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MOSFET IRF540N mit einer LED schalten
Hallo, ich möchte etwas mit dem MOSFET IRF540N experimentieren habe habe eine ganz simple Schaltung (siehe Bild). Ich möchte die LED (passender Vorwiderstand vorhanden und davor geschaltet) an 6V betreiben. Hänge ich die LED (20mA Verbrauch
Martin V. schrieb im Beitrag #4562996: > irf540n.png Was soll die Diode parallel zur LED?
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Widerstände berechnen und Schaltung verstehen
https://docs.rs-online.com/3bb0/A700000006782199.pdf MOSFET: https://www.vishay.com/docs/91021/irf540.pdf Folgende Gedanken/Fragen sind dabei entstanden: 1. R1/R2 bilden einen Spannungsteiler, sodass 12V am Gate des Mosfets anliegen und dieser voll durchsteuert. 2. Der MOSFET ist richtig
Michael B. schrieb im Beitrag #7451169: > Nein, bremsend ist die Kapazität des IRF540 mit 1.7nF die über 10k > aufgeladen wird. Es wird korrekterweise über den Ersatzinnenwiderstand von R1||R2 = 5k aufgeladen. Was allerdings am Ergebnis nur wenig ändert... Klaus H. schrieb im
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Membranpumpe stört Atmega 328
Am ATMega sehe ich keine Abblockkondensatoren. 10k zwischen Aref und Avcc sind falsch. Der IRF540 schaltet mit 5V noch nicht genügend durch.
für den Hinweis, habe ich jetzt rein gelötet. Arduino F. schrieb im Beitrag #5236311: > Der IRF540 schaltet mit 5V noch nicht genügend durch. Sorry, der ist nur symblisch drin, eingebaut ist ein FQP 30N06L Stefan U. schrieb im Beitrag #5236313: > Die Freilaufdiode ist an der falschen Stelle
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Schutzschaltung fehlerhaft?
diskreten Treiber 2b an. Das erscheint mir geeigneter. Bei 12V Steuerspannung schalten Deine IRF540 auch sauber durch.
ein IRF640 > bei 4V noch gar nicht richtig schalten muss? Aber es handelt sich doch um einen IRF540.. Und da steht, dass er zwischen 2V minimal und 4V Maximal schaltet. Beim Anschluss von 12V wurde der schon sehr heiß und hat gerochen..
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Spannungsregler mit Ausgangsspannung über der Eingangsspannung
Es gibt mehr MOSFETs als nur den IRF540N.
H. H. schrieb: > Es gibt mehr MOSFETs als nur den IRF540N. Aber der genügt für meine Anwendungen völlig. Ich baue nämlich bisher nur Schaltungen bis ca. 150W Leistung (auch nur bei Niederspannung, also keiner direkten Netzspannung. Kurze Frage:
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Gleichspannung aus PWM per LC Filter, Praxisfrage
zunächst das PWM Signal des Arduinos (5V, ca. 1kHz) über einen Teiber (MIC 4452) an einen MOSFET (IRF540) gehangen und die Heizung zwischen Drain des MOSFET und den 48V Ausgang eines Netzteils gelegt. Source liegt auf Masse. Es fliessen also eingeschaltet 3.2A. Das hat soweit auch funktioniert, allerdings
zunächst das PWM Signal des Arduinos (5V, ca. 1kHz) über >einen Teiber (MIC 4452) an einen MOSFET (IRF540) gehangen und die >Heizung zwischen Drain des MOSFET und den 48V Ausgang eines Netzteils >gelegt. Source liegt auf Masse. Es fliessen also eingeschaltet 3.2A. OK. >Das hat soweit auch funktioniert
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Wie ist ein billiger Grid Tie Inverter aufgebaut ?
verlinkte 300W-Schaltplan oben ist übrigens Müll, da ist mein Patent deutlich besser aufgebaut. Die IRF540 werden an 230V sicherlich sehr lange halten und ohne aktiven Gate-Treiber finde ich das schon etwas arm. Die benutzen da nicht ehrlich 100K als Gate-Widerstand? Wenn man das an 230V anschließt hat
. Für die 4 Fets besteht > die Welt nur aus 50Hz und dafür reichen die Widerstände aus. Die IRF540 in der netzseitigen Brücke sind aber natürlich falsch, wohl ein Copy&Paste-Fehler beim Zeichnen des Schaltplans. Tatsächlich ist da sicher was anderes verbaut.
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Heizplatte steuern
Weil ich keinen habe. Ich hab ein paar MOSFET zur Hand: > N-Kanal (IRFZ44N IRF510N IRF520N IRF530N IRF540N IRF640N IRF740 IRF840 > IRF3205) dann nimm dir einen und den Jens R. schrieb im Beitrag #6508351: > Einen ULN2003AN hätte ich zur Not auch noch. mit einem passenden pullup nach 12V.
Jens R. schrieb im Beitrag #6508351: > N-Kanal (IRFZ44N IRF510N IRF520N IRF530N IRF540N IRF640N IRF740 IRF840 > IRF3205), P-Kanal (IRF9540N) Kein einziger Logiclevel Typ dabei. Jens R. schrieb im Beitrag #6508351: > Dazu habe ich zwei C549B in der Grabbelkiste gefunden. Dann
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Spannungswandler 24VDC auf 135VDC, max. 120mA Last (ca.10-12W)
umzuladen >weiss ich nicht. Muss ich die Datenblätter mal ansehen. Tu das. >So was wie der IRF540 nur mit 200V Spannungsfestigkeit wäre nicht >schlecht...
Andreas schrieb im Beitrag #3589638: > So was wie der IRF540 nur mit 200V Spannungsfestigkeit wäre nicht > schlecht... IRF640N
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Reduzierung der Helligkeit von LED Kontrollleuchten
ansteuert. Ermöglicht Dir präzise flexible "Dimmung". 12V: Da genügt z.V. 1x CD4049 und ein IRF 540 o.ä.
. > > Ermöglicht Dir präzise flexible "Dimmung". > > 12V: Da genügt z.V. 1x CD4049 und ein IRF 540 o.ä. Gibts fertig für ganz kleines Geld, mit NE555.
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irf540ns - pull-down notwendig?
Hallo, meine LEDs leuchten jetzt auch mit C! Und ich kann xe senden. Toll, was!? *anfängereuphorischsei* Ich werde allerdings nochmal rausfinden müssen, warum jetzt schon knapp 20% meines tn2313 gefüllt sind.. liegt's an der delay.h? naja. Jedenfalls habe ich es eben gewagt, eine Spule meines Schrittmotors anzuschalten, was sogar funktioniert hat - nur leider bleibt der MOSFET auch durchgeschaltet, wenn nach 60ms der AVR seinen Pin wieder 'low' setzt (wenn ich mit dem Oszi rangehe, reicht es jedoch schon, um auszuschalten). Also nehme ich an, da fehlt noch ein pull-down!? 10K? Wie messe
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Step-Up-Wandler 5 auf 12 V
Grabbelkiste aber nicht alles genauso hergegeben hat wie im Dokument, leicht abgeändert: Statt IRF540 einen BUZ355 Statt 1N5822 eine SB130 Statt BS170 einen BSS124 Statt 10p Kerko einen 12p-Kerko Statt 1µ-Kerko einen 300n-Foko Statt 2kΩ einen Widerstand mit 2,2kΩ Die 12V damit zu erzeugen macht
bis 30p beschaltet gesehen und das scheint alles zu klappen. Vermutungen: -> RDS(on) ist beim IRF540 bei 0,055Ω und beim BUZ355 0,9Ω. Dadurch fällt zu viel Spannung am FET ab und sorgt für die Wärme. -> Die SB130 ist zu langsam. Ich war zwar der Meinung damit eine sehr schnelle Diode mit kleiner
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Mit Latein am Ende, Fensterkomperator macht was er will!
an den Lampen noch mal ein Entkoppelcap. Sein Massepin muß auf direktem Wege mit den Sourcen der IRF540 verbunden sein. Die beiden 51k Widerstände spannen den ersten OPamp auf die Hälfte der Versorgungsspannung vor, als 6V. Diese Widerstände können ruhig noch etwas vergrößert werden und der Cap davor
Hierbei handelt es sich um zwei Inverter und zwei UND-Gatter mit jeweils zwei Eingängen. Da der obere IRF540 ebenfalls zuverlässig ausgeschaltet werden soll, muß der treibende OPamp ein Rail-to-Tail-Typ sein und am Ausgang bis 0V herunter gehen können. Mit dieser Schaltung ginge ein TL062 also gerade nicht
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Sperrwandler
Hi, kann ich denn einen IRF540 als Schalter verwenden??? Die Drain Source Spannung steigt ja fuer wenige us auf ueber 800V... Gruss
Berücksichtigung des Wicklungsverhältnisses natürlich). Visitor wrote: > kann ich denn einen IRF540 als Schalter verwenden??? Die Drain Source > Spannung steigt ja fuer wenige us auf ueber 800V... Ohne Snubber: Nein. Der IRF5x0 bricht nämlich irgendwo bei 100-150V durch und verheizt den Peak
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Getakte Stromsenke(300-600V / ~5KW)
Eingangssignal ist nominel DC 300V/600V Meine Idee wäre mit einem PWM (31kHz) und einem FET (IRF540) 2x 2600W (400V) Gusskochplatten anzusteuern. Den FET würde ich mithilfe eines geeigenten Treibers ansteuern um möglichst wenig Schaltverluste zu haben. (Das ist jedoch eher sekundär bei meiner
Den IRF540 habe ich nur aufgrund des Tina Footprints gewählt: Ich hätte mir gedacht entweder Mosfet SCT2080KE oder IGBT IKW25T120 Welchen würdet ihr mir empfehlen?
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BUZ 11 als Schalttransistor verwenden
der IRLZ34N ist ja sau billig 42 Cent die anderen Teile kosten um einen Euro. Der IRF540 (von IRF) wäre noch ne alternative der macht bei 5V ca. 17A und ist bis 100V Spannungsfest. Der IRF540 von ST schafft 15A und Intersil noch 10A. Kosten einige Cents mehr als der IRLZ34N.
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Widerstände - OP als Komparator
Also brauche ich letztlich 2 x IRF5305 statt den IRF540N und muss dann einfach nur die + und - Eingänge an den OPs vertauschen?
Artikel: 174440 - 62 1x P-Kanal MOSFET IRF5305 Artikel: 162408 - 62 1x N-Kanal MOSFET IRF540N Artikel: 162412 - 62 1x Lastwidertand 11W 6R8 Artikel: 411523 - 62 VG Patrick
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PWM Mosfet Ansteuerung
IRF540N und davor ein 100 Ohm R
Danke, ich werde dann wohl den Vorschlag mit den IRF540N und den 100 Ohm Widerständen umsetzten.
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eagle library für Mosfet FCP165N65S3
im Beitrag #6862507: > Ich bekomme allerdings wenn ich danach suche "keine Treffer" Nimm den IRF540 Zu finden in der lib "transistor-fet" Beim Suchen immer "*" verwenden..... z.B. *540*
lorenz schrieb: >> Ich bekomme allerdings wenn ich danach suche "keine Treffer" > > Nimm den IRF540 > Zu finden in der lib "transistor-fet" > Beim Suchen immer "*" verwenden..... > z.B. 540 Oh man..das Sternchen vor und nach 540 wird nicht angezeigt.Dient wohl zur Darstellung fuer Fettdruck
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DCDC Wandler
Rolle. Kann man diesen Ringkern s. Bild ca 190 uH für diesen Zweck Nutzen ? Als MOSFET hätte ich IRF540 und Dioden könnte ich aus alten SNT anbieten, anstelle der 4007. https://www.youtube.com/watch?v=2mq8v0osFRE
Bernhard F. schrieb im Beitrag #6888377: > Als MOSFET hätte ich IRF540 und Dioden könnte ich aus alten SNT > anbieten, anstelle der 1N4007. Hallo besser geeignet als die 1N4007 dürften die ausgebauten Dioden wohl sein. Dein FET wird wohl funktionieren, wenn er
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Nachteile Logic Level FET
und SOA) brauchst sind die eher > ungeeignet. Genau deswegen werkeln in meinem Akkutester ein IRF540 neben zwei IRLZ44: Der IRF540 lässt sich recht zahm als einstellbare Last betreiben, die IRLZ44 schalten Festwiderstände zu.
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BUZ10
Verbraucher am FET, und aus Platzgründen kann ich diese Lösung nicht verwenden. Inzwischen habe ich den IRF540N getestet, der laut Datenblatt (http://www.futureai.com/electronics/datasheets/fet/irf540n.pdf , Figure1) bei 5V VGS und 5V DSV ~25A schafft.
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maximale Ausgangsspannung StepUp-Wandler
Der MOSFET ist ein IRF540. (Datenblatt: http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf540n.pdf) Schaltplan (Schalter S ist hier der MOSFET): http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e9/Boost_converter.svg
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[Wikiprojekt] Studioblitz
. Nach dem Gleichrichter hast du 230x1,41= 325V an den Kondensatoren und das willst du mit einem IRF540 schalten der nur für 100V geeignet ist. 2. Wozu hast du vor jedem Kondensator eine Diode reingemacht? Wenn du die Anschlüsse am gleichrichter nicht verdrehst brauchst du da nichts befürchten.
Nach dem Gleichrichter hast du 230x1,41= 325V an den Kondensatoren > und das willst du mit einem IRF540 schalten der nur für 100V geeignet > ist. Ah Sorry! Das hab ich vergessen zu sagen. Der IRF540N ist bei den Kondensatoren nur ein Dummy für einen pingleichen MOSFET mit 400V und 9A (STP 11 NK 50
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Leistung am Gate Vorwiderstand
Da sich ja das Gate wie ein Kondensator verhält, fließt ja bei t=0s I=U0/R Ampere. Das Gate (IRF540) wird mit etwa 12V versorgt und durch einen 2110 gesteuert. Bei einem Widerstand von 20 Ohm fließen etwa 0,6 Ampere. Nun ergibt sich eine Leistung von 0,6^2*20=7,2 Watt. Da diese Leistung jedoch nur
Da sich ja das Gate wie ein Kondensator verhält, fließt ja bei t=0s > I=U0/R Ampere. Das Gate (IRF540) wird mit etwa 12V versorgt und durch > einen 2110 gesteuert. Bei einem Widerstand von 20 Ohm fließen etwa 0,6 > Ampere. Warum nimmst du einen 2A Treiber und bremst ihn auf 0,6A runter. Willst
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Erfahrungen ULN2803 bei 50kHz
wird eine Testschaltung mit 50µs betrieben, das sind aber nur 20kHz. Ich möchte damit den MOSFET IRF540N ansteuern. Gibt es einen besseren Driver ? Sollte ich lieber den BC547 verwenden ?
@ Michael (Gast) >nur 20kHz. Ich möchte damit den MOSFET IRF540N ansteuern. Gibt es einen besseren Driver ? Das macht man mit einem MOSFET Treiber. Die haben Push-Pull Ausgänge- Der ULN hat nur Open Kollektor. [[Ausgangsstufen Logik-ICs]] >Sollte ich
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MOSFET Gate Treiber
upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7b/Gatetreiber_diskret_simple.PNG mit folgenden Bauteilen: MOSFET: IRF540N Bipolartransistor: BC546 Basiswiderstand(R1): 2,4kOhm Widerstand R2: 1kOhm Versorgungsspannung: 12V Steuerspannung: 5V Lege ich an die Basis des NPN GND funktioniert die Schaltung, wie sie
> nur etwa 0,07V, was dazu führt, dass der MOSFET nicht vollständig > sperrt. Oh doch, der IRF540 ist bei 70mV Ugs vollständig gesperrt. Und viel weniger wirst du mit dem BC auch nicht schaffen.
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MOSFET wird trotz Treiber bei PWM heiss
hat der IRF540 keine Diode eingebaut? ansonsten schaltest du eine SCHNELLE (!) Diode von Source nach Drain.
ausschliesslichen Zahl des nach oben gelogenen maximalen Stromes ausgesucht, oder ? 6nF, wow. > hat der IRF540 keine Diode eingebaut? > ansonsten schaltest du eine SCHNELLE (!) Diode von Source nach Drain. Am Besten in Leitrichtung, wie oben....
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PWM Platine China, IC nicht lesbar
/360640693604?pt=Sch%C3%BCtze_Meldeger%C3%A4te&hash=item53f7dc4564 Verbaut ist ein LM7812 und IRF540N Leider ist das IC abgeschliffen so dass es nicht mehr lesbar ist. Jetzt habe ich die Schaltung nachverfolgt (Kerbe Links, Pin 1 unten links): Pin 4 +12v (LM7812) Pin 6 abgriff poti Pin 7 mit vorwiderstand zum gate des IRF540N Pin 11 Minus Vielleicht habt ihr einen Tipp um welches IC es sich handelt. Mein Problem ist folgendes: Statt den Poti nutze ich ein 0-10V Signal. Diese PWM Platine macht bei 0V 100% und
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piezo Element als Taster
je nach Verstärkungsfaktor variiert. Lade dir mal ein Datenblatt eines allerwelt FETs wie den IRF540 oder BUZ11 runter und schau es dir mal an. https://www.fairchildsemi.com/datasheets/BU/BUZ11.pdf http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf540n.pdf http://de.wikipedia.org/wiki/Transistor
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MOSFET Frage für Buck-Converter
Mosfet aufgebaut.Aber irgendwie habe ich mich jetzt überlesen... ich habe noch ne Handvoll IRF530/IRF540 MosFET´s zu liegen, die ja alle N-Channel sind... nur wie verwende ich die ? Wie muss ich die Schaltung abändern, auf N-Channel... wo liegt der Unterschied bei diesen ? Ist es so ähnlich wie bei NPN
www.mikrocontroller.net/topic/93368 Als n-ch-Alternative hatte ich mir z.B. eine Kombination aus IRF540 (n-MOSFET) und IR2117(Treiber) vorgestellt. Durch die für Akku-Ladeschaltungen nötige externe Boostrap-Beschaltung (s. IR-APP-Note 978) und die CMOS-Ansteuerung wird mir das aber irgendwie zu aufwendig
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Querstrom in Halb-Brücke mit IR2184
recovery". Speziell dazu: Hast Du jetzt eigentlich IRL540N (TO220), oder die schon betagteren IRF540S ("SMD-220"; nennt sich heutzutage TO-262 bzw. D²PAK)? NS gibt es ja gar nicht. Die -S haben nämlich just eine nahezu doppelt so hohe Q_rr... (Reverse recovery ladung). > Die 100R über Q1 habe
#7012372: > Speziell dazu: Hast Du jetzt eigentlich IRL540N (TO220), oder > die schon betagteren IRF540S ("SMD-220"; nennt sich heutzutage > TO-262 bzw. D²PAK)? NS gibt es ja gar nicht. Die hier habe ich bestellt: https://www.reichelt.de/mosfet-n-logl-100v-36a-0-044r-d-pak-irl540nspbf-p254815.html
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MOSFET Treiber will nicht so wie ich will.
Datenblätter: Treiber IR2184: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/irf/ir2184.pdf MOSFET IRF540N: http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf540n.pdf
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Schaltung für Motorsteuerung
kompliziert ??? R4 schätze ich mal hat was zu tun mit der Gate - Source Schwellenspannung beim IRF540N 2-4V. Grobi
Lastwiderstand) gegen Masse geschaltet. Gleichzeitig fließt die Akkuspannung auf das Gate von Q1 (IRF540 N MosFet) welcher nun durchschaltet und den Strom durch den Motor fließen läßt. Ich hoffe mal das die Gatespannung also ca. 7.2V vom Akku ausreichend ist für Q1 damit er auch genug Strom durchlassen
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FET und Treiber - passt die Kombination?
bestimmte lasten schalten. es geht hierbei um 4A bei bis zu 50V. Ich habe mich jetzt für einen IRF 540 als FET und den MCP 1402 als Treiber entschieden. Der MCP bekommt sein signal aus einem PIC. Der IRF 540 hängt direkt am Ausgang des MCP 1402. Nun zum Problem. Solange ich nur PIC und Treiber
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Mosfet Treiberspannung
grottenlangsam. > Bevor die leitet, legiert dir u.U. schon das Gate durch :-o Naja, z.B. 180ns beim IRF540 würde ich jetzt nicht unbedingt als grottenlangsam bezeichnen. Eine normale Schottky ist zwar schneller, aber im Vergleich zu einer 1N4007 mit ein paar µs ist die blitzschnell. Die Diode ist aber
Störungen der Betriebsspannung minimal sein. Ja, jetzt seh ichs auch :-/ > Naja, z.B. 180ns beim IRF540 würde ich jetzt nicht unbedingt als > grottenlangsam bezeichnen. Eine normale Schottky ist zwar schneller, > aber im Vergleich zu einer 1N4007 mit ein paar µs ist die blitzschnell. Die 1N4007 ist
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Lötbrücke auf der Platine suchen
gerade recht. :-) Eignet sich für die Taktung der Schaltung auch ein FET? Habe hier noch ein paar IRF540 rumliegen. Ein Signalgenerator und ein empfindliches Osziloskop (bis 50mV) sind auch vorhanden. Kann ich da nicht den Magnetkopf direkt an das Oszi klemmen? Wie hoch sollte ich dann die Spannung
Hallo, ich kenne mich nicht sooo toll damit aus, aber um einen irf540 zum takten zu bringen, muss der ganz schön Strom am Gate haben. Die Schaltzeiten im Datenlatt machen die mit 10 Ohm am Gate, also 1A! Gruss Alexander
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Über MOSFET und Arduino 350Watt DC-Motor ansteuern
Schaltung auch schon aufgebaut und laufen lassen, funktioniert auch soweit, aber leider wird der Mosfet (IRF 540N) sehr heiß. Ist das normal? Schaltet der Mosfet bei den 5V des Arduino schon voll durch, oder reicht die Spannung noch nicht, dass noch ein höherer Widerstand anliegt und der daher die Hohe Temperatur
auch schon aufgebaut und laufen lassen, > funktioniert auch soweit, aber leider wird der Mosfet (IRF 540N) sehr > heiß. Ist das normal? Nein. > Schaltet der Mosfet bei den 5V des Arduino schon voll durch, oder reicht > die Spannung noch nicht, dass noch ein höherer Widerstand anliegt und > der
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Mosfet Platine für 20 ausgänge
verwende aktuell diese Msfet Platinen: https://www.ebay.de/itm/4-Kanal-MOSFET-Modul-fur-Arduino-IRF540/183515639525?hash=item2aba626ee5:g:qw4AAOSwG-xb3Cjr:rk:2:pf:0 da ich 20 Pumpen und Ventile Steuern muss habe ich 4 Platinen. Die Pumpen haben 12 Volt 0,3A Die MAgnetventile haben 12 Volt 1,4A
*480€* komplett bestückt pro platine (20Kanal, wie oben abgebildet mit diesen IRF540N) Merkste: das zahlt niemand! wenn doch: melde dich Äxl Real FB/messenger
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MOSFET-Auswahl
IRF530, der hat 100V und 14A, hätte also henügend Reserve. Wenn ich jetzt das Datenblatt mit dem des IRF540 mit 28A vergleiche, fällt mir auf, dass letzterer mit 77 mOhm einen wesentlich geringeren On-Widerstand hat, als der IRF530 mit 160 mOhm, was ja ein wesentlicher Vorteil ist. Lediglich die Schaltzeiten
sonstige wichtige Kriterien, die für oder gegen einen bestimmten MOSFET sprechen? Bin nur auf den IRF540 gekommen, weil der hier öfter für solche Brücken verwendet wurde, aber vielleicht gibts ja trotzdem viel bessere Alternativen in ähnlicher Preisklasse. Vielen Dank für Eure Hilfe Gruß Andreas
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regelbare Stromquelle mit Mosfet schwingt
www.analog.com/static/imported-files/application_notes/AN-968.pdf ). Als Mosfet verwende ich allerdings den IRF540 (in der AN-968 wäre es ein IRF640, sollte also keinen allzu großen Unterschied machen) und als OpAmp den LM358 sonst ist die Schaltung gleich aufgebaut. Am Eingang VIn gebe ich dann das Spannungssignal
Constantin Engelmann schrieb im Beitrag #2202830: > Als Mosfet verwende ich allerdings den IRF540 (in der AN-968 wäre es > ein IRF640, sollte also keinen allzu großen Unterschied machen) und als > OpAmp den LM358 sonst ist die Schaltung gleich aufgebaut. Ich könnt mir vorstellen, dass der
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Magnetventil ansteuern
www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=41613;GROUPID=2891;>a=3910748550_12865509750&gkw=Phrase_3910748550_IRF+540N&ref=adwords_generic&&gclid=CKXz1L6s9bUCFZEbzQodfWUAUw wie ist das mit der Z-Diode? die sollte ich hier auch mit einbauen? oder nicht? Wie lege ich die aus? also wie finde ich die Richtige?
ARTICLE=41613;GRO... Die Ausgangsspannung des Arduino ist IMHO zu knapp für die Ansteuerung des IRF 540N. Der IRLZ 44N sollte da besser geeignet sein. http://www.reichelt.de/IRL-IRFZ-Transistoren/IRLZ-44N/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=129819;GROUPID=2896;artnr=IRLZ+44N > mach ich denn dann
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FET sperrt nicht richtig?
Habe da ein kleines Problem mit einem IRF540. Ich verwende einen Spannungsteiler um 2,5V zu erzeugen daran habe ich dann eine LED angeschloßen die mit dem Minus-Anschluß zum Drain-Anschluß des Fets geht(Lowside-Switch). Source des Fets geht
Die Verluste der DS Strecke sollten doch viel geringer sein. Könnte mir schon vorstellen das der IRF540 mit ca. 30A max einfach zu groß dimensioniert ist.