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CD4521 LTspice
eine Schaltung nachbauen (ECG Simulator), die es auch im Internet zu finden gibt, mit dem Quarz, dem CD4521 und CD4017. Aber keine Chance. In der Bib von der CD4000er Reihe ist es nicht beinhaltet und vergleichbare ICs finde ich ebenfalls nicht. Mit dem Kreieren eigener Modelle bin ich noch nicht fit (
absoluter Neuling allgemein in Elektrotechnik :) aber wieso funktionieren dann die Schaltungen mit dem CD4060 und CD4017? Der CD4060 ist doch ebenfalls ein Binarzähler, der jedoch statt 24 Stufen, 14 Stufen hat und damit einfach nur die Teilerstufe unterschiedlich ist, oder irre ich mich? Der 4060 funktioniert
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74LS42 und Pullups
Pegelwandler CD4504
im Beitrag #4343672: > Es gibt > keinen BCD-zu-1-aus-10 Decoder mit L-aktiven Ausgängen in der 4000er > Serie. Wo steht das er L-aktive Ausgänge braucht?
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OPV-Oszillatorschaltung
irgendeinem Grund unbedingt einen OPV benutzen musst, wäre ein Inverter mit Schmitt Trigger Eingang aus der 4000 Reihe die unkompliziertere Lösung.
Guest schrieb im Beitrag #4142197: > Einen 4000-er Schmitt Trigger hab ich auch nicht gefunden... BU4S584G2-TR CD40106BM96 MC14106B CD4093BM96 MC14093BDTR2G TC4584BF Spannungsversorgung ist unipolar 4 - 18V, also genau wie Du es brauchst
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Low Cost 5 s Verzögerung
CD4536
Schwenke schrieb im Beitrag #4036314: > Du hast auch keine Ahnung, was der Unterschied zwischen einem CD4538 und > einem HCF4538 ist. Es gibt ihn. Die CD4000 verwenden metal gate Technik, die HCF4000 silicon gate Technik und sind etwas schneller. Aus heutiger Sicht ist das allerdings eher selten relevant
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Welchen Transistor für digitale Grundschaltungen?
nicht kaufen. An den TE: Bau Deinen Volladdierer aus einzelnen Nand und Nor- Gattern z.B. aus der 4000er Serie. Das vereinfacht das ganze enorm. Passende GRundschaltungen findest Du im Tietze/Schenk "Halbleiterschaltungstechnik".
echte TTL-ICs meinst (ohne zusätzliche Buchstaben hinter der 74), die sind störempfindlich. Mit 4000ern kommt man als Anfänger besser zurecht und braucht auch keine stabilisierte Betriebsspannung.
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Was sind eure Lieblings-ICs?
Old School: TL084 CD4093 *78*05
4000er CMOS wegen weiten Spannungsbereich und ultra niedrigem Stromverbrauch CD4046 und ähnliche Transistor Arrays weile man damit tolle Analog Schaltungen zaubern kann Tiny Logic SOT-23 - Ist sehr nützliche
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Impulsausgabe mit Dreh-Inkrementalgeber
eure Hilfe: Ich möchte einen Dreh-Inkrementalgeber mit A- und B-Ausgang mit CMOS-Bausteinen der 4000er Serie so auswerten, das mir ein Ausgang Impulse bei rechts- und ein weiterer bei linksdrehung liefert. Jeweils ein Impuls bei Schaltvorgang. Ich möchte CMOS-Bausteine verwenden, da mir Arduino,
So in der Mitte des Threads sind einige Schaltbeispiele mit 4000er Logik.
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CMOS 4081 (AND)
> > Es wird nur die Spannung Invertiert. aber nicht der Strom. Ich würde auch lieber 10 Stück CD 4011 oder CD 4093 verbauen als einen CD4081. Lieber die Logic invertieren. > > Gruß Holger
Bei 15V können CD4000er wesentlich mehr Strom liefern als bei 5V.
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Snubber oder Freilaufdiode bei ELEGOO Relaisboard für induktive Lasten zusätzlich nötig?
gelten einfachere Anforderungen an das Relais. Das ganze Shelly Gerät muss nur nach *außen* hin auf 4000V isolieren.
Nemopuk schrieb im Beitrag #7968008: > Das ganze Shelly Gerät muss nur nach außen hin auf 4000V > isolieren. Bei Mary Shelly deutlich mehr.
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10-fach parallelport Umschalter im Selbstbau
Und warum musst du für das Durchklingeln unbedingt 9V nehmen? Dafür gibt es, bis auf die uralte CD4000 IMHO keine gängigen ICs. Irgendwie ist noch nicht ganz klar, was dieser Zirkus mit den 264 Leitungen soll.
Unter den Logikbausteinen CD 4xxx gibt es welche mit mehreren Analogschaltern, falls Du diese Variante nicht auch schon abgeklappert hast. http://www.cmos4000.de/funktionen/analog-schalter.html 4066 oder auch den 4051 8x1
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OCXO-Reparatur - was für ein IC kann diese Funktion erfüllen?
Anhang: Ich meinte, für 74x04 hätte ich das mal wo gelesen, finde die Info im Moment aber nur für CD4000 (vgl. RCA ICAN-6558 -> google). Jedenfalls der Grund ist der Gleiche: CD4000B "klingelt" bei langsamen Eingangssignalen, drum hat RCA für "analog" Anwendungen die CD4000UB (~ CD4000A, mit weniger
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Decoder V40511 DDR
Typennummern bis > auf einen anderen Prefix weiterzuverwenden? Hat man nicht. Gerade bei den 4000er CMOS nicht. > Hätte doch gereicht z.B aus einem MC4511B einen VC4511B zu machen. Die Funktion des 40511 ist verschieden von der der 4511. Wenn DDR-Typen die gleiche Funktion hatten wie ein "westlicher" Typ, dann hatten sie auch die gleiche Typnummer. Der Prefix war ohnehin anders. "U" für 4000B (gepufferte 4000er Logik) mit normalem Temperaturbereich, "V" für erweiterten Temperaturbereich. Und das "D" am Ende stand für "DIP-Gehäuse, Plaste". Bei TTL hat man noch komplett eigene Bezeichnungen
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Schaltung mit einem Taster ein/aus schalten
hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/78255 Im Bild 'Toggle.png' ist ein CMOS Baustein der 4000er Reihe verwendet, der im Ruhezustand nur 0,x µA zieht, also mit Standard-Multimetern nicht mehr messbar. dies ändert sich auch nicht, wenn man als 'Schaltverstärker' einen MOSET ansteuert, z.B
zeitraubend. BMK schrieb im Beitrag #1941726: > Im Bild 'Toggle.png' ist ein CMOS Baustein der 4000er Reihe > verwendet, der im Ruhezustand nur 0,x µA zieht, also mit > Standard-Multimetern nicht mehr messbar. über den tatsächlichen Stromverbrauch in einer möglichen SMD Version der Inverter kann
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Oszi v. SUN Motortester zeigt nur kurz einen Punkt.
74HC 2-6V CD4000 3-15V wenn da also ne Mischbestückung drauf ist denke ich das da mit 5V gearbeitet wird. Such dir mal das Datenblatt eines auf der Platine vorhandenen 74HC und CD4000 um die Versorgungspins
steht MM74C04N, aber so einen hat der > Tester nicht. > Ich fand dann im Netz auch die Bezeichnung CD4069CN > Dann wäre der OK, richtig? Ja, das ist der gleiche. Die 74C sind eigentlich 4000er, nur mit anderer Anschlußbelegung. Und in diesem Fall stimmt die sogar überein.
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Logik-Bauteile - Die-Bilder
habe ich den 40098 von ZFTM/ZMD. Und auch da wieder als V von Erfurt. Überhaupt sind die meisten 4000er in meiner Sammlung vom FWE. Und dann mit dem "Mickimaus" Logo :)
Das ist mal eine Transportverpackung: https://www.richis-lab.de/logic48.htm RCA CD4035
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64Bit Serial Parallel Wandler mit 3V Eingang und 15V Ausgang
Ich brauche aber einen mit Latch um "flackern" am Ausgang zu verhindern. Die CD4000er haben meistens auch nur 4Bit. Ich bräuchte dann 16 Bausteine, was dazu führt das die Schaltung sehr groß wird. Ich habe dies hier mal gefunden, versthe aber die Funktionsweise nicht und ich
Beitrag #2391287: > Ich brauche aber einen mit Latch um "flackern" am Ausgang zu verhindern. CD4094. Der hat. > Die CD4000er haben meistens auch nur 4Bit. Der CD4094 hat 8 Bits.
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74'er für Ausbildung
CD4000/HEF4000 und LEDs kombinieren sich nicht so gut. Zu wenig Strom. Hat nur den Vorteil, das ein paar Meter Kabel kein Problem darstellen.
Bei 5 V Versorgung sidn die CD4000er Serie Gatter eigentlich kurzschlußfest. Die 74LS gatter vertragen einen Kurzschluß gegen GND, aber nicht gegen Vcc. Da könnte die 74HC serie sogar tolleranter sein. Wenn man es etwas moderner will
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LED direkt an CMOS 4098
126L-5-mm-LED-SCI-R9-126L-Blue-12V-Blau-Durchlassspannung-UF-12-V CMOS-Monoflop: http://www.cmos4000.de/media/cmos/ic-cmos-4098.jpg http://www.cmos4000.de/cmos/4098.html Vielen Dank für Tipps bzw. Erfahrungswerte, Grüße David.P
Die Heiztaste der Moduluhr bleibt auch manuell bedienbar. ################### Monoflop ist ein CD4047BE, XOR ein CD4070BE. Hab es jetzt mal zusammengebraten, funktioniert auch so lala, aber spinnt ziemlich rum wenn ich nur mit dem Finger wackle oder so. Dachte das liegt an den unbeschalteten
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LED im Abstand von 15min einschalten
keinen µC will (Nicht jeder kann den programmieren), sollte man eine Logikschaltung z.B. mit der 4000er Serie bauen. Ein 4017 mit passendem Taktgeber könnte z.B. ein Grossteil der Probleme lösen.
Zeit als die nachfolgenden Impulse, mit genau 15 Minuten wird das mit ihm also nichts (aber mit dem CD4536 schon, wenn auch nicht Quartz-genau). [pre] CD4536 74HC164 +---+---------+------+------+-- +5V | | | | | 100n | +-----+ | +-----+ LED
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AND und NAND in CMOS-Technik
. Die gab es auch, in Form des CD4011A beispielsweise. Allerdings hatten die gepufferten Versionen der CD4000B Serie deutliche Vorteile. Gepuffert heisst, dass hinter dem eigentlichen Gatter mindestens ein Inverter als Puffer arbeitet
A. K. schrieb im Beitrag #1686254: > Allerdings hatten die > gepufferten Versionen der CD4000B Serie deutliche Vorteile. Gepuffert > heisst, dass hinter dem eigentlichen Gatter mindestens ein Inverter als > Puffer arbeitet. Puffer wofür? Kann höchstens die Laufzeiten verlängern.
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Bewegungsmelder mit Verzögerung für Katzenklolüftung
Geschäft“ zu überbrücken. Ich möchte kein arduino für die Sache verschwenden. Ich habe noch ein Haufen 4000er aber keine Ahnung ob die noch laufen oder zu größten Teil schon alle dem ESD zum opfer gefallen sind. Das der NE555 ja mit dem GND geschaltet wird und der hc-sr501 sein Signal mit 3,3V weitergibt
Freunde ;-) ). Vielleicht baue ich mir mal ein kleinen Testaufbau um die fast 100 verschiedene 4000er zu testen und zu verstehen. Aber das wird ein anderes Projekt. Wenn ich eine Schaltung erst mal ohne die Teile hinbekomme wäre ich glücklicher. Also ein N-Kanal-MOSFET mit zwei Ausgängen zum
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[S] TTL-Chip 74192 in CMOS
Es gibt aus der 4000er Reihe auch den 40192, https://www.reichelt.de/counter-4-bit-3--15-v-dip-16-mos-40192-p12570.html?search=40192 der verträgt maximal 15V, ist aber auch langsamer als die HC- oder HCT-Variante.
MM74C192 ist genau gleich CD40192. Die CD4xxxx sollten noch gut erhältlich (oder in einer Bastelkiste) sein. MM74C192 hat je nach Hersteller ungefähr die gleichen Spezifikationen, wie CD40192. Jedenfalls nur garantierte 6 MHz
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2 Lampen - abwechselnd leuchten lassen
für solche Fälle geeignetere IC entwickelt. Ossi kennen sicher noch den genialen E355. Und in der 4000er Reihe gibt es ähnliche Ansätze. >> Trotzdem dürften Temperaturgang und Alterung >> für eine deutliche Drift des 4 Minuten Intervalls sorgen. > > Ich glaube kaum, dass es hier um Sekunden geht
Monoflop mit 4 Minuten Haltezeit damit bauen. Typen habe ich ja genannt. Sowohl zum E355 als auch zum CD4541 oder CD4536 findet man Informationen im Netz.
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74HCxx veraltet ?
74HC(T) auch. Von Fairchilds RTL-Technik des Apollo-Computers über TIs SN7400 und SN74LS00, auch RCAs CD4000. Und da waren jeweils signifikante technische Aspekte verschieden.
en.wikipedia.org/wiki/7400_series#7400_series_derivative_families 74Cxx war die gleiche Technik wie CD4000B (buffered) und hatte eben das Pinning der 74er. Recht langsam, recht stromsparend, outphased.
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Bistabile Kippstufe mit Transistoren
Bei Verwendung der CD4000er solltest du allerdings auch beim Thema "Entprellung" mal vorbei schauen.
A. K. schrieb im Beitrag #3179617: > Bei Verwendung der CD4000er solltest du allerdings auch beim Thema > "Entprellung" mal vorbei schauen. Einige 4000er-ICs haben Schmitttrigger-Eingänge (siehe Datenblatt), sodas Entprellung eher einfach wird. Gruss
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IC "Massenschalter" zum Verdoppeln verfügbarer ADC Channels
DG408 wäre auch so einer und ein bischen moderner als die CD405x multiplexer. Oder?
Keine 4000er mehr verwenden??? Mit Verlaub: was für ein Blödsinn! Es git sicher gute Gründe, die von den Daten her besseren Analogschalter von Intersil, Maxim, etc. zu verwenden. Es gibt aber nur sehr wenige (
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ICs, Mikrocontroller, CMOS?
gab es immerhin schon NMOS-ICs, wie um 1976 der Z80 einer war. CMOS Logik gibt es in Form der CD4000 seit 1968. Die ersten NMOS ICs kamen Jahre später.
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #6859877: > CMOS Logik gibt es in Form der CD4000 seit 1968. > Die ersten NMOS ICs kamen Jahre später. Ja tatsächlich. Gerade noch mal nachgelesen, CMOS war schon früh in der stromsparsamen 4000 Gatterserie umgesetzt, aber anfangs noch zu langsam
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Signalverfälschung beim 4052
im Beitrag #6363596: > Bitte nicht pöbeln, ja? > > Der Urvater der CMOS-Analogschalter ist der CD4066 Doch. CD4016.
Wunder. Die Störungen überschreiten mühelos den VEE..VDD-Bereich. Vielleicht ist Dein Oldie ja ein CD4052/MC14052.
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Neue Rigol Scopes 2000er Serie
empfehlen! Bedienung, Rauschen usw. sprechen dagegen. Ich kann nicht herausfinden ob die 2000 und 4000 Serie von Rigol (bis auf die Bandbreite und Zubehör) in etwa gleiche Funktionen haben?
Die Busanalyse ist beim 4000er teurer als beim 2000er, da ziehe ich eher mein HMO von Hameg vor, dass in dieser Hinsicht besser ist und umfangreicher ist. Das 4000er macht 110.000wfm/s, dass 2000er bis zu 50.000wfm/s. Das zeigt
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Binäruhr Quarz einstellen
Wie der 4000er geht weiss ich schon, ich frag mich nur warum und was genau dieses quarz macht wenn man ihm saft gibt und wofür die 2 kondis/widerstände sind, das hab ich noch nicht verstanden. Ist ja auch egal,
&rid=MDLNKPPQQLKP&oiu=http:%2F%2Fwww.amplifier.cd%2FTest_Equipment%2Fother%2Fimages%2FSowjetischer_Frequenzmesser_TSCH_3-32_an.jpg
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CMOS zu langsam bei 12MHz?
geh auf die HC/HCT-Serie. Bei 5V sind die 4000er schnarchlahm.
CD4000 oder HEF4000 sind dafür tatsächlich zu langsam. Alternative sind 74HC Typen, hier 74HC08. Der ist zwar funktionskompatibel, _nicht_ aber pinkompatibel.
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NAND Gatter 74LS00 in Monoflop eines Kabeltesters
pinkompatiblen Ersatztyp aus der 74HC-Serie genannt. Das ist wohl auch angenommen worden. Übrigens, auch die CD4000er gehören schon länger zum alten Eisen.
HildeK schrieb im Beitrag #6521121: > Übrigens, auch die CD4000er gehören schon länger zum alten Eisen. Es sei denn, man will die Schaltung mit mehr als 5V betreiben (und braucht keine hohe Geschwindigkeit).
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Pegelwandler SD-Karten tauglich
als > Pegelwandler besser gewesen? Wäre definitiv besser gewesen, bei dem angepeilten Tempo. Die CD4000 sind nunmal schnarchlangsam. Es sei denn man betreibt sie bei 15V. PS: Welcher DSO-Hersteller hat denn den Kalibrierausgang vergessen?
oder usbprog an I wackelt, wackelt C nicht mit > :) Sehr kreativ ;-). Funktioniert nur, weil die CD4000 am Ausgang derart schwachbrüstig sind, dass sogar das EEPROM dagegen anstinken kann. Ersetzen den mal durch einen HC4050, das sieht dann anders aus.
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ANfängerfrage: Relaisansteuerung mit Mosfet und Raspberry Pi
geeignete Logikgatter zu verwenden. Die 74HC oder 74HCT-Serie ist für Betrieb mit 3V besser geeignet als 4000er.
das Gleiche. Nur Motorola (heiisen jetzt ON bzw. Freescale) hat MC1... vor die Bezeichnungen der 4000er CMOS-Serie gesetzt. Bei RCA stand CD... und bei Philips HEF... davor. Alex schrieb im Beitrag #4427657: > Welches Widerstandgekröse meinst du genau? das am 4069? Ja, und den 4069 überhaupt.
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L293 als 5V -> 12V LevelShifter?
Eigenschaften haben. Nach längeren Suchen hab ich dann hier im Forum bei einem ähnlichen Anwendungsfall den CD40109B als Vorschlag gefunden. Der CD40109 ist ein 8-fach LevelShifter. Der müsste im Prinzip auch geeignet sein, kann aber leider kaum Strom liefern / aufnehmen. Ich werd da aus dem Datenblatt nicht
Treiber für Relais, Buzzer etc zur Verfügung. Auch die Verfügbarkeit ist sehr gut, im Gegensatz zum CD40109. Spricht etwas dagegen (abgesehen vom höheren Preis), den L293 als LevelShifter zu benutzen? CD40109: https://kontel.hu/shop_ordered/67768/pic/pdf/cd40109.pdf L293: https://www.ti.com/lit
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Nixie Uhr: Läuft zu schnell, zählt nicht richtig
CD4000er Logik hätte eine beträchtlich bessere Störsicherheit. Der CD4518 Doppel BCD Zähler wäre eine gute Alternative zum 74HC390. Auch ist der Betriebsspannungsbereich mit 3-20V viel flexibler.
Graf Oszillo schrieb im Beitrag #6114712: > CD4000er Logik hätte eine beträchtlich bessere Störsicherheit. Sicher? Graf Oszillo schrieb im Beitrag #6114712: > Auch ist der Betriebsspannungsbereich mit 3-20V viel flexibler. Der TO hat
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4017 unbeschaltene Ausgänge
A. K. wrote: > Kommt drauf an welcher 4017. Der alte CD4017 ist arg stromschwach, der > neuere 74HC4017 hingegen kann wesentlich mehr. Das hat nichts mit Alter zu tun, es sind 2 verschiedene Logikfamilien. Die CD4xxx sind für 3..15V spezifiziert, die
nichts mit Alter zu tun, Keep cool. Die 74HC sind nun einmal mehr als ein Jahrzehnt frischer als die CD4000, ob das was mit dem Strom zu tun hat oder nicht. Mehr wollte ich damit eigentlich garnicht ausdrücken. Aber die Silicon Gate CMOS Technik der 74HC gab es anno CD4000 sowieso noch nicht. Könnte
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Gibt es einen Markt für gebrauchte Tonbandgeräte ?
mir als MP3 an. Und nein, ich höre keinen Unterschied zwischen einer MP3 mit 192 kBit/s und einer CD. Trotzdem höre ich mir manchmal auch gerne eine CD an, weil man im Booklet blättern und lesen kann. Das ist für mich aber schon genug Nostalgie.
cyblord ---- schrieb im Beitrag #3047814: > Genauso wie CD vs. MP3. Noch nie konnten Versuchspersonen > > unter strengen Testbedingungen die Unterschiede sicher heraushören. Den Unterschied zwischen CD und MP3 höre ich sogar noch im Auto raus. Es sei
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WAV-Dateien
oder wíe läuft das ab? Rechtlich gesehen, machst du doch nichts anderes als deine Töne von einer CD abzuspielen oder?! Wenn du die orginal CD besitzt, ist das legal, auch das konvertieren ist rechtlich erlaubt, oder liege ich jetzt falsch? mfg michi
und der Rest ist mit ner Hand befehle abgearbeitet. Nioch ne Anmerkung zu den ISD-Chips. Die 4000er Serie bietet bis zu 16 Minuten Platz und hat sogar nen I2C Schnittsatelle. Den Preis weiß ich allerdings nicht und ich gehe mal davon aus das er nicht so günstig sein wird.Nur der Info wegen.
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Digitaluhr mit geringem Stromverbrauch
man dafür eben spezielle ASICS von Firmen, wie früher z.B. Intersil, her oder baute sie diskret mit CD4000 Logikbausteinen auf. CD4518, CD4056, CD4060... https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4056b.pdf?ts=1642869901092&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.ti.com%252Fproduct%252FCD4056B
Hier ist ein Schaltbild für ein Konzept mit CD4000er: https://www.giangrandi.org/electronics/cmosclock/cmosclock-diagram-l.png
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Welche IC werden in 10 Jahren als VIntage gut verkauft.
µA741 NE555 CD4000 SN7401
STK500-Besitzer schrieb im Beitrag #4168905: > µA741 > NE555 > CD4000 > SN7401 würde ich noch erweitern CD 4017 CD 4024 CD 4040 CD 4060 CD 4093 LM 324 CA 3140
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Chip mit wechselndem Ausgangssignal
blub schrieb im Beitrag #6001359: > klar, nennt sich sinnigerweise Inverter Ja, ein 4000er Chip kann das mit beiden Spannungen.
Nimm nen 4013 statt nem 4000...
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Auswahl eines passenden Bildschirms für einen alten PC
Aber nicht die ET4000!
Operating System: Windows NT 4.0 Tseng Graphics chip support: ET6100 ET6000 ET4000/w32p ET4000/w32i ET4000/w32 ET4000 Driver File List: DISK1 ET4000.SYS VERSION ET6W32.INF W32.DLL README.TXT
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Logikschaltung mit IC4081BE
Masse, damit die Eingänge ein definiertes Potenzial haben. Ansonsten ist die langsame gemütliche CD4000-Reihe schon das Mittel der Wahl für so eine Betriebsspannung.
CD4082.... zu spät ;-)
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Praktische Digitaltechnik
Der Hinweis auf Datenblätter ist hier genau das, was du machen solltest. Nimm z.B. einen Gatter-IC CD4011 (4x NAND mit je 2 Eingangen) https://www.intersil.com/content/dam/Intersil/documents/cd40/cd4011bms-12bms-23bms.pdf und einen 74LS00 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74ls00.pdf Nun Prüfe die garantierten Ausgangspegel des 74LSxx und die Eingangsspannungen für sicheren Betrieb des CD40xx. Wenn du es richtig machst, solltest du dabei ein Problem finden! Dann prüfe auch die Ströme, die ein 74LSxx mind. treiben kann und schau dir die Ströme, an die ein Eingang eine CD400xx benötigt
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Rigol Oszis : DS1064B vs. DS1204B
die Oszi-Hersteller bei der Ergonomie oft wenig Mühe geben. das Tek 7000er Serie wie auch das der 4000er Serie können sich auch damit auszeichnen, den lautesten Lüfter am Markt verbaut zu haben. Das 3000er Tek ist mit zu teuer, auch die 2000er Serie ist eigentlich schon überdem was ich bezahlen will
Deswegen entscheidet der über den Preis. Der Rest ist gleich Für Digitaltechniker ist aber das DS1022CD - DS1102CD 400MSa/s bis 25GSa/s Random die bessere Wahl 2 Kanäle + 16 KAnäle für Logik, Also Untersuchung von Digitalschaltungen. Weitere Vorteil: 1Mpoint Speicher, 512k die Logicpods Je mehr Speicher
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Mit einem Taster 12V Relais umschalten.
z.B. Finder 20.26.9.012.4000
Ich würde es auch mit einem CD4017 machen. Die Diode kann man sich vermutlich sparen, wenn man Lust auf maximale Reduktion hat: [pre] CD4017 1µF 12V o----||-----+----------o Reset Eingang
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UKW Tunerabgleich Grundig RT100 u. Revox B260
gleiche zu sein. Hanns-Jürgen M. schrieb im Beitrag #3904146: > Grundig > Stereo Concert Boy 4000 Da gibts einen Concert Boy 210 mit 4000er Chassis? Schau mal selber: http://elektrotanya.com/ Gratuliere dir auch zum erfolgreichen Abgleich des Revox. Wie ich ja ganz früher schrieb, hatte das
gleiche zu sein. > > Hanns-Jürgen M. schrieb im Beitrag #3904146: >> Grundig >> Stereo Concert Boy 4000 > > Da gibts einen Concert Boy 210 mit 4000er Chassis? Schau mal selber: > http://elektrotanya.com/ Danke für dei Antwort. Da die beiden Geräte damals von meinem vater neu gekauft wurden, sind