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Operationsverstärker Boostrap
www.mikrocontroller.net/topic/381944 Sowas als Treiber: https://www.mikrocontroller.net/topic/331670 Oder mit SiC-Fet: https://eepower.com/technical-articles/sic-cascodes-and-their-advantages-in-power-electronic-applications/#
Literatur dazu durch. Bei seinem Schema fehlt natürlich noch viel aber man kann die Transistoren so schalten, dass der common mode range immer eingehalten wird und die Gesamtaussteuerung deutlich größer ist als der maximale common mode range.
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Bidirektionaler Lastschalter mit MOSFETs für Akku
realisiert man sowas am besten? Welcher Treiber könnte ich nehmen, der mir meine 2 (oder mehr) N-Channel FETs sauber schalten kann und mit >60V Eingangsspannung klar kommt. Wie machen es die Profis? Gruß
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24 W mit MOSFET oder Relais schalten?
Ich habe einen Verbraucher (24 V, 1 A). Diesen würde ich gerne über einen µC an/aus schalten. Jetzt stellt sich mir die Frage, ob ich dazu einen P-MOSFET (z.B. IRFR 9024N) oder ein Relais verwenden sollte. Das der P-MOSFET bzw. das Relais nicht direkt an den µC kann ist klar, da würde
Wenn das Gerät vertrieben wird: Highside Schalter (idiotensicher) Bei Bastelprojekt: FET
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Pinspannung an ausgeschaltetem AVR
Sollte der Reset (per Fuse) als Pin declariert sein würde der Strom nicht reichen das Relas zu schalten, daher müste die Software das abfangen. `
mal den Laststrom. Und dieser Irrtum, liebe Kinder, ist noch ein Grund, warum wir niemals GND schalten sollten...
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Aref Spannung, was ist besser?
Pufferkondensator. Wenn du dann dort irgend eine Spannung anlegst, dann funktioniert das nicht, es sei denn du schaltest die interne Referenz ab oder die externe über einen MosFET aus.
bestücken. Mal sehen was genauer ist. Suche noch einer Umschaltung mit Relais im Eingang, also ohne Schalter. Der Eingangsspannungsteiler ist nicht "so" genau. Ist auch mehr eine Übung. Die Software soll dabei mit dem höchsten Bereich anfangen und dann runter schalten. Auch die Bereiche sind eine erste
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Stromquelle 300mA/-50mA
dabei aber der Chopper anspringt bekomme ich an ADC7 keine vernünftigen Werte. 2. Ventil ein. Ich schalte einem Ventil über die Diode Spannung auf und nach 250ms wieder ab. 3. Ventil aus. Ich schalte einem Ventil über den 100Ω-Widerstand negative Spannung auf und nach 63ms wider ab. 4. Notabschaltung
an ADC4 und dann über 100nF zu GND. AREF ist auch mit 100nF gestützt. Bei ausgeschaltetem Ventil schalte ich für 1ms ein und messe den Spannungsanstieg über ISEN 1,5Ω. Bei eingeschaltetem und gehaltenem Ventil schalte ich für 50us in den fast decay modus. ISEN wird dann negativ, und die 100nF entladen
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LCD-Display über MOSFET aktivieren/deaktivieren
Mosfet (IRLML 2502) zu verwenden. Ist meine Beschaltung, wo ich VDD, RW, sowie BLK dazu über den FET nach GND schalte korrekt? Gruß Olaf
Hintergrundbeleuchtung ist der wahre Stromfresser! > Ist meine Beschaltung, wo ich VDD, RW, sowie BLK dazu über den FET nach > GND schalte korrekt? Lass es. Schalte VCC mit einem P-Kanal MOSFET. Es muss auch kein Super-Duper moderner sein, es reicht ein old school BSS84. Vor dem Abschalten müssen aber alle Signal
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AGM und LiFePo4 Akku gleichzeitig laden im WoMo
kurz, ja du kannst es prinzipell problemlos parallel schalten. Ladung ist vergleichbar mit Blei. Nachteilig ist nur,wenn der Li Akku mal kaputt geht. Entweder er wird hochohmig, (kein Problem)..oder er bekommt einen Kurzschluss...(Problem...)
Dort steht nichts über das BMS, nichts über den zulässigen LAdestrom etc. Sind Relais verbaut oder Fets? Etc, solche gibt es wie Sand am Meer und die meisten sind Schrott
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Analog Inputs liefern unterschiedliche Werte bei verschiedenen Arduino Nanos
Warum gibt es hier so große Unterschiede? Weil Widerstände mit 'nem Gate eines kleinen Transistors (FET) realisiert werden, wo kleine Produktionsunterschiede einen verdammt großen Einfluss auf den Ohmschen Wert haben.
dann die Taster jeweils mit 2 Kabeln an unterschiedlichen Stellen angeschlossen werden. Da meine Schalter ggf. ein paar Meter entfernt liegen, hatte ich nach einer Variante gesucht, beide Taster gegen GND zu legen. Spart dann ein Kabel ;-)
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Laden größerer Kapazitäten
China bestellt sollte tunlichst keinen Kurzschluss verursachen,ansonsten wird die Diode (nicht der Schalt-Fet) ihr Leben aushauchen. Gerade gesehen: wurde schon erwaehnt,poste aber trotzdem wegen dem Anhang. Soll nur als Info dienen....
Am Schluß übernimmt die Spannungsregelung, und der minimale Drop sinkt mit dem nötigen Strom (bei Fet basierten Step-Down, dem absoluten Großteil der Module). Im Gegensatz zu "Verbrauchern" werden Kapazitäten ja voll. Zu achten wäre auf: "Spannungs- _und_ Stromregelung (CCCV)". Dann kann man
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Generell, Schaltnetzteile reparieren
Antwort zielt auch in diese Richtung.) Der Trafo paßt zum Converter (wenn der oder die Leistungs- schalter integriert sind, nennt man das ganze tatsächlich nicht mehr "nur" einen Controller). Bei gegebener Primärwicklung und damit Induktivität darf man nur eine gewisse Zeit lang eine niederohmige
3842 oder was aehnliches, was sich problemlos in der Frequenz einstellen laesst. Aber ordentlichen FET mit Snubber benutzen.
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Unterspannungsabschaltung
langsam zu den Grenzen krabbelt, ist dies aber nicht immer gewährleistet. In diesem Falle neigen FETs, die nicht explizit für diese Betriebsart geeignet sind, zu Geruchsbelästigungen und zu frühzeitigem Tot. Langer Rede, kurzer Sinn: Möglichst schnell umschalten oder einen FET nehmen, der für den linearen
auf > Masse. Ist ein P-Channel, also hochohmig auf +. R4 wirkt als Schmitttrigger und lässt den Fet klar ein - oder ausschalten. Was ich sehe, dass das Gate tiefer als -20V erhält, das könnte den Fet killen.
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Sowjetischer Oszillograph defekt
Gerät überhaupt Strom vom Netzanschlß aufnimmt, indem Du in Reihe eine Glühlampe, z.B. 40 Watt, schaltest. Der Netzschalter kann korrodiert sein, die Sicherung durch. Liegt am Trafo Strom an? Wie sieht es sekundär am Trafo aus? Werden die schönen Elkos da auf dem Foto geladen? Kommt dahinter noch
sich zwei Drehschalter, die du auf 1 Volt/Teilung stellst. Die kleineren Drehknöpfe in diesen Schalter ganz nach rechts drehen. Zwischen diesen beiden Drehschaltern ist ein Kleinerer, du auf "Abwechselnd" stellst. Ganz rechts ist ein grosser Drehschalter für die Ablenkgeschwindigkeit. Den kannst
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Switching Regulator kann nur Vout_max = Vin - 3V?
auch mit 100% Duty Cycle wodurch du quasi "fast" auch 5V auf 5V machen kannst (Verluste in Spule / Schalter vernachlässigt)
auch (laut Seite 8 Figure 9) fast 90%, nichts sollte ihn an 3,3VDC aus 5VDC hindern. Bei den Schaltern handelt es sich um Fets. Klar ist, daß Kanal eines Fet einen Einschaltwiderstand hat - nicht wie bei Bipos eine Sättigungsspannung (rührt vom PN-Übergang im Strompfad her, bei Fets nicht da).
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12-V-Lüfter mit ESP32 schalten
maximal 100 mA Kollektorstrom, das Buch beschreibt aber, dass diese Beispielschaltung bis 250 mA schalten kann - wie passt denn das zusammen? Und welchen Transistor sollte ich nehmen, wenn ich minimum 1A schalten möchte? Irgend einen Darlington vielleicht? Danke!
maximal 100 mA Kollektorstrom, das Buch beschreibt aber, dass > diese Beispielschaltung bis 250 mA schalten kann - wie passt denn das > zusammen? Du hast falsch gelesen: BC327, nicht BC237! > Und welchen Transistor sollte ich nehmen, wenn ich minimum 1A schalten > möchte? BD136/138/140 Dessen
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1 Kanal Relais Modul ist die Zeichnung richtig
sprich geschlossen sein. Nur wenn der uC wirklich den Befehlt gibt, soll das Ralais auch öffnen/ schalten. Manfred schrieb im Beitrag #6668348: > Weil die in Mode sind? Besser wäre vor allem ein N-Transistor! > Der bipolare NPN erspart Diskussionen, warum der FET nicht schaltet, > wenn mal wieder
klar, was mit dem Relais geschaltet werden soll. Unverbindlicher Vorschlag: Für "meine" Netz-Schalt-Geräte nehme ich eine Trennung zwischen Steuerung und Effektor-Schalten vor. Das bedeutet, dass ein "kleineres" Relais ein "Schütz" ansteuert, das auch einen 16A LS vorgeschalteten Kurzschluss
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DualN Mosfet ersetzen durch "stärkeren"- ob das gut geht?
nicht parallel geschaltet - ist ein 2 Phasen PWM > Controller Dann ists keine gute Idee. Die schalten nämlich nicht gleichzeitig, sondern versetzt.
mir ständig der Fet durch, der 10V darf (Originaltyp 20V max) Das reisst dann den Prim Fet in den Tod, der auch mal gerne den Regler IC mitnimmt. Also Layoutänderung und nervtötendes Gebastel statt einfachem Ersatz.
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Artikel
MC34063
bezüglich Wirkungsgrad darf man von MC34063-basierten Schaltungen nicht erwarten. Schaltregler mit FET-Schaltern vermeiden Verluste durch den Basisstrom und der U CE -Restspannung. Schaltregler mit integrierten Push-Pull-Ausgängen verringern bzw. vermeiden die Verluste in der Schottky-Diode. Das Störspektrum
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Versorgungsspannung von SD Karte per uC schalten
Hi, ich würde gerne per uC die Versorgungsspannung einer SD Karte schalten. Der Grund dafür ist, dass ich gerne im laufenden Betrieb zwischen SDIO und SPI Betrieb umschalten will und das geht soweit ich gesehen hab nur indem ich die Karte mal kurz power cycle. Da ich noch keine Erfahrung mit P-FETs hab, würd ich mich freuen wenn jemand die Schaltung im Anhang kurz reviewen könnte. Als P-FET hätt ich den SI2301CDS-T1-GE3 [1] gewählt. R19 dient zur Strombegrenzung und der pulldown dient dazu, um
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10% Offset bei Konstantstromquelle, warum?
zwar andere Baustelle,aber die Messung oben sollte doch mit 16kHz sein. Nach den Datenblättern FET/OP hat der TO Glück das es überhaupt funktioniert weil bei 2A bekommt der FET lt. DB-OP nur noch 4V UGS. Damit kann er aber keine 2A mehr.
vorbei. > Mein Vorschlag war, den Kondensator zwischen Masse und invertierenden > Eingang zu schalten. Damit hätte man einen Tiefpass im Gegenkopplungspfad, und die Schaltung würde dadurch erst recht schwingen.
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Lineare Widerstandsschaltung
Verlauf. Eine Möglichkeit wäre ja zum Beispiel zweimal meine Paralellschaltung hintereinander zu schalten um dann die erste Paralellschaltung einen Widerstand in Reihe zu der 2. Paralellschaltung zu schalten.
her: das Design würde mich ja mal interessieren. Auch die 8 FETs als Schalter freuen sich natürlich über solche unerwarteten Impulse quer über drain und Source.
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Logic Mosfet hat höheren RDS als erwartet
Direkt am MosFet gemessen? Gate - Source und Drain - Source?
Hallo, nimm doch eine 9v Blockbatteriee zwischen GND und Gate, wenn Spannungsabfall am Fet dann weg ist, weisst du, dass dieser Fet ungeeignet ist. Gruss
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LMZ23608: Was passiert, wenn SYNC hochgezogen bleibt?
getaktet werden. Mit einem Mikrocontroller, der von einer anderen Spannungsquelle versorgt wird, schalte ich den Enable-Eingang aller LMZ23608 und generiere vier phasenversetzte Clock-Signale für die Regler. Das Datenblatt des LMZ23608 sagt, dass man den SYNC-Eingang des Reglers auf GND ziehen soll
24 V auf mein 5 V-Rail legen? Oder erkennen die Module das und schalten die Ausgangsspannung aus? Mikrocontroller ist ein ATSAML21 - der hätte zwar einen "TCC"-Timer mit Failsafe-Eigenschaften (kann also die Ausgänge selbst abschalten, wenn der Timer gestoppt wird)
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Mikrokontroller sparsam versorgen
Ich finde den Ansatz auch suboptimal. Schalte doch einfach die Peripherie ab. Viele ICs haben einen Shutdown- oder Enable- Eingang oder ein entsprechendes Kommando. Du könntest auch einen separaten abschaltbaren Spannungsregler für die Peripherie
gehe ich von einem Widerstand aus. Eventuell handelt es sich um einen parasitären Widerstand im Schalt-Transistor, dem Kondensator oder der Stromquelle.
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Probleme beim BCI-Test
Kurzschlussschutz nach KL30 zB mit ner einfachen Diode. Bei Strömen >250mA sind smarte HighSide Fets mit Diagnose eigentlich wirtschaftlicher. Deshalb sind sie auch in 80% aller Steuergeräte.
Guten Abend, Anbei eine schematische Darstellung. Smarte Highside FETs sind zu teuer. Es ist nur ein Signalausgang. Deswegen Lösung mit Widerstand. BCI geht von 100k... 400MHz. Der problematische Bereich sind einige 300kHz...700 kHz und dann nochmals 28MHz...38MHz.
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Effektiv & Kostengünstig 12-24VDC nach 12VDC
schwerere Lasten dranhängen. Das Board funktioniert aktuell wie folgt: 12VIN -> ESP32 -> Schaltet FETS welche 12(ggf. 24V) als Vdd haben -> Schalten Aktoren. 12VIN -> ESP32 <- OneWire(TTL) / Flowmeter(5V mit Spannungsteiler auf 3V3) Daten werden gesendet. Nun war die Überlegung wie ich zuerst die
hätte gesagt das es Sinnvoll ist einfach die Eingangsspannung zu verwenden und die dann über die FETs weiter zu schalten. So viel Sachverstand kann man dem Anwender denke ich zutrauen, dass er 12V bei 12V Aktoren und 24V bei 24V Aktoren verwendet. Dann musst du dich nur noch um die 5V kümmern und da
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Bewertung Schaltplan Mikrofonverstärker
mit in die Box. Dann ist das robust und klein. Platz genug ist da drin und es gibt sogar einen Schalter und die passenden Buchsen.
wenn man ein klitzkleinwenig dB-Bruchteile mehr aus einer "gegebenen" Elektretkapsel mit eingebautem Fet herausholen will.
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Latch startet im falschen Zustand
nicht einfach mal aus ein kleines C (einige nF) zwischen den Basis und Emitter Anschluessen zu schalten.
nicht einfach mal aus ein kleines C (einige nF) > zwischen den Basis und Emitter Anschluessen zu schalten. 100 nF zwischen Pins 1 und 2 am PNP und es läuft wie erwartet. Danke!
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Suche einen Logic FET / Transistor zur Schaltung von Last nach FET
Ich habe aktuell folgende Situation: - Ich möchte Verbraucher über einen Transistor / FET schalten. - Die Schaltspannung (Aktivierung) des Transistors / FETs soll mit 3v3 funktionieren. - Es soll Plus geschaltet werden. Die Verbraucher arbeiten mit 12V. - Der Verbraucher befindet sich
Genau. Entweder mit NPN-BJT oder FET GND an das Gate Schalten.
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Arduino PWM 14V DC an 12V Motor
sollte ich keine zu befürchten haben? Die kurzen 14V-Peaks können dem 12V-Motor nicht schaden? Der Fet ist auf 50V/30A ausgelegt.
ich keine zu befürchten haben? Die > kurzen 14V-Peaks können dem 12V-Motor nicht schaden? > Der Fet ist auf 50V/30A ausgelegt. Wenn du mit einem FET schaltest, solltest du hohe Induktionsspitzen unterbinden, z.B. mit einer Freilaufdiode. 50V sind sonst schnell überschritten.
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Auslegung einer OP-Amp/Mosfet-KSQ
Die Schaltung aus Wiki arbeitet aber nicht mit einem MOS-FET. Das ist ein selbst-leitender Sperrschicht-FET (sowas wie ein BF245). Aus dem wirst auch keine 1250mA rauskriegen, ohne dass der Durchglüht. Auch mit Kühlkörper nicht. Gruß Gerhard
oder kleiner. Wenn es den Messwiderstand so nicht gibt, kannst du 10 Stück mit 1 Ohm parallel schalten. 1 Prozent Genauigkeit reicht völlig aus.
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MOSFET Verluste abschätzen
konfiguriert? Hast du dir die Gatesignal mal mit dem Oszi angeschaut? Wie misst du? Welche Strom schalten deine MOSFETs bei der Messung? Schaltest du statisch oder machst du PWM?
Dom S. schrieb im Beitrag #6649808: > Anbei mal ein Foto von FET, Eindeutig eine Fälschung.
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Leistungsstarker Step-Up Regler für Thermodrucker
ordentlich druckt, würde ich den uC per Step-Down betreiben und diese 2 Zellen zum Laden parallel schalten. Kostet ein Relais und 1 bis 2 niederohmige Widerstände oder 2 Laderegler.
das is dann schon arg ungenau :) Ist aber egal, das klemmt nen 18650 dran, der schafft das. Der P-Fet der oben quer drin hängt ( selflatch per ESP32 ) sollte das auch schaffen.
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LED Schaltung dimensionieren
gefundene Lösung https://www.elektronik-labor.de/Notizen/Solarlampen.html habe ich mit einem BUZ21 FET und einem BC547B NPN realisiert. Anbei ist auch eine Simulation in LT-Spice, allerdings mit vorinstallierten Halbleiterbauteilen. Das Ergebnis: Die Logik der Schaltung wird erfüllt. Bei Nacht wird
gekommen. Die 18650 behält nicht die gleiche Spannung. Daher muss die Versorgung der LEDs und des FETS immer wieder angepasst werden. Eine weitere Frage: Wenn ich in LT-Spice Dioden in Reihe schalte, fließt während der Simulation kein Strom. Bei einer absoluten Parallelschaltung funktioniert die Simulation
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Alternative für ESP32 mit "etwas" mehr IO's - STM32 - Ein paar Fragen
... schrieb im Beitrag #6651867: > Nimm einfach ein paar 74HC595 fuer die doofen FETs. > Zack hast du Pins ohne Ende frei. Für den Fall, dass Lasten nicht allzu groß sind, könnte man diese auch direkt mit einem TPIC6C595 treiben und die FETs einsparen.
da was "schummeln" an den Ausgängen der Expander ? EDIT: Kurzer Anhang - Aktuell werden die FETS: RF3704 & IRLL014 betrieben. Wir haben einen 10K PullDown Widerstand aber sie schalten nicht richtig sauber ab. Ist der Widerstand zu niedrig oder zu hoch ? Wie kann ich das "nachrechnen"? Oft wird
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5S2P Akkupack mit BMS, Balancer und Solarladung
, ein bisschen im Hobby-Elfenbeinturm. Ich hab von einem DCDC-Buckconverter das IC durch einen FET ersetzt, den ich mit einem ATTiny861 bespaße, der über differentille Messung Strom und Spannung erfasst. Das soll es dann einmal pro Zelle geben. Hab gestern die erste LiIo-zelle geladen :)
Jasson J. schrieb im Beitrag #6647112: > das IC durch einen FET ersetzt, Sicherlich kein FET, sondern ein Mosfet. Nur aufhaengen darf sich der μC nicht und im Zustand mit geoffnetem Mosfet verharren bis es raucht, zischt und kracht.
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Schaltnetzteil "richtig" abschalten
frage, macht es technisch einen Unterschied ob ich die Versorgung des Schaltnetzteil mit dem Relais schalte oder hat es Vorteile wenn ich die 12 V Ausgangsseitig schalte? Das Relais verkraftet aus elektrischer Sicht beides, PWM oder häufiges Schalten ist nicht zu erwarten (Platine rein -> Pumpe an, Platine
kann deutlich schonender ablaufen. Bei wenigen Schaltvorgängen je Tag (oder Woche): Am Netz schalten. Da wird etwas Energie gespart, oft nur Bruchteile eines Watts. Bei häufigerem Schalten: auf der Niederspannungsseite, besonders wenn über Steuersignal geschaltet wird. Da werden die netzseitigen
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Gate-Treiber passt das so?
übernimmt auch die Schutzschaltung und Spannungsanpassung am Ausgang. Die PWM wird über IR2110 zu den FET's übertragen. Das Steuerungsmodul wurde damals so aufgebaut, dass die verbauten 4x2 Fets direkt über den Treiber betrieben wurden (Leistung 800W). Da der neue Leistungsteil (ca. 5kW) über 4x8FET
MosFet aktuell IRFP4468, die PWM liegt nur am LS an.
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Mit 5V Signal 36V(42V) schalten (Relaisalternative)
Rahmenrohr des Rollstuhls sind die beiden GNDs vermutlich miteinander verbunden. Dann funktioniert das schalten sowieso nur mit einem P-MOSFET auf der High Side. Vorteil: alle LEDs benötigen dann nur ein einadriges Zuleitungskabel. GND bekommen die Leuchtkörper über den Rollstuhlrahmen.
einem anderen Hersteller. Und wenn man gar nicht unbedingt die High-Side (also die Plus-Leitung) schalten müsste, dann wäre das Ganze noch viel einfacher und ein normaler N-Kanal-Logic-Level-Mosfet würde reichen.
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Gefälschte MOSFET?
Viel zu nah am linearen Bereich. Vielleicht hattest Du nur bisher Glueck mit den Toleranzen? Schalte doch mal deine China-FETs mit 10V durch und lass 3A durchfliessen. Wenn dann etwa 0.1V Spannungsabfall am FET liegen - gut. Wenn nicht, dann waere es ein weiteres Indiz dafuer, dass... das Schlimme
. Schaltungstechnisch ist es natürlich Murks, so einen FET für 3.3V zu verwenden.
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Kühlmittelstandssensor
Welche Spannungen? Ein FET scheint brauchbar, belastet den Sensor nicht und kann reichlich schalten. Das mit dem Summer würd ich lassen der Nervt total.
Transistor#Emitterschaltung Wenn es mehr Leistung sein muss mit dem Transistor dann ein Relais schalten.
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Wie dicke Elkos langsamer laden?
Niederspannungen müsste es das auch geben. Wenn nicht, sollte es eine kleine Schaltung mit einem großen P-Kanal FET tun. Wenn es ein einzelner FET nicht tut, wird es eine größere Schaltung.
Auch KFZ Inverter und NF Leistungs-Verstärker haben diese). An sich sollte der Leistungsteil zum Schalten nicht abgetrennt werden müssen und den Stromstoss gibt es dann nur noch bei der Erstinbetriebnahme. Möglicherweise könnte man mit MOSFETS einen PWM Schalter konstruieren der den Tastgrad langsam
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Fotos von zwischendurch :-) (Laberthread)
Notiz-Zettel mit Spielzeit, Tischnummer und Preis raus. Kleines Menü gibts auch, um Tische gratis zu schalten, Uhrzeit, Preis usw einzustellen. Immer, wenn man den Bon-Drucker eingeschaltet hatte, flogen mir die RFID-Reader um die Ohren. Das war "irgendwie blöd". Am Ende hab ich's aber hinbekommen. Und
Ah ok, ich geh den Weg, dass ich diese Bastel-3Ampere-Buckconverter nehme, das IC durch einen FET ersetze und den vom Tiny steuern lasse. Da mach ich mir den schlanken Fuß, dass ich mir das Layouten von DCDC Topologien vom Hals halte. >machst du auch richtig Energy-Monitoring? Das hab ich
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Prema 5001: "Overflow" im 2V & 200mV Bereich bei offenen Anschlüssen
Polaritäten die Eingangsimpedanz des Prema checken. Gut möglich dass eine der Schutzdioden (in der Regel ein FET als Diode) erhöhten Leckstrom hat, zB. nach einem ESD Ereignis.
Henrik V. schrieb im Beitrag #6642019: > Gut > möglich dass eine der Schutzdioden (in der Regel ein FET als Diode) > erhöhten Leckstrom hat, zB. nach einem ESD Ereignis. Auf dem Schema (Benutzerhandbuch DMM 5001/6001, S. 13/4 "Schaltplan 5001-V-1" Bild 13.4.) sind weit und breit keine FETs, dann
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Stromversorgung über GPIO
Spannungsabfall zu gross wird, ab 20mA schmieren die ja ab. Daher besser einen P-MOSFET vom GPIO schalten lassen. abc schrieb im Beitrag #6641587: > Das Display verbraucht ca. 500µA an Strom. EA Dog ? brauchen in der Initialisierungsphase DEUTLICH mehr. Warum muss man eigentlich rückfragen,
> Es gibt extra Loadswitches fuer sowas Den Highside p-FET gibt es schon. Z.B. IRLML6402. Schafft man so neue Bedarfsluecken? Damit das Gerhirn des D.A.U.-Entwicklers dann triggert: AAAAAh, ich brauche einen Loadswitch? Ein pupsiges LCD-Display sollte
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nochmal zum IRLZ34N an GPIO
oder Datenbücher gewältzt. Der Motor mit seinen 0,7A ist doch ein Spielzeugmotor. Selbst wenn 1V am FET abfallen, wird es funktionieren. Seit wann hat ein gängiges Laptop-NT 12V ?
nicht alle Pumpen, synchron angesteuert werden müssen. > > Betrachte es wie einen virtuellen Schalter. Für meine Zwecke möchte ich > ihn nicht 40 Tausend mal pro Sekunde drücken. Sondern 4 mal. Ich möchte > nämlich nicht, dass sich der Motor verhält als würde er 6V bekommen, > sondern als würde
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Problem mit Buck Konverter als Ladeschaltung in Powerbank
", aber... ja. Auch zum restl. Absatz. Vollintegrierte Synchrone Buck-Converter (all-in-1, mit 2. Fet statt Diode "unten", und zwar _dem_gleichen_Fet_ wie "oben") funktionieren am allerbesten im näheren Bereich um ÜV 2:1 (Übersetzungs-Verhältnis "die Eingangs- Spannung circa halbierend"). Und
gesehen besser mit einem sog. "Controller" (monolith. integriert nur die Steuerung, nicht die Schalt-Fets) - allerdings halt einem "synchronous". Das ist im so niedrigen Kleinspannungsbereich je nach Einsatzgebiet und dessen Anforderungen (bspw. eben "hohe Effizienz / wenig Wärme" gefordert) praktisch
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Ladeausgleichsschaltung
Kapazität haben, vorher Alle auf gleichen Ladezustand (Spannung) bringen. Dann erst in reihe schalten und ein mal gemeinsam entladen und als Gesamtpaket erneut laden.
worauf zu achten ist, kannst du aus diesem Link ersehen: https://www.mikrocontroller.net/articles/FET > Problem an den H4-Lampen ist wohl auch, dass ich einmal Plus und einmal > Minus schalten muss, weil die beiden Fäden der Doppellampe ja eine > gemeinsame "Masse" haben. Wie schon gesagt
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Transistoren: Unterschiede in Datenblättern
transistor-and-diode-databook-1st-ed-1973-e96629961.html https://www.pdfdrive.com/national-semiconductor-fet-databook-1977-e59229774.html usw
Slizium / C... GaAs / usw. und .A.. Diode / .B.. Doppeldiode .C.. NF- / .F.. HF- / .S.. Schalt-"Klein"leistungstransistor .D.. NF- / .L.. HF- / .U.. Schalt-Leistungstransistor kann man davon ausgehen, dass "Klein"-Leistung bis 1W Verlustleistung geht, Leistungstypen über 1W liegen. Bei Leistungstypen