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OTA LM13700 Berechnung
Hallo, ich werde aus sämtlichen Tutorials bzgl. des Lm13700/LM13600 nicht ganz schlau z.B. http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaere.... Ich habe ein Audiosignal das z.B. 20-200mV peak-to-peak hat (ist noch anpassbar) und möchte dies mit
4,3V/0,001A = 4,3k R6 = (5V + 5V-2*0,7V) / 0,001A = 8,6k R8 = 0 Ohm (ok?) Input sollte kleiner als 60mVpp sein, also nehme ich 20mV und einen Spannungsteiler von 125k - 1k. Eine zusatzfrage habe ich noch: Kann ich den LM386 oben rechts so anschließen? Oder sollte da noch ein Buffer daziwschen? Kann
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Schaltregler
LM2576-5 Allerdings sind 5,5V Vin ziemlich wenig
Den LM2576 gibt es mit adj. Eingang dann kann er frei eingestellt werden. Zu haben bei Reichelt für 1,60 . Das Datenblatt gibt es da auch und ich kann nur aus Erfahrung sagen die tun es sehr gut. Gruß Topsoft
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Symmetrisches Netzteil mit LM317 und Tacking 0-16V - PWM Problem
zwischen -1.2 und 8.4V sein. Besser ist aber ein 10-Gang Poti. An stelle des uA741 nimmst du einen LM675, der ersetzt auch gleich den BD243 und hat Überstromschutz und SOA Schutz und Übertemperaturschutz.
Patrick Weggler schrieb im Beitrag #3126983: > Der LM675 ist mit €8 das Stück doch etwas teuer... Bei Mouser 3,69€. Wie kommst du auf 8?
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Entwicklung Framegrabber - Aufwand & Umsetzbarkeit?
>60fps wissen wir jetzt. Weisst du das? Woher? Quellseitig vielleicht? Aber darstellungsseitig?
> Bilder sind maximal so ca. 1400x600 > 60fps > 24bit RGB Aeh.. 840kPixel ... 60 mal sind 50M Pixel wandeln .. zu 3 byte pro pixel waeren dann ... 150M Byte/s. Heftig. Und wohin sollen die ?
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HDMI Quellenumschalter / Wippe
https://www.mikrocontroller.net/topic/302850 Denke damit kommst Du weiter. Das man Sync mit dem LM1881 ableiten kann hatte ich auch schon gelesen, dachte aber das dieses komische Videoformat (RGB-Signal 400x240@60Hz) mit den preiswerten Konvertern nicht auf HDMI gewandelt werden kann.
/www.mikrocontroller.net/topic/302850 > Denke damit kommst Du weiter. > > Das man Sync mit dem LM1881 ableiten kann hatte ich auch schon gelesen, > dachte aber das dieses komische Videoformat (RGB-Signal 400x240@60Hz) > mit den preiswerten Konvertern nicht auf HDMI gewandelt werden kann. Meinst
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Drehzahlmesser 4 mal 7-segment mit 90S2313
Variablendef. an festen Adressen im RAM sowie die Overlayfunktion. ... Dim Icount As Long At &H60 Dim Wcountlo As Word At &H60 Overlay Dim Wcounthi As Word At &H62 Overlay.... Welchen Vorteil hat dies ??? mfg Kalle
den Prescal 256 ergibt Timertakt von 32ys. 1000 UpM sind 16,667 pro sek. Das sind zw. den Impulen 60ms. Fuer 60ms geht der Timer1 genau auf 1875. Die Rechnung ist dann ganz einfach, 1875 * 3200 = 6000000, wenn du nach jedem Impuls den Wert anzeigen moechtest, dann das ganze durch 6000 teilen und schon
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50x Weisse Leds Hell genug?
Da siehste auch dass PowerLeds mit nur ca 2900mCd und 180Grad Öffnungswinkel bombastische 18lm erzeugen.
Hallo Basti, vielleicht hilft dir diese Berechnung: lm = cd x sr 130° Abstrahlwinkel besitzen eine sr (Raumwinkel) von 3,6278 Also 0,8cd x 3,6278 = 2,9 lm Mal 50 sind 145 lumen, also ca. so hell wie eine 30W Glühbirne. Aber wieso willst du dir das so
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Seriöser Anbieter von LED Deckenleuchten
Arbeitsräumen habe ich 36 W LED Panele 62x62cm (Odenwald Decke) von Reichelt. Zuerst V-TAC 4500 K / 4320 lm, die sind brutal hell und sehr gut. In einem anderen Raum dann Optonica eingebaut, da war das 6er Pack 50€ billiger, aber die haben nur 3000 lm und das sieht man das die schlapper sind. Beide haben Leuchtplatte
Lampe, was ich brauche ist Licht! Daraus folgt, dass ich auch im Wohnzimmer ultraflache LED-Panele 60x60cm in die abgehängte Decke eingelassen habe, die sogut wie nicht auffallen, wenn sie ausgeschaltet sind. Die Panele sind in Helligkeit und Farbtemperatur (von dunkelgelb bis bläulichweiß) steuerbar
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Schalten bei Strom unter 80 mA - Hilfe bei Bauteilfindung und Verschaltung
0,2 V kaum noch. Nehmen wir noch ein wenig Reserve und gegen auf 150mV. -> R = U / I = 0,15V / 60mA = 2,5 Ohm Ohm, nimm 2,4 Ohm, das ist ein Standardwert, dann liegt deine Schaltschwelle halt bei 144mV. Dann brauchst du eine Referenzspannung, die gewinnt man mit einer Spannngsreferenz ala LM4040 + Spannungsteiler. Als Komparator nimmt man einfach den LM393. Brauchst du nur noch einen Transistor, um deine 2. Last zu schalten. [[Transistor]]
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-1V / 100mA erzeugen
Prinzip ja, aber du musst erst mal einen finden, der auf diese kleine > Spannung einstellbar ist. LM337. Er kann den Fusspunkt des Teilers an +15V hängen statt an GND.
Fragender schrieb im Beitrag #3939193: >> LM337. Er kann den Fusspunkt des Teilers an +15V hängen statt an GND. > > ich bin an eine > "Lösung mit einem Bauteil" interessiert, zb Spannungsregler 2 simple Widerstände sind zu viel des Aufwands
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Erfahrungen zu dieser LED- Wannenleuchte
Beitrag #6524807: > VT-1574 Leistung: 48 W Farbtemperatur: 4500 K (neutralweiß) Lichtstrom: 3840 lm _Lichtausbeute_ 80 lm/W Das stellt sich die Frage, ob man nicht für weniger Geld Leuchtstofflampen aus dem Baumarkt nimmt.
im Beitrag #6525873: > https://www.pollin.de/p/led-deckenleuchte-v-tac-vt-8-50-668-eek-a-50w-6000-lm-1500-mm-4000-k-535340 Deine 50W-Deckenleuchten haben den kleinen Nachteil, dass man neue Befestigungspunkte braucht und in die Decke bohren müsste. Lichtstrom: 6000 lm Lichtausbeute: 120 lm/W
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sensibler operationsverstaerker
Gegenkopplung ist ein DC-gekoppelter Verstärker mit einer sehr hohen Verstärkung. Je nach Typ zwischen 60dB (1000-fach) und 120dB (1.000.000-fach). Bei einer so hohen Verstärkung ist jeder Offset-Abgleich zum Scheitern verurteilt. Jedes bischen Rauschen, jede Schwankung der Versorgungspannung, ja sogar jede
Übrigens gibt es Komparatoren fertig, ohne das man einen Audio OpAmp dazu benutzen muß. Bauteile wie der LM311, LM393 oder LM339 sind dafür gemacht und gehen auch nicht dauernd in die Sättigung.
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LM3914 Display-Driver
nochmal geschaut ich glaub du brauchst doch kein Vorwiderstand vor dem Optokoppler der verkraftet 60mA Eingangsseitig soviel kann der LM3914 ohnehin nicht liefern. AUsgangsseitig macher der Koppler 50mA auch recht viel brauchst du evtl keine weitere Transistorstufe.
ich stell die Spannung bei TP1 unter ein gewisses Level, > dann geht die LED aus.. Siehste, der LM3914 funktioniert... (nichts anderes soll passieren).
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LED T8 Lampe für das Aquarium
Leuchtstoffröhre scheint nur in geringem Maße größer zu sein, als bei den herkömmlichen Röhren (90lm/w vs. 100lm/w). Dennoch wird z.b. bei Osram von bis zu 68% Einergieersparnis geredet. Mich wundert jedoch, dass der Lichtstrom meistens nur etwa die Hälfte des Leuchtstoffröhrenlichtstromes beträgt.
Leuchtstoffröhre scheint nur in geringem Maße >größer zu sein, als bei den herkömmlichen Röhren (90lm/w vs. 100lm/w). Ist auch so. >Dennoch wird z.b. bei Osram von bis zu 68% Einergieersparnis geredet. Marketing! >Liegt die Energieersparnis darin, dass die LED Röhren das Licht >gerichtet
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CNY 17 versus 6N138
richtige Bits erkannt werden. Der CNY17 kann innerhalb der Grenzen 0.3*Vcc...0.7*Vcc ausgangsseitig knapp 60kBaud schalten.
denn spätestens wenn man mal einen schlechten erwischt, hat man ein Problem. Ich hatte auch einen LM358 als MAX232 Ersatz verwendet, lief wunderbar bei 19200 Baud. Bis ich dann irgendwann einen TS358 erwischt habe: Dessen Slewrate war Faktor 3 unter dem des LM358, und dummerweise verstößt er damit noch
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Konstantstromschaltung mit TL431 und BC547
mit sinnvollem R2; - TLV431 + Transistor = obige Schaltung, jedoch mit kleinerem Spannungsabfall - LM385 + Transistor; - LM385 + OpAmp + Mosfet; - Eventuell: TLV431 + OpAmp + Mosfet; Momentan geht meine Zeit mit der Suche nach Spice-Modellen drauf. Habe alle Spice-Modelle eigentlich schon zusammen
definiert durch I_LED1 = 2,5V / R1 = 300mA. Für R3 gilt grob IB = I_LED1 / beta = 300mA / 60 = 5mA ( Stromverstärkung von T1 bei I_LED1) R3 <= (12V-3,2V) / (1mA + IB) = (12V-3,2V) / (1mA + 5mA) = 1,5k
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Controllerauswahl für BLDC-Ansteuerung
nächstes habe ich das Motor-Eval-Kit „Motor RDK“ von TI gefunden. Dieses Kit basiert auf einem Stellaris LM3S8971 und würde im Groben und Ganzen meine Anforderungen erfüllen. In der Dokumentation steht hier auch das ein Betrieb bis 60.000RPM möglich ist. Allerdings ist der LM3S8971 relativ groß und teuer. Allerdings habe ich bei TI auch den deutlich günstigeren LM3S2276 gefunden, dieser sollte auch genug Leistung für meine Anwendung haben, oder habe ich dabei was übersehen. Die dritte Möglichkeit, die ich gefunden habe ist die TMPM370er-Serie von Toshiba, hier
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Suche Alternative zu Widerständen für 1 Watt LED's
------------------+--o +12V | LED LED LED | | LM321 +-|<|-|<|-|<|-+ +-----11k---+-----|+\ | | | | >--+-100R-|I IRLZ34 | | +--|-/ | |S | | | 10n | LM385
könntet ihr auch > erläutern, warum ich mich irre. Die 47kΩ sind der Arbeitswiderstand für den LM385 und haben mit den LEDs überhaupt nichts zu tun.
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Einfacher RIIA-Entzerrvorverstärker Schaltplan gesucht
ArnoR schrieb im Beitrag #4845741: > Dort ist ein LM833 verbaut, der max. 1µA und typ. 500nA Biasstrom hat. > Am nichtinvertierenden Eingang sieht der OPV 43k Gleichstromwiderstand > und am invertierenden Eingang 470R. Das macht eine Offsetspannung von
haben wollen" ist sehr ausgeprägt bei mir >> >> Leute, rechnet doch mal nach: >> >> Dort ist ein LM833 verbaut > > den soll es ja nicht mehr geben Wie? http://www.ti.com/product/LM833?keyMatch=lm833&tisearch=Search-EN-Everything Da steht direct neben der Typennummer ACTIVE...
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Konstantstromquelle Transistor
nachgeregelt wird. Die Referenzspannung muss aus einer konstanten Spannung abgeleitet werden, wie TL431, LM4040, LM317 oder sonst was.
Stromquellen gesehen da wurde die Spannung auf 3V ueber der Last geregelt, bei einer DC Last, bei 60A. Die Bandbreite der Last waere noch interessant.
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Besteht Interesse an einfacher Experimentierplatine fuer den Xmega128a1? Gesperrt
noch nicht ausprobiert, aber scheinbar funktionieren sie ja. Da kannst Du die Beschaltung für ENC28J60 entnehmen.
hat. Gruß Kai P.S. Ach-Ja, und lasst die Finger von dem Bleifrei Lötzinn. 0,5 mm Sn60PbCu2 oder noch besser 0,5 mm Sn60PbAg2.
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Wo kommt das "brummen" her? Wie "filtern" ?
Das Übel dürfte der LM2596 sein. Der hebt durch hohe Pulsströme den GND vom Raspberry an. Der Spannungsunterschied zwischen GND vom Rp und vom Meanwell Netzteil führt dann zu Ausgleichsströmen über das Klinkenkabel.
breiten Draht mit dem GND vom Meanwell zu verbinden. Oder hänge 10 uF Kerkos an den Eingang vom LM2596 und an den Ausgang, mit möglichst kurzen Anschlüssen. Oder du versorgst den Rp mit einem kleinen 5 Volt USB Steckernetzteil.
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ABS - einlesen der Raddrehzahl?
Rechteck scheint mal einfach, mal > schwierig zu sein laut den Antworten! > ich dachte da an einen LM 339....da ich nur 3 Eingänge habe, passt der > recht gut ins Konzept! > Eher so was wie 3*LM1815. Das ganze scheint ein passiver Induktivgeber zu sein. > > 2.) Am Ausgang einen Schmitt-Trigger
Betreuungslehrer wird mir sicher helfen, er meinte, man baut zuerst mal eine Versuchsschaltung mit dem LM339 auf, danach schaut man, wie man das mit der Hysterese hinbekommt...bin gespannt....
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Suche - Ethernet MC mit integriertem DC/DC Wandler
führt er dann weiter zur Initialisierungseinheit LTC4257 bzw auch zum MC. Dann wird Power Converter LM2594HVM3.3 verwendet um die Spannung vom LTC auf 3.3V für den MC PIC18F67J60 zu bekommen. Die 3.3V wandelt er dann mit einem Spannungsverdoppler und Spannungsregler in 5V. Dann wird der MC verschaltet
ich habe noch ein älteres Board mit LM3S8962, ein Cortex-M3 mit eingebautem 100 MBit PHY. Nachteil: gibts nicht mehr, auch der µC ist nicht mehr empfohlen für neue Designs. Alleine die CPU kostet jetzt über 30€, wow, was für ein Sammlerstück
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LM2574N5 erwärmt sich
#6862348: > wie ich die richtige Drossel finde, bevor ich die Schaltung > aufbaue. Ach soooo, der LM2574N5 erwärmt sich aber die Schaltung ist noch nicht aufgebaut ....
machen sollte, ab Seite 70, z.B.: - Irgendeine Drossel aus der Schublade vom Kollegen Fred nehmen - "60Hz-Dioden" wie 1N4001 einsetzen - Datenblatt nicht gelesen (dann gibt es keinen Kuchen).
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Isolationsverstärker zur galvanischen Trennung
verwenden, die entsprechend auf mein Spannungsniveau angepasst werden müsste. Als OPs würde ich die LM741 nehmen. Über entsprechende Tipps zur Dimensionierung der Widerstände wäre ich dankbar.
recht ein Grund, über eine normale Schutzschaltung nachzudenken. > müsste. Als OPs würde ich die LM741 nehmen. NEIN!!! Das ist eine URALTE Gurke! Nimm was halbwegs modernes!
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Design LM3670 und LMR62421
diesmal besser zu machen. Folgendes soll gewandelt werden: Vin = 5 V Vout1 = 3,3V , Imax = 0,1 A (LM3670) Vout2 = 12V , Imax = 0,6A (LMR62421) Verwendet werden sollen: - LM3670 - LMR62421 - Speicherdrossel Würth Elektronik 6,8µH , 0,035 Ohm, 2,91 A, 31 MHz (https://www.conrad.de/de/speicherdrossel-smd
V-Versorgungsfläche: Ähnliches Spiel. Hier fließen sogar die Ströme beider Regler. Ich würde das komplette Modul des LM3670 natürlich noch nach unten verschieben, um die Fläche möglichst klein zu halten. Aber dennoch, auch hier fließen ja große hochfrequente Ströme -> Abstrahlung? 3. Ausgang vom LM3670: Auch hier ist
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Trafo für verschiedene Spannungen
Ich würde ein 12V Schaltnetzteil von der Stange nehmen. Für die 10V würde ich einen LM7810 nehmen. Für die 7V würde ich einen LM7807 nehmen. Alternativ: LM317 mit Spannungsteiler. Achtung: Kondensatoren gemäß Datenblatt nicht vergessen! Für die 5V würde ich einen Schaltregler verwenden, zum Beispiel Traco TSR-1 oder eine diskrete Schaltung mit LM2575. Aus den 5V erzeugst Du wiederum 3,3V mit einem Low-Drop Regler, zum Beispiel dem LF 33 CV. Ich würde die Relais allerdings mit 12V betreiben, auf Seite der Relais hast Du zwar weniger abwärme
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Laderegler für gleichzeitiges Laden von Lithium-Akkus mit Solarpanel und Windrad benötigt
begrenzen, benötige ich noch einen Schaltregler. Da der MC34063 offenbar veraltet ist, bin ich auf den LM2596HV gestoßen, der eine maximale Eingangsspannung von 60V unterstützt. Wäre dieser für den Anwendungszweck geeignet? Gibt es bessere Alternativen in einen vergleichbaren Preissegment?
ungünstigen Mosfets oder irgendwas verbastelt haben. Lt Datenblatt Application Wirkungsgrad bei 60W sogar 98%, ich kann es fast nicht glauben...
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LEDs enttäuschend schnell dunkel geworden
Ausrechnen nicht, weil ein Abstrahldiagramm fehlt, aber grob abschätzen kann man die cd aus den lm schon. LG, Sebadtian
Bildröhre. (Implosionsschutz?) Das muß sehr lange her sein. Ich denke, dass die Schutzscheibe in den 60ern entfallen ist.
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Haltbarkeit von LED-Birnen
Osram A40 und A60 Lampen von vor 3 Jahren, hab ich keine Lampenausfälle zu beklagen. Meine ältesten LED Leuchtmittel sind seit gut 2 Jahren in der Flurleuchte täglich mehrere Stunden in Betrieb.
habe auch 60W Glühlampen,in Bewegungsmelderleuchten. Die werden zig mal am Tag geschaltet, seit 6 Jahren. Bisher ist keine kaputt gegangen. Bei einer Nachbarin war eine in einer Deckenlampe, die ist vor kurzem
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Akku-Lader mit Datenbank
könnte mit China-Preisen und Hühnerfutter etwa 6€ kosten. Abschätzung: * Batteriehalter^^ ~100ct * LM2596-Modul ~80ct * PCB ~70ct * DS18B20 ~60ct * MC33204 ~50ct * STM32F030F4P6 ~50ct * 2N3055 ~30ct * PT8211 ~10ct Ein PT8211 DAC
mit China-Preisen und Hühnerfutter > etwa 6€ kosten. Abschätzung: > * Batteriehalter^^ ~100ct > * LM2596-Modul ~80ct > * PCB ~70ct > * DS18B20 ~60ct > * MC33204 ~50ct > * STM32F030F4P6 ~50ct > * 2N3055 ~30ct > * PT8211 ~10ct Viel
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Audiosignal für ADC aufbereiten
möchte, sondern nur ausmessen will. Dafür gibts ja dann auch Lösungen mit OpAmps, tuts da auch der LM357? Wie sähe hierzu der Plan aus? Danke und Gruß Dominique Görsch
in Software implementieren. Nutzen sollte man auf jeden Fall die vollen 10 Bit Auflösung, die etwa 60db Dynamik erlauben.
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Fragen zu Balkenanziege mit LM3914
Ich habe aber keine Ahnung von AVR's oder PIC's und habe somit keine andere Wahl als es mit dem LM 3914 zu realisieren...
Es richtig dass Mann Pin1 von der Erster LM3914 mit der Pin9 der Zweite LM3914 verbinden muss, da zwischen muss dann der 10LED hin.Sieht mal das Datenblatt. http://www.national.com/ds/LM/LM3914.pdf
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LED H7 Abblendlicht für PKW
Grad nachgefragt: "Nighteye H7 72W 9000lm" Momentan garnicht mehr so teuer.
Matthias B. schrieb im Beitrag #6387232: > Grad nachgefragt: "Nighteye H7 72W 9000lm" > > Momentan garnicht mehr so teuer. 9000lm bei 72W? Ich bezweifle diese Werte. Aber selbst wenn das stimmen würde: will man das wirklich im Auto haben? Statt der üblichen 55 Watt entspricht das
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Linearregler mit Uin > 70V
Gehen alle nur bis 60V. Muß wohl doch nen DC-Wandler nehmen... Danke
Innerhalb weniger Sekunden habe ich dort LT3010-3014 gefunden. Rein max 80V raus max 60V. Du schreibst oben nur "Eingangsspannung >70V".
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Wer hat Erfahrung mit Induktionsöfen >1kW
sind, von daher wären IGBTs schon die richtige Wahl bei diesen Leistungen. z.B. IRGP4063D, HGTG20N60A4D oder HGT1N40N60A4D. Such z.B. mal nach DRSSTC, da werden Mosfets mit ein paar 100A bei Frequenzen um die 100kHz gequält.
mit Nennspannung 1500 VDC Typ Bestell-Nr. Stückpreis ab 1 10 50 1,5 µF, 60 x 49 mm, M 6 {30 D 572} 27,00 23,70 21,20 2,0 µF, 60 x 49 mm, M 6 (30 D 574} 27,40 24,00 21,60 2,5 µF, 60 x 49 mm, M 6 {30 D 576} 27,70 24,30 21,80 3,0 µF
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Vollbrücken-Gegentaktwandler
halt halt halt ?? ein 4kw assy motor wiegt 12 kilo. hat bis 60 hz seinen besten wirkungsgrad von 90%. ein Gleichstrommotor mit solch einer leistung hat grad mal grob 75 %. Drehmoment ist auch kein ding, da das auto ja keine 20 tonnen wiegt. zum bsp. der city
hinter mir fahren langsamer an.... wie ist des dann wenn ich 4 mal 15 kw nimm??? des wären ja 60 kw???
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Projekt Stromsparen
Achso, ebay. Nee, da kauf ich nichts mehr. Aber 450lm bei 5W in warmweiss? Das wären 90lm / W. Glaub ich nicht.
dafür lange Lebensdauer. Aber auch hier ist die Lebensdauer deutlich höher wenn man nur 80 oder gar 60% DOD nutzt. Irgendwo waren mal Diagramme im Umlauf wie tief man entladen darf um die Zyklen zu erreichen. Soweit ich mich erinnere, war man da bei 60% um auf 3000 Zyklen zu kommen. Eine dezentrale
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Bitte um eine kleine Denkhilfe
das zustande kommt. Lserie = Ls2+Ls1*LM12/(Ls1+Lm12) Auch hier hilft das ESB. Ls2 hängt an einem induktiven Spannungsteiler gebildet aus den nicht gekoppelten Spulen Ls2 und Lm12. Die beiden Elemente des Spannungsteilers können als // geschaltet
Resonanz, die Serienresonanz herkommt. John B. schrieb im Beitrag #7488464: > Lparallel = Ls1+Ls2+4*Lm12 [und] > Lserie = Ls2+Ls1*LM12/(Ls1+Lm12) Günter L. schrieb im Beitrag #7491017: > ZF-Schwingkreise in Radios hatten oft eine Anzapfung, > die hatten nur eine Resonanzfrequenz, 455kHz Du irrst
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Verlustarme Z-Diode
" Da wird ebenfalls eine Schaltung mit einem Spannungsregler empfohlen, statt des 7805 z.b. ein LM2931. Habe das Datenblatt des LM2931 angeschaut und tatsächlich, er kann Spannungsspitzen bis 60V ab. Allerdings liefert er nur maximal 10mA bei Vin = 14V ?? Ich brauch etwa 100mA. (was laut Datenblatt
spess53 schrieb im Beitrag #2788083: > Wo soll denn das stehen? http://www.mikrocontroller.net/part/LM2931 in der Tabelle Electrical Characteristics unter Output Voltage. Aber zugegeben, ich versteh die Tabelle nicht so ganz..
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Heizungssteuerung Differenz Vorlaufthermometer zu eigenen LM
Die Temperaturen an Vorlauf, Rücklauf und anderen wichtigen (und unwichtigen) Stellen messe ich mit LM335-Sensoren, welche mittels Trimmer kalibriert sind. Alle Referenzthermometer zeigten weniger als 1° Abweichung im Bereich 20°C bis 70°C. Die LM335 sind mit Wärmeleitpaste z.B. am Vorlaufrohr angebracht
Baumarkt umhüllt. Nun mein Problem: Das integrierte (mechanische) Vorlaufthermometer zeigt genau 60°C an, wenn ich am Vorlaufbegrenzer 60°C wähle. Meine LM335-Sensoren inkl. einen Anlegesensor auf PT100-Basis als Vergleich zeigen immer 4..6 ° weniger an, als das integrierte Thermometer. Da Temperaturvorgabe
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Worin liegt der Unterschied "UCSRC"
3) */ 59 .LVL1: 60 001a 142F mov r17,r20 61 001c F22E mov r15,r18 62 .LM10: 63 001e 9298 cbi 50-0x20,2 64 .LM11: 65 0020 8A9A sbi 49-0x20,2
.LM15: 98 0054 88ED ldi r24,lo8(-40) 99 0056 8AB9 out 42-0x20,r24 100 .LM16: 101 0058 80E8 ldi r24,lo8(-128) 102 005a 80BD out 64-0x20,r24
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Microcontroller über Telefon speisen?
zulässig. Für mich ein Grund mehr das zu basteln. @OP: Versuchs mit einem Brückengleichrichter, LM317L und 2 Elkos. Sobald die Leitung leicht belastet wird bricht die Spannung auf Werte zusammen die der LM317 ab kann.
> Versuchs mit einem Brückengleichrichter, LM317L und 2 Elkos. > Sobald die Leitung leicht belastet wird bricht die Spannung auf Werte > zusammen die der LM317 ab kann. und gib mir die telefonnummer damit ich die fernsprengung des LM317 ausprobieren
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R8C/13 Software-Verständnisfrage
Anzeige nicht unter 10°. Da stimmt wohl was mit der Umrechnung nicht. [c]u = u * 500L / 1023 - 60;[/c] Aber da blick ich nicht durch. Was ist/sind zB. "500L" ? Fred
Der Alfred schreibt, er verwende einen LM61. Das ist ein Temperatursensor, dessen Ausgangs-SPANNUNG sich proportional zur Temperatur ändert. Also kein Strom. Die Spannung kann dabei direkt am Sensorausgang gemessen werden. Die Umrechnung bei
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Frage zu OpAmp, verstärkung PTC Tempsensor
/ds/LM/LM741.pdf
Ausgangsstufe so dass ich daran ne Last, also einen PClüfter anschließen kann? Habe da mal was mit dem LM317 gesehen. mfg PoWl
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LM4040 an Schwankener Betriebsspannung
Kann mir jemand verraten wie ich die beiden I Werte rausbekomme? einmal der des LM und einmal die vom AREF des Atmega's?
Datenblatt. >Kann mir jemand verraten wie ich die beiden I Werte rausbekomme? >einmal der des LM und einmal die vom AREF des Atmega's? Der Minimalstrom des LM404 ist 45uA, mit Reserve würde ich da eher 60-100uA spendieren, wenn man nicht ultimativ Strom sparen muss. Der VREF Eingang des AVRs
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L200 als Konstantstromquelle
ob die Toleranzen bei den anderen Spannungen akzeptabel wären. Allerdings reicht eigentlich ein LM317 als Stromregler für LEDs.
Ein einziger LED Strang. KSQ mit dem ZXLD1366 - ein spezieller LED Treiber. Liefert max. 1A, bis 60V. PWM fähig. Stromversorgung durch 48V Schaltnetzeil von Reichelt (SNT MW100-48) 3: KSQ mit dem LM3405. Geht leider bis max. 15V also bräuchte man hier auch wieder 3 Stränge mit meinem 13V netzteil
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TV Signal am Samsung EXT. (RGB) des Evolution Kits
Composite-Signal oder halt nur die Sync-Komponente eines solchen. > Leider find ich > nirgendwo einen LM1881. Dann bist du zu doof zum Suchen, denn den gibt's bei allen üblichen Verdächtigen, z.B. bei Reichelt für 1,60€. > Würde das auch ohne den IC gehen mit einer > Transistorschaltung? Die Teile sind billiger Quatsch. Wenn du mit Einzelbauelementen die Funktion eines LM1881 nachbauen willst, kommst du ganz sicher auf Kosten deutlich jenseits von 1,60€. Mal ganz davon abgesehen, dass das Ergebnis räumlich auch "ein klein wenig" größer ausfallen dürfte als ein LM1881.
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Auswahl OPV für low-side Strommessung über Shunt
aufgebaut (die grauen Komponenten sind erst noch vorgesehen). Allerdings beobachte ich dass der LM358N während der Präsenzmessung (alle Ventile werden nacheinander für maximal 650ms mit Spannung beaufschlagt und dabei wird der Stromanstieg durch die Ventilspule gemessen) erst nach 60us (entsprechend
Sebastian W. schrieb im Beitrag #7028613: > Allerdings beobachte ich dass der LM358N während der Präsenzmessung > (alle Ventile werden nacheinander für maximal 650ms mit Spannung > beaufschlagt und dabei wird der Stromanstieg durch die Ventilspule > gemessen) erst nach 60us (entsprechend