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Wer ist euer lieblings IC-hersteller?
Ohje, die Samples-Mafia wieder ...
Ich mag Samples von TI, doch bekam ich diese nie! und von Atmel die Controller, nichts fand ich je toller. und Prozessoren von Intel, die sind rasend schnell. und Transistoren aus dem HFO doch das ist
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Eingangsimpedanz ADC ATMEGA32
mehrere MOhm sein. Auf der anderen Seite sprechen sie aber davon, dass ein gewisser Ladestrom für die Sample/Hold-Schaltung benötigt wird (die Quelle sollte nicht zu hochohmig sein). Dass heisst aber doch auch, dass die Eingansimpedanz nicht im MOhm-Bereich liegen kann, oder? Ich will mir vor dem Eingang
Fall annehme, ist das doch der, daß MUX umgeschaltet wurde. REFS bleibt unverändert, sonst verlangt Atmel ja ohnehin einen zusätzlichen Durchgang, bis der Wert gültig ist. Unter dieser Bedingung ist also die Eingangsspannung mit Beginn der steigenden Flanke des ADC-Takt zum S&H durchgeschaltet. Nach
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Projekt zu vergeben
ist, und du es zur Verfügung stellst, sollte das ganze (ohne E-Zertifizierung) für 1500€ incl. 1 Sample drin sein.
ist, und du es zur Verfügung stellst, sollte >das ganze (ohne E-Zertifizierung) für 1500€ incl. 1 Sample drin sein. Der grösste Aufwand ist IMO geeignete Senosoren zu finden und einzubauen. Mfg Falk
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Batteriespannung mit ADC über einen Spannungsteiler messen
Ich kenne deinen µC zwar nicht, aber die Megas von Atmel wollen eine Quellimpedanz von 10k oder niedrieger weil sonst der SH Kondensator nicht vernünftig geladen werden kann.
Wandler richtig eingestellt hast? Oder holst Du Dir den Wert nur einmal ab und der ist dauernd am samplen?
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IQ - Demodulator
wenn ich das recht gelesen habe. In einem AVR ist das nicht zu machen, die Application Note von Atmel geht bis max.8 Stufen . Ein ARM könnte das eher schaffen, und ein FPGA sowieso.
...] > (was sind Mega-PIS?) Steht im Text beschrieben: [pre] multiplications ... per input sample [/pre] [...] > > Für solche Fragen scheint "DSP-related" ein gutes Forum zu sein > http://www.dsprelated.com/showmessage/21946/1.php > "Hilbert IIR filter implementation" DSP-related ist
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ARM7 MicroSD Timinganalyse
>- ich muss mit 1000 Hz samplen Hast du da ne Null weggelassen ? Das wären sonst nur schlappe 64 Byte/ms.
ist heute PISA Tag? Wenn wir von den erstgenannten 100us ausgegehen, sind das 10kHz. Wenn pro Sample 1 Byte gespeichert werden soll, sind das 10kB/s. Macht in 30s gerade mal 300kB. Wenn nun mehr Bytes pro Sample gebraucht werden eben mehr. >Ich denke, ich werde mal entsprechende Benchmarks fahren
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FFT in C für einfache Analyse
Abtasten als die höchste Signalfrequenz. Also wenn du 15Khz Messen willst dann must mehr als 30000 Samples/s abtasten. Diese Samples übergibst du dann deiner Filterroutine. z.B. while(1) { val = adcwert(); // Messwert einlesen filterval = filter(val); // Filtern ein
netz leider nur spärlich findet. auch weiß ich noch nicht genau wie ich später mit hilfe des Atmels rausfinde welche tonlage momentan überwiegt. Der Atmel soll mir später sagen welche Tonlage (tief/mittel/hoch) gerade am signaleingang am dominiersten ist und dementsprechend eine RGB led verändern
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Programmierung mit Bascom-AVR
+ Forum ) gehen, dort ist ein Beispiel wie man mit dem Chipset was darstellen kann. Unter Bascom/sample sollten auch paar Beispiele zu finden sein.
Beispielprogramme gibt es in den Bascom Samples zB. \samples\Lcdgraph\t6963v3.bas Musst nur Config Graphlcd = 240 * 128 in Config Graphlcd = 240 * 64 ändern und die Zuordnung der Pins so anpassen, daß es bei dir passt.
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Fertiger Webserver
Wird aber für kleine Serien kaum leistbar sein. Der ipc@chip hat sicher SPI, habe da mal eine Sample auf der Automatisierungstechnikmesse in Nürnberg abgestaubt, aber leider nie die Zeit ihn in Betrieb zu nehmen. Ist allerdigns auch so eine Augenweide, mit der Zündholzschachtel als Verpackung und
ich gerade das ich den richtigen chip für mich finden werde :/ Ich glaub ich muss selbst was mit atmel und enc28j60 machen... andererseits wäre es einfach schön wenn weberver und ipstack etc fertig wären, weil ich die entwicklungszeit kurz halten wollte..
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AVR-ChipBasic2 - BASIC-Computer mit ATMega 644
Stackanzeige, Einzelschrittbetrieb - Universelle I2C-Ansteuerung - Einfaches Dateisystem auf ATMEL Dataflash - Clone-Funktion zum Kopieren der Software auf weitere Controller Was noch fehlt, sind ein paar Beispiele und der Zeichensatz ist noch nicht voll belegt. Homepage ist in Arbeit,
Ich werde mal ein paar filter auf die leitungen bauen. Gute Infos zu den dataflash gibt es in der atmel application note an-4
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Gefälschte Transistoren!
lustige Antworten erhalten Um wieder ein bißl zum Thema zurückzukommen: ONsemi bietet auch einen Sample Dienst, Versand muß man allerdings selber bezahlen (~12€). Dafür gibts auch so interessante Teile wie die NJL4281 (max. jeweils 5 Stk.)
Also ich hatte mal billige Atmels von Segor. Bei der Produktion wurden die dinger falsch bedruckt. PIN 1 war auf der falschen Seite, und deshalb wurden die abgeschliefen und nachbedruckt. Ich war verwirrt, weil ich zwei Punkte hatte
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Probleme mit dem AD595 (Thermoelement Typ K)
UploadedFiles/Data_Sheets/AD594_595.pdf Betrieb mit 5V und dann gemessen mit 12Bit-AD Wandler + Atmel Mega32. Test ist ungefähr 1,5 Jahre her. Wenn Du sicher bist, das das laufen muss, würde ich mir noch mal von einem anderen Lieferanten den Baustein besorgen. (btw. RS Webseite läuft bei mir)
> wo bekomme ich eigentlich den MAX6675 her? Bei Maxim kann man ein oder zwei sample als Student/in oder Firma anfordern. Aber den kannst Du definitiv nicht einfach an die Messkarte anschliessen. Dafür muss auch dann ein µC programmiert werden. ---- Bitte beschreibe doch mehr
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Mitstreiter für VFD-Modul mit AVR und SPI/I2C/UART Interfac
wie oben beschrieben, oder (mein Vorzug) den max6933 als Schieberegister verwenden, da man den als Sample beziehen kann und der Aufwand dadurch relativ klein bleibt. Der max6943 ist leider nur im PLCC zu bekommen und baut da druch ein wenig größer. Jetzt mal noch 2 Fragen: Was bedeutet im Datenblatt
Das ROM im Atmel ist groß genug; da kann man auch eine Lookup-Table für den Zeichengenerator (einschließlich einiger russischer Buchstaben) mit ablegen. Außerdem finde ich persönlich schöner, wenn beim E und F beide
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BGA bei Q-PCB löten lassen
normalen Lötkolben das Bauteil gelötet wird. Also ich weiß, dass bei den ARM9 Controllern von Atmel (AT91SAM926x) die Abstände zwischen den Bällen 0,8mm beträgt und der Ball selbst hat einen Durchmesser von 0,4mm. Bei PCB Herstellern kann man Leiterplatten mit 0,2mm Vias machen lassen (z.B. bei multi-pcb.de
Wei nicht, was du vorhast aber für ein sample und um die schaltung zu checken würde bei niederfrequenteren bga's auch käbelchen anlöten gehen. allerdings is das sicher ne riesen sauerei :-))
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AVR TWI Master und Slave Funtionen in C
Bibliotheken! Klappt prima! Wollte dir einfach mal einen Dank aussprechen. Ich hatte es erst mit den Atmel-Bibliotheken aus den AVR311 Application Notes ausprobiert (Code: http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/AVR311.zip, PDF: http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2565.pdf) um
unverändert. Weiss jemand, warum der I2C nicht startet? Ich arbeite mit 8Mhz als Taktfrequenz mit Atmel Studio 7. Danke und Gruß, Klaus
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Mikrocontroller für Verstärker(Quellenwahl)
In der Atmel Library gibts nur AT90xxxxx. Ich werd aber mal schauen ob ich einen 8051 finde,der sollte laut meiner Recherche pin-kommpatibel zum AT89C51RB2 sein. Bernhard
>Ich hab mal Samples bei Texas Instruments geordert >und werde diese sobald sie kommen ausprobieren. Maxim-ICs bei Texas geordert? Das ist mir neu! >Was mir noch ein bisschen Kopf zerbechen bereitet sind die >
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JTAG-Player mit ATMEGA644 seriell
das Rad neu erfunden, und einen JTAG-Player mit einem ATMEGA 644 entworfen, da ich für diesen den Atmel USB-Programmer habe (Reichelt 40,-). Die Daten werden von einem (selbst geschriebenem) Windows Programm (.Net) über einen USB2Serial-Adapter an den MEGA644 übertragen und in die JTAG Signale umgesetzt
JTAG_CMD_EXTEST 0x00 /* testing of off-chip circuitry and board level interconnections */ #define JTAG_CMD_SAMPLE 0x01 /* allows a snapshot of the normal operation of a component to be taken and examined */ #define JTAG_CMD_INTEST 0x02 /* allows testing of the on-chip system logic while the compoment is already
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[S] Leute die einen Logic Analyzer (MiniLA) bauen wollen
der USB-Verbindung? Kann jemand btte mal die Signale vom Quarz (6MHz) am Oszi anschauen. Von den Atmel µC her meine ich dass beide Signale gleich sein sollten. Das ist bei mir nicht der Fall.... MfG Hias
µSD-Kartenhalter im Bereich der Parallelschnittstelle, bzw Alternativ zur Parallelschnitstelle bekommen, um die Samples langsam in ein Flash zu speichern, und dann weiterzusamplen, sowie unabhängig davon zwei ADC zu samplen (z.B. Temperatur und Spannung). Soll ich einen neuen Thread aufmachen oder nicht ? Wie gesagt
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Camera Modul an ATMEGA ?
Noch eine Lösung: http://www.roboterclub-freiburg.de/AtmelAVR/Hardware/AtmegaKamera/AtmegaKamera.html
Bei meiner Kameralösung http://www.roboterclub-freiburg.de/AtmelAVR/Hardware/AtmegaKamera/AtmegaKamera.html habe ich den Komperatorinterupt für die Erkennung des Zeilenanfangs verwendet und dann eine Softwareverzögerung eingebaut. Damit läst sich der Abtastzeitpunkt
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Analog Spannung speichern
Doch, wie du schon sagtest: Sample and Hold. Die Frage ist nur, wie groß der Hold-C sein muss, bzw. welcher Aufwand zu dessen Ladung sein muss....
Auch wenn der Thread uralt ist: Vielleich wäre der DS4303 von Dallas/Maxim ja was, eine sample and infinite hold Voltage Reference...
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Problem mit RC-glied vorm ADC (Avr)
An die Blockkondensatoren am Atmel gedacht? Masseschleifen im Digitalteil?
einem Vorzuziehen) .. siehe mal das Bild im Anhang: Ist ein Auszug aus der AppNote AVR040 von Atmel...
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Welche Hardware für den Einstieg (alternative zu C167)
als Vorlage zur Verfügung stellen. Mich hatmein XC161 Aufbau nur den Quarz gekostet. Der Rest sind Samples, bzw Widerstand und Kondensatoren hat die Hochschule sowieso. Hab halt "nur" RS232 statt USB. Gruß, TManiac
Atmel Butterfly Atmel Dragon günstig, LCD, Joystick (naja), Speicher satt, Versorgung über USB, also kein Zwang zu einem Netzteil, Entwicklungsumgebung für umme Aber nicht Keil (sehe ich persönlich
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Preiswertes ARM9-Linux-Modul mit AT91SAM9261
> Atmel AT91SAM9261 @ 190MHz > 64 MByte SDRAM > 256 MByte NAND-Flash > einfache +3,3V-Versorgung > FFC-Anschluß für gängiges TFT 240x320 > Sonstige Ports (USB, SD-Card, Seriell, ...) auf mit Hobby-Mitteln
Hi, Muss ja nicht immer ATMEL sein. SMSUNG fertigt da hervorragende MCU's der 2410 und 2440 Reihe, die sehr preiswert und robust sind. HITEG http://www.hiteg.com/index.php/productlist/core+boards/ARM9/SAMSUNG/S3C2410 bietet da
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FFT, DCT, FIR, IIR benötigte Performance
fuer Erdbeben moeglicherweise och geeignet. Ein FIR/IIR mit 8 koeffizienten sollte noch mit 100kSample als Integer laufen, ohne ADC natuerlich.
Bei welchem Takt? Welcher Prozessor? >Ein FIR/IIR mit 8 koeffizienten sollte noch mit 100kSample als Integer >laufen, ohne ADC natuerlich. Bei welchem Takt? Welcher Prozessor? Gruss Oops
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FIR filter mit ARM7 zur Tonerkennung
hi leute, vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen :-) ich möchte mit meinem Atmel ARM7 (AT91SAM7S64) einen FIR filter zur erkennung von Tönen realisieren. Im speziellen gehts mir darum einen Ton mit 1750Hz zu erkennen. Soweit so gut. Hardware, C-Code für den FIR filter, ist
benötige...) berechnet. Sieht in der Theorie soweit gut aus. Muss ich da jetzt nach jedem mal samplen des AD-Wandlers die filterfunktion aufrufen und den einen gesampelten wert reinschieben? oder wie genau funktioniert das dann...? am ausgang des filters würde ich wahrscheinlich die werte rausbekommen
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NGW100 als Basis für LA?
Ich bin kürzlich über Atmels NGW100 gestolpert und finde das Teil sehr interessant. Und seit einer Weile juckt es mich bezüglich eines Logic Analyzers. Deswegen dachte ich, dass man das doch kombinieren könnte. Es hat ja immerhin
AVR32 müsste halt über GPIOs / EBI die zu Sampelnden Signale einlesen. Problematisch wird auch der Sample Clock in dem Fall. Der Trigger wird bestimmt auch nicht so das wahre wenn er erst durch die CPU laufen muss. Machbar ist es bestimmt , kommt darauf an was für Anforderungen man an einen LA stellt
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Berührtaster plus Selbsthaltung
keine Bauteile verwenden, die ich nicht bei Reichelt oder Conrad bekomme, damit ich nicht ewig auf Samples warten muss. ------ Die Idee ist folgende (dazu sollte man den Schaltplan betrachten): -> Die Metallflächen sind mit der Basis eines Darlington-Transistors (T1) und der Batteriespannung verbunden
. bei Reichelt gibt es ja auch Clip-Gehäuse dafür. Wenn ich mir den Spannungsstabi sparen und den Atmel direkt mit Batteriespannung versorgen kann ist das natürlich ne nette Sache :-) Irgendwie war ich so auf die Idee eingeschossen nen Stabi zu verbauen, dass ich das gar nicht in Erwägung gezogen habe
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AT90PWM3B und WinAVR integration
zu kennen. Ps: ich verwende AVR Studio 4.13 557 (neueste Version von Atmel) WinAVR 20070525 STK500 zum verbinden über ISP wenn jemand das gleiche Problem hatte und eine Lösung hat würde es mich freuen wenn er sie hier beschreiben könnte Danke im Voraus wean
Also danach zu urteilen gibt es programmiertechnisch kaum Unterschiede: http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc7681.pdf Ob das bisschen für Deinen Fall zutrifft, musst Du selbst entscheiden.
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ZigBit ZigBee Meshnetics
Atmel [7]".. Im Nachhinein natürlich Blödsinn, weil die nicht die ZigBit Module auf den Boards haben, aber Hinweis genug für mich. Nun ziehe ich aber den Joker, die RZRaven Boards von Atmel selber.
darum (Atmel übernimmt alle Rechte an MeshNetics ZigBee): http://www.elektroniknet.de/home/kommunikation/news/n/d/atmel-uebernimmt-alle-rechte-an-meshnetics-zigbee-1/
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Suche ATmega328p
Hallo, hat jemand viel. einen Tipp, wo ich den Atmega328p beziehen kann? Habe bei Atmel über Sample-Request angefragt und man verwies mich auf div. Ditributoren. Anfragen ergaben, dass der Controller noch nicht verfügbar sei. Ineltek gab als einzigster Distributor an, dass die Muster
guck mal bei Digi-Key .. da steht er in der Liste, farnell noch nicht. Aber Atmel hat ihn wohl noch nicht ausgeliefert ...
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FFT für Anfänger
erstellen. (diese kann man vielleicht noch leicht verstehen) Als µC benutze ich einen ATMEGA32 von Atmel. Mit dem integrierten µC digitalisiere ich einen Rechteckimpulse, der durch einen Funktionsgenerator eingespeist wird. Die 8 digitalisierten Werte speicher ich im internen SRAM ab. Nachdem ich nun
ausgerechnet. Gut so weit. Jetzt hab ich mir ne Eingangsfolge überlegt. Soll en Rechteck werden. Hab 16 Samples da sind jeweils 2 0 und 2 = 255. Nun stellt sich bei mir die Frage wie verrechne ich jetzt den Twiddlefaktor der ja komplex ist mit ner rein reelen eingangszahl z.B. die 255. Wenn das jemand anschaulich
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Variable in Assembler bearbeiten u. incrementieren
das Register falsch währe... Ich benutze AVR-Studio im Simulationsmodus und PonyPro2000, habe ein Atmel Evaluationboard Vers. 2.0 von der Fa.Pollin und ein mega8 eingesetzt. Hat jemand eine einfache Erklärung für mich ? Vielen Dank PS: Lerne/lese gerade das AVR-Tutorial aber es fällt mir alles
temp5, 0 ; 256 Schleifendurchläufe ; neuen ADC-Wert lesen (Schleife - 256 mal) sample_adc: sbi ADCSRA, ADSC ; den ADC starten wait_adc: sbic ADCSRA, ADSC ; wenn der ADC fertig ist, wird dieses Bit gelöscht rjmp wait_adc ; ADC einlesen: in adlow
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Werte vom AD-Wandler schwanken bis zu 90%
Hallo, ich benutze den AD-Wandler des STK525 StarterKits von Atmel. Gestern hat noch alles bis auf einen kleinen Offset von ca. 3LSB funktioniert, als ich heute testete gab es unterschiede von bis zu 16LSB(bei mir: ca. 80mV; Uref=5V bei 10bit). Ich habe dann über
Rechteckspannung und erwartest konstante Werte??? Naja, Spaß beiseite :-) Ich kenne mich nicht mit Atmels aus, aber der AD-Wandler dürfte überall ähnlich funktionieren! Bevor der ADC wandelt muss er den Analogwert ja erst mal Sampeln (Sample&Hold), das dauert eine gewisse Zeit, bis der interne Kondensator
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Wo ATmega328 bestellen?
Wie ich bereits sagte, ich halte Digikey für DEN Atmel-retailer überhaupt. Atmel will offensichtlich nicht, daß dieser Chip in dieser Bauform für den nichtindustriellen Einsatz zu greifen ist; aus welchen Gründen auch immer.
kriegen frühestens in 14Wochen welche. Die sind einfach noch nicht verfügbar. Kennt man ja so von Atmel. Vor 8 Wochen waren selbst Muster nur über dunkle Kanäle bei Atmel zu bekommen.
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Frequenz und Guetemessung eines Sinussignals
aus den AD-Werten ermitteln. Sondern über die Periodendauer. ICP ist Dein Freund, falls Du einen Atmel verwendest. Meine Glaskugel ist leider gerade zur Inspektion weg. >spaeter auch noch die Guete des Schwingkreises. Was für ein Schwingkreis?
geht das nicht. Der ADC muss auch bei Unterabtastung das Nyquistkriterium erfuellen. Es muss ein Sample und Hold da sein und der muss schnell genug sein. Der interne ADC mit seinen 15kSample kann nicht Unterabtasten.
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Oszi-Kaufberatung en detail
Kanal) stehen auch bei hoher Speichertiefe zur Verfügung. Bei einem 16MHz Sinus sind es 2,5ns pro Sample, mit 2,5ms Gesamtzeit, also ungelogen.
oben beschrieben. Nach ein paar Messungen am USB bekam ich ein wenig Gefühl dafür dass die 2500 Samples doch etwas knapp sein könnten (gut, ich war da etwas verwöhnt von dem 70xxx Tek mit 100M Samples Speicher...). Die Wittig DSOs sahen auf Grund des grösseren Speichers auch interessant aus, gabs aber
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atmega adc im assembler
auswählen kann statt dem Port0. Tja, wie wäre es mit einem Blick ins Datenblatt? http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2486.pdf Seite 205 MFG Falk
Mujovic wrote: > Kann mir vielleicht da wer helfen. Wäre sehr dankbar. Ganz einfach. Hol dir von Atmel das Datenblatt zu deinem Controller und sieh im Kapitel über den ADC nach. Abschnitt: Analog-to-Digital Converter Unterkapitel: Changing Channel or Reference Selection Dort findest du eine Tabelle
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Microchip bringt 32-Bit-Controller heraus (PIC32)
products/CPUs/ARM_Cortex-M3.html Einer der beiden mit 1.3 DMIPS/MHz dürfte ein AVR32 sein http://www.atmel.com/products/AVR32/uc3/UC3A_tech_brief.asp
mit USB (sogar OTG), Aber erst seit kurzem. Und da man im Moment in Europa keine kostenlosen Samples von Microchip bekommt ist das ganze noch ein Stück uninteressanter geworden.
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ATMega ADC Sample Rate
bits is needed, the input clock frequency to the ADC can > be higher than 200 kHz to get a higher sample rate. Mir ist klar was passiert, wenn die Sample Rate höher als 200 kHz ist, aber was passiert wenn ich unter die 50 kHz gehe ? Grüße, Michael
> Mir ist klar was passiert, wenn die Sample Rate höher als 200 kHz ist, input "clock frequency" between 50 kHz and 200 kHz != "SampleRate"
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PID-Regler mit anti-Windup
Falk Brunner schrieb im Beitrag #3272787: > Die Appnote von Atmel ist hier besser, weil der allgemeine Fall > dargestellt wird, konfigurierbar nach Bedarf. > > http://www.atmel.com/Images/doc2558.pdf > http://www.atmel.com/Images/AVR221.zip Dafür ist leider
Stellgröße aus, aber in meinem Model ist der Proportionalanteil meiner Strecke mit 100 multipliziert. Atmel hat das mal in einem Application Note beschrieben http://www.atmel.com/webdoc/atmel.docs/atmel.docs.33085.19841.html dort gibts das PDF plus c-Code in dem haben sie den PID Algorithmus auch
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Bascom Problem oder schon wieder Fusebits?
Software-Uart haben willst der am Port D.1 hängt, das ist dann der Ausgangspin. Schau mal in den Bascom-Samples im Ordner unter "Chips" m2560.bas Da ist beschrieben wie du den Hardware-Uart öffnest, aber sicherheitshalber hier noch das ganze in Kürze. UART konfigurieren: Config Com1 = 2400 , Synchrone
Das gleiche gilt für die Ankopplung deines BT-Moduls. Da kannst du TXD des Moduls direkt auf den Atmel legen, der Atmel erkennt die Pegel. Und der RXD des Moduls kannst du über Widerstände oder Zenerdiode realisieren. Schau mal hier im Forum nach dem Anschluss von SD/MMC-Karten. Das ist das beschrieben
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c-syntax für PIC
was einem so ausführlich lehrt. Die Datenblätter von PIC haben auch keine C-Beispiele wie auf den ATMEL Datenblätter. Assembler ist keine Option. Gruss D
vereinfachen, jedenfalls für den C18, inklusive Quellcode. Microchip liefert in den Datasheets zwar keinen Sample-Code, aber Anleitungen (erstens, zweitens, drittens, ...) sind teilweise schon drin. Der auffälligste Unterschied: Rund um Ports heisst alles anders als der Rest der Welt es nennt. PORT=LAT, DDR
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ADC direkt an den PC
>du gibst 80eu aus, und hast keine ahnung, wie die dinger anzusteuern >sind? Mit Sicherheit Samples. Nach der Art: "Ha, ich habe mir diese teuren Teile für lau schicken lassen. Was kann ich jetzt damit machen?"
nehme, da noch einige Komplexe Berechnungen zur Kalibrierung durchgeführt werden müssen, einen 32 Bit Atmel, dieser wird mir aber erst KW 46 geliefert, nun wollte ich aber schonmal gucken in welchem rahmen das Rauschen liegt und wie ich dieses möglichst unterdrücken(verringern) kann. Leider habe ich hier
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Eingangswiderstand ADC
Der Eingangswiderstand allein ist nicht aussagekräftig. Denn wenn der ADC hinter dem Muxer einen Sample&Hold sitzen hat, dann belastet dessen Kondensator den ADC-Eingang. Der braucht also Zeit, umso mehr je gösser der Innenwiderstand der Spannungsquelle am ADC-Eingang ist. Hat er die nicht, ist das Ergebnis
Ich weiss nicht wie krass der STR9 das sieht, aber bei Atmel las ich was von etwa 20KOhm, bei Microchip von 2,5KOhm maximalen Innenwiderstands. Das sollte jeder Feld-Wald-und-Wiesen-OPV locker unterbieten können.