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Was gegen sinkendes Niveau unternehmen?
| | 6V-Relais | | | +--|>|--+ 1N4448 | uC ---|< BD135 |E 39Ohm | GND [/pre] für ein Relais wie https://www.reichelt.de/printrelais-1x-um-250v-10a-6v-rm-3-5mm-fin-40-31-9-6v-p28313.html an einem uC der mit 5V läuft (bei 3.3V
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KSQ-IC für 30mA, dimmbar und ohne PWM
www.mikrocontroller.net/attachment/444055/cc.png Und könnte man für höhere Ströme wie 600mA einfach einen BD135 nehmen (logischerweise bei kleinerem Emitter-R) oder bekommt ein 1k-Poti den nicht mehr getrieben (weil höherer Basisstrom)?
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Fehler beim Reset in eine NE555 Schaltung
500 mA "Betriebsstrom" angegeben. Meine Empfehlung, bei sowas immer in die BD-Klasse wechseln.(BD135 z.B.) Auch wenn das zunächst überdimensioniert erscheinen mag. Und ein übermäßig hohes hfe brauchst Du ja auch nicht. ciao gustav
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[V]Diverse Bauteile Lagerauflösung Verkleinerung
vlt kennt das jmd im TO 92 CA308 wie BC308 exoten: Tesla MAC157 bc 512 2N3820 bd135 200 Stk bc 327 2000 stk siemens orginalverpackt: bc 875 2000 stk Danke und Grüße weiterhin
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Transistor, Basis-Widerstand Problem
Normalerweise genügt ein Logik Level Mosfet, aber bei 37kHz würde ich doch lieber einen BD135 nehmen.
Du selbst. Jürgen von der Müllkippe schrieb im Beitrag #6087807: > würde ich doch lieber einen BD135 nehmen. Ein weiterer, nicht hilfreicher Tip. Für den nachgelegten Wunsch nach bis zu 1A LED-Strom ist der BD gut geeignet, aber der µC bringt den notwendigen Basisstrom nicht auf. de Horst schrieb
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Labornetzteil (Beha) defekt
abführen kann. > > Nach dieser Aussage wäre mein erster Verdächtiger der Endstufentreiber > T3 BD135. Die Fehlerbeschreibung im Anfangsposting klingt aber nicht nach durchlegiertem Längstransistor.
Deinen Reparaturbericht incl. Fotos. Falls es (auch) die Endstufe erwischt haben sollte: 2N3055 und BD135 im passenden Alter habe ich da, 741 müsste ich auch noch haben.
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Temperaturregler mit *723H
Aufheizen einzelner elektronischer Bauelemente auf eine definierte Temperatur". Ein einzelner BD135 oder SD335 Transistor durch einen MAA723 mit Strom versorgt. Der Transistor diente gleichzeitig als Heizelement und als Temperaturfühler. Bevor jemand fragt, ja, der Militärverlag der DDR hat auch
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Stichheiler selber basteln
Transistor im Kunststoff mit Kühlfläche verwenden und ggf. die Anschlussdrähte zurückbiegen. Ein BD135 im TO-126 wäre schon halbwegs gut; ggf. kann man den oberen Teil anschließlich des Montageloches sogar noch auf einer Schleifmaschine oder einem Bandschleifer entfernen.
51° zu bekommen? Dazu muss ich ja den Basisstrom relativ gering halten, oder? @Andreas S Beim BD 135 Bipolartransistor passt aber die Form nicht ganz. Da kann man eher ein wenig warten, bis sich der Transistor erwärmt hat. Grüße Jan
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Atmega gibt dauerhaft High aus Gesperrt
Dabla: 635 mW Verlustleistung ist auch nicht gerade überdimensioniert. (Für so etwas nehme ich ab BD135 aufwärts. ohne Kühlkörper.) ciao gustav
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Wie kann man Videosignale schalten, geht das mit normalen Relais?
nach den Schaltern sowieso einen kräftigen Buffer einsetzen, es reicht ein Emitterfolger mit z.B. BD135 oder BC639. Dann kann so ein Buffer auch 4 Monitore antreiben.
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Mehrere Relais gleichzeitig schalten
etc.) lassen wir außen vor, da ändert sich nichts. Mir stellt sich gerade die Frage ob es der BD135 sein *muss*. Wir haben viele Transistoren (BD139, BD140, BD679, BD681), aber den BD135 haben wir nicht. ;)
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0..20mA auf 0..85mA skalieren/verstärken
Stromspiegel. [pre] 0-20mA --+---+ +---Ventil-- +24V (0-85mA) | | | >|--+--|< 2 BD135-25 mit Wärmeleitpaste und Isolierfolie aneinandergeschraubt E| |E 85R 20R | | Masse ---+-------+--- Masse [/pre] Wenn deine Stromquelle in Wirklichkeit
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Auswahl des passenden Transistors
Neugierde und Wißbegierigkeit scheint sehr ausgeprägt zu sein. Also den BD139 und seine Brüder BD135 bis BD140 gibt es schon fast so lange wie die Mondlandung. Es sind also universell einsetzbare Typen bis heute. Welchen BD139 sollst Du nehmen? Am schönsten ist bestimmt derjenige von VALVO. Aber
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Freilaufdiode als Schutz bei Lüfter
Das ist aber ein PNP Transistor. Du hast jedoch im Plan einen NPN Transistor vorgesehen. Ein BD135-16 mit Vorwiderstand an der Basis von 150 Ohm kann Dein Problem lösen .-)
Vielen Dank Leute! Ihr habt meinen Rpi gerettet ? Also ich schaue welchen es gerade gibt 2n2222A oder BD135-16. Laut euren Aussagen wäre das egal oder? Eine beliebige 1A Diode reicht? Muss ich nicht auf Spannung usw achten? Fällt euch noch irgendetwas auf, bevor ich das ausprobiere?
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Kurzschluss und Leerlauf sichere konstant Strom LED Ansteuerung
selbst auf: [pre] LED +12V -----|>|------+ | PWM --220R--+-----|< BD135 | |E BC547 >|-----+ E| | GND --------+-0R33-+ [/pre] Achsoja: Macht es der Schaltung was, kurzgeschlossen zu werden: Im Prinzip nichts, aber der BD135 wird
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Entladekurve für Micro AAA Batterie
Nur, wenn du eigentlich einen Oszillator bauen wolltest. Für die nötige Verlustleistung nimm einen BD135/7/9.
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Lichterkette Spannung umkehren
nicht verriegelt werden. Oder du verwendest für deine Schaltung keine Darlingtons, sondern z.B. BD135 und BD136. Dann hast du die vollen 5 Volt für deine LED-Kette zur Verfügung.
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Raspberry 3 / Transistor / SSR für Lastschaltung
folgende Transitoren besorgt --> http://www.electronic-engineering.ch/radiocontrol/datasheets/bd135.pdf Ich habe bisher noch nicht mit Transistoren gearbeitet, habe mich aber etwas eingelesen und einen Schaltplan für meinen Anwendungsfall erarbeitet, den ich gerne mit euch besprechen würde.
. schrieb im Beitrag #5611919: > Steuerspanung geachtet habe (3-32 VDC) Nö, 5-32V. Und ein BD135 ist denkbar ungeeignet wenn du nur 5V Versorgungsspannung hast. Nimm einen Logikpegel-MOSFET, dann klappts. Hat dein "Elektrostore" denn auch einen Namen? Dann könnte man was empfehlen, das der auch
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LM324 mit µC -PWM
werden). Die sind bei 280mA schon bei 2.5V über dem Transistor überschritten. Besorge dir einen BD135, der kann 12W, also deine 3W (12V*0.28) locker wenn er auf einem Kühlblech klebt.
Verstärkung mit extrem kleinen Regelbereich. Pfusch. [pre] +15V +15V | | -|+\ | | >--|< BD135 auf Kühlblech -|-/ | +--|<|--+ 1N4001 Freilaufdiode | | Lüfter | | | Masse Masse [/pre]
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Transistorwahl
] +--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|-- +24V | LEDs Arduino --|< BD135 |E 6R2/5W | Masse [/pre]
Transistor > als Konstantstromquelle? Und wo bekommt der arme ATMega den Basisstrom für die vielen BD135 her?
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1,2V negativen Offset zu OPV Ausgang hinzufügen
Transistor grundsätzlich für die Aufgabe geeignet? Man würde einen zweiten Transistor, etwa der BD135 Klasse dazu nehmen und eine Darlington-Schaltung bauen. Der KD602 kann bis 8A Kollektorstrom, hat aber schlechtestenfalls nur eine Stromverstärkung von 15 (real und bei 1A würde ich mit 50 rechnen)
Transistor grundsätzlich für die Aufgabe geeignet? > > Man würde einen zweiten Transistor, etwa der BD135 Klasse dazu nehmen > und eine Darlington-Schaltung bauen. Der KD602 kann bis 8A > Kollektorstrom, hat aber schlechtestenfalls nur eine Stromverstärkung > von 15 (real und bei 1A würde ich mit 50
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Aufarbeitung der Wordclock V3
Schieberegister wurden zu TPIC_6B595 plus Vorwiderstände - die FZT Transistoren sind durch eine Kombi aus BD135 und BC239 ersetzt worden Die DCF Anbindung, sowie der Helligkeitssensor zum dimmen bei Dunklen umgebungen, wurden zwar vorgesehen, aber im Code noch nicht berücksichtigt. Da der Link zum Code
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Schaltungskritik für noob
wenn du > den Motor anhältst. Es könnte sein, dass Dir der Transistor dann zu warm wird. Ein BD135 würde stehend hinter dem Poti passen, ohne dabei Platz zu verbrauchen. Leiterbahnen würde ich immer versuchen auf 0,5mm Breite zu machen, in Deinem Fall kannst Du sie sogar 0,7mm breit machen, Du
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LED-Helligkeit linear verstellen
man einen OPV einsetzt. Interessant! Da wird quasi die U_BE Kennlinie abgefahren und über den BD135 verstärkt. Clever!
. Das sollte eine etwa quadratische Kennlinie ergeben. Mit der Ube des BD135 hat das nichts zu tun.
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OC-Treiber PNP-NPN
dass er T2 auch bei der gewünschten Last (500mA) sicher durchschaltet. Der Transistor könnte ein BD135 oder BD139 mit dem Zusatz -16 sein, der eine minimale Stromverstärkung bei 500mA von 25 hat. Mit Reserve wähle den Faktor 10. Damit muss der Basisstrom bei rund 50mA liegen. An 5V rechnet sich dann
Hallo, > HildeK schrieb im Beitrag #5281128: > Der Transistor könnte ein BD135 oder BD139 mit dem Zusatz -16 sein, der > eine minimale Stromverstärkung bei 500mA von 25 hat. ich meine, die Stromverstärkung von mind. 25 wird für unselektierte Transistoren als WorstCase angenommen
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Akku Ladeschaltung
Strom. Alles, was der Akku nicht schlucken kann, muß der Transistor in Wärme umsetzen. Wenn Du Deinem BD135 einen ordentlichen Kühlkörper spendierst, passiert nichts. Wir haben 5 leere Zellen in Reihe und laden 400 mA: An den 5 Zellen ergeben sich 5 Volt, gespeist wird mit 11 Volt - also bleiben 6 V x
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Platine, einseitig, Atmega8, DS1302, SAE800, 7660, bitte um Kontrollblick
das Relais herum passt so, würde ich sagen. Aber ich sehe gerade keine Verbindung zur Basis des BD135.
Markus E. schrieb im Beitrag #5259827: > Aber ich sehe gerade keine Verbindung zur Basis des BD135. Die habe ich in der Tat vergessen aber nun ein Lötauge und die Leiterbahn gesetzt. Basiswiderstand ist R10. Ist denn die Freilaufdiode für das Relais richtig angeschlossen? Jens
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HF Transistoren testen, Fakes erkennen
für BD135ff s.u.: http://www.semicon-data.com/pdf/Tf/BD/BD135.pdf
#5162992: > Wenn Du das von der Semicon Seite hast: > http://www.semicon-data.com/transistor/tc/bd/BD135@1.html > mit dieser Downloadadresse: > http://www.semicon-data.com/pdf/Tf/BD/BD135.pdf > dann steht in auf der Seite 50MHz, aber im Download 30MHz. Fehler von mir: Die Messfrequenz ist 30MHz
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Kondensator verursacht Brummen und Flimmern am Monitor
BD135/BD136 eher. StromTuner
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Transistor vorwiederstand
wahrscheinlich zu schwach für den Motor. Ein Treiber- oder Leistungstransistor muss nachgeschaltet werden. BD135 fällt mir ein, es gehen aber auch viele andere. Eine Induktive Last kann die bereits erwähnte Diode gebrauchen. Also Datenblätter studieren und das Ohmsche Gesetz müssen sein. Was die Transistoren
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Motor funktioniert nicht in dieser Schaltung. Warum?
kenne mindestens einen Kassettenrecorder bei dem man die Elektronik sehen konnte, der einen TO126 wie BD135 einsetzte.
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Bleiakkus in Serie laden( Balancer)
eine Optokoppler LED einfügst. Die Optokopplertransistoren schalten in Darlingtonschaltung je einen BD135. In Reihe zum BD135 wird ein 100 bis 470 Ohm Widerstand geschaltet und das alles parallel zu je einem Akku (Emitter je an einen Minuspol). Dein 24V Ladegerät sollte auf jeden Fall eine Ladeendspannungsbegrenzung
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Billig ist ein Risiko?!
der Bauteile sicher funktionieren. Sie werden nicht so ausgelegt, dass in einem 2N3055 auch einen BD135 stecken könnte, ohne Probleme zu verursachen. Normalerweise sind die Lieferwege so gestaltet, dass man die richtigen Bauteile bekommt. Preisdruck unter den Unternehmen und kurzfristige Lieferengpässe
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NPN Transistor für 18V 1A durch µC gesteuert
Hinweis: Das Dabla bezieht sich auf BD135/7/9, nicht auf BC639, welcher solls denn nun sein?
Heinz V. schrieb im Beitrag #5062954: > Hinweis: Das Dabla bezieht sich auf BD135/7/9, nicht auf BC639, welcher > solls denn nun sein? Die sind sich in den Parametern recht ähnlich, wobei die Limits bei BD höher liegen. Von anno dunnemal habe ich ein Datenbuch, aus dem sich
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0,8 Ampere Konstantstrom/ Spannung Regeln
Watt loszuwerden (oberer Schätzwert, es sind real eher 1 Watt), dafür nimmt man wenigstens einen BD135 mit Kühlblech. Konstantstromregelung ist aber auch nicht dein Ziel, sondern Temperaturregelung. Stefan U. schrieb im Beitrag #5056793: > steuerst du es mit gaaaaaang > laaaaaangsamen Pulsen. Z.B
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Elektronik Defekt Carera RC mario cart 7 162060
chinesichen BJTs zu finden, die in deutschlang > erhältlich sind. Nö, da kann man immer welche aus der BD135-BD140 Serie oder bei mehr Strom BD235-240 nehmen.
Matthias S. schrieb im Beitrag #5013785: > Nö, da kann man immer welche aus der BD135-BD140 Serie oder bei mehr > Strom BD235-240 nehmen. Nö, kann man NICHT, da dafür mechanisch kein Platz vorhanden ist. Wenn der Platz (bei größeren Modellen) da ist, sind meist auch die TO-126 Typen
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OP Ausgang wird nicht verstärkt.
Ralf L. schrieb im Beitrag #5001896: > Ein einfacher NPN Transistor (BD135) Wie kommst du ausgerechnet auf einen BD135, ohne zu wissen, ob der US-Sender 1mW oder 1kW Leistung besitzt?
Wolfgang schrieb im Beitrag #5001918: > Wie kommst du ausgerechnet auf einen BD135 grobe Erfahrung! Deshalb bat ich den TO um nähere Angaben.
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[Bodenfeuchte] Bipolartransistor als Sensor für Wärmeleitfähigkeit
aber trotzdem genügend Wärmeableitung nach außen. TO220 ist da ggf. schon eher dick. TO126 (etwa BD135) könnte eher passen. Mit einem kleineren Package geht es schneller, aber der Überprüft Bereich wird auch kleiner, ggf. zu klein. Da müsste man dann ggf. den Transistor etwa mit einem Gipsklumpen
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PWM Endstufe 40kHz - 20V / 2 A
Paddelboot Antrieb mit 150W/12V Motor auch mal gebaut. Ich habe die PWM mit einem 74HC14 erzeugt und mit BD135 dann auf 4 parallele BUD/BUV48 Transistoren gelegt, weil ich die gerade parat hatte. Polwendung per Schalter. Die Frequenz hatte ich absichtlich sehr niedrig auf etwa 200Hz angesetzt.
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Transistor als Heizung
lassen. Das ganze Teil ist eine Stromquelle, die einen von der Temperatur abhängigen Strom durch den BD135 fliessen lässt.
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Wisst ihr was ich an diesem Spannungsstabilisator falsch gemacht habe?
mW bei 25°C T_Ambient). Für die Simulation mags noch so gehen, in der Praxis würde man eher einen BD135 oder so nehmen für Q1.
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B77 Motorsteuerungsproblem
rückwärts spulen - keine Funktion > Play - keine Funktion Die Messung mit Oszi an BD135 (+5V) zeigt pulsierende Spannung. Alle Transistoren (auch BD135), Kondensatoren ersetzt. Gleiches Verhalten. Alle Steckplatinen von Grundplatine entfernt. -> Fehler bleibt. Wird nun Stecker J9 von der Grundplatine entfernt, ist die Spannung an BD135 sauber (s. Bild) und das Betätigen wie folgt: >> ok << ok > ok (Einschränkung: Taster muss gedrückt bleiben) Die Überprüfung der besagten Grundplatine ergab, dass sich dort so gut wie nichts
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Temperaturgesteuerter Spannungsregler
---+-- +12V | | NTC (M) Motor | | +--47k--+ | | +------|< BD135 (bleibt kühl) oder BC338 (wird heiss) | |E R | | | +-------+-- Masse [/pre] kommt ungefähr hin, R (z.B. 470R) ist passend zum NTC (z.B. 10k bei 25 GradC) und deiner
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Artikel
Modulares Board
Widerstand 220 Ohm R3, R4, R7 – Widerstand 10 kOhm R5 – 4,7 kOhm R6 – 47 kOhm Tr 1 – BC556 (Si-PNP) Tr 2 – BD135 (Si NPN) Rs 1 – SIL7271-D 5V ( Reedrelais mit Diode, 1 Schliesser, 5V ) C2 – Elko 100/16 C1, C3 – Kondensator 100nF L1, L2, L3 – LED 3 mm grün 20 mA IC1 – LM 75 – 5 (5V) SMD ! ! ! 3 x Stecker 3 polig
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Konstantstromquelle für Spannungsdifferenz <2V
abfallen dürfen (unter annahme Ube von T2=0,7V). Ein stärkerer transistor (hatte es auch mit dem BD135 probiert) hat selbst in Sättigung 0,5V Uce laut Datenblatt. Das würde den Spielraum weiter verkleinern. Ich hatte ebenfalls Testweise den BC337-40 mit einem Rb=1K bei 15V anstelle der 10K betrieben
. Der BD135 ist kein Überflieger, was die technischen Daten angeht. Ein z.B. 2SD882 hat deutlich bessere Stromverstärkung, insbesondere im Sättigungsbereich. Und kostet z.B. bei Reichelt auch nur €0,21. >
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Sirene mit Mosfet ansteuern
wie z.B. TDA2003, für letzteres tut es ein komplementäres Paar mäßig starker Transistoren wie z.B. BD135/136. Die verbindest zu einem komplementären Emitterfolger, dem du über einen weiteren Transistor ein 12V Rechtecksignal fütterst. Etwa so: [pre] +12V ----------*-------. | | BD135 1K .-|< | | e| 1000µF *---* *----||---. | | e| + | µC --[10k]--|< `-|< LSP e| |
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Nixie Uhr: Sind K155ID1 und Transistoren richtig angeschlossen?
es da noch SN7490 Dezimalzähler und so weiter. Müsste ich auch noch lagerhaltig haben, BC141/161, BD135 ... sowieso. Meine erste DCF77-Uhr mit gut 50 TTL und 2,5A@5V existiert leider nicht mehr.
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Ventilsteuerung via Monoflop + Veriegelung
all euren Hinweisen. Bei den Transistoren & den Basiswiderständen bin ich mir nicht sicher. Den BD135 hab ich noch da deswegen wäre das meine Wahl. Thomas B. schrieb im Beitrag #4667765: > Warum nimmst Du den 555ér? > Mache doch gleich alles in CMOS. > 4043,4044,4060 usw. Mit den hab ich
möglicherweise ja. R5 würde ich auf jeden Fall kräftig verringern. Im ungünstigsten Fall hat der BD135 eine Stromverstärkung von 40. Wenn ich eine maximale Ausgangsspannung beim 555 von 4,5V annehme dem BS135 1V Ube spendiere, so bleiben noch 3,5V Spannung an R5. 3,5V / 2,200kOhm = 0,0016A Basisstrom
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Schaltung zur Stabilisierung einer Solarmodulspannung
fallen am BC547 noch 3W an. Ergo muß da ein anderer Transistor hin - einer der 3W verträgt. Z.B. ein BD135. Hilfsweise kannst du noch einen Widerstand in den Kollektorkreis des BC547 schalten. Der muß dann klein genug sein, daß beim maximal möglichen Basisstrom des 2N3055 ca. 2-3V weniger an ihm abfällt