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ATmega: unerwatetes Reset
Datenblatt steht 2,7V. Nö. 1,8 V sind korrekt, siehe angehängten Ausschnitt aus dem Datenblatt ATmega48A/PA/88A/PA/168A/PA/328/P, S. 312.
Hmm, in dem nicht-automotive Datenblatt sind tatsächlich beide gelistet. ATmega328-PU ATmega328P-PU beide ab 1,8 V.
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Wert in AVR Register laden: optimalen Code generieren?
ist fertig und läuft. Hier ein paar einfache Beispiele > mit generiertem Code vorher / nachher (ATmega8): Welche praktischen Nutzen hat die Geschichte? Dein Tests sind alle andere als praxisrelevant. Und long long auf nem 8 Bit AVR . . . . .
0f 92 push r0 84: 0f b6 in r0, 0x3f ; 63 86: 0f 92 push r0 88: 11 24 eor r1, r1 PORTB |= 1<<1; 8a: 29 9a sbi 0x05, 1 ; 5 } 8c: 0f 90 pop r0 8e: 0f be out 0x3f, r0 ; 63 90: 0f 90 pop r0 92:
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Einfache CPU, einfacher Rechner, nur zum Lernen, Erfahrung?
| | | 0300 A0 A0 0A LDY,#0x0A -5 0xFB 0301 0A -4 0xFC 0302 88 88 DEY -3 0xFD ** 0303 D0 D0 FD BNE -3 -2 0xFE 0304 FD -1 0xFF 0305 00 00 BRK 0 0x00 0306 00 00 BRK +1 0x01 [/code] In
| | 0300 A0 A0 0A LDY,#0x0A -5 0xFB 0301 0A -4 0xFC > 0302 88 88 DEY -3 0xFD ** > 0303 D0 D0 FD BNE -3 -2 0xFE > 0304 FD -1 0xFF > 0305 00 00 BRK 0 0x00 > 0306 00 00 BRK +1 0x01 Ja,
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rpi <--> avr uart Übertragungsfehler bei Quarzbetrieb
aus dem internen RC - >Oszillator. Dann ändere mal mit Kältespray/Heißluft die Temperatur des Atmega. MfG Spess
#7742184: > Der 'Teiler' ist ja sehr klein Genau. Die uart - Initialierung ist bei 460800 720: 88 e1 ldi r24, 0x18 ; 24 722: 80 93 c1 00 sts 0x00C1, r24 ; 0x8000c1 <__TEXT_REGION_LENGTH__+0x7e00c1> 726: 81 e0 ldi r24, 0x01 ; 1 728: 90 e0 ldi r25, 0x00 ;
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ATMega Auslaufmodell?
Drei Minuten später schreibt jemand etwas zum Atmega 88..
Bit µCs könnten nichts? https://www.youtube.com/watch?v=vPZ5ByIxiFM Und das ist 'nen kleiner ATMega88...
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Hameg HM207 Osci Defekträtsel
in der Hochspannungserzeugung aus. Wenn du tatsächlich das HM207 ohne Suffix hast, also noch mit ECC88 in den Ablenkstufen, ist das recht ungefährlich zu messen, denn die Hochspannungswicklung des Trafos hat nur etwa 350V~ Hier ist das Servicemanual, falls du es noch suchst: https://elektrotanya.com
Potis sind optisch wie elektrotechnisch einwandfrei, kein Prellen oder (visuelles) knistern. Als Atmega-mechaniker ist Hochspannung für mich Neuland. So verstehe ich z.B. nicht recht, warum man zwei 0,22µ/1000V parallel schaltet, wmöglich gab es damals noch keine 0,47/1000V? Ich messe heute Mittag
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16 UARTs für MIDI
Michael W. schrieb im Beitrag #7712384: > Das alles konnte/kann das MIDITEMP PMM-88 E (und Geräte der MP-88-Serie) So was hab ich noch hier und brauche es nicht mehr. Bei Bedarf schick mir ne PM.
Beitrag #7712499: > Michael W. schrieb im Beitrag #7712384: >> Das alles konnte/kann das MIDITEMP PMM-88 E (und Geräte der MP-88-Serie) > > So was hab ich noch hier und brauche es nicht mehr. Bei Bedarf schick > mir ne PM. Falls Du mich meintest: ich habe eine PMM-88 E hier stehen... 😉
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Suche Programierung für Alten TV
Ein Composite Videosignal mit 15,6kHz kann man mit einem ATMega mittlerer Größe erzeugen, da gibt es einige VT-100 Beispiele im Netz.
den Raspi am besten Optokopper einsetzen, z.B. diese Platine hier: https://www.amazon.de/dp/B0C59FF88R/
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Frage zu Batego BX48 II, benötige Hilfe
Software Scheisse war/ist. Batego versprach etwas besseres, Oberffläche toll aber mein damaliger ATMEGA88 wurde nicht richtig programmiert. Nach einigem Hin-/und Her musste ich ein ATMEGA88 zu denen schicken - sie hatten keinen parat, aber er stand in der Programmer Liste - danach hat alles funktioniert
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IRMP
Mikrocontroller-Familien lauffähig. AVR ATtiny87, ATtiny167 ATtiny45, ATtiny85 ATtiny44, ATtiny84 ATmega8, ATmega16, ATmega32 ATmega162 ATmega164, ATmega324, ATmega644, ATmega644P, ATmega1284 ATmega88, ATmega88P, ATmega168, ATmega168P, ATmega328P XMega ATXmega128 PIC (CCS- und XC8/C18-Compiler) PIC12F1840
den Timer2 mit 8-Bit-Genauigkeit verwenden. In diesem Fall wird dieser dann konfiguriert über: Für ATmega8/ATmega16/ATmega32: Für ATmega88/ATmega168/ATmega328: Bei anderen AVR-µCs empfiehlt sich ein Blick ins Datenblatt. Man sollte in diesem Fall nicht vergessen, auch die Interrupt-Routine an den Timer2
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LEM LA 25-NP für 250 -800 mA
schrieb im Beitrag #7675810: > mit 10 Bit Arduino Da es den 'Arduino' nicht gibt, gehe ich mal vom ATMega328 als MC aus. Du kannst die interne 1,1V Referenz benutzen oder min. extern 1V als Referenz anlegen. Darauf verteilen sich dann die 10 Bit des ADC. Allerdings sind die Ansprüche an die Stabillität
bei 2,5 V für 0 A und einen besseren Ausgangssignal für eine bessere Auflösung als 15 mA bei 4,88 mV? Danke
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Jemand schon mal I3C (nicht I2C!) genutzt?
aber die Ursache. Es gibt leider viele µCs, wo ernsthafte Bugs im I2C-Controller vorliegen, z.B. ATmega8. Daher sollte man immer in die Software (Master und Slave) ein Timeout mit programmieren. Was ich bisher an Atmel µC mit I2C probiert habe, da war I2C keine Freude. Also auch die AT89C51xxx haben
> Es gibt leider viele µCs, wo ernsthafte Bugs im I2C-Controller > vorliegen, z.B. ATmega8. Korrekt. Selbst bei normalen I2C haben schon viele Controller die eine oder andere Schwachstelle und wenn es dann noch Multimaster oder Slavebetrieb gibt dann schwillt die Errataliste bereits
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Z80 DIY Kit gesucht
allem voll kompatibel zu neuer Hardware. Statt Floppy SD Karte, statt EPROM brennen übernimmt der Atmega alles, Glue Logic und EPROM sowie Ansteuerung einer GPIO Leiste und der Uhr. Er liefert Takt, bedient den HALT bei Bedarf usw. Ok, der Z80 ist mehr Slave des Atmega :-)
bitsavers.informatik.uni-stuttgart.de/pdf/borland/turbo_pascal/TURBO_Pascal_Reference_Manual_CPM_Version_3_Dec88.pdf Es ist wirklich lange her
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AVR Interrupt Zeit
Hallo Ich versuche gerade eine i2c-Schnittstelle für einen Atmega328P auf einem Arduino Uno über Interrups zu programmieren und habe Timingprobleme, d.h. die Zeit die ich zwischen den SCL habe, ist schrecklich kurz. Deshalb habe ich eine Testroutine geschrieben,
0x09, r24 ; 9 PIND = 0b00000100; // toggle 86: 89 b9 out 0x09, r24 ; 9 } 88: 8f 91 pop r24 8a: 18 95 reti [/c] Falls von Interesse: avr-gcc-11.1.0 ArduinoIde UNO C++
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AVRs mit USB?
at90usb1287 atmega8u2 atmega16u2 atmega16u4 atmega32u2 atmega32u4 atmega32u6 [/pre] also etwas veraltet. Dann gibt's noch avr-mmcus.def [3], wo man nach RMW suchen kann, weil (einige? alle?) Xmega USB Devices
...dann kann man in Device-Packs suchen (aber nicht nur nach USB, weil es z.B. für ATmega88 USBS gibt: "USART Stop Bit Select".) [pre]grep -l '"USB"' atpack/microchip/atdf/*.atdf | awk -F'[/\.]' '{ print $4 }'[/pre] [pre] ATxmega128A1U ATxmega128A3U ATxmega128A4U ATxmega128B1 ATxmega128B3
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Das Ende des Z80
Erweiterungen anzubinden. Bei der Variante mit dem ATmega32? Gruß und schönes Wochenende noch. bastler2022
https://github.com/MockbaTheBorg/RunCPM Was fehlt ist eine lauffähige Version auf einem Atmega328.
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Atmel Mega mit seltsamer Bedruckung
Mahlzeit zusammen. ich habe gerade von Farnell Mega88 bekommen, die nicht so aussehen, wie ich es erwartet hätte... Bestellt waren: https://de.farnell.com/microchip/atmega88pa-mu/mcu-8bit-avr-8k-flash-32mlf/dp/1715491 Erwartet wurde Mega88PA MU Geliefert
bestellt wurde (sieht man schon direkt im Link aus dem OT): [code] ....farnell.com/microchip/atmega88pa-mu/mcu-8bit-avr-8k-flash-32mlf ^^^ [/code] Und noch deutlicher, wenn man den Link aufruft. Meine Meinung: wer MLF bestellt,
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ATMega328PB-AU Grundschaltung auf Platine
Veit D. schrieb im Beitrag #7643956: > hast du dich vielleicht verschrieben? Einen ATmega328PA finde ich beim > Hersteller nicht. Den hat Microchip vergessen herauszubringen. Ich hatte nur überschlägig meine Datenblätter angesehen und dabei eines für ATmega48PA, 88PA, 168PA und 328P
#7644515: > Veit D. schrieb im Beitrag #7643956: >> hast du dich vielleicht verschrieben? Einen ATmega328PA finde ich beim >> Hersteller nicht. > > Den hat Microchip vergessen herauszubringen. > Ich hatte nur überschlägig meine Datenblätter angesehen und dabei eines > für ATmega48PA, 88PA, 168PA
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Forum-Teilnehmer
Andreas Andreas S. 84 9xxxx MSP430, ARM PIC Student Bernhard Bernhard S. 65 990xxx - - - ANALOG ATmega - - Hardw.Ing. Dave David W. 89 88*** 07*** Vn_Nn@gmx.net AVR AVR AVR - Student FPGAküchle YES YES 69 0xxxx XxX XxX XxX FPGA XxX XxX XxX FPGA-Entwickler frankyp Frank Petelka -- 7xxxx n.a. n.a. Elektro
Robotik Java Schüler, aktuell 10. Klasse nikbamert Nik Bamert 89 PLZ Tel email www.nikbamert.com AVR atmega168 avr+enc28j60 in eagle layouten Gymnasiast Noonien Ferdinand Stehle 88 26xxx noonien at freakfiles.de freakfiles.de AVR mega32, mega8515 SciFi linuxverfechter Gymnasiast Esko Alexander Schmidt BJ
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Fragen zur Schaltung
Erläuterung zur Schaltung: - Hohlsteckerbuchse für 5V 1A Netzeil + ISP - Der Microcontroller ist ein ATmega88pa (8Mhz) mit 100nF Abblockkondensatoren an VCC/GND und AVCC/GND - 2 Buttons für die Programmauswahl - 1x 74HC595 mit 100nF Abblockkondensatoren zwischen VCC/GND steuert ein ULN2802A an, um
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Arduino Bibliotheken funktionieren nicht beim AVR128DB-Prozessor
schrieb im Beitrag #7633828: > Die explizite Abkündigung ist inzwischen erfolgt für AT89xxxx, ATMEGA16x, ATMEGA32x, ATMEGA48x, ATMEGA644x, ATMEGA85x5L, ATMEGA88, ATMEGA8A, ATTINY13V, ATTINY24, ATTINY44, ATTINY461, ATTINY48, ATTINY84, ATTINY861 and ATTINY88 device families in PDIP.
Beitrag #7633828: >> Die explizite Abkündigung > > ist inzwischen erfolgt für > > AT89xxxx, ATMEGA16x, ATMEGA32x, ATMEGA48x, ATMEGA644x, ATMEGA85x5L, > ATMEGA88, ATMEGA8A, ATTINY13V, ATTINY24, ATTINY44, ATTINY461, ATTINY48, > ATTINY84, ATTINY861 and ATTINY88 device families in PDIP. Viel
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AVR __eeprom: Welche Compiler?
Hallo zusammen, ich habe einen alten Quelltext für eine atmega88a, in dem folgendes auftaucht: [c] __eeprom T_EEPROM eeprom = { 0xff, ... }; [/c] Das Schreiben (bzw. Lesen) aus dem EEPROM geht dort dann so: [c] // write the settings
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AVR High-Voltage Erase
www.franksteinberg.de/RescueAVR-MikroShield.htm richtig auf die Schnelle interpretiere, ist bei einem atmega88a nur HVPP und nicht HVSP möglich?
Karl B. schrieb im Beitrag #7624052: > Auch vom Target abhängig: Die Frage war: kann man den atmega88A per HV-serial-programming resetten, oder nur per hv-parallel-programming?
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FRAM oder MRAM?
wann von der Orgel wirklich über MIDI geschickt wird. Auch noch notwendig zu entscheiden: wird ATMega mit 3,3 Volt und somit 8 MHz betrieben oder doch 16 MHz und 5 Volt. Letztere braucht zusätzliche IC für Pegelwandler, ermöglicht aber schnellere Arbeit, was für TFT wichtig wäre...
bei der Aufnahme fixiert wurden. Oder auch nicht... Auch noch notwendig zu entscheiden: wird ATMega mit 3,3 Volt und somit 8 MHz betrieben oder doch 16 MHz und 5 Volt. Letztere braucht zusätzliche IC für Pegelwandler, ermöglicht aber schnellere Arbeit, was für TFT wichtig wäre...
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Stromsensor stabilisieren ACS712x
ACS? Ein Arduino ADC hat 10bit, macht 1024 Werte von 0-1023. Bei 5V Betriebsspannung ergibt das 4,88mV/bit. Wenn der nur um 3 bit wackelt hast du deine +-100mA. Punkt 1: gleitenden Mittelwert in Software bilden Punkt 2: Besseren ADC einsetzen, die gibts zuhauf mit 12-24bit per SPI oder I2C. Alles
man 'tricksen': 2,5 Volt für keinen Strom und 1 Volt für vollen Strom. Das durch 2 geteilt und den ATMega328 mit der internen 1,1V-Referenz laufen lassen. Bleibt trotzdem ein Schätzeisen, für viele Anwendungen ausreichend.
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
zwar schon des öfteren erwähnt, jedoch im DB des AT328P steht: 24.2 Overview The ATmega48A/PA/88A/PA/168A/PA/328/P features a 10-bit successive approximation ADC Was denn auch sonst... Flash-Wandler pfffft mfG fE
des ADC bei Vref=5V und 10Bits macht: > Vschritt = 5V / 1024 = 4,883mV Ich rechne da anders. ~4,88mV ist richtig. Ich lasse mal die Einheiten weg. Wenn ich 4,88 pro Schritt habe, dann muss ich meine 66 durch die 4,88 teilen. Das ergibt ~13,5 Schritte für 1A. Der Einfachheit halber, um nicht mit
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Schaltung Messung kleiner Ströme bei uC in Standby/Idle
verlangsamen. Nimmt man ein 3V Netzteil, ist das schwächste Glied nicht mehr die Batterie, sondern der ATmega328: über seinen Ausgang zur LED fliesst alles was möglich ist, das sind je nach Exemplar 40mA bis 100mA. Allerdings sagt das Datenblatt, dass man den Strom auf 20mA begrenzen soll und der ATmega328
> Nimmt man ein 3V Netzteil, ist das schwächste Glied nicht mehr die > Batterie, sondern der ATmega328: über seinen Ausgang zur LED fliesst > alles was möglich ist, das sind je nach Exemplar 40mA bis 100mA. Es ist Atmega48a, der darf bis 200 Die funktioniert halt so an 3,5V Netzteil. Und
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Bootloader der Arduino pro micro ansprechen
Wf88 schrieb im Beitrag #7599309: > 57600 Uninteressant! Bei CDC, ist die Baudrate völlig irrelevant! Außer um mit einer kurzen Umschaltung auf 1200 Baud denn Bootloader zu starten. Was zu tun ist
ser_open(): can't open device "\\.\COM11:": Das System kann die angegebene Datei nicht finden. Wf88 schrieb im Beitrag #7599309: > -b 57600 afaik war die Option, der alte Bootloader kann nur "langsam". Die Parameter habe ich von der Arduino-IDE übernommen (und sollten passen, da ich damit schon
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Wie sprunghafte Bereitstellung der Betriebsspannung für MC realisieren?
Wf88 schrieb im Beitrag #7598874: > TL7705 Gibt es den noch? Mit dem hatten wir vor ca. 30 Jahren mal Ärger, weil der Ausgang unterhalb seiner minimalen Betriebsspannung einen undefinierten Zustand
streikte er und ich untersuchte es näher. Das Ergebnis war, Projekt einstampfen. IMHO erst ab dem ATmega8 liefen die AVRs brauchbar für den industriellen Einsatz. Ältere Konsumergeräte hatten typisch nur ein einfaches RC-Glied (10µF+8,2k) als Reset und einen EPROM/OTP (VPP = 13V) als Programmspeicher
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Atmel Studio 4.19 unter W10X64
Zukunft haben wir da noch gar nicht geredet. Übrigens sind inzwischen abgekündigt: AT89xxxx, ATMEGA16x, ATMEGA32x, ATMEGA48x, ATMEGA644x, ATMEGA85x5L, ATMEGA88, ATMEGA8A, ATTINY13V, ATTINY24, ATTINY44, ATTINY461, ATTINY48, ATTINY84, ATTINY861 and ATTINY88 device families in PDIP.
Gerhard H. schrieb im Beitrag #7619668: > Übrigens sind inzwischen abgekündigt: > AT89xxxx, ATMEGA16x, ATMEGA32x, ATMEGA48x, ATMEGA644x, ATMEGA85x5L, > ATMEGA88, ATMEGA8A, ATTINY13V, ATTINY24, ATTINY44, ATTINY461, ATTINY48, > ATTINY84, ATTINY861 and ATTINY88 device families in PDIP. Ohne Tiny
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Strukt initialisieren probleme
Zielhardware ist es denn? oh ?, tatsache :/ Ja, es geht auch um einem AVR auf einem Arduino Board (atmega328p) als compiler benutze ich den avr-gcc compiler und flashe das ganze mit avrdude über isp auf dem atmega. Klaus H. schrieb im Beitrag #7595858: > Sind die PIN Nummern >= 8 ? > Speichere
uart_characterPut> 1be: f8 01 movw r30, r16 1c0: 80 81 ld r24, Z 1c2: 88 23 and r24, r24 1c4: 11 f0 breq .+4 ; 0x1ca <main+0x4e> 1c6: 81 e3 ldi r24, 0x31 ; 49 1c8: 01 c0 rjmp .+2
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FET abgeraucht
µCs nach den Input Leakage (ö.Ä.)-Werten, vmtl. unter "Electrical Characteristics". Beim alten Atmega328 wäre das 1µA im worst-case. Berechne den Pull-Down so, dass die Gate-Spannung unter der Vgsth bleibt. Ob's beim Abschalten dann schnell genug geht, findest du am einfachsten in einer Simulation
Wf88 schrieb im Beitrag #7593813: > Was ist der Grund dafür, dass du den FET so langsam durchschaltest? > > IO-Pin -> 10R -> Gate -> 1k -> GND Es ist ein BMS. Da möchte man gerne wenig verbrennen.