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LED(s) an 74hc14
man nicht den Abstrahlwinkel aus den Augen verlieren darf! superhelle klare LED mit 8000-12000 mCd bei 20° Winkel sind zwar hell von vorne und gedimmt auch mit 0,1mA gut erkennbar, aber von der Seite sieht man nichts, besser sind da eher matte LEDs mit >=60°Winkel um die 400-800 mCd. Bei 3,3V VCC
Wie ich noch ein Kind war, habe ich einmal CD4049 überlastet. Auch ungefähr so geschaltet, und deutlich mehr Strom als empfohlen. Das war interessant: ein Stück von Kunststoff (DIP-14) über Die wurde abgetrennt und "weggeschossen", an Die keine
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8051 Ultraschall problem
Treiber dazwischen. Ich verwende da eine Parallelschaltung aus mehreren CMOS-Invertern. 74HCT04 oder CD4049B oder CD4069B. Einer Davon kann auch das Signal von P1_1 erzeugen. Spart einen Portpin. unn tschuess Bernhard
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cmos: eingangsspannung > vdd
Meistens sind nicht mehr als 0,3-0,5V jenseits Vdd > und GND zulässig.. Es gibt Pegelkonverter (z.B. CD4049 oder CD4050) die lassen unabhängig von der Versorgungsspannung bis zu ca +18V zu. Gruß Anja
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Kindereisenbahn hohe Stromspitzen begrenzen
wird ein anderer sein. Das Modul stammt aus dem Jahr 1997 und analog mit NE555, CA3080, TL081 und 2x CD4049 aufgebaut. Der Verstärker ist ein TDA2003. Die Spannung für den Verstärker wird mit einem L7815 auf 15V stabilisiert. Wichtig sind die Dioden D1 und D2 wegen der rückfliessenden Energie wenn der
anderer sein. Das Modul > stammt aus dem Jahr 1997 und analog mit NE555, CA3080, TL081 und 2x > CD4049 aufgebaut. Der Verstärker ist ein TDA2003. > Die Spannung für den Verstärker wird mit einem L7815 auf 15V > stabilisiert. > Wichtig sind die Dioden D1 und D2 wegen der rückfliessenden Energie
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Backpowering_CMOS
mit Clampingdioden? Zumindest TI hat welche, und im Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4010b-q1.pdf steht unter "Maximum Ratings": DC Input Current, any one Input: +/-10mA. Bei einem Eingangsstrom von <0,1mA ist man also weit entfernt von irgendwelchen Problemen.
Die Eingangsbeschaltung der CD4049/4050 erlaubt Spannung auf den Eingängen auch ohne Vdd. Die leiten im Unterschied zu den übrigen CD4000ern nicht gegen Vdd ab.
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Ersatzbautteil statt 4029N
CD4029
Zumindest kann man AFAIK heute fast keinen 4000er Stein mehr kaufen der unbuffered ist. Außer dem 4049UB, der sich als Quarzoszillator einiger Beliebtheit erfreut. Ich habe aber bspw. noch einige russische CMOS-IC die tatsächlich unbuffered sind, z.B. den К561ИЕ8 = 4017A
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Pegelwandler - es ist mir ja peinlich
anders aus: VCC Supply Voltage 2 to 6 V VI Input Voltage 0 to VCC V Nix mit bis 15V... Der CD4050 scheint wiederum genau das zu können: 15V am Eingang bei nur 3.3V Versorgung. Aber auch nicht von jedem Hersteller. Man könnte natürlich einen großzügigen Eingangswiderstand vorsehen, aber dann
Die 4050 sind in dieser Hinsicht alle ziemlich gleich. Höchstens ob es nun 15V (74HC) oder 18V (CD4000) sind differiert etwas. Datasheets sind dabei fehlerträchtig, weil das nur auf 4049 und 4050 zutrifft.
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CMOS anfälliger gegen ESD?
tatsaechlich doch mal "ungepufferte" CMOS. > Die hatten *keinen* ESD-Schutz. Welche? Die ungepuferten CD4000A wirst du wohl nicht meinen, denn die hatten einen. Das "buffered" der CD4000B hat mit ESD nichts zu tun.
A. K. schrieb im Beitrag #6364198: > Welche? Die ungepuferten CD4000A wirst du wohl nicht meinen, denn die > hatten einen. Das "buffered" der CD4000B hat mit ESD nichts zu tun. Davor gab es noch welche ohne A.
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EAGLE logische Schaltung
schalten. Nun würde ich gerne die Ströme und Spannungen berechnen. Ich nutze die ICs 2*4081, 4071, 4049. Wo kriege ich die nötigen Daten? Müssen die ICs mit 5 Volt beschaltet werden? Oder kann ich diese auch mit 9 Volt beschalten. Da ich in einem Datenblatt Udd = -0,5V - 20V gefunden habe. Wie groß
Hallo, einfach mal googeln! Ergebnis: http://www.fairchildsemi.com/ds/CD/CD4081BC.pdf die 9V sind wohl kein Problem - aber der Strom wird etwas knapp für ne LED. Gruß Wolfgang -- www.ibweinmann.de Brushless Development Kit - der Weg zum Brushless-Regler
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Ansteuerung High-Side p-channel Mosfet
Ausgang verwenden. Im einfachsten Fall ein (oder mehrere parallel geschaltete) Logik Gatter vom Typ CD4049 oder CD4050. Oder einen Level Shifter vom Typ CD4504. Oder halt wie empfohlen einen fertigen Smart-Switch (auch bekannt als ProFet).
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Änderung der Schaltung
wobei man bei 6 Treibern schon mal überlegen kann, dafür dann auch ein IC zu nehmen. 74HC4049 oder ULN2003.
vermutlich auch die Transitoren incl. Basiswiderstände gegen einen ULN2803 tauschen, die 74HC4017 gegen CD4017, die LED-Widerstände auf ca. 390Ohm vergrößern und den Kram dann mit 12V betreiben. Gruß aus Berlin Michael
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Schneller Dual-OP gesucht.
Oder schon mal einen gegengekoppelten (100k) CD 4049UB versucht?
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SN74LS04N low-level output current Verständnisfrage
sind im Netz deutlich weniger Unterlagen vorhanden. Etwas höhere Ausgangsströme können die Bausteine CD4049 (invertieren) oder CD4050 (nicht invertierend) liefern, die es auch in der 74HC-Familie als 74HC4040 bzw. 74HC4050 gibt.
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74ACT240 finde ich nirgendwo
Ich denke, Du kannst andere Inverter nehmen, die den geforderten Strom vertragen. CD4049 müßte gehen, der hat aber nur 6 Inverter, dann brauchst Du 2 Stück davon. MfG Paul
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Negative Versorgungsspannungen
So geht es auch. 1 74c04 oder CD4049(anderes Pinout) und etwas Hühnerfutter. (Siehe Anhang) Nicht sehr belastbar, aber als LCD-Kontrastspannung reicht es. Gruß Jadeclaw.
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MOS 4009 VCC>VDD
4050 und für Aufwärts den 4504 benutzt. In einem Datasheet vom 4009 wird auch explizit auf den 4049 hingewiesen, bzw. auf den 4069UB für analoge Funktion ohne Pegelwandler-Eigenschaft. Der 4009 galt also offenbar schon sehr früh als veraltet.
Was stört Dich daran, einen richtigen VCO zu nehmen, z.B. CD4046. Bis 38MHz geht der SN74LV4046. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74lv4046a.pdf
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74HC245 Levelshifter ?
Unter den 74HC und CD4000 sind 4050 und 4049 an dieser Stelle abweichend konstruiert und verdauen ehebrlich höhere Spannungen als VCC. Aber nur diese beiden.
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Schaltungen von früher - ungewöhnlich da PNP
Beste an den Elektor-Schaltungen waren immer die April-Hefte mit Geisterdetektor, Geruchsgenerator (CD4711), oder Auto-Türschlossenteiser, den man am Zigarettenanzünder ansteckt....
erledigt. Dort gings dann los mit den damaligen Standards NE555, 1N4148, BC547, BD139, TL072, 4049er bzw. Standard-Logikzeugs, später dann Assembler auf den 8051ern, das ganze aufgebaut auf weißen Steckbrettern oder selbst geätzten Platinen. Und natürlich hat man auch in diesem Zeitalter, also
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Inverter HEF4069 defekt
quick an dirty ginge vllt. auch mit HEF/CD 4049, leider andere Pin belegung, also handverdrahten
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Welche ICs aus der 74HC Reihe sollte man als Grundaustattung auf jeden Fall Zuhause haben?
74HC also immer noch eine gute Wahl. Einem "Hobbyisten" würde ich CMOS-Bausteine empfehlen wie CD4011, CD4013, CD4017, CD4030, CD4069, CD4093 und CD4538, wenn ich mich richtig an die Typenbezeichnungen erinnere. Schnell genug, stromsparend und bei 3 - 15 V mit fast jeder Batterie/Netzteil zu betreiben
gebraucht, eher Trasis oder/und µC Also 74xx74 würde ich noch nehmen, Inverter und Treiber 74HC4049 74HC4050 Multiplexer 74HC 4051/52/53
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Kurzschlussdetektor von ELV; Opa schuld?
lediglich die 9 V am Emitter von T5 (BD 140). Nachdem ich den Ein Taster betätige, messe ich an Pin 1 vom CD4049 (IC 2) eine Spannung in Höhe von ca. 6 V gegen Masse und an Pin 4 von IC 1 (TL084) auch. An Pin 11 messse ich diese Spannung negativ. Lasse ich den Taster los, brechen diese Spannungen schnell zusammen
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welchen Transistor nehmen?
Mag sein, dass es sowas gibt, immerhin hat der CD4049 Eingänge die weit über Vdd haben dürfen und 5V-verträgliche 3,3V-Chips können es ja auch. Aber üblich ist das jedenfalls nicht.
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PWM mit OPs erzeugen
Slew Rate wäre etwas über 100V/µs schön. Schalte dem Vorschlag von "Exe" doch einfach ein normales CD4000er Gatter nach. Ein 4049 Inverter hat bei 10V Versorgung typ. 40ns Risetime und 20ns Falltime, das sind 250 bzw. 500V/µs Slew Rate. Bei 12V Versorgung sind sie noch etwas schneller.
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Pinspannung an ausgeschaltetem AVR
identisch; beim Einschalten fließt kurzzeitig Strom über die Schutzdioden. Oder du baust einen 74HC4049 dazwischen. Nicht als Pegelwandler und nicht als Inverter, sondern nur, damit kein Strom in Eingänge fließt.
im Beitrag #6676938: > Ist das problematisch? Ja. Abhilfen wurden ja schon genannt. Wobei der CD4050/74HC4050 von Haus aus ein nichtinvertierender Pegelwandler ist. Aber auf jeden Fall braucht es einen Serienwiderstand falls die Eingangsspannung > 16V (interne Z-Diode) werden kann. Gruß Anja
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Buzzer Signal mit Mikrofon auswerten
machen, wäre mindestens ein Komparator notwendig. Vielleicht hilfreich ist ein 'Verstärker' aus CD4049UB o.ä. (siehe https://www.fairchildsemi.com/application-notes/AN/AN-88.pdf Bild 2), um das Signal auf Logikpegel zu bekommen.
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Pegelumsetzer von CMOS auf TTL gesucht
5V TTL => 3,3V CMOS: CMOS 4049/4050, als CD4xxx oder 74HC4xxx. Der sonst beliebte Spannungsteiler ist da problematisch. 3,3V CMOS => 5V TTL: funktioniert direkt, weil TTL nur 2,4V High Pegel braucht und CMOS den bei 3,3V noch
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Anfängerfrage zum Quartz-Oszillator
Pierce oder Colpitts nicht anzuschwingen. Man hat sie mit unbuffered (74HCU04, 74AUP1GU04 oder CD4049UBE) aufgebaut damit die funktionieren. Einen anderen Grund unbuffered Gatter zu verwenden fällt mir auch nicht ein. Der übliche Quartztester benutzt bloss 1 Transistor in Pierce, Colpitts oder
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Bustreiber-Ersatz zum 74LS244/245 - brauche Tipp
DC input voltage range GND - 15 V, das ist schon richtig so. Hat schon der gute alte CD4050 so gehalten (kannst Du auch verwenden, wenn's nicht eilig ist). Die erwähnte Diode ist die Schutzdiode am Eingang. Die ist es nämlich, die normalerweise auf ca Vcc+0.6V begrenzt, und bei zuviel Strom einen parasitären Thyristor zwischen Vcc und GND zündet. Aber eben nicht bei den 4049/4050. Da ist die Eingangsschutzbeschaltung anders konstruiert. Keine Ahnung wo Du (2) gefunden hast. Ich jedenfalls nirgends (Phillips Daten).
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zur Diskussion: PWM-Endstufe mit MOSFET
ausgeräumt. Die müßten auch den MOSFET direkt treiben können. Als MOSFET-Treiber wird auch gern der CD4049 genommen (alle 6 Gatter parallel). Die 6N136 sind rein theoretisch auch schnell, aber da brauchts eine sehr tricky Ausenbeschaltung, sonst macht einem die Miller-Kapazität des internen Transistors
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Clock an XTAL abgreifen
Es gibt auch die analoge Verwendung des CD4049UB - als gegengekoppelten Verstärker. Da könnte man recht hochohmig (schätze mal >50 .. 100k) das Signal abgreifen. Ich hoffe, der tut das noch bei 16 MHz.
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Pullup-Widerstand Stromverbrauch zu hoch
das ein Problem werden. Deswegen Abgeschirmte Leitungen verwenden. Vielleicht ginge auch was mit CD4050 oder CD4049. Die laufen bis 3V UB.
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Problem mit 4511 und 74HC147 wegen invertierter Logik
aus als ob Dioden an die Eingänge geschaltet waren... Es wäre jau auch möglich einfach einen 74HC 4049 zu benutzen. Aber aus Platzgründen sollte dieser wegfallen. Meine Frage nun kann man das auch ohne extra IC machen und wenn ja wie. Kann ja auch einfach sein das ich die Datenblätter falsch verstanden
Mit dem CD40147 müsste das meinem Datenbuch nach passen, kann aber durchaus sein, dass da auch mal ein Fehler drin ist, hatte ich bis jetzt allerdings nur ein mal. Bleiben dir die Varianten: -was programmierbares
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12v Rechteck einflußfrei auf 5v TTL?
Ich meinte soetwas wie z.B CD4049, oder falls der gerade rumliegt auch ein 4011, dann einfach die Eingaenge zusammenschalten und zwei davon hintereinander damit die Phasenlage wieder stimmt. BTW: Es gab da auch ein Driver der
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15V in GND ohne Widerstände etc.
CD4049/4050. Input kann bis 15V. Also nicht die HCs, sondern die alten Metal-Gate CMOS.
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6 Kanal LED Lauflicht Läuft nicht
gefunden. Es befinden sich 3 ICs auf der Platiene. Diese sind : Ein 8. Polieger Ne555N Ein 16- Polieger CD4049UBE Und ein 16-Polieger HCF4017BE Diese sollten richtig eingesetzt worden sein... habe ich mehrfach überprüft. An den LEDs kann das Problem höhstwarscheinlich nicht liegen, da diese alle leuchten
con-rad und wenn du runter scrollst, ist auch der schaltplan dabei. http://www.ebay.de/itm/NE555-CD4017-Light-Water-Electronic-suite-DIY-Kits-NEW-/231055099600?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item35cbf506d0
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Must Have 47er Logikbausteine
DIP-14 TC4012BP Toshiba DIP-14 TC4093BP Toshiba DIP-14 TC4538BP Toshiba DIP-16 CD4503BCN National DIP-16 MC74F32N Motorola DIP-14 MC14051BCP Motorola DIP-16 SN84164N TI DIP-14 HCF4532BE SGS DIP-16 CD74HCT125E ? DIP-14 SN74LS21N Motorola DIP-
Analogmultiplexer sind auch ganz praktisch: 74HC4051 > xx4011 > xx40109 > xx4517 > xx4049 > xx4050 Hochvolt-CMOS würde ich generell nicht mehr verwenden, höchstens den CD4504 als Pegelwandler 3..5V<->5..18V Peter
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MOS FET NPN oder PNP
Rail-2-Rail OPV in CMOS [2] [1]http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/50853/FAIRCHILD/CD4049UBC.html [2]http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/25499/STMICROELECTRONICS/TS912AI.html Innenschaltung jeweils auf Seite 2 des Datenblatts
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spannung an ports
Vorwiderstand an deinen AVR Int0 Eingan direkt an... Schöner wärs wahrscheinlich mit einem NAND Gatter CD4049 oder Optokoppler - dann wärs zumindest galvanisch getrennt und sauber...
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Halbleiter Servicetechnik Orgelbau
ICs sind, war teilweise ganz schön herausfordernd. Für Google: [c]7731 7731 8518 2209CP 2SK30A 4049BCD 4085PC 4520BPC 5600F1 7835/2112A-4 7919/2101-1 8225BUK AB8085A-D AD652AQ AD707KN AD767JN AD9686BQ ADC0804LCN ADC0804LCN ADC0804LCN ADC0804LCN AM25LS14ADM ATTINY2313-20PU ATTINY2313-20PU AY-1-0212 AY-1-1313 AY-5-1317A AY-5-2376 BA6110 BA6110 CA3080E CD4081BE D2114 D2115A-2 D2716 D4016D D4164D D4464C-15L D446C-3 D8039LC D8085AH-2 D8155 D8202-6 D8203 D8212 D8216 D8251A D8253 D8253-5 D8253-5 D8253-5 D8254-2 D8255A D8259A DAC08 DAC0801LCN FD1791A-02 FLH481
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[V] 4-5 Quadratmeter ICs
195 241 244 259 257 377 374 640 541 F 543 533 534 AS 762 804 1008 1004 1002 CD 4042 4011 4016 4027 4028 4048 4049 4034
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Ultraschall Sender Ansteuerung
die man im Internet so findet (Application Notes, Beitrag hier auf microcontroller.net usw.) Die 4049 CMOS Hex Buffer/Converters (von verschiedenen Firmen) die doch meist nur sehr viel weniger Strom ausgeben können? Eine Lösung mit Spulen würde ich gerne vermeiden, da es sich um eine Experimentierplatine
zu simulieren, fällt mir jedoch irgendwie schwer. Anbei mal ein Schaltplan: Rechts (Rs, Cs, Ls und Cd) ist der im ersten Post angegebene Sender modelliert (nach der Application Note der Herstellers moddeliert: http://www.prowave.com.tw/pdf/an050913.pdf) R2 soll mir noch die Möglichkeit geben den Strom
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Pegelwandler von Reichelt
0.5 >Wie willst du damit von 5V auf 3.3V kommen? Steht wohl Müll drin. Der 4050 (wie auch der 4049) ist algemein als Pegelwandler bekannt, der Eingangsspannungen oberhalb der Betriebsspannung abkann. Selbst schon oft zu diesem Zweck benutzt. MfG Spess
aktuellen Datenblatt http://www.st.com/internet/com/TECHNICAL_RESOURCES/TECHNICAL_LITERATURE/DATASHEET/CD00002560.pdf ist es dann aber richtig. Gruß Dietrich
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[Anleitung] Modifizierung China CNC für Estlcam
diesem Thread - ist, dass man gar nicht den LS7407 auf der Platine auswechseln muss, sondern einen CD4049 benutzt, wo man die notwendigen Pins per Jumper invertieren kann. Werde mal auf alle Fälle Updates posten! Anbei noch meine Estlcam Einstellungen:
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Ansteuerung Nixie und Leuchtmelder
entsprechenden Strom nach Masse ableiten – was dein an Masse geklemmter Daumenrad-Schalter tut. Dein CD4028 ist dahingehend etwas anders, da er MOS-Eingangsstufen hat. Da würde das allein so nicht funktionieren. Wenn du aber die Eingänge des 74141 parallel hast, sorgen diese mit ihren +4 V für einen sicheren
auch ein CMOS-Baustein? Wie hieße der? Denke der ist resistenter gegen Spannungsspitzen Müsste 4049 sein