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1 Kanal Relais Modul ist die Zeichnung richtig
sprich geschlossen sein. Nur wenn der uC wirklich den Befehlt gibt, soll das Ralais auch öffnen/ schalten. Manfred schrieb im Beitrag #6668348: > Weil die in Mode sind? Besser wäre vor allem ein N-Transistor! > Der bipolare NPN erspart Diskussionen, warum der FET nicht schaltet, > wenn mal wieder
klar, was mit dem Relais geschaltet werden soll. Unverbindlicher Vorschlag: Für "meine" Netz-Schalt-Geräte nehme ich eine Trennung zwischen Steuerung und Effektor-Schalten vor. Das bedeutet, dass ein "kleineres" Relais ein "Schütz" ansteuert, das auch einen 16A LS vorgeschalteten Kurzschluss
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DualN Mosfet ersetzen durch "stärkeren"- ob das gut geht?
nicht parallel geschaltet - ist ein 2 Phasen PWM > Controller Dann ists keine gute Idee. Die schalten nämlich nicht gleichzeitig, sondern versetzt.
mir ständig der Fet durch, der 10V darf (Originaltyp 20V max) Das reisst dann den Prim Fet in den Tod, der auch mal gerne den Regler IC mitnimmt. Also Layoutänderung und nervtötendes Gebastel statt einfachem Ersatz.
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MC34063
bezüglich Wirkungsgrad darf man von MC34063-basierten Schaltungen nicht erwarten. Schaltregler mit FET-Schaltern vermeiden Verluste durch den Basisstrom und der U CE -Restspannung. Schaltregler mit integrierten Push-Pull-Ausgängen verringern bzw. vermeiden die Verluste in der Schottky-Diode. Das Störspektrum
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Versorgungsspannung von SD Karte per uC schalten
Hi, ich würde gerne per uC die Versorgungsspannung einer SD Karte schalten. Der Grund dafür ist, dass ich gerne im laufenden Betrieb zwischen SDIO und SPI Betrieb umschalten will und das geht soweit ich gesehen hab nur indem ich die Karte mal kurz power cycle. Da ich noch keine Erfahrung mit P-FETs hab, würd ich mich freuen wenn jemand die Schaltung im Anhang kurz reviewen könnte. Als P-FET hätt ich den SI2301CDS-T1-GE3 [1] gewählt. R19 dient zur Strombegrenzung und der pulldown dient dazu, um
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10% Offset bei Konstantstromquelle, warum?
zwar andere Baustelle,aber die Messung oben sollte doch mit 16kHz sein. Nach den Datenblättern FET/OP hat der TO Glück das es überhaupt funktioniert weil bei 2A bekommt der FET lt. DB-OP nur noch 4V UGS. Damit kann er aber keine 2A mehr.
vorbei. > Mein Vorschlag war, den Kondensator zwischen Masse und invertierenden > Eingang zu schalten. Damit hätte man einen Tiefpass im Gegenkopplungspfad, und die Schaltung würde dadurch erst recht schwingen.
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Lineare Widerstandsschaltung
Verlauf. Eine Möglichkeit wäre ja zum Beispiel zweimal meine Paralellschaltung hintereinander zu schalten um dann die erste Paralellschaltung einen Widerstand in Reihe zu der 2. Paralellschaltung zu schalten.
her: das Design würde mich ja mal interessieren. Auch die 8 FETs als Schalter freuen sich natürlich über solche unerwarteten Impulse quer über drain und Source.
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Logic Mosfet hat höheren RDS als erwartet
Direkt am MosFet gemessen? Gate - Source und Drain - Source?
Hallo, nimm doch eine 9v Blockbatteriee zwischen GND und Gate, wenn Spannungsabfall am Fet dann weg ist, weisst du, dass dieser Fet ungeeignet ist. Gruss
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LMZ23608: Was passiert, wenn SYNC hochgezogen bleibt?
getaktet werden. Mit einem Mikrocontroller, der von einer anderen Spannungsquelle versorgt wird, schalte ich den Enable-Eingang aller LMZ23608 und generiere vier phasenversetzte Clock-Signale für die Regler. Das Datenblatt des LMZ23608 sagt, dass man den SYNC-Eingang des Reglers auf GND ziehen soll
24 V auf mein 5 V-Rail legen? Oder erkennen die Module das und schalten die Ausgangsspannung aus? Mikrocontroller ist ein ATSAML21 - der hätte zwar einen "TCC"-Timer mit Failsafe-Eigenschaften (kann also die Ausgänge selbst abschalten, wenn der Timer gestoppt wird)
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Mikrokontroller sparsam versorgen
Ich finde den Ansatz auch suboptimal. Schalte doch einfach die Peripherie ab. Viele ICs haben einen Shutdown- oder Enable- Eingang oder ein entsprechendes Kommando. Du könntest auch einen separaten abschaltbaren Spannungsregler für die Peripherie
gehe ich von einem Widerstand aus. Eventuell handelt es sich um einen parasitären Widerstand im Schalt-Transistor, dem Kondensator oder der Stromquelle.
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Probleme beim BCI-Test
Kurzschlussschutz nach KL30 zB mit ner einfachen Diode. Bei Strömen >250mA sind smarte HighSide Fets mit Diagnose eigentlich wirtschaftlicher. Deshalb sind sie auch in 80% aller Steuergeräte.
Guten Abend, Anbei eine schematische Darstellung. Smarte Highside FETs sind zu teuer. Es ist nur ein Signalausgang. Deswegen Lösung mit Widerstand. BCI geht von 100k... 400MHz. Der problematische Bereich sind einige 300kHz...700 kHz und dann nochmals 28MHz...38MHz.
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Effektiv & Kostengünstig 12-24VDC nach 12VDC
schwerere Lasten dranhängen. Das Board funktioniert aktuell wie folgt: 12VIN -> ESP32 -> Schaltet FETS welche 12(ggf. 24V) als Vdd haben -> Schalten Aktoren. 12VIN -> ESP32 <- OneWire(TTL) / Flowmeter(5V mit Spannungsteiler auf 3V3) Daten werden gesendet. Nun war die Überlegung wie ich zuerst die
hätte gesagt das es Sinnvoll ist einfach die Eingangsspannung zu verwenden und die dann über die FETs weiter zu schalten. So viel Sachverstand kann man dem Anwender denke ich zutrauen, dass er 12V bei 12V Aktoren und 24V bei 24V Aktoren verwendet. Dann musst du dich nur noch um die 5V kümmern und da
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Bewertung Schaltplan Mikrofonverstärker
mit in die Box. Dann ist das robust und klein. Platz genug ist da drin und es gibt sogar einen Schalter und die passenden Buchsen.
wenn man ein klitzkleinwenig dB-Bruchteile mehr aus einer "gegebenen" Elektretkapsel mit eingebautem Fet herausholen will.
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Latch startet im falschen Zustand
nicht einfach mal aus ein kleines C (einige nF) zwischen den Basis und Emitter Anschluessen zu schalten.
nicht einfach mal aus ein kleines C (einige nF) > zwischen den Basis und Emitter Anschluessen zu schalten. 100 nF zwischen Pins 1 und 2 am PNP und es läuft wie erwartet. Danke!
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Suche einen Logic FET / Transistor zur Schaltung von Last nach FET
Ich habe aktuell folgende Situation: - Ich möchte Verbraucher über einen Transistor / FET schalten. - Die Schaltspannung (Aktivierung) des Transistors / FETs soll mit 3v3 funktionieren. - Es soll Plus geschaltet werden. Die Verbraucher arbeiten mit 12V. - Der Verbraucher befindet sich
Genau. Entweder mit NPN-BJT oder FET GND an das Gate Schalten.
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Arduino PWM 14V DC an 12V Motor
sollte ich keine zu befürchten haben? Die kurzen 14V-Peaks können dem 12V-Motor nicht schaden? Der Fet ist auf 50V/30A ausgelegt.
ich keine zu befürchten haben? Die > kurzen 14V-Peaks können dem 12V-Motor nicht schaden? > Der Fet ist auf 50V/30A ausgelegt. Wenn du mit einem FET schaltest, solltest du hohe Induktionsspitzen unterbinden, z.B. mit einer Freilaufdiode. 50V sind sonst schnell überschritten.
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Auslegung einer OP-Amp/Mosfet-KSQ
Die Schaltung aus Wiki arbeitet aber nicht mit einem MOS-FET. Das ist ein selbst-leitender Sperrschicht-FET (sowas wie ein BF245). Aus dem wirst auch keine 1250mA rauskriegen, ohne dass der Durchglüht. Auch mit Kühlkörper nicht. Gruß Gerhard
oder kleiner. Wenn es den Messwiderstand so nicht gibt, kannst du 10 Stück mit 1 Ohm parallel schalten. 1 Prozent Genauigkeit reicht völlig aus.
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MOSFET Verluste abschätzen
konfiguriert? Hast du dir die Gatesignal mal mit dem Oszi angeschaut? Wie misst du? Welche Strom schalten deine MOSFETs bei der Messung? Schaltest du statisch oder machst du PWM?
Dom S. schrieb im Beitrag #6649808: > Anbei mal ein Foto von FET, Eindeutig eine Fälschung.
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Leistungsstarker Step-Up Regler für Thermodrucker
ordentlich druckt, würde ich den uC per Step-Down betreiben und diese 2 Zellen zum Laden parallel schalten. Kostet ein Relais und 1 bis 2 niederohmige Widerstände oder 2 Laderegler.
das is dann schon arg ungenau :) Ist aber egal, das klemmt nen 18650 dran, der schafft das. Der P-Fet der oben quer drin hängt ( selflatch per ESP32 ) sollte das auch schaffen.
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LED Schaltung dimensionieren
gefundene Lösung https://www.elektronik-labor.de/Notizen/Solarlampen.html habe ich mit einem BUZ21 FET und einem BC547B NPN realisiert. Anbei ist auch eine Simulation in LT-Spice, allerdings mit vorinstallierten Halbleiterbauteilen. Das Ergebnis: Die Logik der Schaltung wird erfüllt. Bei Nacht wird
gekommen. Die 18650 behält nicht die gleiche Spannung. Daher muss die Versorgung der LEDs und des FETS immer wieder angepasst werden. Eine weitere Frage: Wenn ich in LT-Spice Dioden in Reihe schalte, fließt während der Simulation kein Strom. Bei einer absoluten Parallelschaltung funktioniert die Simulation
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Alternative für ESP32 mit "etwas" mehr IO's - STM32 - Ein paar Fragen
... schrieb im Beitrag #6651867: > Nimm einfach ein paar 74HC595 fuer die doofen FETs. > Zack hast du Pins ohne Ende frei. Für den Fall, dass Lasten nicht allzu groß sind, könnte man diese auch direkt mit einem TPIC6C595 treiben und die FETs einsparen.
da was "schummeln" an den Ausgängen der Expander ? EDIT: Kurzer Anhang - Aktuell werden die FETS: RF3704 & IRLL014 betrieben. Wir haben einen 10K PullDown Widerstand aber sie schalten nicht richtig sauber ab. Ist der Widerstand zu niedrig oder zu hoch ? Wie kann ich das "nachrechnen"? Oft wird
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5S2P Akkupack mit BMS, Balancer und Solarladung
, ein bisschen im Hobby-Elfenbeinturm. Ich hab von einem DCDC-Buckconverter das IC durch einen FET ersetzt, den ich mit einem ATTiny861 bespaße, der über differentille Messung Strom und Spannung erfasst. Das soll es dann einmal pro Zelle geben. Hab gestern die erste LiIo-zelle geladen :)
Jasson J. schrieb im Beitrag #6647112: > das IC durch einen FET ersetzt, Sicherlich kein FET, sondern ein Mosfet. Nur aufhaengen darf sich der μC nicht und im Zustand mit geoffnetem Mosfet verharren bis es raucht, zischt und kracht.
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Schaltnetzteil "richtig" abschalten
frage, macht es technisch einen Unterschied ob ich die Versorgung des Schaltnetzteil mit dem Relais schalte oder hat es Vorteile wenn ich die 12 V Ausgangsseitig schalte? Das Relais verkraftet aus elektrischer Sicht beides, PWM oder häufiges Schalten ist nicht zu erwarten (Platine rein -> Pumpe an, Platine
kann deutlich schonender ablaufen. Bei wenigen Schaltvorgängen je Tag (oder Woche): Am Netz schalten. Da wird etwas Energie gespart, oft nur Bruchteile eines Watts. Bei häufigerem Schalten: auf der Niederspannungsseite, besonders wenn über Steuersignal geschaltet wird. Da werden die netzseitigen
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Gate-Treiber passt das so?
übernimmt auch die Schutzschaltung und Spannungsanpassung am Ausgang. Die PWM wird über IR2110 zu den FET's übertragen. Das Steuerungsmodul wurde damals so aufgebaut, dass die verbauten 4x2 Fets direkt über den Treiber betrieben wurden (Leistung 800W). Da der neue Leistungsteil (ca. 5kW) über 4x8FET
MosFet aktuell IRFP4468, die PWM liegt nur am LS an.
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Mit 5V Signal 36V(42V) schalten (Relaisalternative)
Rahmenrohr des Rollstuhls sind die beiden GNDs vermutlich miteinander verbunden. Dann funktioniert das schalten sowieso nur mit einem P-MOSFET auf der High Side. Vorteil: alle LEDs benötigen dann nur ein einadriges Zuleitungskabel. GND bekommen die Leuchtkörper über den Rollstuhlrahmen.
einem anderen Hersteller. Und wenn man gar nicht unbedingt die High-Side (also die Plus-Leitung) schalten müsste, dann wäre das Ganze noch viel einfacher und ein normaler N-Kanal-Logic-Level-Mosfet würde reichen.
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Gefälschte MOSFET?
Viel zu nah am linearen Bereich. Vielleicht hattest Du nur bisher Glueck mit den Toleranzen? Schalte doch mal deine China-FETs mit 10V durch und lass 3A durchfliessen. Wenn dann etwa 0.1V Spannungsabfall am FET liegen - gut. Wenn nicht, dann waere es ein weiteres Indiz dafuer, dass... das Schlimme
. Schaltungstechnisch ist es natürlich Murks, so einen FET für 3.3V zu verwenden.
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Kühlmittelstandssensor
Welche Spannungen? Ein FET scheint brauchbar, belastet den Sensor nicht und kann reichlich schalten. Das mit dem Summer würd ich lassen der Nervt total.
Transistor#Emitterschaltung Wenn es mehr Leistung sein muss mit dem Transistor dann ein Relais schalten.
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Wie dicke Elkos langsamer laden?
Niederspannungen müsste es das auch geben. Wenn nicht, sollte es eine kleine Schaltung mit einem großen P-Kanal FET tun. Wenn es ein einzelner FET nicht tut, wird es eine größere Schaltung.
Auch KFZ Inverter und NF Leistungs-Verstärker haben diese). An sich sollte der Leistungsteil zum Schalten nicht abgetrennt werden müssen und den Stromstoss gibt es dann nur noch bei der Erstinbetriebnahme. Möglicherweise könnte man mit MOSFETS einen PWM Schalter konstruieren der den Tastgrad langsam
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Fotos von zwischendurch :-) (Laberthread)
Notiz-Zettel mit Spielzeit, Tischnummer und Preis raus. Kleines Menü gibts auch, um Tische gratis zu schalten, Uhrzeit, Preis usw einzustellen. Immer, wenn man den Bon-Drucker eingeschaltet hatte, flogen mir die RFID-Reader um die Ohren. Das war "irgendwie blöd". Am Ende hab ich's aber hinbekommen. Und
Ah ok, ich geh den Weg, dass ich diese Bastel-3Ampere-Buckconverter nehme, das IC durch einen FET ersetze und den vom Tiny steuern lasse. Da mach ich mir den schlanken Fuß, dass ich mir das Layouten von DCDC Topologien vom Hals halte. >machst du auch richtig Energy-Monitoring? Das hab ich
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Prema 5001: "Overflow" im 2V & 200mV Bereich bei offenen Anschlüssen
Polaritäten die Eingangsimpedanz des Prema checken. Gut möglich dass eine der Schutzdioden (in der Regel ein FET als Diode) erhöhten Leckstrom hat, zB. nach einem ESD Ereignis.
Henrik V. schrieb im Beitrag #6642019: > Gut > möglich dass eine der Schutzdioden (in der Regel ein FET als Diode) > erhöhten Leckstrom hat, zB. nach einem ESD Ereignis. Auf dem Schema (Benutzerhandbuch DMM 5001/6001, S. 13/4 "Schaltplan 5001-V-1" Bild 13.4.) sind weit und breit keine FETs, dann
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Stromversorgung über GPIO
Spannungsabfall zu gross wird, ab 20mA schmieren die ja ab. Daher besser einen P-MOSFET vom GPIO schalten lassen. abc schrieb im Beitrag #6641587: > Das Display verbraucht ca. 500µA an Strom. EA Dog ? brauchen in der Initialisierungsphase DEUTLICH mehr. Warum muss man eigentlich rückfragen,
> Es gibt extra Loadswitches fuer sowas Den Highside p-FET gibt es schon. Z.B. IRLML6402. Schafft man so neue Bedarfsluecken? Damit das Gerhirn des D.A.U.-Entwicklers dann triggert: AAAAAh, ich brauche einen Loadswitch? Ein pupsiges LCD-Display sollte
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nochmal zum IRLZ34N an GPIO
oder Datenbücher gewältzt. Der Motor mit seinen 0,7A ist doch ein Spielzeugmotor. Selbst wenn 1V am FET abfallen, wird es funktionieren. Seit wann hat ein gängiges Laptop-NT 12V ?
nicht alle Pumpen, synchron angesteuert werden müssen. > > Betrachte es wie einen virtuellen Schalter. Für meine Zwecke möchte ich > ihn nicht 40 Tausend mal pro Sekunde drücken. Sondern 4 mal. Ich möchte > nämlich nicht, dass sich der Motor verhält als würde er 6V bekommen, > sondern als würde
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Problem mit Buck Konverter als Ladeschaltung in Powerbank
", aber... ja. Auch zum restl. Absatz. Vollintegrierte Synchrone Buck-Converter (all-in-1, mit 2. Fet statt Diode "unten", und zwar _dem_gleichen_Fet_ wie "oben") funktionieren am allerbesten im näheren Bereich um ÜV 2:1 (Übersetzungs-Verhältnis "die Eingangs- Spannung circa halbierend"). Und
gesehen besser mit einem sog. "Controller" (monolith. integriert nur die Steuerung, nicht die Schalt-Fets) - allerdings halt einem "synchronous". Das ist im so niedrigen Kleinspannungsbereich je nach Einsatzgebiet und dessen Anforderungen (bspw. eben "hohe Effizienz / wenig Wärme" gefordert) praktisch
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Ladeausgleichsschaltung
Kapazität haben, vorher Alle auf gleichen Ladezustand (Spannung) bringen. Dann erst in reihe schalten und ein mal gemeinsam entladen und als Gesamtpaket erneut laden.
worauf zu achten ist, kannst du aus diesem Link ersehen: https://www.mikrocontroller.net/articles/FET > Problem an den H4-Lampen ist wohl auch, dass ich einmal Plus und einmal > Minus schalten muss, weil die beiden Fäden der Doppellampe ja eine > gemeinsame "Masse" haben. Wie schon gesagt
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Transistoren: Unterschiede in Datenblättern
transistor-and-diode-databook-1st-ed-1973-e96629961.html https://www.pdfdrive.com/national-semiconductor-fet-databook-1977-e59229774.html usw
Slizium / C... GaAs / usw. und .A.. Diode / .B.. Doppeldiode .C.. NF- / .F.. HF- / .S.. Schalt-"Klein"leistungstransistor .D.. NF- / .L.. HF- / .U.. Schalt-Leistungstransistor kann man davon ausgehen, dass "Klein"-Leistung bis 1W Verlustleistung geht, Leistungstypen über 1W liegen. Bei Leistungstypen
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Gegentakt B Endstufe schwingt
das mit dem Fet wohl auch egal. Mathias W. schrieb im Beitrag #6638085: > Die Schaltung arbeitet ohne die Endtransistoren T2, T2' fehlerfrei, > jedoch unter der ohmschen Last schwingt sie bei ca 18MHz. Erstaunlich
her pendelt. Du könntest vorsichtig noch zwei Schottky Dioden in Serie zu den beiden 1N4148 schalten und das Ergebnis vergleichen.
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Hochstrom Hochfrequenz Diode
gearbeitet sekundärseitig? Man könnte die Sekundärseite praktisch "aufteilen", um nicht so viele Fets direkt parallel schalten zu müssen. So symmetrisch wie möglich aufbauen, schon rein ohmsch, und gleichzeitig angesteuerte Mosfets auf _mehrere_ Glättungsdrosseln nebeneinander arbeiten lassen...
1/20 der Periodendauer an... besser in Richtung 1/100 (um die Schaltverluste -whd. EIN und AUS -Schalt- vorgängen "den linearen Bereich schnell durchwandernd"- möglichst gering zu halten). Deshalb sehe ich vorm geistigen Auge schon einen Kern, der bei 100kHz nicht wenig übertragen kann (@Helge
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Buck/Boost parallel
schrieb im Beitrag #6637481: > Kann es passierne wie z.b. bei parallel geschaltenem Dioden oder > FET´s Buck/Boost - Wandler hat normalerweise keine Schaltdioden. Wenn doch, dann haben sie eine Hilfsfunktion. MOSFET darf man parallel schalten. Oder verstehst du unter "Buck/Boost" separate Buck
das? > Wenn doch, dann haben sie eine Hilfsfunktion. Und das? > MOSFET darf man parallel schalten. Einzelne Mosfets, nicht eines Schaltwandlers (nicht den oder die Schaltwandler an sich, im Gesamten)? Ja, klar, kann man. Also identische (!) Fets (und mit identischen, einzelnen Gatewiderständen
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Warum Optokoppler vor Relais?
mit 5V, nicht aber mit 3.3V geht und das spottbillige vom billigsten Relais, das zwar 230V~ schalten kann, aber Eingang und Ausgang nicht nach SELV ausreichend isoliert. Aber was soll man über Chinesen schimpfen, man bekommt viel fürs Geld, und hier gibt es genügend Leute, die Rückstromdioden
Kaum einer wird von selbst dran denken das er da noch ein Bord zur Ansteuerung der Relais zwischen schalten müsste. Das Ganze mit Transistoren zu bauen benötigt nur mehr Bauteile (man muss ja zusehen das diese Schaltung nicht Invertierend wirkt - sonst ist sie ja schon wieder nicht mehr "maker" sicher)
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Zwischenspeicher für Spannung
Operationsverstärker soll möglichst wenig Strom aus dem Kondensator entladen. Also kein bipolarer, sondern einer mit FET-Eingang. Beispiel AD549 oder TL081.
und einem auf kleinstem Reststrom ausgesuchten µA709 (!). Nur als Beispiel für das, was auch ohne Fet-OpV schon möglich war.
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LTspice-Modell für MOSFET IRLL024N
auch da hilft LTSpice dir nicht weiter). Vielleicht willst du am Ende tatsächlich doch langsamer schalten. Verrätst du auch noch, warum du so schnell schalten willst? Im übrigen: warum plagst du dich mit diesem NPN-PNP-Gefrickel ab und nimmst nicht einfach einen anständigen FET-Treiber? Das hätte
dann nichts mehr. Die hab ich hier leider nicht. Außerdem dürfte die Leitung vom Netzteil zum Schalter ja ebenso schwankende Ströme haben. Wenn das alles zu viel strahlt, muss ich wohl doch langsamer schalten. Aber dafür muss ich erstmal was zum Messen haben. Alex -. schrieb im Beitrag #6635777:
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Bau einer einstellbaren HV-Quelle 100kV/100µA - erste Fragen
rund 300VDC, so niedrig (oder niedriger) _muß_ man nicht gehen. Es gibt (wenn man möchte) auch Schalter etwas oberhalb der Standardklassen (IGBTs 1200V, Fets 800V oder evtl. noch 1000V Sperrspannung) - nur nicht so extrem viele.
Kondensatoren + Hochlastwiderstände verwendet, um so einen Puls zu erhalten. Alleine der Behlke Schalter hatte den Wert eines Kleinwagens.
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Verpolschutz für Akku Parallelschaltung (Ladegerät)
werden, braucht nur ein Transistor für alle Widerstände deren gemeinsamen Anschluss nach Masse schalten. Bei einem FET kann das Gate direkt an die Anoden der Dioden geschaltet werden, ein NPN braucht einen Widerstand. Jens M. schrieb im Beitrag #6635378: >> niedrigeren Spannungsabfall. > Seit
beide Fragen. Abgesehen Davon wüsste ich keine einfache Schaltung zur Verpolungssicherung mit FETs.
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Kondensator (5,5V 1F) vom Fahrradstandlicht entladen
Man könnte auch die Leitung zwischen Kondensator und Rücklicht mit einem Schalter auftrennen.
Warum nicht einfach einen Schalter vor das Leuchtmittel? Der Kopndensator ist doch mit im Gehäuse. Ob du nun direkt an dem rumlötest oder an der Leuchte ist doch dann wurst oder nicht?
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H-Brücke es wird nur ein P-Fet extrem heiß
mit sauberen 0V/12V an, zeitversetzt mit Totzeit, und alles wird gut, Freilaufdioden sind ja in den FETs drin.
statischen Beschaltung ist es so dass es glücklicherweise nur die FETs die ohnehin schalten sollen mal an und mal ausschaltet und die die sperren sollen, sperren oder werden auf ein potential gezogen das sie "noch mehr" sperren lässt. Wenn du nun die Schaltung mit den
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Schaltung so machbar?
Das ist die Stelle, die mir die meisten Bedenken beschert. Es handelt sich um IRLML2502 LogicLevel n-FET.
> Deine Quelle "Moduliert" nicht. > > Mit PWM wird das nach "defective" aussehen. S1 - S5 schalten auf 5V, wenn aktiv. Der MOSFET schaltet dann mit PWM-Frequenz den Pfad ein und aus! Das ist nichts anderes, was PWM auch machen würde. Oder wo verstehe ich hier etwas falsch? PWM ist nichts anderes
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eigene Motorsteuerung mit FET brennt dauernd durch
Zwei Fehler sehe ich sofort: Die FET werden laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangsam geschaltet, mit nur 22k Pullup/Pulldown. Für eine Motorsteuerung braucht man eine Push/Pull - Stufe zum Steuern der FET. Hintergrund: Während des Umschaltens fällt an den FET eine sehr hohe Verlustleistung an, weshalb man so schnell wie möglich schalten muss. Keine Totzeit. Man muss beim Umschalten immer eine Verzögerung einfügen: Also: Oben aus PAUSE Unten Ein
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Nochmal LC-Meter nach AADE: dessen Oszillator
ja, ob nein; und das schon, seit FETs in Oszillatoren verwendet werden. 73 Wilhelm
, daß die mittlere Gatespannung negativer wird, der FET also zugeregelt wird. W.S.
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IRL2203N defekt?
man bei EIN die 24V finden. Nur im AUS-Zustand kann man gegenüber GND die 24V messen. Dass der FET nicht ideal geeignet ist für 3.3V Ansteuerung wurde gesagt. Wenn du noch nennen kannst, wie viel Strom die Ventile benötigen, wie viele du gemeinsam ansteuerst, dann kann man zu der FET-Wahl beschränkt
Ventil für DC. Bei 24V DC / 150 mA pro Ventil kannst du mehrere parallel ansteuern mit dem genannten FET.
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Benötige Hilfe zur Suche eines geeigneten MOSFET
Gate gerade mal so aufmacht. Die Threshold Spannung hat mit der Mindestspannung zum sicheren Schalten nun wirklich wenig zu tun. Die muss man beachten, damit der FET sicher abschaltet. Die Gatespannung muss so gewählt werden, dass man beim Betriebsstrom trotz Exemplarstreuungen sicher im steilen
gerade mal so aufmacht. > > Die Threshold Spannung hat mit der Mindestspannung zum sicheren Schalten > nun wirklich wenig zu tun. Die muss man beachten, damit der FET sicher > abschaltet. > > Die Gatespannung muss so gewählt werden, dass man beim Betriebsstrom > trotz Exemplarstreuungen