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XMEGA ADC schaltet nicht auf anderen Pin um
Hallo Leute, ich möchte 8 Pins mit einem xmega32a4u digitalisieren. Hierzu habe ich eine funktion "get_adc_sample". Diese konfiguriert 4 Channels. Jeder Channel digitalisiert einen anderen Pin. Nachdem die 4 Pins digitalisiert wurden schalte ich
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Brauche Entscheidungshilfe für HW für Digitalfilter
Digitalfilter (FIR, sym. 512 Pole, programmierbar)in einem Sensor leider ersetzen zu müssen. Ein Xmega ist für die Steuerung schon vorhanden... Einmal habe ich 16Bit 140KSPS, im anderen Fall 24Bit 40KSPS (mit Dezimation der Ausgangswerte). Die Messwerte kommen über 3,3V SPI von ADCs. Gewünscht:
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SPI multimaster mit EP4CE6C22C8N, XMega 192A3 und M25P16
, welcher per SPI an einen FPGA (Altera EP4CE6C22C8N) angeschlossen ist, zusätzlich mittels einem XMega 192A3 auslesen und beschreiben können. MSEL0/1/2 ist dabei auf 3,3V GND 3,3V geschaltet (AS standard POR). Jetzt habe ich aktuell MISO/MOSI/SCK/NCS per Löt-Jumper jeweils einzeln für den XMega
funktioniert der Zugriff vom AVR auf den SPI Flash des FPGA einwandfrei! Das SPI-"Modul" in meinem XMega scheint "defekt" zu sein, denn mit diesem ist keinerlei Aktivität auf MOSI oder SCK zu messen. Ich habe drei verschiedene Implementierungen ausprobiert siehe http://www.avrfreaks.net/forum/xmega-spi-code-problem
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Freescale Kinetis Controller, BLDC
At90USB für ein ähnliches Projekt verwendet, aber nur mit einem BLDC Motor. Ich denke das ein AtXmega128A1 gerade so ausreichen würde. Meine Überlegung ist, für dieses Projekt gleich auf einen Cortex (M4) umzusteigen, um "Luft" nach oben zu haben. Dabei sind mir die Freescale Kinetis ins Auge gefallen
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ATmega8, OCR2, Fehler in Tabelle?
besser geeignet, da er wahrscheinlich nicht so viele Funktioenen hat wie ein AVR-Mega oder sogar AVR-Xmega, dafür ist man mit einem AVR-Mega für die allermeisten Sachen gut ausgerüstet. Bernd_Stein
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Wird ARM mit dem Cortex-M7 die AVR Vorherrschaft beenden? Gesperrt
haben für mich einen entscheidenden Vorteil: Peripherie. Für mein aktuelles Projekt setze ich den XMEGA 128A1U ein, der u.A. über *USB *12 x SPI *4 x I2C *16 x ADC *4 x DAC *8 x Timer verfügt. Das ganze für etwas über 2 EUR im QFP-100 Gehäuse, was sich fast überall produzieren lässt. Welcher
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XMega: Applikation springt zum Bootloader, danach keine IRQ´s mehr verfügbar
aber es treibt mich seit zwei Tagen zur Verzweifelung :-( Ich habe einen Bootloader für den AtXMega32A4. Wenn dieser läuft kann ich über I2C/TWI von einem anderen Mikrocontroller die neue Applikation flashen. Soweit so gut. Um während des Betriebes eine neue Firmware auf den XMega zu schreiben
Um von der Applikation in den Bootloader zu kommen darf ich keinen Watchdog Reset benutzen, da der XMega zeitgleich Spannungen steuert, die für die Versorgung des TWI Devices sind, dass mit dem XMega kommuniziert. DAS TWI device darf nicht reseten. - Aus dem Grund ist es wichtig das ich entsprechende
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Sinuswechselrichter Topologien
Problem mehr (und das als Einzelchip ohne Supportbausteine). Ich habe sowas ähnliches auch noch für XMega und einen kleinen STM32 gemacht, um mit den MC rumzuspielen. Und was meinst du mit hochfrequentem Interrupt? Kostet nix extra und haben die MC schon eingebaut.
Interrupt haben muss weil es anders nicht hinzukriegen ist, dann ist das Mist. Lassen wir mal AVR und XMEGA raus, damit fange ich heute sowas nicht mehr an. STM32F103 geht gut für die 3-Phasen Ansteuerung, die Phaseshiftgenerierung wird aber wieder Krampf. LPC11xx kann keine Totzeit. Für den LPC17xx gilt
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Wie Synchronisation von Events oder Countern per Funk?
aus * 1 Master, bestehend aus einem Embedded Linux System * 1 bis 50 mobile Slaves, basierend auf XMega CPUs und etwas Peripherie * Funkverbindung basierend auf 802.15.4 Modulen (MRF24J40 von Microchip) und eigenem Protokoll-Stack Die Kommunikation erfolgt nur zwischen Master und Slaves, nicht zwischen
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Noch Problem mit XMEGA ADC
Pin. Diese sollte im Datasheet beschrieben sein. Es gibt auch eine application note "using the xmega ADC" (AVR1300). Da steht sicher auch was zu möglichen Wartezeiten, wenn ein Channel auf einen anderen Pin gelegt wird.
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xmega externer interrupt wird nicht ausgeführt
Hallo, ich versuche über einen I2C-Expander eine 10er Tastatur einzulesen. Die Leseroutine soll durch ein /INT vom PCF8574 an PORTA PIN6 aufgerufen werden. Die Leseroutine der Tastatur <Taste()> funktioniert wenn ich diese im Programm direkt aufrufe. Jetzt wollte ich diese Funktion mit dem PORTA PIN6 Interrupt aufrufen. Funktioniert jedoch nicht. Fehlt in meiner Konfiguration noch etwas? Ich bin zur Zeit ziemlich ratlos. Für eure Hilfe an dieser Stelle schon mal herzlichen Dank. Hier mein Code. [c] void main(void) { OSC_INIT(); io_init(); PMIC.CTRL |= PMIC_LOLVLEN_bm | PMIC_MEDLVLEN_bm
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Ich sehe eine den Fehler nicht
ich verwende den xmega32a4u von Atmel. Bei der Varainte mit dem Rückgabewert ist dieser Fehler nicht vorhanden. Der Code kann von keiner Interruptroutine unterbrochen werden, da er nur in einer Interruptroutine ausgeführt
Du machst in einer ISR ADC-Warteschleifen und auch USART-putchars??? Ich bin jetzt mit dem xmega nicht so bewandert und weiß nicht, was sich hinter usart_putchar() verbirgt.... eventuell noch eine Warteschleife? Aua.
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Quarz beim ATXmega einschalten
xmega-c-tutorial...
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Tiny841 Wafer#/Lot#/XY Coord auslesen
Map die ich auslese. Wie kann man eigentlich diese Daten aus Atmel Studio heraus rauslesen? Beim Xmega tauchen nach dem Connect ja diese Werte auf, ich finde das beim ATtiny841 und STK600 leider nicht. Dann könnte ich wenigstens vergleichen ob es wirklich an der Tabelle im Datenblatt liegt. Der Code
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ATtiny Unterschiede
Nimm einen ATMega wenn du AVR lernen willst. Warum ? Wenn er was besseres haben will, dann XMEGA.
> Wenn er was besseres haben will, dann XMEGA. Zeitverschwendung. Dann gleich ARM. Duck und wech;)
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Portleitung beim ATXmega
http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial
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xmega_Unklarheiten
über > bitmanipulation nicht über den Direktbefehl PORTD.IN gibt es da einen > anderen Befehl bei xmega bzw. wie kann ich nur den einen PIN0 an PORTD > einlesen nicht gleich den ganz PORTD. Sichwort: Virtuelle Ports. Funktionieren wie beim Mega.
> Sichwort: Virtuelle Ports. Funktionieren wie beim Mega. Ich habe bisher noch nicht mit der Xmega-E-Serie gearbeitet und daher die Doku unter http://www.atmel.com/Images/Atmel-42005-8-and-16-bit-AVR-Microcontrollers-XMEGA-E_Manual.pdf nach den Virtuellen Ports durchgesucht. Dabei habe ich keine
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Digitale Sprünge beim XMEGA ADC
Johann schrieb im Beitrag #3804244: > ich betreiber den XMEGA mit 5V • Operating Voltage – 1.6 – 3.6V
Hallo, tausche mal den Xmega, weil bei den 5V kann ja was kaputt gegangen sein. MfG Ich
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xmega Befehl funktioniert nicht
Hallo, ich beschäftige mich mit den "neuen" xmega Mikrocontrollern leider komm ich schon bei einer einfachen Sache nicht weiter: TCC4.CTRLA = TC_CLKSEL_DIV256_gc; Bei diesem Befehl bekomme ich folgende Fehlermeldung -> Fehler 1 'TC_CLKSEL_DIV256
xmega schrieb im Beitrag #3803811: > weiß einer Rat ? Ja, welche Umgebung nutzt du? Mehr Code zeigen wäre hilfreich! Ingo
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XMEGA welcher ist der Aktuelle wo sind Unterschiede?
Mein aktueller Stanmd waren die Xmega A3u A4u etc...die auch super leifen. Nun wollte ich nachbestellen, und sehe was von E5U etc?!?!? ISt E5 jetzt der NAchfolger? Was ist anders?
e5 ist nur eine weitere Familie Es gibt die XmegaAxU (analog performance), xmegaB (LCD), XmegaC (wie B ohne LCD) und XmegaD (wie C aber ohne USB). Und nun gibt es eine E in einem 32pin Gehäuse mit async event system, customlogic modul, neuen timern
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XMega DFU programmierung am Mac
Hi, ich habe ein XMega board wie im Anhang, es meldet sich im Mac system profiler mit [c] DFU ATXMEGA128A3U: Product ID: 0x2fe6 Vendor ID: 0x03eb (Atmel Corporation) Version
nehmen. Es klappt mit avrdude 6.1 per [c] avrdude -p x128a3u -c flip2 -P usb -U application:w:xmega.hex [/c]
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"einfach" Hobby programmieren.
und Speicher.. Dazu einen Compiler von Mikroe, da kannst Du dann nach belieben zwischen Atmega, XMEGA, ARM, STm32 NXP etc pp wechseln ohne ständig alles neu zu schreiben. Die Bedienung der Compiler egal ob PAscal, Basic oder C ist immer gleich Daher meine Empfehlung AtMega Mikroe fertig
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Problem mit XEMGA ADC
Hallo Leute, ich verwende einen XMEGA32a4u von Atmel. Hier möchte ich 8 Eingänge digitalisieren. Bei 1 Kanal hat dies auch funktioniert. Jedoch leider nicht bei den anderen Kanälen. Ich habe eine Funktion geschrieben. Diese startet
Ist ja schon geil was der XMEGA kann. Der kann alleine die Channels wechseln und dann direkt per DMA die Datan in den RAM schreiben und dann auch automatisch per UART verschicken. Nur habe ich davon immer Abstand gehalten da man
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XMEGA ADC Fragen zu den Kanälen
Hallo @ all, Ich habe einen XMEGA32A4U Atmel und möchte den internen ADC vom XMEGA benutzen. Ich möchte8 Pins (PORTA) digitalisieren. Die Geschwindigkeit muss nicht sonderlich hoch sein (zwischen 25Hz und 100Hz). Die Messwerte werde
mit den Kanälen noch ganz verstanden. Werden die 4 Kanäle zu gleichen Zeit digitalisiert? Ist im XMEGA ein ADC mit 4 Kanälen verbaut oder besitzt der ADC nur 1 Kanal? Falls der ADC nur ein Kanal besitzt was für Vorteile würden dann die 4 virtuellen Kanäle haben?
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Kommunikation: FPGA <-> Mikrocontroller
Wenn Du einen XMEGA von Atmel nimmst dann kannst Du als VCC 3,3V verwenden. Auch die FPGA Bank vom FPGA kann dann mit 3,3V versorgt werden. Somit hast Du dann CMOS 3,3V zwischen dem µC und dem FPGA.
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SST25VF032B flash an xmega32a4u
Daten modifizieren und die 4 KB in den Flash zurückschreiben. Alles soweit klar, aber die 4 KB im xmega brauchen das komplette SRAM völlig auf. Gibt es eine andere Möglichkeit Byteweise das Flash zu beschreiben ohne jedesmal einen Block löschen zu müssen? Gruß Karsten
Daten in diesem Block, müssen diese natürlich vor dem Löschen im uC gepuffert werden. Bei 4KB RAM im xmega32A4U wird das ein Problem bei einer Flash page size von 4 KB! Ein wirkliches Beispiel für AVRs mit wenig RAM habe ich aber nicht gefunden. Dein Programm beschreibt aber nur die ersten 32 Bytes von
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Probleme mit JTAG ICE 3 und AVR Studio 6
6er Studio (6.0/1/2) funktioniert bislang bei jedem Controller, den ich mit dem AVRISPMK2 verwende (XMega32/128A4U, XMegaE5, Mega88/168). Evt. fehlt dem Tool nur die aktuelle Firmware !?
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Seriell-zu-Analog Konvertierung
schon schön alle 8 bit sowie am Ende der Übertragung (Sync-Leitung auf SS) einen Interrupt. So ein xMega A1 oder A3 bietet schon von Haus aus 4 SPI-Interfaces und interne 32MHz, womit ggüber den 3x2MHz (+output) noch einiges an Luft bleibt, insbesondere da der komplette Empfang bis auf gelegentliches
Daten gerne hätte. Sofern dir hier eine Auflösung von 12bit reicht, könntest du auch gleich die im XMega nehmen, der hat 2 DAC mit je 2 Buffern (also 4 Kanäle), jeder DAC kann 1MSPS bei von dir geforderten 0.1MSPS pro Kanal.
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V-USB Probleme ATtiny44 (wird nicht erkannt)
"Mein USBasp (mit PDI-Interface für die Xmega) funktioniert zum Beispiel nicht an meinem USB 2.0 Hub, sondern nur direkt am USB-Port vom Laptop." Steht das nicht auch explizit bei USBasp dabei? Und win7 unterstützt einen spez USB Modus nicht
Steht das nicht auch explizit bei USBasp dabei? Ich habe meinen USBasp mit einem Patch für die Xmega vorbereitet und auch AVRdude gepatcht damit die Xmega beschrieben werden können. http://szulat.blogspot.de/2012/08/atxmega-programmer-for-050.html > Und win7 unterstützt einen spez USB Modus
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Datenlogger-Bau, wo Daten speichern
Routinen für einen Xmega32 geschrieben? Gruß Karsten
schreiben seitenweise mit typisch 512 Byte/Seite. >D.h. der Block muss vor den Löschen im uC (xmega32A4u) gepuffert werden. Diese Flash haben einen, manchmal sogar ZWEI Puffer eingebaut! >Dieses Puffern braucht aber das gesamte RAM des uC auf. Nein.
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Kontroller für zwei BLDC-Motoren
Meinen Sie einen AVR mit 16Mhz? Oder soll ich lieber gleich zu einem Xmega mit 32Mhz greifen? Ich denke, der Motor wird nicht mehr als 14 Pole haben. Es muss nicht berechnet werden, ich bin mir aber nicht sicher, ob der MK mit der Frequenz zurechtkommt: B-EMF –-----
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Full speed USB mit mikrocontroller
Hallo. Wie waere es mit AVR XMega (-U Versionen)? Diesen kann mit LUFA bequem USB "begebracht" werden. Z.B. zum testen: http://matrixstorm.com/avr/avrstick/. Hierfuer gibt es online modifizierbare USB-Bsp: http://matrixstorm.com
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Wie erzeuge ich ein gutes 20kHz Signal für einen Resolver
Messung von Kanal B. Wirklich gut ist aber was anderes. Etwas besser sähe es ggf. schon mit einem Xmega aus. Immerhin spart man sich mit nur 2 Punkten je Periode die kompliziertere Auswertung, die den µC sonst auch eher überfordern würde. Für eine einfache Motorregelung (DC Motor) mit eher hoher
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Stm32f429i-Disco für neueinsteiger
zu tun. Und wer meint die Dinger seien ja so schrecklich kompliziert, gleichzeitig aber mit einem XMega hantiert, hat m.M.n. einfach den Schuss nicht gehört. Im Vergleich zu einem LPC1112 ist so ein Xmega ein unüberschaubarer Monster Controller. DMA, Event System..., kennt der LPC11xx nicht. Und das
: > Und wer meint die Dinger seien ja so schrecklich kompliziert, > gleichzeitig aber mit einem XMega hantiert, der will weitgehend kompatibel zu den AVRs bleibend jetzt nur mehr Leistung, vielleicht mehr UARTs oder 12-Bit ADU oder eines der vielen neuen innovativen Features der Xmega-Reihe, wenn
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AD7794 - differential input?
Spannungen bis 1.0V gemessen werden sollen. Aufbau: Der ADC ist per SPI, galvanisch getrennt an einen Xmega gekoppelt. Die galvanische Trennung erfolgt mit einem ADUM1401. Die Spannungsversorgung erfolgt über einen separaten DCDC Wandler, welcher auch galvanisch getrennt ist. An den Eingängen des ADC ist
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xmega 256A3AU USB Problem
Hallo Forum, ich habe ein Problem bei der Konfiguration meines Xmega256a3au. Bei der Initialisierung der USB-Schnittstelle sehe ich im Debugger (AS6.2) keinerlei Veränderungen im I/O View, d.h. die entsprechenden Befehle werden ausgeführt, zeigen aber keine Wirkung.
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FIFO mit ATmega8515
Byte, dazu kommen noch die Adressen und Commands - - no way dass M8535 das schafft. Selbst mit XMEGA ist das kaum zu schaffen, den die Daten müssen erst empfangen werden, das ist nochmal teilen durch zwei (mindestens)... P.S. Soviel ich weiss,gibts M8515 nur bis 16MHz. RAM ist 512Bytes,
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AVR unkomprimiertes Audio, ggf. codiert
jeweils nur kurze, allerdings beliebige Sounds von max. 3s Länge wiedergeben zu können. ARM bzw. XMega möchte ich trotz Kenntnissen im Umgang mit diesen nicht einsetzen, weil es kein professionelles Projekt ist. Vielen Dank. Beste Grüße Daniel
Daniel schrieb im Beitrag #3777659: > ARM bzw. XMega möchte ich trotz Kenntnissen im Umgang mit diesen nicht > einsetzen, weil es kein professionelles Projekt ist. ? Also Lochraster-geeignet? Dann: dsPIC33FJ128GP802. Hat einen 12 Bit Stereo
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XMEGA Eval Board - Prototype
Hallo zusammen Wir prototypen gerade für XBEE-Evaluierungen ein Board. Von der ersten Prototypen-Reihe haben wir noch eins über mit folgenden Daten: - ATXMEGA128A3U - SD-Card interface - ENC28J60 Ethernet mit TCP/IP Stack - FTDI 232 RL - Atmel Temperatursensor (I2C) - Zigbee interface Über einen Dipschalter kann die FTDI Kommunikation geregelt werden: 1. USB auf ATXMEGA 2. USB auf ZIGBEE 3. ATXMEGA auf ZIGBEE Sämtliche IO Pin's incl. 3,3V und 5V sind herausgeführt. Ebenso PDI und JTAG Interface Über die Zigbee-Sockel können sämtliche FTDI Signale abgegriffen werden (RX
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[XMega][C] Flash Write möglich aus Anwendung?
allerseits, habe nach längerer Zeit wieder mit C Programmieren angefangen und mich gleichzeitig für einen XMega entschieden. Meine bisherigen Erfahrungen beschränken sich auf die mega Serie. Nun habe ich auch schon das erste Problem (zumindest das erste über das ich schreibe ;) ), ich möchte für meine Anwendung
Xmega Flash beschreiben geht grundsätzlich nur mit Code in der Boot-Section.
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AVR xmega PDI zwischen 2 µCs umschalten mit ?
Hi, ich hab hier eine AVR-Drachen und 2 µCs die debuged werden wollen. Was nimmt man da am besten um die beiden Datenleitungen und Vcc vom PC aus umzuschalten?
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Funktionsgenerator 7706 - Sweep reparieren
kann der AVR eher nicht gut ersetzen und ist da keine brauchbare Basis (ggf. sehr schlecht mit einem XMega). Wenn möglich will man relativ viel RAM haben, und eine relativ schnelle Anbindung zum PC (USB). Bei den China-Teilen müsste man mal sehen was es da gibt. Für einige Speziallfälle, wie das Abhöhren
der AVR eher nicht gut ersetzen und ist da > keine brauchbare Basis (ggf. sehr schlecht mit einem XMega). ok. Ich hätte einen Arduino Nano 3 rumliegen. > Wenn möglich will man relativ viel RAM haben, und eine relativ schnelle > Anbindung zum PC (USB). leider ist das RAM nicht riesig. Besser
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8 Kanal ADC Ausgabe alle 100ms
Natürlich musst du wissen, ob genug RAM vorhanden ist. Wenn du umsteigen kannst, kann es sein, dass ein XMega das Senden im Hintergrund über DMA machen kann.
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Probleme mit SPI MISO am XMEGA
ich die Welt nicht mehr. Ein einfacher SPI Bus macht mir so viel Probleme. Ich verwende einen Atmel XMEGA128A3U als Mikrocontroller. Am SPI Bus D hängt nur ein einziger Soudchip von Nuvoton. Ich habe ein kleines Testprogramm geschrieben, das per SPI Daten in den Soundchip schreib. Dies habe ich auch
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Pt1000 Vierleiter Ratiometrisch
Mit den Xmega-µCs habe ich noch keine Erfahrungen gemacht. Nach einem kurzen Blick ins Datenblatt frage ich mich aber: Wieso willst du unbedingt im signed- / differential-mode arbeiten? - Wäre das hier nicht
Da der Xmega Adc sowieso völliger Kernschrott ist! (Bei unter 1,5V Vref und unter 0°C umgebungstemperatur hat man eine Adc genauigkeit von +-20LSB!, findet man in den Errata ganz unten im DB) Werde ich wohl doch
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Atmel XMEGA Evaluation kits
Wenn es wirklich das nervige XMega-Zeug sein soll, nimm ein XMEGA-B1 Xplained. Dazu kommen noch die Kosten für einen PDI Programmierer, der locker den Preis des Boards übersteigt.
g. b. schrieb im Beitrag #3767860: > Gerade eben debugge ich über den JTAGICE mkII > den XMEGA128-A1. Ist halt schon etwas älter, dieser Debugger. Mit JTAGICE3 und aktuell Atmel-ICE hatte ich diese Probleme am Xmega noch nicht.
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Mikrocontroller-Programmierung in C: Effizienz vs. "Usability"
ist Olli und ich programmiere nun schon seid ein paar Jahren Mikrocontroller (zurzeit hauptsächlich XMEGA) in C. Nun versuche ich immer wieder meine eigene Programmierweise zu hinterfragen und könnte dabei eure Hilfe gebrauchen. Es geht um das Thema Effizienz vs. "Usability". Was meine ich: Wenn ich
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AVR 16-bit Timer mit mindestens vier Compare Outputs?
Compare Match > Ausgänge).Ich habe mir diverse Datenblätter vom AVR-Controllern Event routing (XMEGA) ? Markus Weber schrieb im Beitrag #3764824: > Soweit ich mich erinnere, gibt es für diesen Zweck irgendein Sync-Bit. Nicht bei XMEGAs. Und bei den anderen ging es auch nur, wenn die beiden
Bit-Timer mit je vier Compare/Capture und > vier 16-Bit-Timer mit je zwei Compare/Capture. Auch die XMega A3 Serie hat diese Timer mit 4 Output Compare Registern. Das komplementäre Signal liefern sie auch gleich mit (AWEX ist dafür sehr gut geeignet)
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Einsteiger träumt :D
Auslastung entfernt. Und in Asm eigentlich immer ;-) Ich empfehle aber die modernen 32 Mhz Xmegas, z.B. Xmega128A4U. Fast ganz ohne externe Beschaltung sind die für jeden Einsatz gerüstet...
#3763430: > Und in Asm eigentlich immer ;-) > Ich empfehle aber die modernen 32 Mhz Xmegas, z.B. Xmega128A4U. Also ich möchte keine 128kB in Assembler schreiben müssen, die Xmega schreien definitiv nach C/C++. Assembler ist nur was für die ATtiny, z.B. ATtiny13, ATtiny261.