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Unterschied Arduino-PWM und Analog
ich zwei ChinaUNO bestellt und ein paar Tage damit gespielt, mit Gewalt bekommt man die auch auf Lochraster gewürgt. Für einen 328 im TQFP-Gehäuse ist die Platine unverschämt groß, macht keinen Sinn. Mit etwas Nachdenken fällt dann auf, dass der A*-Nano den gleichen Prozessor hat und alles, was ich
verkaufen will. Brauche ich leider nicht, ein Relais / einen Transistor bringe ich eigenständig auf Lochraster, die Masse der Shields ist einfach nur dämlich.
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Was sind denn gängige SMD größen?
Auf Lochraster sind 0805 ideal, denn die passen genau ins Raster. 1206 ist mir persönlich zu groß, 0805 ist mein persönlicher Standard, wenns eng wird auch 0603. Ab 0402 wirds unschön, ist aber auch noch machbar
Inzwischen am liebsten 0603 und TQFP bis herunter auf 0,5mm pitch. In Ausnahmefällen 0402 und MLF, aber nicht so gerne.
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Bezugsquelle ATmega324
. Dann werde ich wohl auf einen ATMega128 ausweichen müssen. Allerdings hat der dummerweise ein TQFP Gehäuse wass für Lochraster Bastler eher ungeeignet ist. Naja evtl. treibe ich dafür einen Socke auf um ihn verwenden zu können
http://www.alex-elektronik.de/html/produkte.htm TQFP-Sockel sind erheblich teuerer.
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Neue AVR-Tiny Generation, neue B-ATMegas, neue Entwicklungstools
nutzen. Die 5000stk im Jahr fallen auch noch irgendwo vom Band... Der Rest nutzt eben mlf,qfn,tqfp....
Redesign durch einen LPC1112FHI ersetzt. Die löte ich natürlich alle von Hand. Geht schneller als TQFP.
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BGA selber löten
BGAs von Hobbybasltern gelötet, aber der Aufwand steht in keiner Relation zum Nutzen IMO. Nimm ein TQFP Gehäuse und gut. MFG Falk
"größere Chips" verarbeiten? Oder soll ich jetzt wenn ich zB ne größere FPGA brauch 2 oder 3 im TQFP Gehäuse zusammen löten ? Die Frage stell ich mir immer ! MFG Patrick
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Temperraturregelung für Laminator
hab ich ne Bestellliste, aber irgendwie stellt sich mir grade das Henne-Ei Problem ;) Alles auf Lochraster?[/EDITx]
erziehlt... kann mir schon vorstellen dass das ein wenig bei zu niedrigen pegeln helfen kann. lochraster ist bei netzspannung absolut nicht zu empfehlen! dass ist sogar genaugenommen lebensgefährlich, da du mit lochraster nie die abstände und bahnbreiten einhalten kannst wie in nem individuellen layout
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Flexprint anschließen?
Für 1mm hab ich jetzt keine Idee. Evtl 2.0(!)mm Lochraster und jeden zweiten mit Kupferlackdraht an die nächste, innenliegendere Reihe anschliessen. liegt ja genau zwischen zwei Pads dann.
ich das jetzt richtig, daß dieser Keks genau das richtige für mich wäre? http://www.ienk.com/qfp-tqfp-lqfp-converter-pcb-board-double-layer-p-9075.html Eine Seite 4* 16 in RM 0,65, die andere Seite 4* 20 in RM 0,5?
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SMD zu lange gelötet - wie kritisch?
abgenommen also kann ich das jetzt nicht auf 100tel belegen *g* Seit neuestem entlöte bzw. verlöte ich TQFP Gehäuse mit einem Heißluftfön... da sind mehr als 400°C im Spiel und bei weitem länger als 12sec. Aber wie gehabt, habe noch nie etwas zerstört.
einem Preheater auf 200° Aufheizen. Dann mit dem Heißluftlöter rangehen - dann dauert das Löten eines TQFP auch nur ein paar Sekunden - das ist schonend für Bauteile und Platine. Olli
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Suche Mitwirkende für Universal-FPGA board
Block-Kondensatoren und 1,27mm-Raster. Diese Module kann dann jeder für sein Projekt z.B. auf 1,27mm-Lochraster oder - mit PLCC-Sockel - auf eine 2,54mm-Lochraster löten und seine eigene Peripherie drum bauen. Vielleicht kommen dazu noch * Mini-PCBs mit Steckern (HDMI, TOSLINK, LVDS, ...) oder * größere
kann man 'kleine 4-Layer-Module' auch gut auf einene 'große 2-Layer-PCBs' löten. Ach ja, die Lochraster-PCBs gibt es bei Daniel W. (daniel_w29): https://www.mikrocontroller.net/topic/311103#3476910
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dspic board ohne teuren Versand?
Wenn du es nicht bekommst, kauf dir doch einfach einen Adpater von TQFP auf Rastermaß, dazu ne Lochrasterplatine und fertig ist das Evaluation-Board.
Hallo, ich war auch schon auf der suche nach einem Adapter TQFP 80 auf DIP, habe aber nichts gefunden das auch bezahlbar ist(allerdings möchte ich den Adapter für einen 18F8722 nutzen). Auch glaube ich nicht, das ich das Ding löten kann(0,15mm luft zwischen den
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Motion Capture Projekt
-Bit Atmega @20Mhz werde ich wohl kaum mit weit kommen. Für Testzwecke wäre eine Bauweise fürs Lochraster sicher nicht verkehrt. Die Adapter für LQFP etc. kosten mir zu viel Geld. IO-Pins werden eher weniger gebraucht. Würde mir ja gerne einen 32-Bit zu legen aber ich sehe da den Wald vor lauter Bäumen
Naja ist alles eine Frage der Übung, wenn man etwas Übung hat kann man auch ohne Probleme ein TQFP144 Gehäuse löten. Aber ich würde dir SOIC usw als Gehäuse form nahelegen.
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Projekt: Vor"verstärker"
umständlich. Sowas wie ein ATMEGA2560 ist wohl schon eher zu empfehlen, (256kByte flash, 86 I/O, 6 Timer, TQFP-100).
Sowas wie ein ATMEGA2560 ist wohl schon eher zu empfehlen, (256kByte > flash, 86 I/O, 6 Timer, TQFP-100). Ich löte kein SMD: -Ich würde gerne mit Streifenraster auskommen, wenn möglich, notfalls Lochraster -Habe keine Ahnung und keine Geräte, um mit SMD zu arbeiten.
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Immer 4 Platinen in die Tonne, ist das die Zukunft?
Platinenfläche nicht brauche, dann mach ich die voll mit smd->Dip Adaptern fürs Breadboard. So8, so14, tqfp, Sot23 und so. Braucht man immer mal. Dann ists wenigstens nicht ganz für die Tonne.
die Platine auch fuer andere Projekte verwenden und brauch meinen Mist nicht immer zuerst auf Lochraster fuer Testzwecke aufbauen.
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Mikrocontroller Suche
Oszillator). Gut für eine genaue Uhr wäre ein Quarz vielleicht besser. Einfach die paar Teile auf Lochraster Löten, billiger gehts nicht. Warum muss es unbedingt ein 8051 von Silabs sein? Da kleine, günstige und fertig zusammengebaute Platinen zu finden wird schwer denke ich.
20-pinniges TSSOP). Kleinster ist C8051F537, hat 2kB Flash und 256 B RAM. Oder magst Du lieber TQFP? Gibt es C8051F001,006,011,016,019 (16 I/O, 48-pinniges TQFP). Kleinster ist C8051F019 mit 16kB Flash und 1280 B RAM. > Vielen Dank Keyne Ursach'
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FT232RL löten
Meins ist letztens beim Einlöten eines TQFP100 leer gegangen. ARGH!
nicht mit Flussmittel gelötet, hört sich aber > vielversprechend an. Jup, nur nen SSOP28 zu Lochraster Adapter, irgendwie wollt das ding beim 2. mal auch den Anhang nich und dann musst ich aus dem Haus. Wenns sich erledigt hat versuch ichs nich noch nen 3. mal ;-) Grüße, Peter
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Mikrocontroller Auswahl
k-series/k1x-baseline-mcus:K10_BASELINE_MCU?cof=0&am=0&eop=K10_100~0 *3 -> http://www.amazon.de/TQFP-16-80-adapter-Board-plate/dp/B00B09VSTW
Modul im DIP-Raster (z.B. STM32irgendwas von ebay). Als Lötanfänger würde ich die Finger von TQFP lassen, als ambitionierter Hobbylöter lasse ich die Finger von QFN/BGA.
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Schnell rechnen mit Gleitkomma, welcher µC?
glücklichsten und kostet wahrscheinlich genausoviel, als wenn du selber anfängst Platinen zu machen - mit Lochraster und Steckbrett wirst du bei der Leistung nicht weit kommen.
Nils S. schrieb im Beitrag #2480622: > Die "powervollste" Lösung in DIL und TQFP wäre wohl ein Propeller Chip, > 8 CPU @ 80mhz, overclocking ~110Mhz ohne Probleme. Wenn schon in dieser Richtung, dann XMOS. Die single Core Version (4 Threads a 100MHz) gibts in LQFP.
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AVR STK 500 bei Reichelt - Preis gesenkt!
. Dieses kostet mindestens genausoviel, verfügt aber über einen hochwetigen Sockel für eben diese TQFP64-Teile.
@Hannes: Solche Projekte lassen sich durchaus auf Lochraster / Breadboard realisieren. Mein "wildestes" Projekt war ein 80C535 mit 64K RAM + 64K EEPROM, verteilt auf 4 Chips. Die Ansteuerung des 80C535 funktioniert ähnlich dem 8515, nur nicht ganz so schnell
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Auftragsarbeit: Countdown aus zwei 7-Segment Anzeigen
doch geschrieben er hat kein Material oder Geräte, was soviel heißen dürfte wie, das er weder auf Lochraster noch auf sonstwo irgendwas aufbauen kann, noch kann er seine PICs brennen oder irgendwas debugen. Daran ändert auch nichts wenn man Eagle hat. Heißt weiter soviel wie, wenn er nicht defintiv mehr
geschrieben er hat kein Material oder Geräte, was soviel >heißen dürfte wie, das er weder auf Lochraster noch auf sonstwo >irgendwas aufbauen kann, noch kann er seine PICs brennen oder irgendwas >debugen. Daran ändert auch nichts wenn man Eagle hat. Heißt weiter >soviel wie, wenn er nicht defintiv
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Ethernet für uC?
schrieb im Beitrag #6710861: > Die kleinstmögliche Lösung ist ein PIC18F67J60. Da ist in einem TQFP64 > Package Prozessor, RAM, Flash, Peripherie, Ethernet MAC und Ethernet PHY > drin. Du brauchst noch einen 25 MHz Quarz, eine RJ45 Buchse mit > Magnetics (Magjack), ein paar R, L, Cs, und 3.3V
//www.mikrocontroller.net/articles/Einfacher_und_billiger_Webserver_mit_AtMega32 http://www.lochraster.org/etherrape/ Ergänzung: myEthernet 64k https://shop.myavr.de/index.php?sp=article.sp.php&artID=100065
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Selber Platinen ätzen oder fertigen lassen?
herumzuquälen, ist gerade bei TQFP100 sehr lästig und platzfordernd) Ein sehr großer Nachteil bei der Selbstfertigung ist natürlich das man keinen Lötstopplack hat, was das Löten etwas erschwert. Das ist aber bei Bastelprojekten
Für den Preis wo die Kinamänner heute Leiterplatten fertigen, lohnt für mich nicht mal mit Lochraster un Co weiter zu machen.Bei den Hobby Projekten spielt die Zeit eher nicht die Rolle, also bis die Platinen da sind.
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Besteht Bedarf an AVR XMEGA-Evalboards?
Wie wäre es mit sowas? http://www.wiki.elektronik-projekt.de/embedit/smd_adapter/tqfp44_mlf44_qfn44
auch geringer Bestand: http://de.farnell.com/atmel/atxmega128a1-au/mcu-8-16bit-xmega-128k-flash-100tqfp/dp/1704571 Arno
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Fädeldraht-Halter
im Beitrag #6906602: > 0.15mm oder noch feiner? 0.15 ist ausreichend fein um auch bei großen TQFP noch auf einen Pin zu passen, und geht meist auch durch vias.. Reicht mir gut aus.
der Firma wird das Ding nur als Drahtspender benutzt und mein eigener schlummert ungenutzt neben Lochraster Platinen in der Schublade
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Kennt oder hat jemand den von Elektor angebotenen Taschenrechnerbausatz?
man spaeter sowieso niemals mehr sehen wird. Und fuer die allerersten Uebungen empfehle ich Lochraster, einseitig, FR2 und mal nur ueberall Loetpunkte drauf machen ohne das der Ring hinterher am Loetkolben klebt oder man zwei Punkte verbunden hat. Vanye
scheint Dir fremd zu sein. Mit was hast Du eigentlich zu löten angefangen? Sicher nicht mit 100er TQFP und 0603er SMD.... Old-Papa
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Suche: Kopfhörerverstärker
Einen OP-Amp auf eine Lochraster-Platine löten, Foto machen, Schrumpfschlauch drum und das Foto im https://www.mikrocontroller.net/topic/327158 posten. Hier sogar für Kopfhörer, nicht nur für Line-In (Bild): https://www.mikrocontroller.net
einfach so zusammenschalten. Wenn dein Aufbau noch mal Probleme macht, nimm nen OP und bau das auf Lochraster auf. Ist dann auch gut für Musik geeignet, was bei dem Übertrager nicht der Fall sein dürfte.
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HVPP Atmega 8535 im TQFP Form mit STK600 wie?
natürlich "verfusset" d.h. man kann die Atmegas nicht programmieren, unter Andere sind Atmega8535 in TQFP Form und Attinys (in DIP Gehäuse) dabei, da ich ein DIP-Package für den STK600 habe, war die HVPP des Attinys kein Problem , die kann ich schon wieder gebrauchen :-) nun habe ich kein TQFP Sockel für die ATmegas 8535, wie kann ich es realisieren? geht das auf Lochraster irgenwie? hat jemand sowas gemacht?
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Lötkolben für Anfänger für günstigen Einstieg
empfehlen. Nur bei SMD gibt's da halt Grenzen wegen den nicht ganz so feinen Spitzen,aber selbst zum TQFP löten reicht der noch. Aber das lötet ein Anfänger eh nicht zuerst.....
50W-Ausführung nehmen??? Weil man damit außer groben Kabel nichts verlöten kann? Selbst auf Lochraster im 2,54mm-Abstand Dräte anlöten wird damit schon schwierig.
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arduino pro mini alternative
Ich würde einfach einen "Nackten" AVR auf Lochraster löten und (falls benötigt) den Quarz daneben. Schau dir das an: https://www.chip45.com/atmega328-usb-modul.html Du kannst das Board mit 3 bis 5,5V versorgen, wenn du es mit 7,3 oder 8,0 MHz
AVR: https://www.ebay.de/itm/5x-Breakout-Board-fur-QFP-32-0-65-mm-0-8-mm-Adapter-Platine-EQFP-TQFP-LQFP/183861277224?hash=item2acefc7228:g:3SwAAOSw7pldEr3S
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Layout Eagle BLDC
Ich hatte Ursprünglich geplannt alles auf Lochraster zu machen..das wird mir aber mit den ganzen Leitungen zuviel weshalb ich mir eine Platine ätzen lassen wollt..ich würde die Leitungslängen bei den FETs auch gern kleiner halten aber irgendwie krieg
fließen Warum nimmst du nicht SMD Bauelemente? Insbesondere den 74hc08 als SO14 und den µC als TQFP. Das spart Platz auf der Platine, weil nicht überall beide Seiten durch Löcher blockiert sind. Dann kommst du mit der halben Platinengröße aus. > Mit mehreren Kupferlagen weiss ich nicht wegen dem
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
Dann sind hier noch mehr alte Säcke. :-) Andere blöde Frage in die Runde: Geht SMD auch auf Lochraster zu löten????? Ist wirklich ernst gemeint.
das ist ein Programmier Adapter für den atmega8 in TQFP32 Gehause nur die eine leitung in der mite musste ich dauch trennen
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Breakout Bord für ARM für Steckboards!
oder so etwas: https://guloshop.de/shop/Kabel-und-Adapter/Adapterplatine-TQFP32-64::125.html?XTCsid=s7plarvkj8u74kabctj59jruj0 Jens
Beitrag #5634690: > oder so etwas: > > https://guloshop.de/shop/Kabel-und-Adapter/Adapterplatine-TQFP32-64::125.html?XTCsid=s7plarvkj8u74kabctj59jruj0 > > Jens hier stimmt der Pinabstand nicht, ist 0,8mm. Jens
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Schaltungen am Rechner entwerfen - einfache Software hierzu?
händisch aufgebaut mit recht viel Testerei, Fehlschlägen und dann eben > der Realisierung auf Lochraster; Eine gute *BERECHNUNG* und *Abschätzung* der Eckdaten kann die Testerei minimieren, und ebenso komplette Fehlschläge. Prototypen werden trozdem gerne zuerst als Lochraster aufgebaut, bevor
so, klappt prima. Sollte doch im Prinzip kaum anders sein, als einen Schaltplan direkt auf's Lochraster zu übertragen?
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60 Mhz auf Platine - geht es so ?
Antenne. Ich wuerd die 60MHz auch als grenzwertig betrachten. Besser mehrere CPLD, zB EPM3064 im TQFP44 gehaeuse, oder EPM240 im TQFP100, das erstere hat 64 Flipflops, das Zweite deren 240.
mit Platinenlayout höheren Frequenzen zu > tun hattest? Ja. Bisher habe ich immer alles auf Lochraster aufgebaut, nun wird es mal zeit für etwas anspruchsvolleres.
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Besteht Interesse an einfacher Experimentierplatine fuer den Xmega128a1? Gesperrt
Platine rumlöten ist doch eh nicht praktikabel...fürs schnelle Testen gibts Breadboards und extra Lochraster...dank Steckverbinder aufm Board alles wunderbar anschliessbar. Gruß Fabian
hey, wie gesagt, ich gönne dir die paar euro, ist auch völlig ok geld zu verdiennen. Offtopic : TQFP 100 adapter beim futurlec.com kosten 1.10 eur.
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Pollin CPLD Board Erfahrungen?
eingibt, dann kommt folgender Text: Bausatz CPLD-Evaluation-Board 24,95 24,95 Aber auf lochraster(PLCC44) geht cpld auch ganz easy...
die in alten SECC/SECC2 CPU-Modulen verbauten aufgefallen... Bereich 3-5ns(!!), allerdings 3.3V undTQFP-Gehaeuse....
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Welchen Arduino soll ich kaufen?
eher den Nano empfehlen, der ist ohne Kompromisse steckbrett- > und lochrasterkompatibel. Wenn Lochraster/Steckbrett auf dem Weg zum Ziel liegt, stimme ich dir zu. Zudem gibts ein nennenswerte µC Vielfalt im Nano Formfaktor. Falk B. schrieb im Beitrag #6850577: > Der Versatz der oberen Stiftleiste
kann per se nichts mit Ausschlachtschrott mit >> SMD-Bauteilen gewinnen und SMD ist auch bei Lochraster schon so eine >> Sache.. > > Woher willst du das wissen? Erfahrung? :-) > SMD Teile , wer lötet die noch aus. Zumindest diejenigen, die sowas auswechseln/löten können und gerade keinen
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AVR-Handheld mit Mega644
Layout wollte ich eigentlich nicht mehr machen, da ich bei mir alle auf Lochraster aufgebaut habe (und bei jedem zweiten Aufmachen einer der Drähte von der Platine zum Display abbricht ;-) Wenn größeres Interesse dran besteht, lässt sich aber bestimmt was machen (mit Mega644 als TQFP) oder jemand anderes macht sich die Mühe... Gruß Jörg
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SMD kontra THT ein Greul.
Platinen ätze ich auch nicht mehr selber, die kann man bequem bestellen. Testaufbauten mache ich auf Lochraster. Für SMD-ICs gibts dafür Adapterplatinen auf DIP.
TQFP kann man auch prima mit Lötpaste löten. Minimal Lötpaste auf die Pads (einmal drüberziehen), IC aufsetzen, ausrichten und dann mit dem Lötkolben drüber. Bei Lötzinn hatte ich die Fälle dass der eine
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TQFP144 Adapterplatine ideal stecken
Hey Leute. Es gibt doch bestimmt einige unter euch, die die Adapterplatine TQFP144(3-reihig) von Elk-Tronic nutzen. Wie bindet Ihr die in euer Lochraster-Layout ein ? Einfach draufkleben und mit Fädeldraht dran ? Ich würde gerne zu Steck- und Buchsenleisten greifen, um
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Umfrage FPGA-Eval-boards
verstanden, warum jemand überhaupt so teure Boards nimmt. Warum nimmt man nicht einfach eine geeignete TQFP64-DIL-Adapterplatine o.ä. und ein Breadboard oder 'ne Lochrasterplatine? Ich meine sowas in dieser Richtung: http://www.pcb-devboards.de/catalog/product_info.php?products_id=129 Wir können
Ich glaube du stellst dir das zu einfach vor. Ein FPGA braucht mehr als eine TQFP zu DIL-Platine. Dazu gehört auch eine saubere Spannungsversorgung mit mehreren verschiedenen Spannungspegeln (Core, I/O, Analog für PLL). Außerdem fällt mir jetzt spontan kein FPGA ein, der im TQFP-
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PIC - "beliebtester"?
Mein neuer Allrounder is der Mega644 im TQFP. Massig Speicher, genug Peripherie... Der PIC16F887 ist bei der IHB wohl sehr beliebt. Ingo
Experimentierplatine und Übeungsprogramme dabei sind: Auf dieser Platine ist auch ein 18F45K20 (allerdings TQFP) Mein TIP: Besorge die ein paar 18F45K20 und baue mit einem die Übungsplatine auf Lochraster nach und nutze die Demoprogramme dann als Ausgangsbasis für erste Versuche in dem du die immer weiter abänderst
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Kleine Platine = großer Preis?
Lötstopplack etwas versetzt ist. Bei DIL ist dies kein Problem, bei SMD-Pads wirds da aber kritisch (z.B. TQFP). LG EC
Ja ich wollts am Anfang auch mit Lochraster machen aber irgendwie hatte ich keine Lust dazu und mit den Pfostensteckverbindern wird des ganze auch schnell unübersichtlich und ich hätte überall mit Kupferlackdraht oder Isolierter Litze arbeiten
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LCD BP Pin direkt an Quarz
ATmega2560 hat immerhin 86 IO-Pins, ist aber nicht im DIP. Es gibt jedoch Adapterplatinen für Lochraster. https://www.ebay.com/itm/Adapterplatine-fuer-QFP100-TQFP100-LQFP100-VQFP100-0-50mm-auf-4-x-IDC2x13-DE-/152377279916?_ul=IL
ATmega2560 hat immerhin 86 IO-Pins, ist aber nicht im DIP. Es gibt > jedoch Adapterplatinen für Lochraster. > > Ebay-Artikel Nr. 152377279916 Oder eben speziell für LCD's gemachte µP's mit extra konfigurierbaren LCD Pins, Beispiele von Hitex, TI, Samsung, Hitachi usw. und ich verwende da halt den
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ATmega328/Arduino und weiter?
Mega2560 gibt es von der Pin Anzahl her nichts > dazwischen. Z.B. den ATmega1284 im DIP40 oder TQFP44 gibt es. DIP40 kann man auf ne Rasterplatine setzen und händisch verdrahten. Ist praktisch für Anfänger, da kann man einfach Fehler korrigieren und muß nicht gleich die Platine wegschmeißen.
mir THT einfach lieber in der Handhabung und bei Änderungen > ist Du fräst, ich setze auf Lochraster. Und ja, da sind die "duplo Steine" eine feine Sache. Natürlich in Grenzen, einen FET und ein Relais kaufe ich nicht als Board zu.
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Günstiger Anbieter für Prototypen
auch Platinen entwerfe. Nach dem Test auf dem Steckbrett ist das für mich die schönste Variante (Lochraster dauert lange, und ist für mich nicht wirklich übersichtlich falls man nicht sehr viel Arbeit rein steckt). Am ende soll es ja eh immer auf eine gut designte Platine hinauslaufen bei mir (zumindest
Platinen entwerfe. Nach dem Test auf dem Steckbrett ist das > für mich die schönste Variante (Lochraster dauert lange, und ist für > mich nicht wirklich übersichtlich falls man nicht sehr viel Arbeit rein > steckt). Am ende soll es ja eh immer auf eine gut designte Platine > hinauslaufen bei mir
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Transistortester AVR
gut aus. Leider sind die Bilder etwas klein und unscharf. Das ist doch eine super Vorlage zum Lochraster Nachbau.
Cool, auf Lochraster. Braucht noch Jemand Lochraster-Platinen. Habe hier xxl-Teile ca. 450mm x 120mm und 450mm x 90mm und 310mm x 100mm solange Vorat vorhanden alles weitere per mail dirk
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Elektronikbasteln die nächsten 10..20 Jahre
neue normale, etwas bessere µCs dann nicht mehr in TQFP oder QFN hergestellt werden, sondern nur noch in Micro-BGA oder WLCSP? Selbst wenn es dann die passenden Multilayer-Platinen mit µVias, Via-in-Pad etc. günstig geben sollte, werden nur wenige Hobbyentwickler
und Handbücher gab es für teuer Geld in Fachgeschäften. heute: ein 32bitter im TQFP Gehäuse benötigt einen 3 Euro Adapter aus dem Internet um aufs Steckbrett zu passen. Oder als preiswertes Modul gleich fertig. Ein ausgedienter PC reicht als Entwicklungsplattform. Die Werkzeuge sind
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Anfänger in C und welcher PIC (evtl. uno32) ist geeignet ?
fassen zu können. Ich würde dir da die PIC18F4xK22 oder K50 (USB) empfehlen, die kommen im DIP40/TQFP44 Gehäuse. Wenns mehr sein soll, dann die PIC18F6xK22 oder K50 im TQFP64 Gehäuse. Sind sonst soweit ich es im Kopf habe identisch. Ist auch nicht so n großer Sprung vom PIC16, wie zu PIC24/dsPIC bzw
gibts in (14)/18/20/28 Pin und PIC32 zumindest noch in DIP 28. Das kann man leicht noch was auf Lochraster aufbauen. Für PIC32 habe ich überhaupt keine "Entwicklungsboard" mehr gekauft, sondern einfach auf Lochraster mit 28er Sockel, Poti zum "ADC-Spielen" einen MAX3232 2 Buchsenleisten paralell zum
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Gibt es den Atmega1284 auch eine Nummer größer?
den STM32F103 ausprobiert, weil er für mich in dem gewünschten Format (Passend für Steckbrett+Lochraster) leicht und günstig zu bekommen ist. Ich habe die nötige Doku problemlos gefunden und alle Fragen wurden hier im Forum rasch geklärt. Für meine 5 Basteleien pro Jahr habe ich keine Lust, immer
Ersatz sein, so mit 256k FLASH, 5V und Cortex M0+ bis 48MHz, vielleicht aber auch nicht, weil ein TQFP 48 mit 0,5mm Pitch für den Threadstarter nicht lötbar ist. Vielleicht wäre der ATSAMC20E18A-AU eine gute Wahl, weniger Pins aber fast die gleichen Features in einem TQFP 32 mit 0,8 mm Pitch. Vielleicht
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usbasp Bauen
mega8 beschrieben in der Annahme, dass du die DIP-Variante vor dir liegen hast... Wenn du ihn als TQFP hast, sind sie anders!!! Das müsstest du dann aber selbst nachlesen, die weiß ich nicht auswendig ;-)
immerhin, Schaltung aus dem Web abgekupfert, mit Eagel ne eigen Plan gemacht, das ganze auf Lochraster gefädelt x-mal kontrolliert und gemessen einen Mega8 verfused... einen erfolgreich programmiert Nebenbei mit Tiny13A eine Fußgänger-Ampel gebaut, Idee meines Jüngsten Und zum Schluss