-
Thread
Temperaturmessung mit Thermoelemente
das in meiner Abschlussarbeit für sechs Kanäle so gelöst: * Kaltstelle messen mit einem Microchip MCP9808 digitalem Temperatursensor, typ. 0.25°C Genauigkeit, auf der Platine direkt neben den TE-Anschlussbuchsen angeordnet * Thermospannung messen mit einem Analog Devices AD7795, 16bit-Delta-Sigma-ADC
-
Thread
AVRNETIO mit der "anderen Firmware"
Ehternet-Initialisierung nicht funktioniert? Beide Boards sind Fertiggeräte gewesen, also keine Bausätze. Ich sehe einen 25MHz und einen 16MHz Quarz. Den Atmega644 lasse ich mit 16M laufen. Evtl. habe ich an der Konfiguration etwas vergessen? Reicht die Konfig in der config.h oder gibt es andere Stellen, dich ich ändern
config.h wird beim make überschrieben, soweit mir bekannt zählen bei aktuellen revisionen von OpenMCP immer die einstellungen in der AVRNETIO.config.h!! checks nochmal gegen, aber soweit ich mich erinnere wird beim make die config.h immer mit den einstellungen von dort überschrieben - sonst würde
-
Thread
Messsystem Eingangsbeschaltung - ADC + variabler OP
zuverlässiger Schutz für den ADC, im Fall einer legt eine zu hohe Spannung an. Schutz bis ca. 25V --> reicht die Diode als Schutz aus? - Integration eines variablen Verstärkers, damit der Messbereich des ADC (0 bis 5V) vollkommen genutzt werden kann Verstärkung des OPs muss über den MC
Variable Verstärker gibt es fertig, z.B. PGA204, PGA205, mcp6s91 und viele andere mehr. Man kann das auch zu Fuß mit analogen CMOS Schaltern und einem normalen OP machen. Für den variabelen Filter gibt es die Filter mit geschalteten Kondensatoren - die Grenzfrequenz
-
Thread
Wie ist ein billiger Grid Tie Inverter aufgebaut ?
Shenzhen und wir überlegen uns so einen 600W Balkoninverter mit Batterie zu vermarkten.. Da alles in eine 25kg 20x20x40 Box passen würde wäre natürlich auch die Anwendung am Strand oder unterwegs sinnvoll. Da könnten 600 Watt durchaus reichen. Ein extra 2000 Watt Wechselrichter würde halt 100+ Euro extra
Spannungsteiler von Battery_fused zu PIC/AN0 gibt. Da landen wir bei so 1-2 Volt die ich wie gewohnt per mcp4725 dac manipulieren könnte.
-
Artikel
Entwicklungsboard mit PIC
Modul verbunden werden. Benötigt wird auch noch ein Port-Pin des MCU um den Chip Select Eingänge der MCP23S17 zu steuern. SPI Interface Modul – Platine ermöglicht separate Steuerung von zwei MCP23S17 Bausteinen, die allerdings mit dem gemeinsamen Chip Select Signal und unterschiedlichen HW-Adressen (000
Comm-Board+ HD44780 Link. PIC18 Datasheet - A200_ua7805 - PCF8583 - PCF8574 - I2C_ Temperature Sensor - Mcp23s17 SPI Expander - HD44780 Display - Datasheet PIC18-Entwicklungsboard - StartPIC18
-
Thread
1-Draht Datenübertragung möglichst störfest machen
minimalen EMV-Emmissionen zu betreiben? Ich dachte da an Transceiver aus dem KFZ-Bereich, z.B. den MCP2551 und dann nur eine Leitung nutzen oder einen Single-Wire-CAN Transceiver nutzen. LIN-Transceiver scheiden aus, die gehen nur bis 20 kbaud.
verhindern müsste ich, auch wenn sich nichts ändert, den aktuellen Wert periodisch (alle 0,5 oder 0,25 Sekunden) senden, was aber wiederum nicht dolle fürs EMV ist.
-
Thread
Verständnisfrage zum Mosfet
anliegt. Wenn 5V anliegen, soll der Mosfet durchschalten und den Laderegler(ich dachte mir an einen MCP73833-FCI/UN) mit 5V versorgen. Dieser ladet dann den Akku wieder auf. Der AVR soll mit 3,3V betrieben werden. Den Schaltregler dazu habe ich jetzt nicht eingezeichnet.
dann werden die Rückströme auch größer. Hier würde ich die SS24 nennen wollen, die hat bei 5V und 25° max. 20µA Rückstrom, bei 100°C kommt sie allerdings knapp auf 1mA.
-
Thread
DIY Batterietester?
_trkparms=aid%3D555017%26algo%3DPL.CASSINI%26ao%3D1%26asc%3D52341%26meid%3Db1c4b4669fc74e60aa7386cd25ba5751%26pid%3D100754%26rk%3D1%26rkt%3D1%26%26itm%3D391937418267&_trksid=p2045573.c100754.m4842 Es ist sogar kalibrierbar.
Sieht sehr interessant aus. Aber wirklich LM_3_17? Mit knapp 2 Volt Dropout plus Referenzspannung 1,25V wird der den Strom kaum bis zum Entladeende halten können - befürchte ich. Ich habe dafür den LM1117-adj eingesetzt, der ist mit einem knappen Volt weniger zufrieden und ansonsten kompatibel.
-
Thread
Mehrere Dreh-Encoder an einem Arduino / ADC
die > analogen Leitungen hart zusammenzuschalten Du willst Analogsignale, bei denen es auf 0.25V ankommt, 5 Meter durch die EMV Walachei führen und glaubst am Ende noch was sinnvolles auswerten zu können. Na dann viel Spass.
rotary-encoder-on-a-single-mcu-pin Bei 16 Drehgebern würde ich aber dennoch die digitale Methode z. B. mit zwei Stück MCP23S17 bevorzugen, die ein paar hilfreiche Features für einen solchen Zweck eingebaut haben.
-
Thread
DCF77 ausgefallen
oder 5,95€ Digitalwecker waren jenseits unseres Vorstellungsvermögens, eine analoge Armbanduhr um 25 €uro schon garnicht.
Manfred P. schrieb im Beitrag #7732365: > Angehängte Dateien: > DCF-Uhr_Mebus_25cm.jpg Irgendwie witzig. 😄
-
Thread
Spannungsversorgung und USB
den FTDI gehen? Der LM1117 ist ungünstig, weil der nicht bis 1.2V runterkommt, sondern nur bis 1.25V typisch, d.h. im Worst-Case können es auch mehr sein. Nimm einen MCP1825, den gibts auch nominell mit 1.2V, und auch noch mit 0.8V, d.h. bei dem ist noch Luft nach unten. Oder FAN1112. fchk
-
Thread
pcf 8574 pMos highside driver
Nimm doch einen mcp23008. Dann hast Du richtige Push-Pull Ausgangsstufen. fchk
HIGH-Level , da wegen dem open C Ausgangs dort max 100µA fliessen. Für Low-Level stehen dagegen 25mA zur Verfügung. Ich habe bei meinen Schaltungen den TD62783 Treiber nachgeschalten! siehe hier; http://www.mikrocontroller.net/topic/386491
-
Thread
Temperaturmessung mit IR-Photodioden
Spannungsteiler erzeugen, braucht aber auch etwas Strom. Es gibt auch noch andere geeignete OPs. z.B. TS912, MCP602 ,ICL7621 , um nur ein paar zu nennen. Eine echte masse im Sinne von Erden braucht man nicht. Es ist aber sinnvoll ein Metallgehäuse mit einer Definierten Spannung (z.B. die Mitte der +-3 V) zu
;-) > 2) Und nachdem der Offsetabgleich recht genau erfolgen soll. Würde 2mal > das Poti "POTI 25K TYP 249" von conrad für je 5,32Euro taugen? Ich habe die Offseteinstellung weggelassen, da der Offsetfehler nicht sehr ins Gewicht fällt. Wie Michael schrieb, wird die Offsetspannung der beiden
-
Thread
EasyAVR Entwicklungsboard
in-circuit programmer. COG (Chip On Glass) serial display 2x16 characters. 2x8 bit port expander (MCP23S17) RS-232 port with DB9 connector. 4x4 keypad. Menu keypad (left, right, up, down, enter, cancel buttons). Socket for optional DS1820 temperature sensor (DS1820 is not included). Sockets for
Ich habe das EasyAvr5. Bin absolut zufrieden. Mein Oszillator läuft bis 25 MHz, höher konnte ich nicht testen. Zum Programmieren gibt es ein extra Tool (AVRFlash). Damit kannst du jedoch jede Bin- oder Hex-Datei auf den AVR bringen.
-
Thread
China CR2032 Knopfzelle geringe Kapazität?
nicht mehr Null. Die hat seit nun 9 Monaten eine ordentliche LiOn mit 650mAh und einen 3V-Regler MCP-1702-3002, seitdem ist der Nullpunkt stabil. Der Eigenverbrauch des 1702 samt der im Akku integrierten Schutzschaltung gibt um 90mAh pro Jahr, also nächstes Jahr mal laden, aktuell steht die Zelle auf
betrieben. Für Dauerlaststrom sind 0,2mA spezifiziert. Also wurde die Knopfzelle um den Faktor 25x überlastet.
-
Artikel
AVR Net-IO Bausatz von Pollin
x202F;V erlaubten Bereich des ATmega32 (ATmega32(L) 8,0 MHz Takt @ 3,3 V), oder mit 6,25 MHz vom ENC28J60 betreiben Ersatz des MAX232 durch einen MAX3232 ATmega32 mit 6,25 MHz vom ENC28J60 takten (CLKOUT) Betrieb mit Gleichspannung: Dioden D2 und D5 durch Drahtbrücken ersetzen
nach Einstellen der fusebits lief alles perfekt Bausatz Okt. 09 gekauft, ein 100nF Kondensator und 25MHz Quarz fehlten ... hab beim lokalen Elektronikhändler keinen 25Mhz Grundton Quarz sondern nur im 3. Oberton bekommen aber mit R2.2k parallel zum Quarz schwingt er in der Schaltung schön bei 25Mhz.
-
Thread
ESP - gebrauchte Batterien leeren
nehme ich also bei angenommenen 2x 1V Restspannung und simultaner Ladung/Entladung: C = (0,4-0,25) x 0,0001s / 0,8V = 0,00001875 F = ~19µF Mit 'nem 47µF ElKo aus der Schublade bin ich also gut dabei und wäre das sogar noch bei angenommener halber nominaler Zellspannung (2x 0,75V)?
du das in 1 sec hin? Probier doch mal 3-4 Baterien in Reihe mit einem low-power LDO-Regler. Die MCP1700 sind mit nur 2 uA Stromverbrauch für sich selbst angegeben. Allerdings mit max. 200mA zu knapp für einen ESP8266 - auch wenn viele Anleitungen im Internet diesen Regler vorschlagen und es oft trotzdem
-
Thread
Arduino-AVR programmieren
guloshop.de hat den ATmega8 A zur Zeit für €1.25 im Angebot, plus €2.40 Versand. pansen
selber zu helfen... google mal danach... ich finde da z.B. http://forums.adafruit.com/viewtopic.php?f=25&t=24805 Nochmal... besorg dir einen vernünftigen Programmieradapter!
-
Thread
Bitte um Prüfung - Digital geregeltes Netzteil
moin moin Bei mir steht so ein Ding auf dem Tisch :-) seit 25 Jahren . Eigentlich unkaputtbar der Elrad sei dank. Also ob ELo,Elrad oder Modellbahn Elektronik es war eigentlich immer die selbe Grundschaltung,bis auf ein paar Änderungen die nicht immer Vorteilhaft
stehen. Eine andere Alternative wäre auch 10x 1 Ohm = 0,1 Ohm. Dabei reichen bei 2A dann normale 0,25W-Widerstände.
-
Thread
Mosfet treiber
MCP1407 ist mein Favorit und gut dokumentiert
hängt ganz von der anwendung ab. im allgemeinen alle Cs: 100nF 25V reichen eine uf4007 als bootstrapdiode Gatevorwiderstand: hängt vom mosfet und der gewünschten schaltzeit ab.
-
Thread
Gibt es eine Programmiersprache mit diesem Schleifentyp?
__stack_usage = 0 mov r30,r22 mov r31,r23 add r20,r24 adc r21,r25 rjmp .L2 .L3: ld r18,Z+ mov r26,r24 mov r27,r25 st X+,r18 mov r24,r26 mov r25,r27 .L2: cp r24,r20 cpc r25,r21
frame size = 0 */ /* stack size = 0 */ .L__stack_usage = 0 mov r30,r24 mov r31,r25 cp r20,__zero_reg__ cpc r21,__zero_reg__ breq .L1 mov r26,r22 mov r27,r23 add r20,r24 adc r21,r25 .L3: ld r24,X+ st Z
-
Thread
Effiziente 1.2V-Generierung
Du kannst Dir als Alternative noch den MCP16311 anschauen. Den nehme ich gerne wenn es auf gute Effizienz bei niedriger Last ankommt. Dessen Effizienz dürfte aber in einer ähnlichen Größenordnung rauskommen wie Dein LT. Ist aber sicher billiger
deutlich schlechter sein kann. Der TPS6217x hätte zum Beispiel nur 17µA Ruhestrom, 3..17V Eingang, 2.25MHz, 500mA Max output. Sieht eigentlich gut aus. http://www.ti.com/product/TPS62170 Schaut man sich aber die Effizienz bei 12V Eingang und 0.9V Ausgang hat man bei 100mA noch rund 60% Bei 1.8V Ausgang
-
Thread
Wetterstation
HP03S (I2C) - Temperatursensor DS18B20 (Dallas 1-Wire) - RTC: MCP79410 (I2C) - RF-Transmitter: nRF905 (SPI) - Datenspeicher : EEPROM 512MBit (I2C) - Datenspeicher : Flash (4Mbit) SST25VF032B (SPI) - DCF-Empfänger
-
Thread
Frage zur Typen-Auswahl AVR
461er. Bezüglich der Aussage von @MaWin bin ich jetzt etwas verwirrt. Da ich schon wiederholt MCP320x ADC Wandler, wenn diese auch eine höhere Auflösung besitzen, verwendet habe, kann ich diese Aussage zumindest für externe ADCs nicht teilen. Könntest du das bitte etwas detailierter Ausführen, warum
Mega1284P z.B. die ganze Reihe der 40(44)-Pinner. Aber auch am anderen Ende der "Pinnigkeit" die Tiny25/45/85. Dazwischen z.B. noch die Tiny441/841 und Tiny24A/44A/84A. Und ganz oben bzgl. der Pinnigkeit auch die Mega1280, 1281, 2560, 2561 Und auch die neueren AVRs können es, ganz sicher z.B. die AVR128Dyxxx
-
Thread
DC/DC LM317 richtig einbauen
nächsten Schritt will ich den R2 Widerstand gegen ein Digitalpoti austauschen. Ich habe mir dafür den MCP 4151-103E/P ausgesucht. Mit dem Arduino kann ich ihn auch schon via SPI ansteuern und den Widerstand in einer separaten Schaltung auch entsprechend verändern. Wenn ich allerdings R2 mit dem Digitalpoti
Digital Potentiometers höher ist als das Datenblatt erlaubt. Ja, wesentlich höher. An R1 fallen 1,25V ab. Abzüglich der geplanten 15V am Ausgang des rechten LM317 ergibt das 13,75V am Digitalpoti. Welches mit 5V betrieben wird. Im Datenblatt des Potis steht: >> Voltage on all other pins (PxA, PxW
-
Thread
Energy Meter mit ADE7769 - AVR
Freue mich auf Anregungen und Vorschläge. Danke MFG Eddie Post Scriptum: Microchip hat mit dem MCP3905 einen ähnlichen IC, im zugehörigen Reference Design User Guide(http://www.microchip.com/Microchip.WWW.SecureSoftwareList/secsoftwaredownload.aspx?device=en024091&lang=en&ReturnURL=http://www.microchip.com
Strommessung. Das ganze kann auf einer Common-Mode Spannung (U_com) aufsetzen. Der Ausgang des LEM HX 25-P/SP2 z.B. liefert aber 2,5V(Ucom_LEM) +-0,625V (Udiff_LEM). Frage: Welche Möglichkeit gibt es Udiff_LEM auf den Bereich von U_diff abzubilden? Denn sonst dürften ja maximal 3,6A fließen. Danke
-
Thread
Balancer / Shuntregler <5µA Leckstrom
Datenblatt da steht: Unique “SchottkyPlus” technology; Schottky-like performance with < 1 μA leakage at 25 °C. Gate und Drain kurzschliessen und messen was bei 2.3V fliest. Wird sicher >50mA sein.
using-a-small-solar-cell-and-a-supercapacitor-a-wireless-sen-7310 Außerdem noch der Resetbaustein MCP102. Und der Komparator TLV3012 mit Referenz. Auch bei hbe zu bekommen. Mir war gar nicht klar, dass man um wenige µA schon OPV und Komparatoren bekommt - ich hätte die eher bei >50µA einsortiert.
-
Thread
FET bewusst langsam schalten
sie sich in einem gewissen Bereich U(GS) relativ zahm steuern lassen. Ich steuere die über 12bit-D/A MCP4725 direkt an. Ich musste allerdings erleben, dass zwei Exemplare aus der selben Charge deutlich differieren, also eine Regelschleife unvermeidbar ist. Meine damalige Messung an einem Exemplar
bauen kann. Siehe Anhang. V2 ist von 0-Vref des Spannungsreglers veränderbar. Vreg liegt typisch 1,25-2,5V. Bei V2=0 wird R3 maximal wirksam und der Spannungsteiler hat sein größtes Teilerverhältnis. Bei V2=Vref ist R3 unwirksam und der Spannungsteiler hat sein minimales Teilerverhältnis.
-
Thread
Kaufempfehlung/hinweise Trenn/Stelltrafo
haben wie dieser Stelltrafo: https://www.reichelt.de/ringkern-stelltrafo-0-250-v-4-a-1000-w-analog-mcp-1000-analog-p255916.html Vorsicht, der ist nicht galvanisch isoliiert. Heutzutage, wenn man es günstig haben möchte, bleibt einem oft nur übrig einen Trenntrafo zu kaufen und schaltet so einen
verstellbarem Spartrafo mit 1000VA. In dem Gehäuse (Messgerät) war außerdem ein 1000VA Trafo 230V/40V (25A) hinter den Spartrafo geschaltet. Den Trenntrafo hol ich mir noch separat. Sicherung war schon vorhanden, aber ich werde mir das auch nochmal genauer ansehen. Was sollte außer nem Anzeigeinstrument
-
Thread
Sekundäre Trafowicklungen on demand in Serie schalten
Labornetzteil. Das Diagramm *Current Limit* zeigt über 12V schon weniger als 1A, und das typical bei 25GradC. Bei (2x9x1.414-2)*0.8 = 18.7V ausreichend für 18V Ausgangsspannung noch weniger. Deine umgeschaltete Spannung auf 9Vx1.414-2-derselbeElkoRippleWieBei2x9V = 6V sind zwar die Verluste kleiner,
Problem sein soll, beim maximalen Strom. 1A bei 12V Differenz ist doch super, wenn Vin max. bei ca. 25V liegt bei beiden Windungen und bei ca. 13V bei einer Windung... Vout 0-24V hätt ich gern und bei 12 und bei 24V soll das Ding möglichst leistungsfähig sein. 3,3V, 5V, 12V und 24V werden wohl die
-
Thread
NOR-Flash MX25U128 von MXIC flashen, wie?
aufgebe, und das BIOS wohl die Ursache ist, habe ich das Mainboard ausgebaut und dort einen BIOS Chip MX25U12873F von MXIC gefunden. Link zum Hersteller: https://www.mxic.com.tw/en-us/products/NOR-Flash/Serial-NOR-Flash/Pages/spec.aspx?p=MX25U12873F&m=Serial%20NOR%20Flash&n=PM2348, Datasheet auf der Seite
den Chip extern betreiben willst, dann brauchst Du natürlich noch einen Spannungsregler, sowas wie MCP1702 oder so. 2. Programmieren im eingebauten Zustand kann funktionieren, muss aber nicht. Für diese Chips gibts recht preiswerte Sockel wie diese https://www.adafruit.com/product/4726 und
-
Artikel
Versorgung aus einer Zelle
, wenn man 5V braucht: Die Batterien werden nicht einmal annähernd geleert, weil sie bereits bei 1,25V pro Zelle zusammen gerade noch 5V ergeben, der Regler aber auch gern noch seinen Teil abhaben will (Dropout Voltage). Zu bedenken sind hierbei die Entladekennlinien von Batterien oder noch schlimmer
100 / 175 / 250 1000 Rei TPS715xx 1,2..5 3.2 415 / - / - 500 RS TPS78233 3.3 0.42 130 / - / - 150 RH MCP1702 1,2..5 2 15 / 40 / 650 200 Rei, I MCP1824 0,8..5 120 30 / 90 / 150 300 RS ZLDO330 3,3 1000 20 / 50 / 85 300 Rei UCC283 3,3 / 5 650 50@10mA 200@1500mA 400@3000mA 3000 RS, Con Drei Mignonzellen ohne
-
Thread
PCB-Netzteil im Dauerbetrieb - Fragen
das mit dem Spannungsteiler. Der Strom wird via Stromwandler gemessen, 100A Messbereich. Mir wären 25A mit besserer Auflösung auch lieber, aber 100mV und 1mA Auflösung sind auch so genug. Was immer "Mindeststrom" meint, der ist mit 20mA angegeben. Der Chip soll ein Stromzählerbaustein sein und ist
höher, das macht dann schon was aus, vor allem wenn sie bei Teillast nur sehr kurz an sind. Der MCP3909 hat z.B. 14 kHz Bandbreite. Das scheint mir besser zu passen.
-
Thread
MAtlab und Mikrocontroller
einigermassen beherrschbar. Mittlerweile arbeitet meine Toolkette mit dem Mega 16- 128, 12xx, 25xx und atcanxxx recht zuverlässig. Die GUI-Dialogfenster blockieren die Auswahl bereits ausgewählter Schnittstellen und weist auf Abhängigkeiten hin. Warum habe ich das gemacht? Ich stehe ständig
von Conrad (ist schon etwas angestaubt), der SHT11 von Sensirion, den CAN-Treiber des atcanxxx, den MCP2515 (I/O) und das Grafikdisplay EDIP320TP. Bei dem Grafikdisplay sollen die Touch-Tasten als Modelltriggereingänge umgesetzt werden. Die Treiberimplementierung berücksichtigt dabei die HW-Trennung
-
Thread
Einstieg(scontroller) in Ethernet Kommunikation mit STM32
MIDI IN)? Und noch was ganz anderes an die STM32-Cracks: Sehe ich das richtig, dass ich die 31,25 kHz für die MIDI-Schnittstelle in dem jeweiligen UART als asynchronous einrichten muss und dann von Hand die 31,25 kHz als Baud Rate ? Hat diese Übertragungsrate was mit der 32kHz LSI-RTC zu tun oder
> MIDI IN)? Ja. Uli A. schrieb im Beitrag #6639376: > Sehe ich das richtig, dass ich die 31,25 kHz für die MIDI-Schnittstelle > in dem jeweiligen UART als asynchronous einrichten muss und dann von > Hand die 31,25 kHz als Baud Rate ? Ja. Uli A. schrieb im Beitrag #6639376: > Hat diese
-
Thread
RX Pin des ATMega644 spinnt
ich nun aber ein Signal über einen FT232 zum Controller schicke (zum Beispiel 7200 BAUD, 10 Byte / 25 ms) fängt er an zu spinnen; Die hochzählende Variable ändert etwa alle 15 Sekunden ihren Wert (wird gelöscht oder springt auf irgend einen anderen Wert). Das Problem tritt nur am RX Pin auf, auch
ähnliches Problem, nachdem der RX Eingang nicht beschaltet war, nachdem ich den USB Serielladapter (mcp2200) abgezogen hatte. Habe dann einfach den PullUp eingeschaltet und der Pin hatte einen definierten Pegel. Ein einfacher 10k - 47k PullUp nach Vcc ist auch ein Möglichkeit.
-
Thread
OPV mit Offsetkorrektur und 5-9V Versorgungsspannung
hat. Da sollte man schon zu einem OpAmp greifen, der nicht mehr als 10uV Offsetspannung hat. Ein MCP6V11 von Reichelt kommt mit den 5V aus um fast 0V und fast 5V liefern zu können und ist auf 8uV genau. Für Mikrophone ist der langsame OpAmp natürlich ungeeignet.... Finn schrieb im Beitrag #4478118
hören. Also nimmt man die interne ARef und schon ist die Verstärkung nur noch halb so gross für +/-1.25V. Falls die 9mV überhaupt richtig sind. Hast du die gemessen als Maximalpegel für deine reale Anwendung, oder ist das genau so geraten wie der Rest ?
-
Thread
PIC18 Update der Applikation
Werkseinstellung". Die Flashs haben ja keine große Anforderung an Speed oder Größe. Dachte da z.B. an einen SST25VF020B mit 2MB oder als RAM an einen IS62WVS2568. Gibt es Gründe die gegen so eine Vorgehensweise sprechen? Die meisten Beispiele und AN gehen davon aus, dass ich mit einem speziellen Protokoll direkt
Ich habe das damals so gelöst, dass ich einen 23LCV1024 mit VBAT verwendet habe und VBAT mit an die MCP79411 RTC-VBAT angeschlossen habe. Nach dem Hochladen einer Firmware habe ich eine bestimmte Signatur im RTC-RAM hinterlassen und einen Reset ausgeführt. Der Reset hat einen kleinen Bootloader aufgerufen
-
Thread
VFD-Treiber richtig ansteuern
gefundenen VFD-Röhren ist noch diskret, wird aber dahingehend geändert. Vermutlich werde ich einen MCP23017 als Schieberegister nehmen, liegt hier noch rum. Ach ja: Heizung macht ein LM317, eine Schottky-Diode macht aus den 1,25V des LM317 ca. 0,9V für meine Röhren. Ein China-StepDown liegt hier
-
Thread
Konstantstromquelle - Simulationsprobleme
µC-Eigenen KSQ-Artikel wirklich funktioniert bzw. mit welchen Anpassungen (z.b. Treiberbrücke durch einen MCP1407 ersetzen?) sie Lauffähig wäre) Zur eigentlichen Dimmung könnte ich mir dann auch vorstellen, einfach den Strom über die Referenzspannung zu regeln, das dürfte dann ja wahrscheinlich keine große
reichelt jetzt nicht gefunden habe? oder wäre es da am Sinnvollsten, nen 10 Ohm Präzisionstrimmer (25-Gang) zu nehmen und mit dem den Messwiderstand genau einzustellen? Eigenartig finde ich auch, dass das LED-Modell, welches ich jetzt mal als Last eingefügt habe, sich etwas seltsam verhält: Wenn