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Lithium Akku durch 5V Netzteil ersetzen - wie drosseln?
über einen Widerstand? Schottky + Normaldiode. W. Gritsbrut schrieb im Beitrag #6515239: > 1 Ampere bei 4,2 Volt 1N4001 + 1N5819
ich einen Recorder mit Spanungsbereich 9...16 Volt zu einem 4x Li-Akku einschalten (bis 16,8 Volt). 1N5408 und 1N5822 haben das Problem gelöst. Dort war Strom etwas über 2A. Vielleicht würde auch 1N5408 alleine reichen... Aber ich wollte mit dem Recorder über 1k€ nicht riskieren.
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MC34063 als Step Up arbeitet nicht
die 1N5908 ist eine Zener/Transil-Diode, oder? Bau da eine Schottky ein, dann sollte das auch funktionieren.
können (also mit Luftspalt, oder ein Luftspalt im Material). Werte für Cin_15v, R_15V, Rsc_15v, R1_15v, R2_15v sind ok. Die Diode 1N5818 hat Vr=30V, sollte aber ca 1.3*(Vin+Vout) sein, nimm, wenn möglich die 1N5819 oder eine andere Schottky mit etwas höherer Sperrspannung als 30V. Falls es damit
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Pufferakku durch Festspannungsregler ersetzten
problematisch, daß der Akku einmal entladen niemals richtig aufgeladen wird. Mein Vorschlag wäre ein 5 V / 1 A Steckernetzteil (muß nicht weltraumtauglich sein) und eine Reihenschaltung von 1N4007+1N5819 (o.ä.) Dioden. Dieses liefert dauernd den Pufferstrom, wobei die Akkus weder geladen noch entladen werden
Mi N. schrieb im Beitrag #7605650: > Mein Vorschlag wäre ein 5 V / 1 A Steckernetzteil (muß nicht > weltraumtauglich sein) und eine Reihenschaltung von 1N4007+1N5819 (o.ä.) > Dioden. 1. Wenn ich hier
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Netzteil mit Schaltregler LM2574 (5V)
Die 1N5817 hat R auch. Also warum die 1N5822?
Diode ist die maximale Eingangspannung. Da NS im Schaltbild bis 40V drinstehen hat, mussten sie die 1N5822 reinschreiben. Dafür gibt's ja die Seite 16. Wenn du nur 16V hast, reicht die 1N5817. Arg gross ist der Unterschied aber nicht. 1N5819=0,6V, 1N5817=0,45V.
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Anfänger: Ist die Platine OK?
>Na, hoffentlich reicht die 1N4148 mit ihren max. 200mA? Einspruch angenommen, hier wäre eine 1N5818 / 5819 wohl besser geeignet. Gruß Johannes
Wenn du für die 1N4148 1N4007 nehmen willst, solltest du die Pads größer machen. Die 1N4007 hat dickere Anschlussdrähte.
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USB C PD -> 12V Steuerung 6 Kanal
https://www.amazon.de/Aexit-SOD-123-Fl%C3%A4chenmontage-Schottky-Gleichrichter/dp/B07DDBLLHW/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&dchild=1&keywords=1n5819+SOD123&qid=1608722359&sr=8-1
Diode? https://www.mouser.de/ProductDetail/ON-Semiconductor-Fairchild/FSV530AF/?qs=tqW9UTzndZwCti1OXRCxgQ%3D%3D
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1N4001-1N4006 Daseinsberechtigung?
Es gibt ja die Dioden 1N4001-1N4007, wobei die 1N4001 50V Sperrspannung abkann und die 1N4007 1000V. Da aber die restlichen Parameter alle gleich sind, und der Preis auch gleich ist (naja fast - 0,2 Cent/Stueck Unterschied)
niedriger Sperrspannung doch eine geringere Vorwaertsspannung, so wie es bei den 1N5817-1N5819 der Fall ist, und es steht nur nicht im Datenblatt?
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Welche Z-, Schottky und normale Dioden Typen für Grundaustattung?
Nano schrieb im Beitrag #5111656: > Normale Dioden: > 1N4007 > 1N4148 Ja. > Schottky Dioden: > BAT43 > BAT85 Die sind ziemlich ähnlich. Reicht da nicht eine von beiden? Ich würde aber noch die 1N5819 (für 1A) auf die Liste setzen. Nano schrieb
1N5820...22, 1N5817...19, 1N5401, UF4004, MBR745
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gekilltes Nano-Board wiederbeleben
Diese hier, 50 Stck. für ca. 1,17 Eur sollten auch gehen (zumindest verwende ich diese) http://www.ebay.de/itm/50PCS-1N5819-SS14-40V-1A-Schottky-Rectifier-Diode-SMA-DO214AC-SMD-/311249725073?hash=item4877ede691:g:JYYAAOSwYGFUr6aW
Vorzugsweise eine > kleine, die notfalls wieder rechtzeitig durchbrennt. Ich habe mal als > Ersatz eine 1N4148 genommen. Sehr gut, die 1N4148 habe ich, läuft die genauso wie die MBR0520? Ansonsten habe ich noch folgende kleine dünne Dioden gefunden: 1N4448 1N4149 1N4150 1N4151 1N4154 1N914 und
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34063 "quietscht"
Solarkollektoren und Windenergieanlagen produziert wurden, hat man dafür ein Drehspulinstrument mit 0,1mA bei Vollausschlag verwendet.
Ich hoffe ihr könnt es erkennen. Die Diode ist übrigens eine 1N5819.
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Diode mit niederiger Durchbruchsspannung gesucht!
Ampere haben die so um die 0.3/0.4 V Spannungsabfall. Unter etwa 0.25 V wirds aber nicht gehen. 3N
1 Amp. Typ ähnlich 1N4001 in schottky ist die 1N5819 3 Amp. Typ ähnlich 1N5401 in schottky ist die 1N5822 sollten eigentlich bei jedem Händler zu bekommen sein.
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Schaltzeit Diode
Also nimmst du bspw. eine SB160 (60V, 1A, 40A Spitze, 0,06€) oder eine 1N5819 (40V, 1A, 25A Spitze, 0,04€). Um Schaltzeiten brauchst du dir bei beiden keine Gedanken zu machen, auch nicht bei deutlich höheren Schaltfrequenzen als 500Hz
auch nur sehr wenig Ladung über die Freilaufdiode - und auch bei einer sehr langsamen Diode (z.B. 1N4007) fließt höchstens so viel Ladung beim Ausschalten wie zuvor in den letzten paar µs zuvor. Vermutlich würde es mit dem Heizdraht auch noch ohne Diode gehen. Um sicher zu gehen wäre eine Freilaufdiode
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Traco Schaltregler rückwärts bestromen?
www.linear.com/products/powerpath_controllers_*_ideal_diodes Wenn es nur eine Diode sein soll und 1A an Strom reicht, dann wäre zum Beispiel die 1N5157 (bzw. 1N5158 oder 1N5159) ein gängiger Kandidat.
die 1N5817-1N5819 selbst genannt hast: Was läge dann näher als auf die 1N5820 zu verweisen. Die kann bis zu 3A Dauerstrom haben und liegt damit definitiv im tiefgrünen bereich! Thomas O. schrieb im Beitrag
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Softwareupdates, Mikrocontroller und Neues von Arduino und Raspberry Pi
geeignete Dioden ankündigt, finden sich erstmals auch Preisinformationen: [c] Die Schottky-Dioden LEO1N5819 und LEO1N5822 sind für 1 A/45 V bzw. 3 A/40 V ausgelegt, die ultraschnelle LEO1N5811 dagegen für bis zu 6 A und 150 V. Die beiden Schottky-Bausteine sind für einen Temperaturbereich von -40 °C bis
Bauelemente sind bereits in die Produktion gegangen. Die Preise betragen 3,- US-Dollar für die Version LEO1N5819AF, 5,- US-Dollar für die LEO1N5822AF und 4,50 US-Dollar für die LEO1N5811AF (jeweils ab 1.000 Stück). [/c] ### Raspberry Pi, zur Ersten - Preiserhöhungen wegen Speicherknappheit. Die durch
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LM2574 Schottky-Diode nur als Schutz?
Überspannungsschutz für die Ausgangsspannung? Die Durchbruchsspannung müsste ja dann 4V oder so betragen. Eine 1N5817 (http://www.datasheetcatalog.net/de/datasheets_pdf/1/N/5/8/1N5817.shtml) wäre dann ungeeignet, ja? Kennt jemand eine bei Reichelt verfügbare, die diese Anforderung erfüllt, wenn die Diode diesem
Eingangsspannung des Reglers aushalten. Bei den im Datenblatt des Reglers angegebenen max. 60 V ist eine 1N5817 mit ihren 20 V zu schwach. Selbst eine 1N5819 geht nur bis 40 V.
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Schalter auslesen eine doofe Frage! ;-)
dafür! :-) Statt der Silizium Diode dürfte es dann doch auch eine Germanium Diode tun? (z.B. die 1N36 oder 1N5819 o.ä.) Damit "erkaufe" ich mir dann noch ein bisschen mehr Sicherheit Viele Grüße Michael
Michael K. schrieb im Beitrag #7493042: > mit einer Diode (z.B. 2N4148) Dazu noch ein kurzes Wort: 2N sind Transistoren, 1N sind Dioden. Siehe z.B. dort unter JEDEC: - https://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/2607071.htm Und noch eins: der Schalter wird
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Schottky- vs. "normale" Diode Gesperrt
Das mit dem Vorrat wird oft überschätzt. Ich hab ein paar 1N4148 (100mA,100V, wenig Sperrstrom, relativ schnell), 1N4007 (mal wo rausgebaut, 1000V,1A, sehr langsam), eine 3A-Schottky (50V, glaub ich, und Sperrstrom der bis 1mA hoch geht wenns mal etwas wärmer
Ansonsten noch den Klassiker 1N5819. Damit wären schon mal die gebräuchlichsten THT-Dioden abgedeckt. Bei SMD würde ich wählen: BAS70 (Reihenkonfiguration) im SOT23 LL4148 im MiniMelf MBRS1100 im SMB
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Schaltnetzteil Komplettausfall
Fehlersuche habe ich festgestellt dass die Diode D5896 > durchlegiert war und habe diese gegen eine 1N4007 getauscht. Die 1N4007 ist *viel* zu langsam dafür.
Danke für die Hilfe, hab die Diode getauscht gegen eine 1N5819 und siehe da es funktioniert ohne Probleme :)
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Mit einem Öffner + Transistor ein Relais schalten
Transistor knalle heiß. Entweder den 3k3 weg, oder den 10k Pulldown direkt an den Sabo-Kontakt. Die 1N4148 kann entfallen, die Freilaufdiode dagegen sollte eine 1N4148 statt 1N4001 sein. Der BC557 darf nur 100mA schalten, wenn man mehr braucht entweder BC327 (800mA) oder BC640 (1A); die haben aber deutlich
sein, sonst haut die Dimensionierung nicht hin. Bei einem "dicken" Relais evtl. die Freilaufdiode D1 durch eine Schottky (1N5819) ersetzen, könnte sonst was knapp werden. Für D2 reicht auch eine 1N4148, keine Ahnung, was mich da geritten hat...
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Frage zu Bauteil - Funktionen in Netzteil (LM317, 78xx)
Hallo, ich habe da 2 kleine Fragen zu Netzteil-schaltungen. 1) ich habe vor mir ein Netzteil nach diesem Vorbild zu bauen. http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/198226-as-01-de-Netzgeraet_1_2-30V_1_5A.pdf Soweit verstehe ich die Schaltung
Da kannst du 1N5817 oder 1N5818 oder 1N5819 oder so nehmen. Das mit dem 12V Netzgerät und Spannungsregler geht natürlich auch, ist halt nur unnötige Verlustleistung am Regler. Ich nehme da immer ausgediente Handynetzteile
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Artikel
Snippets
BC338 | | |/ | o----| | | |> P-FET | | | ___ IRF4905| o---| | | | -+ | | ___ |/ | | |---|___|-----| T1 o--------- | | R1 2k2 |> BC338 | | | µC | | .-. | | | | | | | | | | | | Last - 1N5819 | | | '-' ^ '---------' | | | | | | GND------------------------o----------------------o---------o--- (created by
über eine längere Zuleitung, sollten Freilaufdioden verwendet werden (im Schaltplan die Schottkydiode 1N5819 in Sperrrichtung über der Last.) Normale 1N400x Dioden sind zumindest im PWM-Betrieb zu langsam.
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Suche Mosfet: 3.3V auf 5V
datasheets/data/irf7403.pdf Auf welche Spannungswerte muss ich aufpassen bzw. einhalten: Vgs(th) 1V sollte passen und 50nC oder daruntern... Gruß Bernd
Ilim >= (3.3V * 2µs) / 110mA >= 60µH >Welche Diode verwendest du? Als Diode verwende ich die 1N5819HW: http://www.diodes.com/datasheets/ds30217.pdf >An Pin 2 muss zwingend ein 100nF direkt am Pin angeschlossen sein. Du meinst statt dem 100pF? Warum muss es zwingend ein 100nF sein?
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Aufwärtswandler-Experiment: MOSFET wird heiss, was mache ich falsch?
Die Diode 1N4001 ist zu langsam. Das wird dir bei der manuellen Taktung mit Taster noch nicht auffallen, aber spätestens wenn du deinen Schaltregler richtig aufbaust und mit einigen kHz taktest wird diese Diode
Keine Z-Diode, eine Schottky. Sperrspannung größer als Ausgangsspannung. 1N5819 vielleicht? Schreib mal an den Schaltplan was die Schaltung tun soll. Ein Aufwärtswandler der aus 9,6V 1.07mV bei 0A macht wäre sinnlos und unmöglich. Der 840 hat eigentlich viel zu viel Sperrspannung
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Denkfehler bei HW-Design -> Display an 3.3V
da grad eifrig die Beispiele an. Sollte auch keine Probleme bereiten, da laut Datenblatt nur knapp 1.5mA benötigt werden. Zudem hab ich hier noch 1N4148 rumfliegen, somit habe ich dann nur einen Spannungsabfall von etwa 0.7V insgesamt, womit am Ausgang -2.6V ankommen würden. EIne Frage habe ich da
Schalter gibt es natürlich nicht, stattdessen hängt "Ue+" am OC0A des 2313. Als Kondensatoren habe ich 100nF Vielschicht genommen, als Dioden zwei 1N5819. Den OC0A lasse ich im CTC-Modus mit Systemtakt (1 MHz ohne Prescaler, aber mit CKDIV8) laufen. Mit OCR0A auf 16 gesetzt kriege ich stabile -2V und kann
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Elektronikerecke
viele Werte wie bei den Widerständen, zwei bis drei Werte pro Dekade reichen meist aus, also 10n, 33n, 100n, 330n, 1µ, 3,3µ, 10µ, 33µ, 100µ, 330µ, 1000µ oder 10n, 22n, 47n, 100n, 220n, 470n, 1µ, 2,2µ, 4,7µ, 10µ, 22µ, 47µ, 100µ, 220µ, 470µ, 1000µ, unter 1µ als Keramikvielschicht-,
nahezu kostenlose LM324 (Vierfachopamp). Für die Dioden brauchst du kein Sortiment. Jeweils 10 1N4148 (PN, 100 mA) und 1N5819 (Schotty, 1 A) sollten für den Anfang genügen. Gleiches gilt für die LEDs: Je 10 rote, grüne und gelbe, machen das Leben schön bunt. Mit ein paar mittelkräftige Transistoren
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74HCT04 gegen 12V oder 20V schützen
Eine Schottky Diode wie 1N5818 oder 1N5819 müsste es dann doch tun oder?
möglich sein, ohne in dicke Schottkys zu investieren ;-). Die 1N581x-er sind hier schon recht globe Klötze, da wäre - wenn schon - eher die Kategorie BAT43 angesagt,
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NE555 und MosFET
die Plusleitung. Musst du die Plusleitung schalten ? Oder kann deine Pumpe auch zwischen 12V (an C1) und den MOSFET ? Dann kommt der MOSFET direkt an den NE555 [pre] +12V -+-Pumpe-+ | | +--|<|--+ Freilaufdiode nicht vergessen, 1N5401 | NE555 Pin3|--|I IRLML0030
Die Frage ist, ob die 1N5819 den Strom der Pumpe verträgt. Mögl. ist es also besser, die Pumpe noch *vor* der Diode an die Versorgung anzuschliessen. Michael B. schrieb im Beitrag #4519308: > Entscheidender ist, daß man
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Probleme mit Programmer
bin ich wieder auf nur einen Typ gebunden. Kannst du mir sagen ob ich den 74HC244 durch SN74LC244N ersetzen kann??? Michl
, weswegen allerorts geraten wird, die Diode 1N4148 durch eine mit weniger Spannungsabfall zu ersetzen, bei mir funktioniert eine 1N5819. Während die Länge des Parallelkabels relativ unkritisch ist (sofern sie unter 5 m bleibt), sollte die Verbindung
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Leistungstransistor / Hitzeentwicklung
schnelle Diode sein. Sie sollte in der Spitze die 7A aushalten und im Mittel so ca. 4A Dauerstrom. 1N5820 evtl.
jeweils nächsten Einschaltvorgang abzuklingen. In diesem Fall reicht auch eine etwas handlichere 1N5817, 1N5818 oder 1N5819 (was gerade am billigsten ist) für 1A.
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Ventilansteuerung mit Mosfet - Temperatur?
> maximale Stromaufnahme von ca. 800 mA. Also fast nix. Nimm einen Logic Level MOSFET ala IRLZ34N, dann klappt das auch mit der 5V Ansteuerung. https://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Gate-Source_Threshold_Voltage Allerdings brauchst du eine andere Freilaufdiode, die 1N4148 ist hier zu schwach. Nimm eine 1A Schottkydiode ala 1N5819. > könnte man optimieren. (Ich weis die Werte für den FET-Vorwiderstand > gehen lt. Forumsbeiträge von 0 - 4k7). Auf keinen FALL 4k7!!! Die 470R für R1 sind gerade noch
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Suche Schottky Diode 50-60V <1A oder andere Lösung zum Schalten auf 0V
Zum Herunterziehen einer Spannung auf 0V (1,4 V vertretbar) suche ich eine Lösung. Der Schalter ist ein NPN-Transistor in einem externen Gerät. Die Diode ist zur Entkopplung nötig. Eine Schottky-Diode 1N5819 tät's theoretisch, ist aber mit 40V
#5994833: > Zum Herunterziehen einer Spannung auf 0V suche ich > eine Lösung. Wenn Du die die 1N4148 ersetzen willst, kannst Du jede beliebige Kleinleistungs-Schottkydiode nehmen, da diese im Sperrbereich nur mit 0,7V belastet wird. > (1,4 V vertretbar) Das stimmt nicht, da an der Basis
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Kapazität Schottky-Diode ?
Hallo, wenn an eine Schottky-Diode (z.B. 1N5817, 1N5818, 1N5819) an einem Steckbrett in Sperrichtung eine Spannung angelegt wird (z.B. ca. 8 V), dann zeigt das Multimeter zunächst einen Stromfluss von ca. 3 Mikroampere, der innerhab von ein paar
zurückgeht und langsam weiter sinkt (länger habe ich nicht mehr gemessen). Eine normale Diode (z.B. 1N4001) zeigt sofort einen Stromfluss von 0,0 Mikroampere, also wirlich praktisch nichts. Woran liegt dieser Effekt, haben die Schottky-Dioden ev. so eine grosse Kapazität, dass die erst mal aufgeladen