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Nicht-Invertierender Verstärker OPV
, kann das völlig im Fehler des TL071 untergehen.
natürlich viel höher aber ich hoffe das > mit einstellbaren Widerständen hinzukriegen. Mit dem TL071 & Co hatte ich auch sehr gerne gearbeitet. Da Du im Millivoltbereich arbeiten möchtest, solltest Du Offset und Drift beachten. Der TL071 war zwar früher gut, aber es gibt heute auch Zero Drift OPV.
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TDA1020 Verstärkungsfaktor reduzieren
Ich möchte damit einen MP3-Player (aber auch andere Signale z.Bp. von Operationsverstärkern wie dem TL071) verstärken, aber wenn ich den MP3-Player nur ganz leise aufdrehe, ist es fast schon zu laut und es kommt dann auch eine Menge Rauschen mit dem Nutzsignal aus dem Lautsprecher. Hier ist das Datenblatt
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PT100 schalten
entsteht. Das ist der Trick dabei. Vor ca. 15 Jahren habe ich für den OPV einen TL074 genommen. Der TL071 wäre die Single-Version. Der Eingangswiderstand ist zwar sehr hochohmig, jedoch Offset und Drift ist heutzutage nicht beeindruckend, würde ich nur noch bei geringen Ansprüchen an die Genauigkeit verwenden
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Tonfrequenz in Blinken umsetzen
- | | | |___________| +----|<|----+ TL071 [/pre] Als Stromversorgung für den Operationsverstärker dienen zum Beispiel zwei 9V Block Batterien [pre] 9V 9V + o-----||-----+------||-----o - +
| | | |___________| +----|<|----+ TL071 [/pre] Je grösser du den 1kΩ Widerstand machst, umso lauter muss das Signal werden, damit die Schaltung reagiert. Mit Google kannst du aufwändigere Schaltungen unter dem Namen "Präzisionsgleichrichter
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Dosimeter selber bauen
nicht zum Nachbau. Niemand will extra eine negative Spannung erzeugen müssen nur um steinzeitalte TL071 OpAmps versorgen zu können. Such dir eine andere Schaltung, mit Hochspannungsgenerator. Da wird man dann auch nicht mehr den unbezeichneten Baustein drin finden. http://opengeiger.de/PollinBausatz.pdf
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Digital angesteuerter Analog-Mixer
Spannungsverstärkung von mindestens 5 eingestellt sein, sonst haben die OPs Schwingneigungen. TL071 bis TL074 sind auch recht brauchbare OPs. Allerdings rauschen sie mehr. Und die maximale Betriebsspannung beträgt nur +- 18Volt. Ralph Berres
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Ersatz für AD820ARZ
Ein TL071 oder TL081 könnte ungefähr passen, jedenfalls eher als der uralte 741. FET-Eingänge, 3MHz unity-gain, bis 30V Versorgung, gleiches pinning aber kein rail-to-rail. Genauer geht es nur mit den gewünschten
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Meine erste Platine - kann man das so machen?
echt großartig sein kann. Was ich noch nicht verstanden habe ist die Schaltung, z.B. am linken TL071P. Kannst du bitte den Schaltplan auch noch posten?
Beitrag #5635667: > ob die Platine so vom Layout her keine groben Schnitzer enthält Du darfst beim TL071 nicht Offsetanschlüsse auf Masse legen, und Pin 8 bleibt auch unangeschlossen. Man sollte niemals Masse einfach reinschütten und hoffen dass alle Masseverbindungen schon irgendwie entstehen. Gerade
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Schwingungsdämpfung OPV mit Transistor-Endstufe
Vergiss bitte nicht das der TL071 selbst schon Eingangsoffsetspannungen im 10mV Bereich hat. Diese Fehlerspannung erscheint auch am Ausgang. Ansonsten Kondensator zwischen Ausgang des OPs und - Eingang hängen. Ralph Berres
@ Michael: Der TL071 ist vor allem eines: günstig und ausreichend. In meiner wirklichen Schaltung werden die Bauteile automatisch nach Norm benannt. Ich weiß, die Schaltung für den Screenshot so zu erstellen war vlt. nicht
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OPV-Komparator-Grenzfrequenz
schnell sein muss, für Komparatorschaltungen lieber einen dedizierten Komparator. Und achte beim TL071 auf phase reversal.
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Offset N1/N2 bei OPV
Hallo zusammen, manche OPV, z.B. TL071, haben diese beiden Pins Offset N1 und N2. Aus den Datenblättern ergibt sich maximal, wie diese z.B. mit einem Poti beschaltet werden können sowie wie sie elektrisch aus dem Chip herausgeführt werden
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Brauche Hilfe bei Planung von Gitarren Schaltung
www.mikrocontroller.net/attachment/376849/Gitarrenvorverstaerker_nach_Lemme.png Statt TL061 würde ich TL071 nehmen. Du kannst auch einen TL074 nehmen (er enthält vier Verstärker). Dann kannst du für jedes Pickup einen Impedanzwandler aufbauen und die drei Signale dann über einen Summenverstärker zusammenmischen
www.mikrocontroller.net/attachment/376849/Gitarrenvorverstaerker_nach_Lemme.png >> Statt TL061 würde ich TL071 nehmen. >> Du kannst auch einen TL074 nehmen (er enthält vier Verstärker). Dann >> kannst du für jedes Pickup einen Impedanzwandler aufbauen und die drei >> Signale dann über einen Summenverstärker
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Gitarrenvorverstärker modifizieren
Rolf schrieb im Beitrag #5558815: > Kann der TL071 denn 100 Ohm treiben TI-Datenblatt, Seite 21, Diagramm rechts unten: Nein mfg Achim
und das unsymmetrische clipping des > TL071 hat einen Effekt auf den Klang. Das klingt dann leicht triodig ;)
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Audio-IC Eingang schützen
in Reihe zum Eingang bist du da sicher bis +23/-20V vom OPV. So hohe Spannungen *kann* weder ein TL071 noch ein NE5534 liefern. Du machst dir Gedanken um nichts.
Gitarre und den > chip zu setzen, und Ersteren ggfs zu schützen. Gitarre mit aktivem Vorverstärker (TL071), guckste oben. Aber auf jeden Fall danke für den Hinweis!
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Photodiodenverstärker - Entwurf
Viel konstantes Licht, da kannst Du nicht viel falsch machen. Ein TL071 könnte Dir reichen, bzw. der TL061 low noise) Ich arbeite hier mit THS4331 und TLE2071, teure Burschen, aber ich muss auch einen winzigen 1us Puls verarbeiten. Bei der Referenzdiode, die die
auch das C weglassen. Eher bei den kleinen. Hängt aber vom OP ab. Gerade auf dem Tisch: Mit TL071 wars bei 10M ohne C noch ruhig, aber 13V/us slew rate sind einfach zu wenig. Mit THS4631 (1000V/us) hab ich 12Khz +- Vollausschlag Eigenschwingung. Jetzt taste ich mich mal pf für pf an das Optimum
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Piezo Film Sensor OPV
den Eingang des OPV. Also wäre z.B. ein JFet - Eingang erforderlich, die sind sehr hochohmig. Der TL071 wäre ein klassischer Kandidat, kostest nur ein paar Cent. Müßte für die ersten Tests genügen. https://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=21555;SEARCH=tl071 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl072b.pdf
etwas sehen. Halte Dich an den TI Artikel. Der TLV2771 ist der verbesserte Nachfolger des alten TL071. Eine passende Schaltung findest Du auf Seite 3, "3.1 Voltage Mode Amplifier". mfg klaus
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TL071 mit 3,7V-Li-Akku betreiben?
NF-Signal (ca. 100mVpp) um den Faktor 10 verstärken (also auf ein 1Vpp). Dafür möchte ich einen TL071 als nicht-invertierenden Verstärker benutzen und mit einem 3,7V-Li-Akku betreiben (asymmetrisch). Kann das funktionieren oder ist die Versorgungsspannung (min. 3,5V, max. 4,2V) dafür zu niedrig?
Im Datenblatt des TL071 steht, dass eine Versorgungsspannung von +5V und -5V (also zusammen 10V) empfohlen wird. Wie nahe deine 3,5V an dieser Empfehlung liegen, kannst du selbst beantworten.
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Offsetspannung eines LM741 OPV mittels Poti abgleichen
ist schon lange nicht mehr State of the > Art. Genau, sofern mit nicht die "0" weglässt, d.h. TL071 usw. verwendet. Mindestens genauso gebräuchlich waren die sehr ähnlichen TL061 und TL081. Auch heutzutage findet man sie ja noch zuhauf in Billigelektronik fernöstlicher Provenienz.
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Spannungsversorgung für Audio Vor- und Endverstärker
die Thats sind etwas für unsere Audiophools, für Mikrofon- und Hochpegeleingänge tun es NE5534 und TL071, auch wenn das natürlich von den Goldohren sofort abgestritten werden wird. Zur Versorgung: es gibt fertige, erschwingliche Spannungswandlermodule die aus einer DC-Eingangsspannung eine (potentialgetrennte
ich hier noch rum liegen, wie ein TL084, vier TL072 und zwei TL972IP. Bei SMD sieht es besser aus: TL071, TL072, TL074, OPA1641, OPA1642, OPA1644, OPA1602 usw. Da fällt mir die Auswahl schwehr.
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Beste Lösung für Kopfhörerverstärker
Hör dir erst mal 1V RMS an auf nem 32Ohm Kopfhörer Bei 5.6V reicht es bei den billigen OpAmps (TL071, NE5532) nicht mehr für 1Vss, dazu brauchen die 7V. Einfach mal Grundlagen lernen, dann palavern. Tinnitus, der einzige wahre schrieb im Beitrag #5257825: > Seit wann entladen sich Battrien
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einfacher Messverstärker für DC-Verstärkung
Spannungsänderungen kann man da erkennen. Jetzt wollte ich einen kleinen MEssverstärker aufbauen (TL071 ist vorhanden). Leider kenne ich mich mit der Beschaltung von OPs so garnicht aus. Bei den Schaltungen die ich bis jetzt gefunden habe ist Anschluss nicht beschaltet was mir merkwürdig vorkommt
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JFET input TL084 Bias current Richtung
fließt gegen -V. > > Frage nicht verstanden? Sieht so aus. Ich habe einige Jahre die Typen TL071 .../TL081 ... gerne vorzugsweise genutzt, weil sie als JFet OPV relativ zu den damaligen restlichen OPV praktisch keine Eingangsströme aufwiesen. Typisch 30 pA sind gewöhnlich nicht weiter zu beachten
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
Sicherheitszuschlag nach unten bzw. oben auslegen. Zeno PS: Als OPV könnte man evtl. auch mal einen TL071 probieren. Dieser gilt ebenfalls als rauscharm hat aber eine 6fach höhere Rauschspannung als der OPA1622.
ausreichend. Die eigentliche Verstärkung bringt dann rauscharmer mehrstufiger Transistorverstärker. Zum TL071 hatte ich nur geschrieben, daß man es versuchen könnte, da dieser OPV von TI ebenfalls als rauscharm beworben wird.
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AktivFilter 3.2 UA741CP
bietet sogar zwei OPs und ist rauscharm und hat eine gute Bandbreite. Man sollte sogar noch einen TL071 in Betracht ziehen. https://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=13386;SEARCH=ne%205532 Der µA741 hat einen Mindesteingangswiderstand von 300 k. Wenn man dann noch ein Filter mit einem Impendanzniveau
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Nichtinvertierender Verstärker keine volle Verstärkung
* Ich habe ein 66 kHz Sinussignal, welches ich verstärken möchte. * Als Opamp benutze ich den TL071 mit einer Versorgungsspannung +-7,8V. Der TL071 hat ein Verstärkungsbandbreitenprodukt von 3 MHz. Daraus ergibt sich, dass mein Verstärker nicht mehr als um den Faktor ca. 34 Verstärken darf um
Kanal 2 nicht. Du meintest vorhin, du würdest um Faktor 34 verstärken. Bei +/-7.4V kann ein TL071 nur bis +3.5/-3.5V liefern. Da passt dein +/-100mV Signal mit dem Faktor 34 gut zu 3.4V, also der Aussteuerungsgrenze. Bei 66kHz wird das Signal schon verschliffen, es werden nciht mehr beide Eingänge
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Hilfe bei Piezo Kraftsensor Schaltplan
Sorry für die Verwirrung bezüglich des OPV. Ich wollte den TL071 als OPV verwenden. Der wird mit +-15 V betrieben. Ich habe mir dazu noch ein paar Gedanken gemacht. Wäre es nicht auch möglich und eventuell einfacher einen Single Supply wie den OPA336 zu verwenden
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Aktivbox leiser geworden
Elkos und Anderes in Verdacht und gewechselt hatte, waren es letztlich die Eingangs-OPVs (TL072 und TL071) der defekten Kanäle. Im rauhen Alltagsbetrieb kann da schon mal ein ulkiger Impuls rein kommen. Old-Papa
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OPV parallel schalten - TL071
100% aus dem Internet geklärt bekomme. Ich habe folgende Schaltung, der 741 OPV wurde mit einem TL071 getauscht, jetzt würde ich gerne einen zweiten TL071 parallel dazuschalten? Einfach 1:1 parallel schalten soll nicht die beste Idee sein, wegen Querströmen etc. Mein Gedanke wäre jetzt den Ausgang
Dom schrieb im Beitrag #5128742: > jetzt würde ich gerne einen zweiten TL071 parallel > dazuschalten? Große Frage ist: Was genau möchtest Du damit erreichen? Was ist das "Ziel", welches Du erreichen möchtest?
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Über kleinere und größere Probleme mit Rail-to-Rail Operationsverstärkern
für alle Bauteile. R2R Opamps jedenfalls nähern sich dem idealen Opamp weiter, als das jeder 741, TL071 oder LM358 je könnte.
Beitrag #5131886: > R2R Opamps jedenfalls nähern sich > dem idealen Opamp weiter, als das jeder 741, TL071 oder LM358 je könnte. Das ist in 1. Näherung vollkommen richtig.
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Operationsverstärker bei Piezo-Elementen in Kraftmessplatte
bzw. evtl auch mit ein paar > sehr billigen Bauteilen selbst Lötbar sein? Dann nimm doch einen TL071. Der hat einen sehr hochohmigen Eingang. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl072a.pdf https://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=189106;SEARCH=tl%20071 mfg klaus
Versorgungsspannung der Vorverstäerker braucht (zumindest +/-12V) und welcher OpAmp geht. Ein TL071 ist zwar hochohmig und reicht bis +/-15V, könnte aber (wenn die Karte z.B. +/-20V messen könnte) eventuell nicht ausreichen. Du musst also noch mal nachschlagen und genauer ermitteln, welche Spannungen
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Spannungsversorgung eines OPV
meist 36V) wenigstens nicht kaputt, funktionieren aber nicht, wie LM324/LM358, LF411 etc. LF356/357, TL071/072/074/etc.
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Invertierender Verstärker für Audiosignale
bezogen sind, sollte man diesen Spannungsteiler per Kondensator auch dorthin abstützen. Und dass ein TL071 zu schwach für eine Last unter 600 Ohm ist wurde schon gesagt. Ausserdem braucht er als Versorgung mindestens 3V weniger und 3V mehr als das Signal das er durchleiten soll, bei 9V kann er also nur
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Fluoreszenzmessung über Photodiode
> Der +Pol der Versorgung muss an Pin7, nicht Pin8. Ähh, falsch, war von einen einfachen OPV (TL071) ausgegangen. Pin8 ist richtig.
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Was ist die Offsetspannung (Komparator)?
Kann mir jemand erklären, was die Offsetspannung beim Komparator bedeudet? Bei einem TL071 Komparator, welcher mir vorliegt gibt es zwei Pins extern zu beschalten mit der Offsetspannung, daher die Frage.
gleiche wie beim Operationsverstärker: https://de.wikipedia.org/wiki/Offset-Spannung > Bei einem TL071 Komparator, welcher mir vorliegt gibt es zwei Pins > extern zu beschalten mit der Offsetspannung, daher die Frage. Nein, da wird keine Offsetspannung angeschlossen! Sie dienen dazu, die nun mal
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Operationsverstärker NJU7031D ersetzen
: > Leider weiß ich nicht genau auf welche Eigenschaften ich bei der Auswahl > achten muss. TL 071/072/074 , single/dual oder quad, je nachdem was Du benötigst. Und gibt es bei R* oder C*
>output full swing C-MOS Operational Amplifiers >> TL 071/072/074 , single/dual oder quad, je nachdem was Du benötigst. braucht er "full output swing"? sonst ginge der TL071 ja evtl. StromTuner
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
und des Tiefpasses zu reduzieren, wäre es besser die TL072 durch an einem Anschluss abgleichbare TL071 zu ersetzen oder eine äußere Beschaltung für die beiden TL071 aufzubauen? Die Feldmühle soll während des späteren Betriebes durch Akkus mit Spannung versorgt werden. Welche Operationsverstärker
langzeitstabil bzw. in Bezug auf die Reproduizierbarkeit von Messungen für geeignet? Ist der TL072/TL071 in Bezug auf Stabilität relativ gut oder gibt es bessere OPV? Gruß Rolf
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Kopfhörerverstärker OPA2134 bauen
Betriebsspannung ausmachen, eventuell mehr als das was im Normalbetrieb aus dem Ausgang kommt. (Beispiel: TL071, +U kommt zuerst, -U erst kurz später: Wenn +U anliegt, geht der Ausgang bei Eingangsspannungen um 0V trotzdem auf fast +U wegen phase reversal, weil die Eingänge an 0V bei negativer Versorgung von
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Aufbau Verstaerker
und eine Diode gegen Probleme mit den 3uH. Aber da ist die Schaltung auch schon ganz anders, mit TL071 statt deinem LM301. Moderne Transistoren habnen nicht unbedingt dasselbe Verhalten wie alte Transistoren, daher kann eine Schaltung, die im Original stabil war, mit moderner Bestückung ins Schwingen
eine Diode gegen Probleme mit den 3uH. > > Aber da ist die Schaltung auch schon ganz anders, mit TL071 statt deinem > LM301. > > Moderne Transistoren habnen nicht unbedingt dasselbe Verhalten wie alte > Transistoren, daher kann eine Schaltung, die im Original stabil war, mit > moderner Bestückung
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Transimpedanzverstärker für Photodiode
sogar noch mehr rauschen als der LM358. Ein passende Wahl wären eher JFET basiere OPs wie etwa TL071 (aber wegen der kleinen Spannung nicht so gut, und hoher Stromverbrauch), TL061, OPA170 / OPA171 oder wenn man es auf die Spitze Treiben will ein OPA140. Rauscharme OPs verbrauchen aber auch mehr Strom
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Parallelschwingkreis / Bandpass
Helmut mal laufen lassen und sehe dort keine Oberschwingungen. Es sind aber auch keine LM324. Ein TL071 wäre auch besser. Die Ursache für Schwinger hat Helmut ja zum Schluss erklärt. Warum schimpfe ich so auf den LM324? Ich habe mal einen Bausatz von ELV gekauft, mit LM324. Die Dinger war leicht
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Störung in der Spannungsversorgung Arduino
noch in großer Stückzahl hier liegen hab. Ich im Ursprung auch. Vom Gleichstromverhalten sind die TL071 (TL06x-TL08x) etwas besser als der 258, gehen aber kaum ohne nagative Versorgung. Aktuell würde ich an DC beide nicht mehr einsetzen. Ein recht ordentlicher Meßverstärker lässt sich mit dem OPA336U
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Invertierer über Widerstand auf Masse
gleiche Spannungsabfälle zu erzeugen. Dadurch wird eine zusätzliche Offsetspannung vermieden. Bei dem TL071 ist der R23 wegen der winzigen Ströme allerdings vollkommen wirkungslos. Nachteilig an einem solchen Widerstand ist, dass er merklich zum Rauschen beiträgt. Um das zu vermeiden, kann er mit einem
ab. Ich bin nicht sicher, aber glaube, dass der schulmäßig ideale OP dort keinen Strom hat. Der TL071 hat J-Fet-Eingänge, da wirst Du vermutlich keinen Strom nachweisen können. Bei einem alten LM741 sieht das anders aus. In der Praxis ist das bei Gleichspannungsverstärkern eine relevante Störgröße
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Fragen zu BD139/140 für Audio
geringer ist. Verwendet man an Stelle des NE5532 (oder NE5534) ein hundsgewöhnlicher TL072 (oder TL071), dann beträgt der Rauschstrom gerade noch 10 nA/root(Hz). Das sind 70 mal weniger als beim NE5532, dafür ist die Rauschspannung mit 18 nV/root(Hz) 3.6 mal höher. Die Rausschwerte beziehen sich
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Einfacher RIIA-Entzerrvorverstärker Schaltplan gesucht
von meinem Aufbau posten. Der nachgeschaltete Verstärker muss in jedem Fall hochohmig sein (z.B. TL071).
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[V] Halbleiter und ICs (aufgelistet, einzel verpackt)
Fotodiode, 80µA/400...1100nm (0,61€) 6x _TL1431C_ U-Shunt-Reg 2,495-36V +-0,5% TO-92 (2,00€) 3x TL071CP Op-Amp, DIP-8 (1,00€) 3x TL072CD Op-Amp, Dual, SO-8 (0,78€) 11x TL072CP Op-Amp, Dual, DIP-8 (2,53€) 1x TL082CN Op-Amp, Dual, DIP-8 (0,24€) 3x _TLC3702CP_ Analog Comparators
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DIY Guitar Pedal
Discovery an. Das hat alles, was du brauchst (ok, bis evtl. den Impedanzwandler für die E-Gitarre, ein TL071 Op-Amp tuts es da schon). Drauf sind u.a. ein 4,3 Zoll Touch-Display, 8 MB SD-RAM (z.B. für ein Looper), 16 MB Flash (z.B. für Samples), ein 16-Bit Stereo Codec (AD/DA)
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OPV-betreiben - Versorgungspolarität wechseln
wohl nicht aus, obwohl total überholt. Der µA741 kostet bei Reichelt 0,33€. Der wesentlich bessere TL071 ist zwar auch schon etwas betagt, kostet aber nur 0,25€. Nun ja, man kann zumindest üben wie man mit Offsetspannungen klar kommt und Eingangsströme berücksichtigt. Zum Lernen und OPVs zu verstehen