Problem ist das Entprellen der Taster, denn digitale Elektronik ist zu schnell. Man braucht also ein 74HC76 als dual JK FlipFlop und einen 74HC14 zur Tastenentprellung. Eine Lösung mit nur 1 IC (NE556) fällt mir nicht ein.
Michael B. schrieb im Beitrag #7803234: > Man braucht also ein 74HC76 als dual JK FlipFlop und einen 74HC14 zur > Tastenentprellung. Mit einem Dual-JK-Master-Slave-FlipFlop (74HC73) klappt's aber auch (nur 14 Pins). Die zusätzlichen Setzeingänge werden ja sowieso
left unconnected while XTAL1 is driven, as shown in Figure 3. Figure 2. Oscillator Connections MAX 1 HC BUFFER HC C2 XTAL2 C1 XTAL1 GND Note: When using the MCU Oscillator as a clock for an external device, an HC buffer should be connected as indicated in the figure. Figure 3. External Clock Drive Configuration
Andreas schrieb im Beitrag #7797908: > Da fehlt mir auf dem 74LS00 ein Gatter. > Vielleicht läuft es doch auf den 74LS08 mit 74HC04 hinaus. Warum stehst du eigentlich so auf die uralte 74LS-Serie? Aktuell ist die 74HC-Serie, oder wenn du Eingangsschwellen kompatibel
gesetzt und externer Ram kommt, neben dem Display, auch noch dran. Ich denke, es wird auf einen 75HC00 und einen 74HC08 hinauslaufen. Das muss ich mir aber nochmal in Ruhe aufzeichnen. Sollte aber dasselbe wie jetzt mit dem 74LS00 und 74LS09 sein. Nur dass dann die Pullups entfallen. Vielen Dank
O C C M S ICW3 C Q D O C C M S N0FSR3 8 P0ICP408 9 V T H D 0 V T H D V T H D 3.3K FSR3 GND C CLGND 74HC595 S S D 0 74HC595 S S D 74HC595 S S D CN500 R141 C120 1 1 2 3 3 5 647 N5 6 7 0 C 11 223 4 3 6 4 N 5 6 7 0 0 11 223 435 6 4 N 5 6 7 0 0 P0R14101 P0R14102 C114 74HC4053 0.1 1 Q Q Q Q Q Q Q G1 1 1 C
HOTBED 2 P0M101 3 M05X2PTH 10 P0U2010GND Y7 11 9 P0U309 NC 10uF 0 10uF 0 8 1 N T P P P P I S VREG-5V 74HC541 TF 1 R1 B P0U2001 L? 2 F1 R8 1 P0R101 P0R102 P0U2002 EN SW 1 P0L?01 P0L?02 P0F101 P0F102 P C1 P 0 0 10k JP9 C C 1A N0MISO N0SCLK 0 10uH R2 P P 1 MISO P0JP901 P0JP902 SCLK 0 2 6 P P0U4004 1 1 C7
LEDs fließen soll. Sehr einfach wäre ein schwingender Schmitttrigger mit gepuffertem Ausgang (evtl. 74HC14) mit Spannungsverdoppler.
ich nicht sicher, ob die Ausgangsspannung höher ist als die 3 V Versorgungsspannung. Daher hatte ich 74HC.. vorgeschlagen. J. S. schrieb im Beitrag #7785684: > Kindchen, ich kenne wohl mehr LED-Datenblätter, als du je sehen wirst. Und da steht dann "Flussspannung" drin? Zeige konkrete Kennlinien
Schrittmotor kann man direkt von vier CMOS Pins des uC ansteuern. Bei mir tat ich das allerdings über einen 74HC595, weil ich zu viele IO-Pins anderweitig benötigte. Für Arduino gibt es für den X25.168 eine fertige Library von Switec. Ich berichtete damals im Kunstwerke Thread, falls Du neugierig bist. Die
lumex-opto-components-inc/LCD-S401C39TR/469781 oder sowas https://www.artronic.eu/pl/p/LCD-AV-SN070B00-R/1466 fchk
Jetzt habe ich aber noch zwei Fragen an euch: Frage 1. Ich habe 4 Ic's in der Schaltung (U74HC04_UTC, SN74HC08, CD74HC4075, 74HC74). Nun habe ich mal den Stromverbrauch aller 4 IC's gemessen. Da fließt ein Strom von ca. 25mA (+/- 2mA). Ist das nicht viel zu viel Strom? Mir ist klar, das bei
Michael schrieb im Beitrag #7779830: > Ich habe 4 Ic's in der Schaltung (U74HC04_UTC, SN74HC08, CD74HC4075, > 74HC74). Nun habe ich mal den Stromverbrauch aller 4 IC's gemessen. Da > fließt ein Strom von ca. 25mA (+/- 2mA). Ist das nicht viel zu viel > Strom? Nur die ICs
Documentation Feedback 2 GDMA Controller (GDMA) GoBack Register 2.13. GDMA_OUT_PUSH_CHn_REG (n: 0-2) (0x00DC+192*n) H0 H HC T_ U D OP OW ) TF TF ve _OU _O esr DA DMA ( G G 31 1098 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0x0 Reset GDMA_OUTFIFO_WDATA_CHn This register stores the data that need to be
Bestandteil zu benennen, die sorgt immer wieder für viel Freude. "Oh, das ist ein NAND". "Ein 74HC00?" "Nein, 2 GByte". Ähnlich wird mit den Begriffen "Kartusche" oder "Aggregat" umgegangen. Gerade die Amis sind da besonders klasse, die haben sogar auf diesem Konzept aufbauende Maßeinheiten
an, dann siehst du was ich meine. http://www.visual6502.org/JSSim/expert.html [pre] 0xa9, 0x00, // LDA #$00 0x20, 0x10, 0x00, // JSR $0010 0x4c, 0x02, 0x00, // JMP $0002 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x40, 0xe8, // INX
zum Know-How-Computer. Dann bestellst du dir mal ein paar Breadboards und Logik-Bausteine vom Typ 74xx00P und für jeden einen 10nF-Kondensator, ein 5-Volt-Netzteil, ein paar Jumperkabel, ein paar 1k-Widerstände, ein paar rote LEDs und ein paar Taster, und schon ist es elektronisch. Die ersten "CPUs"
hast natürlich recht, nicht gut genug gelesen. Das Pendant zum WS2811 wäre dann der allseits beliebte 74HC595
Bestückungsdruck, LEDs reverse Mount von hinten mit Loch in der Platine. Tasten als Sandwich-Platine dahinter. 74HC165 für die Tasten und 74HC595 für die LEDs. Kommt man mit 5..6 Leitungen von der Platine runter. Oder alles auf eine Platine, Taster und normale SMD-LEDs, dann Frontpanel mit 5..10mm Abstand davor
Documentation Feedback 2 GDMA Controller (GDMA) GoBack Register 2.13. GDMA_OUT_PUSH_CHn_REG (n: 0-2) (0x00DC+192*n) H0 H HC T_ U D OP OW ) TF TF ve _OU _O esr DA DMA ( G G 31 1098 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0x0 Reset GDMA_OUTFIFO_WDATA_CHn This register stores the data that need to be
aber mit einem AT90S8515 mit derselben Software. Als Ram habe ich einen 62256 und als Latch einen 74HCT573. Der einzige Unterschied ist in der Software folgendes: #if defined(__AVR_ATmega162__) MCUCR = (1<<SRE) | (1<<SRW10); #elif defined(__AVR_AT90S8515__)
2,28 V/Zelle (einstellbar) abgelegtwerdenundstehendannjederzeit Entladeschluss-Spannung 1,70 bis 2,00 V/Zelle (einstellbar) wiederzurVerfügung.Beibereitserfassten Akkus bzw. Akku-Packs sind keine um- Lithium-Ionen fangreichen Eingaben erforderlich, da auf Ladespannung: 3,9 bis 4,1 V/Zelle (einstellbar
unterscheidet. Danke nochmals für Dein Angebot! Ich habe auf meinen Display nachgemessen und der 74HC00 hat keine eindeutigen Pegel geliefert. Habe ihn ausgetauscht, und jetzt funktioniert das Dislay wieder!
da habe ich dieses Schieberegister gebaut, um eine seriell programmierbare PLL einzustellen. 6* MC74HC589, das sind je 8 Bit par-zu-ser. also insgesamt 48 Bit. Ein Siemens PMB2306: https://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/45544/SIEMENS/PMB2306.html (Die Startsequenz stand in einem Eprom mit
braucht. Man kann also ohne Verlust das Protokoll auch per Bittoggle von "Hand" bedienen. Ist hat d00f wenn man immer nur den eigenen Sandkasten vor dem Auge hat. *Jeder* 8 Pinner kann das.
Strom (160mA), als heutige high efficiency LEDs (je 1mA). Da hätte man ja wenigstens einen CMOS (SN74HC541) nehmen sollen, statt solchen Stromfressern aus dem Museum.
160mA), als > heutige high efficiency LEDs (je 1mA). > > Da hätte man ja wenigstens einen CMOS (SN74HC541) nehmen sollen, statt > solchen Stromfressern aus dem Museum. Von diesen Teilen habe ich noch Etliche da. Eine kompatible Variante mit 74LS(HCT)245 als SMD-Version hatte ich in 2013 für den
PRINTED CIRCUIT BOARD Bottom Side: mm 7. 10 -+ --- p��--�-----� -�--- �=m:u -7- M-900 X X X Series M-12 00 X X X Series M3 ( EXTRJOED fU..E) �dCX) . CO !026 0 2 6 ±6.5 0 -8- M-1200 X X X Senes ■ MODEL M-1200 x x x Series C L H MAX ±0.HC ±2.s TYP TY P. ±0.2L ±5 RTTI T Do D t 10° 8.99 228.3 4.81 122.1 3.95 100.4 2.30 58.4 10.84 275.4 ° 7.5 9.03 229.3 4.74 120.5 4.15 10.55 2.50 63.5 11.04 280.4 50 9.06 230.0 4.67 118.7 4.34 110.4 2.69 68.4 11.24 285.4 ° 2.5 9.07 230.2 4.59 116.7 4.54 115.2 2.88 73.2 11.43 290.2 00 8.97 227.7 4.51 114.5 4.72 120.0 3.07
grundlegende Problem. Aber bei 1MHz hat das früher auch problemlos mit den vergleichsweise lahmen 74xx bzw. 74LSxx auch funktioniert. 74AC / 74HC wäre z.B. CMOS - https://en.wikipedia.org/wiki/Logic_family#Monolithic_integrated_circuit_logic_families_compared
grundlegende Problem. Aber bei 1MHz hat das früher auch problemlos > mit den vergleichsweise lahmen 74xx bzw. 74LSxx auch funktioniert. > > 74AC / 74HC wäre z.B. CMOS Ok, ich habe die 74F genommen, da die Vorlage (funktionierende Platine eines Elektronikers) die selben Gatter verbaut hat. Dürften
∂T 0 ∂R = − µ o − , in Ω ,c ∂t ∂t ∇ (µ To− µ ∇Φo = −∇ (µ T ) −o∇ 0, in Ω c (2.275) T × n = 0, on Γ Hc, (2.276) Φ = Φ ,0 on Γ Hc, (2.277) 1 ∇ T = 0, on Γ Hc, (2.278) σ 1 σ ∇ × T × n = 0, on Γ ,E (2.279) (µ o 0 µ To− µ ∇Φo+ R) n = 0, on Γ ,E (2.280) T n = 0, on Γ .E (2.281) The last boundary condition
reduzieren, hier in ein PDF gedruckt 12 Seiten. Steht darin nicht genug? https://support.atlona.com/hc/en-us/articles/360048888054-IP-Control-of-Epson-Projectors eine Anleitung zu dem Protokoll
da kein "\" und kein "x" über die Leitung gehen, sondern exakt die Bytes 45 53 43 2F 56 50 2E 6E 65 74 10 03 ...
untenstehenden Code versuche ich mein 2-stelliges Display anzusteuern. Inhaltlich stimmt alles. Ziffern von 00 - 99 werden richtig angezeigt. Aber die Ziffer der Einerstelle ist auch leicht (ca. 10% Helligkeit) auf der 10er Stelle zu sehen, und andersrum. Es stimmt irgendwie das Timing meiner Routine nicht.
www.mikrocontroller.net/topic/354864?goto=5460546#5456512 Die Segmente, Bargraph und LEDs werden von einem 74HC164 angesteuert und die Spalten über einen zweiten 164 und 138 Encoder über Treibertransistoren. Eine T2 ISR steuerte die Leds über SPI mit 8MHz Takt an und das passierte komplett im Hintergrund
getrennt, aufgrund der Funkverbindung ist die Güte der Trennung allerdings fraglich. Nimmste einen 74HC4052 Umschalter für RGB und ein OR aus zwei Dioden für den Nebel. Was willst Du am Ende erreichen? DMX?
aufgrund der > Funkverbindung ist > die Güte der Trennung allerdings fraglich. > > Nimmste einen 74HC4052 Umschalter für RGB und ein OR aus zwei Dioden für > den Nebel. Was willst Du am Ende erreichen? DMX? Unter anderem... Könnte ich nicht eigendlich auch einfach an die schon vorhandenen Mosfets