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Ist OP unity gain stable?
stability" genannt und das heißt ja: > für v=1 intern kompensiert. Zumindest die Verstärker LM741 TL081 habe ich schon so betrieben, und die hatten keine Schwingneigung. Sie wollen halt keine kapazitive Last sehen. Dann neigen sie zum Schwingen. Der NE5534 ist sehr schwingfreudig. Der will wenigstens
-). Ideal: noch einigermaßen fit, aber kein Bürostress mehr. > Zumindest die Verstärker LM741 TL081 habe ich schon so betrieben, und > die hatten keine Schwingneigung. Ja, das zeigte die Simulation mit dem 358 auch so. Die Anwendung ist halt selten. > Sie wollen halt keine kapazitive Last sehen
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IR Lichtschranke mit Fotodiode. ADC gibt nur sehr kleiner Werte aus. Verstärken?
Handy sinkt dieser Wert auf 0 bis 1. Sollte man dieses Signal verstärken durch ein OpAmp wie TL081? Oder dann doch ehr ein Fototransitor nehmen? Oder habe ich da etwas eventuell falsch gemacht, und deswegen bekomme ich nur so niedrige Werte. Aber wo weit ich weis liefert eine Fotodiode auch nur
Felix N. schrieb im Beitrag #5017291: > Sollte man dieses Signal verstärken durch ein OpAmp wie TL081? Nein, man sollte einen Phototransistor nehmen. Ein TL081 ist Steinzeittechnik und braucht 10V oder mehr, vor allem eine negative Spannung. Das ist aufwändig und heute unsinnig. Ein Rail-To-Rail
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Verstärkerschaltung
Schaltungsart wird in der Ausbildung immer genommen, um zu zeigen wie man es nicht machen soll. Der TL081 soll Eingangsspannungen von 820mV über -Vcc erkennen und verarbeiten? Da kann man ja nur lachen, bei weniger als 3V macht der phase reversal am Ausgang und geht u.U. sogar kaputt.
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Single-Supply für TL084 und max. Last
einem Baustein aus, wie viel Reserve du hast. Musst ja nicht gleich ein Die bonden, ein gehäuster TL081 auf dem Steckbrett reicht zum groben Testen.
Baustein aus, wie > viel Reserve du hast. Musst ja nicht gleich ein Die bonden, ein > gehäuster TL081 auf dem Steckbrett reicht zum groben Testen. Okay verstehe, danke. Ich denke ich werde tatsächlich mal ein BB aufbauen und schauen wie weit ich gehen kann. Ist ansonsten auf die Schnelle einer
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Operationsverstärker Versorgungsspannung
wählt man dafür besser einen OPV mit angepassten Eigenschaften (kleiner Biasstrom), also z.B. ein TL081 oder TL082 oder ähnlich. Für "sehr kleines Licht" auch noch spezielleere OPA604. Solche werden normal mit einer symetrischen Stromversorgung z.B. +/-12V versorgt. Es geht aber auch z.B. mit +/-
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OP liefert ständig Offset-Spannung
1,9V. Beim Anlegen einer höheren Spannung entsprechend mehr. Ich habe den OP auch schon durch einen TL081 ersetzt, gleiches Ergebnis. Daraufhin habe ich das ganze auf einem Steckbrett aufgebaut, wieder gleiches Ergebnis. Ich zweifle so langsam echt an mir selbst, habe ich irgend etwas übersehen? Die OPs
steinzeit-OpAmp wie 741 kann nicht an 0V messen und liefern, wenn er nur mit 0V versorgt wird. Der TL081 auch nicht. Mindestens -3V benötigen beide am -Supply Anschluss, um mit 0V umgehen zu können. Und auch ein LM321/LM358/LM324/LT1013 wird die 0V nur liefern, wenn ein Widerstand den Ausgang nur nach
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Wägezelle Verstärker auf 3,3v beschränken.
passendes mit rail-to-rail-Ausgang, dann kommt man > i.a. schon ganz gut hin. Ich hab noch einen tl081 rumliegen ist der dafür geeignet? Hast du sonst einen konkreten Vorschlag? Finde mich im opamp Wald nur schwer zurecht. Helmut L. schrieb im Beitrag #4923463: > Zum Schutz des ADC kannst du ja
Jan Schumacher schrieb im Beitrag #4923515: > Ich hab noch einen tl081 rumliegen ist der dafür geeignet? Hast du sonst > einen konkreten Vorschlag? Finde mich im opamp Wald nur schwer zurecht. Dem reichen noch nicht mal die 5V. Jan Schumacher schrieb im Beitrag
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Was sind eure Lieblings-ICs?
tolle Analog Schaltungen zaubern kann Tiny Logic SOT-23 - Ist sehr nützliche Klebe Logik LM358, TL081, LM324 Wald und Wiesen OPVs LM2576, LM2596, LP2950, 723, 78L05, LM2936, MCP1700 LT1050 MAX11200, CS5534 ADCs 7555 CMOS Timer - viel besser als 555, niedrige Schaltflanken 18F8722, 18F46K81,
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Komparator-Schaltung Spannungsversorgung
Komparator-Schaltung aufzubauen. Sie besteht aus einem 9-Volt Block zur Spannungsversorgung, einem OpAmp ST TL081 N, einem einfachen Spannungsteiler aus 2 Widerständen zur Beschaltung des invertierenden Eingangs und einem Widerstand und einer LED am Ausgang. An den nicht-inv. Eingang lege ich die +9 Volt.
Peter schrieb im Beitrag #4873711: > An den nicht-inv. Eingang lege ich die +9 Volt. Ein TL081 kann keine 9V und keine 0V messen, sondern bloss 4V bis 5V. Einfach mal das Datenblatt lesen: Common-mode voltage VCC– + 4 VCC+ – 4 V Da wirst du deine Spannungsteiler schon passend auslegen
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Rasterelektronenmikroskop Zeiss DSM 960
Image Shift" in X-Richtung nicht ordentlich funktioniert konnten wir beheben, indem wir den einen TL081 im "Abschwächer" (dort wird ein Summensignal vom Image-Shift-Poti und dem "Shift Komp"(ensation)-Signal gebildet) getauscht haben. Seitdem funktioniert das Image-Shift-Poti in X- und Y-Richtung, und
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Spannungswächter mit TL081
Der TL081 ist kein single supply Opamp, geht also nicht.
Günni schrieb im Beitrag #4795645: > Kann man diese auch für einen TL081 abwandeln. Du meinst, statt einem 40 Jahre alten OpAmp lieber einen 45 Jahre alten OpAmp ? An 7V kann der TL081 nur von 3V bis 5V messen, damit funktioniert die 0.7V Diode nicht die sowieso keine
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OPV ersetzen
Ref-Spannung wird über einen TL431 erzeugt Wäre dieser duale OPV (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl081.pdf) einsetzbar? Es geht halt hauptsächlich darum den größteil der jetzigen OPV-Eigenschaften abzudecken. Oder ist die Anwendung, in der dieser eingesetzt wird, kaum anspruchsvoll, sodass die Alternativen
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unipolar zu bipolar converter
DA-Wandler ab - die gibt es von 8 - 12bit. Du benötigst für Dein Projekt also einen OPV (LM358, TL081 oder auch einen klassischen Typ wie µA725/741), den DAC und den Arduino. Der Rest wird mit Software erledigt. Wenn Du ganz gut bist siehst Du noch was vor, das beim Einschalten 0V an Deine Blackbox
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Solid State Filter "hängt sich auf"
Bei 20KHz könnte je nach eingestellter Güte das Gain Bandbreitenprodukt des TL081 zu knapp werden. Ralph Berres
Ralph B. schrieb im Beitrag #4675297: > des TL081 zu knapp werden. Ich meinte natürlich den TL074. Dürfte aber vom dynamischen Verhalten kein Unterschied machen. Ralph Berres
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Dimensionierung Sinusozillator
pot with a 560R in series with each section. C1+2 100nF for about 200Hz to 2Khz. Opamp is a 741 or TL081. Also etwas kleinere C1+2 und der Oszillator sollte passen. Auch bei veränderlicher Betriebsspannung ergibt sich eine stabile Frequenz und Amplitude.
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Strom messung mit 0,01 Ohm Shunt
die meisten OPVs das. (High Side Messung ist kritischer) Wähle den OP sinnvoll aus. Ein LM324, TL081, LM741,... scheidet hier aus. Der kann zwar die Spannung, aber der hat einen Eingangsoffset, der im Bereich deines Messbereichs liegt (einige mV). Welche Versorgungsspannung hast du? Ohne weiter
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Frage zu Bauteilen
UA. U1, U2, U3 = TL081 Replaced by 3x TLE2141 Und den Schaltplan kannst du auch gut studieren :-) MfG!
insgesamt ca. 7.- € ein kompaktes Netzteil bekommen das wirklich sehr gut funktioniert. Die 3 TL081 werde ich bei Gelegenheit auch noch gegen MC34071 tauschen. Die gibts bei Ebay 5x für 2,25.
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Suche J-FET für Audio
Vorverstärker der Gitarre. Der in meine E-Klampfe eingebaute Vorverstärker läuft mit einem TL071 - ein TL081 wäre wohl noch etwas rauschärmer, verbraucht aber auch etwas mehr Strom (VV wird mit 9V-Block betrieben).
= 1 kHz 42nV/√Hz TL071: Equivalent input noise voltage RS = 20Ω f = 1 kHz 18nV/√Hz TL081: Equivalent input noise voltage RS = 20Ω f = 1 kHz 18nV/√Hz (ohne Gewähr)
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OPV mit Offsetkorrektur und 5-9V Versorgungsspannung
also 555. Nehmen wir einen mittelschnellen Opamp, der allseits sehr bekannt ist, den TL071 (oder TL081), haben wir eine Untity-Gain-Bandbreite (UGBW) von 3 MHz. Mit einer Gegenkopplung, welche eine Closed-Loop-Verstärkung von 555 erzeugt, ergibt das eine Frequenzbandbreite von 3000 kHz / 555 = 5.4
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0-30V-2mA-3A-Continuously-Adjustable Power-Supply-DIY-Kit von Ali
passenden Trafo findet. Das geht noch, aber zumindest in der verlinkten Anleitung sind es die billigen TL081. Der 7824 dient so wie es aussieht für den Lüfter. Wenn die OPs damit versorgt würden, wäre bei knapp 20 V Schluss.
Das Limit von 36 V für den TL081 ist ein Problem. Das könnte man mit 7824 und ZD für etwa 28 V machen, aber man verliert dann doch einiges am Spannung. Bei 28 V für U2 kriegt man halt maximal etwa 23 V raus. Der 7824 bräuchte dafür
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Fehlersuche bei einer OP Netzteilschaltung
am Ausgang nur noch max 14V und auf der min Stellung 2,4V der maximale Strom ist 0,4A. Der OP (TL081) der in der nähe vom Trimmer verbaut ist wird seitdem sehr warm. Wie kann ich den OP testen?
Wenn in der Schaltung T2 zu viel Strom absaugt vom TL 081, dann wäre das eine mögliche Ursache, denn wenn T2 durchschaltet liegt der Ausgang des OPV an Masse...
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Strom Messen mit OP 0-50mA
besonders schnell sein muss): http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/21669D.pdf Der TL081 gehört dieser Kategorie nicht an.
Ich hatte die Schaltung von einer Elektor Ausgabe und in der Schaltung ist ein LT1636 verbaut Nur tl081 habe ich noch einig in meinem Magazin
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OPV-Schaltung in LT Spice nicht stabil
interessieren. Kann mir irgendjemand ein OPV-Modell empfehlen, daß für LT-Spice einfach zu berechnen ist? TL081?`uA741?
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Problem mit Differenzverstärker / TL081
Conditions". ==> Rail2Rail OpAmp verwenden, oder dem TL081 eine höhere Betriebsspannung gönnen.
sind machen was sie wollen :( , jemand ne Idee ? (Bezieht sich auf den gelöschten Beitrag) Der TL081 kommt mit seinem Ausgang eben nicht nahe genug an V+ um den BS250 zu sperren. BS250 Gate-Treshold: -1V...3,5V (für -1mA Drainstrom!). TL081 Output-Swing typ. +-13,5V bei Speisung +-15V. Der TL081 ist
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Funktionsüberwachung / Messumformer A/D?
entwickeln um den Betrieb zu überwachen. Natürlich ist mir gleich die Strommessung via Shunt und TL081 eingefallen, da aber diese Steuerung 8 Kanäle hat ist mir der Aufwand etwas zu groß... Fällt vielleicht jemandem eine andere Idee ein, wie man den Betrieb der Heizungen überwachen könnte ? Mfg
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Diamond Buffer in OP Gegenkopplung
der AN vorgeschlagenen BC337 sind ja WESENTLICH schneller. Alternativ könntest Du auch einen TL081 als OPV verwenden, aber das wirst Du wohl nicht wollen... :) Eine andere Sache macht mir bei Deinem "Diamond Buffer" Bauchschmerzen, nämlich die Stromquellen in den Emittern der Vorstufentransistoren
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LM317 mit Microkontroller regeln
also ~3.25V an die Eingangsspannung der Schaltung herankommen, das schafft der LM358 locker. 741 und TL081 sind ungeeignet, du brauchst etwas single-supply-fähiges, bei dem Ein- und Ausgang bis an die negative Versorgungsspannung (hier Masse) funktionieren.
an die > Eingangsspannung der Schaltung herankommen, das schafft der LM358 > locker. 741 und TL081 sind ungeeignet, du brauchst etwas > single-supply-fähiges, bei dem Ein- und Ausgang bis an die negative > Versorgungsspannung (hier Masse) funktionieren. Danke für den Tipp. LM358 könnte das
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Audiosignal vorverstärken für Transistor (12v Musik-LED-Band)
für den TL081 wird der in deiner Schaltung sowieso nicht funktionieren. Das sollte dein Lehrer wissen. Es würde höchstwahrscheinlich auch ohne Operationsverstärker gehen, auch mit TIP120 am Smartphone. Ob gut
auf 18V? Reine Verständnisfrage. Eiegentlich ist das Potential > ja nach wie vor 12V. Weil der TL081 und der Darlington etwas Spannung für sich brauchen, dafür die 6V mehr die aus 12V nun 18V machen, und weil der TL081 mindestens 3V negativer versorgt werden will, als das Musiksignal ist (das
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Leitungen über Nicht-invertierende Eingänge von OP verbunden. Aber wieso?
für die negative Versorgungsspannungen sind verbunden. -Gleiche Prozedur mit einem MCP6024 -Ein TL081CDP und ein TL081CN, wobei jeweils ein Minus Pol eines Kondensators angeschlossen wurde und auch hier sind die Anschlüsse für negative Versorgungsspannungen verbunden. Nur die letzte Variante hat
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Inverser Aufdruck auf älteren ICs von Texas Instruments
der Toleranzklasse (JN vs. KN) erst durch ausmessen erfolgt. Werden die OPs TL031, TL051, TL071, TL081 eventuell auch aus demselben Chip hergestellt und anschließend nur selektiert?
Toleranzklasse (JN vs. KN) erst > durch ausmessen erfolgt. > > Werden die OPs TL031, TL051, TL071, TL081 eventuell auch aus demselben > Chip hergestellt und anschließend nur selektiert? Üblicherweise erfolgt Selektion und evtl. Laserabgleich direkt auf dem Wafer, denn du hast ja keine 100% Ausbeute
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µC gesteuerte Spannungsregelung mit LM338 (Review)
Ausgangsspannung noch ein kleiner Ripple von 0,03V mit 5-6KHz drauf ist Natürlich. Du verwendest einen TL081, der übrigens überhaupt keine Spannung unter 3V verarbeiten kann, als Komparator, der schaltet also ständig ein und aus. Dieses ein/aus geht auf die 47uF, der über 120 Ohm aufgeladen wird und über
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Mittels µC einen variablen Spannungsverstärker ansteuern
Wenn wir mal vom alten TL081 Schlachtschiff absehen (da gibt es heute doch deutlich bessere OPV) und davon, das die Schaltung invertiert, würde ich die Offsetspannung (die -0,7V) vom -Eingang trennen und auf den +Eingang legen
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Gegentaktendstufe optimieren / höherer Ausgangsstrom
Bei IC = 1A liegt hier die Gleichstromverstärkung bei 2000. Die Verstärkung bei 10 KHz dürfte einen TL081 bestimmt nicht überfordern. mfg klaus
schrieb im Beitrag #4101223: > Leider reicht mir die Ausgangsleistung nicht aus. Der Strom vom OP > (TL081) bricht vorher ein, bevor die Transisotren ganz aufmachen können. Nein, das liegt nicht am TL081, sondern vor allem an der blödsinnigen Schaltung. In der positiven Halbwelle fließt der Ausgangsstrom
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Probleme bei Strommessung mit Shunt
dazu beim C. einen Shunt mit 0.01R Bestellt. Ich verstärke den Spannungsabfall am Shunt mit einem TL081 als Differenzverstärker um das 200 fache und Teile es dann mit einem Spindelpotti um die Hälfte um eine Justierung vornehmen zu können. Soweit die Theorie. In der Praxis habe ich aber das Problem,
Der Eingang des TL081 kann nicht bis 0V herunter funktionieren. Du brauchst einen Rail2Rail Operationsverstärker oder eine negative Versorgungsspannung für den 081er.
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OpAmp oder Comparator? und welcher genau
siehe Schaltung, hatte ich oben vergessen.... sollte dann passen mit dem TL071A- oder TL081A-Familie... oder dem LMV358... brauche nur ein Kanal und max. 5V Versorgungspannung ist auch supi http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lmv358.pdf
OK. Die TL071 und TL081 haben JFET-Eingänge und können bei 5V-Versorgung nur Eingangsspannungen zwischen 3V und 5V verarbeiten (typisch). Den Output-Voltage-Swing hab' ich jetzt nicht angeschaut und jetzt muss ich in eine
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Schutzbeschaltung JFET-OP TL081
Hallo! Ich verwende den OP TLO81 als Impedanzwandler am Eingang einer Schaltung. Er wird mit +/-5 V betrieben. Laut Datenblatt darf die Eingangsspannung die Versorgungspannung nicht überschreiten. Wie schütze ich den Eingang? Für gewöhnlich würde ich jetzt Schutzdioden einsetzen. Bei den meisten OPs darf die Eingangsspannung die Versorgungsspannung ja auch um einige 100 mV überschreiten, so das man eine passende Schaltdiode wählen kann. Das scheint hier jedoch nicht der Fall zu sein. Wie löst ihr das Problem? Gruß
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Drucksensor mit nichtlinearem Ausgang quasi-linearisieren
meine Stärke, daher würde ich mich über Hilfe freuen. Als OPs hab ich rumliegen: LM741CN, TL072CP, TL081CDP, NE5534N, NE5532P und RC4558P. Als Diode nur 1N4148. Bei der Auswahl des OP dürfte sicher relevant sein, daß das Drucksignal sich so schnell ändert, daß etwa 10-20.000 Abtastungen pro Sekunde nötig
abzudecken, braucht man einen Rail-to-Rail-Opamp. Die Typen die du herumliegen hast (LM741CN, TL072CP, TL081CDP, NE5534N, NE5532P und RC4558P) sind für den Betrieb an 5V leider denkbar ungeeignet, da für diese niedrige Versorgungsspannung entweder gar nicht spezifiziert sind oder dabei nur einen sehr kleinen
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Frequenz-Spannungsübersetzter
K1 und K2 sind Operationsverstärker TL081
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highside Strommessung mit C520 (AD2020)
Werte für R? - der R (0.05 Ohm) in 5P ist ein großer (ähnlich SOT 93) - B081Dp sind ausgemessene TL081 - am Eingang vom C520 (DB-0 Baugruppe Mellenbach) sollten 300 mV anliegen, wenn auf 5P ein Strom von 3 A fließt Wer hat diese Schaltung und die R-Werte? Ich brauche die Strommessung an 5 V
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TL082 ersetzen durch LM324
wird gehen. Bei dem 'Strobe and Chaser Controller' in Bild 6 wäre er sogar besser geeignet als der TL081, weil der Eingang vom 324/358 näher an GND noch arbeitet.
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den richtigen OpAmp finden?
Die alten Hasen können noch mit heute bespöttelten OPs umgehen, auch mit einem 741, 324, oder TL081, was auch immer.
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R2R "drop-in" replacement für TL081
sie nach Bedarf ein. Mit dem AD820 würde er auch nur begrenzt glücklich wenn er "ähnlich wie TL081" sucht, der AD820 ist dann doch einiges langsamer im Grosssignalbetrieb.
Gerüchteweise sind heutige TL081 eh bloss anders gestempelte TL071 weil es keiner mehr schafft die engeren Daten vom TL071 NICHT einzuhalten...
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Prototyp Elektronischen Last (7A@15V)
Teil-Endstufe, sieht man, das viele der im Thread angesprochenen Fallstricke angegangen wurden. Der TL081 bekommt in der Ansteuerung des MOSFET Verstärkung durch ein Transistorpärchen. C461 macht die schon bekannte Bandbreitenbegrenzung. C463 parallel zu R464 beschleunigt die Reaktion auf Laststromänderungen
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Statron 3250.1 Strombegrenzung abgleichen
läßt mich das zusammen mit dem am Endanschlag stehenden Poti R62 an einen halbtoten Op-Amp denken. TL081 sind nun zwar nicht gerade unerschwinglich, aber mir widerstrebt es einfach, nach der Schrotschuß-Methode in einem Gerät herumzulöten,abgesehen vom erforderlichen Neuabgleich ohne Anleitung nach Austausch
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
? Damit bist du ja schon unter den recommended conditions. Noch eine Frage: verwendest du den TL081 häufig für derlei Messaufgaben und hast du durchweg gute Erfahrungen? Würde mir nämlich auch noch was neben dem LM358 (gerade fürs Testen auf dem Steckbrett oder Lochstreifenraster) hinlegen.
Lösung, sind aber in meinen Augen Overkill. F. F. schrieb im Beitrag #4403414: > verwendest du den TL081 häufig für derlei Messaufgaben eigentlich nicht, hatte aber sonst keinen Single OPV im Haus F. F. schrieb im Beitrag #4403414: > Würde mir nämlich auch noch was neben dem LM358 (gerade fürs
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Ein Frischling ist eingetroffen
bei 12VAC bis 1A und bei 24VAC bis 2A. Ich habe Angst wenn ich R15 weiter reduziere dass mit der TL081 abbrennt.
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Elektor 12/82 Netzteil Layout
den NE5534 (Pin 1+8) verwendest ist für die Offseteinstellung ein 100k Poti einzusetzen, für den TL081(Pin 1+5) ein 10K Poti. Damals hatten wir den NE5534 wegen seinem niedrigen Rauschverhalten als Option gewählt. Der Vorregler sollte bei großen Strömen, die Verlustleistung reduzieren. Das ging
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Universal OPV für den Bastler
Universal OPV für Bastler!!!! Oh, das ist aber jetzt hart. Ich setze gerne mal einen 741 oder 324 oder TL081 oder CA3130 aufs Steckbrett.
für Bastler!!!! > > Oh, das ist aber jetzt hart. Ich setze gerne mal einen 741 oder 324 oder > TL081 oder CA3130 aufs Steckbrett. Vermute mal, dass Michael_ Deine Antwort schmunzelnd zur Kenntnis genommen hat und sich jetzt überlegt, ob er Dir als Antwort "quod erat demonstrandum" schreiben soll
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TL081 in LtSpice
Hallo ich suche, den Opamp TL081 für LtSpice als Bibliotheksdatei. Wo finde ich den? PSpice und LtSpice sind doch von der Bibliothek unterschiedlich oder?