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Altes LM723 Netzteil(0-20V/20A): Fehlersuche
4x 2N3055 für 0-20V/20A? Also gepeilte 25V/5A=125W pro 2N3055 bei Vout=0V? Wie soll das denn funktionieren? Das ist doch selbst beim vorgesehenen 2N3772 mehr als grenzwertig.
A. K. schrieb im Beitrag #3106828: > 4x 2N3055 für 0-20V/20A? Also gepeilte 25V/5A=125W pro 2N3055 bei > Vout=0V? Wie soll das denn funktionieren? Das ist doch selbst beim > vorgesehenen 2N3772 mehr als grenzwertig. Das habe ich mich
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0,7V Verlustspannung am BC-547B Transistor umgehen/beheben
/www.mikrocontroller.net/topic/541733 6. Ein voll durchgeschalteter BC547 verbraucht mitnichten 0.7V für sich selbst, man sieht hier https://www.sparkfun.com/datasheets/Components/BC546.pdf in Figure 4 dass bei 20mA durchaus 0.07V erreichbar sind, aber dazu braucht man 2mA Basisstrom und den liefert
austauschen, damit ich das lademodul auch mit einem niedrigerem ladestrom betreiben kann: 30 kOhm = 50 mA 20 kOhm = 70 mA 10 kOhm = 130 mA 5 kOhm = 250 mA 4 kOhm = 300 mA 3 kOhm = 400 mA 2 kOhm = 580 mA 1,5 kOhm = 780 mA 1,33 kOhm = 900 mA 1,2 kOhm = 1000 mA Da meine Entscheidene Frage wenn ich
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Optokoppler mit 2 mA einsetzen?
meinst du die Sättigungsspannung? Die ist bei dem Transistor mit 0.4 V bei 0.1 mA angegeben. Diese 0.1 mA sind wohl noch nicht der Maximalstrom, aber wahrscheinlich sinkt die Sättigungsspannung bei noch höherem Strom hier nicht mehr weiter.
. >Mit Klemmspannung meinst du die Sättigungsspannung? Die ist bei dem >Transistor mit 0.4 V bei 0.1 mA angegeben. Diese 0.1 mA sind wohl noch >nicht der Maximalstrom, aber wahrscheinlich sinkt die Sättigungsspannung >bei noch höherem Strom hier nicht mehr weiter. Ich rede von er SUPPERSSORDIODE
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-+ 10V in 0 bis 5 V umwandeln
+/-10 Volt auf 0..4 Volt geht mit dem INA159 mit hoher Genauigkeit.
+5V | 10k | -10..10V --20k--+-- ADC 0..5V | 20k | GND Wenn man will, kann man dasu
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Shuntregler mit 20 Dioden
am Modul und siehe da er wird geladen... Sind in einer Stunde schon 0,05 Volt !!!!!! (keine Sonne) Jetzt könnt ich noch 3 x 4,7 Z-Diode in Serie aber 45 Watt...ne 20 Dioden in serie siehe Bild ??? Kann das überhaupt funkionieren, hab das mal wo gelesen...
Ich will auch gleich Uf 0,7 volt x 20 = 14 Volt
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wie 3,3 V und 5,0 V mit Batterie/Akku erzeugen
für Step-Up entschieden. Jetzt ist die Frage, wo die Energieausbeute am größten ist: - 1xAA = 1,2V --> StepUp -> 3,3V bzw. 5V - 2xAA = 2,4V --> StepUp -> 3,3V bzw. 5V Wegen Platzmangel kann ich also nur 1 bis 2 solcher AA Zellen einbauen. Manche ICs haben einen Min-Input von nur 0,5V -> Es
oder auch in kleinerer Bauform. Die liefern im > vollen Zustand 3,7 Volt. Voll geladen sind es 4,10 bis 4,20V, je nach Ladegerät. Für 3,3V Module meist zuviel. Kurioserweise sind sie einzeln teurer als eine Powerbank mit Ladeschaltung und Stepupwandler.
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20W LED Chip blinkt dauerhaft
einen Vorwiderstand nutzen, spricht nichts dagegen! Variante 1: Das Netzteil stellt maximal 40V her und er will die LED mit dem maximal möglichen Strom von P_tot = 600mA betreiben. Bei diesen LEDs fällt typischer Weise eine Spannung von 2,8V bis 3,0V ab. (10 LED in Reihe => 28 - 30V) Da er
Rand seiner Leistungsfähigkeit (kurz vor dem Ausfall) bringen möchte lautet die Rechnung: R = (40V-30V)/0,6A = 16,7 Ohm Der Widerstand muss dabei eine Leistung von 10V*0,6A = 6 Watt abhalten können, zur Sicherheit lieber einen 10W Widerstand nutzen oder 5 Stück der 2W Widerstände in Reihe schalten
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5V in 100V out
Toroid? Wenn Toroid, > welches Material, Eisenpulver? Für meinen Mosfet-Gegentaktwandler von 5V auf 24V habe ich einen Ferritschalenkern mit einem Durchmesser von 30 mm genommen, der macht 10 Watt bei 20kHz. Die Kühlkörper werden überhaupt nicht warm. 2x15 Wdg. 0,5mm Cul. Draht auf der Primärseite
Als Schalenkern hab ich den ausgewählt https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/ferritkernsatz_4_9_h_material_t38-245942 für schlanke dreineunzig. Für das primäre Ampere benötige ich 0.2mm^2 Draht, sekundär 20mal weniger 0.01mm^2. Der Wickelraum ist ca. 5.6*2.4mm^2. Bei N*0.2+10*N*0.01 = 5.6
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Kaltgerätekabel mit 0.22 mm² Querschnitt (!)
dicht bei 0,75 ist. Veto. Karl Zeilhofer schrieb im Beitrag #2482804: > Gemssen hab ich den Widerstand mit 1A Prüfstrom, und 4 Leiter Methode. > Mit dem Mulitmeter hab ich dann eben die 111mV Spannungsabfall
Typ H03VV-F mit 2x bis 4x 0,5mm² oder 0,75mm².
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Transistortester AVR
Ladewiderstand und > einer schnellen Messung mit dem ADC prima klappen, oder denk ich da > falsch? 5V / 680Ω = 7,4 mA Bei einem ESR von 1Ω ergibt das 7,4 mV. Die Auflösung des ADC des ATmega8 ist aber nur 10 Bit und damit 5V / 2^10 = 5V / 1024 = 4,88 mV. Man könnte also einen ESR unterhalb einiger
entweder zwischen 2 Ports oder mit einem Elko gegen Masse. Datenblatt: 2xum, 1A/30V DC, 10,6x5,5x9mm hoch, Preis ~4Euro Coil Rating, V DC 4.5 Set voltage, V DC (max.) (initial) 3.38 Reset voltage, V DC (max.) (initial) 3.38 Nominal operating current, mA (±10%)
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Strom im mA Bereich mit Oszi messen
100 mΩ liefert zusammen mit der A1 Variante des INA240 einen Umsetzungsfaktor von gerade einmal 2 V/A. Bei 10 mA hättest du es also mit einer Spannung von 20 mV zu tun. Die A4 Variante würde 10-mal höher verstärken oder du könntest je nach Anforderungen auch einen größeren Shunt verwenden. Es kommt
/new/nordic-semiconductor/nordic-power-profiler-kit-2 https://www.youtube.com/watch?v=B42lPvkUSoc&list=PLx_tBuQ_KSqE6HPC-8ho6ZnJUu3FD4U0n&index=1
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
von ca 5, 7 oder 10V. Die Anforderungen an den Verstärker wären: - Eigenrauschen < 0.3uVpp im Bereich 0.1 - 10 Hz - Bandpaßfunktion 0.1 - 10 Hz - Verstärkung ca. 10000 - Die maximale Stromspitze beim anschließen
PI*0,1*C) + 1/(20*PI*0,5*C) + 1/(20*PI*1,0*C) + 1/(20*PI*1,5*C) + + 1/(20*PI*2,0*C) + ... + + 1/(20*PI*10*C)
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MOSFET für Linearbetrieb 42V, 10A
andy schrieb im Beitrag #3305912: > MaWin schrieb: >> 10 Stück, jeder auf einem Kühlkörper von 1K/W, >> parallel geschaltet über Stromverteilungswiderstände >> von mindestens 4,7 Ohm, könnten es schaffen. > > du meinst wohl 0,47ohm
wirklich nicht so oft mache... Kühlkörper: http://www.reichelt.de/Luefteraggregate/LA-6100-12V/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=75428&GROUPID=3751&artnr=LA+6100+12V P = 42V * 10A = 420W v_i = T_j - T_safety =150°C - 20°C = 130°C v_u = 40°C (Ambient temperature) RthJC = 0,156 k/
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Stromquelle 4.20mA selber aufbauen
Der AM422 kann das sehr gut, mit 0..1 / 0..5 oder 0..10V am Eingang kommen hinten 0..20mA 'raus.
) ein relativer Fehler von < 0.4 % (20 °C Temperaturänderung). 3.) Fehler durch das Temperaturverhalten des Operationsverstärkers: dU/dT Offsett des Opa 2340 = 2.5 uV/°C und DetlaT = 20°C = +- 150 uV. Der Einfluss bleibt recht
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Festspannungsnetzteil 12V
einem Spannungseinbruch von 25V, also von 24V auf 0 jedesmal in der 1/100 Sekunde. Du hast zwischen gleichgerichteten 18V~ (macht 24V) und Eingangsspannung des Reglers von 12+1.5V (macht 13.5V) aber nur 10.5V, brauchst also mindestens
> DAB+ Betrieb, Zimmerlautstärke > - Mitgeliefertes SNT: 2,5 Watt > - Eigenbau linear: 4,0 Watt > Keine Rechtfertigung, nur ein Hinweis. Wahre Energiefresser sind andere. Nur ein Beispiel: Ein Grundig-Radio "von früher" (Elite-Boy 207) brauchte im UKW-Betrieb 26mA bei 9V, also 1/4W
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74HCT04 gegen 12V oder 20V schützen
MaWin schrieb im Beitrag #5457978: > Vorwiderstand reicht, so 10k, die internen Schutzdioden leiten dann den > Strom ab. Grenzwertig. Mehr als Vcc +0,3V sind nicht erlaubt. Es sollte schon eine Schottky
und das Limit hält 10k an 12 oder 20V locker ein. Die Spannung begrenzt sich dann von selbst, eben auf die Flussspannung der Eingangsschutzdiode, je nach Chiptemperatur. Also: Mit Verstand sind 10k ok, mit Angst aus
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Spannung und Strom - Frage zu einer 10W LED
auf 0V (bzw Minimum) einstellen, dann die LED anschließen und dann die Spannung hoch drehen, ruhig aufs Maximum (30V oder so). Bei 500mA müsstest du auf ungefähr 10V kommen, also 5 Watt. Jetzt kannst du
mit 3x3 Chips nicht 12V (je 4V) sondern etwa 10V (je 3,3V). Richtige 10W-LEDs (3x3) haben 35mil-Chips, die besseren sogar 45mil, das sind etwa 0,9x0,9mm² bzw. 1,15x1,15mm². Das kann man bei geringen Strömen auch gut sehen
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Signal von 2-3V auf 0-5V mit OPV bei 5V Betriebsspannung
kannst du nicht gebrauchen, du brauchst einen Rail-To-Rail OpAmp wie TS912 +---+--------- +5V | | 10k | TS912 | | in -)--|+\ | | >----+-- out +--|-/ | | | | +---)-10k--+ | | 10k | | | +---+--------- 0V
-+ > | | > 10k | > | | > +---+--------- 0V Da ist ein kleiner Tippfehler: Der waagerecht liegende Widerstand sollte 20kΩ statt 10kΩ haben.
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Labornetzteil Selbstbau: 0-30 VDC, 2 A
du Trafos mit mehreren (9V~, 18V~, je 3.2A, dazu Wicklung für das 0-30V Teil) Ausgangsspannungen, weil ein 3.3V Regler nicht an 20V Eingangsspannung passt. Für negativ bauchst du sowieso alles erneut. > Besser wäre gerade
wie im Bild angegeben alle Spannungen zwischen den positiven und negativen Anschlüssen abgreifen (10, 17, 20, 24, 27, 30V) Das Bild als Ausschnitt jetzt etwas größer.
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Bei wieviel mA sind 2000 V harmlos?
Auf wie viel mA muss man einen Stromkreis, der mit 2000 V betrieben wird, begrenzen, damit man im Falle eines elektrischen Schlags keine Gefahr für den Menschen ausgeht? Ich habe mal gehört, dass schon 20 mA tödlich
+2000V Anschluss durch Berührung auf 0V zieht, was die meisten Trafos (noch nicht ganz, meist halten sie 2500V aus) durchschlagen lässt.
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I/U Wandler 0-20 mA -> 0-12 V
Hallo, ich möchte gerne einen I/U Wandler mit OP´s aufbauen. Der I/U Wandler soll 0-20 mA in 0-12 Volt wandeln. Ich möchte damit gerne einen 12 V Lüfter betreiben, der eine ungefähre Stromaufnahme von 0,2 A beim Anlauf hat. Da dieser Strom zu groß ist für einen handelsüblichen OP, muss
die Stromquelle darf nur einen Lastwiderstand von max. 500 Ohm haben. Die Stromquelle ist eine AO 4x16 Bit Baugruppe (Siemens) die 0-20mA ausgibt. Ich werde das mal ausprobieren. Mit freundlichem Gruß David
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mA bei dem Atmeg8 bei 5V
Bei 5V und 100R Vorwiderstand hast Du bloss ca. 30mA pro LED. Bei 30 mA ist der hFE-Wert ca. 200 und der Basisstrom für die Sättigung ca. 1.5mA >und 3,8V (abzüglich 10% toleranz und 7volt der EB strecke) also Die 10% Toleranz kannst Du weglassen => 4.3V! 4.3V/1.5mA = 2.867 kOhm => 3.3kOhm, um nicht in die Sättigung zu kommen. Aber 1 kOhm funktioniert natürlich auch! ;o)
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klassische Netzteil-Berechnung Gesperrt
? Dann kommt das im Anhang raus (1A Vollaststrom, 1V Ripplespannung und Trafospannung von 10 V auf 20 V hochlaufen lassen. Jetzt erklär mir das mal. MaWin schrieb im Beitrag #4374543: > [pre] Volllaststrom Siebelkogrösse
(2*1V) und dem Elko (0.8 = 80% gehalten = 20% Ripple) übersteigt. Trafospannung=(((Ausgangsspannung+2.5V)/0.8)+2V)/(1.414*0.9), also für ein 5V/1A Netzteil mit 7805 als Regler: 9V Trafo. Trafos dürfen
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ATMEGA Solar Versorgung / Akkupufferung MT3608
und 10 oder 20Wp zu nehmen. Mit einem PB137 und feddich. Wenn er aus den 12V vom Akku dann aber die 4V die er braucht mit nem 7805 macht, der dann womöglich noch ständig am Akku hängt, ist das alles sowieso
/a, Dezember 0.38W/d, Juni 1.7W/d) B) Akku 12V 7Ah (Bleigel, LC-R127R2PG1) Selbstentladung Akku 9% in drei Monaten, ca. 0.30mA. (Gealtert 3J: 10% im Monat 0.7Ah/Monat, 0.94mA) C) Atmega, Spannung 4V, Peakstrom
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7805 regelt bei >20V Vin nicht mehr
die LowDrop-Regler mit 0,7 bis 0,4V auf den Markt.
der 20V garantieren wir die korrekte Vo von max. 5.25 bzw. min 4.8V nicht. Aber: Wir empfehlen den Betrieb bei 7V bis 25V? Finde ich komisch. Gruß, Flo
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Brauche Hilfe AT Mega 8 im Raum Bremen evlt. vor Ort
was herausgefunden, was ich ehrlich gesagt > bescheuert finde. > > Pin 1 auf dem AT mega 8 ist 0x02 > Pin 2 auf dem AT mega 8 ist 0x04 > Pin 3 auf dem AT mega 8 ist 0x08 > Pin 4 auf dem AT mega 8 ist 0x10 Da muss man erst mal drauf kommen! > Mir hat niemand gesagt, dass das dumme Ding in
mal Folgendes: Im Programmkopf schreibts du rein [c] #define Taster_Klappe_AufZu (PINB & 0x20) #define Schalter_Absaugung (PINB & 0x02) #define Endschalter_Klappe_oben (PINB & 0x04) #define Endschalter_Klappe_unten (PINB & 0x08) #define Endschalter_Scharnier (PINB & 0x10)
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low distortion Sinus Generator mit 4.5mA
2 FENSTER 123 0 0 Links 0 FENSTER 39 0 0 Links 0 SYMATTR InstName V2 SYMATTR-Wert 23 SYMBOL res -368 128 R0 SYMATTR InstName R7 SYMATTR Wert 10Meg SYMBOLkappe -400 48 R90 WINDOW 0 0 32 VBottom 2 FENSTER 3 32
= 0 \ n.param freq = 1 / (2 * pi * 0,01 * 15 * 10 ** (- 3) ) \ n.param fft = 2 ** 16 \ n.four {freq} V (sin_out) \ n.four {freq} V (sin_m16) \ n.tran 0 {2000 / freq} 0 {10 / freq / fft }} TEXT -720 616
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Labornetzgerät als Projekt
0,05A 5mV 100Hz 0,1A dito 100Hz 0,2A dito 100Hz 0,3A 10mV 100Hz 0,4A 10mV 100Hz Hier ist die Schwingungsform eher ein stark gefüllter Sinus, kann
FREQ > 0,05A 5mV 100Hz > 0,1A dito 100Hz > 0,2A dito 100Hz > 0,3A 10mV 100Hz > 0,4A 10mV 100Hz > Hier ist die Schwingungsform eher ein stark gefüllter Sinus
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LED leuchten nicht mit Vorwiderstand Gesperrt
Meinung (nicht Berechnung!) ist, dass sollte so funktionieren. Einfach und schneller ist es da, in 20s den Vorwiderstand auszurechnen. Usupply= 8,4V. Inenn = 12mA, Ufmin@12mA=1,9V -> *4 = 7,6VUf4 Ur = Usupply-Ufmin4 = 8,4-7,6V = 0,8V Rvor = Ur/Inenn = 0,8V/0,012A = 66,6Ohm -> nächst größerer Wert
der Ausgang ein Derating abhängig vom Strom. Und wenn man die Zahlen für die Versorgungsspannung von 10V annimmt und den Innenwiderstand ausrechnet ergibt sich folgendes: I = 0 mA -> 9,58 V, I = 25mA -> 8,75 V. 9,58 V - 8,75 V = 0,83 V. Ri = 0,83 V /0,025 A = 33,2 Ohm. Klingt nach einem passablen
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Analogausgang 4..20mA -> ATMEGA32
Note 823 von Maxim. Du bekommst auch eine bessere Auflösung da die 16mA Differenz auflöst und nicht 20% Auflösung an die unteren 4mA verschenkst. Die Referenzspannung sollte einstellbar sein, so das 4-20mA = 0-5V auf 0-1000LSB aufgelöst werden ( wenn du zB den internen Wandler eines Atmega nimmst) Ich hab das gerade gebaut, samt USB Schnittstelle per FTDI, und 0-1V und 0-10V Messung auf den anderen A/D Kanälen.
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Ü50 MA im Konzern rar
Ich würde gern Kaufkraftwerte und Inflationberenigte Zahlen ssehen.. Die Zahlen von jetzt und vor 10J-15-20J zu vergleichen... Es war alles billiger.... Und man hatte hoche Gehälter gehabt... Bonus dazu, aktuelle Lage: Die Zinsen sind -0.5% jetzt, aber die Inflation ist nur +2,5%... Schnell, schaffe
kann also sehr unterschiedliche Bedeutungen haben. > > In Summe sind das bei uns aber weniger als 20MA von >2k MA und zwar bis > zur Werkleitung inklusive. > Bei und nur die Hälfte, also rund 0,5%. :( > In Zentralabteilungen an anderen Orten sind die Anteile der > "Abteilungsleiter" deutlich
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Poolpumpe an Frequenzumrichter, die ca. 20te.
MaWin schrieb im Beitrag #7104662: > Kernschritt MaWin schrieb im Beitrag #7104759: > Pille schrieb: >> Sag mal, hattest Du in der Schule auch schon Probleme wegen beschränkter >> Auffassungsgabe
garnix. Interessanterweise hattest du > das selber in Beitrag "Re: Idee für Wechselrichter ~12V DC -> ~12V AC" > festgestellt... Vergebliche Liebesmüh.. hier sind etliche Trottel Namens MaWin unterwegs, angeblich auch ein Echter... so blond wie der aktuelle hier daherkommt kann der unmöglich
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10 MHz Terminierung
das richtige? Ich habe den Eindruck dass oft ein Sinus erwartet wird, mit Pegeln zwischen 0 bis so 7 bis 10 dBm?
denn wirklich den Saft haben will ... ich wuerd den 74F3037 von > Phillips empfehlen. Der kann das, 4 fach. Er braucht noch einen 20 oder > 30 Ohm in Serie. lt. Datenblatt: Bei 5V+-5% und 45 mA Last bricht Voh min auf 2.7V ein. Dann kommt noch der Serienabschluss dazu. Mit anderen Woren: Das ist
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0 - 20mA Schaltung kommt nicht auf 0mA ( 0.2mA)
Normal sind Stromschleifen mit 4...20 mA. Wie soll mit 0 mA der Sensor versorgt werden? https://de.wikipedia.org/wiki/Stromschnittstelle#Analoge_Stromschnittstelle
> Normal sind Stromschleifen mit 4...20 mA. Kuckst du: https://forumautomation.com/t/what-is-namur-ne-43-in-4-20ma-signal/7441 Man braucht noch etwas mehr wegen Fehlersignalisierung. Olaf
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Release 7.0.0 von Eagle 7 verfügbar
Wie ist das mit der Rückwärtskompatibilität zwischen 7.0 und 6.X Bibliotheken? Mir ist diese Woche 2 mal aufgefallen, daß aktuelle aus dem Netz geladene Bibliotheken in V6.4 immer leer waren, ist das Zufall oder liegt das an der neuen Version? --
Problem von Eagle ist, dass keine Weiterentwicklung stattfindet. Vergleich man die Version von vor 10 Jahren - für Software eine seehr lange Zeit - 4.1x mit der aktuellen Version, dann würden die wenigen Veränderungen durchaus eine Versionsnummer 4.2 rechtfertigen. Wenn man sich dagegen andere Software
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Autobatterie 12V aus einem 12V-Bleiakku aufladen
Bull: Ladeschlußspannung 14,4-14,7V Erhaltungsladung 13,80V Banner TracBull DB: Ladeschlußspannung 14,4V Erhaltungsladespannung 14,7V Discover Energy: Ladeschlußspannung 14,4-14,7V Erhaltungsladung
Gel: Ladeschlußspannung 14,4V Erhaltungsladung 13,80V
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Spannungsegler 4,5V
heute mal mit einem Multimeter an der Batterie gemessen. Unbelastet hatten die drei Knopfzellen noch 4V und mit Laserdiode fällt die Spannung auf 3,45 ab. mA sind es so 20-21mA
mit 3,5*0,02 = 70mW, also deutlich unter 1/8W passt meiner Meinung nach bestens. Ich würde es nicht mit 4,5V ohne Stromüberwachung probieren!
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BUZ11 stirbt in dieser einfachen Regelschaltung von 30V auf 6V, warum?
jeder) MG6330/MG9410 (Semelab, grosses 0.1sec SOA, 0.63 K/W) 2SA1294/2SC3263 (Sanken 0.96K/W 60MHz) 2SD1047/2SB817 (Sanyo, 60W, 1.25K/W) 2SC2837/2SA1186 (Sanken 150V 10A 1.25K/W DC 70Mhz) 2SC2921/2SA1215 (Sanken, 160V 15A MT200 0.83K/W 60MHz
3281/1302) MJ15003/15004 (140W 20A 0.7K/W 200 GradC) NJL0281D/NJL0302D (15A 260V 180W 0.7K/W, eingebaute Diode)
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Autobatterie mit Megapulse Gesperrt
zeigen. Die Ladung hat nichts genützt. Ohne Stromzufuhr sinkt die Klemmenspannung sofort auf ca. 8V ab und nach ein paar Stunden auf 4,4V. Einziger Unterschied zu vorher, der Akku nimmt jetzt sofort den vollen Ladestrom (0,7A) auf. Bei Gelegenheit seziere ich das Teil und schau mir die Platten an.
liefern. Das ist doch nur ein normaler Aufwärtswandler, bei dem die Speicherdrossel auf IL~Uf(D5)/R4~0,3V/0,33R~0,9A aufgeladen wird. Genau dieser Strom fließt im Abschaltmoment des Mosfet an den Ausgang und klingt dann ab.
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10kV AC, 10 kHz erzeugen
Hobbyexperiment ist. Jemand vielleicht eine Idee für eine Alternative? Specs des Trafos: Input 80V RMS @5kHz (Lead 10) Output 11kV @ 0.05A max. (Lead 18) Turn Ratio 1:137 SRF 4kHz
Hobbyexperiment ist. Jemand vielleicht eine Idee > für eine Alternative? > > Specs des Trafos: > Input 80V RMS @5kHz (Lead 10) > Output 11kV @ 0.05A max. (Lead 18) > Turn Ratio 1:137 > SRF 4kHz
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"Bester" Joule thief wie aufbauen ?
Wicklungszahl die 5mm Leds zerstören. An der Joule Thief ergeben sich folgende Messwerte (Multimter): 1,5V 75mA (1k an der Basis) 3-Led-3,5W 1,2 mA 42 V (60V4,7uF) 26-Led-5W 13 mA 5,7 V (16V330uF) 1,5V 106mA (?) 3-Led-3,5W 2,4 mA 42 V (60V4,7uF)
90mA 1/20 > XPE AAA mit osram3030 > 1,254V 0A > 1,2V 0,566A > osr5k 0,586A in 0,150A out 2,71V > 0,6 60% Wirkungsgrad Sie meinen?
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LiFePO4 Ladegerät überlädt die Zellen
Ich habe ein LiFePO4 Ladegerät mit 20A, das dummerweise effektiv 14.8 V raushaut. Das heißt, dass das interne BMS meiner Akkus immer abschaltet, sobald eine der Zellen 4.65 V erreicht. Danach oszilliert es zwischen Abschaltung
wahrscheinlich ein EcoWorthy eigenes bzw. eine Auftragsentwicklung. Was gibt es denn an günstigen LiFePO4s am Markt, die vernünftige Qualität haben und auch BMS mit Bluetooth verbaut? Hat jemand Tipps? Ich habe die Batterie jetzt Mal an ein Labornetzgerät mit 20 mA und 14.0 V gehängt. Noch sind wir nicht
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Netzteilschaltung regelt nicht auf 0V
mit meinem Labornetzgerät seit 20 Jahren keinen NiCd oder NiMH Akku mehr geladen und /ich/ wollte an diesem Gerät die letzten 10 Jahre keine Spannung unter 2V einstellen. Und wenn ein Anderer meint, er bräuchte diese 0..2V unbedingt,
habe mit meinem Labornetzgerät seit 20 Jahren keinen NiCd oder > NiMH Akku mehr geladen und ich wollte an diesem Gerät die letzten 10 > Jahre keine Spannung unter 2V einstellen. Und wenn ein Anderer meint, er > bräuchte diese 0..2V unbedingt
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Widerstandsmessung 0-24000 Ohm
Paul A. schrieb im Beitrag #7146202: > 0,5mA max. ist eine der Vorgaben wie in der Schaltung ersichtlich Dann nimmt man entweder 10k als Referenzwiderstand, oder 0.75V als Spannung.
MaWin schrieb im Beitrag #7146283: > Dann nimmt man entweder 10k als Referenzwiderstand, oder 0.75V als > Spannung. Würde für die zuletzt gepostete Schaltung bedeuten R53 entfernen und an die Stelle
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Schottky diode / Uf kleiner als 0,2V
Hallo, ich bin grade auf der Suche nach einer Diode: Die "Forward Voltage" soll kleiner als 0,2V besser 0,1V liegen. Die Strombelastung ist max 20mA, also bei 20mA "Uf kleiner 0,2V" kleines SMD Gehäuse z.B.: Melf, minimelf, sod123 Gruß
aber bei 20 mA haben die auch immer noch 0,3V.
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regelbarer Spannungsregler 5V -> 0-3V
: Der Strom ist die (Eingangsspannung(Uv2) - BasisEmitterspannung UBE(T1)) durch R1. I = ( Uv2 - 0,7V) / R1 Beispiele im Bild: Uv2 = 0,8V: I ~ (0,8V - 0,7V) / 4,7R ~ 0,1V / 4,7R ~ 20mA Uv2 = 1,2V: I ~ (1,2V - 0,7V) / 4,7R ~ 0,5V / 4,7R ~ 100mA Uv2 = 1,7V: I ~ (1,7V - 0,7V) / 4,7R ~ 1.0V / 4,7R
OPvariante gilt: Der Strom ist die Eingangsspannung durch R1. I = Uv2 / R1 Beispiele im Bild: Uv2 = 0,1V: I = 0,1V / 5R = 20mA Uv2 = 0,5V: I = 0,5V / 5R = 100mA Uv2 = 1,0V: I = 1,0V / 5R = 200mA Gruß. Tom
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IL300 0..10V Spannungs-Isolator
Hallo, für eine galvanisch getrennte Messung einer 0..10V DC Spannung benötige ich eine entsprechende Isolierung der gemessenen Spannung. Der Messbereich soll zwischen 0V und 10V liegen. Negative Eingangs-Spannungen benötige ich nicht. Wenn man hier
Die IL300 ist halbwegs linear zwischen 5 mA und 20 mA, also solte man bei 0V am Eingang nicht unter 5mA LED Strom kommen. Deine Schaltung macht 0mA.
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Konstantstromquelle für 350 mA bei hoher Spannung
Dass ich die 325 Volt im Strom begrenzen > muss. Nein, der Stromregler sieht nicht die vollen 330V. Alles was an den Leds abfällt interessiert ihn nicht. Also 330V - 90 * 3,2V = 42V Das sind aber immer noch 42V * 0,35A =14,7W Und da die Netzspannung um bis zu +-10% schwanken kann sind es sogar
> Das sind aber immer noch 42V * 0,35A =14,7W > Und da die Netzspannung um bis zu +-10% schwanken kann sind es sogar: > 330V *110% - 90 * 3,2V =75V -> 75V * 0,35A =26W Das ist aber beherrschbar. Wichtig ist nur, daß beim