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Mhz Signale in Khz Applikation messen
nach Messwert einen Puls über DigIn (etwa alle 0,25s) ausgibt, der jedoch im Bereich ~ 0.00005s / 20kHz liegt. Aufgrund der großen und unterschiedlichen Abstände der eintrudelnden Pulse hatte ich an einen Frequenzteiler gedacht. Ist das richtig? Dann müsste ich ja am Eingang wieder eine z.B. 32 x
0.0016s ~ 550Hz messen können (Shannon-mäßig immer noch nicht top aber naja). Als Bauteil hatte ich den 74HC4060 im Auge. Dazu bräuchte ich dann wahrscheinlich noch einen Oszillator oder? Da würde ich dann einen 4Mhz Oszillator nehmen. Sieht das für euch so okay aus oder habe ich was elementares vergessen
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74CBT3257 - In/OUT universell oder doch nicht ?
nicht viel Strom. Eine LED mit 0,5mA und einen Mosfet mit 255 Ohm in der Gatezuleitung. Also höchtens 20mA im Umschaltmoment. Ich habe den TI SN74CBT3257DR. Es gäbe noch einen CBT3257C mit geringeren Ron. Ob das hilft. µC Pin Eingang: > Lege ich an 1B2 5V an, kommen an 1A 4,6V raus >> 0,4V Verlust
74HCT4053
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Lebensdauer Schieberegister 74hc595
Hallo, Ich habe einen 74hc595 als Schieberegister und steuere den jede ms an, d.h das er jede ms seine Pinausgänge ändert, also von 0 auf 1. Wie lang hält das der 74hc595 durch?
T800w schrieb im Beitrag #5113848: > Wie lang hält das der 74hc595 durch? Länger als dein Computer.
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NF-Verstärker als Oszillator verwenden
Kondensator - dann macht das Ding ein halbwegs symmetrisches Rechteck. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc14.pdf Was sind denn deine Voraussetzungen hinsichtlich Leistungsabgabe/Belastung und Betriebsspannung? P.S.: Pardon, du wolltest ja kein Rechteck. Ein Dreieck kannst du bei der gleichen Schaltung
www.home.hs-karlsruhe.de/~kero0001/OPSchalt/Typ_OP_Schaltungen.pdf&ved=0ahUKEwj_lJf12tzVAhWGSRoKHScHC4kQFghZMA8&usg=AFQjCNGlssrJJK5iGoMoMTpHGrdorgtdUw MfG
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Blechdosen-8-Bit-Rechner
gewittert dass ich etwas potentiell funkstörendes mache :-) Ich werde demnächst wenn möglich die 74HC Bausteine gegen langsamere tauschen ... damit er ruhig schlafen kann.
gewittert dass ich etwas potentiell > funkstörendes mache :-) Ich werde demnächst wenn möglich die 74HC > Bausteine gegen langsamere tauschen ... damit er ruhig schlafen kann. Pass bitte auf, nicht, dass du dann die Kommunikation getauchter U-Boote störst.
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Mal wieder Wanderkiste?
- *MC68HC11A1MFN* 8-Bit Microcontrollers http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/5824/MOTOROLA/MC68HC11A1MFN.html - *STP3NB100* N-CHANNEL 1000V/3A TO-220 PowerMESH MOSFET http://www.bg-electronics.de
TO252/SMD bleifrei 6 Optokoppler HCPL2201 DIP8 6 TLP627 DIP4 2 Op-Verst. LM344H TO99 10 74LVC1G125 NXP SC70/5 20 EMI-Filter BNX002-01 THT 2 Dual-J-Fet U440 Siliconix THT 2 LED-Treiber UAA170 DIP 3 OP-Amp AMP03GP DIP 2 CA3160E RCA DIP 2 TOP249Y TO220-7 2 Referenz REF01HP
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25 MHz teilen mit 74HC74 ?
Hallo zusammen! Genügt ein 74HC74 um einen Takt von 25MHz durch 2 zu teilen ? Der Quartzoszillator hat 6ns Anstiegszeit und der 74HC74 soll laut Datenblatt bis 29MHz zu gebrauchen sein - aber ich weiss nicht ob es da zu knapp
dem [[Frequenzzählermodul]] tut ein 74HC74 problemlos bis 64MHz (wenn auch nicht als Teiler).
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Problem mit I²C
bei sowas z.B. durchaus üblich, Schieberegister-Quasibusse zu > verwenden. Ich benutze einmal den 74hc595 um die Mux anzusprechen, und die Mux eben.
sei einfach oder billig ;-) Unten in meinem Beitrag steht drin, wie das mit 3 Ebenen geht. Für 20k Pins benötigt man - 1250 Muxer in der ersten Ebene - 79 in der zweiten - 5 in der dritten - 12x GPIO - 5x Analog IN Sowie geschätzte 200 Buffergates für wegen Fanout (kannst ja 25x 74HC244 oder
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VGA Signal Fragen
einem 25MHz Quarz. Soll ich meinen ATtiny auf 25MHz übertakten ? Ansonsten stach mir eben ein 74HC74-Flipflop ins Auge mit 15ns Umschaltzeit. Edit: weisste was ? Ich kaufe einfach beide und probier es aus! Edit2: Digikey könnte teuer werden oder ? Ab 50 Euro scheinbar versandkostenfrei
H-G S. schrieb im Beitrag #5105811: > Ansonsten stach mir eben ein 74HC74-Flipflop ins Auge mit 15ns > Umschaltzeit. Nadelimpulse sind nicht ungefährlich. Immer Schutzbrille tragen, dann kann man solchen Effekten die Schwarzschulter zeigen. Dein Lieblingslied ist
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Audio Umschlter
also MUTE mit PT2258 hatte ich ja schon beschrieben, evtl. reicht am Ausgang vor dem Kondensator ein 74HC4016/4066 Analogschalter, aber je nach Pegel 1 und 2 Differenz schätze ich es reicht nicht, siehe: Stefan U. schrieb im Beitrag #5117644: > Ist keine geeignete Methode, Klicken/Knacken zu vermeiden
Du und die Bauform des Pt2258 haben mich überzeugt ;) :) > Brauche ich die Widerstände R15-R20 überhaupt? ich würde sie einbauen, ist schließlich eine Empfehlung vom Chiphersteller, 1. haben die Kondis dann definiertes Potenzial 2. ist der Ausgang abgeschlossen und der OP Eingang nicht in
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VGA: R2R und Transistor-Treiberstufe Entwurf
Mit welchem 74HC-Baustein würdet ihr den R2R treiben ? Reicht ein Latch oder soll es ein Buffer sein ?
Ich bin weitergekommen, nachdem ich LTSpice verwendet habe und auch ein Datenblatt zum 74HC244-Oktalbuffer gelesen habe! Nach dem R2R-Netzwerk stehen bei 111 dann 4,3V an, die vom Spannungsteiler auf 20% reduziert werden. Dadurch kommt es zu diesen 0,7V, gleichzeitig wird die GND-Abweichung
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Datenblatt lesen - Werte nur in Absolute Maximum Ratings
Vurtne schrieb im Beitrag #5097262: > beim 74 HC(T) 595: Output Current, ist im Datenblatt von Nexperia unter > Section 8 - Limiting Values (In accordance with the Absolute Maximum > Rating System (IEC 60134)) mit 25 bzw 35mA pro Pin angegeben
Vurtne schrieb im Beitrag #5097262: > beim 74 HC(T) 595: Output Current, ist im Datenblatt von Nexperia unter > Section 8 - Limiting Values (In accordance with the Absolute Maximum > Rating System (IEC 60134)) mit 25 bzw 35mA pro Pin angegeben
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3.3V Spannungsversorgung
zusammen! Ich benötige eine 3.3V Spannungsversorgung für einen ATMega µC, bis zu acht Schieberegister 74HC595 und ‘597 (jeweils 4) und einen UART <-> LAN Wandler (ca. 100mA Verbrauch). Ich habe ein paar generelle Fragen und bin auf der Suche nach einem geeigneten Spannungsregler. Zur Situation: Die
Millimeter können wirken. Je scheller IC, umso wichtiger ist diese Sache. Auch deshalb nimmt man z.B. 74AC-Logik nur wenn es wirklich notwendig ist, ansonsten lieber 74HC oder gar 4000-Serie. ATMega könnte in diesem Sinn so zwischen HC und AC sein. Die Störungen sind am besten dort zu beseitigen, wo
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Welche maximale Taktrate ist ohne Oszilloskop sicher beherrschbar?
> mangels Oszilloskop also nicht aufspüren. Dann vermeide komische Flanken. Ein Schmitt-Trigger 74HC14 wirkt da Wunder.
Wolfgang schrieb im Beitrag #5095123: > Dann vermeide komische Flanken. Ein Schmitt-Trigger 74HC14 wirkt da > Wunder. Danke für den Tipp, aber wie soll ich ohne Oszilloskop feststellen, wo die hin müssen und wo nicht? Ich denke daher, der 74HC14 ist gut, wenn man weiß, an welche Stelle man
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[v] Div. Bauteile (Stangen, Rollenware)
Interesse an: MSP430F2232 BSS131 74HC2G17GW SMBG15A STM6825LWY6F was ist ein S11F78101? Einfach anmelden oder zumindest (Wegwerf) Mailadresse posten. Butzo
http://eu.mouser.com/ProductDetail/Analog-Devices/ADM8660ARZ/?qs=BpaRKvA4VqGkKQqWAYocMw%3D%3D 74HC139PW - 10 Stk. 1€ --> TSSOP-16 http://eu.mouser.com/ProductDetail/Texas-Instruments/SN74HC139PW/?qs=sGAEpiMZZMtxONTBFIcRfrHRktOy0PMdGJglKnSDzss%3d ST78L12A - 10 Stk. 1€ --> SOIC-8 http://eu.mouser.com
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[V] IC's und sonstige Teile
alle 5x AD9243ASZ (ADC, 3Msps, Auflösung 14 Bit),Neu, 50 Euro für alle 5x SN74HC595N (Shiftregister , PDIP-16 ), Neu, 2 Euro für alle 4x SN74HC595DR (Shiftregister ,16-SOIC), Neu, 1,50 Euro für alle 2x L293DNE (4 Channel Motor Driver, DIP-16) Einmal benutzt, 4 Euro für alle
, aber sehr vorsichtig. Richtig macht man das aber mit einem Lötband: http://www.ebay.de/itm/20-Meter-Solarzellen-Verbinder-Solarband-Lotband-Solarzellenverbinder/191861113198
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32 Servos an Atmega328
Der kann nur 9 Servos ansteuern und läßt sich nicht kaskadieren. Besser nimmt man daher 4 Stück 74HC164 kaskadiert. Die brauchen insgesamt 2 Outputs des MCs, wovon der Takt ein Compare-Output ist, damit jitterfrei. Der Timerinterrupt lädt dann den nächsten Servowert aus nem 32Byte-Array nach und
eckstein-shop.de/Adafruit-24-Channel-12-bit-PWM-LED-Driver-SPI-Interface?curr=EUR&gclid=EAIaIQobChMIpd74g9WY1wIVyqgYCh0UQQCzEAQYAiABEgIm5_D_BwE kombinieren, denn der 328 hat bei der Ansteuerung per SPI sowieso nix zu tun. Zusammen mit einem Arduino Nano Clone liegst Du dann bei unter 20 EUR.
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Mit +/-15 V Ausgang 5V TTL schalten
habe einen Fensterkomparator aus zwei LM393, dessen Ausgang ein Flip Flop triggern soll, das aus zwei 74HC00 Gattern aufgebaut ist. Im Grunde ist das die gleiche Präzisionsschmitttriggerschaltung wie im NE555, nur, dass die Schaltschwellen frei wählbar sein sollen. Der Eingang soll den Bereich -15 bis +
einen Fensterkomparator aus zwei LM393, dessen Ausgang ein Flip > Flop triggern soll, das aus zwei 74HC00 Gattern aufgebaut ist. ... > Mein Problem ist jetzt, dass ich einfach nicht drauf komm, wie ich die > +/-15 Ausgangsspannung des LM393 auf 0 - 5V skaliere Gar nicht? Ein LM393 schmeißt am
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7-Segment Anzeigen Treiber treibt mich in den Wahnsinn Gesperrt
Aufdruck nicht lesen. Ist es wirklich ein CD4543, also CMOS, der 15V aushält oder der pinkompatible 74HC4543, der nicht mehr als 6V verträgt? Wenn der heiß wird wäre es kein Wunder.
Aufdruck nicht lesen. Ist es wirklich ein CD4543, > also CMOS, der 15V aushält oder der pinkompatible 74HC4543, der nicht > mehr als 6V verträgt? Wenn der heiß wird wäre es kein Wunder. In erster Linie ist der Chip defekt weil die Versorgungsspang verpolt ist. 74HC...könnte auch sein, man erkennt nichts
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Beleuchtungsplatine
komplett mit 5V. Und wenn man noch cool und echt hip sein will, nimmt man 3 Schieberegister ala 74HC595 und steuert damit die LEDs. Dann braucht man nur noch einen 6-10pol Stecker für Ansteuerung (seriell) und Stromversorgung. Das Thema Entkoppelkondensator müsst ihr nochmal überarbeiten. Da fehlen
gering ist. https://www.digikey.de/product-detail/de/murata-electronics-north-america/GRM32ER61A107ME20L/490-9969-2-ND/4905633 Da hat man schon mal nie mehr das Prpblem einer falschen Polung. Was den Schaltplan angeht, wurde ja schon einiges geschrieben. Man könnte das ganze Thema auch anders und
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Jitter Ursache: Steckbrett?
, ich habe auf meinem Steckbrett einen Oszillator (100kHz, 3.3V, Stützkondensatoren) mit einerm 74HC14N, 470pF und 20k aufgebaut (absolute Standardbeschaltung, wie es auch im Datenblatt steht). Direkt danach noch einen Inverter als Puffer. Auf meinem Oszilloskop sind die senkrechten Linien sehr
@ Nils H.: - Hast Du auch einen Stützkondensator nahe am 74HC14? - Wie stabil ist die Versorgungsspannung? Welligkeit? - Hängen noch andere Verbraucher an den 3,3V, die eine Spannungsänderung erzeugen? - Über offene Eingänge wurde ja schon geschrieben.
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Mittlerer Stromverbrauch bei stark schwankenden Strömen
jeweiligen Zeiten ermitteln und manuell zusammenrechnen. Die Genauigkeit ist nicht so wichtig. 10-20% Abweichung wären absolut im Rahmen. Eine andere Idee wäre, einen Akku mit bekannter Kapazität dranhängen und messen, wann er leer ist. Gibt es eine bessere Möglichkeit?
) Na... gräm dich nicht :-) Ich hab ... lang ists her (1996/97) mit dem Teil PAL-Signale auf 20 Pixel pro Zeile "heruntergesampelt"... ein LM1881 hat die (mit 74HC und 74LS-Chips) aufgebaute Zählerschaltung Timingmäßig gesteuert, ein SAB C167 hat die alle paar us herausfallenden Analogwerte gemessen
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Led display in ganz viele und möglichst schnell
Rot und eine in Grün und das dann zu synchronisieren. Als erstes kamen mir da natürlich die guten 74hc595 in den Sinn die ich mir für ein anderes Projekt mal in rauher Menge zu einem Spottpreis bestellt hatte. Das hieße jedoch das ich jede der LEDs (ich denke so an Minimum 64 pro Farbe/Speiche mit
Erben > übertragen. Ganz so kompliziert ist es nicht. Du willst: * 64 RGB-Leds * Minimum 20 Umrehungen/s Eine WS2812 hat 24 Bits. Jedes Bit braucht 1.25us Übertragungszeit. In 30us hast Du also einen WS2812 geladen. Deine 64-Led-Kette braucht also ca. 2ms zum Laden. Bei 20U/s ergeben
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Differenzbildung zweier Rechtecksignale
Das musst du selber testen, ich verwende ein D-Flipflop 74HC74 um von einem 400kHz ein ca. 395kHz Signal zu subtrahieren, sprich die Differenz zu bilden. Das Ausgangssignal ist perfekt sauber (Augenmaß), ich habe aber bei beiden Eingängen und Ausgängen einen
Naja, wenn's wirklich nur um die Differenzfrequenz geht ist ein einfaches 74HC74 nun weiß Gott kein Aufwand! Da muss man auch nicht krampfhaft einen uC nutzen!
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[V] THT Bauelemente, AVRs, Logik, Schnittstellen
ATMega328P-PU 0,80 * 5x ATMega16-16PU 7,50 * 2x ATMega32-16PU 4,00 * 2x ATMega644-20PU 4,00 = 33,40, bei Komplettabnahme 30,- [/pre] *Des weiteren* [pre] * 59x M74HC595B1 (ST) 5,00 * 50x LM358N 5,00 * 4x AD820AN 5,00 * 10x LM339N (TI) 1,00 * 51x LM324N 5,00 *130x NE555 5,00 * 5x CD74HCT4511E (TI) 1,00 * 10x HCF4511BE (ST) 1,00 * 1x MAX7219CNG 0,20 * 1x dsPIC30F2011 0,80 * 5x ULN2803APG (Tosh) 0,20 * 3x MAX232CPE 0,20 * 20x CD4017BE
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74HC165 Eingänge schützen
-fach Relais-Boards geschalten. Um die Eingänge (26 Taster) einzulesen, habe ich 4 Schieberegister 74HC165 kaskadiert. Deren Eingänge liegen über 5,7k an 5V (Pullup). Mit den Tastern ziehe ich sie auf Masse. Motor- und Tasterleitung sind gemeinsam bis zum Taster (UP-Dose) verlegt. Zwei 74HC165 sterben
schrieb im Beitrag #5057961: > Um die Eingänge (26 Taster) einzulesen, habe ich 4 Schieberegister > 74HC165 kaskadiert. ... > Motor- und Tasterleitung sind gemeinsam bis zum Taster (UP-Dose) > verlegt. Und die Taster gehen nach 5-20m Kabel /direkt/ an den IC-Pin? Mutig, mutig. Da wundert keinen mehr
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Serielle Terminierung so möglich?
auf derselben Platine wie der uC, wodurch eine kurze Leitung nötig ist. Ich besitze noch ein paar 74HC04, die will ich als Leitungstreiber einsetzen. Serielle Terminierung mit 47 Ohm, siehe Zeichnung. Das müsste doch funktionieren, oder?
.200 Ohm. C' auf Leiterplatten wird erst ab > 50 MHz interessant, da es dort selten länger, als 20 cm wird. Bei Mehrlagenplatten mit GND-Fläche als einem der Leiter ist C' höher, als bei zwei parallel geführten Leiterbahnen. Wie HF Pfuscher (Gast) schon schrieb, braucht man schon sehr
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8 Bit nach 3x BCD umwandeln
Ausgänge des 74HC590 zusätzlich brauche. Wie könnte man das am einfachsten realsieren? Im Internet habe ich leider nichts passendes dazu gefunden.
du doch µC wirklich aus theologischen Gründen nicht magst, kannst du folgendes ausprobieren: zwei 74HC193 und drei 74HC192. 193 arbeiten für Decrement, 192 für Increment. 193 laden 8-bit-Code ein, gleichzeitig werden 192 auf Null gesetzt. Anhalten, wenn 193 bis zu Null kommen, dann haben 193 gerade
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open.Theremin V3 von GaudiLabs - Erfahrungen und Verbesserungen
Arduion muss selbst besorgt werden). Auf dem Board sind 4 Oszillatoren, 2 Quarz (8,00 und 7,37 MHz mit 74HC4060 mit Teiler auf 500, 460,8 und 31,25 kHz) und zwei LC (etwa 500 und 460 kHz mit 4069). Mit einem 74HC74 werden die beiden gemischt (Undersampling) und es entstehen 2 Frequenzen, die bei einem
doppelseitigem Klebeband an das UNO-Basisgehäuse geklebt und hat ein 1/4-Zoll-Gewinde (UNC oder BSW? 4-20 = 6,35 x 1,27) zum Befestigen auf einem (Foto-)Stativ. Der Bausatz kostet 75 Euro inkl. Versand, evtl. zzgl. Zoll und einen UNO. Ein Gehäuse ist sehr empfehlenswert zum mechanischen und elektrischen
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Leitungstreiber für 2m Kabel (Schieberegisterkette)
verderben Schmitt-Trigger wegen der Hysterese nicht >das Timing? Theoretisch ja, praktisch nein. Ein 74HC14 ist nur etwas langsamer als ein 74HC04. Hier spielt das keine Rolle. Ein 74HC04 hat bei 4,5V 9-17ns Durchlaufverzögerung Ein 74HC14 hat bei 4,5V 15-25ns Durchlaufverzögerung Die Anstiegszeiten
dämpfen. > > Davon reden wir die ganze Zeit. aber die Terminierung entscheidet nicht ob man den 74HC(T)04 oder 74HC(T)4049/4050 nimmt, wer natürlich noch Kistenweise 04er rumliegen hat :)
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Stromverbrauch einer Schieberegisterkette
nichts. Dann müsstest du schon per SW die Flankensteilheit der Signale reduzieren können. 2m sind für HC-Technologie schon sehr viel!
für den Lerneffekt wie eigenes Erleben :-). Symmetrische Übertragung brauchst du natürlich nicht. 74HC/HCT kann man etwa bis 50cm (elektrisch kurze Leitung) mit nicht angepasster Leitung (eine einfache Drahtverbindung ist eine nicht angepasste Leitung) betreiben. Bei 74LS waren es ca. 150cm, kommt schon
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ATMega644 hängt sich auf und resettet sich selbst, nach lesen einer SD Karte und ENC28J60
funktioniert. Zudem habe ich auch noch eine SD Karte. Es sind alle Relevanten Bauteile angeschlossen. Wie 74HCT125 für MISO Leitung bei dem ENC28J60 und der SD Karte sowie ein 74HC4050 um die Signal vom 5V AVR Signal in ein 3.3V Signal umzuwandeln. Da der Speicher des ATMega644-PU durch seine 64 KBytes stark
währenddessen lese ich jedes mal mit f_gets die Zeile aus. Prüfe ob dort Codes drin sind wie ~ds18b20TempIn~ und ersetzte diese mit einer replace Funktion durch denn Entsprechenden Sensor Wert. Das ganze funktioniert auch gut aber nur bei kleinen Dateien, die weniger als 15 Zeilen an Code haben. Wenn
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Elektromechanische 7 Segment Anzeige
Lowe geht, bekommt sie einen negativen Impuls. Jetzt spendierst du jeder 7-Segment Anzeige ein 74HC595 Schieberegister und verkettest sie miteinander, dann hast du eine ganz simple Ansteuerung mit billigen Bauteilen.
den Boden schiebst, und die Haftreibung erfordert eine Kraft von mindestens 100N, dann kannst du mit 20N drücken bis der Arzt kommt, es rührt sich nichts.
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ULN2803 wird sehr warm
Alles sehr schön gesagt, aber in der Tat wird es wirklich sehr warm. Kann es sein, das der 74HC595 der der da vor sitzt den erwärmt? https://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=56622;SEARCH=smd%20hc%20595
Sollte ich hier auf den ULN2803 verzichten und direkt die Relais und die LED's an den 74HC595 anschließen? VG Peter
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LED Matrix - FET oder Bipolar
. Hardware: LED: Litelight GBG-C192TS5 (weiß) Matrix: 32 x 32 µC: ATmega 168PA-AU (20 - 24 MHz) SIPO: 8x 74HC595 Ich habe zwei Schaltpläne in den Anhang geladen, die jeweils eine Ausführung mit FETs und Bipolar Transistoren zeigen. Meine Fragen: - Sind die Entwürfe funktionsfähig
natürlich bewusst. Die Platine mit der 32 x 32 LED Matrix ist schon fertig. Mit einem Pulsstrom von 20 mA bin ich schon ganz zufrieden. Etwas mehr Spielraum wäre allerdings durchaus vorteilhaft. Stefan U. schrieb im Beitrag #5022431: > Bedenke auch, dass so eine 20mA LED nicht einfach mit 640mA angesteuert
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Eingangsschaltung - Leuchtdiode zulässig?
, einen 74HC14 zu nehmen (höhere Schaltschwelle und Schmitt-Trigger und die LED erst danach anzuorden,d amit sie auch wirklich den erkannten Schaltzustand widerspiegelt. [pre] +5V
über die Eingangsschutzdioden fliessen, verträgt der 74HC14 locker. Die 10mA Grindlast werden durch dioe LED erreicht.
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Buffer/Logikgatter aus Ausgangsschutz
> sn74ahct08q-q1 Ich finde kein Datenblatt das 20V am Ausgang zulässt. Wie soll denn deine Kunstschaltung aussehen mit > bis zu 20V Ausgangseitig
Hersteller oder Serien im diesem Fehlerfall gleich verhalten werden. Möglicherweise geht bei einem 74HC245 von NXP nur ein Pin kaputt, aber bei einem 74HC245 von Texas geht der ganze Chip kaputt. Das kann man nie wissen. Garantiert ist nur das im Datenblatt beschriebene Verhalten. Was bei anderen Betriebsbedingungen
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LüfterREGELUNG überlisten
die doppelte Frequenz raus. Ich habe früher Taktverdoppelung gemacht aus 8MHz -> 16MHz mit einige 74HC4050 Gatter und 74HC86 o.ä. quad xor, xnor nach belieben
den vierten PWM Pin am Lüfter über ein 25 kHz PWM Signal welches über das Tastverhältnis zwischen 20 und 100% regelt. Wird die CPU / Chipsatz zu warm regelt das Mainboard die Lüfter hoch und wenn ein Schwellwert erreicht wurde ggf. wieder runter. Wenn beim Hochregeln die Temperatur nicht sinkt wird
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74LS05 OC Hex Inverter
correctly, the open-collector outputs require pullup resistors. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74ls05.pdf
RC-Übergang geht, zieht der Käfer ordentlich Querstrom. Das sieht man auf den anderen Systemen. Mit CMOS (74HC) wäre es noch übler. Schaltungen wie Deine sind zwar seit 40 Jahren üblich, aber trotzdem Murks. Auf dem Foto im Anhang das in ähnlicher Weise erzeugte RESET-Signal eines Z80A (IREM/Williams "
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IC 4017 Decade Counter, Frage zu Bauteil Kondensator
....und so würde ich den 4017 auch beschalten. http://www.dieelektronikerseite.de/Elements/4017%20-%20Der%20besondere%20Zaehler.htm Gute Nacht...;-)
Stimmt, steht sogar auf der ersten Seite des DB. Ich bin mir jetzt nicht sicher, aber ich glaube beim 74HC4017 ist das nicht so. @Andreas Sorry für die Verwirrung? hinz schrieb im Beitrag #5010791: > ULN2003, oder noch besser ULN2004, und da sind die Freilaufdioden und > Widerstände schon drin
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ESP8862 I/O Status im Tiefschlaf?
hängst ist das wurscht. Besser für die Batterie (falls du auf eine solchen läufst) ein Inverter. 74HC1G14 oder so. Natürlich musst du die Logik in der Software ausdrehen. Der würde sich mit 20µA begnügen.
es zu der Sorte gehört, die mit 5V laufen und 0,7xVCC haben wollen, brauchst du Pegelshifter. Ein 74HCT1G14 wäre gleichzeitig ein Inverter und würde den Pullup wegoptimieren. PS: Kaufe nicht versehentlich stattdessen 74HC1G14. Das war mal ein teurer Fehler bei uns ind der Firma :-)