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Bikebox - Standlichtanlage fürs Fahrrad
statt SB 160,und als D3 eine SB5100, Spannungsabfall zu hoch ? C2 ist ein 220uF/50V Low ESR. C9 150/35 Low ESR.
0,424A Pe=5,088W Ua=7,2V Ia=0,5A Pa=3,6W Macht 70,7% Wirkungsgrad Drossel: Fastron 09HCP 150µ, 1,6A Schaltsignal. 0V/12V, 100ns Flanken, 19µs/7µs ein/aus
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[V] uC, Digtal, Analog, Transistoren, Evalboards
MOSFET N-Ch, 70V, 20A -> 0,50€/Stk. 580x SQJQ480E-T1_GE3, Vishay: MOSFET N-Ch, 80V, 150A -> 0,50€/Stk. 1850x BAS116 E6327, Infineon: Low Leakage Diode Preis pro 100 Stk. -> 1,00€ 7900x BAS170W E6327, Infineon: Schottky Diode Preis
20,00€ Sonstiges 1x CYKN8-02CL0, ChenYang: Hall-Effekt Näherungsschalter -> 3,00€ 1x LM01RDD-F, TRU: Lasermodul 0,95mW, 650nm -> 1,00€ 2x ST710-PNUVR.102, Störk: Temperaturregler (gebraucht) -> 5,00€ 2x BCM92070MD REF6, Broadcom: Bluetooth Module -> 1,00€/Stk
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UC3843 2-3 kleine Fragen
Ich dachte, du wolltest 12V in 150V 100mA wandlen. Keine Ahung, was nun dieser ganze LM393 Zoo da soll. IRF640 ist aber steinalt, recht hohe Qgs für diese Leistung, IRFB4020 wäre moderner.
nicht unbedingt behaupten! MaWin schrieb im Beitrag #1739477: > Ich dachte, du wolltest 12V in 150V 100mA wandlen. Richtig > Keine Ahung, was nun dieser ganze LM393 Zoo da soll. Habe ich wohl vergessen zu erwähnen: die Ausgangsspannung wird nicht immmer gebraucht... Daher sollte sie abschaltbar
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[V] Roboter TI Stellaris EKB-UCOS3-EVM (ARM Cortex-M3 Entwicklingskit)
aktueller Preis: http://www.digikey.de/product-detail/de/EKB-UCOS3-EVM/296-27712-ND/2356115 + 19% MwSt = 150 Euro hier: 90 Euro zzgl. Versand (4 Euro, Hermes versichert), Zahlung per Paypal bei Übernahme der Paypal-Gebühren möglich. Kontakt für angemeldete Nutzer per Foren-PN. Grüße Robert
Gerade selber nach gesucht und gemerkt, dass nicht mal der Controller für die Suche angegeben ist: LM3S9B92 Sicherlich kann der uC auch gegen einen hippen super-neuen Cortex M4 getauscht werden: http://e2e.ti.com/support/microcontrollers/stellaris_arm_cortex-m3_microcontroller/f/471/t/171648.aspx
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Universal Labornetzteil erreicht Spannung nicht
5% R33 Kohleschichtwiderstand 4k7 0W25 5% warum eigene Zeile? R34 Kohleschichtwiderstand 150R 0W25 5% R35 Kohleschichtwiderstand 470R 1W0 5% R36 Trimmpotentiometer 250R R37 Kohleschichtwiderstand 470R 0W25 5% R38 Kohleschichtwiderstand 6k8 0W25 5% R39 Drahtwiderstand
C10 Tantalkondensator 10µF 25V C11 Elektrolytkondensator 100µF 35V C12 Keramikkondensator 150pF C13 Keramikkondensator 150pF C14 Keramikkondensator 150pF C15 Folienkondensator 220nF 250V C16 Keramikkondensator 56nF V01 Brückengleichrichter B80/70 25A V02 Diode 1N4004 V03
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ARM JTAG Debugger: Alternative zum OpenOCD
Vielleicht CrossWorks? Die "Personal License" kostet 150 USD.
triftiger Grund ihn nicht einzusetzen. Ich beginne mit den ARMs von Lumminary, genauer gesagt dem LM3S6950. Mal schauen wie da die Libraries sind. *hoff* lg Robert, der schon ein bisschen nervös wegen der Matura morgen ist.
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Tischmultimeter Selbstbau >= 5 1/2 Stellen
0.01K Auflösung mittels SHT15-Sensor. Zu Heizung: Da werden selbst bei professionellen Referenzen (LM399) Fehler gemacht. Wärme steigt nach oben. Damit ergeben sich unterschiedliche Temperaturen selbst innerhalb eines Chips. Bei der LM399 ändert sich bei mir die Ausgangsspannung um 2-4 ppm je nachdem ob die LM399 aufrecht, auf der Seite oder über Kopf betrieben wird. Vergießen mit Heißkleber: würde ich mich nicht trauen. Alle Kunststoffe nehmen Luftfeuchtigkeit auf dadurch ändert sich das Volumen. Sobald
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Siemens brushless Motor (Waschmaschine) als Generator
andere Dinge. Eine interessante Studie in Kommunikation. Wie spanne ich nun VDC im Bereich von zB. 0-150 , 150-300 bei 500 W auf konstante 12 VDC runter? Das ist - könnte ein anzunehmender Bereich im Projekt sein. Wozu dann aber die Eingangsfrage? Ja vielleicht genau deshalb.
Frank K. schrieb im Beitrag #5058546: > Wie spanne ich nun VDC im Bereich von zB. 0-150 , 150-300 bei 500 W auf > konstante 12 VDC runter? Du bräuchtest ein Schaltnetzteil mit sog. Weitbereichseingang, das bei 12 Volt etwa 50 Ampere liefern kann. Das ist aber nicht mein Gebiet, d.h
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VU Meter in C.wie?
Moin, mit LM324 o.ä. gleichrichten, RC-Tiefpass hinten dran mit f_grenz ca 10 Hz Dann das Signal auf den ADC vom AVR. Wenn man sich was gönnen möchte, gibt man das Signal nochmal um den faktor 4 verstärkt auf nen
>mit LM324 o.ä. gleichrichten das ist gerade etwa der schlechteste OpAmp. Ein LTC5507 oder aehnlich ist sicher besser geeignet.
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Kompleete Werkstattauflösung
SMD 77 Stück Stange NE592 16 Stück Stange TLC27L2CP 10 Stück Stange TL084IN 10 Stück Stange LM358N 190 Stück Stange LM317T 50 Stück Stange L7805CV 950 Stück Stange ENC28J60-SO 8 Stück Stange ENC28J60-SP 5 Stück Stange HC4050BF 69 Stück Stange CD4093BE 5 Stück Stange 74HC02 94
trotz weiterer Emails von mir an ihn (vom 11.11., 17.11., 20.11., heute). Die Ware im Wert von 150,- EUR, gekauft am 14.09.2019, ist ebenfalls bislang nicht angekommen. Ich habe Thomas H. nun nochmals angeschrieben und ihm angekündigt, dass ich Rechtsmittel einlegen werde, wenn wieder nichts passiert
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[S] Labornetzteil in etwa 0..40V 0..10A
a-comfort-set-joy-it-rd6012-s1-p298552.html?PROVID=2788&gclid=CjwKCAjwjOunBhB4EiwA94JWsI-SAe32yzwpxW-Ad39LmN0irpTRbYM5Oto621nQStJ_krMKzBMNzRoC8cAQAvD_BwE Allerdings direkt beim Ali deutlich billiger gekauft. Old-Papa
Ich sag mal ~150 Euro für gebraucht und gut, aber kommt halt wirklich aufs Angebot an.
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Transistor wird zu warm
so warm wird? Laut Datenblatt dürften das maximal 30°C sein. Anstatt den CA3140, habe ich einen LM358 verwendet. Sollte aber keinen unterschied machen.
> ??? > Glaub ich nicht - hab aber das DB nicht angeschaut. Ich würde sagen, der > darf bis zu 150°C Sperrschichttemperatur haben, 125°C auf jeden Fall. > Abgesehen davon: 30° Erwärmung bei 20° Umgebungstemperatur macht 50° am > Gehäuse. Der kann schon bis 150°C. Mir geht es aber darum, dass
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pt100 - mal wieder
wirklich _alle_ sind auch einfach und für Laien verständlich. Solange Laie nicht meint, er müsse einen LM324 und einen LM317 verwenden weil Pollin oder Conrad die in eine untaugliche Schaltung gepanscht haben.... Und seit dem es brauchbare 20bit Wandler um ein paar Groschen gibt (Microchip & andere) ist
NTC-Typ vor, der auch bei 500°C noch im zulässigen > Betriebstemperaturbereich ist. Wenn ein NTC bis 150°C reicht, dann schaltet man einfach vier Stück in Reihe: 4 x 150° = 600°. Wo ist das Problem? ;-)
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Labornetzteil "neuer Generation" - Einladung zum gemeinsamen Brainstorming
Wünsche an ein Labornetzteil: Stabilität der Ausgangsspannung und Strom besser als LM723 Rauscharmut besser als LM723 verlustärmer als LM723 Single und Duo Betrieb 48V, 5A kurzschlussfest wählbar/umschaltbar mit foldback stufenlos HF fest Alles andere ist aus meiner Sicht nicht
Deiner Anforderungen benötigt zwingend eine Ausgangskapazität von 1uF und kann definitv nicht mit 150uF Ausgangskapazität entwickelt werden? > > Mein Labornetzteil benutze ich daher auch recht selten, aber wenn ich es > tue, dann muss es auch ein ordentliches Labornetzteil sein - nicht so > ein
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Effizienter Hochleistungs Mosfet für 12v-14V bei 200A gesucht
gesehen? Ein IPT007N06N ist ein MOSFET mit "nur" einer Diode forward voltage VSD - 0.87V VGS=0V,IF=150A,Tj=25°C siehe Diagram12:Forwardcharacteristicsofreversediode. Danke Tobi für die Daten. Der Rest ist Rechnung P=U*I oder Messung. q.e.d.
bei > den Hauptanwendungen dynamische Prozesse entscheidend! > Bei IPT007N06N 0,66mΩ VGS=10V,ID=150A. Aber Verlustleistungen sind aus > anderen Tabellen zu entnehmen, vergleiche: > Ohmsche Verlustleistung P=IF²*R=170A²*0,00066Ω=19Watt {Tobis Strom > Werte} > Leistungsverlust in Sperrschicht
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Themisches Problem
paar Jahren gibt es Halbleiter aus dem revolutionären Material Silizium. Die Arbeiten auch noch bei 150 Grad einwandfrei.
der schreckliche Sven schrieb im Beitrag #5356716: > 150 Grad einwandfrei. Ja - aber wie lange... Die Diffusionsprozesse laufen auch bei niedrigen Temperaturen ab. Der Halbleiter zerstört sich bei diesem Arbeitspunkt langsam selbst. Die Kenndaten werden
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Notebooknetzteil Strombegrenzung?
Du kannst den LM385 nehmen, den nannte ich ja schon, bei Strom-Shunt ist die Genauigkeit egal, beim anderen muesstest du per Poti den Spannungsteiler abgleichen. Der IRLIB9343 ist P-Kanal und reicht von Strom und
MaWin schrieb: > Du kannst den LM385 nehmen, den nannte ich ja schon, bei Strom-Shunt ist > die Genauigkeit egal, beim anderen muesstest du per Poti den > Spannungsteiler abgleichen. > > Der IRLIB9343 ist P-Kanal und reicht von
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DS3231 RTC Modul, Raspberry Pi, Zeitschaltung
einfach nicht gesehen, das ich die angefangen Kopie verwendet. Die 5V bzw. 5,0-5,2V kommen von einem LM2596 Modul. Das LM2596 Modul sitzt aber nur davor, wenn keine 5V vorhanden sind. Danke für den Hinweis! > Variante 1 geht, wenn das Gate noch einen R nach GND erhält (5k-10k). > Allerdings ist
> SD-Card und ohne? Gem. Anzeige 170mA im Peek Leider ist das verhalten ähnlich wie mit dem LM2596. Also bleibt nur der Aufbau.
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Raspberry GPIO Schaltung Taster und Relais
Wenn der 2k2 am Eingang vor dem 100 Ohm Widerstand positioniert wird, dann werden dort die restlichen 150 mV auch noch eliminiert.
(ver)teilung" bei der Parallelschaltung von Kondensatoren betrachtet, dann muss dem 150pF-Kondensator einfach nur ein 150nF-Kondensator parallel schaltet werden, um die Spannung über dieser Parallelschaltung auf 1/1000 zu reduzieren. Das ist ja auch der Trick mit dem 100nF-Kondensator
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Soundmodul selbstbau mit den avrs
verwenden? Hier noch ein > paar Eckdaten: z.B. TDA2030. evtl. als Brücke (Schaltung im Datenblatt) (LM3886 benötigt mindestens 20V) Gruß Jobst
erzeugt werden. Die Ausgabe erfolgt über High-Speed-PWM und Tiefpasss, die Verstärkung mit einem LM386. Bei halb aufgedrehtem Lautstärke-Poti ist die Lautstärke ausreichend für eine Gartenbahn-Lok. Der LM386 wird mit 3 Li-Zellen (11,1 V Nennspannung) betrieben, der ATTiny85 mit 5V. Stromversorgung
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Physikprojekte
meine Spule überschlagen und komme auf einen notwendigen Strom von 40 mA. Diesen stelle ich mittels LM317-Stromregler zur Verfügung. Die genaue experimentelle Messung liefere ich noch nach...
telescope-optics.net/ronchi_test.htm P.S. Ich habe vor längerer Zeit versucht einen kleinen 6" (150 mm) Spiegel selber zu schleifen und habe ihn dabei mit dem Foucault Test getestet.
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Instrumentenverstärkerschaltung 300mV -> 2,5V
andere Werte nötig. Der nichtinvertierende Eingang wird auf die halbe Sensorspannung gelegt, also 150mV.
Bernd schrieb im Beitrag #5216698: > LM358 hätte ich > haufenweise hier liegen. Bernd schrieb im Beitrag #5216698: > Hat jemand eine Schaltung zur Verfügung, die ich schnell nachlöten und > ausprobieren könnte ? Mit dem 100k Trimmer
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Kontaktfestbrennen durch viele LED?
aufgezeichnet. Die Glühlampe ist eine alte aber bisher ungenutzte 60W "Standardlampe" von Kess, 230V, 710lm, "Made in EU". Die LED-Lampe ist eine 9W OSRAM LED BASE CLASSIC A60 die schon einige Jahre ungenutzt bei mir liegt. Laut Verpackung bzw. Aufdruck: Warm White, 806lm 2700K, 220-240V, 50/60Hz, 72mA, Made
Ich habe mir kürzlich zwei verschiedene Philips Filament LED Lampen gekauft: im Aldi 7W 806lm und im Versandhandel 2,3W 487lm. Bei beiden hat mich der Einschaltstrom überrascht: bei der 7W Lampe sehe ich nur etwa 2,5A bei der 2,3W Lampe hingegen über 30A. Bei der 7W Lampe habe ich die 10A
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WOMA HAMEG WM8040-XL Mooardskiste
Auslösen der Stombegrenzung des OPV in der Spule das Surren erzeugt? Erhöht man die Frequenz aber auf 150HZ erreicht man die 600V mit recht wenigen Verzerrungen. 150Hz sind nicht ideal zum Messen, aber die meisten Messgeräte haben sehr viel höhere Bandbreiten. Weiter als 600V hab ich mich bisher nicht
Symmetrie können mit einem Trimm Poti an der Front behoben werden. Die Spannungen habe ich über die LM317/LM337 Beschaltung auf 32V begrenzt da der nachgeschaltete OPV nur 30V verträgt Modul DC Variabler Abgriff zwischen U+ und U-: Die erzeugte symmetrische Spannung wird direkt auf das 10-Gang-Poti
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Entwicklung HV-Netzteil, Strom-Messung High-Side?
Datenblatt unter Quiescent/Supply Current und liegt idR um die 1-2 mA/Amplifier bei bekannten OPVs wie dem LM358, LM741 usw.
gefallen ist. Georg T. schrieb im Beitrag #4368848: > Welchen würdst Du nehmen? Wirlichen einen LM358? Der LM358 wird oft genommen und ist daher sehr bekannt, deshalb hatte ich den beispielhaft genannt. Allerdings hat der ein paar hässliche Eigenarten (rel. große Offsetspannung, Phase-Reversal,
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7805 Kühlung
zumutbar? Oder soll ich einen kleinen Kühlkörper verwenden? Oder soll ich einen Schaltregler wie den LM2575 verwenden? Habe leider noch nicht viel Erfahrung was Wärme auf Platinen angeht. Vielen Dank!
IC arbeitet problemlos bei 100°C! Und wenn es dem Ding zu warm wird, schaltet er ab, irgendwann bei 150°C.
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DC/DC Converter - Dimensionierung der Spule
LM5017 LT8630 Beide bis 100V Wenn kein extra Layout geplant ist oder sogar DIP, dann bleibt nur der MAX5033. Mit MAX5033 geht es schon auch, nur nicht mit kleinster Spule. Bei Schukat gefunden
akzeptiere die > größere Spule, dafür wird das Ding problemlos klappen Und ich würde sagen, nimmt ein LM5007 / LM5008
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SM-Bus (Akkupack) Fragen
habe mich wegen der Tatsache das ich davon schon nen haufen da habe als Konstantstromquelle auf den LM2574-ADJ festgelegt. Strommessung erfolgt über einen Shunt von 0.1Ohm GND-Seitig. Den Spannungsabfall am Widerstand verstärke ich mit einem OP dann auf die 1,25V die der LM2574 an seinem ADJ Pin haben
ist ca. 150-200mA. Der Spannungsabfall am Shunt ist also sehr gering... Grüße Andy
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Temperatursensor zuweisung des A/D Wertes
Zuweisungswerte für meinen LM35? Damit ich GENAU weiß welcher AD Wert welcher Temperatur entsprich. Hab im mitgeliefertem Datasheet gesucht aber nichts gefunden.
Spannung von 0,0225 bis 0,025 V bzw. 22,5 bis 25 mV. Nach Datenblatt (http://www.ece.osu.edu/~passino/LM35.pdf) gibt der Sensor im Bereich von +2 °C bis +150 °C die Spannung OUTPUT 0 mV + 10 mV/°C ab. Deiner Messung nach würden also 2,25 bis 2,5°C in deinem Raum herrschen. Mir persönlich wäre das etwas
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Konstantstromquelle 150 A
Entladungslampen bauen. Leerlaufspannung: > 80V Betriebsspannung: 24-36V Stom (regelbar): bis 150A Welche Wandlertopologie würdet ihr empfehlen? Und falls ich mich gegen den Selbstbau entscheide, gibts sowas fertig zu kaufen?
einfach eine Schweißstromquelle (Scheißgerät) verwenden (WIG oder Elektrode) sollte von den Werten 150 A regelbar, Leerlaufspannung 70 - 113V, Betriebsspannung <50V bei Nennstrom grob hinkommen.
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Elekotromaten TS971
auch jmd die Bezeichnungen der weggeschmorten > Bauteile? Schaltregler: NCP1207B MOSFET: STP3N150 Kondensator: 680pF/2kV Keramik Drosseln: 220µH/500mA (vermutlich?)
kein einzelnes Netzteil zu kaufen Die Lösung mit 24V Hutschienennetzteil und 8V per DCDC-Platine "LM2596" ist doch einigermaßen sauber umzusetzen? mfg mf
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Spannungsregler LM317 verlustarm ?
Hallo, und zwar wurde mir mal erklärt, dass der Spannungsregler LM317 verlustarm sein soll. Als ich aber letztens eine Schaltung aufgebaut habe - am Eingang vom regler 12 V, Ausgang 5 V + uC - ist der regler extrem heiß geworden. Ich hab dann erst einmal ein kühlkörper
An der Physik, also P=U*I, P=(12-5)*I kommt kein Linearregler vorbei. Bis gut 1W, hier also ca. 150mA, kann man ohne Kühlkörper gehen, aber da verbrennt man sich an dem Teil schon die Pfoten. Die Bezeichnung "verlustarm" bezieht sich allenfalls auf den Schluck, den der LM317 sich selber gönnt:
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Welchen Spannungsregler verwenden?
denn, das Steckernetzteil liefert gleich stabile 5V. Als Typen kommen low drop regler in Frage, also LM2940-5 oder LM1117-3.3
Besten Dank Euch allen. Werde die LM1117DT-3.3 und LM1117DT-5 verwenden um die Spannung onbaord zu stabilisieren, falls jemand im Team meint ein anderes Netzteil einstecken zu wollen ;-) Danke und schönes Wochenende J
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Wieder einer der ein Labornetzteil sucht
muß (Wunsch des TE) Typische Preise des Delta elektronika- Geräetes im Gebrauchtmarkt so um die 150 Euro/ Stück. Also auch bei 2 Stück durchaus kaufbar.
Ralph Berres schrieb: > Klicke mal auf ES150.pdf Das hab ich sicher auch gemacht :-) Ich wollte eher die Bewertung genau des Typen, den ich angegeben habe (ES 030-5). Dort ist die Regelabweichung auch nicht 5mV sondern 6mV bzw. 3mV mit
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Wo sind die Audion-Bauer?
... habe mich da vertan :-( Die Schaltung mit dem LM318 die ich noch irgendwie im Hinterkopf hatte, war ein Sender für 3,5MHz. Es gab in demBand 3 aber einen ALL (AmplitudeLockedLoop Receiver) mit LM375 und LM733 als Verstärker. Dieses Konzept finde
Der Typ LM317HV sogar 60V. Warum bin ich nicht gleich drauf gekommen...
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Mehrere Konstantstromquellen mit einer PWM steuern
PDF enthält kein anderes Geschwätz als die Seite selbst außer einem unverschämten Preis für einen LM2676 oder so mit etwas Hühnerfutter sind.
Und vergiss es ohne, das überlebt das > Monster keine 5min. > Ich habe ein Kühlaggregat LA7-150 von Fischer Elektronik ausgeguckt (http://de.farnell.com/fischer-elektronik/la-7-150-12v/kuhlkorper-lufter-12v/dp/1222524). Wenn ich richtig gerechnet habe kann ich auf diesem vier Stück mit einer Sperrschichttemp
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LM386 - Fragen
/Miniaturlautsprecher-fuer-Printmontage-KPMB-Serie-Geraeusch-Entwicklung-70-dB-8-Nennbelastbarkeit-150-mW-12-kHz-Inhal?ref=searchDetail ) ausgeben. Wie muss ich den LM386 dafür beschalten? Bin in diesem Bereich leider komplett unwissend. Danke im Vorraus für Antworten!
Robin schrieb im Beitrag #3468901: > Wie muss ich den LM386 dafür beschalten? Am besten so, wie es im Datenblatt steht.
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Klingelanlage smart machen
* einem Brückengleichrichter (4x 1N4007) mit Kondensator, * einem Step-Down-Spannungswandler (LM2596 + Zubehör), der mir 5V liefert, * einem Step-Down-Spannungswandler für 3.3V (LM1117), * einem 5V-Relais, sowie * einem ESP8266-Modul. Zur Funktion: Ich möchte den bestehenden Klingeltrafo für
falsch. Thomas H. schrieb im Beitrag #6394557: > * einem Step-Down-Spannungswandler für 3.3V (LM1117), Der LM1117 ist LDO und kein Step-Down Wandler Senfdazugeber schrieb im Beitrag #6394613: > Der Elko darf auch 2200uF, oder wenigstens 1000uF haben. Der Unterschied zu 950µF ist doch nun
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s: Verstärker-IC
* U) / 2 / R). Mit Class D ergibt sich theoretisch das Doppelte. In der Praxis wäre das dann runde 150W bzw. 300W.
LM3886 Gruß Jobst
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Projektor von 650 Watt Halogen auf LED umbauen
Eine 650W Halogen hätte 17000 lumen. Mit modernen LED 200lm/W rund 85W. Es kommt dabei auf den inneren Aufbau an, ob dieser auf Flächen-LED zur Bestrahlung der Seite umbaubar wäre.
ein Teil des Glaskolbens mit-versenkt werden, damit DAS passen würde. 150W aber kenne ich nur bis rund 13000 Lumen (wohl indiskutabel). Nun bin ich aber kein "Leuchten- (oder Leuchtmittel-) Spezialist". Vielleicht kennt jemand _passende_ MH-Typen?
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LM2596 Diode gesucht
Hi Ich plane eine Schaltung mit dem LM2596 und brauche eine Schottky Diode, die genügend schnell ist und die 3A verträgt. Gefunden habe ich diese hier: https://www.mouser.com/ds/2/389/stps745-956654.pdf Leider finde ich im Datenblatt nichts zu den Schaltzeiten, die um die 50ns betragen sollten, nach dem Datenblatt vom LM2596: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2596.pdf Jemand eine Idee ob die schnell genug ist?
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Hilfe bei Bauteilsuche P-Channel MOSFET?
Pulsweite ist ausgeschlossen da das die Lötspitze überlasten würde (50 Watt Dauerleistung / Kurzzeit 150 W) Ich denke das der Ausgangselko die kurzen Impulse etwas abfängt.
P-MOSFET gefunden hat 16 mOhm RDSon bei 4,5VGS https://www.infineon.com/dgdl/Infineon-IPB110P06LM-DS-v02_00-EN.pdf
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Suche bessere Alternative zum MC34063
Beitrag #3895299: > Er sucht einen Regler, der dieses Verhalten nicht zeigt. Dann würde ich den LM317 empfehlen. :-)
Moin, Einen direkten Ersatz für den MC34063 kenne ich jetzt nicht. Eine Alternative kann der LM2674 dienen den gibts auch im DIP und schaltet mit 260kHz, ist allerdings nur ein Buck. Für höhere Leistungen kann auch der LM2596 (Buck, 150kHz) herhalten. Generell sind die Simple-Switcher Serie von
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AVR im Auto betreiben
Das Bordnetz ist derart verseucht das es mehr bedarf. Die Spg-Impulse reichen von -100V - -300V bis +150V. Ich habe eine Filterschaltung (Link hab ich gerad nicht zur Hand, hab ich aber über dieses Forum hier gefunden) aufgebaut die sich über den Zigarettenanzünder versorgt (da gilt auch die Filterung
KFZ-Spannungsregler nehmen. Die halten schon mal mehr aus als Standardregler. Reichelt hat z.B. den LM2931, LM2940CT5 oder L4940V5. (Letzteren nehme ich immer). Beschaltung laut Datenblatt, wobei ich immer noch einen 100nF parallel zum Ausgangs-Elko schalte um HF-Störungen zu unterdrücken. Parallel
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Theorie über Endstufenbau
Schau dir den LM4702CTA an, der ist schon fast komplett.
Der LM4702CTA ist ja ein reiner Audioverstärker, Mister No will ja ein 20-40 kHz-Signal verstärken, ob der LM4702 sich darüber freuen wird?? @chris: http://sound.westhost.com/ Unter Projekte findet
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Linearisierung NTC
jemand seine sensoren luft/wasserdicht auch für in-door anwendungen?? da steige ich doch lieber auf lm75 um, die stehen ja auf jeder motherboard, sind deutlich billiger als leden dsxxxx und habe noch nie von derartigen problemen mit ihren gehört...
Werte herausgefunden, die lagen halt im bereich von 1,5min und das bauteil war ein kleiner SMD Sensor (LM 75 Verschnitt)!
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Photodiodenschaltung nach Wiki mit µm ST32f107
Leider ist es mit Flussmittel wahrscheinlich isoliert worden. Und es hat deshalb nicht geklappt. @LM358D (VEMD_SENS0) Aktiv betrieben gibt er konstant 32 mV aus. Passiv betrieben funktioniert er auf 1,8 V.
> > @LM358D (VEMD_SENS0) > Aktiv betrieben gibt er konstant 32 mV aus. > Passiv betrieben funktioniert er auf 1,8 V. Das ist natürlich Blödsinn. Aktiv betrieben misst man am Pin konstant 32mV. Passiv
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Frage zu DC-DC Buck Converter
: 1.23V-30V Input current: 3A(maximum) Conversion efficiency: 92%(highest) Switching frequency: 150KHz Output ripple: 30mA9maxmum) Load regulation: ±0.5% Voltage regulation: ±2.5% Work temperature: -40℃- +85℃ Die Tech.-Daten sind ein bisschen schwammig. Bei welcher Eingangssp., Ausgangssp.
www.ti.com/general/docs/lit/getliterature.tsp?baseLiteratureNumber=slva236 Figure 5 in deinem Fall, da der LM2596 eine feste Frequenz von 150kHz hat. Im Datenblatt des ICs: http://www.ti.com/lit/gpn/lm2596 Siehst du auch, dass du max. 80% hinbekommen kannst bei deinen Bedingungen (Seite 9)
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Eigene Powerbank bauen
Peter W. schrieb im Beitrag #3187164: > Ich habe rein zufällig eine 9V, 150mAh Solarzelle und ein paar AA-Akkus > (so ca. 30 ;) ) "über". Es wäre doch bestimmt möglich daraus eine eigene > Powerbank zu konstruieren? Peter W. schrieb im Beitrag #3188683: > Zumal die
dx.com/p/dc-4-5-35v-to-1-25-30v-adjustable-voltage-step-down-module-red-156808 Alternativ einen LM7805 + Kerkos auf Lochraster löten, wenn der Wirkungsgrad nicht so wichtig ist. Schalter nicht vergessen. Fertig.
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Kennlinie unbekannter Temperatursensoren
Chip, wenn bei Tmax max. 1V abfällt sollte man voll im linearen Bereich des Sensors bleiben. Bei 150° sind das etwa 423µA, 2k2 sollte gut gehen.
mit etwa 93 Stufen abgedeckt, Auflösung also weniger als 1°. Unschön. Umax ist allerdings 423mV (150°C), der ADC kann also normal nicht über 394 ausgeben. Was schlecht zu 150°C oder 423K passt. Wenn der Sensor nun mit 2k Ballast betrieben wird, ist 1K = 1µA = 2mV, damit dürfte die Auflösung in den