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Raspberry Pi Pico SDR
tpd ten tdis Ron 74CBTLV3253 0,25ns 4ns 5,5ns 5 Ohm 74HC4066 4ns 21ns 25ns 50 Ohm tpd: Propagation delay time ten: enable time tdis: disable time [/pre] Da liegen Generationen zwischen. Zudem braucht der 74HC4066 mindestens 4,5V Betriebsspannung um diese Werte zu erreichen.
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Datenlogger Pendeluhr
leicht messen, das Ganze würde ich mit einem ESP32 machen. Oder 16384 bzw. 8192 Impulse mit 2x 74HC4060 zählen, dann geht das sogar ohne µC. Jede Millisekunde Zeitdifferenz sind dann 0,122 ppm Abweichung. Du brauchst dann halt ein Oszilloskop.
Hast Du mal ein Keramik-Lager probiert, z.B. HC 682 ZZ? Wenn Du eines mit Nachsetz-Zeichen 2Z bzw ZZ nimmst, gibt es keine Reibung zwischen Achse und Scheibe.
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ATmega328P Stromverbrauch
nominal 3V. Dann einen Schaltregler Step-Up auf ca. 4,5V. Als Display ein 7-Segment LCD mit ein paar 74HC595 zur Ansteuerung. Damit müßte sich die Betriebsdauer deutlich verlängern lassen.
AVR16DD28, welcher nur 1.0 uA benötigt. Des weiteren sind die Schieberegister in zwei SPI-Stränge a vier 74HC595 aufgeteilt, SPI-Takt 8 MHz. Alles in Assembler. > was auch ein ATmega328 schaffen sollte Bei diesem sollte der asynchrone Timer2 mit 32 KiHz-Quarz auch nur bei etwa 1 uA liegen.
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Netzspannungserkennung gesucht, möglichst stromsparend
beiden Bauteile werden bei Überspannungen gestresst. Dahinter geht's mit 47k,0805 (oder so) auf 74HC4051. Die haben Schutzdioden, die mit 20mA spezifiziert sind. Man braucht also nur 3 Bauteile pro Kanal und einen 4051 pro acht Kanäle. Und man könnte den ATtiny aus einem Trafonetzteil mit Linearregler
Für Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Datenblatt zum Dunkelstrom. Mit einem *typischen* CTR von 40% und 0.1mA kommen nach ein paar Jahren hinten vielleicht noch 10uA raus. Ich rechne aber mit 100uA Leckstrom wenn das Teil warm wird.
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[S] MPU (Z80/6502/68k)
Mi N. schrieb im Beitrag #7832547: > Es sind Platinen mit 68HC001/68HC901/65C22 + RAM/EPROM. Oh, wenn da noch was da wäre würde ich 2-3 Platinen nehmen. Ich schreibe dir mal eine PN...
16P 1 x MC68230P8 1 x M5L8251AP-5 1 x µPB8212C 1 x INS8255N 1 x D7002 9 x EF68P50P 7 x MC68HC901 1 x PCB 80C552-5 1 x SAB 80C535-N auf Demo-Paltine mit 74HCT573 + 2 x 28pol. Die hatte ich als Emulator für 8031 und AT89C2051 verwendet. > 10 x 8kB-CMOS-RAM Seinerzeit hatte ich einen PEPS-ROM-Emulator
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Sirene aus ELO
Anfang an suspekt. Vielleicht liegt es daran dass ich einen 40106 Baustein verwendet habe. Einen 74C14 hatte ich nicht da und ich wollte ihn nicht extra bestellen. Ich kontrolliere aber erst nochmal meinen Aufbau.
nachschalten, dann klingt das wie ein SAB0600 ;-) Mit folgenden Typen funktioniert die Schaltung: 74C14 74AC14 74HC14 40106 Mit folgenden nicht: 7400 74LS00
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[F] OCXO 10-MHz-Frequenzstandardreferenzmodul
Wenn ihr eure Module umbaut, spendiert vor den Ausgängen am besten auch einen Buffer (74HC00 o.ä.). Wenn die Ausgänge so direkt am OCXO-Ausgang hängen wie im Auslieferungszustand ändert sich die Frequenz geringfügig je nach Impedanz der angeschlossenen Last!
#7844314: > Wenn ihr eure Module umbaut, spendiert vor den Ausgängen am besten auch > einen Buffer (74HC00 o.ä.). Wenn die Ausgänge so direkt am OCXO-Ausgang > hängen wie im Auslieferungszustand ändert sich die Frequenz geringfügig > je nach Impedanz der angeschlossenen Last! Ein Buffer würde auch
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[S] Suche 74LS190 Dekadischer Up-Dwn-Counter
74HC190 gibt es noch, z.B. bei Kessler, Mouser, Digikey
billig genug einschließlich Versand sind, ist das Risiko mässig: https://www.ebay.ca/sch/i.html?_nkw=74ls190&_sacat=0&_from=R40&_trksid=p2495737.m570.l1313 Digikey verlangt einen stolzen Einzelpreis von $32 für 26 Stück Mindestabnahme(!) 74LS192 gibt es auch bei DK billig. Vielleicht kannst Du Deine
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Pegelwandler
von Reichelt, nicht 5V tolerant) bei TI heissen die 74LVX... nur 74LV... 74HC4050 (bis 15 V Step-Down-Pegelwandlung laut Datenblatt, bei Reichelt in DIP und SO erhältlich) MAX3373/MAX3375 NC7SZ08 oder andere aus derselben Serie. CMOS-Logik mit 5-V-toleranten
führen. Derartig benutzte Eingänge sollten Schmitt-Trigger-Verhalten aufweisen. Achtung: Mindestens für 74HC(T) Gatter ist dokumentiert (Philips 74HC/T High-Speed CMOS User Guide), dass auch schon geringer Strom durch die internen Schutzdioden zu einer unerwünschten Kopplung von Eingängen führen kann, d.h
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LEDs sollen leuchten bei Bewegung/Rotation
einer Stromversorgung. > Wenn Rad dreht, dann LED(s) an. Reedkontakt, Magnet und Monoflop (CD4538, 74HC4538) und Lithium-Polymer-Akkus. Das Monoflop wird vom Reedkontakt gesetzt und retriggerbar beschaltet. Ein Transistor (BJT oder Mosfet) ist als Treiber noch erforderlich. Die minimalistische Lösung
funktioniert. Aber vielleicht sehe ich das auch zu > ängstlich... Das Ding funktioniert von -25°C bis +40°C.
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Uhr mit cmos-ICs
Jörg R. schrieb im Beitrag #7799452: > Ein Modell von ELV läuft bei mir seit ca. 40 Jahren..ohne Ausfall. Ich nehme an, mit konventionellem Trafo-Netzteil?
beherrscht noch die diskrete Digitaltechnik. Ich finde es immer noch sehr spannend. Ich selber verbaue noch 74HC-Serie und CD4XXX-Serie und finde, es ist ein schönes Hobby. Habe schon öfters mit uP gearbeitet und viel programmiert, aber die diskrete Digitaltechnik hat irgend wie etwas !!! Einige meiner Entwicklungen
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EADOGM162W-A-Anzeige mit XMEGA
End DOGM_Init; Procedure DOGM_Contrast(Contrast:Byte); // Contrast-Werte 0-63 Var HC, LC :Byte; Begin HC:=(Contrast and %00110000) Div 16; // Contrast C5 & C4 LC:=Contrast and %00001111; // Contrast C3, C2, C1 & C0 LCDCtrl_M(LCD_m1,$39); // 8
// Cursor AutoIncrement _delay_ms(2); } void LCD_SetContrast(uint8_t contrast) { uint8_t HC, LC; // Extract high and low contrast bits HC = (contrast & 0x30) >> 4; // Contrast C5 & C4 LC = (contrast & 0x0F); // Contrast C3, C2, C1 & C0 // Send commands to adjust contrast
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(Push-Pull-)Treiber für uC-Ausgang, der auch als Eingang arbeitet
Datenleitung, jeder aktive open-drain Ausgang den entgegengesetzten Pegel. Open-drain kann man z.B. mit dem 74HC125 treiben. Mark K. schrieb im Beitrag #7794316: > An den Pin schließe ich über z.B. 100k einen PNP an Vergiß das Gebastel, Pegel erkennt man mit einem CMOS-Eingang.
Ein Exot vergangener Zeiten. Ist aber nichts gegen einzuwenden, Oha ja, die habe ich seit sicher 40 Jahren.
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C++ in C-Code in Microchip Studio einbinden
case no read access is required. An optional addressing can be provided by analog multiplexers, like 74HC4066. From a software point of view the TMC2209 is a peripheral with a number of control and status registers. Most of them can either be written only or are read only. Some of the registers allow
Fall so: [code] micros.h and micros.c: keeps track of microseconds with 40 microseconds resolution. Included by stepperCon.h. Default timer used is Timer2. Here F_CPU is defined as 16MHz. Consider modifying this if your microcontroller uses different frequency. [/code]
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D-FlipFlop und Schieberegister
74HC74 D-type flip-flop with set and reset © NXP Semiconductors
Georg M. schrieb im Beitrag #7788890: > 74HC74 > D-type flip-flop with set and reset > © NXP Semiconductors wieso ist die Min-pulse width im Datenblatt immer um ein vielfaches höher als als die typ-pulse width?
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Weiße LEDs an LiFePo4 Akku
LEDs fließen soll. Sehr einfach wäre ein schwingender Schmitttrigger mit gepuffertem Ausgang (evtl. 74HC14) mit Spannungsverdoppler.
ich nicht sicher, ob die Ausgangsspannung höher ist als die 3 V Versorgungsspannung. Daher hatte ich 74HC.. vorgeschlagen. J. S. schrieb im Beitrag #7785684: > Kindchen, ich kenne wohl mehr LED-Datenblätter, als du je sehen wirst. Und da steht dann "Flussspannung" drin? Zeige konkrete Kennlinien
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Bastel Projekt mit Z80: Dioden als OR-Gate
Projekt selbst: Die Logik bei dem ganzen Teil ist mit einem FPGA realisiert. Ansonsten gibt es noch 2 74HC573, einen 6-fach Inverter und einen FT245BM für USB Gedöns. Um dem Teil erst mal überhaupt etwas beizubringen damit es mit einem redet gibt es noch einen Pseudo-Z80 mit einem STM der an Stelle des
renesas-electronics-corporation/71256SA25TPG/1915734 OR-Gatter hatte ich noch nie benötigt. Vielleicht noch Adreßdekoder 74HC139 für die Auswahl von Peripherie-ICs.
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LED-Uhr mit Attiny26
Erstelle bitte ein Projekt in C für eine einfache Uhr mit einem Attiny 26, 6 Stück 7-Segment, 6 Stück 74HC595 und einem 32kHz-Quarz.“ „Erkläre mir genau, was ich wo anschließen muss und wie ich die Schieberegister verdrahten muss“ „Erkläre mir, wie ich die Optionsbits für den Attiny setzen muss“
wahrscheinlich zum Schwingen auf Lochraster. Die Heizung bräuchte dann noch Vorwiderstände (ca. 2x 40 Ohm). Für den Test müsste ich nur noch diese Mittelanzapfung „simulieren“. Geht das so wie im Link oben? Dort wird mit 1k (an -24V und 10k an GND) wohl eine virtuelle Masse gebildet. Wie genau
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Einfache Möglichkeit(IC) eine Frequenz zu vervielfachen?
super danke, werde mal so nen 74HC4046 ordern.
Thomas schrieb im Beitrag #7779809: > super danke, werde mal so nen 74HC4046 ordern. Das wird dir nur helfen, wenn du noch ein Teiler IC dazu bestellst. Alleine kann der 4046 zwar auf ein Signal rasten, aber nicht vervielfachen. Es fehlt also z.B. noch ein 74HC4040
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Tft 3,5 direkt mit 5V-System benutzen?
leider nicht dargestellt werden) als es die direkt steckbaren TFTs noch nicht gab. Dort sind NXP 74HC541 verbaut. Das funktioniert auch prächtig da die 541er Input Clamp Dioden haben, auch wenn das die Arduino Ports ein bisschen vergewaltigt. Vielleicht haben es die Ostasiaten mittlerweilen geschafft
Wastl schrieb im Beitrag #7763446: > NXP_74HC541.png Also nicht 5V-tolerant, bzw. kein Unterschied zu den anderen HC-Teilen.
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Zweifarbiges LED ansteuern
etwas über Leuchtdioden, Vorwiderstände und Transistoren oder Logikgatter, insbesondere Inverter. Der 74HC04 fällt mir spontan ein. Der Schaltungsentwurf beginnt damit, heraus zu finden, wie hoch die verfügbare Versorgungsspannung ist (vermutlich 3,3 Volt) und welche Spannung das Signal vom Bluetooth
als > Transistoren bestellen? Ich würde je 10 Stück NPN und PNP Transistoren bestellen (BC337-40 und BC327-40). Die sind klein (TO92), haben eine hohe Verstärkung, sind für Schaltaufgaben wie geschaffen und halten schon etwas mehr Strom aus.
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OPA548 mit asymmetrischer Versorgungsspannung
Hallo! Ich möchte ein Steuersignal (zB 0 … 4V) auf eine "Nutzsignal" (zB 0 ... 40V) mit ein paar 100mA Belastbarkeit verstärken. Aus einem anderen Projekt habe ich noch einen OPA548 rumliegen, den ich dafür gerne verwenden würde. Ich würde den OpAmp als klassischen nichtinvertierenden
typischerweise nur für digitale Ein- oder Ausgänge, und Einschränkungen stehen im Datenblatt (hier z.B. CD74HC4051).
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Frequenz- bzw. Ton- Toff- Limiter bauen
Vielleicht kann man die Monoflops gegenseitig verriegeln usw. Da muss man aufpassen. Nach Datenblatt des 74HCT221 Seite 5/15 6. Functional description In der Tabelle der unterste Eintrag kann das wieder zunichte machen. Ein 74HC423 würde vielleicht besser passen. Ist aber leider retriggerbar. Kann man das 74HC423 durch geeignete Beschaltung "nicht retriggerbar" machen? Könnte einer Lösung näher kommen. Dann noch ein Diagramm. Wie im Beispiel gezeigt: keine Ton oder Toff darf kleiner als 70 µs werden
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Einfache CPU, einfacher Rechner, nur zum Lernen, Erfahrung?
, OpenCollector). Entferne die beiden RAM-Module, mache ein OR aus K0 - K5 (ein 74LS30 und ein LS01, gibt Dir 6kB RAM) und flansche ein 6264 an (Stromverbrauch 30-40mA active, Standby bei 0.3mA). Unter keinen Umstaenden die Sinnfrage stellen.
#7901675: > Was machbar waere (mit relativ wenig Aufwand): Der Junior-Computer hat > einen 1-8-Decoder (74ls145, OpenCollector). Entferne die beiden > RAM-Module, mache ein OR aus K0 - K5 (ein 74LS30 und ein LS01, gibt Dir > 6kB RAM) und flansche ein 6264 an (Stromverbrauch 30-40mA active, > Standby bei
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[V] Diverse Halbleiter unbenutzt
AT27C256R-70PU 38 Stk. 1€ M27C256B 26 Stk. 0,50€ ULN2003A 160 Stk. 0.05€ SN74LS640N 14 Stk. 1€ SN74LS645N 13 Stk. 1€ SN74HC393N 17 Stk. 0,30€ OPB620 ca.60 Stk. 1€ TC511000AZ-70 80 Stk. 2€ TC511664BZ-10 40 Stk. 2€ TN87C5-FA 25 Stk. 1€
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Viele Drucktaster und LEDs ansteuern
hast natürlich recht, nicht gut genug gelesen. Das Pendant zum WS2811 wäre dann der allseits beliebte 74HC595
Bestückungsdruck, LEDs reverse Mount von hinten mit Loch in der Platine. Tasten als Sandwich-Platine dahinter. 74HC165 für die Tasten und 74HC595 für die LEDs. Kommt man mit 5..6 Leitungen von der Platine runter. Oder alles auf eine Platine, Taster und normale SMD-LEDs, dann Frontpanel mit 5..10mm Abstand davor
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Simulation serielles 8-Bit Addierwerk mit Schieberegistern und Volladdierer
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Eingang für 74xx KW Super
Guten Tag! Ich bastel gerade an einem "74xx-KW-Super", ein Kurzwellen Super ohne jegliche Spulen und sonstige HF-Bauteile. Siehe: https://acidbourbon.wordpress.com/2021/04/11/a-74xx-defined-radio/ Auf dem Steckbrett funktioniert die Schaltung
Schaltung ist nicht das gesamte Radio, sondern soll nur eine Eingangsstufe werden. Der Mischer ist ein 74HC5051, ein recht schneller Analogschalter. Hab ich ausprobiert - klappt, jedoch muss man die Exemplare selektieren. Einer von Texas ging nur bis ca 7 MHz, einer von ST ging problemlos bis 30 MHz.
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AD9833 Programmieren
da habe ich dieses Schieberegister gebaut, um eine seriell programmierbare PLL einzustellen. 6* MC74HC589, das sind je 8 Bit par-zu-ser. also insgesamt 48 Bit. Ein Siemens PMB2306: https://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/45544/SIEMENS/PMB2306.html (Die Startsequenz stand in einem Eprom mit
(aufgerundet) Fast alle krumme Hexzahlen. Es gibt Quarze mit 5,6448 MHz (128*44100), das ist -40,2 kHz daneben. https://en.wikipedia.org/wiki/Crystal_oscillator_frequencies Ist das für den TO genau genug?
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NE555 und CD4017 - wie oft würfeln?
Sonst wäre ja der letzte Wurf von einer Versuchsreihe > vorhersagbar. Das E-Studium ist zwar schon 40 Jahre her, aber die Vorhersehbarkeit ist doch Unsinn?? Vertauscht Du da nicht Statistik und Wahrscheinlichkeit?
Gefühl der Taste gefällt bis jetzt jedem der den Würfel getestet hat. Die finale Version nutzt 74HC4017 und TLC555 und kommt je nach Bestückungsvariante nur mit USB aber freier Rückseite, nur mit CR2032 oder mit beidem umschaltbar per Schiebeschalter, siehe Anhang. Aufgrund der Stromlieferfähigkeit