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300 schalter/taster vom pc aus abfragen
Du könntest für die X-Achse der Taster-Matrix kaskadierte 74HCT164 hernehmen, durch die Du ein Bit durchshiftest. Beispiel: Du hängst 6 Chips aneinander. Dann hast Du in X-Richtung 5*7+8=43 Zeilen. Dann brauchst Du in Y-Richtung 300/43=7 (aufgerundet) Port-Pins
Hi, mit dem 4Bit Binärdecoder 74(xx)154 z.B würdest du ein MC mit 23 IOs Brauchen + 2 IOs für die Serielle Schnittstelle (die müsste dicke reichen für 10 mS). Der 74154 legt den entspechenden Ausgang (1...16) auf Masse abhängig welcher
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PCF8574 für SPI-Interface
Ich hab auch keine wirkliche Ahnung von SPi, aber nimm doch einfach ein Schieberegister wie das 74hc164, oder nimm den 74hct259, der kann glaub ich auch 8 bit ausgeben. Such einfach mal in den Datenblättern rum. Das ganze ist dann halt nicht mehr wirklich SPi, und du müsstest dann selber nen "treiber
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Lauflicht -> Richtungsumkehr, Schieberegister
hintereinander schalten und bekommt so die variable Länge... Als Schieberegister hatte ich überlegt ein 74 HCT 164 zu nehmen. Dieses "schiebt" die Bit's jeweils beim Flankenwechsel low->high am CLK Pin. Die Ausgänge sind quasi immer "enabled", so dass man wirklich nur 2 Pin's des µC braucht, einen für die
Nimm doch 74HC(T)595, die haben ein Ausgangsregister, welches man getrennt von den Schieberegistern freischalten kann. Damit kannst Du erst Deine Schieberegister laden und anschießend die Muster ausgeben. Das erfordert
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Frequenzzählung möglichst sparsam mit 2313
AVR 2313 reinschieben. Ausgangsseitig ein MUX 4051 (liegt grad rum) für die 5(?) Ziffern und ein 74xx164 für die Segmente, danach jeweils Treiber. Dann hab' ich im Netz das hier gefunden: http://hem.passagen.se/communication/freqcount.html Der Unterschied der Schieberegister 4014 zu meinen (74xx165
Vorteiler? Der digitale Teil dürfte das geringste Problem sein. In die engere Auswahl kommt bei mir der 74HCT4060 der bis 88Mhz läuft und den ich gerade in der Bastelkiste finde. Der analoge Eingangsteil macht mir die Probleme. Gruß Hagen
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[V] AVR ISP MKII - IC-Sockel - ICs - Stiftleisten und vieles mehr.
5x Wannen-Stiftleiste 10-polig, gerade - 3x Stiftleiste 10-polig - 2x Atmel Atmega32 - 17x SN 74HC164 N - 16x M 74HCT574 B1 - 100x Diode 400V 1A - 50x Kondensator 100nF-63V-10% - 50x Kondensator K5U 105M - 19x Elko 470µF 16V - 8x Mosfet Transistor 50V-75W-30A - TO220 - 5x Mini-Quarz 16.000.000Hz
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erst programmieren, dann schalten
Aber der 74HC595 hat doch nur 16 Anschlüsse, da passen doch keine 100 LEDs ran?
@Mod: Der Link zum Datenblatt des 74HC595 funktioniert nicht. Hier wäre eine Alternative: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT595.pdf
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[V] Auflösung: TTL, SMD, Vintage CPU, CPLD, SMD, Opto, Displays, DT71 uvm
8 Output 5V 10€ 009 5x GAL20v8b SPLD GAL Family 8 Macro Cells 50MHz 5V 28-Pin PLCC 10€ 010 9x sn74hct573n Latch Transparent 3-ST 8-CH D-Type 20-Pin 0.60€ 011 20x NE5532AP Dual Low-Noise Operational Amplifier 4€ 012 10x mm74hct164 8-Bit Serial-in/Parallel-out Shift Register 0.6€ 013 2x mbm2764-
014 10x mc33204p Operational Amplifier, Rail to Rail I/O, High Output Drive Quad 1.5€ 015 10x mm74hc14 Hex Schmitt-Trigger Inverters, 2 V, 6 V, PDIP14 1.5€ 016 4x am28f256-120pc 256 Kilobit (32 K x 8-Bit)CMOS 12.0 Volt, Bulk Erase Flash Memory 5€ 017 1x 20as12hb1 1€ 018 3x 16as12hb1 5€ 019 2x
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[gelößt] Suche IC (Bezeichnung) Umwandler von 2 nach 4 Signalen
@hk_book: Danke für den Tipp. Ich habe das IC 74HCT 139 gefunden. Leider werden die Ausgänge ausgeschaltet bei der Selektierung. Ich müsste also an alle Ausgänge noch einen Inverter setzen. Gibt es das IC auch in "umgekehrt"? Also [pre] +--
Ein 74HC164 ginge auch und dann alle 4 Interrupts eine 1 reinschieben. Dann wäre auch eine Erweiterung auf 8 Digits möglich.
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PWM Servo Schieberegister
geschehen. Man kann dann auch einfache Schieberegister ohne integriertem Latch nehmen, also z.B. 74HC164. und man braucht dann auch nur 2 pins am Mikrocontroller, wenn man den MR unbeschaltet lässt. Allerdings muss man dann auf die gesamte Zykluslänge achten. Denn wenn die ganzen Servopulse auf 2
man leider nicht mit mehreren Timer arbeiten. *)http://www.nxp.com/acrobat_download/datasheets/74HC_HCT595_4.pdf
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74HC595 Ansteuerung
GND und MR auf VCC. Datenblatt: http://www.semiconductors.philips.com/acrobat_download/datasheets/74HC_HCT595_4.pdf Nun möchte ich das ich nacheinander an den Ausgängen immer ein LOW haben der Rest HIGH! Wofür brauche ich das: Ich habe eine LED-Matrix mit 50 Spalten die ich auch Spaltenweise
Zur Frage mit dem Schieberegister: Die Latchfunktion des 595 ist dafür völlig überflüssig, ein 164 hätte voll gereicht. Naja, einfach den Latchclock mit dem Schiebeclock parallel und dann geht auch der 595. Nur in der Software berücksichtigen, das dann alles einen Takt verzögert ist. Ansonsten
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Externes RAM an AVR
Wenn ich das richtig verstanden hab, brauche ich um diesen SRAM anzusprechen ein Schieberegister (74HCT164). Da es mir aber um eine möglichst Platzsparende Lösung geht, passt auch die nicht. Kann man die SRAM nicht direkt ansprechen? Gruss Christian
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Wie steuert man dieses Display an?
Level-shifter von 3,3v auf 5v also denke ich arbeitet das Display mit 5v und ich könnte es direkt mit 2 74hct164 (Schieberegister) ansteuern? Mir fehlt aber leider das Datenblatt zu dem Display und somit weiß ich nicht wie man die einzelne Pixel anspricht. Leider finde ich auch im Internet keinerlei
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3,3V-Kontroller an 5V IC?
Hi Kann man die Ausgänge eines 3,3V-Kontrollers an Eingänge eines mit 5V betriebenen ICs (74HC164) anschließen? 3,3V müßten ja ausreichen, um als High erkannt zu werden. Aber werden die Engänge ev. durch interne Pullups auf 5V gezogen?
Beitrag #7336523: > 3,3V müßten ja ausreichen, um als High erkannt zu werden. Nein. Nimm einen HCT, dann klappts.
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serieller 4-Bit vergleicher
Beispiel: http://www.datasheetcatalog.net/de/datasheets_pdf/7/4/H/C/74HCT164.shtml
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Heavy-Metal-Maschine von Elektor
6e: 2f 93 push r18 70: 3f 93 push r19 72: 4f 93 push r20 74: 5f 93 push r21 76: 6f 93 push r22 78: 7f 93 push r23 7a: 8f 93 push r24 7c: 9f 93 push r25 7e: af 93 push r26 80: bf 93
Ausgang .equ Switch_PT1000 = 3 ;PortA Ausgang .equ Relais_Motor_ON = 4 ;PortA Ausgang .equ HCT4094_Strobe = 5 ;PortA Ausgang .equ HCT4094_Data = 6 ;PortA Ausgang .equ HCT4094_Clk = 7 ;PortA Ausgang .equ Led_Overheated = 0x01 .equ Led_560k_Switch = 0x02 .equ Led_Buegel_err
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Liste von ICs usw. fürs Breadboard
Schieberegister: 74HC165 und 74HC595 A/D Wandler: MCP3208 USB-UART: MCP2221A AVR Mikrocontroller: 8 Pins: ATtiny 25, 45, 85 14 Pins: ATtiny 24, 44, 84, 441, 841 20 Pins: ATtiny 261, 461, 861 28 Pins:
841 > 20 Pins: ATtiny 261, 461, 861 > 28 Pins: ATmega 48, 88, 168, 328 > 40 Pins: ATmega 164, 324, 644, Warum denn diesen alten Mist. Nimm von den neueren aus der DA, DB, DD oder EA Serie. Da ist alles einfacher.
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Welcher Atmel für PWM+DMX
andere Seiten den udn2981 (oder TD62783AP, ist baugleich aber billigeR) empfehlen. Schieberegister 74X164 (am besten HCT, LS tuts aber auch) http://www.reichelt.de/?ARTICLE=22008 http://www.reichelt.de/?ARTICLE=22069 http://www.reichelt.de/?ARTICLE=3332 Alles sehr günstig, aber eine Bestellung
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MP3-Player mit ATMega bauen - Timecode?
www.rohm.com/web/global/search/parametric/-/search/Audio%20Processors/Car%20Audio/?node=1228&application=164&circuit=10545
laufen soll, muss er mit 5V betrieben werden und du braucht für den SPI-Bus [[Pegelwandler]] auf 3,3V. 74HC4050 und 74HCT125 sind deine Freunde.
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7 segment cd4543 und 7 Segment Grundsatzfrage
Wenn die Anzeige doch mit 5V betrieben werden darf, wie wäre es mit dem 74HCT4511 und gemeinsamer Kathode? Der liefert immerhin bis zu 10mA pro Segment.
Zeichen geschickt. Wenn noch mehr Ausgänge gespart werden sollten, könnte man für Segmente zusätzlich 74AHC164 o.Ä. verwenden, das spart 6 Ausgänge. AT Mega hat hier Vorteil gegen deinen AT89 (ansonsten ziemlich ähnlichen): bessere Ausgänge, die von Vcc und zu Gnd hohen Strom liefern können. Das Ganze
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74xx
von Texas Instruments. TTL (Transistor Transistor Logic, Logik auf Bipolartransistorbasis, veraltet) 74 = TTL 74H = Highspeed TTL 74ALS = Advanced Low Power Schottky TTL 74AS = Advanced Schottky TTL 74F = Fast TTL 74L = Low Power TTL 74LS = Low Power Schottky TTL (Ersatz für 74 und 74L) 74S = Schottky
CMOS (Complementary Metal Oxide Semiconductor, Feldeffekttransistoren mit gegensätzlicher Polarität) 74AC = Advanced CMOS 74ACT = AC mit TTL-kompatiblen Eingängen 74HC = High Speed CMOS 74HCT = HC mit TTL-kompatiblen Eingängen 74AHC = Advanced High-Speed CMOS 74AHCT = AHC mit TTL-kompatiblen Eingängen
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Schtz gegen abkupfern gesucht
nun Gedanken, wie ich das Teil gegen abkupfern schützen kann. Die Schaltung basiert auf dem XC-164, und komuniziert über USB (FT232) mit dem PC. Am besten wäre, wenn schon durch das Öffnen des Gehäuses eine Sicherheitskreis anspricht, der das Teil lahmlegt, und nur von mir wieder freigeschaltet
das langsam etwas übertrieben. Die bauen schon anstelle des AVRs (aus dem Schaltplan erkennbar) ein 74HC245 nur fürs Foto im Katalog ein ! Wenn jemand wirklich ans Programm will, da schützen auch die Lock Bits nicht: Bei manchen PICs kann man z.B. durch erhöhte Temperatur und hohe Betriebsspannung
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riesige LED-Matrix
entworfen und wollte das ganze deshalb auf Lochraster aufbauen. Doppelt so viele 8 Bit Register (74HCT595N) sollten es auch tun, oder? Reicht mein Atmega8 oder soll ich lieber auf was größeres setzen? (32er??) @Ulrich Radig: Vielen Dank für die Mail
Schaltplan hat du ja von mir bekommen. So macht es auch die Leuchtanzeige von Conrad nur mit 74HC164 Schieberegister. http://www.conrad.de/ce/de/product/590998/LED-LAUFSCHRIFT-ROT/SHOP_AREA_22608&promotionareaSearchDetail=005 Gruß Uli
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Schieberegister ansteuern
00 nicht speichert. Dann blinkt auch nichts mehr. Zur Not kann man das diskret nachbauen, z.B. mit 74HC164 und einem Vielfach OR-Baustein. >wenn die Anzeige einen wert anzeigte kaum eine Änderung zwischen OE und >GND. Kann nicht sein. OE muss auf GND liegen, wenn die Treiber aktiv sind.
source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0CDAQFjAA&url=http%3A%2F%2Fwww.nxp.com%2Fdocuments%2Fdata_sheet%2F74HC_HCT595.pdf&ei=mL5CU6_dH7Lb7AbvuIHwBw&usg=AFQjCNEk769V7UmuntIvV4jbOQaDZtVGhw&bvm=bv.64125504,d.ZGU Es _gibt_ keine andere Möglichkeit für einen funktionsfähigen Chip, etwas anzuzeigen, wenn OE
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Z180-Stamp Modul
O-Bereich zu haben. Kein Punkt fürs Layout, und vielleicht liegts ja an der Auswahl in Eagle, aber 74ALS und 74HCT sind für 3.3V nicht geeignet. Und dann würde mich noch interessieren, warum der Z180 jetzt doch im PLCC-Gehäuse ist, da QFP ja auch mal im Gespräch war.
Also für den 138er hätte ich nun den 74LVC138AD gefunden. Für den 10er leider nur 74HC10D oder 74HCT10D. Den Max gibts tatsächlich auf Ebay als MAX3241CAI. Dann werd ich das mal so probieren und zur Not die ICs von den alten Stamps auslöten
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Display LCD W164B-NLW an Atmega 8515
DDRC // Port-Richtung #define lcd_clk PC0 // Clk-Leitung an Schieberegister 74HCT164 #define lcd_data PC1 // Data-Leitung an Schieberegister u. Enable-Signal LCD //----------------------------------------------- // Funktions-Routinen //-------------------
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Zeit + Temperatur auf LCD mit AVR
weil ich das Calibrationsbyte ans Ende geschrieben habe. Es sind in Wirklichkeit noch etwa 7% (74 Bytes) frei. Peter
"Enable" Zeit nicht lang genug ... Vielelicht ein Thema für einen anderen Thread ?? Mit 2 Stück 74HCT590 und 16 Bit seriell wobei die ersten 4 bit für den Kontrast, die zweiten 4 Bit für die LED Hintergrundbeleuchtung und die restlichen 8 Bit für das LCD sind ?? Ein Platinenlayout kann ich gerne
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Display TC1602E.01
: Ich hatte damit angefangen, das Display im 3-Wire Betrieb zu nutzen und über ein Schieberegister 74HCT164 anzusteuern. Dann kann man es sogar problemlos an einem ATtiny85 betreiben, weil es nur 3 Leitungen belegt. Später, als die ATmega328 erschienen und alles preiswerter wurde, habe ich dann die Routinen
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Transistortester AVR
verschiedenen Mega8 bekomme ich fünf unterschiedliche Werte. Kondensator 33,2n Ergebnis 35,84n, 35,09n, 35,74n, 33,07n, 33,92n Ein 100µ Elko zeigt von 115µ bis 104µ an mit ähnlicher Abstufung. Könnten da Oszillatortoleranzen mitspielen? Ich habe versucht die Werte für die Kondensatoren im AVR-Studio anzupassen
removed from project: Makefile:77: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:74: warning: ignoring old commands for target `ReadADC.o' s transistortester.map Build succeeded with 2 Warnings... Makefile:74: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:71: warning
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AVR-Bootloader mit Verschlüsselung
der TTL-Pegel auf die vom Bootloader erwartet RS232-artigen Level benutze ich zwei Inverter eines 74HCT04, und als "Widerstand" zwischen der Rx und Tx line habe ich einen 100 Ohm Widerstand mit ner 1n4148 Diode (rictig rum) parallel geschaltet. Der kleine Widerstand und die Diode sind wichtig um mit
sehr oft einfach verloren. Ich habe Baudraten von 19200-57600, die bei Verwendung des USB-Adapters+74HCT04Inverter+RD-Netzwerk problemlos funktionieren, getestet. Immer das Selbe, Verbindung klappt... aber bleibt meistens nur sehr kurz bestehen. EPPROM lesen geht z.B. gar nicht. Ich kenne mich nun
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Funktion für eine LED-Matrix. Optimierung für Interupt ?
DDRD // Port-Richtung #define mtx_clk PD2 // Clk-Leitung an Schieberegister 74HCT164 #define mtx_data PD3 // Data-Leitung an Schieberegister #define mtx_rst PD4 // Resetleitung #define TCCR_MTX TCCR0B // Timer0 #define TIMSK_MTX TIMSK0
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Webserver ATmega32/644DIP ENC28J60
config.h habe ich "#define USE_SER_LCD 1" gesetzt. Aber ich erhalte keine Anzeige. Hatte aber kein 74AC164N da und habe einen 74HCT164 genommen. Kann es daran liegen? Gruß Martin
. hast du ein langsameres Display! Ich glaube nicht das es am IC liegt. Ich benutze übrigens einen 74LS164N. Gruß Ulrich