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[Platinenentwurf] Custom Keyboard
* ERC und DRC drüber laufen lassen ? check mal was deine fab kann * abblockkondensatoren bei jedem vcc pin vom micro, schau im wiki nach den empfehlungen * usb lines mit matched lengh normalerweise, kann schnell impedanzprobleme geben, vlt hat atmel da eine appnote? wenns geht
lassen ? check mal was deine fab kann Muss ich googlen was das ist/wie es geht. ^^ > * abblockkondensatoren bei jedem vcc pin vom micro, schau im wiki nach > den empfehlungen Mir wurde gesagt, dass ein Kondensator genüge. Ich kann natürlich noch welche hinzufügen. > * usb lines mit matched lengh
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Ansteuerung DAC mit anschließender Spannungsverstärkung im mV Bereich
denke nicht das ich auf anhieb alles richtig gemacht habe. Was meint den Ihr? Irgendwo en Abblockkondensator noch hin. Ein pull down vergessen oder sonstiges? Auch der Rload vom 18V LDO bereitet mir sorgen ob das so korrekt ist wie ich es verstanden habe.
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ATTiny13A - ADC spinnt nach wiedereinschalten - mysteriös
Tastkopf, keine vollständig parallele Signalfürung bis zum Messobjekt) Der zusätzliche Abblockkondensator hat bei den Messungen, die Vcc als Referenz hatten das flattern auf den letzten beiden Bits etwas reduziert.
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Umstiegsbreatung uC Atmel/STM
72MHz, stagten schon andere. Das Plastinenlayout (vor allem Versorgungsspannungsführung und Abblockkondensatoren) muss natürlich zur Abpufferung der schnellen Schaltvorgänge trotzdem viel besser sein als beim gutmütigen AVR.
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Programmieren und Analogtechnik
immer eine Negativauslese, denn die Leute, bei denen alles laeuft, weil sie die Bedeutung von Abblockkondensatoren, LED-Vorwiderstaenden, etc. _und_ Interrupt-Handlern, volatile und sogar Pointer kennen und keine Angst davor haben, posten ja ueblicherweise nicht. Gruss WK
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EMV-Test, Entstörmaßnahmen und 6-lagen Platine
Spannungspuffer aufbauen > kann. Ich hab das bis jetzt immer so gehandhabt, 100nF als Abblockkondensatoren an allen VCC Pins zu setzen. Aber jetzt im HF-Bereich machen natürlich auch 1nF und 10nF Sinn :-D Wie verteilt man die denn dann am Besten? Wenn ich 6 VCC-Pins für einen IC habe, setze ich dann
. schrieb im Beitrag #4669642: > Ich hab das bis jetzt immer so gehandhabt, 100nF als > Abblockkondensatoren an allen VCC Pins zu setzen. Aber jetzt im > HF-Bereich machen natürlich auch 1nF und 10nF Sinn :-D Wie verteilt man > die denn dann am Besten? Wenn ich 6 VCC-Pins für einen IC habe, setze
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Komparator LM311 schaltet asymetrisch
Abblock- > Kondensatoren (siehe Datenblatt Seite 20) keine saubere > Bezugsmasse hast. Abblockkondensatoren sind vorhanden. Sind nur nicht eingezeichnet. Daran kann es also nicht liegen
Student schrieb im Beitrag #4667590: > Abblockkondensatoren sind vorhanden. Sind nur nicht eingezeichnet. Das nennt man Verarschung.
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Ventilsteuerung via Monoflop + Veriegelung
Grob drübergeschaut finde ich keinen großen Fehler, aber ich vermisse Abblockkondensatoren. Habe aber jetzt auch nicht alle Datenblätter im Kopp, sorry. Die Betriebsspannung muss super sauber sein, sonst triggert sich das Ding selber. Den Lastkreis würde ich jedenfalls von der
Danke für die schnelle Korrektur. Die Abblockkondensatoren werde ich gleich reinzeichnen, danke. 100nF sind ja so Standard wie ich gelesen habe. Das mit der Spannungsversorgung hab ich mir schon fast gedacht. Hab mir überlegt einen 5v Output Spannungsregler
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Verständnisfrage zum Verstärker/Spannungsfolger
zusammengeschraubt? Na ja, der gesamte Aufbau sieht nicht sonderlich professionell aus. Es gibt keine Abblockkondensatoren, in der Rückkoppelschleife stecken größenordnungsäßig 100nH parasitäre Induktivität, der invertierende Eingang hat eine ordentliche Koppelkapazität gegen GND, an vielen Stellen kommen sich unterschiedliche
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AtMega328 teilweise instabil
gewöhnungsbedürftig oder unüblich aus. Und zumindest ich finde in diesem Suchbild keine Abblockkondensatoren. Ohne die geht das niemals zuverlässig...
weg, ich kann ja hinzulernen, anderen fällt es schwerer sogar nützliches zu befolgen wie Abblockkondensatoren überhaupt vorzusehen ;)
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TLC5940 spinnt komplett, ich weiß nicht mehr weiter..
. -> VCC hat einen sehr sehr unruhigen Rauschteppich von bis zu 500mV Vpp. Da helfen auch Abblockkondensatoren nichts. Ist das normal beim TLC? Steckernetzteil und Labornetzteil verhalten sich hier gleichermaßen. 2) ATtiny24 einmal getauscht, TLC5940 zwei mal getauscht. -> Keine Veränderung. 3) Das
Der wertet diese Zacken wohl als mehrere SCLK-Impulse. Auf Deinem Aufbau habe ich keine Abblockkondensatoren gesehen, jedenfalls nicht in der Nähe der ICs. Ein paar mehr schaden nur selten. Ein Elko zählt nicht als Abblockkondensator, sondern soll zusätzlich aufs Board. Schon einmal ein anderes
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Steckernetzteil fängt an zu spinnen
außer tritt? Aber wodurch denn? Etwaige hochfrequente Stromspitzen sollten doch durch den Abblockkondensator am AVR abgefangen werden. Übrigens besitze ich ein zweites dieser Netzteile, welches exakt das gleiche Verhalten zeigt. Noch interessanter ist, dass dieses Verhalten noch vor 2 Wochen nicht auftrat
eines für den TLC, eines für den Tiny zur Versorgung benutzt. Allein schon der Tiny mit Abblockkondensator erzeugt direkt an seinen Pins 500mV Ripple?! Der Tiny ist aber auch neu. Mittlerweile habe ich auch alles unnötige vom Breadboard entfernt und noch mal die Verdrahtung gecheckt, nichts auffälliges
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Eindimensionales PSD-Element mit Transimpedanzwandler geht nicht
Mal ein paar Gedankengänge meinerseits: Es fehlt definitiv ein Abblockkondensator für dieses 250MHz Geschoss von einem OPV. Der Rest der Schaltung ergibt auch wenig Sinn. Lead 1 und 5 werden jeweils auf Masse gelegt. Der TIA versucht nun seinen invertierenden Eingang auch
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Irliz44n an arduino uno
ordentlich aus, das alles. 35mm², ordentliche Adernendhülsen, Übergangswiderstände minimieren, Abblockkondensatoren überall. usw. StromTuner
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Erste Platine: Taupunktmessung
Ordnung (ist hoch-/niederfrequentes Rauschen evtl Problem)? Dimensionierung und Verkabelung der Abblockkondensatoren so in Ordnung? Next step: Platinen Layout
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Wie viele Elkos in Schaltung verteilen ?
Fragen diesbezüglich klären. Ansonsten: -> kurze Leitungswege -> keine 90' Winkel -> Abblockkondensatoren (Keramik) !direkt! an die Stromversorgungspins. -> ggf. das Signallaufzeitverhalten auf den Leitungen beachten -> Stromversorung mittels Filter entkoppeln -> ....
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Freilaufdiode am Motor bei Drehrichtungsumkehr
Motors, der dir deine Stromversorgunng kurzzeitig einbrechen läßt. Oder du hast unzureichend Abblockkondensatoren an deinem Controller, auch am Reset sollte man sowas platzieren. https://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Entkoppelkondensator Weiterhin kann die Masseführung falsch sein,
, der dir deine Stromversorgunng kurzzeitig einbrechen läßt. Oder > du hast unzureichend Abblockkondensatoren an deinem Controller, auch am > Reset sollte man sowas platzieren. Vielen Dank für die Infos mit den Abblockkondensator. Wäre durchaus möglich, dass dort das Problem liegt,bzw. beim Ausschalten
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Bitte kritisiert mein Platinenlayout
rechts so große Bögen? Kurzschlüsse vorhanden, > Netzstummel an manchen Leiterzügen vorhanden, Abblockkondensator falsch > platziert, ... (Kommentare im PDF) Den TO jetzt nur mit Kommentaren zu überladen, die er nicht nachvollziehen kann, ist nicht sonderlich zielführend.
Übereinander meint nebeneinander und nicht aufeinander? Tschaebe schrieb im Beitrag #4649837: > Abblockkondensator fuer jedes IC (ist noch einer zu wenig) Ist jetzt drin. Inkognito schrieb im Beitrag #4650166: > Dienstag abend 20:16 Zur dieser Zeit gab es keinen Beitrag hier...
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SMD kontra THT ein Greul.
DIL-Schaltkreisen vor, nehme aber zum Beispiel gerne 100nF Kondensatoren in der Bauform 0805, die ich als Abblockkondensatoren direkt zwischen die entsprechenden Anschlüsse der Schaltkreise lege. Oft ist es doch so, daß andere Sachen die Abmessungen von Geräten bestimmen (Display, Buchsen, Stufenschalter, Enkoder
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Reichweite 27 MHz Sender erhöhen
dieser bessere Motor Störungen erzeugt. Hast du ihn auch gut entstört, mit Drosseln und Abblockkondensatoren?
dieser bessere Motor > Störungen erzeugt. Hast du ihn auch gut > entstört, mit Drosseln und Abblockkondensatoren? Er hat die Frage noch nicht beantwortet, wie groß die Reichweite vor dem Umbau war...
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Layout auf grobe Fehler prüfen
fummelig werden. Sind auch Bauteile auf der Rückseite erlaubt? Dann würde ich z.B. den einen Abblockkondensator, der oben rechts am IC sitzt auf die Rückseite packen. Mit dem eingesparten Platz auf Top kannst du die Leitungen der oberen IC-Kante ganz leicht auf dem oberen Layer verlegen. Ich kann das
Mache bei den Abblockkondensatoren noch Vias auf die untere GND-Plane. Sonst hast du sehr lange Wege, bis du beim Ursprung bist.
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Leitungslänge DC/DC-Wandler
Verbraucher die Spannungsversorgung dynamisch belastet, solltest du auf jeden Fall nicht mit Abblockkondensatoren sparen.
Jeder Verbraucher verfügt über einen Abblockkondensator, wie im Datenblatt beschrieben nah am IC. Die Vcc Leitung breiter zu machen ist kein Problem und ich werde das so umsetzen (Danke für den Tipp). Ground ist sehr großflächig und es entstehen
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ADC Board für Trenz Electronic FPGA Modul
Trennung von Digital- und Analogsignalen achten. Und die Stromschleifen klein halten: deine Abblockkondensatoren an AVDD sitzen viel zu weit weg. So muss der "Analogstrom" in einer großen Schleife fließen und koppelt sich dabei ggf. Digitalstörungen ein.
bescheiden. Wie schon mal oben erwähnt: Achim S. schrieb im Beitrag #4651851: > deine Abblockkondensatoren an AVDD sitzen viel zu weit weg. Gustl B. schrieb im Beitrag #4653878: > Jetzt mit deutlich mehr Bauteilen die > auch alle möglichst nah am ADC sitzen sollen Du musst nicht alle Pufferkondensatoren
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ESP8266 NodeMCU LoLin mit CH340 geht nicht / instabil
Bauteildimensionierung. Ich habe auch ein WiFi D1 mit dem selben ESP-Board. Die Dioden und Abblockkondensatoren sind größer. Andere USB-Ports und den Betrieb an einem USB-Hub so wie den Tausch der Kabel habe ich natürlich vorher auch ausprobiert. Bei einem Youtube-Video zum "LoLin"-Board gibt es eine
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Wie 7805 auf Groundplane verbinden ?
anschliessen ? Und was ist mit den ganzen Kondensatoren - die dicken Elkos vom 7805 und die Abblockkondensatoren der ICs ? Ist es in Ordnung deren Minuspol einfach an den Groundplane anzuschliessen ? Die Pluspole habe ich normal mit Leiterbahnen verbunden.
Danke, ich habe es so gemacht. Bis auf den Abblockkondensator des Latch - der überspannt nicht genügend die 2 Stromleiterbahnen unterhalb des ICs.
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Kenwood KRV-999D - Stützkondensator Ersatz
Keramikkondensatoren für diesen Zweck werden auf dieser Seite empfohlen: http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Wie viel Luft ist nach oben bezüglich Kapazität, falls nicht der genaue Typ da ist (100uF noch ok)? Der angebundene Controller hat max. 5MHz. Kann man anhand der Bauform sagen, was das
für diesen Zweck werden auf dieser Seite empfohlen: > http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Nur daß es in deinem Falle nicht um einein Abblockkondensator geht, sondern um einen Stützkondensator im Sinne von "Ersatz für eine Stützbatterie"! Der soll das NVRAM vom Controller versorgen
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Bistabile Kippstufe schwingt!?
durchschalten. Rechne mal aus was da bei 6 Volt an Basisstrom fließt. Ich sehe auch keine Abblockkondensatoren, dazu die langen Leitungen.... Schutzdioden an den Relais nicht vergessen.
Betrieb an Linearregler und Abblockkondensatoren. Ein aktueller Schaltplan wäre vielleicht nicht schlecht. Der ausm Eingangspost ist ja jetzt zigfach überarbeitet worden.
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Audio Koppelkondensator
sind die Koppel-C als DC-Block dimensioniert, Eher nicht, siehe oben. Allerdings gibt es Abblockkondensatoren an virtueller Masse, da ist das so, die werden aber grösser dimensioniert. > -3dB bei 10Hz, Eher -3dB bei 20Hz aber weil man ja (meiner Meinung nach unsinnigerweise) von 2 Koppelkondensatoren
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Board EP4CE6E22C8N Altera mit Quartus2 13 ansprechen
Ich hab auch so ein Board mr besorgt. Was mir ein bisschen sorge macht ist die Mangel an abblockkondensatoren... scheint nicht sooo ein Problem zu sein...
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Layout überprüfen bitte (8051)
Stromversorgung dürfte ein Problem sein. Viel zu dünne Leiterbahnen, und so schlecht plazierte Abblockkondensatoren, daß man sie auch glatt weglassen könnte, ohne viel zu verschlechtern.
meiner lahmen Schaltung werden sie hoffentlich nicht stören. Vielleicht helfen ja auch die Abblockkondensatoren. Edit: ich meine es wurde auch erwähnt dass am Ursprung des Sterns auch ein Kondensator sein soll.
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DW & AVR Dragon und Problem
MEGA so angeschlossen hast wie auf dem Bild, nichts. Na, doch, dem fehlen mindestens zwei Abblockkondensatoren (an Vcc und AVcc, so nah wie möglich an den Pin-Paaren).
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Suche Digital Poti logaritmisch
Abblockkondensatoren?
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Monoflop Schaltung, Störung im Auto
Widerständen > Versucht aber hatte kein Glück. > Störimpulsen ist das wohl egal, du solltest Abblockkondensatoren und Längswiderstände einsetzen, diese Kombi nimmt Störimpulse weg. Auch die Versorgungsspannung ist zu beachten, im Auto treten durchaus mal 100V auf. Kurt
kommt von einem Regler von 12V auf 5V. Vielen Dank für der Hinweis. Werde mich mal über Abblockkondensatoren und Längswiderstände schlau machen und es damit versuchen. Ich schreibe dann obs funktioniert hat.
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Ansteuerung eines (current mode) Schaltreglers für MPPT
Schaltreglers). Nun die Wegmarken in die Sackgasse: 1. Durch die virtuelle Masse ist ein Abblockkondensator nötig, jeder Gleichanteil wird damit ferngehalten. Abhängig von der Größe des Kondensators wird es gar ein Hochpassfilter und hat eine untere Grenzfrequenz. Ändert sich die Eingangsspannung zu
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Frage zu Schaltung mit Analogkomparatoren
in der der Motor nicht läuft. Hilft auch gegen Störungen (Flimmern) auf den LDRs. Und Abblockkondensatoren sind auch nützlich. Ob 393 oder 372, beide brauchen pull ups. Unbenutze Eingänge legt man auf Masse.
ist nun kein Stück übersichtlicher, ich weigere mich das Wortsuchspiel durchzuarbeiten. Abblockkondensatoren und Totzone fehlen immer noch.
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LM350 recht warm.
Vermutlich hängt das mit deiner Kontsatleiste zusammen. Die Übergangswiderstände bis zu den Abblockkondensatoren (wohl 10uF Elko und 104) werden zu hoch sein. Die Befestigung mit Plastikschraube und Silikonpad finde auch ich nicht vertrauenserweckend. Aber auch mit Glimmerscheibe und Metallschraube
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Standardkondensatoren
Komponenten verwendet werden dürften und wo Herstellerbindung erforderlich ist. Für den 100nF Abblockkondensator kann der Bestücker jedes beliebige Modell draufnageln. Bei der Antennenanpassung für das Funkmodul, beim ESD-Kondensator oder bei hochkapazitiven Bauteilen mit großem C(V)-Koeffizienten willst
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DCDC Converter mit LM3150 gibt schnell bei höheren Strömen auf
möglichst induktionsarme Abblockung ist eine durchgängige GND-plane auf der Unterseite besser: Abblockkondensatoren werden durch naheliegende vias "geerdet".
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PWM - MOSFET-Leistungsschaltung
sehe da fett Klingeln. War das eine induktive Last? Ist eure Masseführung sauber? Sind die Abblockkondensatoren wirklich dicht an den MIC4424 und ist die Masseverbindung zu den Source-Anschlüssen der MOSFET auch kurz und induktionsarm? Die Strommeßwiderstände in den Source-Zweigen sind auch nicht der
erste Lötprojekt von meinem Kollegen. Axel S. schrieb im Beitrag #4604587: > Sind die Abblockkondensatoren wirklich > dicht an den MIC4424 und ist die Masseverbindung zu den > Source-Anschlüssen der MOSFET auch kurz und induktionsarm? Die Abblockkondensatoren sind dicht daneben, aber die Masse
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ATmega 2560 Resetleitung Kurzschluss?
Handgelenk. Der einzige Fehler, der mir in den Sinn kommt, könnte ein zu großer Abstand der Abblockkondensatoren zum Chip sein (10 mm). Ist dies bei 4 MHz wirklich schon ein Problem?
#4604436: > Der einzige Fehler, der mir in den Sinn kommt, könnte ein zu großer > Abstand der Abblockkondensatoren zum Chip sein (10 mm). Ist dies bei 4 > MHz wirklich schon ein Problem? Bestimmt nicht. Aber, anstatt den ganzen Chip auszulöten, könntest du zuerst nur den Resetpin auslöten, um zu
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AVRDUDE mega128, mega16 Probleme
Ansonsten bekommt man solche Fehler gerne mal wenn die Schsltung nicht in Ordnung ist. Fehlende Abblockkondensatoren z.B..
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OP-Verstärkerschaltung schwingt bei Verstärkung = 1
unternehmen? Brauche ich gar einen anderen OP? Nachtrag: Bevor die Frage kommt: ein 100n-Abblockkondensator ist nahe der Versorgungspins montiert, Versorgungsspannung ist Single Supply 5 V. Danke Third Eye
Wenn du einen Abblockkondensator an den Versorgungsspannungspins des LMV321 hast, sollte die Schaltung eigentlich nicht schwingen. C3 zur Vermeidung der Verstärkung des DC-Anteils ist üblich und sollte kein Anlass zu Schwingungen
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1. PCB Layout - Unterstützung, µC, Ram, ADC, Co
sein. Ein paar lose gekoppelte Polygone oder sonstige Flächen genügen hierfür nicht. Die Abblockkondensatoren müssen sich auch in unmittelbarer elektrischer (!) Nähe zu den Bauteilen befinden, die steile Signalflanken produzieren, d.h. uC, SDRAM und Ethernet-PHY. Lothar Miller hat ein paar sehr gute
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LCD-Ansteuerung: Teils korrekte, teils falsche Zeichen
Bibliotheken, Schaltplan und Bilder vom Aufbau. I.A. werden die Leitungen zum LCD zu lang sein, Abblockkondensatoren fehlen oder auch noch der unbekannte µC falsch beschaltet sein.
LCD-Ansteuerung Ich möchte das jetzt nicht unbedingt alles hier hinein kopieren. Wo könnten Abblockkondensatoren fehlen? Das STK sollte ja welche haben, und das Display versorge ich aus meinem Labornetzgerät. Falls es tatsächlich hardwareseitig Probleme geben sollte, warum funktioniert dann der Befehl
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attiny45 lässt sich nicht mehr programmieren (arduino isp)
Fuses vorgegeben wird. Ich hoffe, das hilft Dir ein wenig. > Trotz 2MB grossem Bild kein Abblockkondensator erkennbar Ja, ist nicht schön aber warscheinlich nicht die Problemursache.
tommy_v schrieb im Beitrag #4590041: > Trotz 2MB grossem Bild kein Abblockkondensator erkennbar ;-) Was das Samsung Galaxy ohne Nachdenken so her gibt :-(
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PIC nicht programmierbar - Datensignal im MCLR sichtbar
Versorgungen nur sehr hochohmig oder garnicht an die CPU angeschlossen ist. Insbesondere kräftige Abblockkondensatoren sorgen dann dafür, daß sich der Prozessor eine Weile aus diesen versorgt und eine gewisse Funktionalität vortäuscht. MfG Klaus
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Attiny2313 + LM7001 + Bascom - Wer kann helfen?
Sind da noch Bauteile auf der Lötseite? Auf der Bestückungsseite sind jedenfalls keine Abblockkondensatoren.
Sind da noch Bauteile auf der Lötseite? > Auf der Bestückungsseite sind jedenfalls keine Abblockkondensatoren. Gut gesehen und kriegt von mir auch gleich mal +1, Daumen hoch! So richtig HF-tauglich sieht mir der gesamte Aufbau nicht aus, auch wenn es nur 27MHz sind.
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433Mhz Funkmodule am ATMega8
sind ist offensichtlich. ja und auch da wird immer wieder über das Layout gemeckert! Die Abblockkondensatoren reichen manchen Leuten nicht auf den Arduinos und bei Nachbauten wird manchmal noch mehr gespart! rede dich nicht raus du hast zuwenig geschrieben als das man ahnen könnte worauf du dich