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Port-Restore am 8051 möglich ?
8051 die Ports P0/P2 die für die externe Addressierung nötig sind zu restaurieren ? Für den Motorola HC11 gab es einen zusätzlichen Chip der die Ports zurückbrachte. Die IO's am 8051 sind ja recht einfach, aber wie wären die Bedingungen um dem 8051 den P0/P2 als IO "vorzugaukeln"? Es ist klar das
immer jeden Buszugriff mit drauf. Wenn man IOs am Bus haben will, macht man das memory mapped (74HC541/74HC574). Peter
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Wie ADC erweitern/muxen (ATmega)?
Du kannst 7 Portpins sparen, wenn Du nur einen ADC-Eingang nimmst und einen 74HC4067 (oder CD4067) verwendest, ist ein 16 auf 1 Demultiplexer/Multiplexer. Messen kannst Du ohnehin immer nur 1 Mal zu einer Zeit, also mußt Du ohnehin multiplexen.
ich mach das auch mit dem 74HC4067
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32 KB (EP)ROM-Simulator mit RP2040 Pico-Board
Byte auszugeben. Da ältere CPUs in der Regel mit 5 V Pegeln arbeiten, werden für die Adressleitungen 74LVC541-Puffer benötigt, um die 3,3 V Pegel für den RP2040 zu erhalten. Ausgangsseitig gibt es einen Puffer 74HCT541, der zu den angelegten 3,3 V Pegeln 5 V Pegel liefert. Zudem hat er idealerweise zwei
Reset-Leitung > runterzieht. Das kann gefährlich sein. Oh, Lebensgefahr? In den 70ern waren wohl 74LS14 mit RC-Glied eine typische Resetschaltung, die die CPU beim Einschalten aus der 'Gefahrenzone' hielt. Danach war ein TL7705 ein schönes IC, welches neben definiertem Resetimpuls - positiv für 8051
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Analoge Schaltungstechnik meistern und verinnerlichen.
Gerade als Anfänger lernt man durch Fehlverhalten der Schaltung am schnellsten. Ich hatte mal einen 74F00. Immer wenn ich damit rumbastelte, hatten meine Eltern eine Störung im TV im nächsten Zimmer. Ein 74HC14 als Relaxationsoszillator ist sowas von gutmütig.
verwendete 5827_035.lib einer USA-Uni - die sich >>aber auf 0,35µm Technologie bezieht. Die CD4000er, 74HC, 74AC und >>schneller sind in 10µm bis 1µm Technik. Daher ist die Simulation mies. >>Komischerweise konvergiert diese Lib einwandfrei. >>Kannst du mir da helfen? Na dann hack die Lib bzw.
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Abtastung Inkrementalgeber
ich ja nachher 36 Pins Naja, falls du wirklich Parallel machen willst, kannst du auch achtmal den 74HC165 zum einlesen nehmen. Da würden dann drei Pins reiche, statt 36... Oder falls du sowieso nen Datenbus, könntest du auch mit Latches (74HC541) diese Info direkt in den SRAM mappen.. Aber egal
>angebotenen 74HCT2000. Kann mal jemand von dem Teil ein Datenblatt posten? Ich finde keines..
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Z80 I/O Dekodierung
Später hat dann ein schlauer Mensch 'HC(T) erfunden. Die haben symmetrische Endstufen und können genauso schnell ein- wie ausschalten.
. http://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/elektronik:literatur:fa_86_04_203
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mcp23017 und udn2981 für 2x 8 channel solid state relay
Schaltung mit dem TPIC6B595 machen (gefällt mir super), aber ich habe nur Schaltungsbeispiele für den 74HC595 gefunden (und die Behauptung, dass die 595er Reihe -also auch die TPIC-Reihe- gleich zu betreiben wäre, was aber bei mir nicht hingehauen hat, weswegen ich davon wieder abgerückt bin - merkwürdigerweise
aus, es leuchtet bzw. flackert nichts. Aber i2cdetect > erkennt nach wie vor nichts... Weil die 541er Eingänge via den SSRs Ground (oder was ähnliches) sehen. Die Pull-Downs gehören trotzdem rein!
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[V] Konvolut ICs + TIP147 + BYD13D
30 Stück TIP147; SOT93; Stange; 45€ (Gesamtpreis) 500 Stück BYD13D; SOD81; Gurt; 25€ 240 Stück 74HC540D; SO20; Stange; 95€ 240 Stück 74HC541D; SO20; Stange; 95€ 96 Stück 74LVT125PW; TSSOP14; Stange; 25€ 20 Stück UC2906N; DIP16; Stange; 200€ 5 Stück AD713JN; DIP14; lose; 90€ 5 Stück AD824; DIP14
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VCC oder GND schalten?
Spannungen <GND bzw. >VCC. Eine saubere Lösung ist es, die IO-Pins vorher auf tristate zu schalten (z.B. 74HC4066, 74HC541). Viele ICs haben auch Stromsparfunktionen, d.h. ein Schalten der Versorgung kann dann entfallen.
Eine einfache Möglichkeit besteht darin, in die Signalleitungen 74LVC?T?45 Pegelwandler zu setzen und die Betriebsspannung zu schalten. Die Pegelwandler setzen nicht nur die Logikpegel um, sondern sie sind extra auch so gebaut, dass sie sich auf hochohmig schalten,
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SPI Level Shifter
>Problem, dass ich in der Pegelwandler-Rubrik nichts gefunden habe. Dann bist du blind. 1x 74HC4050 für die 3 Signale SCK, MOSI, CS 5V -> 3,3V 1x 74AHCT1G125 für MISO 3,3V -> 5V.
Hoi. 5V → 3V3: LVC [VCC = 3V3] 3V3 → 5V: HCT [VCC = 5V] Line Driver 74xx OE x LINE purpose 125 4 x \1 single 126 4 x 1 single 240 \2 x \4 bidir 244 \2 x 4 bidir 540 \1 x \8 one dir 541 \1 x 8 one dir Best
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[V] 4-5 Quadratmeter ICs
ALSTTL 4 Matten LSTTL 9 Matten HCCMOS 6 Matten TTL 4 Matten TTL 1 Matte Beispiele: 74F652F 74LS297N 74S273 74S260 74S280 74S373 74S436N 74S225N 74S10 74S11 74S20 74S37 74S85 HCT 574 573 564 563 HCTL646 HC 74 10 08 161 162 163 164 153 174 109 112 123
Ob da irgendwo ne 74A888 dabei ist? :) PS die Matten selbst sind auch nicht GANZ wertlos solang sie sauber sind - 10 bis 15 Euro pro Quadratmeter legt man da bei Neuware schnell fuer hin.
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Biete TTL IC (74AC) und einiges anderes
Input; 1 Stange mit 24 Stk. vorhanden 74AC20 Dual 4-Input NAND; 1 Stange mit 25 Stk. vorhanden 74AC32 Quad 2-Input OR; 1 Stange mit 25 Stk. vorhanden 74AC86 Quad 2-Input ExOR; 1 Stange mit 25 Stk. vorhanden 74AC125 Quad Buffer with 3-State
2 Stangen mit 18 Stk. vorhanden 74AC541 Octal Buffer/Line Driver;1 Stange mit 18 Stk. vorhanden 74AC573 Octal Latch with 3-State Outputs;1 Stange mit 18 Stk. vorhanden 74HC4078 8-Input NOR/OR Gate;1 Stange mit 18 Stk. vorhanden Ich
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5V <-> 3.3V Pegelwandlung mit 40Mhz möglich?
Von 5V->3.3V sollten Standard-ICs der 74VHC-Familie gehen (=5V-tolerante Eingänge auch bei niedrigerer VCC). 40MHz dürften bei 3.3V noch kein Problem sein. Unidirektionale Buffer: 74VHC541 (ähnlich 74HC244, aber anderes Pinout). Vorsicht, es gibt auch bidirektionale Buffer (74VHC245), die haben aber keine 5V-toleranten Eingänge (möglicherweise abhängig vom IC-Hersteller). Rückwärts 3.3V->5V: Standard-ICs der 74HCT-Familie, z.B. 74HCT244, die haben TTL-Pegel-kompatible Eingänge
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SPI - "Digital-Stern" vs. Daisychain-Bus
Außerdem, es gibt hier zwei ICs die mich http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74lvc8t245-q1.pdf https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT541.pdf Beim Nexperia-IC können die Ausgänge nicht so viel Strom treiben (clamping current, output current). Beim Rest
heißen - dass Ebene1...4 nicht über DaisyChain verbunden sind, sondern dann über Stern durch den SN74... Ohne das Rote wäre es ein Bus von 4x 50cm, mit dem SN74... dazwischenliegend zwischen den Ebenen.
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suche 74xxxx
suche für den AVR Logic-Analyzer http://www.mikrocontroller.net/topic/141602 en paar teile 1x 74ACT74N 1x 74AC151N 3x 74ACT161N 1x 74HC688N 1x 74ACT00N 2x 74ACT32N 1x 74ACT541N oder ersatz für die dip oder smd ... is egal bei csd-e finde ich leider keinen der teile oder habt
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RAM mit Adresslatch gesucht
So ein Adresslatch 74hc574 kostet in der region von 20 pfennigen. Was soll das bringen, dieses Bautil ins RAM zu integrieren ?
; ich hätte mir dann die 74HCT04 gespart. Die 138er gehen dann auf eine Reihe 74HCT574 bzw. 74HCT541. Einen 3,2MHz-Quarz hatte ich auch nicht, ich habe einen 2.0 MHz-Quarz verwendet, weil ich mein Design kompatibel zum pico-Elf
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5V-Signal an ATmega16 mit Vcc=3.3V
Als schnelle, stromsparende, billige und leicht zu beschaffende Pegelwandler kann Schaltkreise der 74VHC... oder 74LVX...-Familie verwenden, diese haben im Gegensatz zu 74HC... auch bei niedriger Betriebsspannung 5V-tolerante Eingänge. Beispiele sind die 8-Bit-Buffer 74LVX244 oder 74VHC541. MfG Olaf
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Latch Konfig
heisst offen und nix wird gelatcht. Aber brauchst du überhaupt ein Latch, oder tut's auch ein '244/541?
Ich habe da immer so gemacht (74HC573N) das ich den Wert ans Latch zum Speichern übergeben habe und danach seine Ausgänge freischalte, danach die Eingänge hochohmig und ich kann den Bus wieder für andere I/O Zwecke verwenden. Es ist
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Trafo-Treiber für DC/DC-Wandler
Bild) - Mit MAX256 (ca. 3,30€) und einfachem Trafo (ca. 0,50€) => 4,00€ - Mit Logik-Baustein 74AHC541 8x16mA = 128mA (ca. 2x 0,20€), Oszillator (0,10€) und einfachem Trafo (0,50€) => 1,00€ => viel Platz auf Leiterplatte verschwendet 3. Variante: Halbbrücken-IC mit einfachem Trafo (siehe
1 Gate eines 74HC14 als RC-Oszillator, dahinter ein 74LVC1G80 als Teiler für exakte 50:50 Tastgrad. Ein Gate des 74HC14 als Inverter, die restlichen als FET-Treiber für 2 gegenläufige Zweige. Dann ein Dual-N-FET und
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Probleme mit R2R Wandler an ATMega32
Verdacht hatte, daß einer kaputt ist, was nicht der Fall > war. Versuch doch mal einen Buffer (74HC245,74HC541) zwischen Atmega und Laddernetwork zu schalten. Damit koenntest du die Ausgaenge sauber bekommen.
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gleichzeitiges Schalten von mehreren Eingängen
8-fach digital: 74HC541
paar mA" (TTL-Pegel) sein muss, dann kannst Du dafür preiswerte Bus-Transceiver nehmen, bspw. einen 74AC245. Damit kannst Du acht digitale Eingänge durchschalten. Der 74AC244 hätte 2x4 Schalter. Die meisten Encoder haben ja nicht viele Ausgänge (meist A, B, Index). Dann könntest Du zwei Encoder mit einem
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Pegelwandler mit Weitbereichseingang
die Grenzen des LA halten, was dann nicht geht, ist eben nicht drin. PS: Oben war natürlich ein 74HC245 gemeint.
geht schwerlich über 1MHz. Wenn man einigermaße kapazitätsarm (freiluft) baut und als Eingang einen HC541 (Cin = 3.5pF) annimmt (sowas würde ich eh vorbauen), sind <10pF, ergo <100ns machbar. Könnte dann schon in etwa passen. Geizt man nicht mit Widerständen (z.B. 10k/1k8-Teiler statt tumbem Rv)
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Serienwiderstand für Serienterminierung bestimmen
ob ich nun blind bin, aber ich finde ihn nicht im Datenblatt. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74lv07a.pdf Oder kann ich ihn aus einen der vielen Spannungs- und Stromangaben errechnen?
Serienwiderstand mit Z-(15..20Ω) nehmen. > Also bei einem 50Ω-Kabel passen 33Ω sehr gut. z.B. SN74LV541A USB Kabel hat übrigens 90 Ohm.
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ATMega8 nur bei geringer Taktfrequenz flashbar
gerade dabei mir den ELM Programmer zu bauen und mich würde interessieren welche Leitungen, mit dem 74ls244 gepuffert werden. Besten Dank Gruß Bernd Müller
@Bernd Die 8 Leitungen, über die das gestrichelte Kästchen liegt. Besser ginge vielleicht der 74hc541, weil da alle Eingänge auf einer Seite sind. Ich habe den 244 genommen, weil er gerade da war. MfG Paul
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Wiederstand 90 Ohm bei LED 3.2 ~ 3.8V
zum schaltplan: abgesehen davon halte ich den Schaltplan für nicht so toll. die Einzelausgänge der 74HC574 können nur 20mA liefern -> dH keine Möglichkeit die Strom/Helligkeit zu erhöhen. Weiterhin darf der Gesamtstrom nur 50mA betragen. das heißt, dass wenn 8 LEDs brennen, man weit jenseits der Spec
Ah ok bin ja gerade noch in der "was will ich" phase :D Meintest du sowas "74HCT541"? Noch ne offtopic frage, nicht das ich es vorhabe aber was würde passieren wenn ich ausversehen in die schaltung im laufenden betrieb fasse?
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Z180-Stamp Modul
mich mal an die Logik begeben. Meine Gedanken mit der > Bitte um Korrektur: > - Buspufferung mit 74HC244 (rein lesend) Falls Du die Stamp mit 3.3V betreibst, und die Anzeige mit 5V, besser HCT. Wenn Du die Bauteile noch kaufen mußt, schau Dir auch HC(T)541 an. Pinout! > - Auswertung von MREQ
Board habe ich sonst so an ICs: Element SOLL IST (Reichlt) Reichelt neu IC1 74AHC125D SMD HC 125 ?? 74LVX 125 D oder 74ABT 125D-SMD? IC3 74LV74D SMD HC 74 --> sollte ok sein oder 74AC 74D-SMD? IC4 74LV00D 74VHC 00 D --> sollte ok sein
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LED-Matrix-Ansteuerung mit serieller AB- oder ABC-Zeilenadressierung
Sicherheitsreserven schnell aufgebraucht. Mit einem 12 Bit-Pegelkonverter 3,3 V LV-CMOS auf 5 V HCMOS (2 x 74HCT541) für den ABC-HUB75, war das Problem auch gelöst. Wären die Eingangsbuffer-ICs der Displays nicht äquivalent zu den 74HC245, sondern zu den 74HCT245, würde dieses Problem gar nicht erst entstehen
anlegt. Kann gut sein. Hast du Specs? Oder ist das eine Erfahrung? Mein älteres Display hat auch nur HC-Treiber, da hat es keine Fehler gegeben. Das ist halt alles hart an der Grenze. Und wie sind die üblichen Controller gebaut? Sicherlich nicht mit 5 V-Logik. Ich sehe auf Fotos FPGAs, die machen höchstens
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SSR an Mikropzessor
Triggerstrom 7.5mA @ 12V. 5V Triggerspannung reichen aber. Ansonsten könnte ich mir auch irgendwas aus der 74HC-Serie vorstellen, 74HC541 oder so. Weil liegen bei mir noch welche in der Bastelkiste.
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Altera + VHDL
Axel: ich habe den RESET und ENABLE rausgenommen -> Kein Ergebniss. Ich teste den Ausgang mit einem 74HC541 + 8xLEDs. Er kann nicht zu schnell hochzählen, denn ich generiere den Takt über die Software->Controller->EPM3032. @Steiner: ja, ich habe das Clock Signal angeschaut. Es sieht gut aus. Ich
Clockfrequenz irrelevant, also kannst du dein bestehendes Signal mal mit einem Schmitt-Trigger buffern (HC14), oder den Clock mit einem entprellten Taster generieren. Cheers, Roger
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ATMEGA16 läuft nicht
an PortA hab ich den 74HC541N als Treiber. Danach gehen die Ausgänge über je einen 180 Ohm Wiederstand an zwei 7segment Anzeigen parallel(segmente untereinander verbunden). Die gemeinsamen Kathoden gehen an den Kollektor von
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I/O Erweiterung mit 74541
Dagegen spricht, daß der '541 ein 8fach-Treiber und kein Latch ist. Den kannst Du nur verwenden, wenn Du Eingänge vervielfachen willst (also mit einem Port n*8 Signale abfragen möchtest). Um mit einem Port mehr als 8 Signale
Schau Dir mal den 74HC595 an, da machen 3 Stück aus nur 3 Pins 24 Pins. Und mit dem Hardware-SPI ists auch sauschnell. Peter
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LCD reagiert nicht
(Über die Leitungen PORTC2,3 ist ein LED-Display angeschlossen, dessen Segmenteingänge über einen 74HC541 Treiber an PORTA angeschlossen ist. Die Leitungen 2,3 werden beim schreiben der Leitungen 0,1 im Code mitgesetzt, um zu sehen, ob die Anzeige flackert. Das tut sie, also scheint der Code zu funktionieren
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Fröling P2 -> Mischer fährt nicht mehr AUF
Der Mischer läuft wieder. Es war die Bedieneinheit. Diese wurde auch ausgewechselt. Hier sind 5x 74HC541 (Leitungstreiber) am Ausgang zum Flachbandkabel verbaut. Ich werde die ICs mal tauschen und testen ob alles wieder funktioniert. Danke.
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74xx
von Texas Instruments. TTL (Transistor Transistor Logic, Logik auf Bipolartransistorbasis, veraltet) 74 = TTL 74H = Highspeed TTL 74ALS = Advanced Low Power Schottky TTL 74AS = Advanced Schottky TTL 74F = Fast TTL 74L = Low Power TTL 74LS = Low Power Schottky TTL (Ersatz für 74 und 74L) 74S = Schottky
CMOS (Complementary Metal Oxide Semiconductor, Feldeffekttransistoren mit gegensätzlicher Polarität) 74AC = Advanced CMOS 74ACT = AC mit TTL-kompatiblen Eingängen 74HC = High Speed CMOS 74HCT = HC mit TTL-kompatiblen Eingängen 74AHC = Advanced High-Speed CMOS 74AHCT = AHC mit TTL-kompatiblen Eingängen
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Ramfrage 1bit zu 4bit
schrieb im Beitrag #7774676: > Mit welcher Logik kann man das bewerkstelligen? TriState-Treiber wie 74HC125, aber letztlich kommt es (überraschenderweise!) auf die exakte Anwendung an.
hat, ist der Umbau doch einfach, wenn man sie wegen der Treiberleistung nicht braucht entfallen die '541 die bisher Data und Q trennen. Es wird also einfacher Aber ob das Timing mit anderen Chips noch stimmt, müsste man überprüfen.
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4 Segment-Anzeigen ansteuern
und dem AT90S2313 gebaut. Das funktioniert alles prächtig. PB habe ich über einen Treiberbaustein (74HC541 oder so ähnlich - 8bit Leitungstreiber) und 50 Ohm-Widerstände direkt an die Segmenteingänge aller Anzeigen geschaltet (parallel). PD0-2 gehen an A,B und C des CMOS-IC 4028 (Hex zu Dezimal-Decoder
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DAC nach prinzip gewichteter ströme
temperaturabhängigen Leckströme wirken sich nicht aus. Z.B. jeder CMOS-Treiber ist dafür geeignet (z.B. 74HC541), der dann aus der Referenzspannung (+5V) gespeist wird. Peter
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PIC16F1939 2x LCD möglich?
besser die Signale mit Buffer-ICs abtrennen, separat zu jedem einzelnen Display. Bustreiber Typen wie 74HC541 wären wohl gut geeignet (für 5 Volt; bei 3.3 die "AC" Serie).
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Hilfe bei PWM Signal und Hardware nötig!
will sollte man die LEDs mit einem aktiven Low-Pegel schalten. Bei 6 LEDs könnte man schon einen 74HCT541 oder 74HCT540 verwenden um die LEDs zu treiben. Max G. schrieb im Beitrag #2256073: > Wie schnell willst Du takten? Bei 1 kHz ist Treiberstärke vs. > Gate-Kapazität des FET in der Regel kein
Dioden-Übersicht]] [Treiber] Vielleicht wäre es einfacher, direkt an den Port des µC einen Bustreiber 74HC245 zu hängen und damit die LEDs direkt, die MOSFETs über eine Transistorstufe zur Invertierung zu schalten. Die Pull-Ups und FETs würden damit entfallen. Johannes
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DAC per Spannungsteiler, N Schließer, 2^N Werte?
mit Schließer > geht es nicht. Einfach Pullups an die Schließer und einen Treiber dahinter, z.B. 74HC541.