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Audiotisch (Daft Punk)
Audiosignal soll wohl eine Lautstärkeregelung sein, ich kennen normale Sch altungen aber mit Q1 als JFET und man leitet nicht zur absoluten Masse ab sondern zur virtuellen Masse. Auch sind 1N4004 zur Audiosiganlbearbeitung vollkommen ungeeignet, 1N4148 tun's. Ich glaube du hast hier 2 Schaltungen kombiniert
:-/ MaWin schrieb im Beitrag #2223411: > ich kennen normale Sch altungen aber mit Q1 als > JFET und man leitet nicht zur absoluten Masse ab sondern zur virtuellen > Masse. Dafür tuts C14 - es geht hier ja nicht darum ein HiFi-Signal an den Prozessor zu schicken, sondern nur Bass-Takt-Impulse
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MOSFET-wofür eine Freilaufdiode schon integriert?
JFETs haben diese Diode nicht, dafür aber logischerweise die am Gate, wie der Name schon sagt. Ich bin mir nicht sicher ob es auch "normale" MOSFETs ohne die Diode gibt, möglicherwiese welche in einem anderen
> JFETs haben diese Diode nicht, dafür aber logischerweise die am Gate, > wie der Name schon sagt. Ich bin mir nicht sicher ob es auch "normale" > MOSFETs ohne die Diode gibt, möglicherwiese welche in einem
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Suche: NPN Transistor mit möglichst kleinem VBE
sind bei Germanium schon etwas einfacher zu bekommen. Noch etwas weiter kommt man z.B. mit ein JFET. LT hat da z.B. im AN113 ein Schaltung mit drin, die ab 0,3 V arbeiten soll.
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Neue OWON-Oszilloskope? Owon SDS6062 60MHz
das richtig, dass der ADA4817-1 als Impedanzwandler Verwendung finden soll, also an Stelle eines JFETs mit Stromquelle? Wozu noch der zusätzliche ADA4932-1? Der LMH6518 bietet doch bereits einen differentiellen Ausgang, um direkt einen ADC treiben zu können. Beschränkt dieser zusätzliche Treiber doch
das richtig, dass der ADA4817-1 als Impedanzwandler Verwendung > finden soll, also an Stelle eines JFETs mit Stromquelle? ja, ich habe auch deine PM bekommen, wenn ich etwas zeit finde mache ich einen schaltplan von dem frontend da er mich auch interessiert. > Wozu noch der zusätzliche ADA4932
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Operationsverstärker
(fast ?) alles CMOS OPs. So schlecht sind CMOS OPs doch da eigentlich nicht. Für einen diskreten JFET am Eingang sind 3,3 V etwas sehr knapp. Beim Empfänger wäre interessant zu Wisssen welche Kapazität, und wie schnell das ganze sein soll.
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Selbstbau KSQ für ca 1A und PWM
Mosfet braucht ein Fünftel der Reaktionszeit des LM393 zum Durchschalten. Mit den Transisoren und dem Jfet würd ich das dann nur noch als ein halb abnsehen. Damit hat der Mosfet warscheinlich nicht genug Zeit zum schalten. Auch mein Oszi zeigt mir ein sehr wechselhafte Spannung an, was vltn auch daraufhin
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high-side Strommessung low voltage OP?
-+ 20k | GND aber dafür braucht man high side messende OpAms wie TL071 (die meisten JFET-OpAmps) oder over-the-top messende wie CA3140. http://electronicdesign.com/article/power/what-s-all-this-error-budget-stuff-anyhow-12629.aspx
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Schaltungsmysterium; Warum so einen Aufwand?
hab an meinem BMW sogar LED-Kennzeichenbeleuchtung. In dem Gehäuse sind zwei LEDs drinn, mit nem JFET und ein oder zwei Widerstände. Das Ding funktioniert 1A (solange kein Wasser reinkommt). Dieses Prinzip könnte man ja für diese gelben LEDs verwenden, aber stattdessen wurde so einen imensen Aufwand
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Selbstleitender FET mit positiver Sperrspannung?
geringem Ron leitet und (idealerweise) bei angelegter positiver Gate Spannung sehr hochohmig wird. JFets fallen wegen des hohen Ron wohl aus. Und bei IG-Fets habe ich bislang nur negative Sperrspannungen gefunden. Ich habe fuer ein aktuelles Projekt leider nur eine positive 3V Spannung und sehr geringe
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PIC - Frequenzzähler weit über 50 MHz auf die minimalistische Art
Torschaltung sollte das gehen. Als Eingansgverstärker habe ich mal einen diskreten Verstärker mit einem JFET (z.B: BF245) gefunden - die sind relativ leicht zu bekommen. Man benötigt nur einen Abgleich wegen der recht großen Exemplar-streuungen. Den Weg Verstärker und dann ein Schmidt-trigger halte ich schon
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Siliziumkarbid-JFETS
Welche Hersteller neben http://www.semisouth.com/ stellen solche Siliziumkarbid-JFETS (siehe Datenblatt) her?
> Welche Hersteller neben http://www.semisouth.com/ stellen solche > Siliziumkarbid-JFETS (siehe Datenblatt) her? Infineon hat auch schon SiC-JFets, die werden aber zur Zeit noch nicht so richtig öffentlich verkauft.
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Analoge Schaltungstechnik meistern und verinnerlichen.
etc. [[Konstantstromquellen]] sind auch klein und überschaubar für den Einstieg, basierend auf JFET oder Bipolartransistor. Wie bei den meisten Dingen im Leben wird man um viel lesen, nachdenken und probieren nicht herum kommen. Das "meistern" kommt villeicht irgendwann mal nach 10 Jahren++, vielleicht
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Jfet J201 Fragen
www.runoffgroove.com miteinander kombiniere. Einige der Schaltungen beinhalten das im Betreff genannte JFET: ein J201 Unter anderem diese hier: http://www.runoffgroove.com/doubled.html Siehe Q1 und Q2. So wie es auf dem Boardplan weiter unten aussieht, wurden bei dieser Schaltung JFETs im TO-92 Gehäuse
da ich bei mir einen Laden von denen in der Nähe habe, finde auf deren Seite jedoch nicht das J201 JFET, geschweige generell von JFETs im TO-92 package. Die haben nur solche ICs im DIL-package mit mehreren JFETs drin. Da ich ja in dieser Schaltung zwei davon brauche, wäre es eigentlich sinvoll solch
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LM317 mit Transistor steuern
mit einer Regelschleife. Aber selbst dann würde man wegen des scharfen Knicks des BJT eher einen JFET oder MOSFET nehmen. >Im prinzip brauchst du nur den Adjustpin anzuheben mit einer Spannung. >Das kann man mit einem OP machen. Da du sagst das du im >Halbleiteroutback zur Zeit bist und ausser
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Audio/Video/VHV Wechselschalter
Eine günstige Lösung ist dann evtl. ein einfacher JFETs z.B.J108/J309/J110 Dem legst du 0V (=off) oder -10V (on) ans Gate und schaltest Source und Drain in den Signalweg.
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ICL7117 Autorage Voltmeter
LS kann bei 5V gehen, Schaltschwelle ist aber anders. BC556 wird wohl gehen. 3N169 ist ein JFET, wie der BF245. Eventuell (mit Vorbehalt) kann man ihn durch einen Allerweltsmosfet wie den 2N7002 ersetzen. Aber ein BF245 kommt dem Original wahrscheinlich näher. ID101 ist leckstromarm. Probier
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Wechselspannungsmessbrücke - woher Wechselspannung?
syncrec.htm Ich hab sogar bissi was verstanden :). Als die dann die Schalterrealisierung über einen JFET beschreiben, bin ich aber ausgestiegen :) - naja auch nicht so wichtig Jedenfalls würde ich gerne die langsame Variante in Bild 6 nehmen. Dazu ist aber die Oszillator-Schaltung von Harald mit 10
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Wie werden mehrere LEDs angeordnet?
. Dann wird es mit dem Vorwiderstand knapp, dann besser eine einfache [[Konstantstromquelle]] mit JFET oder so nutzen. Oder man treibt etwas mehr aufwand und nimmt einen Schaltregler, der aus einer beliebigen Batteriespannung 30-40V macht, dort kann man deutlich mehr LEDs in reihe schalten. MFG
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OpAmp: Sättigung verhindern
Kondensator, das muß schon in der Grundschule auffallen, daß so eine Schaltung grober Humbug ist. Ein JFET als Belastung eines OpAmp Ausganges, um ihn in die Knie zu zwingen, ist dermassen gigantischer Schwachsinn, schlimmer geht's nimmer. Daß dann ein Schmitt-Trigger zur "Umschaltung" des Verstärkungsfaktors
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PWM-Leuchtstreifen-Alternativschaltung zu Depletion Mosfet ?
Spannungsversorgung des Invertierers ist wohl nicht so die gute Lösung. Könnte man alternativ auch einen Jfet verwenden ? Die sind ja erstmal selbstleitend, und der Strom ist ja auf max. 40mA begrentzt.
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Spannung analog speichern
mit einem OpAmp mit Seriewiderstand und disconnecten mit einem ReedRelais. Lesen kann man mit einem JFet. Die Leiterplatte sollte auch entsprechend sein. Am Besten aus Teflon, oder Teflon Abstandshaltern fuer Leiter ueber der Leiterplatte. Das Ganze dann thermosatisiert in einer trockenen Atmosphaere.
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Current Feedback Amp Schaltung
welche Schaltung wohl am besten ist: von den 3 auf dem Bild. (Der hintere VFA is ein Low Leakcurrent JFET Amp) Die Frage ist jetzt, ist die Diode in der Rückkopplung des JFet kritisch und sollte ich die Rückkopplung vom VFA weglassen. Ganzen Threat gibts hier: http://www.mikrocontroller.net/topic
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-15VDC aus 230VAC für JFET
Hallo, ich möchte einen JFET mit -15V ansteuern. Geschaltet wird relativ selten, durch einen mechanischen Schalter. Die Steuerspannung will ich aus 230VAC generieren. Ich hab in einer ersten Überlegung an eine Grätzbrücke mit
Wieso möchtest du mit einem JFET schalten? Ein MOSFEt eignet sich zu Schalten deutlich besser. Aber du müsstest erstmal genauer erklären was du willst. Knut
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Ersatz für n-jfet 2SK19
Hallo, ich bin dabei eine kleine Aktivantenne für den Campingurlaub zu bauen. Als Vorlage hab ich schon einiges im Net gefunden. Gut gefällt mir die Schaltung im Anhang. Dort sind 2x 2SK19 in der Vorstufe. Ein Transistor aus den 70'ern. Ich denk mal da gibt es bestimmt heute bessere Fet's die auch weniger rauschen. Kann mir jemand einen moderneren rauscharmen Transistor empfehlen der dort gut passt ??? Danke Gruß Marcus
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BC547 wird heiß trotz selber Schaltung!
Offsetstrom) hat man dann einfach auch uebernommen bei einem LF356. Nur hier machen die 1K bei einem JFet OP keinen Sinn.
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Strombregrenzung mit LED-Anzeige
Hallo liebes Forum, ich habe mir einen Strombregrenzer mit JFET´s gebastelt. Diesen auch schon simuliert. Läuft super ;) Jetzt möchte ich noch eine Led hinzufügen, welche leuchtet sobald die Strombregrenzung erreicht wird. Das heißt fließen 2-3mA Led aus, sobald
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welchen buck-Regler für geringe Ströme nehmen
Habe mit LTspice mal einen LT1934 mit vorgeschaltetem JFET als Strombegrenzer simuliert. Vin=28V, Vout=3V1. Die Initialisierungsphase zum Aufladen der Cs dauert natürlich länger, weshalb ich den Verbraucher (I1) erst nach 30ms von 1 auf 30mA anschalten lasse
Vorname Nachname schrieb im Beitrag #2101086: > Habe mit LTspice mal einen LT1934 mit vorgeschaltetem JFET als > Strombegrenzer simuliert. Aber Achtung: die langsame Anstiegszeit kann für manchen uC (und evtl. auch für andere Schaltungen) ein Problem darstellen...
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Eintakt-A-Endstufe mit FET
MOSFETs brauchen ja > anscheinend eine pos. Gatespannung... Was ja deutlich klüger ist. Den JFET kannst du vergessen. Den Trafo auch, den braucht man nur bei Röhren die eher wenig Strom und dafür eher viel Spannung abkönnen. So baut man das mit MOSFETs: http://www.passdiy.com/pdf/zenamp.pdf
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STM32: I2C Busy immer gesetzt
funktioniert erst nach Unterbrechung der Stromversorgung wieder. Gibt es da eine Lösung, ohne einen JFET in die Versorgungsspannung zu integrieren (was mir extrem wiederstreben würde)?
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JFET-Verstärker - optimale Auslegung
Versuche gerade eine simple JFET-Stufe auszulegen. Ein guter Ansatz ist VDS auf ca. 1/3 der Gesamtversorgungsspannung festzulegen. Für niedriges Rauschen ca. 1mA Drainstrom. Fein. Nun das Ganze bitte bei niedrigen 5V. Mit einem
Als JFET könnte ich dir den BF862 von NXP empfehlen. Den hab ich bei meinen Transimpedanzverstärkern auch verwendet. Welches Rauschen soll den niedrig sein, Strom oder Spannung?
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Schaltnetzteile mit 2-5Mhz
Boost Wandler der mit 100Mhz arbeitet: Geschaltet wird bei fast all diesen Geräten mit GaN HEMT (JFETs) (http://my.ece.ucsb.edu/mishra/classfiles/overview.pdf, http://www.core.org.cn /NR/rdonlyres/678B25E9-DAEC-4BC8-8466-369F813C612A/0/Project10_KeyanZangv2.pdf) wie sie in E und F Verstärkern (Basisstation
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
FET-Verstärker arbeiten, weil FET-Verstärker um Größenordnungen kleine Rauschstromdichten haben. JFET scheint besser abzuschneiden als MOSFET, weil sich bei JFET offenbar niedrigere 1/f-Grenzfrequenzen realisieren lassen. Es gibt zwar auch OPamps mit JFET, die sehr niedriges Spannungsrauschen aufweisen
J-FETs besser genutzt > werden kann, als es auf den ersten Blick scheint. Umgekehrt. Der Sinn der JFETs würde sich ja kontinuierlich reduzieren, je geringer der Widerstand ist, durch den das Stromrauschen der JFETs fließt. Aber der Strom fließt von den JFETs nicht in die Quellimpedanz hinein. Denn
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Bau von Audioverstärkern
Analog-Design sind sowieso generell schon fast ausgestorben, genau wie die hochwertigen Bauteile dazu. Audio-JFETs werden Mangelware, Kleinsignaltransistoren ebenso, immer mehr Baureihen von bewährten passiven Bauelementen werden ersatzlos eingestellt. Der Markt ist einfach nicht mehr vorhanden. Das konnte man
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[V] Leiterplatten für aktiven Tastkopf
http://de.farnell.com/texas-instruments/opa659idrbt/op-verstaerker-650mhz-jfet-8son/dp/1710802
im Beitrag #2058072: > http://de.farnell.com/texas-instruments/opa659idrbt/op-verstaerker-650mhz-jfet-8son/dp/1710802 Beachte, dass der Link auf einen OPA659 im SON8-Gehäuse verweist. Für branadics Platine wird aber ein SOT23-5 benötigt.
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Suche selbstleitenden MOSFET oder JFET
min. 200V - Ids bis min. 10A Das Problem macht mir das Selbstleitend. Ich finde einfach keinen JFET der diesen Anforderungen entsricht und auch noch mit einer positiven Spannung angesteuert werden kann. Gleiches gilt für MOSFETs. Wäre für jeden Tipp echt dankbar, weil das Laufband sonst noch gut
Denn der ist garantiert erst selbstleitend, seit er durchlegiert ist. > Ich finde einfach keinen JFET der diesen Anforderungen entsricht Das glaube ich dir sofort. JFET sind uralte Typen mit kleinen Leistungen und niedrigen Spannungen... karadur schrieb im Beitrag #2040468: > Deine anderen Daten
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Schutzschaltung für hochohmige Eingänge
Die JFets sind so nicht richtig angeschlossen. Wirklich besser als normale Transistoren sind sie auch nicht. Alternativ gibt es auch extra Dioden mit wenig Leckstrom (z.B. BAV199).
Current von 3 pA sind die 6 Cent gut investiert :-) Ulirch schrieb im Beitrag #2038193: > Die JFets sind so nicht richtig angeschlossen. Aus reinem Interesse, was habe ich denn falsch angeschlossen?
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Buffer für Gitarre an Codec -> Welche Verstärkung?
einen Mikrofonpreamp und in einigen Gitarreneffekten und bin mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Als JFET verwende ich gerne den J201. Beste Grüße Alfred
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Bitte um Hilfe bei Bauteilidentifizierung
Eingang und ist an einem AD421 angeschlossen - es wird sich hierbei um einen NPN-Transistor oder einen JFET handeln - die beiden Transistoren sind im Datenblatt eingezeichnet als Eingangstransistoren. Der JFET wäre für die Spannungsregulierung, der NPN für die Stromregulierung. Der TN5LM ist zweimal vorhanden
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JFET Schaltung
hab mal ne ganz andere Frage (ist zwar gemein aber ich dachte, weil es hier gerade mal um nen JFET geht...). Wollt mir gern eine Konstantstromquelle basteln für Netzspannung, sodass ich so grob 100 grüne LED's (15mA) in serie schalten kann. Mal von den ganzen Sicherheitsfragen abgesehen (für die ich Verständnis habe und beachte): Kann ich einfach einen JFET nehmen der die Spannung aushält und eine Stromregeldiode daraus basteln? Ich frage so albern weil man nichts findet was über 30V hinaus geht. Manuel
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3.3V Clock aus +-600mV erzeugen
immer zu haben ;) Du brauchst auf jeden Fall eine analoge Verstärkerstufe (Bipolar-Transisor, JFET, MOSFET, OPV, ...), die den Signalpegel ein Stück anhebt und ein Filter, um die ganzen Störungen/Überschwinger rauszufiltern (Tiefpass oder Bandpass), so dass nach Möglichkeit ein sauberes Sinus-Signal
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Hochfrequenz-MOSFET
Kleinsignalanwendungen gehts natürlich noch höher auf der Frequenzleiter, obwohl man dann eher zu JFet-Designs greift. Viele Grüße, Martin L.
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FT1234 N-JFET Daten ?
Hallo, ich habe eine analoge Schaltung, in der ein paar FT1234 N-JFET Transistoren sind. Suche dringend Daten über diesen Typ. Wer kann mir weiter helfen. Im www finde ich leider nichts. Der Transistor wurde mal von Temic anscheinend produziert. Oder gibts Ersatztypen
mit der Aufschrift M 1022 K9011 zu finden. (Auch keine Ahnung was das für ein Typ ist.) Die N-JFET sollen als Analogschalter funktionieren, nur muss ich halt den Strom, die Gate-Source Spannung wissen, um etwas anderes zu finden. Vermutlich hat das auch einen Einfluss auf den Regelkreis. Eventuell
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Konstanstromquelle mit JFET
Jfet ist Schrott in dieser Anwendung. 1. Der Drainstrom müsste durch Aussuchen eines individuellen Widerstandes eingestellt werden. 2. Der Drainstrom ist temperaturabhängig. Nimm folgende Erkenntnisse für dein späteres Berufsleben mit: Meide Jfets wenn immer möglich. Man benutzt die heutzutage nur noch selten und wenn dann meistens zusammen mit einem Opamp der genau obige Probleme löst.