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Kleines Netzteil
Netzteil zu bauen, das absolut perfekt ist, sondern mehr um den Lerneffekt. Noch ein Tipp: Statt der LM336 kannst du auch eine TL431 nehmen. Ist (zumondest bei Reichelt) billiger und genauer. Und wenn du R3 direkt an den Ausgang legst (statt "vor" den Shunt wie jetzt), dann wird der Spannungsabfall am
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1.0000 V Referenz?
investieren, um eine Referenz für Zweipunktabgleich von billigen DMMs zu haben. Und dem 7135 ne billige LM 336 verpassen.
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LM 336Z-2,5 liefert keine 2,5V - was mache ich falsch?
Ich möchte mit einem LM 336Z-2,5 eine Referenzspannung von 2,5V für einen LM35 Temperaturfühler erzeugen. Aber es will nicht gelingen. Die Ausgangsspannung sollte eigentlich 2,5V sein. Sie beträgt aber nur 1,05V. Könnte mir jemand
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Konstantstromquelle Temperaturmessung
tut als einen konstanten Strom zu liefern. Mir schwebt da etwas im T092 Gehäuse vor ähnlich dem LM 336-ZX.X (ist eine Referenzspannungsquelle). Diese Quelle sollte einen Strom von 1mA liefern können. Da ich den Schaltungsaufwand gering halten möchte, will ich auf Schaltungen mit Operationsverstärkern
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Aref am Mega128
einem eigenen Regler erledigen. Für sowas gibt es Spannungsreferenzen die sehr genau sind. zb. LM336 für 5V 1% oder den LT1021 ebenfalls 5V allerdings mit 0.05% Tolleranz. Zum rumexperimenteiren reicht es aber wenn man die Versorgung und dieReferenz getrennt über einen Regler laufen läst.
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Temperatur-Koeffizient kompensieren
einen Temperatur-Koeffizient, oder nicht? 5) Ich habe bei Reichelt eine "Spannungs Referenz" LM 336-Z5,0 gefunden. Dieses Bauteil kannte ich noch nicht. Scheint eine Z-Diode mit besonders niedrigem Temperatur-Koeffizient zu sein. Die könnte ich ja zusammen mit einem Komparator nutzen - schätze ich
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MAX3232 Fälschung?
panschen, macht doch immer Spaß) Schade, vor 4W hät ich gern mal in die wahrscheinlich gefälschten LM336 (TO92) gegugt. Sind aber wieder beim Händler. Hatten keine Funktion. An einen toten Pin und eine Diodenstrecke, glaub ich mich zu erinnern.
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+-400V mit AD-Wandler messen (Idee für Eingangsbeschaltung)
Gesamtstromverbrauch von unter 2mA reicht ein einfacher Vorwiderstand für die Versorgung mit einem Referenz-IC (LM336), das nach der Aufwärmzeit von zirka 5s volle 8 Bit Genauigkeit bringt, bei 1% Grundtoleranz. Bauteilewert für ein Einzelstück 2,50 Euro... (wiederum eine Quelle, Versand nicht gerechnet) Gruß Johannes
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Schaltnetzteil
einem Poti. Genau deshalb die 5V an AVcc! Gut aber ich kann ja an AVcc statt dem 7805 einen lm336 ranhängen und schon hab ich nur noch 1% Toleranz... Und als Regler stell ich mir einen PI vor, der die Geneuigkeit und halbwegs auch noch die Schnelligkeit bringt... Wie meinst du das mit
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ADC ohne ARef: Wie Absolutwert messen
Referenz messen, aus der Du die Batterie-/Versorgungsspannung ableiten kannst. Einfach und günstig: LM336-2,5 mit 20ppm.
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Conrad\Voltcraft Netteil PS-405D geht in Strombegrenzung
nicht angegeben) sein, vermute zwischen -5 bis -10V, unstabilisiert. Die Referenzspannung wird durch LM336-2.5 IC101 bereit gestellt und ist 2.5V. Die Schaltung Mit T102 zeigt den Zustand der Übertemperatur Sicherung an. Wenn das thermische Relais RL3 anspricht, wird die 24V Spannung vom Regelteil unterbrochen
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Thermoelement J mit AD594, so richtig?
thermischen Trägheit die Spannung für den ADC im Vergleich zum ARef zu groß wird. (ARef = 2,5V vom LM336) Ich hoffe ich habe das Datenblatt des AD594 gelesen. Ein Punkt ist mir nicht ganz klar. Da ist bei der Application Note mit Single Supply eine gestrichelte Linie eingezeichnet. Ist das jetzt eine
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Attiny84/44/24: Ermittlung Spannung Batterie
im Spannungsteiler funktioniert das nicht. Verwende die Interne Referenz oder eine externe wie die lm336-xx dann funktioniert das.
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Temperatur Messung mit µC
sondern ich das Signal nur abgreife. Meine Vref+ Sind gut stabilisierte 2.5 V mit Hilfe eines LM336. Der ADC eingang verträgt max. 3.3V. Die Auflösung ist 10/12 Bit. Das große Problem dabei ist nun einmal die unlinearität des Sensors und das andere die Spannung. Ein wenig Internet schnüffel
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Batteriespannung messen
wenn die interne refferenz nicht stabil genug ist dann gibt es ja noch externe Möglichkeiten. zb. LM336 bringt 2.5V und ist mit 1% auch genaugenug. Obendrein isser mit 1.71 Euro erschwinglich. Einfach nen Vorwiderstand der den Strom innerhalb von 1-10mA hält und fertig. Die zu messende Spannung
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OpAmp V_ref per Spannungsteiler?
normalerweise würde man eine Spannungsreferenz verwenden, im einfachsten Fall als "shunt regulator". Z.B. LM336. MfG
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4 ADV Kanäle
als nichtinvertierende Verstärker (mit der Verstärkung 100) schalten . Als Referenz wollte ich die LM336 nehmen. Ist das so ok? Gibt es die OPVs auch in einem IC? Eventuell auch für 3V Betriebsspannung? ICh hoffe ihr könnt mir helfen.... Tschüss Peter
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Frage wegen LM385 und eagle
Bei Cadsoft gibt es eine Reference Libary runterzuladen da ist aber der LM336 drin meine ich ( baugleich )
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ADCE0804 einschalten
UREF/2. Die Abtastschaltung muss mit dem Baustein LF389 und die Referenzspannung mit dem Baustein LM336/2,5V realisiert werden. Die Referenzspannung und der Verstärkungsfaktor sind entsprechend auszulegen. Der 8-bittige ADCAusgang ist parallel, dieser muss mit einem Latch zur Zwischenspeicherung versehen
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AD-Wandler schwankt
verstärkt, so daß am Eingang des AD-Wandlers ca 100mV anliegen. Als Referenzspannung hab ich einen LM 336, damit liegen stabil 2,48 Volt an. Damit wäre ein Bit = 2480/1023 = 2,424242....mV. Jetzt hab ich das Problem, das die Anzeige meines Ad-Wandler immer zwischen 39 - 43 schwankt. Das würde ja einem
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Dreieckgenerator verändert Frequenz
um asymmetrien in der Schaltung >auszugleichen. Bei mir nehme ich zum stabilisieren des Offsets LM336-2.5, >eine positiv, eine negativ. Hat man eine gut funktionierende >Feedbackschleife, braucht man ansich gar keine Einstellung, aber am >Anfang ist sie recht praktisch. >Die Störungen deiner
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Linearnetzteil
falsch umgesetzt? Die Beschriftung im Schaltplan werde ich noch ein bisschen verbessern. Statt der LM336 Referenzdiode tut im Moment ein ganz ordinäre 5,6V Z-Diode ihren Dienst. Bastelnde Grüße Sebastian
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Wie effektiv gepulste DC Spannung reduzieren?
| R4 2.49k D1 /_\ | R4 R5 16.2k | LM336- R3 | C1 100uF | 5.0 | gnd C2 10,000uF gnd gnd [/pre] Einen Namen hat er ihr auch nicht gegeben
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Arduino misst Spannung falsch
Und nur mal nebenbei.. 2 LM336-2.5 waren schon auf dem weg zu mir bevor ich die letzten posts gelesen hab..
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Lcd zieht über 1.5A
AD 586 JN LT 1019 CN8-5 LT 1029 CZ LM 285-Z2,5 REF 102 AP LM 336-Z5,0 basteln kannst du zu hause!
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Layout bitte mal anschauen!
jeden Vorschlag bin ich dankbar. Board-Eigenschaften: -ATMEGA8: Wahl der Referenzspannung (extern LM336 oder AVCC) -RS232 Interface -Clock-Signal einstellbarer Frequenz (Auswertung der Frequenz mit der Capture Unit): NE555 -4-stellige 7-Segment-Anzeige: gemultiplext(74hct139), Schieberegister angesteurt
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A/D Wandler an At89S8252
betragen, so sollten +2.50V an "Vref/2" anliegen. Als Spannungsreferenz würde ich Dir zB. LM336 entfehlen, den kannst Du dann auch mit Poti sehr genau an die gewünschte Wandlungsauflösung anpassen (siehe Datenblatt)
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Suche Wandler von 230V AC auf 12V DC
den PIC. Die Schaltung alleine läuft schon sehr gut und benötigt ca. 120 mW incl. Relais und einem LM336-Z5 mit Vorwiderstand für die 5V. Ich hatte mir zuerst einen Trafo von Block in einem EE20/6,1 Kern ausgesucht. Dieser ist Superklein und wüude mit 15mm Höhe sehr gut zum Rest passen. Leider hat dieser
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PCF8591 - Beschaltung korrekt ?
natürlich nicht sicher, ob sie so auch funktioniert. Die analoge Referenzspannung wird mit Hilfe des LM336Z (5V) erzeugt, zum Messen der Batteriespannung (AVCC-AGND) verwende ich einen Spannungsteiler 1:10. Die abgefallene Spannung über den Messshunt (REF+ - REF-) würde ich gerne mit Hilfe des PCF8591
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AD-Signale
2.7V (typ. 2.56V)!?! In wie weit ist sie temperaturabhaengig? Ist sie gleichwertig gegenueber dem LM336? Nun moechte ich damit die eigene ~4.8V (Akkuzellen) Versorgungsspannung aufnehmen und halt aufpassen, dass die Entladeschlussspannung nicht unterschritten wird. Jetzt dacht ich mir, dass ich die
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Pt1000-Versärkerschaltung funktioniert das so?
Eigenerwärmung. Soll ich jetz einen Spannungsteiler nehmen, oder gleich eine Referenzspannung mit nem LM336-2,5? Oder noch weniger als 2,5?
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referenzspannung 1,65V aus 3,3V oder 5V
Referenzspannung von genau >1,65V erzeugen kann? Mit einer Referenzspannungsdiode. Z.B. LM4040, LM336 oder andere. > Die 3,3V einfach halbieren wer jut. Dan wäre es aber keine Referenzspamnnung sondern nur Vcc/2, und mit all den Fehlern und Temperaturabhängigkeiten. Willst du das? Eher nicht.
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Schutz vor zu hoher Spannung
kommt auf die Referenz an. Geht nur wenn die auch einen Strom senken kann." Die Referenz ist eine LM336-Z2,5.
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4V - 6V auf 5V stabilisieren
Ich habe das bei meiner Nixie mit einem Spannungsregler LM336Z-2.5 von Max und Max und einem Vorwiderstand aus der 5-Volt-Schiene gelöst. Der wird wie eine Z-Diode beschaltet und dein Modul sollte damit klarkommen. Empfang hat damit super funktioniert. Evtl
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INA122 - Temperaturmessung: Drifts des Ausgangssignals und andere Probleme
differenziell gegen eine Referenzspannungsquelle. - Dazu befindet sich eine Referenzspannungsquelle mit dem LM336 auf der Platine. Sie ist auf auf 2,5 V eingestellt. - Die Referenzspannungsquelle ist bei allen INAs mit dem V-in verbunden - Die Verstärkung ist mit Spindeltrimmern einstellbar und beträgt ca. 20
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Schmitt Trigger mit Batterie verschalten
Referenzspannung, zu der du die Batteriespannung in Relation setzt. Im einfachsten Fall eine Zenerdiode. Oder LM336 etc.
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0-5V auf 4-20mA
paar Kondensatoren und Transistoren. Auf meine Frage was auf einem Transistor steht, antwortete er "LM336". Also ist der Transistor eine Shunt-Diode. Einen Hersteller konnte er mir nicht nennen, die Platine ist von einer hiesigen Elektrofirma, die diese widerrum aus Ungarn? importiert hätte. ===
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Problem mit Schaltung: VRef > Vcc Wie lösen?
Eure Antworten! @Andreas Kaiser: Die Referenzspannung kann ich leider nur mit 10 mA belasten (LM336). Das reicht nicht für die gesamte Schaltung. Ich möchte mit meiner Schaltung extrem klein werden, deshalb verwende ich SMD-Widerstände. Dort wird es schwer solch geringe Toleranzen zu bekommen
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Referenzspannung im A/D-Umsetzer
2,048 Volt oder 4,096 Volt oder 5,000 Volt. Wird über Referenzspannungs-IC oder Diode erzeugt; z.B. LM336Z2.5 erzeugt 2,500 Volt. Zur Not tut's auch ein separater Spannungsregler mit Spannungsteiler / Poti aber dann unbedingt über einen OP geführt (hat geringere Genauigkeit). Auch der Analogwert (am
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Ausgangswiderstand Spannungsreferenz LM4040
die 20k umschaltest, auf 50k oder 75k, muss der LM4040 nachregeln, und zumindest der TL431 und auch LM336 tut das dann langsamer als wenn z.B. 1mA oder gar 100mA durch ihn fliessen. Wenn die Nachregelgeschwindigkeit kein Problem ist, reichen deine 10k. Die 0.8 Ohm Ausgangsimpedanz wird davon nicht beeinflusst
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Zenerdiode berechnen
mir Zenerdioden mittlerweile wirklich zuwider sind, wo es doch für kleines Geld TL431 und sowas wie LM336 gibt. Aber es geht ja wie immer darum, was du genau willst. Also , sprich ! Gruss Klaus
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5V Ref oder konstant
Hallo @ all ich kenne den LM 336 und auch Z-Dioden sind mir vom Grundsatz her bekannt. Es gibt dazu hier ja einige tolle Abhandlungen, leider ist mir das ein oder andere noch nicht wirklich klar. zu meiner Vorgabe / Vorhaben
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Eierlegende Wollmilchsau: Multimessgerät
es Lebensgefährlich, ohne Erfahrung. Und lerne erstmal Programmieren. TIP: AREF zum messen LM336 2,5V
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LM 317 Problem mit Ausgangsspannung
Hi LM3346 -> LM336.... MfG Spess
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Transistortester AVR
2092k und 1000k=3960k Könnte das an der eingebauten Referenzdiode liegen? Verbaut ist eine LM336-Z2,5V äquivalent zur LM4040, die ja auch mit 2,5V werkelt aber eben nur 0,1% Driftet. Die LM336 ist da jetzt mit 1% Tempdrift nicht so genau, rechtfertigt jetzt aber nicht diese enorme Abweichung.
2,5V sondern nur ca. 2,1V ergeben. Also unbrauchbar. Ich hatte bei der letzen Pollinbestellung LM336Z 2,5V bestellt. Das müßte ja eine 2,5V Referenz sein. Kann ich die auch verwenden? Die steht nicht in deiner Liste. Hatte versuchsweise mal einen LM336 aufs Steckbrett gesetzt mit 2,5K in der VCC und
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Seltsames Verhalten vom ADC des ATMega32
abhängig ist (MPX4115A). Daher bräuchte ich da wieder eine Konstante Referenz, ggf. hol ich mir doch nen LM336 dazu. Das werde ich dann noch sehen. Der Ablauf meiner Wetterstation wollte ich so machen, dass ich so wenig Strom wie möglich verbrauche. Ich habe an den Timer dafür einen Uhrenquarz angeschlossen
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Konstantstromquelle Bausatz für PT100/1000
mit 3 Klemmen. Auch schickt sie durch den Pt100 nicht empfohlene 1mA sondern 3.2mA, durch die LM336 nicht empfohlene 1mA sondern 6mA, so als ob der Erbauer nie die Grundlagen recherchiert hat. Dann ein präziser OP07, super, aber nicht am Pt100, dort hängt der LM324. Leider hat der LM324 schon