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Division mit "krummen" 10
Buffer[i-j-1] = temp; } Buffer[i] = '\0'; } [/c] Das hat den Sourcecode um satte 500 Bytes minimiert bei nur einer 16Bit Ausgabe (Dec: 786). Mit mul01(uIntValue) : [code] Program Memory Usage : 4508 bytes 13,8 % Full Data Memory Usage : 70 bytes 2,7 % Full [/code]
bringt nicht sonderliche Vorteile und ist auf 1024 begrenzt: [code] Program Memory Usage : 4506 bytes 13,8 % Full Data Memory Usage : 70 bytes 2,7 % Full [/code]
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ItoA mit Uint64_t
Wenn du den String so spiegelst [c] // den String in sich spiegeln Buffer[i--] = '\0'; for( j = 0; j < i ; j++, i-- ) { Buffer[j] ^= Buffer[i]; Buffer[i] ^= Buffer[j]; Buffer[j] ^= Buffer[i]; } [/c] sparst du dir die extra tmp variable. Das ist
Allerdings sind die Routinen nicht für jedermann geeignet, das sie wegen > der LookUp-Tabelle 200 Byte RAM zusätzlich verbrauchen. > Macht es Sinn die LookUp-Tabelle im Pgm-Space zu halten?
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LC Display schaltet nicht ein
Initialisierungsroutine die acht-bit-breiten Argumente nach High- and Low-Nibble (Nibble = Gruppe von vier Bits) spiegeln, übergeben und danach jeweils einen Enableimpuls programmieren. Da der Mikrocontroller nur acht-Bit-breite Befehle laden kann, würde dann aus einem LCD-Befehlssatz einmal in Achtbit-Modus-Sendepraxis
. Es werden zuerst nur High Nibbles gesendet. 0x30 0x30 0x30 0x20 Ab jetzt sendet man Bytes, z.B. 0b0010 N F x x ...
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Sinusberechnung auf Controller STM32F030
/articles/Festkommaarithmetik Das Programm ist nur noch 540 Bytes lang.
Reinhard M. schrieb: >> cordic-32bit.c > > -> Sinusberechnung > F030 Atollic GCC: > -Os 118 Bytes > -O0 ~180 Bytes Sorry, aber nicht mit der cordic-32bit.c von oben. Da stehen 32 32bit Werte in der Tabelle. Macht 128 Byte. Da würde ich jetzt ins Grübeln kommen...
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Bits spiegeln / C
Hallo zusammen, ich shifte meine Bits hiermit an die richtige Stelle, allerdings ist das Bild bei meiner 8x8 Matrix dann Spiegel verkehrt. Kann mir jemand helfen? seg_schieb[zaehler] = ((segment[zaehler]&0x01)<<6) + ((segment[zaehler]&0x02)<<4) + ((segment[zaehler]&0x04)<<2) + ((segment[zaehler]&0x08)>>3) + ((segment[zaehler]&0x10)>>1) + ((segment[zaehler]&0x20)>>4) + ((segment[zaehler]&0x40)>>4) + ((~
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FT800 / FT810 Library
[c] cmd_mediafifo(0x100000-(file_size_in_byte+4), file_size_in_byte+4); //Sets up a streaming media FIFO in RAM_G (+4Byte als Sicherheit falls ich noch ein paar byte für 4Byte alignment anhängen muss.) flush(); //Flush Coprocessor FIFO copro_idle
und dann ein FF. Also aus 17 Bytes sind so 3 Bytes geworden. Mit ")" (Hex 29) kündigt man 2 wechselnde Byte an, was auch sehr oft ist, da ja gleiche Pixel bei 2 Byte pro Pixel diesen Wechsel ergeben. z.B. 12 Folgen von dem Wechsel der
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Frequenz eines Feuchtigkeits Sensors messen
0) {}; // Do nothing until data have been received and is ready to be read from UDR ReceivedByte = UDR0; // Fetch the received byte value into the variable "ByteReceived" ReceivedByte = calculate_freq(); while ((UCSR0A & (1 << UDRE0)) == 0) {}; // Do nothing until UDR is ready for more data to be written to it UDR0 = ReceivedByte; // Echo back the received byte back to the computer } } [c]
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festplatte komplett löschen
ein Mobile draus. Früher(tm) machte man das aus den Innereien von Floppies, aber die HDD Platter spiegeln schöner.
Viel Spaß bei der fantastischen Geschwindigkeit von 4 Bytes die Sekunde bei /dev/random (Aber auch nur wenn man wie wild mit der Maus rumschüttelt und auf die Tastatur hämmert sonst sinds nurnoch 0.5 Bytes/s).
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WordClock mit WS2812
vergessen zu erwähnen) braucht ein Pixel 4 Bits. Bei der WC24h mit 288 LEDs bräuchte man "nur" 144 Bytes für ein Bild. Bei 18 Icons wären das dann 2,5KB. Bei Full-RGB bräuchte man 3 Bytes pro Pixel und damit 864 Bytes pro Bild, macht bei 18 Icons satte 15,5KB. Aber man kann natürlich optimieren:
frei wählbare Full-RGB-Farben pro Bild benutzen kann. Dann braucht man eine Lookup-Table von 16x3 Bytes = 48 Bytes. Im Icon benutzt man dann nur noch die Indices auf diese Lookup-Table. Damit "kostet" jedes Bild auch nur 144 Bytes plus 48 von der Lookup-Table. Macht dann 192 Bytes pro Bild, also knapp
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RF vs. Laser
quadratisch mit der Entfernung abnimmt, und den Gain und die effektive Fläche von deinen beiden Spiegeln. Wenn's ein bisschen realistischer werden soll könntest du außerdem die Opazität des interstellaren Mediums für sichtbares Licht mit einbeziehen, wobei die glaube ich ziemlich nahe bei 1 ist.
haben, dass die Übertragungsrate auf die Geschwindigkeit eines geübten Morsefunkers gefallen ist. 4Byte/s wurde da glaub ich genannt. Aber, lang lang ists her. MfG Chaos
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RAMDisk Source Code mit Erklärung
Ich hab das modifiziert, damit man zur Laufzeit die Größe ändern kann. Der residente Teil war ~400Byte groß und wurde in der Config.sys installiert.
RamDisk zu haben, läuft einfach flott, überhaubt wenn es zum Datenbanken verwalten kommt. Am Ende das Spiegeln nicht vergessen ;)
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CANopen - diverse Fragen
mir eine SDO Nachricht ansehe, dann ist diese wie folgt aufgebaut: COB ID (XXX), DLC(8), Command(byte), Index(byte0, byte1), Sub-index(byte), Date(byte0 bis byte4) Normalerweise kenne ich es so, dass man Binärzahlen so schreibt, dass das niederwertigste Bit rechts steht. Jetzt steht hier aber z.B., dass beim Index byte0 links von byte1 steht. Bedeutet das jetzt, dass ich die ganze Bitfolge einfach "spiegeln" muss, oder muss das so gesplittet werden, dass ich die Bitfolge nach 4 byte trenne und einfach überkreuze?
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Problem mit Assembler (ATmega8 / AVR-GCC)
den Schwachsinn aus Deinem Debuger geglaubt habe. Der gibt vorne nicht die Adresse, sondern die Bytes an. **kopfschüttel* Gruß Jobst
loop: LDS click, PINB ; die Taster auslesen und STS PORTC, click ; und auf die LEDs spiegeln RJMP loop ; und nochmal...[/code]
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mcHF-SDR Selbstbau-Projekt
and F43x device, id 0x10076419 2016-03-25T20:20:46 INFO src/stlink-common.c: SRAM size: 0x40000 bytes (256 KiB), Flash: 0x200000 bytes (2048 KiB) in pages of 16384 bytes 2016-03-25T20:20:46 INFO src/stlink-common.c: Attempting to write 23201 (0x5aa1) bytes to stm32 address: 134217728 (0x8000000)
and F43x device, id 0x10076419 2016-03-25T20:20:58 INFO src/stlink-common.c: SRAM size: 0x40000 bytes (256 KiB), Flash: 0x200000 bytes (2048 KiB) in pages of 16384 bytes 2016-03-25T20:20:58 INFO src/stlink-common.c: Attempting to write 245356 (0x3be6c) bytes to stm32 address: 134283264 (0x8010000)
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uC mit sicherem RAM ausstatten
auftretenden Fehler, die man NUR durch Zufallsmuster erkennt wenn sich z.B. irgendwelche Adressbereiche spiegeln. Einen Bereich mit bunter Mischung beschreiben und Prüfsummen über bestimmte Bereiche bilden wäre ja möglich, solange es dauerhafte Daten sind. Aber bei veränderlichen ist die Sache nicht ganz so
Du bist mir ein Schlaumeier. Wie willst du die Fehler korrigieren, wenn du nicht weißt, welches Byte gestört ist. Für Erkennung und Korrektur von Fehlern in Datenworten sollte man sich mal mit dem Hammingabstand von Codeworten beschäftigen.
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Xmega SPI Problem
// Low priority interrupt on complete DMA.CH2.CTRLA = 0b10000100; // no repeat, 1 byte burst } // DMA done, now at most 2 bytes are left to be sent ISR(DMA_CH2_vect) { _delay_us(3); // Wait for last byte to transfer setbit(LCD_CTRL, LCD_CS); /
Version) an falscher Stelle bzw. gespiegelt erscheint, dann spricht das ja doch für diese Theorie (Spiegeln entsteht dann vielleicht durch "Glitches" innerhalb der 3 Command Bytes). Wird also noch erforscht, wenn die Zeit reif ist.
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USB 3.0 nachrüsten sinnvoll?
sent 276.34G bytes received 23.70K bytes 34.43M bytes/sec total size is 276.31G speedup is 1.00 Rufus Τ. Firefly schrieb im Beitrag #4170751: > Magst Du mal genau den gleichen Test wiederholen, aber statt der
# Dann mit einem USB-Stick PNY USB3.0 auf die interne kopiert: Am USB3-Anschluss sent 41.72G bytes received 130.37K bytes 42.20M bytes/sec total size is 41.71G speedup is 1.00 Am USB2-Anschluss sent 41.72G bytes received 130.37K bytes 28.56M bytes/sec total size is 41.71G speedup is
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UV-Laserdrucker II
untertrieben) gekostet, hat sich aber gelohnt :-) Ich lese jetzt mit fast 0,6 MByte pro Sekunde 2.560 Byte große Blöcke (Sektor-weise mit 512 + 2 Byte CRC pro Sektor) von der SD-Karte. 4,26 mS pro 2570 Byte :-) - RAW natürlich, ohne FAT etc. Jetzt werde ich die Steuerung anpassen, einen Taster einbauen
......, das lockt doch den Arduino oder was nicht hinterm Ofen vor). Wenn du statt dem Bit ein Byte (oder ein Wort ) nutzt, dann hast du 256 Stufen an der Stelle bei 2000 Byte/Sekunde. Deine Bandbreite in der Belichtungsebene ist um den Faktor 8 gestiegen. 2000 Byte/Sekunde ist für eine Laserdiode
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Frage zu SRAM Ansteuerung
es sein, dass die Karte einen 8-bit Modus hat, bei dem eben auf Anfrage (Zugriff auf ein ungerades byte) der hi-Bus auf den lo-Bus durchschaltet? So könnte man die Karte optional am 68008 betreiben.
SRAM hat muss man da also mit der CS-Logik ein bischen tricksen um das EPROM in den Bereich zu spiegeln und das SRAM-wegzuschalten. Das kann über PLDs gemacht werden. Jetzt hat aber Dein System nur SRAM, wie will der 68k also starten wenn er Code ab 0x0 erwartet? Was ein PLD aber am DATEN-Bus dazu
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Cypress PSoC Nutzen/Erfahrungen?
Psocdeveloper.com. - Es mangelt an deutschsprachiger Literatur. Die Bücher von Hardy Krüger spiegeln nicht den gegenwärtigen Stand wider, sondern PSoC1 und 3. - Die neueren PSoC's haben keine hobbyfreundlichen Gehäuse, sind also für Grobmotoriker schwer zu löten. Deshalb verwende ich bis jetzt
große Fläche hat die man real nutzen kann. Der CY8C5888LTI-LP097 dort auf dem Board besitzt 256kByte Flash, 64kbyte (!) S-Ram und 2kbyte EEprom und kostet einzeln normalerweise 10 bis 12US$. Richtig billig sind diese Chips also nicht. Josef B. schrieb im Beitrag #4269351: > ich gerade gerade
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Rowhammer-Attacke
zugreifen, daß die Attacke keine Chance hat, die Zellentladung zu vollenden. Oder die page tables spiegeln. Ja, das ist nicht optimal, wäre aber eine Möglichkeit. > Auch virtualisierte Systeme haben Page Tables. Der Hypervisor muß lediglich die Ausführung der CLFLUSH Instruktion durch Gäste unterbinden
Terrabyte-Festplatten mit Daten füllen, nach vier Jahre wären die Rohdaten gesammelt. Ausgewertet würden pro 512-Byte-Block immer noch einige Bits falsch sein. Bei unkomprimierten unverschlüsselten ASCII-Text ließe sich noch etwas herauslesen.
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STM32F4 Probleme mit USART
eine Seite im Nettz, die massenweise nützliche "Bit Routinen" und Makros bereit stellt, wie zb Spiegeln eines Bytes, rotieren über 64 Bit usw. Habe mich nur leider danach tot gesucht die wieder zu finden. >>Das heisst nichts. Es gibt Leute, die programmieren seit Jahren in C und >>lernen immer
Seite im Nettz, die massenweise nützliche "Bit > Routinen" > und Makros bereit stellt, wie zb Spiegeln eines Bytes, rotieren über 64 > Bit usw. Habe mich nur leider danach tot gesucht die wieder zu finden. > >>>Das heisst nichts. Es gibt Leute, die programmieren seit Jahren in C und >>>lernen
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Uart/Itoa-Problem
#3990197: > volatile int rssi_array[500] = {0}; Das geht auf einem Controller, der gerade mal 1024 Bytes RAM hat, ziemlich gnadenlos in die Hose.
Nicht das "volatile" führt zum Fehler, sondern Dein durch Dein 1000 Byte großes Array plattgemachter Stack.
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Bild mit 1 Bit Farbtiefe auf 240 x 120
falsche Operation. Um dieser Ausgabroutine zuzuarbeiten, müsste man das Bild an der Diagonalen spiegeln. Und natürlich darauf achten, dass danach Bildhöhe und Bilbreite in Bytes wieder richtig sind. (Da hätt ich mir schon längst auf dem PC ein Programm geschrieben, welches genau diese Operation auf
7. Für das senkrecht Bit 5 wird das Bit 7 aus dem Byte 4 herangezogen. usw. Alle diese Eizelbits werden temporär zu einem Byte zusammengesetzt, so dass dieses Byte genau dieselben 0 und 1 aufweist, wie es die horizontal angeordneten Bytes an genau diesen
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OV9655 Kamera hat nur Blautöne
LA und besserem Oszi, als ich hier habe) > Ist deine Beschaltung richtig? > Ist die Cam auf 2byte RGB-565 eingestellt(Register)? Es gibt nur 2-Byte Modi (RGB555, RGB565...) > Bei mehr als 2 DMA-Streams hat der STM32F4xx Probleme. z.B.: > DMA -OV-Cam; > DMA-Display; > plus > DMA-SD Karte
, wenn die Bytes vertauscht sind. Momentan habe ich nur ein paar Fehler... mhm gaaanz komisch.
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Xmega Pin Zustand effizient spiegeln
nicht richtig ist. Im Grunde würde es reichen bei jedem Flankenwechsel den aktuellen Zustand zu spiegeln. So müsste die Systemlast auf das notwendige Minium sinken. Gruß Chris
Hi, DMA uh oh, aber ich glaube der kann nur Byte weiße Daten schieben. ABER: es müsste einen PIN Change interrupt geben bei den XMEGAS für alle Pins. MfG ich
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Artikel
PHILIPS VP5500 VoIP Telefon
daemon.warn klogd: CPU: D undefined 14 cache Jan 1 00:00:02 imx21 daemon.warn klogd: CPU: I cache: 16384 bytes, associativity 4, 32 byte lines, 128 sets Jan 1 00:00:02 imx21 daemon.warn klogd: CPU: D cache: 16384 bytes, associativity 4, 32 byte lines, 128 sets Jan 1 00:00:02 imx21 daemon.warn klogd: Machine
init) Jan 1 00:00:02 imx21 daemon.info klogd: Dentry cache hash table entries: 8192 (order: 4, 65536 bytes) Jan 1 00:00:02 imx21 daemon.info klogd: Inode cache hash table entries: 4096 (order: 3, 32768 bytes) Jan 1 00:00:02 imx21 daemon.warn klogd: Mount-cache hash table entries: 1024 (order: 1, 8192 bytes
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
Integer = 2Bytes) und Länge (1 Byte). Dazu kommen noch 3 Nibbles = 2 Bytes für die Farbe: tbl_words 84 x (2 + 2 + 1 + 2) = 588 Bytes. ***** Der Gesamtspeicherbedarf für die 4 Arrays ist also: 60 Bytes
für Index und damit Byte für Byte rausschieben, also pro Index 3 Byte hintereinander.
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Sinustabelle 256x8
/* und "256" muss man nicht Das wären dann 257 Stützstellen und ein Wert von 256 in ein Byte? Nicht wirklich...
"Null". Das kann aber nicht richtig sein. Wenn du dir damit aus der Tabell durch Negieren u. Spiegeln einen kompletten Sinus zusammenbaust hast du am Nulldurchgang 2mal hintereinander den Ausgabewert "Null". Das würde aber bedeuten das die Kurve dort die Steigung "Null"hat. Das kann aber für einen
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AVR-ASM Knobelei : Bitmanipulation am LCD im 4-Bit Mode
spess53 schrieb im Beitrag #3852760: > Dann spiegel doch einfach erst mal dein Byte, das du ausgeben willst: > Was genau ist spiegeln ? Kopieren ? Also r16 auf den Stack legen ? [avrasm] .nolist .include "m8def.inc" ;ATmega8 Labelzuweisungen .list; ; ;Stackpointer
Bernd Stein schrieb im Beitrag #3854102: > Was genau ist spiegeln ? > > [avrasm] > ; Byte in r16 > mirror_fast: > push r16 > swap r16 > mov r17,r16 > lsr r16 > lsr r16 > lsl r17 > lsl r17
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Projekt: SerialComCNC Serielles Frontend für CNC GRBL mit ATMega
: Arduino: 1.8.5 (Windows 10), Board: "Arduino Nano, ATmega328P" Der Sketch verwendet 764 Bytes (2%) des Programmspeicherplatzes. Das Maximum sind 30720 Bytes. Globale Variablen verwenden 9 Bytes (0%) des dynamischen Speichers, 2039 Bytes für lokale Variablen verbleiben. Das Maximum sind 2048
Ffehler auf: Arduino: 1.8.5 (Windows 10), Board: "Arduino/Genuino Uno" Der Sketch verwendet 764 Bytes (2%) des Programmspeicherplatzes. Das Maximum sind 32256 Bytes. Globale Variablen verwenden 9 Bytes (0%) des dynamischen Speichers, 2039 Bytes für lokale Variablen verbleiben. Das Maximum sind 2048
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Problem mit Werteübergabe zu miener Funktion
for(i = 0; i < length; i++) // Die Schiebeoperationen der for-Schleife dienen zum Spiegeln der zu übertragenen Zeichen { // D7..D0 -> D0..D7 tByte = *(c + i); lByte = ((tByte & 0x01) << 7) | ((tByte & 0x02) << 5) | ((tByte & 0x04) << 3) | ((tByte & 0x08) << 1); hByte = ((tByte & 0x10) << 3) | ((tByte & 0x20) << 1) | ((tByte & 0x40) >> 1) |
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D/A Wandler für Audio Ausgabe
@Karl Heinz Ok, das habe ich jetzt verstanden, aber die unterschiedlichen Spannungen spiegeln sich doch in den Werten wieder, die in das DAC Register reingeschrieben werden, oder lieg ich da falsch? Aber wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe, dann schreibe ich doch unterschiedliche
Programm mit hochgeladen, womit man aus einer Wav-Datei ein Stück C-Quelle machen kann, so mit const byte Dudeldei[sowieso] = { ....... }; Obendrein hatte ich wohl noch einen Sierra-Kompressor engebaut, das spart ca. 50% Platz im ROM. W.S.
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Neue Festplatte nötig?
Kauf die ein NAS-System. 2x 2TB rein und im Raid-Verbund spiegeln. Da packste erstmal alle wichtigen Daten drauf.
Anwender (das zwischen den Ohren). Da gibts welche, die stehen verdientermassen im Ruf, jedes verfügbare Byte alsbald aufzubrauchen. Ganz egal ob das auf Windows, Linux, Unix oder NetApp gehostet ist.
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Marderschreck Softwareproblem
> ADC init single conversion presc 8: sagt mir mehr. Leider sind Kommentare geduldig und spiegeln nicht immer die aktuelle Programm-Wahrheit wider - sind also mit Vorsicht zu geniessen. Wenn ich sicher sein will schaue ich allemal im Datenblatt nach. Keine Ahnung ob die Aliase durchgängig identisch
working? rjmp TIM0wait ; yes: wait for the ADC in ADClight, ADCH ; high byte only, because of ADLAR .... [/avrasm] ... und du hast deine Ruhe > Am Ausgang bekomme ich > meine 20-40khz aber kann sie nicht mit pb3 ein oder abschalten? So ungefähr. Das Programm arbeitet
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Der "richtige" 868 MHz-Receiver für RPi gesucht
Screenshot des mittels SDR (Modulation AM) aufgenommenen Signals (um es zu decodieren horizontal spiegeln [liegt wohl an der Endianess des DVB-T-Sticks]). Das letzte Byte steht dabei für die Luftfeuchtigkeit, das vorletzte für die Temperatur. Am Anfang ist eine 24 bit Präambel. So bin ich bei der Decodierung
Bits der Ausschlag unten habe ich es als 0 gemessen, ist er oben habe ich es als 1 notiert (erstes Byte der Präambel also 10101010). Am PC habe ich auf Basis von pydemod ein (Python-) Script geschrieben, das mit die Werte aus dem Raw-Input von rtl_fm (dient hier als SDR) umwandelt und mit Temperatur,
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
1000 sind 200kb nun > wirklich net die Welt. Es ist ja nun kein 2 MB Bild. Es geht hier nicht um Bytes. Als Ingenieur bereiten einem manche Sachen schlicht und einfach physikalische Schmerzen.
Hallo, Mehmet K. schrieb im Beitrag #4690409: > Es geht hier nicht um Bytes. > Als Ingenieur bereiten einem manche Sachen schlicht und einfach > physikalische Schmerzen. naja, wenn Du Irfanview schon auf hattest, hättest Du auch weiter machen können... Gruß aus Berlin
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Prinzip grafische darstellung/diagramme etc
es richtig, das ein Integer in der Regel mehr als ein Bit umfasst. Ob Du nun aber ein Integer, ein Byte oder was auch immer nimmst hängt vom konkreten Display ab. Bei monochromen Displays wird in der Regel ein Byte mehrere Pixel kodieren. Ob aber nun ein Byte vertikal oder horizontal angeordneten
letztgenannte Funktion *schnell* sein muß. Deswegen wird man da kaum komplexe Transformationen wie das Spiegeln eines Bytes o.ä. drin machen wollen. > Als nächstes würde ich ja mit entsprechenden Funktionen etc. in diese > Array das Bild aufbauen. und dann würde ich jeden einzelnen Pixel ans > LCD senden
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100x Infineon XMC2Go Board mit ARM Cortex-M0 zu gewinnen
sehr gut ausgestattet und lassen kaum Wünsche offen. Aber am besten finde ich immer noch die 16 kByte RAM. Das ist der absolute Hammer in der Klasse!!! DANKE. Übrigens, ich habe mir schon einen XMC 2Go auf der Messe geholt. Danke für den Tipp.
keine deutschen Firmen sind. Disclaimer: Die genannten Äußerungen sind rein privater Natur und spiegeln nicht zwangsläufig die Meinung meines Arbeitgebers wieder.
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Denkfehler bei Displayansteuerung
das Pferd an der falschen Stelle auf. Alles was dich interessiert, ist die eine Funktion, die 1 Byte in die 4 Bits zerlegt und auf die Reise schickt. Diese 4 Bits musst du in sich spiegeln, um deine Torheit die Datenleitungen genau falsch herum anzuschliessen, wieder auszugleichen. So etwas macht man
Hi >Den Inhalt von data spiegeln wäre natürlich eine Lösung, aber ist das >denn auch so ohne weiteres möglich? bzw. wie genau? so: http://www.mikrocontroller.net/topic/51793#402058 MfG spess
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HD44780: BusyFlag oder Delay?
Manchmal möchte man auch das Display Ram auslesen, ohne es komplett im Ram zu spiegeln. Ich hatte mal eine Scroll-Funktion geschrieben, die den Displayinhalt im Displayram nach oben schiebt. Damit war die Busy Flag Abfrage ein Abfallprodukt, das aber die Geschwindigkeit erhöht hat.
gerade custom Characters enthält mit Leerzeichen 2. Schreiben der 8 custom Character pixel-daten (64 byte) 3. Ersetzen der Leerzeichen der jeweils anderen Zeile mit den 8 custom Characters 4. ein klein wenig warten 5. goto 1 Dabei kommt einem zu Gute, dass die LCD-pixel ne ganze Weile brauchen um
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ADC für Oszilloskop gesucht
Ansprüche sind kann man natürlich darüber nachdenken die Eingangsspannung in den Positiven Bereich zu spiegeln und dann einen heute üblichen Typ zu nehmen. Die notwendigen Spannungen sind ja alle da! Wenn es in erster Linie um digitale Signale geht ist das ja überhaupt kein Thema. Wenn man dann dem Ergebniss
RAM sind. Mit ADCs sehe ich nur noch Zufall - der sich nach ein paar Minuten bis halben Stunde Byte für Byte einer Geraden nähert. Deshalb die Idee mit den ADCs. Ich könnte auch mal die Ausgänge bei gezogenen ADCs mit einem Rechteck speisen, das müsste man ja dann sehen können wenn dahinter alles
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Laserbau - 10te Klasse Prüfung
Aufbauten für die Laserprojektion werden die drei Grundfarben dann mit wellenlängen-abhängigen Spiegeln zusammengeführt. Immer wieder sei gesagt: Laser sind kein Spielzeug, besonders nicht bei diesen Leistungen (Wir bewegen uns hier im Bereich der Klassen 3b und 4). Ein Schuss ins Auge und mit etwas
Beschriftung bzw. einzelne Symbole) -CD-R selbst brennen und abspielen (ohne Spurwechsel und nur z.B. ein Byte insgesamt)
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Sinn und Unsinn zöllischer Maße - Diskussion
bleiben. Wie ich einen Schock Eier und eine Scheffel Mehl als gängige Mengenangabe vermisse. Ein Byte sollte aber schon 10 Bit haben, das ist doch viel runder ...
United States." Die letzten 3 Staaten! gefunden bei: http://www.eejournal.com/archives/fresh-bytes/thes... oder auch http://www.gizmodo.de/2011/03/28/diese-drei-lander...
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Welcher Cortex-M0 Controller wird der 8-Bit Killer?
Kern vergleichen... Dabei sind Taktfrequenzen bis im Bereich von 100MHz, Programmspeicher über 100kByte und 4kByte Ram im 8Bit bereich schon lange angekommen. Aber das wird nur selten überhaupt abgefordert... (Und ja -WENN ich solche Leistungsangaben brauche und das nicht nur weil ich den Speicher mit
nur aufwendig machen. Was ich denke wirklich keine Zukunft hat das sind die 8-Bitter mit XXX-kByte Flash usw. Die Zukunft wird glaube ich: Den 8-Bittern mit 2 vollen Ports I²C, SPI möglichst vielen PWM Kanälen und einem ADC evtl. sogar besonderer Güte und zirka 4 kByte Flash gehören. Den