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Frequenzteiler
Ehm... ich benutze die 74xx. Im Grunde ist es ein Frequenzgenerator genau ;) gr Max
zumindest bei AVRs) der Takt nicht verändert werden. Also: Reset-Taster, ein 20 MHz Oszillator, ein 74HC4040 und ein 74HC4020. Damit lässt sich fast (!) alles von 10 MHz bis < 1 Hz in 2er-Potenz-Schritten abgreifen. Jeweils Reset drücken und einen anderen Abgriff wählen. Mit einem µC gehts
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Binärteiler schneller als 74HCT393
Wie wärs mit einem 74*HC*393 ? http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74hc_hct393.pdf
Hallo 74AC4040
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Suche Empfehlung für Mikrocontroller
ups, 74VHC4040 für 200MHz
> externer 74HC590 + beliebiger uC fertig sind die 200MHz > ups, 74VHC4040 für 200MHz Hm, dazu müsste ich vermutlich FPGA studiert haben. Habe nämlich überhaupt keinen Plan, wie das funktionieren sollte/könnte
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100mhz 32bit - counter ohne vorteiler?
Man muß nur darauf achten, daß alle Stufen DC-gekoppelt sind. Und wer 100 MHz messen will, kann den 74VHC4040 nehmen. Beide Frequenzen kann man mit sehr hoher Auflösung messen: reziproker Frequenzzähler. Sag mir doch welchen Link ich Dir geben soll. Für AVR-Studio, Arduino oder BASCOM? Für STM32F407
die Reziproke Messung bis z.B. 10 kHz ausführen kann. Als schnellen Vorteiler gibt es z.B. U813 oder 74VHC4040 usw. Gemessen wird dabei die Zeit für eine Zahl an Perioden, die etwa der gewünschten Messzeit entsprechen. Die Zahl der Perioden wird einfach in Software gezählt. Ein Atmel AVR schaft das
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Job: Bau einer Elektronischen Lichtschrankenschaltung/Testplatine/Prototyp
Sensor suchst (als Bauteil) nennt sich Gabellichtschranke. Dahinter bauste einen (Analog)Komparator (74HC1G14 sollte es tun - sonst richtigen Komparator nehmen), der auf einen Zähler(74HC4040) geht. Der Zähler wird auf einen Digital Komparator-IC(3x 74HC85) geschaltet. Fertig.
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Z80 Einplatinencomputer für Lernzwecke
Harald Nagy schrieb im Beitrag #4069692: > - 74HC14 statt 74HC04 Wurde dafür nicht extra der 74HC04U entwickelt? Jens
Harald Nagy schrieb im Beitrag #4075105: > Hab leider keinen 74Hc4060 > da. Nachdem ich für dieses Projekt nichts bestellen will, kennt jemand > alternativen? Wenn du dir zutraust, den Oszillator selber zu bauen, sind der 4020 und der 4040 auch lange Ripple
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8-Bit als Dezimalzahlen
Addierer werden anscheinend selten gekauft, Reichelt hat noch: 74LS 83 (0,68€) 74LS283 (0,24€) 74HC283 (0,49€) das wars schon. Für die oben verlangte Konversion Binär -> BCD wäre ein HCC4560 oder 74F583 BCD-Addierer die beste Wahl. Mit Binäraddierern wird es
22373/STMICROELECTRONICS/HCC4560B.html http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/50370/FAIRCHILD/74F583.html http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/15462/PHILIPS/74F583.html
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Schnelle Speicherung von Daten
Ein paar TTLs (z.B. 74244), Counter (z.B. 4040) und ein Taktgeber.
Nachtrag: Spricht etwas für oder gegen 74AHCxx? moin
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externes SRAM für Atmel AVR
Schaltungsaufwand? Naja meinst du möglichst wenig PINs vom AVR zu verbrauchen? Dann könntest du einen 4040er als Adresszähler verwenden, dann brauchst du nur 8 Pins für die Daten einen fürs Hochzählen einen zum Reseten vom Zähler und 2 oder 3 für die Steuerung vom SRAM. Sonst musst du die Adressleitungen
habe) Also wirklich völlig ausreichend. Wenns aber wirklich ein parrallels SRAM sein soll: 2 x 74HC4040 als Adresszähler einen Port als Datenport opfern bzw. über Schieberegister lösen. RD/ und WR/ des SRAM an den AVR. Aber das wird gegenüber einem seriellen EEPROM natürlich reichlich aufwändig
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Zähler diskret aufbauen
der die Signale von CLK und /CLKEN durch einen gemeinsamen Schmitttrigger schickte. Beim Texas SN74HC4017 gab es nur bei CLK einen Schmittrigger; /CLKEN brauchte hingegen wieder steile Flanken. Daher würde ich mich nicht darauf verlassen ;-)
Ich vermute mal fast dass 40193 = 74HC193, so wie es bei den "hohen Hausnummern" einige identische Typen gab. Und bei einer 7-Segment-LED-Anzeige hat sich die Frage nach dem Stromverbrauch eh erledigt.
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[S] Suche Unterlagen zu ELV Digital-Analog-Uhr von ELV, 80er Jahre
8 Stück sind kein Problem. https://www.mikrocontroller.net/attachment/694046/PC74HC154-a.jpg
#8031154: > Ich habe noch PC74HC154 und würde dir zum testen einige davon > überlassen. Vielen Dank! Aber wie oben geschrieben reicht mein Bestand für mich selbst gut aus. HC ist lediglich wegen den Pegeln etwas kritischer, aber
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(V) Bauteile, ICs
PLCC44 3x MAB8031AH-2 12P DIL40 20x MAB8031AH-2 12WP DIL40 2x LT1227 CN8 DIL8 8x 74HC4514N DIL20 8x MC14001BCP DIL14 17x 74HCT08N DIL14 4x 74LS573N DIL20 Latch 10x 74HCT4040E DIL16 4x 41464AP-12 DIL18 DRAM 5x 74LS323N DIL20 6x 74HCT138N DIL16 3zu8 Decoder 13x 74LS574N DIL20 Latch 10x 74LS356N DIL20 5x 74HC14N DIL14 Schmitt-Inverter 8x LTC1150 DIL8 Präz.OP 16x MC1488P DIL14 RS232 LevelShifter 1x 74LS646N DIL20 8x XR2206
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Uhr - IC?
einmal ein uhrenquarz 0,032768-SMD von reichelt einen decaden zähler(74HC4017) als prescaler (jeweiligen output auch als clear rückkoppeln) und und einen 12 bit zähler 74HC4040 ,... grüüüße
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GPSDO Fragen
Tobias P. schrieb im Beitrag #5453308: > Obs wohl noch bessere Dioden als den 4040er im SOT23 gibt? Ich verwende häufiger den MAX6070 (Rauschen ca. 5uV, 6ppm max, 0.04% genauigkeit und <3€). Besser geht natürlich immer (dann meist aber auch teurer). Dabei die Widerstände nicht
Korrekturalgorithmus misst jede Sekunde die Zeitdifferenz zwischen GPS und XO. Dazu wird das pps Signal mit einem 74HC123 auf ca 150ms verlängert und mittels Xor wird der um ca 5uS zum gps pps Impuls zeitversetzte 100ms pps Puls verodert um T1 und T2 im sub ns Bereich zu messen, Die Messmethode welche ich verwende
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Widerstände vor IC Eingängen
Mit welchen Spannungen versorgst du beide Chips? Welcher Zähler genau? Welche Logik-Serie ? (LS, HC, HCT ...) Warum so geheimnisvoll "ein TTL 12 Bit Zähler"? Je konkreter du fragst, um so klarer kann man antworten.
Der Zähler hat die Bezeichnung 74HC4040 und dann soll noch ein D-Flipflop mit der Bezeichnung 74LS174 angeschlossen werden.
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Lauflicht -> ATmega8515 ?
da es bei schnellem Tempo zu Interferenzen kommen kann. Ich würde daher die entsprechende Anzahl 74HC595 (einer für je 8 LEDs) hintereinander ans SPI schalten. Ein ATMega8 sollte genügend Platz für mehrere Muster bieten. Peter
Schau dir noch mal meine ursprüngliche Idee an, ein (von Jens123 übernommen) NE555 als Taktgeber, ein 4040 (Binärteiler) angeschlossen und ein 4015 (2 x 4 bit Schieberegister, von dem du nur eines brauchst. Den Takt an den Clock des Schieberegisters, und den Takt/4 (generiert mit dem 4040) an den Dateneingang
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was mit alten TTL-Logik-Bausteinen machen?
Habe da so ein ähnliches Luxus-Problem :-( Binärzähler oben aus 74HCT4060 / CD4040 zur Adressierung des 8K EPROMs A0-A12 und Lauflicht unten an D0-D7 weil da drin die Muster für Lauflicht und Zufallslicht gespeichert sind. Einfach weil EPROMs cool waren damals. Naja
Bei den LS/HC bin ich noch mitten in der Einzelerfassung, das mußte damals schnell gehen, der Verkäufer wollte 56 Raaco-Kästen einer speziellen Serie zurück. Bisher finde ich keinen 74X271 in meinen Files.
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Ripple Counter IC
Wenn 74HC390/393 oder 74HC4040 nicht reichen, solltest du bei den Anforderungen schon ein bischen präziser sein.
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DS1250 oder ähnlicher Speicher - schon damit gearbeitet?
schreibe da rein mit folgender Routine: DDRA=0xFF; DDRG=0xFF; adr_reset(); // setzt einen 74HCT4040 zähler zurück DDRC=0xFF; // PORTC-> Datenbus -> ausgang cs_memory=0; oe_memory=1; delay_us(5); we_memory=0; i=0; for (i=1;i<=254;i++) { PORTC=i; delay_us(2); adr_countup(); // toggelt den count pin am 74HC4040 und zählt delay_us(2); // so die Adresse hoch } cs_memory=1; delay_us(5); oe_memory=1; we_memory=0; Dann versuch ich das ganze auszulesen mit der folgenden Routine DDRF=0xFF;
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DIY Speicheroszi
Maxim S. wrote: > Samples/Sekunde erreichen. Das hochzählen der Adresse können dann zwei > 4040 erledigen (wie in diesem Projekt: Als schneller Adresszähler (MHz) ist ein Ripple-Counter wie der 4040 nicht sinnvoll, weil es ewig dauert, bis sich der Takt bis zum letzten Bit rumgesprochen hat (ca. 130-220ns typ, je nach Hersteller). Besser: 74HC590.
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Controller für mehrere Interrupts
ich Dir eine Schaltung mit ATtiny2313/4313 vor. Dieser braucht noch einen einfachen 8-Bit-Vorteiler (74HC393/74HC4040) und einen MAX232 (o.ä.) zur ser. Ausgabe. Das Programm dazu findest Du im Netz: http://www.mino-elektronik.de/download/fmeter20.zip Die Schaltung und die Beschreibung dazu gibt es auch
Messende Frequenz >10MHz werden Ist kein großes Problem, nimm einfach einen Vorteiler. Z.B. mit dem SN74LV393 kannst Du bis 150MHz messen. Bernhard Spitzer schrieb im Beitrag #3080568: > Ein Controller, der nicht mindestens > 2 Prio-Level kennt, ist nur für Kaffeemaschinen und Toaster tauglich.
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3 versch. Impulse Zählen mit Atmega8
zwei anderen etwas gestört werden. Aber auch hier ist es kein Problem. Nimm einen externen Zähler ala 74HC4040 oder so und teile deine 200 Hz durch 64 oder mehr, da kommen so um die 3Hz raus. Die kannst du dann deutlich einfacher messen. Die Frequenz wird ja linear geteilt. MFG Falk >Danke für deine
Modus hinzu (PWM Erzeugung). Aber auch hier ist es kein Problem. Nimm einen externen Zähler > ala 74HC4040 oder so und teile deine 200 Hz durch 64 oder mehr, da > kommen so um die 3Hz raus. Die kannst du dann deutlich einfacher messen. > Die Frequenz wird ja linear geteilt. Naja, wenn, dann sollte
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Analoges Signal verzögern
16 = 1,6384 MHz): 1. Adresse incrementieren, read am RAM aktivieren 2. Bit vom ADC Puffern (HC573?) und Daten aus dem RAM in einem weiteren Puffer ablegen. Dessen Ausgänge sind ständig aktiv und geben die Daten an den DAC. 3. read am RAM deaktivieren, Ausgänge des ersten Puffers aktivieren.
Ausgänge des Puffers wieder abschalten. 6. Beginne bei 1 Ich denke bei der glue-logic an einen 74HC4017 (Ablaufsteuerung), 2x 74HC573 (Ein-/Ausgangspuffer), 2x 74HC4040 (Adresszähler) und 2 RS-FFs (Zustandsspeicher read, OE des Puffers) Denke das war's ... Gruß Jobst
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Such einen schnellen Dualzähler
Hi für Standardlogik (40er und 74er) ist http://www.philipslogic.com/products/ sehr empfehlenswert. 10MHz ist noch mit HC-Logik machbar. Ich würde dir den 74HC4040 ans Herz legen. Matthias
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Millionen völlig überteuerte Bauteile bei Ebay - was ist das?!
https://www.ebay.de/itm/National-Semiconductor-INS4004D-CPU-Sammler-Intel-MCS-4-40-4004-4040-8008-Ara-/332438763857 https://www.ebay.de/itm/RARE-Intel-MCS-4-Set-White-Ceramic-C4004/322580164572
#5204937: > Krass, da steht nicht einmal dran, welcher Typ von Chip es ist. Herstellernummer: 74HC00D.652 (steht weiter unten ....) Ist aber Freitag heute, oder ? :-)
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Fragen zum Platinenlayout für Laufschrift
Signale(Eingang) (von oben nach unten: BLANK, LATCH, CLK, DATA IN). Der Daten Eingang führt auf einen 74HC125 (dieser soll mehr oder weniger die Datensignale Auffrischen, wollte nicht ein Ausgang vom µC direkt an 42 IC's führen). In der rechten oberen Ecke befindet sich der Daten Ausgang, welcher die Daten
@ Daniel D. (wuzt) >Der Daten Eingang führt auf einen 74HC125 (dieser soll mehr oder weniger >die Datensignale Auffrischen, wollte nicht ein Ausgang vom µC direkt an >42 IC's führen). Erstmal richtg, so aber nur halbgar. Du hast vier Signale Latch
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8bit Latch mit Schmitt-Trigger
Wikipedia sind deine Freunde http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_7400_series_integrated_circuits 74LS310; 74LS340; 74LS341; 74LS344 http://www.datasheetarchive.com/74ls310-datasheet.html
Schmitt-Trigger unterstuetzt, dann waehlt er das Bauelement danach passend aus. Bei mir eben z.B. ein 74HCT164 statt eines 74HC164. Mindestens der Stromverbrauch der Schaltung wird es ihm danken. Wenn das in Deine scheinbar kleine Welt nicht passt, ist das Dein Problem.
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Alle 5 Minuten high
74HC4060, ein 14-stufiger Binärteiler mit RC-Oszillator.
Jobst Q. schrieb im Beitrag #4651932: > 74HC4060, ein 14-stufiger Binärteiler mit RC-Oszillator. oder CD4541
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Steuersignale visualisieren - 8085
Steuerleitungen (k.A., wieviele der 8085 da nun genau braucht). Als Zähler kannst Du mehrere kaskadierte 74xx393 einsetzen, dann benötigst Du noch ein paar Komparatoren wie z.B. 74xx688 und eine Handvoll Dezimaldrehschalter. Ist zwar aufwendig, aber sehr lehrreich.
RAM, Größe je nach gewünschter Speichertiefe - dessen Adresse wird per Binärzähler erzeugt, z.B. 2* 74HC4040 Schreiben: Binärzählertakt kommt vom 8085-Takt, Steuerbus auf RAM-Daten Auslesen&Auswerten: Binärzählertakt von Taster o.ä., RAM-Daten auf LEDs komfortables Auslesen&Auswerten: RAM-Daten
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Eprombrenner/leser Entwurf
Falls du wirklich nur Eproms lesen/schreiben möchtest reicht eigentlich auch ein Zähler aus (z.B. CD4040). Alternativ könntest du auch einen AVR mit mehr Anschlüssen verwenden (Mega8515/8535/16/32). Du solltest dir auch das Datenblatt deines Eproms genau anschauen (falls es das noch gibt). Je nach
Für den Datenbus kannst Du einen 74HC299 nehmen, spart einen IC ein. Für den Adreßbus gehen auch 2* 74HC164, das Latch braucht man nicht, einfach nicht weiter takten. Hochvolt-CMOS (CD40xx) würde ich nicht nehmen, die könnten schon
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Digital Gatter
Hallo, für den Vergleich gibt es kaskadierbare 4bit-Komparatoren, z.B. 74xx85, das spart ein paar ICs ein. Gruss Reinhard
Hallo 74hc688 spart noch mehr.
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Flipflop und (gewollte) Verzögerung
Hallo, ich möchte 2 Devices, die unterschiedliche Flanken auswerten, über ein Flipflop (z.B. HC74) ansteuern. Über Clear sorge ich für "Vorspannung", will sagen, definierte Aus- und Eingänge. Das zu messende Ereignis liegt am Takteingang, sodass zum gewünschten Zeitpunkt die Ausgänge kippen.
200279 gefesselt. Ein Blick in die Grabbelbox - nee, 590er ist keiner da ... ... aba ich habe einen 4040 und div. 573er - ob da nicht auch was machbar wäre? Meine Denkblockade entstand an der Ecke, dass der 4040 ja gegenüber einem 590er ja nur extrem rudimentär ausgestattet ist. D.h. es gibt einen Reset
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Wasserzähler Impulszählung (Batteriebetrieb)
programmiert habe. 2. Das ist der Easy-Mode. Ich verwende einen Binary-Counter (z.B. 12Bit "SN74HC4040DR"), damit kriege ich 4096 Zustände hin ohne den Controller zu wecken. Müsste hier aber alle 12-Ausgänge des Binary-Counter an jeweils einen GPIO hängen. Wenn der max. Wert erreicht ist, speichere
@Christine K. >Das ist der Easy-Mode. Ich verwende einen Binary-Counter (z.B. 12Bit >"SN74HC4040DR"), damit kriege ich 4096 Zustände hin ohne den Controller >zu wecken. Müsste hier aber alle 12-Ausgänge des Binary-Counter an >jeweils einen GPIO hängen. Wenn der max. Wert erreicht ist,
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Sprachinverter/ Scrambler mit CD4053
der gleichen Frequenz arbeiten musst empfehle ich besser einen Quarzoszillator mit Teiler. An den 74HC4060 kannst du direkt einen Quarz anschließen (wie genau, steht im Datenblatt). Mit 2,048 MHz kommt an Pin 15 genau 4kHz raus. Alternativ kannst du auch einen 4040 mit einem fertigen Quarzoszillator
von 50 oder 100 Hz hört man deutlich. Mit Quarzen bist du auf der sicheren Seite. Hinter dem 4040 oder 4060 ein NAND Gatter (z.B. MOS4011) mit beiden Eingängen zusammengeschaltet ergibt einen Inverter, der das invertierte Signal erzeugt. Ich habe selber damals den LM324 genommen. Anstelle des
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A/D-Wandler LTC1290 an Motorola µC HC12
Prescaler einen Takt nach außen abzugeben habe ich in der etwas unübersichtlichen Dokumentation des HC12 (Genauer: 9s12dj64) nicht gefunden. - Kann ich für ACLK und SCLK denselben Takt verwenden? - Wenn nicht: Andere Möglichkeiten?
So das war damals meine AVR-Platine mit dem LTC1290 und einem Frequenzteiler 74HC4040, um die 4 MHz ACLK zu gewinnen. Das ganze hat ein seriell angesteuertes LCDisplay mit 240*128 Pixeln an der synchronen Schnittstelle des AVR betrieben, der LTC1290 diente der Eingabe von XY-Werten
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10MHz nach 32768Hz runterteilen?
@Wolfgang 10MHz / 10^7 sind 3,5 74HC390 gibt 1Hz 4046 VCO auf 32768 laufen lassen und durch 2^15 teilen mit CD4040 und einem Teiler :8 gibt 1Hz. Phasenvergleich auf 1Hz. Falls 32768 mit Sinus gebraucht wird dann mit einem Tiefpass
Vielleicht passt dieses TTL Gelumpe in ein kleines CPLD. Brauche > Hilfe beim VHDL Code. mit einem 74HC40103 durch 125 teilen und dann mit 4 Stück CD4527 mal 4096/10000. diese Teile kann man problemlos beschaffen
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Was sind eure Lieblings-ICs?
74HC14 - erstens weil man damit alles bauen kann und zweitens, weil ich noch ein paar Säcke davon habe :-) Ok, Tiny85 ist auch nicht so schlecht.
Ufff ... 4017, 4046 (74HC7046), 4051, 4060, 4094, 40106, 74HCU04 TL072, NE5532, OPA627, LM3886 PIC32MZ2048EFM100, ATm48, ATm328 LM7001, ADF4351, NE/SA612/602 PCM1704 So ungefähr ... Gruß Jobst
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LCD Controller für 640x480 LCD mit mega8515
YOScan ;Endadresse bei der Bildausgabe in Y Richtung Den W24512 benutze ich auch, zusammen mit 74HC02 und 74HC573. Läuft problemlos. Wenn das Logo zerstückelt ist, Teile doppelt sind oder fehlen, dann sind Daten/Adressleitungen vertauscht oder kurzgeschlossen. Den LCDHype Treiber werde ich
zukünftig nur noch die FT245 Versionen aktualisieren, da alles andere zu viel Arbeit macht. Mit einem 74HC574 und einem 74HC74 kann man diese Version aber auch für den LPT auslegen. Der HC574 dient dann zusammen mit dem HC74 als 1 Byte FIFO Puffer.
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[V] Auflösung: TTL, SMD, Vintage CPU, CPLD, SMD, Opto, Displays, DT71 uvm
014 10x mc33204p Operational Amplifier, Rail to Rail I/O, High Output Drive Quad 1.5€ 015 10x mm74hc14 Hex Schmitt-Trigger Inverters, 2 V, 6 V, PDIP14 1.5€ 016 4x am28f256-120pc 256 Kilobit (32 K x 8-Bit)CMOS 12.0 Volt, Bulk Erase Flash Memory 5€ 017 1x 20as12hb1 1€ 018 3x 16as12hb1 5€ 019 2x
DC-OUT -- ILD213 2€ 103 5x 100-ppm/°C precision micropower shunt voltage reference 3-SOT-23 -- lm4040aim3-2.0/nopb 3€ 104 5x 100-ppm/°C precision micropower shunt voltage reference 3-SOT-23 -- lm4040aim3-4.1/nopb 3€ [/code]
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Laborinstrument für Frequenzteilung
Die Antwort lautet: Steckbrett und beliebig viele 4040. Das sieht zudem schön nerdig aus. Werner
wieder symmetrisch sein soll, oder auch nur eine Puls pro Zyklus abgeben darf. Dazu gibt es z.B. den 74HC40103 der kann eine Eingangsfrequenz durch 3...256 teilen.
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Frequenzzählung möglichst sparsam mit 2313
recht leicht aber ich möchte kein "Gatter-Grab" anlegen. Meine erste Idee war der 12-bit Zähler 4040, dann 2 Schieberegister (4 Pins bleiben wohl frei oder aufrüstbar), die das in den AVR 2313 reinschieben. Ausgangsseitig ein MUX 4051 (liegt grad rum) für die 5(?) Ziffern und ein 74xx164 für die Segmente
/hem.passagen.se/communication/freqcount.html Der Unterschied der Schieberegister 4014 zu meinen (74xx165) ist irgendwie fast null. Die kaskadierung spart aber Portpins. Das nächste Projekt ist schon ziemlich genial: http://www.myplace.nu/avr/countermeasures/index.htm Der Zähler 74xx590 hat 3-state
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Einfacher Wobbelgenerator mit AVR?
vorgegebenen variablen Signal (ca. 1MHz) die Quadratur- komponenten (0°/90°) zu erzeugen; mit einem 74HC4046 und einem 74HC74 hat das sehr gut funktioniert.
Wenn man mit dem Rechteck zufrieden ist, ist ein einfacher PLL (z.B. 74HC4046) zum hochsetzen der Frequenz eine Möglichkeit. So etwas ähnliches habe ich schon einmal Aufgebaut: Der PLL (74HC4066) multipliziert einen Ref. Takt (bei mir x 256) auf den Frequenzbereich von