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2 Audiosignale auf einen Verstärkereingang
Analogschalter zB: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc4066.pdf
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Ersetzung einer mechanische Tastatur
, muss aber nicht. In der Regel ist die Ansteuerung aber aufwändig. Als Schalter gingen ICs wie 74HC4066 oder die alten CD4066. Elegant ist die Lösung mit 2 mal 74HC4051 als Multiplexer um je eine Spannung und eine Zeile auszuwählen, die verbunden werden. Das dürfte die einfachste Lösung sein, selbst
mache ich gerne keine Optokoppler. So verstehe ich deine Meinung :=) > Als Schalter gingen ICs wie 74HC4066 oder die alten CD4066. Elegant ist > die Lösung mit 2 mal 74HC4051 als Multiplexer um je eine Spannung und > eine Zeile auszuwählen, die verbunden werden. Das dürfte die einfachste > Lösung
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
einfachere Version nutzt dafür einen extra Transistor. Das wohl günstigste Schalter IC ist das 4066 bzw 74HC4066: da sind 4 CMOS Schalter drin, und die kann man auch nutzen, und sei es auch nur um einen Transistor zu ersetzen. Es gibt auch passende ICs gleich als Umschalter (z.B. DG419), die sind
ein Pull-Up-Widerstand oder welche Funktion hat er? > Das wohl günstigste Schalter IC ist das 4066 bzw 74HC4066: da sind 4 > CMOS Schalter drin, und die kann man auch nutzen, und sei es auch nur um > einen Transistor zu ersetzen. Es gibt auch passende ICs gleich als > Umschalter (z.B. DG419),
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Berkeley SPICE Modell in LT-Spice einfügen --> NXP 74HC08PW
oder die 74HC_v.lib verwendet wurde. Bei der 74HC_v.lib steht: „Modified 74HC.lib. Input and output depends on real supply voltage. ” Daher vermutete ich, dass die Reaktionszeit etwas größer werden müsste und nicht
Hallo Gemeine, ich habe ein ähnliches Problem mit dem Einfügen von den NXP HC-Modellen in LTSpice. Eigentlich benötige ich ein Modell vom 74HC4066. Das finde ich in LTSPice aber nicht. Daher die Idee sich das aus der NXP HC library zu extrahieren. Um das ganze zu verstehen habe
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Ausgänge vom Operationsverstärker zusammenhängen
50mV bis ... Kann der 4066er auch so kleine Spannungen durchschalten? Ich sehe das aus dem Datenblatt nicht heraus...
https://www.reichelt.de/ICs-74HC40-DIL/74HC-4051/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=2933&ARTICLE=3229 Da ist er doch EDit:ähm ich möchte nicht weiter drüber sprechen, habe vergessen das es nicht um 8 sondern um 16 Kanäle geht.
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Drehschalter als Taster verwenden
machst Du mit _delay_ms(). Ich würde da mit 100ms anfangen. Zur Matrix gehts mit Analog-Schalter (74HC4066) oder Optokoppler.
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Physikprojekte
https://www.youtube.com/watch?v=jVy6Z5qA_h0 Darin wird gezeigt, wie man mittels Bluetooth-Modul HC-05 und der App "Arduino Bluetooth Terminal" (https://play.google.com/store/apps/details?id=com.frederikhauke.ArduTooth&hl=de&gl=US&pli=1) bis zu 6 Sensorwerte auf einfachste Weise übertragen kann. Zum
schöner Versuch zu diesem Thema. Benötigt werden zwei Ultraschallsender (am besten schlachtet man HC-SR04 Module), ein US-Empfänger, ein L298N-Motortreiber, einen Arduino und ein Oszilloskop. Die beiden US-Sender steuert man mit einem 40 kHz-Signal an und postiert sie in einem Abstand d (bei mir
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Eingangssignal eines Schieberegisters mitschneiden (Arduino/AVR)
gefunden mich mit dem Datenblatt des Schieberegisters auseinanderzusetzen und feststellen müssen, das ein 74HC164 gar kein Speicher hat sondern die Eingangsdaten mit jedem Shift-Clock direkt auf die Ausgänge gibt. Das ist bei dem 74HC595, das ich kenne, ganz anders :( Dachte die arbeiten alle so. Die von Stefan
Daten. Könntest du mal ein Schaltplan oder ein Foto der Platine hochladen ? EDIT: Wird bei dem 74HC164 nicht der Master Rest auf LOW gehalten während die Daten ins Register geschrieben werden. Und erst mit der Steigenden MR Flanke übernommen? Da hätten wir doch eine Synchronisation. EDIT2: das
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µC für digital geregeltes Netzteil
Pfupp schrieb im Beitrag #4641647: > So kommt die Anzahl zusammen. 4066 oder 74HC4066 nehmen.
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Schaltplan kontrollieren
Dafür nimmt man Analog Switches wie den 4066 bzw 74HC4066.
Am Transistor fallen ca. 0,3 bis 0,7V ab - je nach Strom. Wie schon gesagt, Analogschalter wie 4066 bzw 74HC4066 74HCT4066 ... sind das Mittel der Wahl.
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Hameg HM 1005 Strahl zu kurz
www.mikrocontroller.net/topic/217945#2205244. Du hast einen Funktionsgenerator genommen und einen 74AC04 nachgeschaltet? Die Flanke sieht sehr steil aus. Oder der SN74LVC1G04? "Die Anstiegszeit beträgt nun <1nS, das Skop hat 400MHz, also 850ps. Die Flanke ist nun nahezu perfekt und fast frei von
nem Hameg HZ60, damit sollte es auch gehen. Laut Schaltplan des HZ60 wird der Ausgang von einem 74HC00 generiert. Das sollte daher wohl ähnlich schnell sein wie der eingebaute Kalibrator im Oszilloskop selbst.
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Suche Transceiver ähnlich 74245
74HC4066 ?
#4545953: > es geht nur um > vier Leitungen, die mit 25MHz serielle Daten laufen. Nimm zwei Stück 74HC(T)125 oder 74LVC125, richtungsabhängig jeweils einen aktivieren / enablen.
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Lock In Verstärker; Vibrometer
ansteuert, >einer BPV10, einem Vorverstärker (einfacher OPV), >einem Synchrongleichrichter (1/3 74HC4053) >und einem nachgeschalteten Verstärker/Tiefpassfilter. >Aus der Erfahrung würde ich sagen, dass das, was du erreichen >willst, damit auch erreichbar ist, wenn deine Ansprüche >nicht zu
Kopf steht, wenn man das Pins 1 unten links hat. https://www.mikrocontroller.net/attachment/286066/74hc4066.jpg http://www.conrad.de/medias/global/ce/1000_1999/1800/1830/1832/183271_BB_00_FB.EPS_1000.jpg Es gibt bei den vermeintlichen Pin1-Markerunge aber ein echte Kasparfalle, nämlich das Firmenlogo
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TM1637, 4-stellige LED 7-Segmentanzeige mit AVR-GCC
Ohne wirklich vorher darüber nachzudenken wie simpel Soft-I2C ist, habe ich nen Busumschalter mit nem 74HC4066 gebastelt. Um andere Fehler auszuschließen, habe ich gestern mal kurz deine Bibliothek verwendet und damit ging das Display sofort. Ich hänge das Display jetzt an zwei extra GPIOs und schmeiße
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Pin 1 beim 74HC4066
her hat. Könnte nur ein allgemeines Datenblatt zur verfügung stellen. http://www.micropik.com/PDF/74hc4066.pdf
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NAVTEX Receiver for the DXer
Schwingen hältst, auch nur das eingekoppelte Steuersignal der Analogschalter U1c und U1d. Dort werden HC(T)4066 vrwendet, die du hoffentlich nicht durch CD4066 ersetzt hast.
Hallo, Ich habe diesen Empfänger gebaut. Es funktioniert großartig. Ich habe den 74HC4066 durch den MAX4066A ersetzt, der den Empfang verbessert hat. Zitat von Maxim: "The MAX4066/MAX4066A quad, SPST, CMOS analog switches are designed to provide superior performance over the industry-standard
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Versch. Oszillatoren auf Mischer schalten
Hallo Marcel Das geht mit einem Analogschalter wie dem 74HC4066 oder einem verbesserten Nachfolger. Sollte der unbenutzte Oszillator ungewollt übersprechen, können zwei getrennte Analogschalter verwendet werden. Die Kosten bewegen sich im Bereich von 20 Cent
Betriebsspannung abschalten. Immerhin gibt es jetzt eine Größenordnung der Frequenz, da geht zumindest der 74HC4066 nicht mehr. Eventuell solltest du beim Mischer anfangen, denn dann ist meist bauartbedingt die Signal-Amplitude bekannt. Darauf baut dann die Schaltung zwischen Oszillatoren und Mischer auf.
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10bit AD-Wandler auf 12bit
Möglichkeit wäre ein SAR-Wandler mit dem Komparator, 2 gleichen Kondensatoren und 4 Analogschaltern (1*74HC4066).
Möglichkeit wäre ein SAR-Wandler mit dem Komparator, 2 >gleichen Kondensatoren und 4 Analogschaltern (1*74HC4066). Wollen wir nicht auch noch gleich unsere Transistoren selber feilen? So ein Quark. Die Zeiten der selbstgestrickten ADCs sind lange vorbei. Heute gibt es TONNENWEISE gute und sehr gute ADCs
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Audio GND nutzen
Achso, das 74HC173 geht nicht. Du brauchst 74HC174 Flip-Flops. Gibts aber auch bei R.
gerne bei Reichelt einkaufen gehst, werde ich die Schaltung > -bei nächster Gelegenheit - auf nen 74HC4066 (4-fach Analogschalter) und > das von dir genannte Flipflop umbauen. Für den Audio-In benötigt man eh > ein weiteres Flip-Flop pro Box... Klingt super!
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1-wire Sterntopologie
Hallo! Es gibt so etwas auch als IC, nennt sich Analogschalter oder Analogmultiplexer. z.B.4066, 4051 und viele weitere
Wahrscheinlich werde ich jetzt folgende Komponenten wählen: - ATMega1284P - 3 Schieberegister (74HC4094) von NXP - 10 Quad-Analogschalter (74HC4066) von NXP - Microchip ENC424J600 Ethernetcontroller Vom ATMega1284P sind bis auf einen Pin bei 20 1-wire-Bussen alle Pins belegt. Der eine Pin kann
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4016 oder 4066 ?
Ein CD4066 ist moderner und damit niederohmiger als ein veralteter CD4016. Ein 74HC4066 ist für niedrigere Spannungen, also kein Ersatz. Alle 3 haben hohe charge injection, es kann also Gründe geben, noch
dabla schrieb im Beitrag #4424294: > It is Danke, dann werde ich den 74HC4066 kaufen. LG OXI
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Empfänger Bauen
benutzbar. Nochwas: Vergiß all diese blöden Vorschläge a la Audion bauen, Direktmischer mit CD4066 und so. Das ist heutzutage nutzloser als ein Tamagotchi. Überhaupt ist mittlerweile das rein analoge Selberbauen obsolet geworden. Glaub's mir einfach. Stattdessen scheint mir der Weg über analoges
leegefegt. Ein Angebot konnte ich in der Bucht finden: Preis ca. 900€ > Direktmischer mit CD4066 Der alte Analogschalter CD4066 ist wirklich die schlechteste Wahl. Der Baustein wurde jedoch mit identischem Pinout in die 74er CMOS-Reihe (74HC4066) übernommen. Er schaltet schneller als das Original
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I2C im µC durchschleifen
74HC4066
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Logik Baustein gesucht
74HC4051/2/3
schrieb im Beitrag #4335723: > (bspw. bei I2C) Für I2C benötigt man bidirektionale Multiplexer, ein 74HC139er geht da nicht. Analogschalter wie der bereits genannte 4066 oder Analogmultiplexer wie 4052 sind da besser.
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RS232 Daisy Chain Überbrückungschalter
abgeschaltet werden. Entweder der µC hängt in der Daisy Chain Kette dann ist der Analogschalter 74HC4016/4066 der überbrückt offen also es geht über den µC oder er ist geschlossen und überbrückt die DaisyChain Kette. Damit die Analogschalter nie ohne Versorgung sind bekommen sie die VCC über Dioden
noch VCC hat hat es der Analogschalter auch. Besser noch, den Signalweg per Analog Multiplexer 74HC4051/52/53 als Umschalter (bypass) ausführen somit wäre auch der Signalweg zum abgeschalten µC unterbrochen.
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I2C Leitungen schalten
Analog Schalter 74HC4066
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Widerstände schalten
gibt es von einigen Herstellern. Wir setzen den MAX4665 ein, der hat 4 einzelne Kanäle ähnlich CD4066.
doch einfach ein paar LogL-N-Fets für ein paar Cent nötig. ?! Über einen Binär-Decoder (z.B. 2 x 74HC238) könntest Du dann sogar den "weder klobigen noch schwer beschaffbaren Codierschalter"^^ benutzen.
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Suche Bauteil für Bidirektionalen Bus (Schalter)
einfach entfernt werden. Das ganze soll von einem IC übernommen werden eines klappt leider nicht 74HC4016/4066 bei 3-5V Logik CD/HEF 4016/4066 3-15V
Amateur schrieb im Beitrag #4199871: > Ich habe noch den 74LS245 im Kopf. > > Davon gibt es bestimmt auch 'ne aktuelle Version. > > Geht nur wenn die Richtung vorher bekannt ist. aber alle nur in eine Richtung! die 4016/4066 können einzeln jede Richtung
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LM393 - "Inverted" Peak follower
dieser Art findest du unter der Bezeichnung "Sample and Hold" (S&H). Als Analogschalter kommen CD4066, CD4051 bis ..53 in Frage.
sicher unter 6V bleiben, nimmt man anstelle der ursprünglichen CD4000er ICs besser deren Parallelserie 74HC4000 (oder gar die 74AHC4000-Serie). Diese sind schneller und niederohmiger.
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Matrixtastatur und 2 AVRs
auswahl weil der andere ein fertiger ic ist. Leider. Hab was gefunden, und zwar ein Cmos IC 4016 oder 4066. Damit sollte dies doch kein Problem sein? Oder gibt es alternative ICs? Hab keine anderen gefunden.
stefan schrieb im Beitrag #4031995: > Hab was gefunden, und zwar ein Cmos IC 4016 oder 4066. Damit sollte dies > doch kein Problem sein? > Oder gibt es alternative ICs? Hab keine anderen gefunden. Es gibt noch viele andere solche Analogschalter-ICs, aber ebendiese CD4066 oder 74HC4066
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Waverecorder mit mosfet schalten
extra MOSfet. Du willst ja eh einen Sensorkontakt bauen, dafür bietet sich ein CMOS Baustein a là 74HC14 an. Der Eingang kann dann aus einem sehr hochohmigen Pullup (1M - 4,7M Ohm) am Eingang des Gatters bestehen, und einem Längswiderstand von z.B. 100k-470k. Der andere Sensor geht auf Masse. Verbindet
Ich mache sowas gerne mit integrierten CMOS Analogschaltern, zb. im IC mit der Bezeichnung 4066.
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Verwendung MOSFETs für "digitalen Poti"
10V und -5V). Daher funktioniert der BS170 test eher nicht. Nimm lieber Analogschalter wie CD4066 so lange du nur so kleine Ströme schalten musst.
besser werden. Die funktional gleichen Typen, jedoch mit besseren ON-Widerständen gibt es als CD74HC4xxx und CD74HCT4xxx. Diese kannst du verwenden wenn die Versorgungspannung sicher unter 6V bleibt. Die HCT-Typen haben eine etwas andere Eingangsschaltung, wodurch sie mit TTL-kompatiblem Signalen
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Analogmultiplexer für A/D-Wandler
Der 74HC4046 ist ein PLL IC. Die entsprechenden CMOS Schalter wären 74HC405x oder HC4066. Ganz ideal sind sie nicht, aber dafür sehr günstig und überall zu bekommen. Wenn man sehr hohe Ansprüche hat, könnte
irgendwas mit 3,3V. Aber auf dem Pi sind doch 5V > vorhanden..?? Dann brauchst du aber entweder 74HCT4051/MAX4051 oder Pegelwandler für die Ansteuerung der Multiplexer-Adressen. Ein 74HC tuts da nicht. Gruß Anja
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Einfacher Wobbelgenerator mit AVR?
vorgegebenen variablen Signal (ca. 1MHz) die Quadratur- komponenten (0°/90°) zu erzeugen; mit einem 74HC4046 und einem 74HC74 hat das sehr gut funktioniert.
Wenn man mit dem Rechteck zufrieden ist, ist ein einfacher PLL (z.B. 74HC4046) zum hochsetzen der Frequenz eine Möglichkeit. So etwas ähnliches habe ich schon einmal Aufgebaut: Der PLL (74HC4066) multipliziert einen Ref. Takt (bei mir x 256) auf den Frequenzbereich von
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Analog Switch 15V mit 3,3V MC schaltbar
CD4066 und CD4504?
Analogspannung auf den > ersten Blick gut aus, braucht aber auch für die Logikseite min. 5V. > CD4066 braucht einen zusätzlichen Pegelwandler. jau stehe grad vor dem selben Problem und 74HC4050 mit 5V versorgt und 3,3V geschaltet zu CD4504 zu CD4066 sieht nicht effektiv aus. vermutlich werde
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Mein erstes Selbstbau Funkgerät
> diese CMOS 4000 Gatter Diese wurden pinkompatibel in die 74er Serie übernommen wie z.B. der 74HC4066. Diese haben aber immer noch einen On-Widerstand von ~20 Ohm. Moderne Analogschalter liegen bei ca. 3 Ohm. > Der Tip, eine 1N4148 als PIN-Diode zu missbrauchen
absichtlich schwermachen. Was spricht ernsthaft gegen 4fache LO-Frequenz und zwei D-Flipflops (74AC74)?
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Frage zum Schaltmischer
hoch transformiert. Aber warum ? Hängt dies mit der Schaltung oder dem Datenblatt des Bausteines 74HC4066N zusammen ? Woraus ergeben sich die 200 Ohm ? Ja, schon klar: Aus dem Verhältnis der Wicklungen und der Eingangsimpedanz von 50 Ohm. Das ist jetzt nicht gemeint.
Vielen Dank an Peter R. Welches sind die schnellsten Schalter wie z.B. die 4066 die zur Zeit noch als DIP oder DIL erhältlich sind ? Stimmt es das ich mit den 4066 nur positive Spannungen schalten kann, keine negativen ? Die DG417 eignen sich angeblich auch für negative Spannungen
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Mehrere Geräte über I²C parallel abfragen
/www.nxp.com/documents/data_sheet/PCA9547.pdf oder es könnte auch mit Analogmultiplexern wie z.B. 74HC405x
holger schrieb im Beitrag #3815058: > i2c multipexer oder analog Multiplexer 74HC4052 Max H. schrieb im Beitrag #3815062: > oder es könnte auch mit Analogmultiplexern wie z.B. 74HC405x hihi 2 doofe ein Gedanke der 52 bietet sich doch direkt an, 2 aus 4
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Umschalter für Leitungen
Bus-Treiber. Der hat extra einen Steuereingang, um ihn hochohmig zu schalten. Bei 5V-Logik wäre z.B. der 74HC125 ein möglicher Kandidat.
Wolfgang A. schrieb im Beitrag #3792273: > der 74HC125 ein > möglicher Kandidat. Oder ein 2G125. Gleiche Baustelle, jedoch nur 2 Pfade.
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Digitale Weiche gesucht!
Als eine Art Relais-ersatz gibt es die 4066 , 4053 und ähnliche CMOS Schalter, auch als 74HC40xx. Man braucht dazu dann ggf. noch einen Pull-Up / Pull-down weil man ggf. offenen Pins hat.
74HC157 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd54hc157.pdf
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Quellendurchschaltung mit einem Taster
Hallo! 1) prellfreie Taste aus Umschalttaster plus R/S-Flipflop 2) halber 74HC90 als Zähler 0 bis 4 3) zwei 4051 Analogmultiplexer als Eingangsumschalter Fertsch. Christian M. schrieb im Beitrag #3771583: > Für jeden Kanal wird ein Relais und eine blaue LED verwendet.
eine blaue LED verwendet. Muss es zwingend ein Relais sein? Ich empfehle einen 4017 und 2x 4066 als Analogschalter, sollte schaltungs- und aufwandsmäßig am einfachsten sein. Der 4017 sollte 2mA für blaue Low-Current LEDs aufbringen können.
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Zeitbasis nichtlinear, Jitter HM1005
Die HC4066 sind unterschiedlich je nach Hersteller. Beim Philips steht im Datenblatt bis 11V ok. Bei TI hingegen steht max. 7V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc4066.pdf Man muss also sehr aufpassen
/analog-switches-multiplexers/MAX4614.html. Der würde wohl passen: "MAX4614 pin compatible with 74HC4066. On-resistance 10Ω max and is flat (1Ω max) over the specified signal range. Each switch handles V+ to GND analog signal levels. Maximum off-leakage current is only 1nA at TA = +25°C and 6nA at
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rs485 muxen frage an rs485 experten
arno schrieb im Beitrag #3758365: > Spricht etwas dagegen zwei rs485 Busse mit einem (74)4066 umzuschalten? ja, du schränkst den common-mode-bereich von deinem rs485 sehr stark ein, auf GND bis Vcc des 4066 statt -7 bis 12v. außerdem bringt der hohe widerstand der 4066 die impedanz des rs485 durcheinander und der 4066 bringt auch die leistung nicht um die leitung schnell genug zu treiben. also wenn 4066, dann zwischen transceiver und µC. Aber da tut es auch was digitales, z.b. nen 74hc251 oder 74hc244. > Der