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LED direkt an CMOS 4098
der durchaus so hoch sein kann, dass 1M Ohm nicht ausreichen. Gegen Radiowellen helfen auch Kondensatoren, die aber wiederum die Signalquelle belasten und die Signalflanken abflachen. Gib uns Details zur Schaltung, dann können wir weiter helfen. Zum Nachdenken: Ich möchte möglichst zuverlässig
hingebraten? Direkt an der Speisung der ICs immer auch noch einen Cx (10 - 100nF) Keramik-C zum abblocken. Könnte sein, dass da noch einiges schwingt, zusammen mit allenfalls offenen Eingängen. Wie sauber ist die Speisung generell? (Und nein, LED ohne Vorwiderstand würde ich nicht empfehlen)
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ESD-Test - habe Angst!
160E überstehen muss. Ich habe eine Frage zum ESD-Test (Kapitel 25). Und zwar wird dazu ein Kondensator von 150pF auf 15 kV aufgeladen. Anschließend wird diese Ladung mittels einer Art Tastkopf (Metallstab mit kugelförmiger "Spitze") über einen Widerstand von 330 Ohm in das Gerät eingeleitet. Der
schwierig wenn man nur DC Leitungen hat. Denn die Ladung von 150pF 15kV macht auf einem 100nF Kondensator grad man 22V, falls man sich einen 470nF an diesem signal leisten kann, sind's dann noch 5V. Also alle DC Leitungen mit 470nF ans Gehaeuse.
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Gibts eigentlich Techniken um ein "Rattennest" systematisch zu prüfen?
KiCad zu Häufchen, die ich zuerst auch einmal separat vorroute. Beispiel: Ich werde vermutlich den Kondensator direkt am IC nicht weit vom IC wegbewegen wollen, wenn ich das IC selber auch eventuell durch die Gegend schieben muss. Darum bewege ich meist besser das IC zusammen mit diesem Kondensator (und
ist das, was Autorouter produzieren, sehr übel. Ein Autorouter wird Dir kaltlächelnd irgendeinen Abblock- oder Stützkondensator diagonal gegenüber in der anderen Ecke der Platine plazieren, und mit einer langen, mäandrierenden Leiterbahn anschliessen..... Autorouter haben die Tendenz, alles, aber auch
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RGB Led mit 3 Pins
LEDs/m > z.B. und auch fertige Matrizen mit z.B. 16x16 LEDs, da ist auch nicht an > jeder ein Kondensator. Ja, in der Bucht wird tatsächlich auch viel Mist vertickt.
freie Sicht auf darunterliegende Ebenen. Matthias Lindner schrieb im Beitrag #3353492: > Kondensatoren sind auch nicht notwendig, da die Pixel bis zu nächsten > Ansteuerung selbstständig weiterleuchten. Die Kondensatoren dienen zum Abblocken der Spannung für den Controllerchip. Wie man diversen
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Schaltnetzteil defekt (Digipro 1000)
Bitte die Außenbeschaltung von U2 an diesem Netz auf Defekte prüfen (auch die beiden Decoupling-Kondensatoren an VCC könnten z.B. defekt sein).
gibt), bleibts dabei und das Netzteil 'tickt' nur. Die ersten Fehlerkandidaten sind natürlich die Abblock-Kondensatoren (ohne Wert) von Pin 1 des U2 gegen Masse. Auch ein Kurzschluss auf der Sekundärseite kann dem Trafo soviel Energie entziehen, das an D7 nicht genug Spannung bleibt, um das Netzteil
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ATtiny 85 Arbeitet nicht.
deaktiviert. Watchdog timer ist nicht aktiviert. Reset Spannung stimmt, Spannung ist mit entsprechenden abblock Kondensatoren versehrt. 2 Tinys wurden durch Probiert um einen defekt auszuschließen. Programmiert wird es über einen ISP MKII Programmer von Atmel. Die Portspannung an allen I/O Pins bleibt bei
gefragt oder wie ich es aufgebaut habe ok, aber bei dem simpeln Tiny einen Schaltpan? Das sind 3 Kondensatoren, ein 6pin anschluss, der Tiny und ein Wiederstand. @bastler Nope mein Oszi zeigt weiterhin durchgehend 0Volt @Rush Der SPI MKII Programmer zieht nur beim Programmieren die Spannung auf
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Tiny2313 30mA?
wie sie sollte. Nur die 30mA machen mich etwas nervös. Könnte das daran liegen das noch keine Abblock kondensatoren und co verbaut sind? Oder sollte ich lieber den Tiny nochmal tauschen?
> Könnte das daran liegen das noch keine Abblock kondensatoren Gibt es einen bestimmten Grund, warum du Vorschriften des Dstenblatts einfach in den Wind schiesst ? Obwohl ich nicht glaube, daß die 30mA was mit dem Kondensator zu tun haben
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Hobby-Schaltung optimieren
ausbleibt. Dadurch könnte man die Stromaufnahme so weit reduzieren, daß ein winzigkleiner (Folien-)Kondensator ausreicht, man die Daten halten kann, und das EEPROM gar nicht braucht, spart waer der Zellen des EEPROMs.
> Dadurch könnte man die Stromaufnahme so weit reduzieren, daß ein > winzigkleiner (Folien-)Kondensator ausreicht, man die Daten halten kann, Na dann rechne uns einmal vor wie "winzig" der Folienko sein kann, wenn man das Ding 1 Tage nicht versorgt.
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Stromversorgung puffern
Daten gesendet werden. Ich habe mir überlegt: wenn ich einfach nach meinem 7805 eine großen Kondensator schalte und den 7805 gegen den Kondensator mit einer Diode abblocke, dann könnt's das gewesen sein? Anbei die resultierende Stromversorgungsschaltung und wie das Signal auf dem Bus aussieht (
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Netzteil für Messverstärker
den µV Bereich, bei Schaltnetzteilen kann ich die > Schaltfrequenz als kleine Peaks sehen. Abblocken (mit Kondensatoren). Verdrosseln. *Schirmen*. *Schirmen*. *Schirmen*. > Meine Idee ist nun ein "Analognetzteil, Gleichrichter, Siebelkos > und ???. Kann man machen. "???" = Drosseln
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Benq FP937s+ - Backlight defekt
dann wieder aus (Dunkel) muß die Sicherung FP801 3Amper mitgewechselt werden.Jetzt noch die zwei Kondensatoren bei den Invertertansistore nachlöten.Jetzt sollte sich der erfolg einstellen und der TFT wieder seinen Dienst tun.Bei mir hats geklappt.!:-)"
220µF, scheinen also ok zu sein. Pin15/SCP ist anscheinend nur über einen Elko mit parallelem Abblock-C auf Masse geschaltet, keine Widerstände, wie im Schaltbild oben gezeigt.
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Widerstände am OP für die 1/2 Spannung
und es fließt Strom durch diesen. Solange man nur Wechselspannung betrachtet und dann durch Abblocken des Spannungsteilers mit einem C zurecht kommt, mag es gehen, aber DC-fähig ist das nicht (bzw. nicht ohne Verlust der idealen OV-Eigenschaften).
also nochmal etwas ausführlicher: Mit größeren Widerständen (als Spannungsteiler) kann der Kondensator verringert werden, ohne dass sich die Grenzfrequenz der PSRR andert. Dabei kann ein Elko durch einen keramischen Kondensator (kleiner, billiger, zuverlässiger) ohne Nachteile ersetzt werden. Der
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Ripple, Edge Counter mit I2C (Two Wire) Interface
max. 500kHz und 32Bit Länge reichen, könnte ich einen ATmega48 programmieren, der nur noch ext. Abblock-Kondensatoren benötigt. Eine abgemagerte Version eines Quadraturdekoders würde reichen. http://www.mino-elektronik.de/mt12_iic/mt12_iic.htm Ein ATtiny25 würde auch gehen, aber dafür habe ich kein
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Reparaturbericht: FritzBox 3030
anschließend zinnfrei machen. Um etwas mehr Platz zum Einlöten des Ersatzteils zu haben, habe ich die Abblock-Kondensatoren auf der Seite zum Flash hin ausgelötet. Das erste Foto zeigt die RAM-Pads nach dem Entzinnen. Dann das Ersatzteil mit der Hohlkehl-Lötspitze und 0,3mm Lötdraht eingelötet. Zuletzt die entfernten Abblock-Kondensatoren durch neue 100nF Kondensatoren ersetzt. Das zweite Foto zeigt das RAM nach erfolgtem Austausch. (ja, die Lötstellen an den Abblock-Cs sind nicht so toll, die Dinger zwischen die
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74HC595 verschiebt sich
weder im Schaltplan noch im Programm einen Fehler. Deswegen vermute ich, dass entweder die üblichen Abblock-Kondensatoren in der Spannungsversorgung fehlen, oder die Takt-Signale nicht sauber (eckig) genug sind. Optokoppler sind ziemlich träge. Versuch es mal mit einem Schmitt-Trigger in der Taktleitung
> 74HC595 verschiebt sich Das Fehlen der 100nF-Kondensatoren mögen die 595er gar nicht. mfg.
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Bestellliste Anfänger-Schaltung
Netzteilbuchse (und vielleicht ein Schalter?) - Quarz (wenn du später mal den UART verwenden willst) - Kondensatoren (100nF zum Abblocken, 22pF für den Quarz, Elkos für das Netzteil) - Widerstände (Vorwiderstand LED, Pullup Taster & Reset) - Stiftleiste 2x6 für den ISP-Anschluss (spart dir das Umstecken aufs
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
kommt gegen GND. Damit wird aus dem Oszillator ein Clapp. Die Reihenschaltung aus allen drei Kondensatoren ergibt die Ziehkapazität. Verwendet man die beiden 33pF Kondensatoren, so liegen als Last max. 18pF am Quarz, dadurch verschiebt sich der Ziehbereich nach oben. Der Ziehbereich kann durch zwei
So würde ich es machen (Schaltbild schematisch, also ohne Abblock-Cs in der C-Diodensteuerung), R4 sollte in der Praxis ein Trimmer sein.
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Ferrit-Trafokerne ETD59 "blind" gekauft. Vermutung war N27 o.ä., aber Aufdruck "M9-97" ?
Frequenzen haben hauptsächlich den Vorteil, dass man die Baugröße von Übertrager, Speicherdrossel, Kondensatoren reduzieren kann, was für deine Anwendung aber nicht so wichtig erscheint.
Serie-Resonanz-Konverter und betreibe ihn bei seiner Resonanzfrequenz. Eine große Anzahl an Elkos zum Abblocken einer hohen Schaltfrequenz zusammenzuschalten ist nicht sinnvoll. Besser ist es, eine kleinere Kapazität mit guten Film-Kondensatoren z.B. aus Wimas MKP-Serie zu realisieren. Elkos eignen sich grundsätzlich
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µc hängt sich auf bei meiner lüftersteuerung :/
Ich vermute eher, dass ein Abblock-Kondensator in der Stromversorgung fehlt.
Abblock-Kondensator (SEHR nah an µC) + Pufferkondensator (nah an µC) + Entstörkondensato nah an Lüfter + Freilaufdiode an Lüfter (kann nicht schaden). Ähh ... wieviel bring eigentlich dein Netzteil bzw.
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schaltnetzteil sperrwandler
Realität ein. Der Transistor muß beispielsweise die eingangsspannng zuzüglich der Induktionsspannung abblocken können. Haben wir also Eingangsspannung zu Ausgangsspannung 100 Volt zu 10 Volt und ein Wicklungsverhältnis von 10 zu 1, so liegen in der Sperrphase einmal die 100 Volt Eingangsspannung am Transistor
@maxe Ein Sperrwandler funktioniert folgendermassen : Auf der Primärseite ist ein Kondensator, aus dem die Primärwicklung aufgeladen wird. Die Diode auf der Sekundärseite sperrt in diesem Modus,der Wickelsinn beider Wicklungen (p/s) muss dazu richtig laufen.(!Sperrwandler !)Dann schaltet
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EMV ATmega Board (Abstrahlungsproblem)
zwei Ausschnitte aus dem Layout. Das wichtigste sieht man schon mal nicht: wie sind die Quarz-Kondensatoren an den Prozessorpin angeschlossen. Gruß Anja
Maximalwert. Ist die Störung breitbandig oder spitz wie eine Nadel bei 32 MHz? Wie sind Deine Abblock-Cs am µC angebunden? (Layout!) Schönen Gruß
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Komisches Verhalten vom uC / avrdude?
uF Nein. Da gehören 100 nF Kerko ran, die Elkos sind dafür nicht wirklich geeignet. Stichwort: Abblock-Kondensator.
Jim Meba schrieb im Beitrag #3302183: > Stichwort: Abblock-Kondensator. Ja so einen hab logischer Weise ich auch dran. Ich dachte nur wegen Spannungsschwankungen oder so !?
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Abblockkondensator
Einen Sockel ohen Kondensator nehmen und dann einen Abblock-Kondensator "extern" hinzufügen ist zu kompliziert.
4bw46hw4 schrieb im Beitrag #3301540: > Einen Sockel ohen Kondensator nehmen und dann einen > Abblock-Kondensator > "extern" hinzufügen ist zu kompliziert. Nein! Ich habe alle ICs direkt mit einem Abbkondensator ausgestattet. Auf die IC Fassung mit Abbkondensator
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Vergesslicher EEPROM?
Abblock-Kondensator vergessen?
Du hättest aber mindestens 6 Abblock-Kondensatoren nehmen müssen.
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LDO LP2951 - keramischer Ausgangskondensator - Serienwiderstand
also quasi in ihn "eingebaut". Wenn man den nun vergrößern will, muss man einen Widerstand zum Kondensator in Reihe schalten und zwar direkt zum Kondensator und nicht irgendwo anders.
quasi in ihn >"eingebaut". Wenn man den nun vergrößern will, muss man einen Widerstand >zum Kondensator in Reihe schalten Das ist schon klar, aber >und zwar direkt zum Kondensator und nicht irgendwo anders. Auch in dem Vorschlag des OP ist er direkt am Kondensator. Die Frage ist aber, wie
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AVcc von DVcc entkoppeln - verschiedene Varianten im Netz - welche am sinnvollsten
auch ziemlich egal, ob da ein parasitärer Thyristor zündet: der muss ja nur die paar 100 nF an Abblock-Cs entladen, dann ist Ruhe im Kasten.
Ups, ich glaube Deine Shift Taste klemmt .-) Oder die prellt wegen fehlendem Kondensator, muahahaha .... Hihi, wenn man da drei Wochen dran sitzt um festzustellen das man Probleme mit der Spannungsversorgung hat sind die fehlenden Kondensatoren mit Sicherheit nicht das größte Problem
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Herz und Nierencheck Fernbedienung
(Hobby-)Bastelmann schrieb im Beitrag #3281942: > Zum Kondensator, der parallel zur Batterie geschaltet werden soll: Da > ist ja noch der 100nF Kondensator, den man für den Controller einbaut. > Erfüllt der diesen Zweck auch gleich Nein, der ist in jedem
übermäßig genau sein muß. Typische Werte sind 47-100µF. Leitungsführung beachten! Genauso wie der 100nF Abblock-C nah an die GND/Vcc Anschlüsse des AVR gehört, gehört dieser Kondensator nah an die IR-LED und den Treiber. Also wenn du einen npn-Transistor oder n-FET verwendest, dann das (-) Bein des Kondesators
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I2C-Kommunikation stoppt nach ca. 1-5 Sekunden
noch jede menge höhere (0,1uF, 4,7uF...). Was soll ich besser nehmen? Das sind alles Keramik-Kondensatoren 0603(inch). Passt das?
der Leitungen heftige > Ströme über Deine Bausteine ziehst? Meinst du die Variante mit den Kondensatoren, oder auch die ohne?
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JK Flip-Flop: Relais schaltet manchmal nicht!
die Abblock-Kondensatoren über den ICs sollten generell immer vorgesehen werden.
Hallo, da habe ich dich anscheinend dann halb richtig verstanden! ;-) Ich habe den ersten Kondensator direkt am IC zwischen Pin 8 und 16, den zweiten Kondensator direkt am 7812 zwischen +24V und GND geschaltet. Die Schaltung läuft so, doch habe ich jetzt wie du schreibst noch einen dritten Kondensator
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Motor ansteuern mit RPi & L293D
Und wo der Stützelko und die Abblock-Kondensatoren? Mit freundlichen Grüßen Thorsten Ostermann
Frage...beim L293D gibt es ja Logikspannung und Versorgungsspannung für den Motor, wo müssen die Kondensatoren jetzt hin? Stütz- zwischen V-Logik und GND und Abblock- zwischen V-Motor und GND, oder umgekehrt? MFG
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DS1307 rennt
Da sind keine Kondensatoren am Quarz. Sollen auch nicht, laut Datenblatt. Hast du einen Link zu dem Thread? Eigentlich kann man ja nur den Quarz tauschen und hoffen dass ein anderer besser ist, oder? Zum Glück scheinen
aufpassen, dass z.B. auf Gnd keine nennenswerte Ströme vorbeifließen, Vbb und Vcc direkt am IC mehrfach abblocken. Hochwertige Cs verwenden.
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Frage zu Schaltplan
habe ich raus genommen. Die RS232 Buchse habe ich durch 3-Pin-Header ersetzt. Ist die Polung von Kondensatoren in Ordnung?
AVR kommen, muß der Abblock-C also direkt an VCC und GND des AVR-IC. Die Zuleitungen für +Ub und -Ub sollen nicht zuerst an die Pins des AVR, sondern an die Lötaugen des Abblock-C. Anderenfalls würde der Abblock-C strommäßig
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engbedded ruinierte meinen Chip
Quarzoszillator) sein, ein MC mit einem Miniprogramm, ein NE555, ein CD4093 mit einem Widerstand und einem Kondensator (plus Abblock-Kondensator), der auf Versorgungsspannung des AVRs begrenzte Ausgang eines Funktionsgenerators oder was auch immer. > > So wies ausschaut ist der USBtinyISP nicht imstande das
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AVR Controller Spinnt Probleme mit 16Bit Variabeln!?
läuft es, teils haut er sich zamm... strom versorgung ist aber ok, ich habe auch noch ein paar mehr abblock kondensatoren (1nF, 100nF, 1pF) dazu gelötet... angesteuert werden 4 alte Samsung 16x16 LED Pannels mit Schieberegister IC.. habe nun einen debugger da.. werde ihn nun auch mal ausprobieren, löte
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Rauscharme Spannungsversorgung
Ich meinte das mit den Abblock Kondensatoren so, dass ich in der LM317 Schaltung alle nötigen Kondensatoren: V_IN 0,1 µF Tantal (bzw. 100nF Keramik) V_Out 1 µF ELKO V_Adj 10 µF Tantal (+ 10-100nF Keramik) Verwendet habe um
Meine weitere Elektronik die dann noch folgt zur Messauswertung, bei der werde ich natürlich weitere Abblock-Kondensatoren verwenden. Nur wollte ich damit sagen, dass ich bisher keine weitere Elektronik dran habe, bei der ich die jetzt auch brauche (weil nicht angeschlossen). Und warum jetzt die von
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Referenzspannung zu klein?
vielleicht gibt es einen Kurzschluss. Die analoge Versorgungsspannung musst du auch ordentlich abblocken, dazu gehört eine kleine 10µF Spule und ein paar Kondensatoren, je mehr desto besser. Wie schaut dein Schaltplan aus?
B.A. schrieb im Beitrag #3225835: > eine kleine 10µF Spule und ein paar Kondensatoren, Und wieviel µH sollen die Kondensatoren haben? :-) Gruss Harald
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Timer mit festem Tastverhältnis, aber veränderlicher Frequenz?
Du nimmst einen NE555 und hast am Kondensator dann ja einen "Sägezahn". Diesen Sägezahn schaltest Du auf einen Komparator (LM358). Fertig. Vielleicht könnte man sogar einen 2. NE555 nehmen.
Spannungsteiler, und dessen Ergebnis modifiziert einen Timer im Controller. Aufwand: Trimmer, zwei Abblock-Cs, Controller. Quarz wird sicher nicht vonnöten sein, der 555 hätte ja auch keinen gehabt.
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Breadboard Warenkorb
0,25W, 5%, KS 100x Widerstand, 470kΩ, 0,25W, 5%, KS 100x Widerstand, 220Ω, 0,25W, 1%, MS 10x Kondensator, 100nF/63V, MKP, RM5 10x Kondensator, 47nF/100V, MKT, RM5 20x NPN-Transistor, BC338 20x PNP-Transistor, BC328 [/code] Gern hätte ich ein Spannungsregler der mit max. 12V Eingangsspannung
zulegen. Ausserdem noch ein paar Elkos 100uF / 16V und ein paar Dioden 1N4148. Nimm die 100nF Kondensatoren als Keramikausführung, gleich mal ein paar mehr, braucht man immer wieder zum Abblocken der Versorgungsspannung. Für das Breadboard ist auch ein Sortiment bunte, fertig zugeschnittene, nicht
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Problem mit meinem Notch Filter Gesperrt
offensichtliches Problem - wenn auch nicht unbedingt das einzige. Ein 2. Problem sind vermutlich die 100 nF Kondensatoren: die Keramische Ausführung aus dem Foto ist eher nicht geeignet. Besser wäre es da Pin 7 raus zu biegen, und den Teil mit den guten 1µF Kondensatoren zu testen. Wie sieht denn mit nur einem
Mensch Thommy, Vielschicht-C's sind zum Abblocken von Versorgungleitungen, vorzugsweise für Digitales, aber nicht für Audiofilter. Da nimmt man oft sogar selektierte Styroflex für, mindestens aber Folie. Zum Glück haste ja wenigstens die 1uF richtig
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KerKos an OPVs
hohen Frequenzen. Hier spielen parasitäre Effekte (Widerstand und Induktivität von Zuleitung und Kondensator, der Frequenzgang sieht dann nicht mehr wie im Schulbuch aus) eine Rolle. Das ist dann fast schon eine Wissenschaft für sich. Wichtiger ist eine möglichst kurze Anbindung der Kondensatoren an die
zweiten Bild illustriert: Ist die Last nur nach Vcc geschaltet, dann braucht man nur einen Kondensator von Vcc nach Vee, denn der Strom fließt durch beide Versorgungsspannungen durch. Wenn die Last gegen GND liegt, dann braucht man Kondensatoren von Vcc nach GND und Vee nach GND. Denn der Strom
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STM32 ADC Verhalten eigentümlich
mich am Meisten. Unterschiedliche Kondensator(typen) ändern nur unwesentlich etwas am Bild.
Änderung All das erklärt aber nicht, wieso der ADC nachweislich besser arbeitet, wenn *kein* Abblock-Ko angeschlossen ist.
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Ein KW-Audion für wenig Geld aus Funkamateur 1992
Natürlich über L2 noch eine Schwingkreiskapazität als Drehko. C1 wimre 10 nF (nur die HF abblocken), der Kondensator an Ub dann 100 nF. Details müsste ich nochmal heute abend nachlesen, das Heft ist im heimischen Archiv. ;-)
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Layout Frage?
Versorgungspins anzuschließen! Und korrekterweise gehört auch an jedes Pärchen GND/VCC jeweils ein Abblock-Kondensator. > Am Spannungsregler MIC5205, am Bypass Pin ist nichts angeschlossen, > sollte da ein Kondensator oder Wiederstand dran ? Schau ins Datenblatt! Da gehört (optional, für Low-Noise Betrieb) ein 470pF Kondensator gegen GND dran. Wenn, dann muß allerdings auch der Ausgangs-Kondensator größer gleich 2,2µF sein, ohne Bypass-C reicht ein Ausgangs-C von minimal 1µF. Steht übrigens schon auf der ersten Seite
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[S] kleines Sortiment Widerstände/Kondensatoren THT
Preis: So wenig wie möglich. Bei dx haben sie leider nur 0,25W Kohle. -ein Sortiment (Keramik)Kondensatoren. Sagen wir 10pF bis 330nF, irgendwas universelles zum Abblocken und für Filter. Auch hier 10 Stück pro Wert und so preiswert wie möglich. dx hat nur SMD. Hat jemand einen heissen Tipp für mich
.. Ich hätte schon gerne ein Sortiment, es nervt einfach wenn mal wieder irgendein Widerstand/Kondensator fehlt...
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Tipps gesuchtt für Voltmeter ICL7135
hingewiesen. Folienkartoffel - äh, Kondensator, ist nicht gleich Folienkondensator.
eProfi schrieb im Beitrag #3307981: > Die -5V haben noch keinen Kondensator. Stimmt. Da sollte noch ein 10µF Kondensator dran.
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ATMEGA328-PU
der sonstigen Beschaltung und parasitären Kapazitäten. > VCC und GND anschließen mit 100nf Kondensator dazwischen > das gleiche für AVCC und GND @vivus Bitte Zehn mal auf ein Blatt Papier schreiben und über deine Lötstation hängen wobei 100nf Kondensator dazwischen mit dickem roten Stift geschrieben
schrieb im Beitrag #3181245: > Passt denn der Rest? Was du noch nicht weißt: Die 100n Kondensatoren müssen jeweils dicht an die Versorgungspins des µC ran. Genau deshalb ist zb der Pin 'Vcc' (Pinnummer 7) direkt neben einem GND Pin (Pinnummer 8) ... damit man da einen 100nF Kondensator direkt
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Welcher BF245 ist der richtige ? Gesperrt
öffentlich gibt. Vermutlich bin ich damit auf Stufe zwei. Die erste wäre zu realisieren, daß man abblocken muß ;-)
fehlen dann halt doch einige Parameter (z.B. parasitäre Induktivitäten oder Verluste im Spulen und Kondensatoren). Gerade dynamische nichtlineare Schaltungen sind kaum noch klassisch von Hand zu analysieren. Im Idealfall lässt sich die reale Messung in der Simulation nachvollziehen und dann auch verstehen
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Nicht angeschlossene Versorgungspins erlaubt?
abgelockt. Von > dieser 2. Regel kann zur Not auch mal abgewichen werden. Das PCB selbst ist ein Kondensator (metallflächen durch dielektrika getrennt). Mit einem richtigen ground-plane konzept kann man jedes Päärchen abblocken ohne diskrete C zu bemühen und durch die nötigen Zuleitungen zu den C den Vorteil
Corinna Condensa schrieb im Beitrag #3177016: > Das PCB selbst ist ein Kondensator (metallflächen durch dielektrika > getrennt). Mit einem richtigen ground-plane konzept kann man jedes > Päärchen abblocken ohne diskrete C zu bemühen und durch die nötigen > Zuleitungen zu
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ESD-Schutz für GND?
Pulse reagieren; deshalb nur kurze Reset Leitungen und diese direkt am IC mit einem 1n gegen GND abblocken. Möglichst niederohmige Pullup/down Widerstände verwenden, insbesonders bei Inputs zum Einstellen von Betriebsmodi und Reset etc.
im Weg steht. Schutzmaßnahmen dagegen sind abhängig vom Einsatz. U.B. - Schirmung - Kondensator / Ableiter gegen Erde (das ist nicht GND) - Widerstand in die externe Masseleitung nach Außen (wenn möglich) - Induktivität dito. - Galvanische Trennung des ADC's Das kann man dann alles
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Kontroller stürzt ab
Auf saubere GND Verdrahtung achten; häng mal einen 1nF Kondensator beim Reset Pin gegen GND (so nahe wie möglich am uC anordnen).
(oder normale Diode, falls nix besseres zur Hand) zwischen dem Gleichrichter und dem Glättungs-Kondensator reinquetschen, damit sich der Glättungs-C beim Anspringen des Relais' nicht "nach hinten" entleeren kann. Wenn's dann tut, dann weiß man wenigstens wo der Fehler liegt. hth, N.