bei Programmübertragung in den AVR
Programmgröße über oder gleich 50% ist. Als Programmierer benutze ich den Standard Parallelportadapter mit 74HC244. Das Programm übertrage ich direkt aus Bascom in den Controller. Bascom meldet nach dem schreiben und auslesen den Fehler "Difference at 1FF00". Was kann das sein? Ich bin langsam am verzweifeln
schrieb im Beitrag #2161672: > Als Programmierer benutze ich den Standard Parallelportadapter mit > 74HC244. Alles was über die 64K an Binärcode hinausgeht muss mit einem "Extended Segment Address Record" eingeleitet werden. Das ist dann der Offset für den nächsten 64K-Block. Dieser ist in deinem
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Sanwa CD-780C Strommessbereich defekt
An dem 74HC45nochwas hat aber schon mal jemand eine Lötübung durchgeführt.
Dieter W. schrieb im Beitrag #7071272: > An dem 74HC45nochwas hat aber schon mal jemand eine Lötübung > durchgeführt. Man du hast Recht. Ich hatte das zwar schon gesehen, dachte aber dass der Elko von Werk aus einseitig an das IC gelötet wurde.